Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

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Ebi
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Re: Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

Beitrag von Ebi »

Momoblog hat geschrieben: Di 12. Jan 2021, 09:35
Chief_U hat geschrieben: Di 12. Jan 2021, 09:13
Ebi hat geschrieben: Di 12. Jan 2021, 06:14
Ist halt ne Frage des Horizonts, ob man andere Meinungen akzeptiert oder nicht Ich habe mit anderen Ansichten, auch mit deiner, kein Problem. Intelligente Menschen erkennt man nicht daran, dass sie anderen die Meinung um die Ohren hauen, sondern daran, dass sie offen für andere Ansichten sind und auch darüber diskutieren, ohne ausfällig zu werden.
Treffend für ALLE formuliert! Danke Dir Ebi.

*THUMBS UP* *THUMBS UP* *THUMBS UP*
Nö, nicht für alle.

Nur, weil man rhetorisch gewandt ist und seine Herablassung so subtil formulieren kann, dass es nicht ausfällig ist, ist das nicht besser.

Schade, ich hatte mir vom freundlichen Forum versprochen, dass sich alle bemühen, das Testosteron mal in Zaum zu halten. Ich fühle mich in so einem Umfeld nicht wohl. Ich bin raus.

Liebe Grüße
Micha
Sorry, Micha, das wollte ich nicht. Da hat mich jemand beleidigt, und ich hab halt reagiert. Wollte es kurz danach lieber löschen, weil ich bei einer Sache mitgemacht habe, die mir widerstrebt. War aber beim Doktor und bin erst jetzt heim gekommen.
Grüße
Ebi

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custom55
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Re: Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

Beitrag von custom55 »

Ebi hat geschrieben: Di 12. Jan 2021, 06:14 Tommy, reg dich nicht auf! Wenn es nichts zur Entsorgung gibt, muss man schauen, was man macht. Und wenn es was zur Entsorgung gibt, hab ich zumindest noch niemand gesehen, der es nicht nutzt, sondern die Kacke daneben platziert. Und das ist schon der Unterschied zu den Tierchen, die es nicht besser wissen. Ich hab in Deutschland noch nie nen Straßengraben genutzt, Wald und Feld auch nicht. Woanders schon. Nur weil man jemand in Marokko kennt, ersetzt das doch nicht die Möglichkeit zur Entsorgung in bestimmten Regionen.
Bis hierhin stimme ich zu. *THUMBS UP*
Der Rest kommt schon sehr arrogant rüber. *STOP*
Gruß Jürgen

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Re: Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

Beitrag von Ebi »

custom55 hat geschrieben: Do 14. Jan 2021, 15:19
Ebi hat geschrieben: Di 12. Jan 2021, 06:14 Tommy, reg dich nicht auf! Wenn es nichts zur Entsorgung gibt, muss man schauen, was man macht. Und wenn es was zur Entsorgung gibt, hab ich zumindest noch niemand gesehen, der es nicht nutzt, sondern die Kacke daneben platziert. Und das ist schon der Unterschied zu den Tierchen, die es nicht besser wissen. Ich hab in Deutschland noch nie nen Straßengraben genutzt, Wald und Feld auch nicht. Woanders schon. Nur weil man jemand in Marokko kennt, ersetzt das doch nicht die Möglichkeit zur Entsorgung in bestimmten Regionen.
Bis hierhin stimme ich zu. *THUMBS UP*
Der Rest kommt schon sehr arrogant rüber. *STOP*
Man muss ja für die Vorurteile was liefern.

Gehabt euch wohl. Mir bringt das hier nix, und auf den Stress, der sich regelmäßig ergibt, hab ich keinen Bock.
Grüße
Ebi

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traveller

Re: Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

Beitrag von traveller »

Ebi hat geschrieben: Di 12. Jan 2021, 06:14 Ist halt ne Frage des Horizonts, ob man andere Meinungen akzeptiert oder nicht Ich habe mit anderen Ansichten, auch mit deiner, kein Problem. Intelligente Menschen erkennt man nicht daran, dass sie anderen die Meinung um die Ohren hauen, sondern daran, dass sie offen für andere Ansichten sind und auch darüber diskutieren, ohne ausfällig zu werden.
Das ist m.M.n. ein allgemeines und umfassend bestehendes Problem... das zu viele Menschen andere Meinungen nicht als Erweiterung des eigenen Kenntnishorizonts und infolgedessen als Bereicherung begreifen, sondern das als aggressiven Angriff auf das eigene Weltbild und das (anscheinend) exklusive Recht für Deutungshoheit verstehen.

Tja... man muss ja nicht drauf reagieren.....
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AndiEh
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Re: Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

Beitrag von AndiEh »

Ich versteht ehrlich gesagt das Problem nicht.

Niemand hat hier irgendeine Behauptung aufgestellt, dass man in der Wildnis entsorgt, wenn man eine andere Möglichkeit hat.

Gleichzeitig muß man auch zugestehen, dass es Entfernung in der Wildnis gibt, die es eben nicht erlauben, mal eben zur nächsten Ansiedlung zu fahren, um seine Kassette oder was auch immer, zu leeren.

Wegen dieses Missverständnisses sich hier anzuzicken finde ich ehrlich gesagt kindisch.

Ich bitte mal alle ein wenig besser zu lesen, insbesondere komplett und dann sich auch zu überlegen, was denn gemeint ist, oder auch gemeint sein könnte. Und wenn man sich dann nicht sicher ist, mal höflich nachzufragen, anstatt immer gleich die große Keule rauszuholen.

Gruß
Andi
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willy13
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Re: Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

Beitrag von willy13 »

Also ich bin KEIN Freund der TT, und habe dazu eine andere Meinung, diese habe ich mit Begründung hier kundgetan, mir kam auch niemand bisher als arrogant vor.
Deshalb frage ich mich allen ernstes, sieht man jetzt jemand arrogant an nur weil man vielleicht selbst ein gewisses Neidgefühl hat? da sollte man mal in sich gehen und überlegen ob es ganz korrekt ist wie man hier jemand betitelt.
Gruß aus Cöln
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nicehome
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Re: Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

Beitrag von nicehome »

traveller hat geschrieben: Do 14. Jan 2021, 17:08
Ebi hat geschrieben: Di 12. Jan 2021, 06:14 Ist halt ne Frage des Horizonts, ob man andere Meinungen akzeptiert oder nicht Ich habe mit anderen Ansichten, auch mit deiner, kein Problem. Intelligente Menschen erkennt man nicht daran, dass sie anderen die Meinung um die Ohren hauen, sondern daran, dass sie offen für andere Ansichten sind und auch darüber diskutieren, ohne ausfällig zu werden.
Das ist m.M.n. ein allgemeines und umfassend bestehendes Problem... das zu viele Menschen andere Meinungen nicht als Erweiterung des eigenen Kenntnishorizonts und infolgedessen als Bereicherung begreifen, sondern das als aggressiven Angriff auf das eigene Weltbild und das (anscheinend) exklusive Recht für Deutungshoheit verstehen.

Tja... man muss ja nicht drauf reagieren.....
Also, ich für meinen Teil, würde ja schrecklich gerne meinen beschränkten Horizont erweitern, deshalb habe ich ja oben im Beitrag vom Fr Jan 08, 2021 12:40 pm eine diesbezügliche Frage gestellt.

Eine Antwort kann ich bis jetzt noch nicht entdecken, oder habe ich was überlesen?

Tom
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Frankia 1960 ab 3/21
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Re: Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

Beitrag von traveller »

nicehome hat geschrieben: Do 14. Jan 2021, 18:35Also, ich für meinen Teil, würde ja schrecklich gerne meinen beschränkten Horizont erweitern, deshalb habe ich ja oben im Beitrag vom Fr Jan 08, 2021 12:40 pm eine diesbezügliche Frage gestellt.

Eine Antwort kann ich bis jetzt noch nicht entdecken, oder habe ich was überlesen?
Ich habe darauf natürlich nicht geantwortet, weil ich mich gar nicht als Adressat dieser Frage gesehen habe.... wie denn auch...?... ich habe keine Trenntoilette und habe mich hier im Forum schon ausdrücklich dagegen ausgesprochen. Aber Technik oder individuelle Handhabung/Verfahrensweise beurteilen kann ich also auch gar nicht. Ich verwende die Kassette und jetzt seit neuestem Ammovit.
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AndiEh
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Re: Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

Beitrag von AndiEh »

willy13 hat geschrieben: Do 14. Jan 2021, 18:10 sieht man jetzt jemand arrogant an nur weil man vielleicht selbst ein gewisses Neidgefühl hat?
Müssen immer diese Unterstellungen sein?

Gruß
Andi
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AndiEh
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Re: Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

Beitrag von AndiEh »

nicehome hat geschrieben: Do 14. Jan 2021, 18:35
traveller hat geschrieben: Do 14. Jan 2021, 17:08
Das ist m.M.n. ein allgemeines und umfassend bestehendes Problem... das zu viele Menschen andere Meinungen nicht als Erweiterung des eigenen Kenntnishorizonts und infolgedessen als Bereicherung begreifen, sondern das als aggressiven Angriff auf das eigene Weltbild und das (anscheinend) exklusive Recht für Deutungshoheit verstehen.

Tja... man muss ja nicht drauf reagieren.....
Also, ich für meinen Teil, würde ja schrecklich gerne meinen beschränkten Horizont erweitern.....
Tom
Muß man eigentlich mit einem sinnentstellend Kommentar auf einen Post antworten?

Gruß
Andi
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nicehome
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Re: Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

Beitrag von nicehome »

Sinnentstellend ?, Naja....

Ich wollte eigentlich nur den sanften Versuch machen, das Thema Trenntoilette weg von gegenseitigen persöhnlichen Vorwürfen und hin zu einer mehr technische und informatorische Ebene zu bringen. Denn mein Horizont zu der TT ist in der Tat beschränkt, da ich keine solche besitze. Und daher habe ich halt Fragen zur Funktion und Wirkung. Und dann ist es für mich wenig zufriedenstellend, wenn hier kaum Erfahrungen ausgetauscht werden, sondern eher gegenseitige Vorwurfshaltung stattfindet.

Aber vielleicht habe ich die Überschrift am Anfang auch nicht richtig verstanden. Denn da wird die "Glaubensfrage" ja schon hervorgehoben und kein Bezug auf Info´s und Technik hergestellt. Vielleicht bin ich deshalb hier mit meinem Informationsbedürfnis falsch.

Eine "Glaubens"auseinandersetzung brauche ich allerdings nicht, weder zum Thema TT noch zu anderen Themen. Meine Fragen hier bezogen sich bisher ausschließlich auf Informationen.

Tom
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Kastenwagler
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Re: Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

Beitrag von Kastenwagler »

Hallo zusammen,
da mich das Thema auch interessiert, habe ich mich mal tiefer mit beschäftigt. Da es vor allem bei der Entsorgung zu Differenzen kommt, mal meine Meinung. Da ein Kasten erst im Frühjahr geliefert wird, hab ich noch zu Zeit.
Urin: Enthält viel Phosphor und Phosphor ist in gekauften Düngern enthalten. Nach einem Jahr Test mit dem Aufbringen des Urins, verdünnt mit 8fach Wasser im eigenen Rasen konnte ich feststellen, dass er wunderbar wächst. Mir fast zuviel, wegen dem vielem nötigen Mähen. Problematisch kann es nur werden, wenn unverdünnt immer an die gleiche Stelle gegossen wird, weil dann Überdüngung. Ist bei gekauftem Dünger aber genau das Gleiche.
Wenn ich mir vorstelle, was im Sommer an Urin in denn Baggersee läuft? Da hilft dann nur dran denken, dass manche Heilpraktiker sogar empfehlen, den eigenen Urin zu trinken. Ist ja antibakteriell. In China haben die Schultoiletten teilweise sogar TTT und der Urin wird von den Schulen von Bauern abgeholt, die damit ihre Apfelplantagen düngen.
Das Feste:
Alles was in der Natur lebt, frisst nicht nur, sondern muss auch mal. Das dürfte auch nicht wenig sein, was das Wald und Wiese abbekommen. Die vielen Tonnen Hundekot, entweder auch liegen gelassen oder in Millionen Plastiktüten verpackt und auch im Hausmüll entsorgt, dürfte etliches mehr ausmachen, wie die Reste der TTT.
So in den 60er Jahren, hatten wir zuhause noch eine Sickergrube. Wenn die voll war, kam ein Tank- Lkw, pumpte leer und verteilte anschließend die Schxxxx nebenan auf Acker und Wiese. Waren damals die Kühe oder die Feldfrüchte nicht so empflindlich? Und ich mag auch nicht glauben, dass z. B. in Koatien oder weiter östlich und südlich, der Inhalt der Toiletten nicht mittels der Rohre, die ich da immer sehe, ein paar hundert Meter weit ins Meer hinaus geleitet wird. Ohne vorher gekärt zu werden, versteht sich.

Jetzt warte ich mal, bis mein Boxstar Street XL da ist, und nehm dann mal meine kleine Trobolo und schau wie die rein passt. Bisher habe ich mittels SOG auf Chemie verzichtet. Der Geruch beim Entleeren war schon eine Erfahrung , auf die ich verzichten könnte.
Eine gute Verdauung wünscht
Unterwegs bald mit Knaus Street XL
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Frank1965
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Re: Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

Beitrag von Frank1965 »

Früher, Früher ganz Früher................

Früher haben meine Eltern 3 Schachtel Rote Hand und Kim 100 bis nach Tirol im Auto wo ich ohne Kindersitzt und Gurt saß geraucht.

Ich bin neben einer Kläranlage groß geworden. Die Klärgruben wurden leergesaugt und dort abgekippt. Der Urin wurde durch Pumpen in einen rießigen Sprengler gepumpt. Der drehte sich auf einem Ziegelturm ins Schotterbett. Wir Kinder sind immer über das drehende Rohr gesprungen.

Altöl und Zeitungen kamen in die Zinkmülltonne. Schweine wurden von meinem Opa vor seiner Kneipe mit dem Bolzenschußgerät getötet, an Holzleitern gehängt und anschließend verkauft, gebraten oder eingefroren.....

Die Stahlwerke bließen ihren Mist aus den 50 m hohen Schornsteinen. Wäsche draußen aufhängen unmöglich.
Ja die guten alten Zeiten.

In China werden sogar Eier in Kinderurin einglegt. Dort essen sie sogar Tiere die ja vermutlich u.a.Covid 19 auf den Menschen übertragen haben.......

Es lebe die gute alte Zeit.
Mit freundlichen Grüßen Frank
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Re: Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

Beitrag von Stellplatznutzer »

Früher wurden Torpedos noch mit der Hand geworfen,
heute werden sie geschossen.
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Elgeba
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Re: Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

Beitrag von Elgeba »

Stellplatznutzer hat geschrieben: Fr 15. Jan 2021, 17:18 Früher wurden Torpedos noch mit der Hand geworfen,
heute werden sie geschossen.

Halte ich für unwahrscheinlich,so ein Teil wiegt je nach Typ zwischen 750 kg und 1,1 to.Ich fahre jetzt seit über 15 Jahren Wohnmobil,davor 12 Jahre Campingbus,ich habe nie eine TT vermisst,eine Gelegenheit die Cassette korrekt zu entleeren hat sich immer gefunden.Mir wäre das gesamte System TT zu aufwendig,wollte ich nicht mal geschenkt in meinem Auto haben.


Gruß Arno
Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil.Bekennender SP und Wackenverweigerer
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Re: Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

Beitrag von Stellplatznutzer »

Ich auch nicht.
Andere aber schon, und das akzeptiere ich einfach.
Jeder so wie er es mag und für richtig findet.
Das mit dem Torpeto ist bei uns eine Redensweise und ist gemünzt auf deinen letzten Satz mit dem Früher ...... bzw. Es lebe die gute alte Zeit.
Danke für deine Aufklärung der Gewichte vom Torpedo, hätte das nie gewusst wenn du es mir nicht geschrieben hättest.
Ich fahre seit 1976 Wohnmobil und vorher war ich viele Jahre mit meiner Familie im Wohnwagen unterwegs und das nicht nur in Europa sondern im nahen Osten und Afrika.

Grüße
traveller

Re: Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

Beitrag von traveller »

Stellplatznutzer hat geschrieben: Sa 16. Jan 2021, 01:00Ich auch nicht.
Ich glaub das auch nicht.... erst mal sind Wohnmobile nicht so wasserdicht, dass man einen Torpedo unter Wasser abschießen kann. Und bei 1 t Gewicht geht das auch nicht über Wasser... da würd das Womo ja vom Rückschlag umkippen. Also muss das alles gelogen sein....

scnr
*YAHOO*
Kastenwagler
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Re: Trenntoilette - eine Glaubensfrage?

Beitrag von Kastenwagler »

'In China werden sogar Eier in Kinderurin einglegt. '
Da werden Eier in Urin gekocht. Aber nur im Urin von Jungs, Da bekommt Trenntoilette ne andere Bedeutung. Braucht also dann geschlechtermässig zwei im Womo, wenn man gesundes Eierfrühstück will. *YAHOO*
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