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von Enola
Mi 22. Okt 2025, 12:54
Forum: Wohnmobile/Kastenwagen/Campingbusse
Thema: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

Nikolena hat geschrieben: Mi 22. Okt 2025, 08:57
Hand aufs Herz…..Du würdest NUR DESHALB ein chinesisches womo kaufen?

Gibts denn überhaupt schon chin. Womos die vollelektrisch fahren?
zur ersten Frage, nein, gar nicht, nach Möglichkeit einen Europäer.
Aber, nichts absehbar.

ja, BYD hat für den heimischen Markt einen Hybrid, nominell 150 km Akku, Benzin zur Reichweiten Erhöhung ohne dass der Benziner als Antrieb hilft.
35000 in China, hier wird teurer.
Wäre für mich schon fast perfect. Zuhause Laden, übers verängerte Weekend weg, würde passen.

Austragler hat geschrieben: Mi 22. Okt 2025, 11:47
[quote=Enola post_id=236152 time=<a href="tel:1761108881">1761108881</a> user_id=3712]Hauptsache drauflosgepoltert. Ohne sich vorher zu informieren oder etwas gründlicher nachzudenken. Dass die Chinesen einen Entwicklungsvorsprung haben streite ich nicht ab. Warum meckert keiner über die Japaner ?
Die japanischen Hersteller haben weit weniger E-Autos im Angebot als die deutschen !
Sie sind aber immerhin führend in der Hybrid-Technologie.
Und bei den deutschen Herstellern wird wirklich mit Hochdruck an der Entwicklung von E-Autos gearbeitet. Zumindest bei den ganz großen, VW, BMW und Mercedes.
Und da tut sich auch was, wenn auch derzeit leider hauptsächlich in den gehobeneren Preisklassen.
Im Nutzfahrzeugsektor hat Mercedes mit dem E-Actros derzeit ein Ass im Ärmel.
Abschreiben sollte man die deutschen Autobauer nicht, schließlich wurde Rom auch nicht an einem Tag erbaut.
Wo genau poltere ich drauflos?
Und ja, Rom wurde nicht an einem Tag erbaut, aber 200 Jahre Entwicklung für ein e Auto ist dann schon halt arg lang, um bei deinem Vergleich zu bleiben.
von Enola
Mi 22. Okt 2025, 06:54
Forum: Wohnmobile/Kastenwagen/Campingbusse
Thema: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Antworten: 163
Zugriffe: 8134

Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

ich wage mal zu behaupten, dass ich während 95% meiner Zeit das WoMo sinnvoll elektrisch betreiben könnte, mit 500km Reichweite 100%.
Aber, es gibt keine.
Muss ich auf die Chinesen hoffen, die Europäer verschlafen es.
Wenn ich sehe, wie problematisch die Diesel und Getriebe Technologie geworden ist und wie unproblematisch mein e Toyota Lieferwagen läuft, ist der Entscheid bereits gefallen.
Die alte Karre am Laufen halten und warten auf E.
von Enola
Do 16. Okt 2025, 23:29
Forum: OffTopic Beiträge aus anderen Themen
Thema: Der Euro immer schwächer....
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Re: Der Euro immer schwächer....

Toblerone ist auch nicht mehr, was es mal war.
Das Matterhorn musste aus dem Logo ersetzt werden, nicht mehr genug Swissness...
Und das wurde durchgesetzt gegen eine Ami Bude.

Als Konsequenz, vielleicht, Toblerone in Bern baut gerade kräftig ab, das Werk in der Slowakei steht bereits und produziert auch schon.

Also kann es durchaus sein, dass du bei deinem nächsten Toblerone Kauf Schokolade aus der Slowakei geniesst.
von Enola
Mo 19. Mai 2025, 20:21
Forum: Küche, Bad, Wohnen, Wasser, Ambiente, Campen
Thema: Clesana C1, Messeneuheit
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Re: Clesana C1, Messeneuheit

jagstcamp-widdern hat geschrieben: Mo 19. Mai 2025, 11:17
ich "lese" schon wieder die kommentare: "schon wieder die gebühr erhöht ohne mehrleistung!"
jetzt tu mal nicht so, argumentieren kannst du das problemlos, weil du ja nach jeder Leerung der Tonne in Zukunft noch die Tonne reinigen musst wegen den geplatzten Beuteln.
Ansonsten schlägt sich das wegen unsäglichem Fäkaliengestank auf deine Bewertungen, was man ja auch nicht will.
Die neue Clesana hat dann ein fast unendliches Fassungsvermögen, da kommt dann richtig
Freude auf bei einer Leerung nach Wochen des Freistehens und einer Nacht auf dem SP.
Gruss
Daniel
von Enola
Fr 16. Mai 2025, 23:18
Forum: Planungen, Reiseberichte, Urlaubsgrüße und Live Berichte
Thema: Tunesien
Antworten: 11
Zugriffe: 1687

Re: Tunesien

wir fahren auch wieder mal runter, diesmal halt kein Motorrad oder Offroader, es geht mit dem VI Knaus los, 125er hintendrauf.
Campings eher im Süden, dort aber einige. Den Norden kenne ich auch nur vom hörensagen, aber wir werden Tunis hoch danach Küste Richtung Algerien fahren, ab da südwärts nicht zu nah an der algerischen Grenze bis Ksar Ghilane, rüber Richtung Libyen, Visum dazu krieg ich, Lust auf Begleitung aber grad nicht. Und dann halt über Djerba wieder hoch, so 3 Monate.
Wir fahren ab Genua, oder Livorno? mit der tunesischen Fährgesellschaft ctn, die Zollformalitäten können so auf dem Schiff erledigt werden.
Eigermassen easy, man hilft sich gegenseitig.
Strassen sind ok, grosse Städte meiden wir auch in Tunesien, Freistehen mit Gehirn einschalten eigentlich immer, Wasserentnahmestellen gibts genügend, das Abwasser hilft den Pflanzen.
Südlich Douz brauchts neu ein Permit, Campingbetreiber und die Community helfen weiter.
Heizung muss sein, kann kalt werden je mehr Sand und weniger Meer.
Diesel und Gas gibts überall, französisches System.
Viel Polizei und Militär, gut für uns Touris, vielleicht nicht so gut als Einheimischer.
Wenns gefährlich wird, steht, bevor wir die Gefahr erkennen, die Polizei schon daneben.
Sehr günstiger Sprit, 0.5Fr/L, Essen und Restaurant günstig, ausser in der Nähe der Turihochburgen, Alkohol teuer und Import wie auch Schweinefleisch verboten.
Gibt ja an jeder Ecke Huhn, Schaf und Kamelfleisch.
Versicherungscheck KK mit Heimführung und Auto machen, ist nicht immer drin.
Du kommst nicht nach Hause ohne das im Pass eingetragene Auto, nur wegen Bauchschmerzen rasch heimfliegen geht nicht so einfach.
Spitäler vorhanden, Arzt gibt dir Zettel, was du brauchst, du musst Medikament selber kaufen gehen. Schwierig bei Herzinfarkt und ähnlichem. Gilt auch fürs Essen im Spital.
Einige Italiener und Franzosen, viele Offroader, Massentourismus in den Hotelanlagen Djerbas. Französisch reicht, geht aber auch mit Italienisch, Deutsch oder Englisch.
Freue mich. Vielleicht sieht man sich.
Gruss
Daniel

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