Vom Glück, alleine zu reisen

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Sprinterteufel
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Re: Vom Glück, alleine zu reisen

#41

Beitrag von Sprinterteufel »

Wir haben viele Langzeitreisen mit Womo gemacht. Da waren die Singels nicht in der Mehrzahl sprich überwiegend. Wer allein reist hat vielleicht eher Kontakt mit weiteren Alleinreisenden.
Das Ziel ist im Weg
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Re: Vom Glück, alleine zu reisen

#42

Beitrag von Das Ziel ist im Weg »

Sprinterteufel hat geschrieben: Mi 8. Okt 2025, 11:01
Wir haben viele Langzeitreisen mit Womo gemacht. Da waren die Singels nicht in der Mehrzahl sprich überwiegend. Wer allein reist hat vielleicht eher Kontakt mit weiteren Alleinreisenden.
Ich sprach von LangzeitFERNreisen. Da sind nur vereinzelt Womo unterwegs. Die Masse reist mit Rucksack , Rollkoffer und Öfftis und wohnt in Budget Hotels, Hostels oder sogar in Jugendherbergen oder dem YMCA, und meistens sind es Singles.
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Masure49
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Re: Vom Glück, alleine zu reisen

#43

Beitrag von Masure49 »

Mobilhein hat geschrieben: Di 7. Okt 2025, 22:01
@Peter,
wie du im Beitrag #12 sehr gut beschrieben hast, kann auch ich mir Reisen ohne meine Lieblingsbegleitung nicht vorstellen.
Wir haben uns im zarten Alter von 16 und 17 Jahren kennengelernt und im letzten Jahr auch schon die goldene Hochzeit gefeiert.
Es wird schon langweilig, wenn sie nur eine Stunde beim Friseur ist.
Somit stellt sich für uns auch gar nicht die Frage, ob man alleine Verreisen könnte oder sollte.
Es ist gar nicht erst angedacht.Und wie das irgendwann mal wird, möchte man sich noch nicht vorstellen.

In diesem Sinne: auf noch viele schöne gemeinsame Jahre und Reisen. *BYE*

Gruß
Heinz
Heinz, *2THUMBS UP*
Du sprichst mir aus dem Herzen, auch wenn einige hier es anders sehen, bin ich doch froh, dass es auch Menschen/Paare gibt, die sich so gut vertragen wie wir.
Bei mir ist es erst in der zweiten Ehe so geworden, weil die erste Ehe die größte Fehlentscheidung meines Lebens war.
Wie es früher manchmal so war, mit 17 einmal probiert und gleich gekonnt :-O crying und dann mußte der Galan das Mädel heiraten, dass er geschwängert hat, es war für mich Ehrensache.
Erst mit meiner zweiten Frau habe ich das große Los gezogen, ist auch schon wieder fast 50 Jahre her. So haben wir auch das Glück, reisen zu dürfen, aber nicht ganz alleine. :grin:
Nimm Dir Zeit für Deine Freunde,
sonst nimmt die Zeit Dir Deine Freunde.

TI Dethleffs Advantage T 6701 All Inn, < 4,25 t, EZ.03.2014, 148 PS mit Comfortmatik, 120 l Dieseltank, ALDE Heizung.
LG
Peter
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Sprinterteufel
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Re: Vom Glück, alleine zu reisen

#44

Beitrag von Sprinterteufel »

Das Ziel ist im Weg hat geschrieben: Mi 8. Okt 2025, 11:11
Sprinterteufel hat geschrieben: Mi 8. Okt 2025, 11:01
Wir haben viele Langzeitreisen mit Womo gemacht. Da waren die Singels nicht in der Mehrzahl sprich überwiegend. Wer allein reist hat vielleicht eher Kontakt mit weiteren Alleinreisenden.
Ich sprach von LangzeitFERNreisen. Da sind nur vereinzelt Womo unterwegs. Die Masse reist mit Rucksack , Rollkoffer und Öfftis und wohnt in Budget Hotels, Hostels oder sogar in Jugendherbergen oder dem YMCA, und meistens sind es Singles.
Ja wir waren auf Langzeitfernreisen. Reichen z.B. 5 Jahre Panamericana mit 130.000 gefahrenen Kilometern *YAHOO* .

Daß z.B. da wenig Womos unterwegs waren kann ich so nicht bestätigen. Für uns waren es unerwartet viele. Halt jeder wie er es erlebt und die Sichtweise hat :duw:
Das Ziel ist im Weg
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Re: Vom Glück, alleine zu reisen

#45

Beitrag von Das Ziel ist im Weg »

Sprinterteufel hat geschrieben: Mi 8. Okt 2025, 12:15
Ja wir waren auf Langzeitfernreisen. Reichen z.B. 5 Jahre Panamericana mit 130.000 gefahrenen Kilometern
Das Monstrum stand in Puerto Madryn / Argentinien. Und auf der Valdes - Halbinsel stand sogar ein D-Womo.


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Das Ziel ist im Weg
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Re: Vom Glück, alleine zu reisen

#46

Beitrag von Das Ziel ist im Weg »

.....aber ich bin lieber so gereist :-)

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Halftimecamper
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Re: Vom Glück, alleine zu reisen

#47

Beitrag von Halftimecamper »

Elgeba hat geschrieben: So 5. Okt 2025, 17:36
Was daran " Glück" sein soll,erschließt sich mir nicht,ist eher das Gegenteil.


Gruß Arno
kommt auf die Lebenseinstellung an.
Gruß Carsten
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Masure49
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Re: Vom Glück, alleine zu reisen

#48

Beitrag von Masure49 »

Das Ziel ist im Weg hat geschrieben: Mi 8. Okt 2025, 13:00
.....aber ich bin lieber so gereist :-)

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Früher so zu zweit, seit Ende der 90er Jahre zu zweit mit div. geliehenen Wohnmobilen, seit 2007 zu zweit mit eigenen Wohnmobilen.
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Re: Vom Glück, alleine zu reisen

#49

Beitrag von robbie-tobbie »

Das Ziel ist im Weg hat geschrieben: Mi 8. Okt 2025, 08:17
Wenn mir unterwegs nach Unterhaltung ist, nehme ich auch schonmal AnhalterInnen mit. Das hat zu lustigen Entwicklungen geführt, und einmal ist das sogar in eine dreiwöchige GR - Rundreise gemündet ;-)
Oha, das klingt interessant - kannst Du das bitte etwas detaillierter ausschmücken? *2THUMBS UP*
Viele Grüße, Robert
Sid Omsa
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Re: Vom Glück, alleine zu reisen

#50

Beitrag von Sid Omsa »

robbie-tobbie hat geschrieben: Mi 8. Okt 2025, 20:37
Das Ziel ist im Weg hat geschrieben: Mi 8. Okt 2025, 08:17
Wenn mir unterwegs nach Unterhaltung ist, nehme ich auch schonmal AnhalterInnen mit. Das hat zu lustigen Entwicklungen geführt, und einmal ist das sogar in eine dreiwöchige GR - Rundreise gemündet ;-)
Oha, das klingt interessant - kannst Du das bitte etwas detaillierter ausschmücken? *2THUMBS UP*
BITTE nicht
Das Ziel ist im Weg
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Re: Vom Glück, alleine zu reisen

#51

Beitrag von Das Ziel ist im Weg »

Wie sagte schon der Philosoph Roland der Kaiser: "Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben, wird wachen, lesen, lange emails schreiben....."

Um mal mit einem Missverständnis aufzuräumen: Was ich heute mache, sind keine Reisen mehr. Es sind bestenfalls Standortwechsel, mal kurze, mal lange. Die letzte echte Reise mit dem Bulli war 2016 nach Georgien. Seitdem bin ich eigentlich mehr oder weniger nur in der EU rumgegondelt.


Und die letzte echte Reise mit Rucksack / Rollkoffer nach Übersee war 2006 nach Peru und Bolivien. Immer alleine, nie einsam, auch wenn es in Südamerika die Sprachbarriere gab. Ich hatte in der VHS zwar einen Spanischkurs belegt, aber der hat in der Praxis nicht viel gebracht.

Es war absolut frustrierend, im Bus neben einem Indio zu sitzen und sich nicht mit ihm unterhalten zu können.
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