Der Moppel als Retter?

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Anuzs
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Re: Der Moppel als Retter?

Beitrag von Anuzs »

Dieselreiter hat geschrieben: Mo 26. Sep 2022, 12:52
Alle sprechen vom Blackout - und meinen damit Stromausfall.
Gude! Genau! Hier ganz gut erklärt: https://www.amprion.net/Netzjournal/Bei ... chnen.html
Es grüßt freundlich der Anuzs!

Habe die Ehre!
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Alfred
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Re: Der Moppel als Retter?

Beitrag von Alfred »

Trailwild hat geschrieben: Mo 26. Sep 2022, 13:50
Wie lange würde es eigentlich dauern bis man nach so einem Ausfall wieder ein großflächiges stabiles Stromnetz aufgebaut hat? Das ist wenn ich das recht in Erinnerung habe auch nicht so einfach.
Kein Ahnung, woran du dich erinnerst ... Die Schaltanlagen im Hochspannungs und Mittelspannungsnetz haben alle auch einen Unterspannungsauslöser. Bei Netzausfall segmentiert sich dadurch das Netz und Wiederanfahren ist recht problemlos, dauert aber, da die Mittel/Niederspannungssegmente händisch zugeschaltet werden müssen.
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Luppo
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Re: Der Moppel als Retter?

Beitrag von Luppo »

Alfred hat geschrieben: Mo 26. Sep 2022, 12:57
Luppo hat geschrieben: Mo 26. Sep 2022, 12:53
da ist verhungern und verdursten noch das kleinste davon.
Du lebst in der Sahara?
Wasserpumpen bei den Versorgern? Abwasserpumpen?
TK-Truhen im Supermarkt? Kassen, Türen?
Das wäre dann in D so.
Und der Reisemobiltreff geht auch nicht mehr :-)
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biauwe
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Re: Der Moppel als Retter?

Beitrag von biauwe »

Gruß Uwe
Aktuelle Reise: https://www.ski-web24.de/reisen/2022-23 ... /frame.htm
Eura Mobil Terrestra 710 HB, Solarkraftwerk 850 Wp, 442Ah LiFeYPO4 Akku, https://www.unki2010.de , fast völlig autark
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Alfred
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Re: Der Moppel als Retter?

Beitrag von Alfred »

Luppo hat geschrieben: Mo 26. Sep 2022, 14:23
Und der Reisemobiltreff geht auch nicht mehr :-)
Furchtbar!

Hier sind fußläufig (in rund 2000m) 5 Quellen mit bestem Trinkwasser.
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Luppo
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Re: Der Moppel als Retter?

Beitrag von Luppo »

Alfred hat geschrieben: Mo 26. Sep 2022, 14:28
Hier sind fußläufig (in rund 2000m) 5 Quellen mit bestem Trinkwasser.
Hier nicht und den Bach wollte ich nicht ausprobieren, da pinkeln die Fische rein.
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Elgeba
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Re: Der Moppel als Retter?

Beitrag von Elgeba »

Birdman hat geschrieben: Mo 26. Sep 2022, 12:53
Elgeba hat geschrieben: Mo 26. Sep 2022, 12:45
Ich habe 8 Gasflaschen je 11 kg gebunkert,Heizstrahler dazu,außerdem einen offenen Kamin und einen guten Holzvorrat,Lebensmittel für 14 Tage,...
Hoffentlich nicht das Allerwichtigste vergessen: Toilettenpapier!
Ausreichend vorhanden.

Gruß Arno
Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil.Bekennender SP und Wackenverweigerer
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Elgeba
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Re: Der Moppel als Retter?

Beitrag von Elgeba »

Alfred hat geschrieben: Mo 26. Sep 2022, 12:53
Elgeba hat geschrieben: Mo 26. Sep 2022, 12:45
8 Gasflaschen je 11 kg gebunkert,Heizstrahler dazu,außerdem einen offenen Kamin und einen guten Holzvorrat,Lebensmittel für 14 Tage
Keine Angst vor Plünderern?
Die kann ich mir gut vom Hals halten @=

Gruß Arno
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Elgeba
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Re: Der Moppel als Retter?

Beitrag von Elgeba »

Trinkwasser habe ich genügend gebunkert,ein Brunnen mit Trinkwasserqualität ist nur ca.2 km weg,Brauchwasser habe ich jede Menge in meiner Regenwasseranlage,meinen Laptop kann ich morgens im Bus
aufladen.

Gruß Arno
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Cybersoft
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Re: Der Moppel als Retter?

Beitrag von Cybersoft »

Kein Strom; Kein Treibstoff, Kein Bus, Keine Arbeit ... usw. Bitte lest mal was ich eingestellt habe oder aber Blackout; Da macht man sich keinen Kopf was wirklich alles an eine längerem Stromausfall hängt; Und vergesst Internet und Telefon, das ist nach wenigen Stunden weg.
Bild

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Luppo
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Re: Der Moppel als Retter?

Beitrag von Luppo »

Laptop, Bus. Lustig!
Selbst der Brunnen geht nur mit Schwengel Pumpe.
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Elgeba
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Re: Der Moppel als Retter?

Beitrag von Elgeba »

Der betreffende Brunnen hat eine Schwengelpumpe und Busse werden immer fahren,notfalls mit Bezugsscheinen und Sonderfahrerlaubnis,das gilt auch für die Fahrer dieser Fahrzeuge mit ihren Privatfahrzeugen.

Gruß Arno
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Capricorn
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Re: Der Moppel als Retter?

Beitrag von Capricorn »

Diversifikation - genau wie beim Geldanlagen......

Als WoMo Besitzer hab ich mit tatsächlich einen Moppel zugelegt - hab ich anderswo ja schon mal geschrieben. Kann man je nach Reiseziel doch immer mal gebrauchen. Wenn alle Lichter ausgehen, dann zieh ich in's Wohnmobil - Dort kann ich heizen soviel ich will (und kann), kann kochen und mit Warmwasser duschen. Gas ist gebunkert, sollte ich's nicht brauchen, so kann ich die nächsten 10 Jahre immerhin den Grill ohne weitere Zukäufe betreiben.

Da ich einen Kamin habe, hab ich natürlich auch Holz auf Reserve - war eh fast alle und davon brauch ich jeden Winter um vor einem schönen Feuerchen zu sitzen - vielleicht dieses Jahr noch mehr als sonst.

Notreserven für mind. -5- Tage sind bei uns in der Schweiz seit ewigen Zeiten empfohlen - Trinkwasser und haltbare Speisen sind immer vorhanden.

In Lenzerheide heizen wir mit Oel, hier am Bodensee mit Gas und beim Gas sind wir 2x ausgeliefert - einmal dem deperten Putin und einmal der Deutschen Regierung. Unsere ganze Region bezieht Gas von den Stadtwerken Konstanz....... Ich werde im Mehrfamilienhaus die vor -2- Jahren erneuerte Gasheizung ausser Betrieb nehmen und in die Dorf-Nah (Fernwärme) investieren. Damit hab ich mind. aber Winter 23/24 ebenfalls Alternativen.

Demnächst kommt Photovoltaik auf's Dach - und zwar so, dass es für unsere E-Autos und unsere eigene Wohnung reicht, für alle 15 Wohnungen gibt's keine zahlbare Möglichkeit....

Sollte allerdings der Depp die grosse Kerze anzünden, dann setzt ich mich auf den Balkon und schau mir das grosse Licht an. In unserem Haus haben wir einen Luftschutzkeller, der für viele Nachbarn auch als Zuflucht vorgesehen ist - da mach ich aber nicht mit, da setz ich mich nicht mit rein...

also in diesem Sinne.... "rett sich, wer kann".... und sei's mit einem Moppel....
Klug zu reden ist schon schwer, klug zu schweigen noch viel mehr......

herzliche Grüsse und euch allen allzeit gute Fahrt

Adrian

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Elgeba
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Re: Der Moppel als Retter?

Beitrag von Elgeba »

Ich heize auch mit Öl,solange ich Strom habe, gibt es keine Probleme.Ich werde dieses Jahr auf meine Weihnachtsbeleuchtung verzichten,auch wenn mir das nicht gefällt. Was diesen verrückten Verbrecher betrifft,hoffe ich, dass einer seiner Generäle mal Rückgrat beweist und ihn über den Haufen schießt.Hätten gewisse deutsche Generale so was gehabt,wäre unermessliches Leid vermieden worden,ich hoffe das vielleicht ein russischer Offizier daraus was gelernt hat und entsprechend handelt.

Gruß Arno
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raidy
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Re: Der Moppel als Retter?

Beitrag von raidy »

Alfred hat geschrieben: So 25. Sep 2022, 08:56
Wäre das auch eine sinnvolle Lösung für das Zuhause?
Bei mir ja.
Grund 1: Gefriertruhe 300l, nach 8-12 Stunden wirds kritisch.
Grund 2: Großes AQ, nach 12 Stunden wirds kritisch (CO2/Umlauf/Sauerstoff/..).

Heizen geht auch mit Kamin, statt Wasser geht auch mal zur Not der Weinkeller. *CRAZY*
Wir haben eine gute Quelle in nur 2km Entfernung.
Deshalb habe ich seit über 10 Jahren einen Moppel (Kipor inverter 2300W) . Einmal haben wir ihn schon gebraucht (Stromausfall 30 h durch Erdschluss). Ins WoMo kommt der aber ganz sicher nie.

Nachtrag: Da mein Auto (14kWh Batterie) von sich aus 230V 1500W kann, ginge es seither auch ohne den Moppel, es würde so rund 3 Tage reichen. Dann eine Stunde Ladefahrt und man hat wieder 3 Tage....
Gruß Georg
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Masure49
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Re: Der Moppel als Retter?

Beitrag von Masure49 »

Auch durch diesen Thread angeregt überlege ich schon seit längerer Zeit,
dass ich auch gerne so ein Notstromaggregat hätte, um bei einem Stromauswahl
einen "Retter" für Zuhause zu haben, um im Notfall die Heizung (Öl), Kühlschrank mit Tiefkühlfach,
Tiefkühltruhe und ein paar LED Lampen am Laufen halten zu können.
Konnte mich aber bisher nicht dazu durchringen, z.B. so einen Kipor installieren zu lassen.
Kann so ein Kipor das überhaupt leisten,
die oben erwähnten Verbraucher ausreichend mit Strom zu "bedienen" ?
Allerdings stelle ich mir das etwas schwierig vor, läuft da nicht der Zähler plötzlich rückwärts,
wenn man per Steckdose Strom einspeist?
Was sagt der Stromversorger dazu, was die Nachbarn, die vermutlich nichts dergleichen haben werden ?
Wo stellt man so einen Heizölbetriebenen Moppel hin ?
Im Haus (Keller) wohl nicht wg. der Abgase,
draußen bräuchte man einen geschlossenen Schutzraum mit Kamin wg. Lärm und Schutz für das Aggregat.
Wie viel Heizöl braucht das Ding im Notfall pro Stunde ? Heizöl hätte ich genug im Keller,
eine Akku - oder und Handpumpe und eine Kanne sollten kein Problem darstellen,
um den Dieselmoppel zu betreiben.
Tankstellen fallen ja bei einem längeren Stromausfall ja sicher aus:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schneekat ... _1978/1979
https://www.mdr.de/geschichte/ddr/polit ... e-100.html
Wie habt Ihr das alles gelöst, die Ihr schon so etwas habt ?
Sorry für meine dummen Fragen, man macht sich halt besonders z.Z. so seine Gedanken:
https://www.mz.de/deutschland-und-welt/ ... ng-3450345
"Wenn ich gewußt hätte, wie schön das Rentnerleben ist,
wäre ich niemals arbeiten gegangen" *YAHOO*

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LG
Peter
*BYE*
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