Wozu einen extra Schalter für die Heizstäbe? Die Truma wird doch über CP-Plus oder I-Next bedient
Weil ich in Deutschland wohne.
Wie der zweite Satz sagt ist es Vorschrift und zwar allpolig. Bedienen werde ich den Schalter nie, seit aber die Gasprüfung wieder Vorschrift ist beuge ich mich auch diesem Schwachsinn.
Gruß
PS.: im falschen Thema bin ich übrigens auch, aber das liegt an meiner eigenen Verblödung.
Ich wohne auch in Deutschland….habe von dieser Vorschrift aber noch nie gehört. Die Aktivierung der Heizstäbe ist bei mir über das CP Bedienteil als eigener Menüpunkt separat oder als Mix mit Diesel und in zwei Stufen vorgesehen.
Es grüßt der Wolfgang
Malibu DB 600 Charming GT.....
Camping ist der Zustand, in dem der Mensch seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet !
Serienmäßig ist kein Schalter eingebaut, also offenbar keine Pflicht. Ich habe aber einen 4-poligen Wechselschalter, weil ich die Heizstäbe auch mit Wechselrichter betreiben will.
Danke Maria,
endlich mal wieder ein Beitrag zum Thema !!!
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Grüße von Walter aus Selbu
Reisen mit C-Carver771L, mit Vollausstattung, 800 Ah LiFePO4-Batt.-Kap. 1040 Wp Solar
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Morgensen.
Ja, vor 6 Jahren. Hätte vor 2000 Jahren gleich ausgesehen. Allerdings war die Fotografie noch nicht so weit. Ich war vor zwei Jahren selbst dort, fantastisch was die Römer damals alles gebaut haben. Seitdem lässt, mich die Frage nicht mehr los woher sie wussten, dass es auf der Strecke ein Gefälle gibt. Ich meine es waren auf die gut 20km kaum 10m.
Gut, Arbeitskräfte waren ja günstig.
Seitdem lässt, mich die Frage nicht mehr los woher sie wussten, dass es auf der Strecke ein Gefälle gibt. Ich meine es waren auf die gut 20km kaum 10m.
Die KI sagt auf die Frage: " Pont du Gard, woher wussten die Römer wie viel Gefälle es ist? " "Die Römer wussten, wie viel Gefälle es gibt, indem sie die Wasserleitungen mit
einfachen, aber präzisen Messwerkzeugen bauten und die Gravitation nutzten. Sie maßen das Gefälle durch eine einfache Methode: Sie verwendeten eine hydrostatische Nivellierung (eine spezielle Wassertonnen-Messmethode) oder, wie von Vitruv beschrieben, eine Schnur, ein Senkblei und einen Wasserbehälter. Der wichtigste Aspekt war die Anwendung dieser Methode, um ein gleichmäßiges Gefälle von nur 34 Zentimetern pro Kilometer über eine Strecke von 50 Kilometern zu erreichen"
Gruß Georg Gender nich aufhöre so über-Woke zu schwätze?
Hymer B504 VI
in Troyes haben wir mal nen Stellplatz gesucht, lange her, falsche Adresse, waren dann im Rotlichtviertel, schnell wieder weg bevor jemand angeklopft hat.
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