Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

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Tjaffer
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Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Tjaffer »

Hallo zusammen,
sollte es irgendwann wieder möglich sein würden wir gerne mal nach Griechenland. Dazu würden wir gerne eine Fähre benutzen.
Wir haben ein Womo mit langem Hecküberhang und einer tiefsitzenden AHK.
Dazu meine Fragen:
Ist mit einem solchen Fahrzeug eine Fährennutzung überhaupt möglich?
Wie schräg sind die Rampen der Fähren bzw. kann es sein dass je nach Fähre die Rampenwinkel unterschiedlich sind?
Ist es notwendig sogenannte Ablaufrollen zu montieren oder verbiegt man sich damit im Fall des Aufsitzens den ganzen Heckrahmen?
Gibt es von den Fähren technische Hilfen? (Keile oder so um den Rampenwinkel zu verkleinern.)

Vielen Dank im voraus für Eure Antworten.

Viele Grüße
Willi
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Agent_no6
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Agent_no6 »

Wir haben einen Mopedträger dran, allerdings auch eine Tandemachse und keine Probleme auf die Fähre zu fahren. Hatten allerdings auch schon mal leichten Bodenkontakt.
Langsam, schräg drauffahren ist kein Problem.
Viele Grüße
Dietmar
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Chief_U
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Chief_U »

Moin Willi,
das Problem haben auch viele Wohnwagen Gespannfahrer. Meist liegen an dem Ende der Rampen so geflochtene Seilschlingen, die das auf/abfahren erleichtern. Und nicht im 90°Winkel auffahren, sondern so schräg wie möglich. Solltest eine Zusatzluftfederung haben, dann vollen Druck auf die Bälge geben, das hilft auch.

Nachtrag:
Schwerlastrollen würde ich keine verbauen. Die könnten kontraproduktiv sein. Wenn, dann setzt eh erst Deine AHK auf, und die sollte das abkönnen.
Viele Grüsse
Chief_U / Uwe
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heinz1
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von heinz1 »

Chief_U hat geschrieben: Di 30. Mär 2021, 10:13 Moin Willi,
das Problem haben auch viele Wohnwagen Gespannfahrer. Meist liegen an dem Ende der Rampen so geflochtene Seilschlingen
Nicht vergessen: Heutzutage sind die Ent- und Beladezeiten der Italien - GR - Fähren eng getaktet, und die Schiffe verdienen ihr Geld NICHT mit den Womo sondern mit den Trucks. Darum hält sich die Hilfsbereitschaft der Crew in engen Grenzen.

Aber die o.g. Matten helfen schon, unbeschadet auf das Schiff zu kommen. Und wenn man dann noch schräg anfährt, ist das schon die halbe Miete.

Auf dem Schiff lauern dann die nächsten Highlights. Zuletzt hat irgendein Depp in Ancona bei Ausschiffen seinen Koffer am Auto vorbei geschleppt und einen tiefen Kratzer hinterlassen.
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MobilLoewe
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von MobilLoewe »

Hallo Willi.

meine zig Fährfahrten nach Griechenland verliefen immer ohne Probleme, da ich in der Vergangenheit Zusatzluftfedern an der Hinterachse hatte. Gesehen habe ich es allerdings schon mal, dass jemand leicht aufsetzte.

Was die Hilfen des Personals betrifft, da muss man schon Glück haben, das sie gut gelaunt sind. Manchmal werden dicke Matten ausgelegt. Wenn du unsicher bist, erst mal stehen bleiben, dann kommt schnell jemand gucken, denn Stau beim Einschiffen mögen die nicht. ;-)

Rollen verringern die Bodenfreiheit und sind zumindest fragwürdig, ob nicht erst recht Schäden entstehen. Ein leichtes aufsetzen mit der AHK sollte dagegen unproblematisch sein.
Gruß Bernd

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Stellplatznutzer
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Stellplatznutzer »

Die Fredüberschrift heißt doch
Frage an die Fährnutzer mit...........
Wenn ich nicht irre ist der Fred nicht nur für Fährennutzer Griechenland sondern für Fährennutzer allgemein gedacht,
oder irre ich mich ?
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MobilLoewe
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von MobilLoewe »

Stellplatznutzer hat geschrieben: Di 30. Mär 2021, 10:35 Die Fredüberschrift heißt doch
Frage an die Fährnutzer mit...........
Wenn ich nicht irre ist der Fred nicht nur für Fährennutzer Griechenland sondern für Fährennutzer allgemein gedacht,
oder irre ich mich ?
Klar lässt sich das auf fast alle Fährfahrten anwenden. Aber der TE will nach Griechenland und auf den Fähren wird es schon mal spannend.
Tjaffer hat geschrieben: Di 30. Mär 2021, 09:57 Hallo zusammen,
sollte es irgendwann wieder möglich sein würden wir gerne mal nach Griechenland. Dazu würden wir gerne eine Fähre benutzen.
Gruß Bernd

Hymer ML-T 580 4x4, zu sehen auf www.mobilloewe.de

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Snowpark
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Snowpark »

Stellplatznutzer hat geschrieben: Di 30. Mär 2021, 10:35 Die Fredüberschrift heißt doch
Frage an die Fährnutzer mit...........
Wenn ich nicht irre ist der Fred nicht nur für Fährennutzer Griechenland sondern für Fährennutzer allgemein gedacht,
oder irre ich mich ?
Hast du was zum Thema zu berichten :?:
Liebe Grüße *HI*
Snowpark
Stellplatznutzer
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Stellplatznutzer »

Nein leider nicht.

Weiß aber trotzdem nach etwa 850 Fährfahrten nach Griechenland und etwa 70 Fährfahrten nach Marokko ein bisschen bescheid.

Fragte nur deswegen, weil im Vergleich zu Marokkofähren (Seelenverkäufer) die Griechenlandfähren Nobeltransportmittel sind.

Im Nov. 1999 stand ich zufällig auf der Superfast drei und musste die bange Stunden miterleben, als es im Laderaum brannte.
das ist nur eine der vielen Fährerfahrungen die ich machte während meiner Überfahrten.
Damals erstickten wie sich später rausstellte 14 Kosovaren und Albaner die als blinde Passagiere sich unerlaubt im Laderaum versteckt aufhielten.
Tjaffer
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Tjaffer »

Hallo zusammen,
vielen Dank für Eure Antworten.
Meine Frage bezieht sich auf Fähren im Allgemeinen und Fähren nach Griechenland im speziellen.
Wir haben ein Fahrzeug mit Tandemachse und nach der letzten Achse gute 2 Meter Überhang.
Ohne Luftfedern.
Daher meine Bedenken ob das gutgehen kann. Oder sind meine Bedenken überflüssig?
Wer hat Erfahrungen mit ähnlichen Fahrzeugen?

Viele Grüße
Willi
Unterwegs mit einem Eura A770EB, 5,5to.
Stellplatznutzer
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Stellplatznutzer »

Deine Bedenken sind berechtigt und nicht überflüssig.
Der Auffahrwinkel verändert sich auch je nach Wasserstand (tiefe Ebbe - Flut)
und je nach Fähre da unterschiedliche Längen der Laderampe.
Kurze Rampe steiler Winkel lange Rampe flacher Winkel
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rundefan
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von rundefan »

@Snowpark
Snowpark hat geschrieben: Di 30. Mär 2021, 10:42Hast du was zum Thema zu berichten

Wo ist Dein Beitrag zum Thema?

Grundsätzlich schreibt der Themenstarter zwar seine Bedenken bei Benutzung der Griechenlandfähre, wenn man allerdings nur dazu antworten darf, müsste die Themenübetschrift geändert werden.

Ich sehe es ebenso wie der User " Stellplatznutzer ". Und ich kann hinreichende Erfahrung zu Fähren im Skagerrak und Kattegat und andere Ostseebereiche, bis Helsinki, geben.
Die Lademannschaften, die ich in den letzten 20 Jahren erlebte, waren ausnahmslos höflich zu den "Angsthasen" und haben durch Handzeichen zu verstehen gegeben, wie Fahrzeuge mit extremen Überhang in großzügigem Ausnutzen der Rampenbreite in Kurvenfahrt den Knick überwinden konnten. Vllt. Liegt das allerdings daran, dass Skandinavienfähren meist großzügig bemessene Lade- und Entladezeiten einplanen und ihre vorgegeben Ankunft- und Abfahrtzeiten überwiegend einhalten. Dazu fehlt idR das "südländische Temperament".

Und Jeder, der einmal sein Mobil ohne Aufsetzgeräusche in eine Fähre gebracht hat, sollte sich gemerkt haben, dass dies kein Hexenwerk ist.
Gruß Werner!

Leben an der Oberweser ist auch schön 8-) .... aber, mit dem Mobil reisen ist noch schöner!!
Ist ein TEC Rotec auf Sprinter, seit Erstzulassung im Februar 2005 unsere mobile Heimat.
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jagstcamp-widdern
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von jagstcamp-widdern »

ganz allgemein läszt sich für alle fähren bei groszem hecküberhang sagen:

wenn schon ein paar tage ruhiges wetter ist, sind die rampenwinkel wegen eines tiefen waszerstands im hafen flacher, als wie wenn vorher sturm war.
wenn der kahn bereits (oder immer noch) voll mit lkw ist, sind die rampenwinkel ebenfalls flacher.
man sollte sich nie von der hektik beim be- oder entladen anstecken laszen.
immer "arsch hoch" durch die luftfeder und max reifendruck auf der ha.
man sollte immer schräg auffahren.
man sollte matten oder bohlen drunterschmeiszen laszen. wenn das personal keine anstalten dazu macht, einfach anhalten und tür auf - sofort kommt bewegung ins volk...
man sollte an beiden rampenknicks gaaanz laaangsam fahren.
man sollte keinesfalls rollen montieren laszen.
So weit, so gut!

Hartmut von DEM Reisemobiltreff im unteren Jagsttal :!:
https://www.jagstcamp-widdern.de
womocamper
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von womocamper »

Wichtig beim auffahren auf der Rampe ist, so schräg wie möglich die Rampe anfahren.
Gruss Dieter
Ich fahre einen Sunlight T67 ,160PS aut.Getriebe
Stellplatznutzer
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Stellplatznutzer »

Tjaffer hat geschrieben: Di 30. Mär 2021, 11:04 Hallo zusammen,
vielen Dank für Eure Antworten.
Meine Frage bezieht sich auf Fähren im Allgemeinen und Fähren nach Griechenland im speziellen.
Wir haben ein Fahrzeug mit Tandemachse und nach der letzten Achse gute 2 Meter Überhang.
Ohne Luftfedern.
Daher meine Bedenken ob das gutgehen kann. Oder sind meine Bedenken überflüssig?
Wer hat Erfahrungen mit ähnlichen Fahrzeugen?

Viele Grüße
Willi
Danke für deine Klarstellung.
Agent_no6
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Agent_no6 »

Hatte ja geschrieben, mit Tandemachse und dementsprechend auch längerem Überhang. Sogar tiefen Mopedträger hatte/habe ich dran. Und KEINE Luftfederung.
Es geht, einwandfrei. Mach dir keine Sorgen. Selbst ne kleinere Fähre nach Euböa war problemlos...
Viele Grüße
Dietmar
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Sellabah
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Sellabah »

Der TE fährt einen Eura 770EB wenn seine Signatur stimmt. Müsste Tandem sein. Erstmal dürfte der Überhang gehen, bei meinem Hymer sah es mit der Sawiko Garage (3m Überhang ab Achse) schlimmer aus und ich bin nie aufgesetzt.
Die Einweiser legen Bretter oder Taue unter. Zur Not nimm vier kleine Siebdruckplatten und zwei Stücke Antirutschmatte mit. Geht beim Tandem gut.
Schwerlastrollen gehen bei der Fahrzeugkonstruktion nicht. Selbst wenn da ein Hilfsrahmen ist, würde ich ihm das nicht antun.

LG
Sven
Elektroauto fahren ist wie Durchfall. Es ist nie ganz sicher ob man es noch nach Hause schafft.
Stellplatznutzer
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Stellplatznutzer »

Snowpark hat geschrieben: Di 30. Mär 2021, 10:42
Stellplatznutzer hat geschrieben: Di 30. Mär 2021, 10:35 Die Fredüberschrift heißt doch
Frage an die Fährnutzer mit...........
Wenn ich nicht irre ist der Fred nicht nur für Fährennutzer Griechenland sondern für Fährennutzer allgemein gedacht,
oder irre ich mich ?
Hast du was zum Thema zu berichten :?:
Und reicht dir das was ich berichtet habe oder soll ich dir noch mehr berichten.
Könnte schon, denn wer schon 25 Jahre mit Fähren rumkurvt ist, hat wenn er möchte viel zu berichten zu dem Thema.
Wenn es dir nicht reicht, kann ich ja noch viele Erfahrungen und Erlebnisse zum Thema niederschreiben.
Wenn ich so in deinem Profil rumstöbere und deinen verfassten Beiträge, stelle ich fest dass du immer wieder für ein Späßchen
gut bist. Manchmal sogar für mehr.
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Schröder
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Schröder »

Tjaffer hat geschrieben: Di 30. Mär 2021, 09:57
Gibt es von den Fähren technische Hilfen?
die meisten Einweiser verstehen ihren Job und sehen schon wenn du ankommst wie es am besten mit der Anfahrt klappt.
Schräges anfahren entschärft die Situation schon mal und wenn die AHK schon der tiefste Punkt ist, setzt du ja max. dort auf.

Die Rollen kosten dich nur Bodenfreiheit und wenn man sie mal braucht, sind sie festgegammelt.
Gruß
Thomas
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Stellplatznutzer »

Schröder hat geschrieben: Di 30. Mär 2021, 17:59
Tjaffer hat geschrieben: Di 30. Mär 2021, 09:57
Gibt es von den Fähren technische Hilfen?
die meisten Einweiser verstehen ihren Job und sehen schon wenn du ankommst wie es am besten mit der Anfahrt klappt.
Schräges anfahren entschärft die Situation schon mal und wenn die AHK schon der tiefste Punkt ist, setzt du ja max. dort auf.

Die Rollen kosten dich nur Bodenfreiheit und wenn man sie mal braucht, sind sie festgegammelt.
Oder halten den Druck bzw. das Gewicht des Fahrzeughecks nicht aus und sind danach verbogen oder beschädigt.
Alles schon erlebt und gesehen.
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Schröder
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Schröder »

Stellplatznutzer hat geschrieben: Di 30. Mär 2021, 18:14
Oder halten den Druck bzw. das Gewicht des Fahrzeughecks nicht aus und sind danach verbogen oder beschädigt.
Alles schon erlebt und gesehen.
[/quote]

Klar, wenn einer so begnadet ist und denkt mit den Walzen hat er eine zusätzlich Achse, kann man schon ordentlich Schaden anrichten.

Die Walzen werden ja auch an der Rahmenverlängerung montiert und nicht am Trompetenblech.

Egal ob Walzen oder tiefe AHK, jedenfalls hört man wenn man damit aufsetzt und dann sollte man schon gewarnt sein, dass es eng wird.

Ohne Walzen oder AHK ist die Heckschürze eben gleich weg.....gewarnt wird man ja nicht!
IMG-20200226-WA0007.jpg
Gruß
Thomas
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Stellplatznutzer »

du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.
Grüße
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Stellplatznutzer »

Schröder hat geschrieben: Di 30. Mär 2021, 17:59
Tjaffer hat geschrieben: Di 30. Mär 2021, 09:57
Gibt es von den Fähren technische Hilfen?
die meisten Einweiser verstehen ihren Job und sehen schon wenn du ankommst wie es am besten mit der Anfahrt klappt.
Schräges anfahren entschärft die Situation schon mal und wenn die AHK schon der tiefste Punkt ist, setzt du ja max. dort auf.

Die Rollen kosten dich nur Bodenfreiheit und wenn man sie mal braucht, sind sie festgegammelt.
Bei schrägem auffahren ist nicht immer die Anhängerkupplung der tiefste Punkt, es kann schon auch mal die bergab stehende
Seite der Stoßstange sein.
Wenn dann die auf dem Riffelblech der Auffahrrampe streift, dann .............
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Snowpark
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Snowpark »

Stellplatznutzer hat geschrieben: Di 30. Mär 2021, 17:15
Snowpark hat geschrieben: Di 30. Mär 2021, 10:42

Hast du was zum Thema zu berichten :?:
Und reicht dir das was ich berichtet habe oder soll ich dir noch mehr berichten.
Könnte schon, denn wer schon 25 Jahre mit Fähren rumkurvt ist, hat wenn er möchte viel zu berichten zu dem Thema.
Wenn es dir nicht reicht, kann ich ja noch viele Erfahrungen und Erlebnisse zum Thema niederschreiben.
Wenn ich so in deinem Profil rumstöbere und deinen verfassten Beiträge, stelle ich fest dass du immer wieder für ein Späßchen
gut bist. Manchmal sogar für mehr.
Ja, es reicht *2THUMBS UP*
Liebe Grüße *HI*
Snowpark
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Re: Frage an die Fährennutzer mit Fahrzeugen mit langem Hecküberhang

Beitrag von Stellplatznutzer »

Dann bin ich froh, wenn ich für dich genug zum Thema berichtet habe. *THUMBS UP*
Grüße
Antworten