Leben im WoMo

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Bevaube
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Re: Leben im WoMo

#221

Beitrag von Bevaube »

biauwe hat geschrieben: Di 31. Mär 2026, 19:29
Bevaube hat geschrieben: Di 31. Mär 2026, 19:00
Wenn es ein Frontkratzer ist, würd ich’s lassen.
Nach 8 Jahren im Winter von Skandinavien kann ich das nicht bestätigen
Wo warst Du in dieser Zeit unterwegs?
Unser erstes Wohnmobil hatte auch ein Fahrgestell von Ducato und war genau so lang. Also kann ich’s durchaus vergleichen. Das Gewürge auf die Radkeile und das ungute Gefühl auf rutschigen Wiesen kenne ich jetzt beim Heckantrieb nicht mehr. Aber vor allem: die Wendigkeit ist enorm besser. Den Sprinter bringe ich in einem Schwung ums Eck, da musste ich mit dem Dethlefs immer sägen und manöverieren.

Gruss, Beat.
Agent_no6
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Re: Leben im WoMo

#222

Beitrag von Agent_no6 »

biauwe hat geschrieben: Di 31. Mär 2026, 19:29
Bevaube hat geschrieben: Di 31. Mär 2026, 19:00
Wenn es ein Frontkratzer ist, würd ich’s lassen.
Nach 8 Jahren im Winter von Skandinavien kann ich das nicht bestätigen
Wo warst Du in dieser Zeit unterwegs?
Kann ich auch nur so sagen, wir sind mit 5To, Frontantrieb und Tandemachse regelmäßig im Winter bei Schnee und Eis unterwegs, absolut keine Probleme. Schneeketten dabei, aber nur ein einziges mal gebraucht.
Würde das nicht davon abhängig machen, erstmal den richtigen Grundriss finden, dann alles weitere checken.
Generell würde ich mal sagen, dass das meiste am Fahrer liegt wenn man mit dem Frontkratzer nicht umgehen kann.
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biauwe
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Re: Leben im WoMo

#223

Beitrag von biauwe »

Bevaube hat geschrieben: Di 31. Mär 2026, 19:44
Das Gewürge auf die Radkeile und das ungute Gefühl auf rutschigen Wiesen
Falsche Technik und falsche Reifen.
Wir stehen gerade und ziehen nie die Hadbremse an!

PS.: 5,2 t und Heckantrieb in der USA. Und?

Bild
Gruß Uwe
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Masure49
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Re: Leben im WoMo

#224

Beitrag von Masure49 »

Bevaube hat geschrieben: Di 31. Mär 2026, 19:00
aldebaran hat geschrieben: Di 31. Mär 2026, 09:51
Da steht nichts über die Basis. Wenn es ein Frontkratzer ist, würd ich’s lassen.
Frontantrieb bedeutet neben Traktionsproblemen meist auch schlechtere Wendigkeit, da der Lenkwinkel technisch bedingt kleiner ist.

7 oder 8 Meter geben sich nicht viel, wichtiger sind Radstand, Radeinschlag und hinterer Überhang. Und zum dauerhaft drin Wohnen, da bist Du um jeden Kubikzentimeter froh.
Und die Strassen sind breiter als man denkt wenn man sich mal etwas traut. Ich hab in jungen Jahren überbreite Tansporte gefahren, ist alles Zutrauen und Übungssache.

Gruss, Beat.
So ist es. Das sagt ja schon die Achslastverteilung ab Werk wie auch bei meinem Frontkratzer. VA 2100 Kg, HA 2400 Kg.
Ist ja logisch, das Hauptgewicht des Aufbaus liegt auf der HA und entlastet damit gleichzeitig die VA.
Zwillingsbereifung bedeutet, da treiben die 4 durch den Aufbau gut belasteten Hinterräder die Kiste vorwärts.
Mit unserem TEC Freetec 598 auf einem zwillingsbereiften Transit sind wir nie irgendwo stecken geblieben, mit dem Ducato schon mehrmals, da reicht schon eine nasse Wiese, um sich einzugraben, oft erlebt, oft gesehen.
Zwillingsbereifung ist der Allrad des armen Mannes. ;-) *JOKINGLY*
Aber grau ist alle Theorie, der TE neigt wohl weniger zu älteren Premiumklasse Wohnmobilen mit Vollausstattung, sondern eher mehr zu einer jüngeren oder gleich alten kompakten Weissware, er wird noch eine Weile vergleichen und seine Erfahrungen machen.
Soll ja wohl noch eine Weile dauern, bis es so weit ist.
Nimm Dir Zeit für Deine Freunde,
sonst nimmt die Zeit Dir Deine Freunde.

TI Dethleffs Advantage T 6701 All Inn, < 4,25 t, EZ.03.2014, 148 PS mit Comfortmatik, 120 l Dieseltank, ALDE Heizung.
LG
Peter
*BYE*
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Weitreisender
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Re: Leben im WoMo

#225

Beitrag von Weitreisender »

biauwe hat geschrieben: Di 31. Mär 2026, 19:29
Wo warst Du in dieser Zeit unterwegs?
ca 50Kkm durch Uruguay, Argentinien, Chile, Bolivien, Peru, Ecuador, Kolumbien, Mexico, Belize, Guatemala und USA, davon viele viele Tausende km unbefestigte Ripios, bergauf, bergab, hinauf bis 5.000,- Freunde von uns, die mit ihrem Landcruiser / Worldruiser, haben immer wieder gestaunt, was so ein Ducato alles schafft und wo der überall hochkommt. Gut- hat nicht immer geklappt, 3 x musste das 10 Abschleppband raus und ein lokaler 4x4 vorgespannt werden, aber insgesamt überraschend wenig 8-)
Also eben Fläche mit nasser Wiese, hatten wir jetzt nicht, wobei doch, feuchte steile Steigung im Regenwald von Guatemala ........
Bild
.........und es ist deutlich steiler, wie es aussieht.
Gruß
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

Albert Einstein


240Ah Life(Y)PO4, 100Ah LifePO4, 360Wp Solar, TTT :-)
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biauwe
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Re: Leben im WoMo

#226

Beitrag von biauwe »

Weitreisender hat geschrieben: Di 31. Mär 2026, 20:00
Bolivien
Bild


Keiner hat uns abgeschleppt. ;-)
Gruß Uwe
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Arminius
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Re: Leben im WoMo

#227

Beitrag von Arminius »

aldebaran hat geschrieben: Di 31. Mär 2026, 08:32


Danke für´s Mitsuchen!
Ja der sieht gut aus, aber seitdem ich im RMB gesessen bin, habe ich meine Zweifel, ob ich mit solchen Dampfern die kleineren Strassen fahren will, die ich im Visier habe.
Vielleicht zu Orientierung den Youtube Kanal von Sascha Ohde, Langzeit Vanlifer, Filmemacher und Musiker. Sein Mobil ist auch alles andere klein und der ist fast ausschließklich auf Nebenstraßen unterwegs.

https://www.youtube.com/@SaschaOhde

Sein Fahrzeug:

https://www.youtube.com/watch?v=C_2uYRtPL_g
Gruß Martin
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Variokawa
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Re: Leben im WoMo

#228

Beitrag von Variokawa »

[quote=Elgeba post_id=256260 time=1774971644 user_id=192





Wo Linienbusse und die Müllabfuhr hinkommen,hast Du mit einem Wohnmobil auch keine Probleme.

Gruß Arno
[/quote]

Der Unterschied liegt in den Fahrer. Ich siehe immer wieder wie manche Busse in Italien durch kleine Dörfer fahren, wo die meisten Womo Fahrer mit 7,50 meter kapitulieren wurden
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