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- Do 16. Okt 2025, 20:07
- Forum: Die Basisfahrzeuge unserer Reisemobile
- Thema: Schrauben für Alufelgen
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- Do 16. Okt 2025, 19:58
- Forum: Ich will ein Wohnmobil kaufen
- Thema: Sonic und welcher Händler?
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Re: Sonic und welcher Händler?
Wie ich vorgehen würde, wenn kein Händler in der Nähe ein ähnlich gutes Angebot macht wie der in weiter Entfernung
- dort kaufen, wo der beste Preis geboten wird
- bei auftretenden Mängeln die Sachmängelhaftung des Verkäufers in Anspruch nehmen (so lange möglich, nicht die Garantie beanspruchen)
- dem Verkäufer anbieten, ihm Kosten für Anlieferung des mangelhaften Fahrzeugs zu ersparen, wenn er einen Markenkollegen in meiner Nähe auf seine Rechnung beauftragt, den Mangel zeitnah zu beheben
- sollte er darauf nicht eingehen, ihm die vorraussichtlichen Kosten für die Anlieferung zu ihm vorab detailliert zu nennen.
Wichtig: Alles bedarf der Schriftform.
Viel Erfolg,
Volker
- dort kaufen, wo der beste Preis geboten wird
- bei auftretenden Mängeln die Sachmängelhaftung des Verkäufers in Anspruch nehmen (so lange möglich, nicht die Garantie beanspruchen)
- dem Verkäufer anbieten, ihm Kosten für Anlieferung des mangelhaften Fahrzeugs zu ersparen, wenn er einen Markenkollegen in meiner Nähe auf seine Rechnung beauftragt, den Mangel zeitnah zu beheben
- sollte er darauf nicht eingehen, ihm die vorraussichtlichen Kosten für die Anlieferung zu ihm vorab detailliert zu nennen.
Wichtig: Alles bedarf der Schriftform.
Viel Erfolg,
Volker
- Do 16. Okt 2025, 14:03
- Forum: Ich will ein Wohnmobil kaufen
- Thema: Wohnmobil kaufen
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Re: Wohnmobil kaufen
moin Hartmut! 
- Do 16. Okt 2025, 14:00
- Forum: Ich will ein Wohnmobil kaufen
- Thema: Anzahlung ja/nein (aus einem anderen Thema extrahiert)
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Re: Anzahlung ja/nein (aus einem anderen Thema extrahiert)
Ja, genau das ist es, was Hochstapler und Betrüger vorgaukeln.
Wo ist das Risiko?biauwe hat geschrieben:Trägt nicht der Verkäufer das Risiko bis zum Schluß?
Erst wenn er geliefert hat, wir bezahlt.
Ist wie im Supermarkt.
Ein guter Kaufmann hat das -eventuelle- Risiko in seiner Kalkulation berücksichtigt.Entweder durch Rückstellung, durch dingliche Absicherung, durch spezielle Versicherung, durch ausreichende Kreditlinien, etc. etc.
Nur dann, wenn alle vorgenannten betriebswirtschaftlichen Instrumente versagen, kommt der Kunde als Risikoträger ins Spiel: Soll der doch Vorkasse leisten.
Wenn man sich dieses Instrumentarium vor Augen hält, ist die Verweigerung von Vorkasse alleine richtig.
Auffällig scheint, daß hier so wenig Leute von einem Vorkasse-Betrug berichten. Ich glaube, das hängt zusammen mit der persönlichen Scham, einem Betrüger aufgesessen zu sein. Der zweite Grund könnte sein, daß viele nach erfolgtem Betrug keine finanziellen Mittel mehr hatten, um sich als Besitzer eines Wohnmobils anzumelden.....
Vorkasse ist unnötig. Es gibt genügend Anbieter von Wohnmobilen,
Volker
- Mi 15. Okt 2025, 21:36
- Forum: Ich will ein Wohnmobil kaufen
- Thema: Wohnmobil kaufen
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Re: Wohnmobil kaufen
Warum lässt Du das Ding nicht auf ein vernünftiges Fahrgestell bauen mit 7,0 bis 7,49 t zGM?1. Zuladung sehr knapp, die 5800KG sind bei meinem Austattungswünschen ausgereizt. 4 Personen nicht möglich. Käme selten vor aber vielleicht doch mal.
Äusserlich keinerlei Unterschied, gleicher Hersteller (IVECO) - nur eben auf höhere Gesamtmasse ausgerichtet.
Die serienmässigen 6 Tonnen sind eh ein Witz,
Volker
- Mi 15. Okt 2025, 21:21
- Forum: Ich will ein Wohnmobil kaufen
- Thema: Sonic und welcher Händler?
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Re: Sonic und welcher Händler?
Du fragst, nach "welchen Kriterien" entschieden wird.
Die mögen bei jedem anders gewichtet werden, aber ich glaube, daß der Kaufpreis ein sehr wichtiges Kriterium bei vielen von uns ist.
Warum gehst Du nicht mit deinem guten Angebotspreis zu einem der naheliegenden Händler und fragst ihn nach seinem Angebot? Wenn die Differenz dann nicht zu groß ist, kannst Du doch bei ihm kaufen und später auch warten lassen.
Die Händler glauben oftmals noch, daß sie am längeren Hebel sitzen und die Konditionen bestimmen können. Das sollten wir ihnen nachdrücklich austreiben.
Einige Händler haben bereits erfahren, daß der Markt doch funktioniert. Diese Erfahrung heisst "Insolvenz"......
Volker
Die mögen bei jedem anders gewichtet werden, aber ich glaube, daß der Kaufpreis ein sehr wichtiges Kriterium bei vielen von uns ist.
Warum gehst Du nicht mit deinem guten Angebotspreis zu einem der naheliegenden Händler und fragst ihn nach seinem Angebot? Wenn die Differenz dann nicht zu groß ist, kannst Du doch bei ihm kaufen und später auch warten lassen.
Die Händler glauben oftmals noch, daß sie am längeren Hebel sitzen und die Konditionen bestimmen können. Das sollten wir ihnen nachdrücklich austreiben.
Einige Händler haben bereits erfahren, daß der Markt doch funktioniert. Diese Erfahrung heisst "Insolvenz"......
Volker
- Mi 15. Okt 2025, 21:10
- Forum: Ich will ein Wohnmobil kaufen
- Thema: Tür zum hinteren Schlafbereich
- Antworten: 26
- Zugriffe: 2370
Re: Tür zum hinteren Schlafbereich
Oje,Mit 78kg bei 178cm lieg ich im Normalgewicht.
dann bin ich etwa 30 cm zu klein...............................für mein Gewicht,
Volker
- Fr 13. Jun 2025, 20:18
- Forum: Küche, Bad, Wohnen, Wasser, Ambiente, Campen
- Thema: Chausson X650 (Modell2024) Wasser bis auf 20 Liter ablassen
- Antworten: 19
- Zugriffe: 3267
Re: Chausson X650 (Modell2024) Wasser bis auf 20 Liter ablassen
Eine (ehrlich gemeinte) Frage:
Warum müssen exakt 20 Liter im Tank verbleiben? Warum nicht 18 oder 34 oder 23 oder 80 l??
Warum müssen exakt 20 Liter im Tank verbleiben? Warum nicht 18 oder 34 oder 23 oder 80 l??
- Fr 13. Jun 2025, 19:33
- Forum: Küche, Bad, Wohnen, Wasser, Ambiente, Campen
- Thema: Luft-/Hebekissen für Reifen
- Antworten: 30
- Zugriffe: 4971
Re: Luft-/Hebekissen für Reifen
Unseren "Air Jack" haben wir statt eines mechanischen Wagenhebers benutzt, bei plattem Reifen oder bei Reparaturen unterm Womo. Kompressor brauchten wir auch nicht, weil das Ding vom Endschalldämpfer aufgeblasen wurde - schnell und ohne kreischenden Kompressor.
Niveauausgleich erreichten wir durch Auffahrtkeile,
Volker
Niveauausgleich erreichten wir durch Auffahrtkeile,
Volker
- Di 3. Jun 2025, 16:28
- Forum: Ich will ein Wohnmobil kaufen
- Thema: Großes Womo zum kleinen Preis (ausgeschlossen?!)
- Antworten: 53
- Zugriffe: 5780
Re: Großes Womo zum kleinen Preis (ausgeschlossen?!)
Hallo toffi,
die besten Erfahrungen habe ich mit Ratschlägen gemacht, die ich NICHT gegeben habe.
Gerne schildere ich aber, wie wir uns damals in 2009 bei der Auswahl unseres Mobils entschieden haben.
Ausgangssituation damals
- meine Frau 60 (noch berufstätig)
- ich 62 (ebenfalls noch im Job, 3 Jahre bis Rentenbeginn)
- beide Kinder eigene Haushalte, keine Enkel
- bisherige Erfahrungen mit Wohnmobil/Wohnwagen/Camping = NULL
Die ersten Ratschläge aus unserer näheren Umgebung waren teilweise so absurd, daß wir spontan bereit waren, unsere eigenen Erfahrungen, lustvoll und schmerzbereit, sammeln zu wollen.
Wegen der chicen äußeren Anmutung wurde es ein Teilintegrierter, der nicht so "häßlich" wie ein Alkovenmobil aber auch nicht so "verbaut" war wie ein Vollintegrierter (schlechter Zugang zum Motorraum).
Das "Ding" wurde ein itaienischer RIMOR, der auf die Eigenmarke von Palmowski umgelabelt war.
Auf ca. 7,20 m Länge hatten wir drehbare Vordersitze, eine Halbdinette, Küche mit Backofen und Dunstabzug, hinten rechts Längsbad mit Dusche, WC, Handwaschbecken und links hinten das opulente französische Bett mit 134 cm Breite (am Kopfende! Am Fußende waren's 11 cm weniger).
Das "Ding" war ursprünglich mit weiteren etwa 80 Mobilen vom britischen Importeur bei RIMOR geordert worden - natürlich als Rechtslenker.
Das und die damals absolute Talsohle in der Preisentwicklung bei Wohnmobilen bescherte uns einen Preis von € 34.000,--
Zwei Jahre und 32.000 km sammelten wir Erfahrungen, die wir in einem kleinen Taschenbuch festhielten, positive (weniger) und negative (überwiegende). Nicht, weil das Mobil schlecht war - sondern, weil es unserem Reisestil wenig entsprach.
Resultat - wir wussten nun sehr genau, was wir zukünftig beim Kauf beachten mussten und, was unser Mobil haben sollte:
- Iveco Daily mit 6,5 t bis 7,5 t zGM (2,2 bis 3,1 t Zuladung!!)
- Alkoven für Tochter oder Sohn, die vielleicht mal mitfahren würden. Ansonsten riesiger Stauraum
- Längs-Einzelbetten im Heck, davor liegendes Bad/WC mit fester Dusche (min. 200 cm Stehhöhe unter dem Duschkopf und Schiebetür). Dachluke und Fenster zum Be- und Entlüften
- genügend Kopffreiheit über den Betten und feste Stufen zum Aufstieg (kein Leiterchen o.ä.)
- funktionsfähige Küche mit grossem Kühlschrank, sep. TK-Fach und Absorbertechnik, Backofen und Abzugshaube
- Rundsitzgruppe, ans Fahrerhaus anschliessend; Fahrerhaus komplett durch solide Holzkonstruktion inkl. abschliessbarer Schiebetür abtrennbar. Nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer bei Hitzetemperaturen eine Wohltat.
- Fahrgestell mit mindestens Zusatzluftfeder an der HA, ebenso zuschaltbare Differentialsperre. Heute würden wir auch die endlich verfügbare Wandlerautomatik in die Wunschliste aufnehmen - die gab es damals noch nicht
- ALDE-Wasserheizung, sep. Aufbau-Klimaanlage, PV-Paneele auf dem Dach (soviel wie möglich), zwei grössere LiFeYPO4 Akkus, leistungsfähiger Wechselrichter, Gasanlage mit Umschaltautomatik und Crashsensor
- grosse Garage mit min. 300 kg Traglast, AHK und Motorradbühne für 150 kg Zweirad
Bestimmt habe ich noch einiges vergessen, wie auch einiges, das wir später im Gebrauch nachgerüstet haben.
Unsere Wahl hatten wir zwischen einem Phoenix (8Jahre alt / 94000 km) und einem Dethleffs Alkoven A 9000 XXL ( 3 Jahre alt / 31.000 km ) zu treffen.
Nach ausführlicher Prüfung beider Mobile entschieden wir uns für den jüngeren, der auch noch knapp € 25.000,-- weniger kostete.
Wir haben unsere Entscheidung nicht bereut und bis auf einen Schaden an der Hinterachse und einen Riss im Boiler der ALDE keinerlei Mängel am Dethleffs gehabt.
Das war das fast ideale Reisemobil...............................für uns.
Getrennt haben wir uns nach gut acht Jahren, weil ich zunehmend Probleme hatte, mit fortschreitender Hüftgelenksarthrose die Stufen hinter's Lenkrad hinauf zu turnen.
Grundsätzliches zu "großen" Mobilen, unserer war 9,4 m lang, 2,45 m breit, 3,5 m hoch und hatte 6,5 t zGM
- überwiegend waren wir "Genussfahrer" auf kleinen und kleinsten Strässchen, weniger als 5% Autobahnanteil
- in den genannten 8 Jahren mussten wir zweimal wegen einer zu niedrigen Unterführung kehrt machen
- bei keinem Stellplatz mußten wir wegen der Fahrzeuglänge wieder fortfahren
Viel Erfolg bei deiner Auswahl!
die besten Erfahrungen habe ich mit Ratschlägen gemacht, die ich NICHT gegeben habe.
Gerne schildere ich aber, wie wir uns damals in 2009 bei der Auswahl unseres Mobils entschieden haben.
Ausgangssituation damals
- meine Frau 60 (noch berufstätig)
- ich 62 (ebenfalls noch im Job, 3 Jahre bis Rentenbeginn)
- beide Kinder eigene Haushalte, keine Enkel
- bisherige Erfahrungen mit Wohnmobil/Wohnwagen/Camping = NULL
Die ersten Ratschläge aus unserer näheren Umgebung waren teilweise so absurd, daß wir spontan bereit waren, unsere eigenen Erfahrungen, lustvoll und schmerzbereit, sammeln zu wollen.
Wegen der chicen äußeren Anmutung wurde es ein Teilintegrierter, der nicht so "häßlich" wie ein Alkovenmobil aber auch nicht so "verbaut" war wie ein Vollintegrierter (schlechter Zugang zum Motorraum).
Das "Ding" wurde ein itaienischer RIMOR, der auf die Eigenmarke von Palmowski umgelabelt war.
Auf ca. 7,20 m Länge hatten wir drehbare Vordersitze, eine Halbdinette, Küche mit Backofen und Dunstabzug, hinten rechts Längsbad mit Dusche, WC, Handwaschbecken und links hinten das opulente französische Bett mit 134 cm Breite (am Kopfende! Am Fußende waren's 11 cm weniger).
Das "Ding" war ursprünglich mit weiteren etwa 80 Mobilen vom britischen Importeur bei RIMOR geordert worden - natürlich als Rechtslenker.
Das und die damals absolute Talsohle in der Preisentwicklung bei Wohnmobilen bescherte uns einen Preis von € 34.000,--
Zwei Jahre und 32.000 km sammelten wir Erfahrungen, die wir in einem kleinen Taschenbuch festhielten, positive (weniger) und negative (überwiegende). Nicht, weil das Mobil schlecht war - sondern, weil es unserem Reisestil wenig entsprach.
Resultat - wir wussten nun sehr genau, was wir zukünftig beim Kauf beachten mussten und, was unser Mobil haben sollte:
- Iveco Daily mit 6,5 t bis 7,5 t zGM (2,2 bis 3,1 t Zuladung!!)
- Alkoven für Tochter oder Sohn, die vielleicht mal mitfahren würden. Ansonsten riesiger Stauraum
- Längs-Einzelbetten im Heck, davor liegendes Bad/WC mit fester Dusche (min. 200 cm Stehhöhe unter dem Duschkopf und Schiebetür). Dachluke und Fenster zum Be- und Entlüften
- genügend Kopffreiheit über den Betten und feste Stufen zum Aufstieg (kein Leiterchen o.ä.)
- funktionsfähige Küche mit grossem Kühlschrank, sep. TK-Fach und Absorbertechnik, Backofen und Abzugshaube
- Rundsitzgruppe, ans Fahrerhaus anschliessend; Fahrerhaus komplett durch solide Holzkonstruktion inkl. abschliessbarer Schiebetür abtrennbar. Nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer bei Hitzetemperaturen eine Wohltat.
- Fahrgestell mit mindestens Zusatzluftfeder an der HA, ebenso zuschaltbare Differentialsperre. Heute würden wir auch die endlich verfügbare Wandlerautomatik in die Wunschliste aufnehmen - die gab es damals noch nicht
- ALDE-Wasserheizung, sep. Aufbau-Klimaanlage, PV-Paneele auf dem Dach (soviel wie möglich), zwei grössere LiFeYPO4 Akkus, leistungsfähiger Wechselrichter, Gasanlage mit Umschaltautomatik und Crashsensor
- grosse Garage mit min. 300 kg Traglast, AHK und Motorradbühne für 150 kg Zweirad
Bestimmt habe ich noch einiges vergessen, wie auch einiges, das wir später im Gebrauch nachgerüstet haben.
Unsere Wahl hatten wir zwischen einem Phoenix (8Jahre alt / 94000 km) und einem Dethleffs Alkoven A 9000 XXL ( 3 Jahre alt / 31.000 km ) zu treffen.
Nach ausführlicher Prüfung beider Mobile entschieden wir uns für den jüngeren, der auch noch knapp € 25.000,-- weniger kostete.
Wir haben unsere Entscheidung nicht bereut und bis auf einen Schaden an der Hinterachse und einen Riss im Boiler der ALDE keinerlei Mängel am Dethleffs gehabt.
Das war das fast ideale Reisemobil...............................für uns.
Getrennt haben wir uns nach gut acht Jahren, weil ich zunehmend Probleme hatte, mit fortschreitender Hüftgelenksarthrose die Stufen hinter's Lenkrad hinauf zu turnen.
Grundsätzliches zu "großen" Mobilen, unserer war 9,4 m lang, 2,45 m breit, 3,5 m hoch und hatte 6,5 t zGM
- überwiegend waren wir "Genussfahrer" auf kleinen und kleinsten Strässchen, weniger als 5% Autobahnanteil
- in den genannten 8 Jahren mussten wir zweimal wegen einer zu niedrigen Unterführung kehrt machen
- bei keinem Stellplatz mußten wir wegen der Fahrzeuglänge wieder fortfahren
Viel Erfolg bei deiner Auswahl!
- So 20. Mär 2022, 13:27
- Forum: Strom-Akkutechnik-Solar
- Thema: Lohnt sich eine Solaranlage auf dem Wohnmobil?
- Antworten: 656
- Zugriffe: 103515
Re: Lohnt sich eine Solaranlage auf dem Wohnmobil?
Anscheinend hättest Du dich nicht nur sehr lange mit PV, sondern auch sehr intensiv mit Physik beschäftigen sollen. Dein letzter Satz ist nämlich Nonsens.Sparks hat geschrieben: So 20. Mär 2022, 10:31Was ist daran Unsinn? Ich habe mich sehr lange mit PV befasst. Manches was man so sieht, verdient nicht den Zusatz aerodynamisch. Das jedes Kilo zusätzliches Gewicht auch einen Mehrverbrauch an Energie zur Folge hat ist für mich Physik und kein Unsinn.
Es kann durchaus sein, dass ein Mehr an Masse eine Verringerung des Energieverbrauchs bedingt. Du musst Dir nur zusätzliche Spoiler, Winglets, etc. an Fahrzeugen betrachten, die einen Minderverbrauch an Energie zur Folge haben - obwohl sie etwas wiegen,
Volker
- Fr 18. Mär 2022, 18:42
- Forum: Die Ausstattungen der Wohnmobile
- Thema: Frontscheiben Plissee komplett entfernen fuer Scheibenreparatur - aber wie??
- Antworten: 6
- Zugriffe: 1510
Re: Frontscheiben Plissee komplett entfernen fuer Scheibenreparatur - aber wie??
Ich würde in eine Werkstatt mit genügend Kompetenz wechseln,
Volker
Volker
- Fr 18. Mär 2022, 18:15
- Forum: OffTopic Beiträge aus anderen Themen
- Thema: Die Welt ist voll Verrückter
- Antworten: 10
- Zugriffe: 2548
Re: Die Welt ist voll Verrückter
Wieso?Luxman hat geschrieben: Fr 18. Mär 2022, 18:02Wenn ich heute nochmal 30 waere wuerde ich aufgrund dessen keine Kinder mehr in die Welt setzen.
Manchmal haben die Kinder Glück und werden vollkommen anders als die Eltern,
Volker
- Fr 18. Mär 2022, 17:56
- Forum: Strom-Akkutechnik-Solar
- Thema: Lohnt sich eine Solaranlage auf dem Wohnmobil?
- Antworten: 656
- Zugriffe: 103515
Re: Lohnt sich eine Solaranlage auf dem Wohnmobil?
Hallo sparks,Sparks hat geschrieben: Fr 18. Mär 2022, 15:27"mobile lion calculation", da wird so lange an den Ecken gefeilt und gezogen bis das Ergebnis den Wunschvorstellungen entspricht.
you made my day!
Die Begründung trifft den Hattinger auf den Kopf.
Danke,
Volker
- Mi 16. Mär 2022, 21:29
- Forum: Sonstiges zum Thema Zubehör
- Thema: Wo liegt der Vorteil bei nachträglich montierten, Trägern, Bühnen, Boxen?
- Antworten: 20
- Zugriffe: 3086
Re: Wo liegt der Vorteil bei nachträglich montierten, Trägern, Bühnen, Boxen?
Über die Länge haben wir gar nicht nachgedacht.
In der Heckgarage war genügend Platz für 2 Pedelecs, Sitzmöbel, Tisch, Grill, Kompressor-Kühlbox und noch vieles mehr.
Auf den Heckträger kam ein Motorrad mit 192 kg oder ein großer Roller mit 135 kg. Obwohl Zweiräder mit Einspritzmotoren weniger stinken als ihre Vergaser-Ahnen, wollten wir keine Benziner unter den Einzelbetten - also hinten anstellen.
Damit wuchs die Länge von 892 auf 971 cm, na und?
Vorteile:
Platz in Heckgarage kann für andere Dinge genutzt werden und Sprit-Gestank im Schlafzimmer bekommt keine Chance,
Volker
In der Heckgarage war genügend Platz für 2 Pedelecs, Sitzmöbel, Tisch, Grill, Kompressor-Kühlbox und noch vieles mehr.
Auf den Heckträger kam ein Motorrad mit 192 kg oder ein großer Roller mit 135 kg. Obwohl Zweiräder mit Einspritzmotoren weniger stinken als ihre Vergaser-Ahnen, wollten wir keine Benziner unter den Einzelbetten - also hinten anstellen.
Damit wuchs die Länge von 892 auf 971 cm, na und?
Vorteile:
Platz in Heckgarage kann für andere Dinge genutzt werden und Sprit-Gestank im Schlafzimmer bekommt keine Chance,
Volker
- Mi 16. Mär 2022, 21:15
- Forum: Strom-Akkutechnik-Solar
- Thema: Lohnt sich eine Solaranlage auf dem Wohnmobil?
- Antworten: 656
- Zugriffe: 103515
Re: Lohnt sich eine Solaranlage auf dem Wohnmobil?
Du kannst aber auch Fragen stellen.......Und woher kommt der Ladestrom?
"Dicke Batterien" werden immer voll geladen verkauft. Wenn da der Strom raus ist, kauft man einfach neue "dicke Batterien".
Ganz einfach, oder?!
Volker
- Mi 16. Mär 2022, 20:33
- Forum: Die Ausstattungen der Wohnmobile
- Thema: Kompressor Kühlschrank statt Absorber
- Antworten: 34
- Zugriffe: 7046
Re: Kompressor Kühlschrank statt Absorber
Tja,Nicht lauter als der Gasbrenner beim Absorber.
man muß nur dran glauben.......
- Mi 16. Mär 2022, 20:05
- Forum: Pflege und Service von Wohnmobilen.
- Thema: Zahnriemenwechsel beim Ducato
- Antworten: 228
- Zugriffe: 133468
Re: Zahnriemenwechsel beim Ducato
Vergleichbar sind Preise nur bei gleichen Motoren und gleichen Motorräumen.
Wenn ein Monteur bis zu den Ellenbogen in der winzigen Haubenöffnung eines Integrierten steckt, wird er natürlich mehr Zeit brauchen als sein Kollege bei voll geöffneter Motorhaube eines TI oder eines Alkovenmodells.
Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen,
Volker
Wenn ein Monteur bis zu den Ellenbogen in der winzigen Haubenöffnung eines Integrierten steckt, wird er natürlich mehr Zeit brauchen als sein Kollege bei voll geöffneter Motorhaube eines TI oder eines Alkovenmodells.
Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen,
Volker
- Mi 16. Mär 2022, 20:00
- Forum: Strom-Akkutechnik-Solar
- Thema: Lohnt sich eine Solaranlage auf dem Wohnmobil?
- Antworten: 656
- Zugriffe: 103515
Re: Lohnt sich eine Solaranlage auf dem Wohnmobil?
Entweder habe ich es überlesen oder es wurde tatsächlich nicht darauf hingewiesen:
Neben den fest montierten/geklebten Dach-Solaranlagen gibt es noch etwas anderes.
Zusammenfaltbare PV-Elemente mit integriertem Regler und Leistungen von 50 bis 200 Wp, so genannte Solarkoffer.
Das Ding kann bei Nichtgebrauch im Kofferraum, im Staukasten, unterm Bett oder auch auf dem Träger an der AHK aufbewahrt werden.
Großer Vorteil dieser Solarkoffer ist, dass das Mobil im Schatten stehen kann und der im Sonnenlicht stehende Koffer volle Leistung bringt.
Wir hatten eine fest montierte PV-Anlage auf dem Dach (480 Wp) und zwei Solarkoffer mit insgesamt 220 Wp zusätzlich dabei.
Je nach Situation haben wir die eine oder die andere Anlage arbeiten lassen, manchmal auch beide gemeinsam.
Ausreichende Möglichkeiten zur Energiegewinnung waren uns nur deshalb wichtig, weil wir bei der Wahl unseres Standplatzes das
Kriterium Landstrom-Verfügbarkeit nicht beachten wollten.
Standplätze haben wir nach der uns subjektiv erscheinenden Attraktivität gewählt - nicht danach, ob es Landstrom, Dusche oder WC-Häuschen gab.....
Neben den fest montierten/geklebten Dach-Solaranlagen gibt es noch etwas anderes.
Zusammenfaltbare PV-Elemente mit integriertem Regler und Leistungen von 50 bis 200 Wp, so genannte Solarkoffer.
Das Ding kann bei Nichtgebrauch im Kofferraum, im Staukasten, unterm Bett oder auch auf dem Träger an der AHK aufbewahrt werden.
Großer Vorteil dieser Solarkoffer ist, dass das Mobil im Schatten stehen kann und der im Sonnenlicht stehende Koffer volle Leistung bringt.
Wir hatten eine fest montierte PV-Anlage auf dem Dach (480 Wp) und zwei Solarkoffer mit insgesamt 220 Wp zusätzlich dabei.
Je nach Situation haben wir die eine oder die andere Anlage arbeiten lassen, manchmal auch beide gemeinsam.
Ausreichende Möglichkeiten zur Energiegewinnung waren uns nur deshalb wichtig, weil wir bei der Wahl unseres Standplatzes das
Kriterium Landstrom-Verfügbarkeit nicht beachten wollten.
Standplätze haben wir nach der uns subjektiv erscheinenden Attraktivität gewählt - nicht danach, ob es Landstrom, Dusche oder WC-Häuschen gab.....
- Mi 16. Mär 2022, 19:20
- Forum: Pflege und Service von Wohnmobilen.
- Thema: Zahnriemenwechsel beim Ducato
- Antworten: 228
- Zugriffe: 133468
Re: Zahnriemenwechsel beim Ducato
Fiat häkelt seine Zahnriemen auch nicht selber, sondern kauft die von Spezialisten, wie z.B. Continental,Es wurde zwar kein Fiat-Originalsatz verbaut sondern einer von Conti.
Volker