........wegen Umsatzeinbruch und im gleichen Atemzug die Kuindschaft abzockt durch überzogene Preiserhöhungen. Das ist die eigentliche Unverschämtheit. Man kann Geld für hochwertige Lebensmittel, teure Weine oder Gourmetküche etc. ausgeben kein Thema, aber unverschämte Preiserhöhungen mit Fertigfutter convience ein NoGo.
Du Pauschalierst leider, obwohl Du ja völlig richtig differenzierst. Eine Handwerksküche mit guten Zutaten muß nun mal teurer sein und das ist so auch richtig und nachvollziehbar, denn die Qualität ist eine völlig andere, während Du die Abzocke mit schlechtem und billigem Futter zu teuern Preisen völlig zurecht kritisierst.
Gruß
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
Da bleibt aber nicht mehr viel Auswahl übrig:
"In 80 bis 90 Prozent der Restaurants soll Convenience-Food bereits verwendet werden, schätzen Experten. " NDR
Zumindest kann man sagen, dass die Haxn und Hendl auf dem OF frisch zubereitet werden.
Gruß Georg Gender nich aufhöre so über-Woke zu schwätze?
Hymer B504 VI
Da bleibt aber nicht mehr viel Auswahl übrig:
"In 80 bis 90 Prozent der Restaurants soll Convenience-Food bereits verwendet werden, schätzen Experten. " NDR
Irgendwie ist doch alles Marktwirtschaft, Angebot und Nachfrage regelt den Preis.
Das gleiche wie mit dem Zahnriemenwechsel beim Ducato.
Ok, den kann man schlecht essen.
Wenn es genug Leute gibt die das bezahlen, dann ist es wohl auch den Preis wert. So what.
Wenn ich da teilnehmen will, beiße ich in den sauren Apfel und lege die Kohle halt auf den Tisch oder trinke eben nur eine Maß anstelle 2 oder 3, das vertrage ich eh nicht mehr.
Letzten Endes besuche ich solche Massenevents eh nicht mehr, Mainstream ging mir schon immer auf den S.ck..
Die Preise auf dem Oktoberfest setzen sich wohl aus mehreren Überlegungen zusammen
1. Preis der Produkte
2. Service Kosten (z.B. Köche, Bedienung, Musik, Security.....)
3. Kosten für Zelt
4. Gewinn
Der Gewinn wird so groß geplant, dass noch Kunden kommen, und konsumieren.
Und da der Ansturm auf einen Zeltsitzplatz immer noch größer ist, als der verfügbare Platz, und, zumindest aus der Rückschau, der Konsum noch nicht eingebrochen ist, ist die Gewinnkalkulation offenbar noch nicht an ihrem Ende.
Was die Frage angeht, warum die Gäste diese Preise noch akzeptieren, muß man sich davon verabschieden, dass sie wegen einem Schnitzel oder einer Maß kommen. Sie kommen wegen dem Gefühl dabei gewesen zu sein, wegen der Gaudi die sie hatten und wieder haben wollen, weil es bei ihnen Freude auslöst. Und da sind dann die Kosten (bis zu einem bestimmten Punk) auch nicht mehr ganz so wichtig.
Wenn wir es befriedigend finden unser Geld für einen 3 wöchigen Urlaub mit dem Wohnmobil auszugeben, gibt es eben andere, die das Geld für einen einwöchigen München Besuch inkl. Oktoberfest ausgeben.
Wie ein anderer so schön geschrieben hat, ist es wie auf dem Markusplatz in Venedig. Einmal da sitzen und seinen Espresso trinken, Preis egal.
So etwas nennt sich dann Erlebnisgastronomie und die darf auch mal mehr kosten, als ein normales Restaurant in einer Seitengasse.
Was will ich damit sagen. Nicht die Preise auf dem Oktoberfest sind das Problem, sondern die Lokale in einer normalen Gegend, welche meinen, sie könnten ähnliche Preise nehmen.
Gruß
Andi
Unterwegs mit einem Knaus Sun Ti 700 MEG 2019 4t Jetzt reisen.....nicht später Wie funktioniert das Forum? Hier entlang für Tipps und Tricks:KLICK
- in der Gastro zahle ich ja auch die Rechnung des Chefs, gebe aber dem Servierpersonal (also auch Handwerker) das Trinkgeld.....
ich kann da keinen Unterschied ausmachen.
Wir haben in unserem Feriendomizil ein Eigentümer-Ehepaar das auch nie Trinkgeld zahlt und die können mir doch tatsächlich sagen, dass sie mit Handwerkern fast immer Probleme (Termine, Ausführung, Arbeit) hätten.....
Komisch..... die habe ich praktisch NIE
Klug zu reden ist schon schwer, klug zu schweigen noch viel mehr......
herzliche Grüsse und euch allen allzeit gute Fahrt
für über 200€ ein Stück Kobe Beef (roh) gekauft hab
Musste ich erst mal gugeln
Wie hast Du das zubereitet? Und wie hats geschmeckt ?
In einer nicht zu heißen Eisenpfanne ohne Fett (durch die Marmorierung gibt es genügend) und ohne Gewürze (!); nach "Erwärmung" Temperatur kurzfristig erhöhen um bräunliche Farbe zu bekommen.
Beilage eingelegter Ingwer, Wabashi und ein paar Shiintaken, Soja Sauce (auch eine Wissenschaft (!) ev.1 Korn Meersalz aufs Fleisch.
In Japan wird auf dem Teryaki gegrillt (mit Show) und in Würfel oder Streifen serviert.
Wie's schmeckt-wie es mir schmeckt? Nussig/buttrig/cremig, schmelzend;
Es ist eine Erfahrung wert, wobei ich sicher bin, dass es auch andere Meinungen gibt.
Es muss nicht Kobe sein, ein gutes (!) Wagyu ist auch nicht zu verachten.
Nicht zu vergleichen mit Dry Ageed Beef, das gereift wurde durch Wasserentzug.
Die Preise auf dem Oktoberfest setzen sich wohl aus mehreren Überlegungen zusammen
1. Preis der Produkte
2. Service Kosten (z.B. Köche, Bedienung, Musik, Security.....)
3. Kosten für Zelt
4. Gewinn
Falsch. Die Preise dort werden nur ermittelt aus: 4. Gewinn
Die Kalkulation geht nach einem ganz einfachen Prinzip: Verlang so viel, wie du bekommen kannst. Richtig Kohle machen nur die Eventmanager, die für so einen Zirkus einen bestimmten Gewinn erwarten. Wenn sich die Gewinnerwartung nicht erfüllen lässt, dann lassen sie's.
Ein sehr großer Fixkostenanteil sind die Personalkosten. Die Leute dort müssen zwei Wochen am Stück malochen wie die Tiere, dann haben sie Pause und müssen auf den nächsten Event oder die nächste Anstellung warten. Das machen die nicht, wenn sie nicht ordentlich Kohle machen, da schieben sie lieber einen gemütlichen Job und verdienen weniger in der gleichen Zeit.
Ich hatte schon Einblick in das Leben von Leuten im "Markt- u. Fahrgeschäft" (im weitesten Sinne). Da wird ein paar Wochen rangeklotzt bis zum Umfallen und dann eben eine zeitlang geurlaubt. Wirklich arm ist von denen keiner.
Aber egal ob Event oder klassische Gastro, man muss sich immer eines fragen: würdest du es für weniger Geld machen?
Grüße Peter, unterwegs auf Carado T334
"Da streiten sich die Leut herum, oft um den Wert des Glücks,
der eine heißt den andern dumm, am End weiß keiner nix."
(Hobellied von Ferdinand Raimund anno 1834, bevor es Foren gab - a g'scheiter Mann)
Das ist ja ganz interessant und die Hintergründe sind sicher richtig, gleichwohl braucht es ja eine Feststellung von 1.-3. um dann 4. erst eine Basis zu geben und festzulegen. Dass die Position dann nach dem marktüblichen Prinzip von Angebot und Nachfrage betrachtet wird, ist klar.
Das ist es aber überall.
Es grüßt der Wolfgang
Malibu DB 600 Charming GT.....
Camping ist der Zustand, in dem der Mensch seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet !
Es ist eine Erfahrung wert, wobei ich sicher bin, dass es auch andere Meinungen gibt.
Es muss nicht Kobe sein, ein gutes (!) Wagyu ist auch nicht zu verachten.
Nicht zu vergleichen mit Dry Ageed Beef, das gereift wurde durch Wasserentzug.
Danke, als einmalige Erfahrung kann ich mir sowas vorstellen.
Für den Alltag wäre es mir natürlich zu teuer.
Bei mir bekommt der Mechaniker in der Autowerkstatt immer ein Trinkgeld
Ich sehe immer nur einen der vier Meister. Welcher der hundert Mechaniker am Auto gearbeitet hat, weiß ich doch gar nicht. Und bei den VW - Stundensätzen von 200€ noch ein Trinkgeld drauf zu legen, wäre doch lächerlich.
In meiner Werkstatt gibt es nur einen Meister und zwei Mechaniker,also sehr überschaubar.Der Stundenlohn liegt unter 100.- EUR
Aber zurück zum gastronomischen: Da freue ich mich schon wider auf den 1. Mai,da werde ich zum "Haxenessen" des Kleingartenvereins eingeladen, und die Haxen da sind monströs,die Klöße auch.
Gruß Arno
Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil.Bekennender Freisteh und Wackenverweigerer