Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

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Cybersoft
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Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Cybersoft »

Leider passt das Thema in mehrere Bereiche und übergeordnet konnte ich das Thema nicht erstellen, falls gewünscht verschieben!

Gerade für Neulinge ist sehr schwierig zu entscheiden was ist wichtig, was nicht ...
Was waren die wichtigsten Punkte die Euch zum Kauf eures WoMo überzeugt haben.

Wir haben viel gelesen und uns dann einiges an Fahrzeugen im Internet angeschaut, dann 20 mal die Meinung geändert, also war klar, geht so nicht, daher ab zu den Händlern. Hilft das? Eigentlich nur das anschauen und ausprobieren, die Gespräche .. na ja ..

Nach der ersten Runde anschauen und probieren waren wir natürlich noch verwirrter als vorher, also haben wir für uns einige Punkte festgeschrieben.

- Einzelbetten
- die Automatik
- großes Kochfeld
- offenes Raumaufteilung
- Winterpaket mit stärkerer Heizung
- Gesamtpreis < 70K
- 3500kg (FS meiner Frau)
- 2 Türen im Innenraum
- große Garage
und noch einiges mehr.

Mit der Liste ging es dann in die nächste Runde, wieder alles anschauen, anfassen, ausprobieren, aussortieren.
Ganz am Schluss war es dann aber auch "Gefühl" was meiner Frau (mir auch) am Besten gefällt. Ich habe festgestellt; Das kann gar nicht im ersten Schuss passen, ist wie ein Hausbau, da braucht man auch 2-3 Runden.
Dann ist der relativ wenig verbreitete Benimar aus meiner Signatur geworden.

Jetzt interessiert mich, was haben wir alles übersehen, was waren Eure Kriterien?
kein Fahrzeug mehr ...
--
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DerTobi1978
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von DerTobi1978 »

Wir hatten nen Hobby WoWa und wollten dann ein WoMo haben. Auf der Messe in D’dorf haben wir uns dann umgeguckt.
Für uns war wichtig, dass für die Hundebox ein Durchbruch von der Garage zum Inenraum unter das Längsbett möglich ist. Das ging bei einigen Herstellern aufgrund der Technikanordnung nicht.
Dann hatten wir uns eine preisliche Obergrenze gesetzt und der Händler sollte im Umkreis von 50km sein.
Knaus hatte uns von Anfang an gut gefallen und war zu dem bei unserem WoWa Händler zu haben, mit dem wir bisher super zufrieden waren.
Also ist es der u.g. Knaus geworden und wir sind glücklich.
Beste Grüße vom Niederrhein

Der Tobi

unterwegs mit Knaus LiveWave 700MEG 2020, 4400kg, 160 PS und Sack und Pack. :-)
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eclipse88
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von eclipse88 »

Fix waren bei der Suche sind 2 Erwachsene und ein Kind. Ich wollte persönlich 3 feste Betten ohne bauen haben. Als tendieren wir schon in Richtung Alkoven mit Doppelstockbetten.
Das erste Mal gemietet, wurde es ein LMC Breezer. Hoffnungslos zu groß und wahrscheinlich auch überladen 🙄. Ich meine 3 Leute auf über 7m war schon bequem.
Gut dann ging das lesen und informieren los. Schnell kristallisierte sich raus, was doch bei dieser Länge schon an Leergewicht auf die Waage kommt. Wir wollten definitiv unter 3,5t bleiben. Also schauen wir eine Klasse tiefer 6m max. Gespart wurde die Länge an der separaten Dusche, kein raumhoher Kühlschrank und nur eine Halbdinette.
Nun passt für uns alles. 👍
Das Leben ist zu kurz für irgendwann!!!

Grüße Eric
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M846
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von M846 »

Für ein halbes Jahr hatten wir einen kleinen Knaus zum testen und danach war klar was der neue haben muss.

VI damit ich rausgucken kann
Einzelbetten
ALDE Heizung
Automatik weil das sonst zu eng unten dem Lenkrad wird
min. 2m Betten
Dusche ab 2m
Große Garage
Doppelter Boden
Großer Kühlschrank
Echte Küche
Ab 4t
Rest ergibt sich, weil nicht viele Fahrzeuge über bleiben.
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Luette
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Luette »

Heckgarage mit zwei großen Klappen
Einzelbetten , die zu einer großen Fläche verbunden werden kann
großer Kühlschrank
mind. 3 Flammen in der Küche
< 3,5 t
Toiletteneingang mit fester Tür,

Wir haben es gefunden.

:-)
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AndiEh
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von AndiEh »

Gutes Thema, und genau richtig in dieser Rubrik.

Aber schreibt doch bitte eine Begründung zu euren Entscheidungen.

Bei uns waren es folgende Gründe für das ausgesuchte Wohnmobil.
  • Einzelbetten: Wir schlafen nicht gerne aneinander gedrängt und die Einzelbetten lassen sich zu einer fast 2m x 2m Spielwiese miteinander verbinden.
  • Länge 7,45: Meine Frau wollte auf alle Fälle die Küche links in dieser L Form, da man dann nicht mit dem Rücken an die gegenüberliegende Seite stößt, wenn man Schubladen aufmacht. Weiterhin hat ihr das Raumgefühl im 7,45m am besten gefallen.
  • Ein Schloß pro Klappe (draußen) einfach zum aufziehen: Nicht diese doppelten, kompliziert zu öffnenden und schließenden Drehknöpfe.
  • Selbstverschließende Schubladen Klappen und Türen im Wohnmobil und keine Pushlocks( wo es sich vermeiden läßt) Einfach Hebel im Griff betätigen, Schublade aufziehen; zum schließen, Schublade oder Klappe zu machen schon ist sie sicher verschlossen.
  • über 3,5t.: : Wir haben auf dem Testurlaub mit einem Leihmobil festgestellt, dass wir nur unter größten Mühen mit 3,5t auskommen würden. Die Rechnerei wollten wir uns ersparen.
  • Funktions-Doppelboden: War eine Zugabe, ist aber sehr angenehm; Man hat es immer Fußwarm. Abwasser und Frischwasser sind frostsicher untergebracht, man hat zusätzlichen Platz im Doppelboden.
  • Große Garage: Wenn schon 7,45m dann bitte nicht auch noch ein Fahrradträger hinten dran.
  • Servicefach: Ein Fach für den Stromanschluß, Frischweinlass, Brauchwasserablass, Frischwasserablass, Frostventil mit Platz für Stromkabel und anderen Kleinigkeiten.
  • Automatik:: Ich fahre 50.000km beruflich mit Automatik, da werde ich in meiner Freizeit nicht das schalten anfangen.
  • Anmutung: Uns hat einfach die Machart gefallen.
Gruß
Andi
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Unterwegs mit einem Knaus Sun Ti 700 MEG 2019 4t Jetzt reisen.....nicht später
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Ferres
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Ferres »

Moin,
wir haben etliche, verschiedene Fahrzeuge gemietet, von KaWa bis VI.
Mit der Zeit wird das Bild vom richtigen Wagen schärfer.
Passt der Preis in Budget?
Der Rest ist auch Bauchgefühl und die subjektive Einstellung zur jeweiligen Marke.
So, Händler in der Nähe?
Gekauft und ich bin zufrieden.
Solange zufrieden, bis sich meine Sichtweise ändert, oder es ein noch schöneres Fahrzeug gibt.
Das Bessere ist des Guten Feind.
Gruß
Ferres
unterwegs im LMC V 643 G
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Sellabah
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Sellabah »

Beim jetzigen Mobil.

VI
Automatik
Hecksitzgruppe
Heckgarage
Einzelbetten
Klimaanlage
Raumbad
Maxifahrwerk
Doppelboden
Satanlage
Möglichst 7 Meter, es wurden 7,2 Meter.

LG
Sven
Elektroauto fahren ist wie Durchfall. Es ist nie ganz sicher ob man es noch nach Hause schafft.
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Schröder
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Schröder »

1000Nm
6-Zylinder
Automatik
Festtank
9-9,5m Länge
2,5m Breite
keine Hecksitzgruppe!
Gruß
Thomas
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Hans 7151
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Hans 7151 »

Rein gegangen und wohlgefühlt. Wenn wir uns nicht wohlfühlten, nix wie raus. Dann haben wir gar nicht weitergeschaut ob andere Dinge passen.
Dazu beigetragen hat die offene Gestaltung, keine engen Durchgänge, Queensbett, große Frontscheibe, gefälliges Design der Sitzbezüge und angenehemes Holzfurnier.
Alles andere hat auch gepasst, VI, Stauräume, Garagengröße, Automatic, 150PS.
Bis jetzt rundum zufrieden.

Grüße Hans
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Alfred
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Registriert: Di 1. Dez 2020, 10:41
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Alfred »

Mercedes Basis, Holzfreier Aufbau, geringer Verbrauch, gute Ausstattung als Sondermodell, Null Lieferzeit, Günstiges Angebot.


Grüße, Alf

Edit : umbaufreie Dusche
the sound isn't in the amps, it's in your head!
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rumfahrer
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von rumfahrer »

Am Anfang standen vier wichtige Punkte:
  • 3,5t: Wir sind hier im Süden von x-verschiedenen Mautregelungen für >3,5t umgeben. Das Leben ist kompliziert genug - bitte nicht auch noch der Urlaub.
  • Kompakt: Schlanker sollte es sein. Besser für enge Straßen in den Bergen und mediteranen Städtchen. Unter drei Meter Höhe wegen AB-Maut in F und unter sieben Meter Länge fürs einfachere Handling und Parken. Alles auch gut fürs Gewicht.
  • Optionaler Platz für vier aber primär ausreichend komfortabel für zwei
  • Große Garage für Fahrräder aber auch Roller
Meine Liebste bestand dann auch noch auf ein ausreichend großes Bad. Mit dem Querbettgrundriss unseres Exsis I 564 konnten wir hinter alle Punkte einen Haken machen. Leider hat Hymer den Grundriss kurz darauf gestrichen. Der Hype ging eben mehr zu Einzelbetten, Raumbad und Raumgefühl. Für uns war der Praxisnutzen wichtiger und nach mittlerweile fast vier Jahren und 25tsd km sind wir mit unserer Entscheidung immer noch zufrieden.

Gruß
Steffen
Grundriss Ex I 564
Grundriss Ex I 564
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"Von Zeit zu Zeit auf unseren Wegen zu verweilen kann die Schönheit des Lebens verlängern"
Hymer Exsis I 564 - 3,5t / 6,75x2,22x2,77m
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MobilLoewe
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von MobilLoewe »

Es ist spannend hier mitzulesen.

Bei mir war diesmal das Kriterium MB V6 Automatik 4x4 "haben wollen" ausschlaggebend. *HAPPY* Aber mindestens Einzellängstbetten und Bad mit separater Dusche ohne Bastelarbeit. Eine halbwegs bequeme Sitzgruppe gehörte auch dazu, sowie holzfreier Aufbau ohne Styropor. Alle weiteren Kriterien waren Kompromisse. Beim nächsten Mobil sieht das vielleicht völlig anders aus. ;-)
Gruß Bernd

Hymer ML-T 580 4x4, zu sehen auf www.mobilloewe.de

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
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Travelboy
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Travelboy »

- großes Raumbad
- Hecksitzgruppe
- viel Stauraum
- Doppelboden (Winterfest)
- das Raumgefühl
- die Stehhöhe (durchgängig 2,10m bis ins Fahrerhaus)
- Tür zwischen Aufbau und Fahrerhaus
- das Fahrgefühl bei der Probefahrt (quitschen, knarren, Fahrgeräusche usw.)


*YAHOO*
Schöne Grüße
Volker
nicehome
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von nicehome »

- Innendesign. Beim Eintreten muss es einen Wouww-Effekt geben.
- Aussendesign.
- VI
- Automatik
- nicht unter 7,4 m und nicht über 8 m (hatten wir einmal, war uns zu unschierig)
- kein Hubbett aber Einzelbetten
- Ausreichend Zuladung, also weit über 3,5 Tonnen
- Probefahrteindruck (Geräusche/Wanken/Lenken/etc.)
- Front- oder Heckantrieb ist egal

Tom
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HeiGerHH
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von HeiGerHH »

Händler max. 30 km entfernt
TI bis 3,5 T, trotzdem möglichst viel Zuladung
Einzelbetten
Garage für 2 Fahrräder
90 Liter Tank beim neuen Ducato (war nicht bei allen Herstellern möglich)

Da blieben kaum noch Womo's übrig
Gruß

Gerhard
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https://heigerhh.jimdofree.com

Heike und Gerhard, unterwegs im Fiat Ducato - Bürstner Lyseo Time T Limited 690 G
Nikolena
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Nikolena »

Ausschlaggebend für einen Kauf waren für mich
  • Ganzjährige, berufliche Nutzungsmöglichkeit
  • Kompakte Maße zur Alltagstauglichkeit
  • Hotelerieunabhängigkeit
  • Flexible und spontane Reisemöglichkeit privater Natur


Ausschlaggebend für die Fahrzeugwahl waren für mich
  • Kastenwagen mit 6m Länge
  • ZGG < 3,5 t
  • Möglichst optimal nutzbare Nasszelle OHNE Vorhang
  • Gute Verarbeitung, ansprechend wohnliches Ambiente
  • Reichlich Kopffreiheit und Licht im vorderen Bereich
  • Händlerdistanz max. 100 km - geworden sind es 60 km
  • Wandlerautomatik-Getriebe
  • Ausreichend dimensionierter Kompressorkühlschrank mit nutzbarem Gefrierfach
  • Dieselheizung
Es grüßt der Wolfgang :-)

Malibu DB 600 Charming GT.....
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Nobizi
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Nobizi »

Unsere Kriterien für ein neues gebrauchtes TI-Womo waren:
1. 3,0L Diesel Maschine (egal welche Euro Norm)
2. max. 60tkm
3. Doppelboden
4. Große Heckgarage mit 2 Türen
5. > 3,5t.
6. Motorklima und Tempomat
7. kein Ford
8. GFK Aussenhaut
9. max. 45k€
10. großer Kühlschrank
11. Raumbad

Eigentlich hätten wir auch gerne Längsbetten gehabt aber wir haben dann einen Rapido gefunden der alle Kriterien und mehr erfüllte zu einem Preis
wo wir einfach nicht Nein sagen konnten. Daher jetzt ein Auto mit Querbett
Gruß Norbert
mapet89
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von mapet89 »

Unsere Kriterien für das Mobil waren:

- Ganzjährige Nutzung muss möglich sein
daraus ergeben sich
- ausreichende Isolierung mit Schaum, holzfreier Aufbau
-. ebener Fussboden, keine Stopperkanten. = Doppelboden
- Aldeheizung

- Heckgarage mit mind 1,23 m Höhe für die e- Bikes
- Motor mit min 150 PS und Automatic, da die PKW auch automatisiert sind und Frau auch fahren sollte

- Längsbetten von 2m Länge für einen ruhigen Schlaf
- Dusche ohne Einschränkungen durch einen Radkasten um die Katzentoilette unterzubringen
- Face to face Sitzgruppe (keine Begründung - Anordnung durch Frau)

Und so ist es nach langem Studium ein 4 jähriger FRANKIA 740 gd geworden. Ergebnis: wir sind zufrieden

Beste Grüße
Peter
Leben, da wo Inn und Salzach fließen!
Dieselreiter
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Registriert: Do 3. Dez 2020, 13:06

Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Dieselreiter »

Cybersoft hat geschrieben: So 3. Jan 2021, 18:43 Jetzt interessiert mich, was haben wir alles übersehen
Ich würde sagen - du hat übersehen, dass du mit dem "Benimar Mileo 286" nicht unter 3,5t bleiben wirst. Wenn stimmt, was ich da lese, hat der schon leer eine Gewicht von 3,15t, mit Automatik sicher noch mehr, mit Extras noch mehr. Könnt a bissl knapp werden. 8-)
LG Peter

Unterwegs auf Carado T334
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Cybersoft
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Cybersoft »

Was bitte noch dazu müsste ist, was es letztendlich geworden ist ... das fehlt bei einigen, wäre nett wenn ihr das noch ergänzt


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Dieselreiter hat geschrieben: Mo 4. Jan 2021, 17:17
Cybersoft hat geschrieben: So 3. Jan 2021, 18:43 Jetzt interessiert mich, was haben wir alles übersehen
Ich würde sagen - du hat übersehen, dass du mit dem "Benimar Mileo 286" nicht unter 3,5t bleiben wirst. Wenn stimmt, was ich da lese, hat der schon leer eine Gewicht von 3,15t, mit Automatik sicher noch mehr, mit Extras noch mehr. Könnt a bissl knapp werden. 8-)
Leergewichit mit Automat & Northautpak, sind 3180 kg. Ja bleiben nur noch 320kg, wir führen jetzt aber schon eine Liste mit Zuladungsdingen und da kommen wir bisher nicht auf die 320kg, aber uns ist ja klar, dass das ganz schnell mehr wird, von daher schreibe ich was dazu wenn das Fahrzeug gewogen ist-
kein Fahrzeug mehr ...
--
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belabw
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von belabw »

Wir wollten ein möglichst kleines Fahrzeug, bei dem nur die uns störenden Nachteile des MB Vianos kompensiert werden:
- Toilette und Nasszelle
- Vollständig isoliertes Fahrzeug
- Gasheizung statt Diesel
- vernünftiger Zugang zum Bett mit Leiter
- mehr Stauraum
- weiterhin Radträger auf der Anhängerkupplung
- kein Umräumen mehr vor dem Losfahren

Das alles haben wir beim Hymer VAN 314 im Januar 2017 auf der CMT vorgefunden und uns anschliessend ein selbst konfiguriertes Neufahrzeug beim Händler bestellt.
Unser Fazit nach 3 Jahren und 25.000 km: Mehr Wohnmobil brauchen wir nicht! Leider gibt es den nicht mehr, hätte inzwischen bei der Wahl eines vergleichbaren Nachfolgers ein riesen Problem!! :-(
Viele Grüße
Manfred

- ich muss gar nichts -
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rundefan
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von rundefan »

Wir wollten damals ein Mobil mit zwei Längsbetten. Hätte so etwas, wie die heutigen Hecksitzgruppen- Alkoven damals schon gegeben, wäre unser zweites Mobil ein Alkoven geblieben.
Wir sind unserem jetzigen Mobil 2004 auf dem CSD "auf den Leim" gegangen, die Aufteilung und, für mich wichtig, die Stehhöhe ( min.200 cm) entsprach ganz unserer Vorstellung. Erst als ein Verkäufer uns darauf aufmerksam machte, dass nur ein Sprinter als Trägerfahrzeug zu bekommen war, wuchsen die Begehrlichkeiten, So sollte das Auto sicher >3,5 t werden, aber auf keinen Fall mit 14"-Zwilling laufen, Damit schied der damalige 413/416 für uns aus. Der 313 bekam die Sprintshift, einfach, weil 6-Gang "(Semi-Automatik)" und nicht, wie der Wandler, nur 5- Stufen-Getriebe. Die Langsbetten und der große Kleiderschrank als selbständiges Möbelstück und nicht unter dem Bett, hat uns zur Unterschrift gebracht. Der Verkäufer war der Händler, bei dem wir das erste Mobil gekauft haben und zu dem wir in der Zwischenzeit ein freundschaftliches Verhältnis aufgebaut hatten. Die ca. 250 km bis zu seinem Standort waren kein Hindernis.

Würde ich heute ein Mobil kaufen, sollte es einen min.35cm hohen Doppelboden haben, vllt Rundsitzgruppe im Heck ( ist aber kein must have) aber auf jeden Fall einen großen Kleiderschrank( nichts unter der Matratze ) eine Ausreichende Garage und Längsbetten. Dabei ist die Aufbauform ziemlich gleichgültig.
Gruß Werner!

Leben an der Oberweser ist auch schön 8-) .... aber, mit dem Mobil reisen ist noch schöner!!
Ist ein TEC Rotec auf Sprinter, seit Erstzulassung im Februar 2005 unsere mobile Heimat.
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Capricorn
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Capricorn »

Luette hat geschrieben: So 3. Jan 2021, 20:45 Heckgarage mit zwei großen Klappen
Einzelbetten , die zu einer großen Fläche verbunden werden kann
großer Kühlschrank
mind. 3 Flammen in der Küche
< 3,5 t
Toiletteneingang mit fester Tür,

Wir haben es gefunden.

:-)
äh.... das wollte ich doch schreiben...
Klug zu reden ist schon schwer, klug zu schweigen noch viel mehr......

herzliche Grüsse und euch allen allzeit gute Fahrt

Adrian

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fernweh007
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von fernweh007 »

Bei uns war es einfach
Wir haben uns in einer Ausstellung ins WoMo reingesetzt, uns umgeschaut, uns in die Augen geschaut .... und gewusst, das es das ist.

Wir haben pflichtgemäß noch zu Vergleichsmodellen ein paar "Alibi-Angebote" geholt .... aber es war klar, was wir kaufen

LG
Dietmar
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akany
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von akany »

Ich hatte jede Menge Zeit und nichts drängte. Suchkriterien für mein letztes (so oder so...) Reisemobil waren:

Marke RMB, N&B oder Vario wg des Wandaufbaus
Integrierter
Winterfest, winterfest, winterfest
ganzjährig bewohnbar
nicht weiss
Viel Stauraum
Doppelboden
WW Heizung
> 3.5t wegen Zuladung
Automatik
5- oder 6 Zylinder DB
AHK mit > 2t
offene Optik, keine Verschachtelung
Längsbett
Grosses Bad so wie "U" bei Hobby
Grosse Tanks
Solar etc



Geworden ist es:

Integrierter, keine der gewünschten Marken aber gleicher Wandaufbau, Winterfest, Doppelboden, WW Fussbodenheizung, ganzjährig bewohnbar, >3.5t (5.5), hohe Zuladung, nicht weiss, Stauraum satt, AHK 3t, offene Optik, Querbett im Heck aber vom Fussende auch begehbar, Solar etc.

Da ich bei einem Gebrauchtmobil zugeschlagen habe, musste ich ein Kreuzchen auf zwei mir sehr wertvolle Suchkriterien machen: 5- oder 6 Zylinder DB und die Automatik.

Die fehlende Automatik stört mich bisher am Meisten. Möglicherweise werde ich deshalb auch wechseln. Vielleicht.
Aber ich sehe absolut nicht, auf was, denn der Rest übertrifft eigentlich meine Suchkriterien.
Grüsse, Andreas
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M846
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von M846 »

Manche machen sich das aber echt extra schwer.
Händler nur 30km oder 60km vom Wohnort entfernt.
Dann bleibt echt nicht mehr viel übrig.
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MobilLoewe
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von MobilLoewe »

M846 hat geschrieben: Mo 4. Jan 2021, 21:53 Manche machen sich das aber echt extra schwer.
Händler nur 30km oder 60km vom Wohnort entfernt.
Dann bleibt echt nicht mehr viel übrig.
Bei sollten es nicht über 100 Kilometer sein, hat geklappt mit 80 Kilometer. Aber hier im Ruhrgebiet ist die Auswahl größer.
Gruß Bernd

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AndiEh
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von AndiEh »

MobilLoewe hat geschrieben: Mo 4. Jan 2021, 22:02 Bei sollten es nicht über 100 Kilometer sein, hat geklappt mit 80 Kilometer. Aber hier im Ruhrgebiet ist die Auswahl größer.
Und mir waren die 700km bei 11000,- Euro Ersparnis herzlich egal ;-)

Gruß
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Schröder
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Schröder »

akany hat geschrieben: Mo 4. Jan 2021, 21:35 Geworden ist es:

Integrierter, keine der gewünschten Marken
und was ist es nun geworden.....Volkner?
Gruß
Thomas
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MobilLoewe
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von MobilLoewe »

AndiEh hat geschrieben: Di 5. Jan 2021, 00:16
MobilLoewe hat geschrieben: Mo 4. Jan 2021, 22:02 Bei sollten es nicht über 100 Kilometer sein, hat geklappt mit 80 Kilometer. Aber hier im Ruhrgebiet ist die Auswahl größer.
Und mir waren die 700km bei 11000,- Euro Ersparnis herzlich egal ;-)

Gruß
Andi
Andi, bei mir war die "Ersparnis" wesentlich höher. *BYE*
Gruß Bernd

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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Conny1507 »

Unsere wichtigsten Kriterien waren:

- holzfreier Aufbau
- Maxi Chassis
- min. 150 PS
- Queensbett
- Ecksitzbank mit Seitensitz

gefunden haben wir unser Wunschmobil nach langem Suchen und Vergleichen bei einem Händler in NRW, der allerdings sehr weit von uns entfernt war, aber einen unschlagbaren Preis (ca. 15000 Euro günstiger für ein Bestandsmobil aus dem Vorjahr) anbot. Bereut haben wir diese Entscheidung bis jetzt keine Minute, da der für uns nächste Händler auch noch 100 km weit weg ist und wir dort (bei der jährlichen Dichtigkeitsprüfung) bisher nicht sehr zufrieden sind (keine Reaktion auf Anfragen zum Einbau von Zusatzeinrichtungen etc). GsD hatten wir so gut wie keine Mängel, aber selbst wenn wir welche gehabt hätten, wäre mit der Preisdifferenz doch einiges an Reparaturen/Mängelbeseitigungen möglich gewesen.

LG
Conny
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von rumfahrer »

Manfred hat geschrieben:Das alles haben wir beim Hymer VAN 314 im Januar 2017 auf der CMT vorgefunden und uns anschliessend ein selbst konfiguriertes Neufahrzeug beim Händler bestellt. Unser Fazit nach 3 Jahren und 25.000 km: Mehr Wohnmobil brauchen wir nicht! Leider gibt es den nicht mehr, hätte inzwischen bei der Wahl eines vergleichbaren Nachfolgers ein riesen Problem!!
Exakt das selbe wie bei uns mit unserem Exsis 564. Hymer verabschiedet sich immer mehr aus dem kompakten und leichten Segment. Auch wegen der - ähm sorry - zunehmenden Mercedesbesoffenheit. Damit sind kompakte Maße und niedriges Gewicht nicht mehr so umsetzbar wie es in der ehemals reichhaltigen Exsisbaureihe (VAN eingeschlossen) gewesen ist. Der zwangskastrierte Exsis 580 auf Fiat-Pritsche statt Alko zeigt ganz klar dass Marge einerseits und das Bedienen von Premiumgelüsten andererseits oben an stehen. Für mich keine gute Mischung (mehr).

Grüße
Steffen
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akany
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von akany »

Schröder hat geschrieben: Di 5. Jan 2021, 07:46
akany hat geschrieben: Mo 4. Jan 2021, 21:35 Geworden ist es:

Integrierter, keine der gewünschten Marken
und was ist es nun geworden.....Volkner?

Logo ;-)
Grüsse, Andreas
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SaJu
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von SaJu »

Ausschlaggebend war das Raumgefühl - reinkommen und wohlfühlen. Dazu ein Bett in dem man mit gut 2 m liegen kann. Außerdem war das große Bad wichtig. Inkl der Dusche in der man auch vernünftig duschen kann. Ok, dafür ist die Garage minimalistisch ausgefallen.

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MobilLoewe
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von MobilLoewe »

rumfahrer hat geschrieben: Di 5. Jan 2021, 09:32
Manfred hat geschrieben:Das alles haben wir beim Hymer VAN 314 im Januar 2017 auf der CMT vorgefunden und uns anschliessend ein selbst konfiguriertes Neufahrzeug beim Händler bestellt. Unser Fazit nach 3 Jahren und 25.000 km: Mehr Wohnmobil brauchen wir nicht! Leider gibt es den nicht mehr, hätte inzwischen bei der Wahl eines vergleichbaren Nachfolgers ein riesen Problem!!
Exakt das selbe wie bei uns mit unserem Exsis 564. Hymer verabschiedet sich immer mehr aus dem kompakten und leichten Segment. Auch wegen der - ähm sorry - zunehmenden Mercedesbesoffenheit. Damit sind kompakte Maße und niedriges Gewicht nicht mehr so umsetzbar wie es in der ehemals reichhaltigen Exsisbaureihe (VAN eingeschlossen) gewesen ist. Der zwangskastrierte Exsis 580 auf Fiat-Pritsche statt Alko zeigt ganz klar dass Marge einerseits und das Bedienen von Premiumgelüsten andererseits oben an stehen. Für mich keine gute Mischung (mehr).

Grüße
Steffen
Das ist jetzt zwar OT, aber tendenziell gebe ich Steffen recht. Hymer verfolgt aus meiner Sicht eine Marketingstrategie, um sich als Premium Hersteller zu etablieren. Das fing schon vor Jahren an, als man sich von günstigen Alkovenmobilen verabschiedete. Dazu gehört eben auch der Stern, traditionell bei Hymer verankert, in den Anfängen als S-Klasse. Jetzt mit einem breiten Stern Angebot in fast allen Baureihen, vorwiegend mit Frontantrieb (SLC-Chassis), aber auch Heckantrieb. Ich bin gespannt wie sich das entwickelt. Günstige Alternativen findet man in der Hymer Gruppe?
Gruß Bernd

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28868
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von 28868 »

MobilLoewe hat geschrieben: Di 5. Jan 2021, 08:41
AndiEh hat geschrieben: Di 5. Jan 2021, 00:16
MobilLoewe hat geschrieben: Mo 4. Jan 2021, 22:02 Bei sollten es nicht über 100 Kilometer sein, hat geklappt mit 80 Kilometer. Aber hier im Ruhrgebiet ist die Auswahl größer.
Und mir waren die 700km bei 11000,- Euro Ersparnis herzlich egal ;-)

Gruß
Andi
Andi, bei mir war die "Ersparnis" wesentlich höher. *BYE*
Man kann sich ALLES schön rechnen :-D
Als wenn es im Massenmarktsegment ein Wohnmobil gibt das zum LP verkauft wird. Obwohl, jeden tag steht ein Dummer auf *ROFL*
Bei Individualau(f)sbau auf Wunsch sieht das schon anders aus.

Uns war wichtig:

Allrad mit Sperren (Fuso)
Stockbetten
Gemütliche Sitzecke
äußerst stabile Kabine (Woelcke)
es grüßt

Heiko
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rumfahrer
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von rumfahrer »

Bernd hat geschrieben:...Günstige Alternativen findet man in der Hymer Gruppe?
Günstig vielleicht. Mir würde es aber viel eher um Alternativen gehen die Kompaktheit, niedriges Gewicht mit hochwertiger Technik bei Aufbau und Chassis zusammenbringen. Da war der Exsis eigentlich immer die Benchmark. Wenn diese Eigenschaften Kaufkriterien sind, so ist das Thema hoffentlich nicht so o.T.
Ein Mobil mit vielen Gimmicks vollpacken und dann mit 5t, 8m Länge und 2,5m Breite auf die Straße zu schicken ist keine große technische Herausforderung.

Grüße
Steffen
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Schröder
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Schröder »

Das Angebot ist insgesamt sehr groß und da sollte sich für jede Prioritätenliste etwas finden lassen.
Es werden auf Dauer nur die Hersteller überleben, die ständig den großen Anforderungsmarkt beobachten und bedienen. Für Einzelschicksale ist da kein Platz, dafür gibt es die Individualausbauer mit ihren Nischenprodukten.
Gruß
Thomas
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WuG
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von WuG »

Ein Muß waren
- die "direkte" Nutzbarkeit aller Elemente (also keine Drehbare Wand im Bad, keine klappbare Küchenarbeitsplatte, kein Querbett usw.)
- Längsbetten
- stufenloser Wohnraumboden
- Garage in die 2 Räder ohne jede Rumschrauberei (Sattel/Lenker/Pedale oder Klapprad) reinpassen.

Schätzen tun wir inzwischen
- die seitliche Serviceklappe in der alle Ver- und Entsorgungshebeleien sind und noch genug Platz für Schläuche + Kabel ist
- die beiden Bodenstaufächer für Vorratsbunkerei
- die Klappenverschlüsse (Einer pro Klappe) welche mit einer Hand zu bedienen sind
- den hinter dem Seitensitz "versteckten" Fernseher ......... Aus den Augen, aus dem Sinn!
- den schmalen Längsanteil der Ecksitzbank als ideale Ablage für Bücher/Strickzeug/Tablet etc. wenn man Essen will
- ausreichend serienmäßige Steckdosen für 230V + USB ............ Nur in der Garage wurden 2 x 230 V für Ladegeräte nachgerüstet
- die integrierten Regalfächer in der Garage

Was mir nicht gefällt
- der enge Gaskasten, der keine Möglichkeit zum Einbau eines Auszuges bietet
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rumfahrer
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von rumfahrer »

Thomas hat geschrieben:dafür gibt es die Individualausbauer mit ihren Nischenprodukten.
:lol: geh mal zu Bimobil und Co und frage nach einem 3,5t-Mobil *PARDON* ]:->

Gruß
Steffen
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von MobilLoewe »

28868 hat geschrieben: Di 5. Jan 2021, 11:12 Man kann sich ALLES schön rechnen :-D
Mache ich immer... ;-) Übrigens, für einen von der Größe her in etwa vergleichbaren Woelcke Autark hätte ich 60 bis 70 Tausend Euro mehr bezahlt. Ich weiß, ein Vergleich mit Äpfeln und Birnen. :-$
Gruß Bernd

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Schröder
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Schröder »

zaubern können die auch nicht, aber für genügend Geld wird da schon vieles Unmögliche möglich gemacht!
Gruß
Thomas
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von MobilLoewe »

rumfahrer hat geschrieben: Di 5. Jan 2021, 12:28 :lol: geh mal zu Bimobil und Co und frage nach einem 3,5t-Mobil *PARDON* ]:->

Gruß
Steffen
Diese 3,5 t Manie haben die Interessenten nicht. O:-)
Gruß Bernd

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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Anuzs »

Gude.
Unsere „Reise“ fand ihren Ursprung im diesjährigen Kroatienurlaub. Wir hatten eine Fewo in Senj, direkt neben einem Stellplatz direkt am Meer. Dort könnte ich vom Balkon das Treiben der Wohnmobilisten betrachten. Es war wirklich alles dabei, vom alten (amerikanischen?) Liner mit slide outs, über nagelneue 9 Meter-Teile jenseits der 200K€, Teilintegrierte, Kastenwagen jeglichen Alters. Ich habe als junger Erwachsener viel gecampt (Zelt und Auto) und das hat mir schon immer gefallen. Mit Beruf, Familie, Haus usw. hatte das abgenommen.
Also habe ich meine Frau überzeugt (nicht zuletzt YouTube sei Dank) und konnte Sie begeistern. Wir hatten dann anfangs überlegt vielleicht ein altes zu kaufen (mieten ist für mich keine Option, wennschon dennschon). Bei scannen der Angebote würde schnell klar, dass das nichts für uns ist. Also „junger“ Gebrauchter. Pustekuchen! Wir haben schnell festgestellt, dass die Gebrauchtwagenpreise im Moment keinen Sinn machen, da der Abstand zum Neuwagen zu gering ist und wir auch kein Fahrzeug gefunden haben, das unseren Erwartungen entsprochen hat ( fast alle haben teure SATanlagen, die wir aber nicht brauchen). Also haben wir so konfiguriert, wie es uns nach all der Recherche (diesem Forum sei ausdrücklich gedankt) am besten paßt:
VI
Einzelheiten und Hubbett (2 Kinder)
Alde
Winterfest
Garage 350kg & groß
Automatik und Fahrassistenten (vor allem Abstandstempomat)
>3,5 t
Aluhaut
Wir haben unser Projekt auch mindestens 10-15 Jahre gerechnet und sind bei einem Hymer BMCI 680 gelandet (leider weiß aber für Silber wollen die 3000€). Händler c.a. 200 km Weg, da der lokale kein Interesse an unserem Geld gezeigt hat. Wir hoffen, wenn Alles gut geht im Juni unseren ersten Trip zu starten.
Bis dahin lese ich mich weiter ein und freue mich darauf endlich auch Echte Erfahrungen zu machen.
Gruß Anuzs
Es grüßt freundlich der Anuzs!

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bosko
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von bosko »

Moin,
wir hatten ein Euramobil, ca. 12 Jahre alt und wollten etwas neues. Da ich gerne angele, oft an Bach ,Fluss oder See stehe wusste ich genau was für mich unabdingbar ist.
Hohe Hinterachslast, Aufnahme für einen Heckträger der 250Kg tragen kann, für ein schweres Zweirad. Sperrdifferential an der Hinterachse, große Räder, Bodenfreiheit max 8 -9 m lang. mind. 5 - 8 Tage autark. Niemals mehr auf eine Steckdose angewiesen sein, Sommer wie Winter. Fäkalien abpumpen können, bis 2m hoch, nicht auf Bodeneinlass angewiesen sein. Immer Internet, nicht auf Mobilfunk oder W-Lan angewiesen sein. Anhängerkupplung , damit ich zur Not mal rückwärts vorsichtig aus dem Matsch gezogen werden kann.
So ist es geworden. Es wurde ein Phoenix, meine Frau und ich finden das Mobil grundhässlich, meine Frau fand, ein Liner hätte uns besser zu Gesicht gestanden.
Aber wie im richtigen Leben : auf die inneren Werte kommt es in Wahrheit an. ;-)
Gruß Bosko
Bin enttäuscht: auch vorm Phoenix schmeckt gelber Schnee nicht nach Zitrone! :oops:
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Alfred
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Alfred »

bosko hat geschrieben: Di 5. Jan 2021, 12:53 Moin,
So ist es geworden. Es wurde ein Phoenix, meine Frau und ich finden das Mobil grundhässlich, meine Frau fand, ein Liner hätte uns besser zu Gesicht gestanden.
Aber wie im richtigen Leben : auf die inneren Werte kommt es in Wahrheit an. ;-)
Gruß Bosko
Foto? (vom Fahrzeug)

Grüße, Alf
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von MobilLoewe »

Anuzs hat geschrieben: Di 5. Jan 2021, 12:45 ... und sind bei einem Hymer BMCI 680 gelandet (leider weiß aber für Silber wollen die 3000€). Händler c.a. 200 km Weg, da der lokale kein Interesse an unserem Geld gezeigt hat.
Schönes Mobil! Ich war inzwischen (EZ Mitte August 2020) dreimal beim Händler, 1. Einige Kleinigkeiten an Reklamationen, 2. Nachrüstungen, 3. Ein Fehler in einer Nachrüstung, 4. Nächste Woche, das schlecht ablaufende Waschbecken wird geändert Hätte aber schon bei 1. erledigt werden können, hatte ich vergessen.
Gruß Bernd

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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Austragler »

Bei uns war das ausschlaggebende Kriterium zum Kauf ein Hubbett zwecks Mitnahme- und Schlafmöglichkeit für unsere Enkel. Desweiteren war ein Eura wegen des GfK-Aufbaues erste Wahl. Dass zwischen den GfK-Platten Styropor als Isoliermaterial dient stört uns nicht. Boden und Dach sind mit XPS Isoliert. Holzlatten gibt es nicht und die Verklebung aller Aussenwände mit Aluprofilen zur Versteifung und Abdichtung ist Bombensicher. Auch die Fenster haben Alurahmen wie es sich gehört.
Nur die Heckgarage ist etwas klein ausgefallen, also hängen unsere Pedelecs an einem elektrisch absenkbaren Heckträger. Das Verstauen der Fahrräder ist damit einfacher als die schweren Dinger in die Heckgarage zu bugsieren. Die meiste Arbeit macht noch das Abdecken der Räder mit der Hindermann-Plane.
Ein perfektes Mobil gibt es leider nicht zum arme-Rentner-Tarif, deshalb bleibt fast jedes bezahlbare Mobil ein Kompromiss.
Ein weiteres Kriterium beim Kauf war das Budget: € 25000,- plus Hereinnahmepreis für unseren 6 Jahre alten Hymer. Zum Schluß waren es gut € 27000,- die wir nach dem Selbstverkauf unseres Hymer für den Eura zugezahlt haben. Wir sind mit dem Erwerb bisher in jeder Hinsicht sehr zufrieden.

Die Wohnmobilhersteller sind ein ganz hinterfotziger Verein, jedes Jahr bringen sie neue Modelle, immer wäre was dabei was uns besser gefallen würde als das "Alte"..... :-! :!
Gruß aus Oberbayern
Franz
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Nikolena
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Nikolena »

M846 hat geschrieben: Mo 4. Jan 2021, 21:53 Manche machen sich das aber echt extra schwer.
Händler nur 30km oder 60km vom Wohnort entfernt.
Dann bleibt echt nicht mehr viel übrig.
Schwer war höchstens schon einen innerhalb 100 km zu finden. Von meinem Standort aus ist das Händlerangebot sehr überschaubar, bzw. kaum vorhanden. Fast ein weißer Fleck auf der Womokarte.

Ein paar gibt's schon vereinzelt. Aber dann haben sie nicht das Herstellerangebot oder machten aus anderen Gründen einen selbstgefälligen, schlechten Eindruck. Der von mir gewählte muss sich auch erst noch im Nahkampf bewähren, zeigt sich jedoch vom Start weg professionell und zuverlässig. Ich hoffe dass das so bleibt. :oops:
Es grüßt der Wolfgang :-)

Malibu DB 600 Charming GT.....
Bernhard
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Bernhard »

Bei uns war vor elf Jahren das ausschlaggebende Kriterium, ein Quad mitnehmen zu wollen, ohne weiterhin einen Anhänger mitführen zu müssen. Das Quad nutzen wir als "Rollstuhlersatz" für meine Frau.
Somit wurde es ein Concorde Cruiser 880L auf MB Atego. Damit fahren wir seit elf Jahren gut.

Ich habe wenig Interesse, das Fahrzeug zu tauschen. Sollte dies jedoch irgendwann notwendig sein, hätte ich derzeit folgende Kriterien:
1. genug Stauraum für mitzuführende Fahrzeuge und (Sport-/Freizeit-)Ausrüstungen
2. Automatikgetriebe
3. bis 7,49 t
4. Heckantrieb, zur Not Allrad (Frontantrieb bei so viel Gewicht auf der Hinterachse halte ich für suboptimal.)
5. Fahrer- und Beifahrertür, somit entfallen Integrierte (Fahrzeug wird auch als Zweitwagen verwendet. Zum Ein- und Aussteigen immer durch den Wohnraum laufen zu müssen, halte ich für umständlich, allein schon beim Tanken.)
6. KEINE Handy-Bedienung der Aufbautechnik, da ich an langfristiger störungsfreier Nutzung interessiert bin.
7. Alde-Heizung
Ich weiß, bei diesen Kriterien wird die Luft schon dünn. Somit freue ich mich doppelt an unseren Fahrzeug.
Schöne Grüße
Bernhard

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rumfahrer
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von rumfahrer »

Bernd hat geschrieben:Diese 3,5 t Manie haben die Interessenten auch nicht.
Oh Bernd, das klingt schon etwas überheblich. Es gibt viele berechtigte Gründe pro 3,5t. Das ist dafür aber der falsche Thread. Für uns war eine problemlose 3,5t-Eignung ein Kaufkriterium, bei dem wir uns nicht gleichzeitig auf die Holz- und Styroporklasse reduzieren wollten. Die 80k möchten wir als eine langfristige Investition verstanden sehen. Darin unterscheiden wir uns vielleicht.

Grüße
Steffen
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Kaffee
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Kaffee »

Bei unserem Händler ist es leider 8-) so, wenn man Interesse an einem gebrauchten Fahrzeug hat holt man sich am Tresen den Schlüssel zum öffnen um das Fahrzeug von innen anschauen. Leider deshalb, weil dieser Schlüssel an einem ganzen Bund mit allen Schlüssel für alle gebrauchten Fahrzeugen hängt.... tja und dann schaut man sich zu erst seinen kleinen Transporter an, den man bis da hin ja auch sicher wollt und anschliessend (nur um sicher zu gehen, dass alle andere schlechter sind!) schaut man mal so in sich in den restlichen Fuhrpark um...
Schauen wir mal so in einen fast doppelt so teueren rein... ne lieber nicht, ist ja auch ein Teilintegrierter und viel zu groß... gehe wir halt trotzdem mal rein.... :oops: kurz danach hatte die Laika uns gehört.
Unsere ausschlaggebenden Kriterien waren:
- KEINE Einzelbetten! ich kuschel echt gerne 8-) uns ist der Platz im Raum viel wichtiger.
- richtig Platz in der Küche und man kommt gut zu zweit drin klar.
- Duschkabine ohne Umbauten.
- Hubbett für unseren Nachwuchs und wenn alle Kinder mit gehen wollen, sind bereits Zusatzmatratzen dabei. So wir die Tischecke zum dritten Bett und es können bis zu 6 Person drin schlafen.
- Ein Backofen, bis da hatte ich überhaupt nicht gewusst, dass es diese in einem Wohnmobil dieser Größe gibt.
- Optisch genau unsere Farben und wie es für uns empfunden gemütlich ist.
- Toller Tisch, der sich flexibel in alle Richtungen einstellen lässt.
- Wassertank mit 130ltr und Abwassertank mit 130ltr.
- Sehr bequeme Sitze und ein tolles Ambiente, dass durch dimmbares Licht abends einfach nur super wohnlich ist.
- 3.5 Tonnen Gesamtgewicht, bei knapp 3T Leergewicht.
Da es mein erstes Wohnmobil ist, war für mich der Motor nicht so wichtig, da fehlten mir einfach die Erfahrungen. Bin aber mit den eingebauten mehr als zufrieden. Wie die Laika den Schwarzwald hochklettern, ist immer wieder erfreulich.

Noch zusätzlich ohne Aufpreis einen Tuhle Fahradständer fürs Heck und eine Tuhle Markise ausgehandelt, dann war der Deal perfekt (Bis auf den anschliessenden Gang zum Sparkasse... :-( )
Der Trick mit dem Schlüsselbund hat bei uns bereits zum zweiten mal funktioniert. Bei unserem Wohnwagen war es damals genau das gleich Spiel... hin wegen einem kleine und gekauft ein größeren Wohnwagen. Der natürlich auch ein größeres Loch ins Portemonnaie hinterlassen hatte. Aber wir haben es hinterher nicht bereut, so wie jetzt auch mit der Laika! *HAPPY*
Grüße aus dem schönen Renchtal, Eric
Laika Kreos 3008
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Stollenflug
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Stollenflug »

Also bei meinem letzten Womo war das entscheidend:
1. Große und besonders hohe Garage (über 1,28)
2. Alkoven
3. großes Kochfeld
4. Keine separate Dusche
5. Halbdinette mit seitl. Längssitz oder Sitzbank
6. Querbett hinten
7. 3,5to
Denk positiv, bleib negativ !
sahra85
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Registriert: Fr 1. Jan 2021, 10:47

Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von sahra85 »

Hallo,
- Einzelbetten
- große Garage
- Winkelküche
- eine brauchbare Dusche
- Automatik
- das wichtigste unter 3,5t.

Gruß Rolf
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willy13
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Registriert: Mo 30. Nov 2020, 09:05
Wohnort: Cöln & Schwarzwald

Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von willy13 »

Hallo,

wichtig war mir
Hersteller,
Aufteilung,
Heizung
zul. Gesamtgewicht.
Gruß aus Cöln
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kiekut
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von kiekut »

Das Wichtigste für mich war,meine Hunde vernünftig unterzubringen1
Gruss Uwe
Unterwegs mit Knaus Sun TI 700 LEG
max mara
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von max mara »

Entscheidungskriterien für meine Kaufentscheidung wurden schon alle hier genannt. Teilweise wurden die Prioritäten bei der Wahl des Reisemobils anders gesetzt.
1. Kastenwagen, weil zweitwagentauglich und kompakt in den Ausmaßen.
2. Fahrzeug mit Längsbetten bei einer Länge von 6m, max. Größe für eigenen Stellplatz
3. 4t Fahrwerk mit größeren Bremsen und Bremsverstärker, Ablastung auf 3,5t
4. Solide Qualität des Ausbaus
5. Händlernähe unter 50km
Der Hymer Yosemite machte jedoch auch viele Kompromisse notwendig u.a.:
1. Kleine Nasszelle mit Duschvorhang
2. Relativ hochpreisig im Vergleich zu Pössl
3. Eher konsevativ, biederes Intrieur
BG Max
Beste Grüße Max
unterwegs und daheim mit einem Yosemite, 110kw, 4t auf 3,5t abgelastet
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inselkind
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von inselkind »

wie immer im Leben und lustig zu lesen, dass mancher Entscheidungsgrund für Andere ein "no go" darstellt ;-)

Unsere Kaufkriterien:
  • Wandler-Automatik
    über 3,5 t
    Viel Stauraum (Doppelboden)
    Große und hohe Garage
    Dusche getrennt von Bad
    Kuschelwiese mit genug Rückzugsplatz
    Nutzung der Fahrer-Beifahrersitze kein "Muss" im Wohnbereich
    3. Schlafmöglichkeit, wenn hier auch Notbett
Was wir heute gerne haben, weil's halt dabei war
  • Backofen
    Nebeneinander stehende Gasflaschen
    Dachfenster über Fahrerkabine
    Platz für genug Batterie
Was wir derzeit hinnehmen, weil's halt so ist ;-)
  • Supermarktbeleuchtung (keine Trennung LED/Ambiente, kein Dimmen)
    Spinnenende Druckpumpe Wasser
    Kuriose Wasserablasssituation
Alles in allem sind wir bei unserem Preislimit geblieben und zufrieden. Basteln und optimieren macht ja auch Spaß!
Gruß Thorsten
Carthago C-Tourer T149 LE
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CatCar
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Registriert: Mo 25. Jan 2021, 16:43
Wohnort: In der schönsten Stadt der Welt - Hamburg ;)

Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von CatCar »

  • Heckantrieb
    Einzelbetten längs
    Separate Dusche/WC
    L-Küche
    Warmwasserheizung
    Automatik
    Garage
    Aktuelle Abgasnorm
Der Hymer ML-T 620 hat unsere Wünsche erfüllt *2THUMBS UP*
Grüße aus Hamburg - Thorsten
Hymer ML-T 620
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Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen,
aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.

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eknieh
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von eknieh »

AndiEh hat geschrieben: Di 5. Jan 2021, 00:16
MobilLoewe hat geschrieben: Mo 4. Jan 2021, 22:02 Bei sollten es nicht über 100 Kilometer sein, hat geklappt mit 80 Kilometer. Aber hier im Ruhrgebiet ist die Auswahl größer.
Und mir waren die 700km bei 11000,- Euro Ersparnis herzlich egal ;-)

Gruß
Andi


Hi @ all
Ja so ist es wirklich. Wenn der Preis stimmt, bei nmir 4000 Rabatt/Nachlass was auch immer fahre ich gerne ein Stück.
Leider konnte ich in der kürze der Zeit keine Vergleichsangebote einholen. Hoffe das der Rabatt echt ist!!!??
Uwe


Unterwegs mit 160 PS Automatik Pilote 690
eknieh
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von eknieh »

Ich wundere mich das für fast alle der Preis keine Rolle spielt??? Nur Mio's auf der hohen Kante...
Ich wollte Hymer, der hatte alles, passte alles dann kam die Sonder oder Wunschausstattung hinzu. Es wurden aus 65000 fast 90000 und ich habe noch auf ein paar Dinge verzichtet. Also muss man/ich kleinere Brötchen backen. Jetzt wirds ein Carado i 447
Gruß aus dem Ruhrpott
Uwe


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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von MobilLoewe »

eknieh hat geschrieben: Mi 17. Feb 2021, 12:47 Ich wundere mich das für fast alle der Preis keine Rolle spielt???
...
Jetzt wirds ein Carado i 447
Gruß aus dem Ruhrpott
Uwe
Gute Entscheidung, wenn Holz im Aufbau keine Rolle spielt.
Gruß Bernd

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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Rollinghome »

Da wir das Womo 9-10 Monate nutzen und kurz und wendig bleiben wollen sollte die Fahrzeuglänge unter 6,5m sein. Doppelter Boden für ausreichend Stauraum und genügend Zuladungsreserven sind für unser Nutzungsverhalten wichtig.

Wichtig:
Alkoven mit Längsbetten
Hecksitzgruppe
Schiebetüren hinter Führerhaus
Großer Kühlschrank
Alde-Heizung mit Wärmetauscher
Vollwertige separate Dusche
Außreichende Kapazitäten und innenliegende Tanks für autarkes Reisen

Nicht wichtig:
Garage, da wir keine Bikes mitführen
Backofen
Klimaanlage im Aufbau
Bling-Bling und Hochglanz beim Möbelbau

Es wurde ein Eura Activa 600 EB mit 4,5t zGG, das für uns perfekte Fahrzeug.
Grüßle aus .... wo immer ich grad bin 8-)
HaPe
"Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten" *JOKINGLY* Dieter Nuhr
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MiMei
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von MiMei »

Wir hatten bereits unsere EMtbs vor dem WoMo und die sollten auf keinen Fall bei Wind und Wetter und evtl. Spitzbuben offen am dem Heck hängen. - So war erste Bedingung eine ausreichend große Garage in der Bikes ohne Zerlegen Platz finden.
Dann Kühlschrank oben, dass man nicht wegen jeder Brotzeit auf die Knie fallen muss.
Gerne Querbett, das spart einiges an Länge, ist saubequem und reicht uns bei Körpergröße von 1,75 locker aus.
Möglichst Kastenwagenbreite, daß wir auch auf schmalen Bergstraßen schön wendig sind und eine Dusche NICHT mit Vorhang.
Schließlich fanden wir einen 1a-Gebrauchten 2013er Dethleffs T15 von Privat aus 1. Hand genau nach unseren Wünschen.
Alles richtig gemacht! *THUMBS UP*
*HI* Michi aus dem "blauen Land"
womocamper
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von womocamper »

Bei uns der Grundriss,und der Preis.

Unser Limit beim Letzten war 50 k€, ist natürlich mehr geworden.
Geworden ist es ein Sunlight T67,mit guter Ausstattung wie 160 PS Motor und 9Gang Automatik.

Wir haben nach den Kauf noch reichlich Geld ausgegeben für E&P Hubstützen, Oyster Twin Satanlage und Markise.

Sunlight u.Carado ist ein guter Kompromiß, hat alles wie die Teuren,außer den Glemmer.
Holz im Aufbau stört mich nicht,warum auch,sieht man doch nicht.
Alle Fahrzeuge die wir hatten, WW und Womos,hatten Holz im Aufbau, Ärger hatten wir nie, und das seit über 40 Jahre.
Gruss Dieter
Ich fahre einen Sunlight T67 ,160PS aut.Getriebe
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Berchumer
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Berchumer »

Wir haben uns einen Dethleffs Trend Edition 7057 gekauft ein guter Preis für viel Wohnmobil mit 160PS und 9-Gang Automatik , dazu hydraulische Hubstützen von LINNEPE , eine Sat Anlage von Caratec , 2.Batterie , Solar und für uns wichtig das leider inbegriffene Hubbett raus für ein geniales Raumgefühl mit zusätzlichem Möbelbau . Also letztendlich in unser Wohnmobil das gesparte Geld vernünftig für unsere Bedürfnisse investiert.

Gruß Ralf
....sei so gut gelaunt das negative Menschen keine Lust haben in deiner Nähe zu bleiben .

Gruß aus Hagen

Dethleffs T 7057 EB Trend Edition 9-Gang Automatik 160PS hydraulisches Hubgedöns und 3,5t :-D
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Vagabund
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Vagabund »

Knapp 2 Jahre nach unserem ersten Urlaub im Miet-Wohnmobil haben wir uns entschieden und einen Hymer B-Klasse MC T 550 bestellt.
Der Entschluss zum eigenen Mobil ist nunmehr 1 Jahr alt. In diesem Jahr der Findungsphase haben sich folgende Prios entwickelt:
TI - Kasten ist uns zu eng, VI zu sehr Reisebus.
Automatikgetriebe
Abstandstempomat
Querbett - wir mögen keine Einzelbetten.
Fahrradtaugliche Garage und cleanes Heck, somit war dann das Französische Längsbett raus.
Vollwertige Dusche, keinesfalls Klappbad
Großer Wasservorrat 180/150l
L-Küche mit genügend Arbeitsfläche
Raumhoher Kleiderschrank
Maxi Chassis - Von der 3,5 t Idee haben wir uns schon früh verabschiedet. Bei der gewünschten Ausstattung und 7m nicht drin.

Da die Auswahl an Querschläfer TIs eher überschaubar ist, kamen wir wieder beim Hymer an, der uns am Anfang unserer Suche nicht ins Budget gepasst hat. Nach genauem Vergleich mit anderen Marken die fertigkonfiguriert dann auch ganz stattliche Preise hatten erschien er uns dann aber doch als das richtige Mobil für uns.
Viele Grüße
Holger
545
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von 545 »

Nach VW T2 und zwei kurzen Alkoven (die gab's damals noch!) wurde für 2014 ein neuer bestellt. Die Vorgaben waren: kürzer als 5,50 m, nicht breiter als 2,25 m, eines der Betten mindestens 2 m lang, abgetrennte Toilette mit Dusche. Ihr könnt euch denken, dass die Auswahl nicht allzu groß war ;).

LG
Gisi
Pössl Vario 545 FIAT Ducato 130 PS MJ 2014
Trailwild
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Trailwild »

Für uns war wichtig, dass die Hunde eine sicheren Platz während der FAhrt haben, der gleichzeitig auch als ruheplatz dienen kann wenn wir irgendwo stehen. Also nix anschnallen oder so dämliche Scherze.

Nirgends konnte man so gut die Kleiderschränke umbauen als auch dass sie groß genug waren.... Damit war die Entscheidung gefallen. Und das ohne die Garage in Anspruch zu nehmen!
4 Werner
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von 4 Werner »

Hallo,
ich habe einen Frankia Neo GDK gekauft, bestellt im Februar die Übergabe soll Ende Juni sein.
Die Kriterien waren ein Mercedes mit allen Assistenten,
kein Dachfenster im Fahrerhaus, Doppelboden, ein großzügiges Raumgefühl, kein Holzdekor im Innenraum und ein Bad was es so nur bei Frankia gibt.
G. von Werner
huhu
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von huhu »

Hallo,
wir hatten 3 Mobile in der engeren Wahl. Den Knaus Van TI, Den Dethleffs TI 6 und letztendlich den LMC V 646 G. Der Knaus gefiel in der Innenausstattung nicht. Die Optik und die Lamellentüren. Der Dethleffs ist sehr schick von der Ausstattung her, aber etwas länger als der LMC. Der LMC ist es geworden, da stimmt für uns die Optik. Die Verarbeitung ist ordentlich, auch in den Ecken, die man nicht sieht. Das Mobiliar ist in etwa vergleichbar mit dem Wohnwagen, einen LMC Musica 440D, den wir dafür abgegeben haben. Ein weiterer Punkt war, das Womo stand beim Händler. So war die Wartezeit ca. 4 Wochen, wegen Anbau von Heckträger, Sat-Anlage und Navi-Einbau. Gewichtsprobleme mit <3,5t gibt es auch nicht. Ich war schon auf der Waage und habe genug Reserve auf der HA und ZGg.
Viele Grüße vom Niederrhein,
Herbert
kai_et_sabine
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von kai_et_sabine »

1) Kein Hubbett, das den Ausgang versperrt
2) Bad trennbar von Schlaf-Bereich & Wohnbereich
3) 5 Sitze
4) L-Dinette, um die Füße hochzulegen
5) Bett, wo keiner über den anderen klettern muß
6) Bett, ohne Leiter oder andere Kletteraktionen

Nicht geschafft haben es bei uns
- Dieselheizung
- 3.5t Limit
- 7m länge
- swimmingpool ;-)

Somit ist es ein Itineo MB 740 geworden.

gruss kai & sabine
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Ralf_B
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Ralf_B »

huhu hat geschrieben: Do 15. Apr 2021, 14:37...Gewichtsprobleme mit <3,5t gibt es auch nicht. Ich war schon auf der Waage und habe genug Reserve auf der HA und ZGg.
Bei einen 3,5t Wohnmobil gibt es Gewichtsprobleme auch auf der VA und weniger auf der HA.

Was ist denn im KFZ-Brief/ Fahrzeugschein unter 7.1 eintragen?
Gruß von Ralf, der mit einem angepasstenen Wandlerautomatik Carado T339/ Clever on Tour ist. *2THUMBS UP*

Wer etwas will findet Wege und wer etwas nicht will findet leider nur Ausreden.
huhu
Beiträge: 4
Registriert: Mi 14. Apr 2021, 22:44

Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von huhu »

Ich denke, ich habe alles richtig ausgerechnet. Geholfen hat mir der Beladungsrechner vom ADAC.

Fahrzeugdaten laut Zulassungsbescheinigung Teil 1:
Zul. Gesamtgewicht, Ziffer F.1 3.500 kg
Leergewicht, Ziffer G 2.890 kg
Zul. Achslast vorn, Ziffer 7.1 1.960 kg
Zul. Achslast hinten, Ziffer 7.2 2.000 kg

Wiegeergebnis mit Ladung :
ges. 2960 kg
VA 1480 kg
HA 1480 kg
incl. 60 kg Ladung
incl. 60 l Diesel

Fahrzeuggewichte auf Waage ermittelt( reduziert):
Leergewicht (VA und HA) 2.900 kg
Achslast vorn (VA) 1.490 kg
Achslast hinten (HA) 1.410 kg

tatsächliches Gewicht, Abstand zur VA, Anteil HA und VA
Fahrer 85 kg 85 cm 19 kg 66 kg
Beifahrer 70 kg 85 cm 16 kg 54 kg
Summe Passagiere 150 kg anteilig: 35 kg 120 kg

Ladung, Gewicht, Abstand VA, Anteil HA und VA
Frischwasser max. 100l 100 kg 250 cm 66 kg 34 kg
Gasflaschen voll 36 kg 440 cm 42 kg -6 kg
Heckgarage 80 kg 530 cm 112 kg -32 kg
Fahrrad 1 25 kg 600 cm 39 kg -14 kg
Fahrrad 2 25 kg 640 cm 42 kg -17 kg
Stauraum Sitzbank 25 kg 210 cm 14 kg 11 kg
Hochschrank Dinette 10 kg 200 cm 5 kg 5 kg
Stauraum Einzelsitz 5 kg 170 cm 2 kg 3 kg
Küchenschrank 10 kg 350 cm 9 kg 1 kg
Hochschrank Küche 5 kg 320 cm 4 kg 1 kg
Kühlschrank 15 kg 300 cm 12 kg 3 kg
Badschränke 5 kg 275 cm 4 kg 1 kg
Kleiderschränke 25 kg 410 cm 27 kg -2 kg
Hochschrank Bett 15 kg 560 cm 22 kg -7 kg
Ablage über Fahrerhaus 10 kg 50 cm 1 kg 9 kg
Ablage Betten 5 kg 500 cm 7 kg -2 kg
Vorräte in Heckgarage 20 kg 530 cm 28 kg -8 kg
Summe Ladung 416 kg anteilig: 436 kg -20 kg

Praxis-Auswertung Gesamtgewicht
Zul. Gesamtgewicht 3.500 kg
minus Leergewicht -2.900 kg
minus Summe Passagiere -155 kg
minus Summe Ladung -416 kg
ergibt Zuladungsreserve Fahrzeug 29 kg

Praxis-Auswertung Vorderachse
Zul. Achslast vorn 1.960 kg
minus Achslast vorn -1.490 kg
minus Summe Passagiere -120 kg
minus Summe Ladung 20 kg
ergibt Zuladungsreserve Vorderachse369 kg, Tatsächliches Gewicht 1591 kg

Praxis-Auswertung Hinterachse
Zul. Achslast hinten 2.000 kg
minus Achslast hinten -1.410 kg
minus Summe Passagiere -35 kg
minus Summe Ladung -436 kg
ergibt Zuladungsreserve Hinterachse120 kg, tatsächliches Gewicht 1.880 kg
Viele Grüße vom Niederrhein,
Herbert
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rumfahrer
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von rumfahrer »

Ich habe es zwar nicht ganz so detailiert berechnet aber im großen und ganzen bin ich auf ein ähnliches Ergebnis gekommen. Das war dann das eigentliche und finale Go für die Kaufentscheidung. Eine gewisse Unsicherheit blieb trotzdem und umso größer war die Freude, dass die Wiegung die Berechnungen ebenfalls bestätgt hat.

Grüße
Steffen
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Südschwede
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Re: Was waren die ausschlaggebenden Kriterien beim Kauf?

Beitrag von Südschwede »

Oh,oh

Hier traut man sich ja kaum zu äußern als armer Rentner, ja auch solche soll es geben.

Der Preis von 22000 Euro. (gebraucht 9 Jahre alt und 2000 Euro über Limit)
Die Länge von 5,99m wegen der Fähren nach Skandinavien.
Und das gewohnte Raumgefühl von meinem T3, ohne raumhohe Einbauten in der Mitte des Fahrzeugs.
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