Hi
Melden uns mit unserem neuen Carthago (Bj 2024 / EZ 2025) ab nach Griechenland.
Die Kinder übernehmen.......
Sonntag Abend geht es für uns los, wir fahren mal wieder Landstrasse bis runter.
Diesmal nehmen wir die Insel Eböa aufs Korn.
Zurück zu dann über Albanien...und bringen dann die Sonne mitte Oktober wieder nach Deutschland!
Mit herzlichen Grüßen, Frank Schröder
Bei Fragen zu Wohnmobilen, Autos, Oldtimern etc. einfach durchbimmeln
0173 911 88 12
A bisserl neidisch könnt I schon werdn
Aber gestern lief im TV wieder so eine Sendung "travel like a local" . Diesmal gings um GR, und da ist mir die Lust wieder vergangen.
Danke euch allen....
Ich lass mich überraschen, wir kennen so viele Griechen persönlich.
Mal sehen, was sich aus unserer Sicht wirklich zum negativen im Sinne von Camping entwickelt hat.
Mit herzlichen Grüßen, Frank Schröder
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Danke euch allen....
Ich lass mich überraschen, wir kennen so viele Griechen persönlich.
Mal sehen, was sich aus unserer Sicht wirklich zum negativen im Sinne von Camping entwickelt hat.
Schönen Urlaub!
Bin auf Deine Sicht gespannt, schon weil ich selber nach Griechenland möchte. Ursprünglich für Frühjahr 2025 geplant, da kam was dazwischen, möchte aber immer noch, also vielleicht 2026. Frühjahr wegen der Vegetation.
Nun seid dem 10.10.25 hat Deutschland uns, mit seinem normalen Wahnsinn, wieder.
Hier erst mal nur eine Kurzantwort, da ich die helle Zeit am Tage nutzen muss, um unsere Vermietwohnmobile, nach Schäden von Mietern, noch durch zureparieren, bevor die nächste Reise beginnt.
Wir sind hier in Meißen mit jungfräulichen 900 km auf der Uhr am 24.08.25 gestartet.
Carthago Malibu, I 490, Bj 2024, EZ 2025.
Wir, das sind meine Frau, unsere" Bestie" Paulchen und ich.
Vorgabe: Wir fahren von hier alles mautfrei bis nach Eböa (GR).
Der Grund dafür: Nagelneues Auto, Ducato 8, Schalter, ohne Hubbett, so wie gewollt. Alles soll sich
drehen, wenn möglich kaum Autobahn, berg rauf, berg runter, bremsen, beschleunigen, links, rechts usw.,
damit der Wagen ordentlich eingefahren wird.
Die Strecke verlief abseits von den allgemeinen Touridingen und das war so gold richtig. Konkret also,
von uns aus nicht per Autobahn nach Prag, sondern zuerst nach Zittau, nach Liberec, nach Hradrec
Kralove und nach Brno. Dort wollten wir irgendwo übernachten. Das passt nicht wirklich, also auf nach
Bratislava, leider auch da keine freien Stellplätze.
Also weiter kurz über die Grenze nach Niederösterreich auf den kostenlosen "Stellplatz am Landschaftsteich"! ( 48 °41'37.00" N, 16°52'27.00 E ). Von da aus ging es weiter nach Ungarn zur 3. Übernachtung.
Die erste Übernachtung war ja noch auf dt. Seite in Zittau, weil wir dann schon mal von zu Hause weg sind und das 1. übernachten nach Start in Deutschland gern nutzen, Vergessenes noch in Deutschland zu besorgen. Diesmal war das eine Kelle und eine Toilettenbürste, die fehlten.
Das Auto war nagelneu, und so musste dieses komplett neu eingeräumt werden. Da der Grundriss des Neuen doch etwas anders ist, fanden Dinge an Stellen Platz, wo diese beim Vorgänger nicht waren.
Und so kam es, das ich Dinge doppelt dabei hatte ( 2 x Kompressor ) und Dinge (Toilettenbürste usw.) fehlten. Auf zum fröhlichen Suchen.......
Heute Abend dann mehr.
Mit herzlichen Grüßen, Frank Schröder
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Vom kostenlosen "Stellplatz am Landschaftsteich"! in Niederösterreich ging es weiter nach Ungarn.
Wie schon geschrieben, alles mautfrei, dabei merkte ich, das mich meine Arbeit in den letzten Wochen vor der Abfahrt ganz schön mitgenommen hatte und ich mehr müde, als fit war.
Langsam fordert das Alter seinen Tribut.
Die Landstrassen in Ungarn sind echt von LKWs "zerbombt", weil auch die, die Maut sparen wollen. Wir standen insgesamt rund 4 Stunden deshalb im Stau auf der Landstrasse. Das hatte ich so nicht gewollt und somit kamen wir an dem Tag nur 180 km weiter bis nach Nagysap.
Am Tag darauf machten wir dann aber Meter in Ungarn. Früh los, gut geschlafen und Attake.
Langsam kamen im Neuwagen permanente Klappergeräusche auf, die eindringlich waren. So zum Beispiel ein quietschen aus den Oberschrank links oberhalb vom Fahrer ( kein Hubbett ) Nervend!
Ein beigelegtes Taschentuch beendete das Quietschen. Das war geschuldet den schlechten Strassen in Ungarn.
Ich wollte es ja so. Auch Stoßdämpfer und Stabis müssen halt arbeiten..... Viel schlimmer war aber für mich die Umstellung von 2,3 Liter Iveco Motor im Vorgänger Carthago. nun auf den 2,2 Liter Fiat im Neuwagen.
Drehmoment war am Neuwagen offensichtlich Fehlanzeige. Mann kam mit dem Vorgänger an einem Kreisverkehr an, schaltet ruhig runter in die 2, Gang, gibt Gas und fährt durch. So war das also beim Vorgänger.
Beim Neufahrzeug mit 2.2 Liter Fiat macht ich das genau so, kuppelte nach dem schalten vor dem Kreisverkehr ein und will Gas geben - plupp, da war das Teil aus! What? Nervend. Kein Drehmoment!
Was hat sich FIAT dabei gedacht ?
Ich kann aber beruhigen, den nun mit nunmehr über 6.000 km auf der Uhr hat sich das Gott sei Dank, gegeben. So fuhren wir durch ganz Ungarn und machten am Abend in Ost Kroatien Stopp. Es war ein kleiner Grenzübergang von Ungarn nach Kroatien, aber finde den mal.
Hier spielte uns unser neues Navi auf dem verbauten Navicenter, trotz Aktualisierung, einen Streich. Wir fuhren in Grenznähe augenscheinlich im Kreis! ( Frage Fliegerabwehr)? Ein Pioneer, neu und die Software kostenpflichtig aktualisiert, für viel Geld! Lasst es - das ist schlicht sinnlos!
Viel besser von der Navigation war da Android Car Play von Synic, allerdings ohne Ton.
Warum das so war, das fand ich erst viel später! Dabei habe ich ewig nach der Ursache gesucht.
Übernachtet haben wir dann auf den Stellplatz Apatin Budzak ( 45°43'4.00" N, 18°55'11.00 E) in Kroatien.
Mit herzlichen Grüßen, Frank Schröder
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Ja, das mit der Umstellung von dem 2,3l Motor auf 2,2l kann ich bestätigen - anfangs tatsächlich etwas "träge", aber nach diversen KM (bei mir auch so ungefähr 5tsd) hatte sich das Problem erledigt. Warum? Kann ich nicht sagen. Vielleicht bin ich auch bisschen spinnert und habe mich mittlerweile dran gewöhnt, oder aber da ist tatsächlich irdendwas dran. Ob das nun eine bewusst gesteuerte Leistungseinschränkung des Herstellers während des Einfahrungsprozesses ist oder auch nur Einbildung kann ich nicht beurteilen. Fakt ist: jetzt läuft die Kiste wie gewünscht
Zurück zum eigentlichen Thema: wünsche Euch in meinem Lieblings-Urlaubsland eine wunderschöne Zeit und bin gespannt auf Eure weiteren Berichte!
Mag sein, das der Hersteller Vorsorge trifft, zwecks Einfahrprozedere und die Drehmomentkurve software
technisch etwas zurück nimmt. Was ich allerdings nicht glaube. Das würde bedeuten, das Fiat die Probleme
beim 9 Gang und auch beim neuen 8 Gang Automaten im Griff hat. Das halte ich eher für ein Gerücht!
Ich denke eher, das der neue 2,2 Liter von Fiat in der Einlaufphase reibungstechnisch mit sich selber
beschäftigt ist. Konkret, viel "Geschmeidigkeit" erst dann kommt, wenn sich die Dinge im Motor reibungstechnisch eingelaufen haben.
Aus dem Grund werde ich bei 10.000 km + einen eigenen ersten Motorölwechsel machen. Ich denke die
ganzen Hersteller Dinge mit 48 000 km, und oder 32.000 km bis zum 1. Ölwechsel sind aus Kundensicht
nicht zielführend. Wir als Kunden zahlen so schon genug für diese Freizeitaktivität, also setze ich aus Eigennutz alles daran, das Fahrzeug technisch zu erhalten.
Deshalb auch die "1. Tour" mautfrei einfahren per Landstrasse.
Mit herzlichen Grüßen, Frank Schröder
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Bitte seht es mir nach, das unser Reisebericht ein wenig holprig daher kommt. Ursache hierfür sind unsere Kunden, sowohl in der Werkstatt, als auch die Mietkunden für die Womos. Da brennt derzeit die Hölle
und eigentlich ist demnächst Weihnachten.
Jetzt planen viele unserer Mieter ihren Jahresurlaub mit unseren Vermiet Wohnmobilen und unsere Lösungen
zu Wegfahrsperren und anderen Elektronikdingen, als Lösungen in Womos finden in der Kundschaft Anklang.
Weiter geht es.....Wir waren im obersten Zipfel von Kroatien, weit weg vom Meer!
Bilder habe ich genug gemacht, nur müsste die einer mal aufbereiten. Mache ich, dauert aber etwas.
Die Tage geht es weiter....
Mit herzlichen Grüßen, Frank Schröder
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