Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
Hi,
mir fällt jeder Fahrzeugwechsel schwer.
Egal, ob PKW oder WoMo.
Ich baue irgendwie ein persönliches Verhältnis zu den Fahrzeugen auf.
Wenn mich dann Eines zu sehr ärgert, ändert sich das Verhältnis zum Fahrzeug und es wird ggf. Zeit für eine Trennung.
Dafür gibt es aber keinen zeitlichen Rythmus.
mir fällt jeder Fahrzeugwechsel schwer.
Egal, ob PKW oder WoMo.
Ich baue irgendwie ein persönliches Verhältnis zu den Fahrzeugen auf.
Wenn mich dann Eines zu sehr ärgert, ändert sich das Verhältnis zum Fahrzeug und es wird ggf. Zeit für eine Trennung.
Dafür gibt es aber keinen zeitlichen Rythmus.
Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
Ich habe mein Womo seit über 28 Jahren, warum sollte ich wechseln,wenn kein triftiger Grund vorliegt?
Gruß Arno
Gruß Arno
Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil.Bekennender Freisteh und Wackenverweigerer
Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
Wie zu erwarten. sind die Antworten so unterschiedlich, wie die Besitzer der Wohnmobile. Trotzdem finde ich sie - die Antworten - doch sehr interessant! Herzlichen Dank für eure Beiträge!
Einige wechseln:
- (Viele) ... gar nicht - aus unterschiedlichen Gründen (weil es keine bessere Alternative auf dem Markt gibt; ... aus preislichen Gründen; ... weil das Wohnmobil ans Herz gewachsen ist ...; ... weil es das letzte Wohnmobil sein wird ...; ... weil man ein persönliches Verhältnis zum Wohnmobil hat ...; ... weil man nicht wüsste warum ...; usw.)
- weil der Grundriss oder sonst etwas doch nicht gepasst hat ...
- weil Reparaturen schön langsam anfallen ...
- weil das richtige Angebot daher kommt ...
Wir haben unser damals neues Wohnmobil seit fünf Jahren und sind bis auf wirklich kleine Kleinigkeiten rundherum zufrieden damit. Selbst auf den Messen in Düsseldorf oder Wels haben wir nichts, für uns, Besseres gesehen - also werden wir auch nicht so schnell wieder wechseln ...
... außer es kommt etwas Besseres daher. Aber uns geht es genauso, wie den Meisten von euch: Wir haben uns das Wohnmobil so hergerichtet, eingerichtet, wie es uns gefällt und man (wir) bauen richtig eine Beziehung (oder wie man das auch immer nennen möchte ...) zu dem Wohnmobil auf, aber wie schon einmal gesagt: Sag niemals nie ...
LG Rupert und Sonja
Einige wechseln:
- (Viele) ... gar nicht - aus unterschiedlichen Gründen (weil es keine bessere Alternative auf dem Markt gibt; ... aus preislichen Gründen; ... weil das Wohnmobil ans Herz gewachsen ist ...; ... weil es das letzte Wohnmobil sein wird ...; ... weil man ein persönliches Verhältnis zum Wohnmobil hat ...; ... weil man nicht wüsste warum ...; usw.)
- weil der Grundriss oder sonst etwas doch nicht gepasst hat ...
- weil Reparaturen schön langsam anfallen ...
- weil das richtige Angebot daher kommt ...
Wir haben unser damals neues Wohnmobil seit fünf Jahren und sind bis auf wirklich kleine Kleinigkeiten rundherum zufrieden damit. Selbst auf den Messen in Düsseldorf oder Wels haben wir nichts, für uns, Besseres gesehen - also werden wir auch nicht so schnell wieder wechseln ...
... außer es kommt etwas Besseres daher. Aber uns geht es genauso, wie den Meisten von euch: Wir haben uns das Wohnmobil so hergerichtet, eingerichtet, wie es uns gefällt und man (wir) bauen richtig eine Beziehung (oder wie man das auch immer nennen möchte ...) zu dem Wohnmobil auf, aber wie schon einmal gesagt: Sag niemals nie ...
LG Rupert und Sonja
Liebe Grüße aus Kuchl im schönen Salzburger Land
Rupert und Sonja
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- Weitreisender
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Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
So ist es - auch nach 125.000km sind es nur Kleinigkeiten, es passt genau, warum sollte ich mir das Gleiche für teuer Geld nochmal kaufen - der Erhalt kostet doch viel weniger, oder?Rupert hat geschrieben: Mi 1. Okt 2025, 22:36Wir haben unser damals neues Wohnmobil seit fünf Jahren und sind bis auf wirklich kleine Kleinigkeiten rundherum zufrieden damit. Selbst auf den Messen in Düsseldorf oder Wels haben wir nichts, für uns, Besseres gesehen - also werden wir auch nicht so schnell wieder wechseln ...
Gruß
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
Albert Einstein
240Ah Life(Y)PO4, 100Ah LifePO4, 360Wp Solar, TTT
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Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
Rein kakulatorisch stimmt das, aber es kommt auch darauf an, in wie fern man technische Ausfälle -die üblicherweise mit dem Alter zunehmen- hinnimmt. Das können kleine ärgerliche, aber noch zumutbare oder welche, die eine Reiseeinschränkung oder gar -abbruch nach sich ziehen, sein. Die Häufigkeit ist dann das Übel.Weitreisender hat geschrieben: Mi 1. Okt 2025, 23:05So ist es - auch nach 125.000km sind es nur Kleinigkeiten, es passt genau, warum sollte ich mir das Gleiche für teuer Geld nochmal kaufen - der Erhalt kostet doch viel weniger, oder?Rupert hat geschrieben: Mi 1. Okt 2025, 22:36Wir haben unser damals neues Wohnmobil seit fünf Jahren und sind bis auf wirklich kleine Kleinigkeiten rundherum zufrieden damit. Selbst auf den Messen in Düsseldorf oder Wels haben wir nichts, für uns, Besseres gesehen - also werden wir auch nicht so schnell wieder wechseln ...
Gruß
Muss nicht sein und regelmässige Wartung und Pflege stehen dem entgegen, aber gefeit ist man nicht.
Essenzielle sind natürlich Karosserie, Rost und Antriebsstrang sein, die einen Wechsel nachdenkenswert machen.
Neu ist nun mal neu….. ein Womo ist aber kein PKW, der nach dem Kauf erstmal so aufgerüstet wird, dass er einem gefällt.
Es grüßt der Wolfgang
Malibu DB 600 Charming GT.....
Camping ist der Zustand, in dem der Mensch seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet !
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- jagstcamp-widdern
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Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
wenn bald 300tkm auf der uhr stehen suche ich jeweils eine neue basis und baue die ca. 1 jahr lang um, dann kommt der "alte" weg.
beim letzten wexel kam noch die schadstoffklasze dazu, von e4 auf e6d.
beim letzten wexel kam noch die schadstoffklasze dazu, von e4 auf e6d.
So weit, so gut!
Hartmut vom Jagstcamp, DEM Reisemobiltreff im unteren Jagsttal
https://www.jagstcamp-widdern.de
Diesel sparen, Jagstcamp statt Gardasee
Womos > 3,5t ? Nee Loide, das waren Jugendsünden!
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Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
Moin,
Eigentlich nie
Haben uns 83 nach einen Ww einen Frankia gekauft, 2010 war die Basis runter aber der Aufbau noch super. Nach langer Suche fand ich aus einer Insolvenzmasse ein Ford Fahrgestell, in die Hände gespuckt und den Aufbau 2012 umgesetzt
bin nun mit meinen Idealen Frankia auf Ford Doka immer noch Glücklich 
Eigentlich nie
Haben uns 83 nach einen Ww einen Frankia gekauft, 2010 war die Basis runter aber der Aufbau noch super. Nach langer Suche fand ich aus einer Insolvenzmasse ein Ford Fahrgestell, in die Hände gespuckt und den Aufbau 2012 umgesetzt
Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
... ich bewundere immer das Knowhow und das handwerkliche Geschick so mancher hier - RESPEKT.
Da kann man sich sicherlich viel ersparen oder vieles so richten, wie man es halt möchte. Ich bin zwar nicht ganz ungeschickt, aber motorisch und elektrisch ein "Nackerpazerl", außerdem hat meine allerliebste Ehefrau etwas dagegen, wenn ich im Wohnmobil zu basteln anfange ...
Da kann man sich sicherlich viel ersparen oder vieles so richten, wie man es halt möchte. Ich bin zwar nicht ganz ungeschickt, aber motorisch und elektrisch ein "Nackerpazerl", außerdem hat meine allerliebste Ehefrau etwas dagegen, wenn ich im Wohnmobil zu basteln anfange ...
Liebe Grüße aus Kuchl im schönen Salzburger Land
Rupert und Sonja
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Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
Selbst wenn mir das Geld aus den Ohren rauskäme, möchte ich nicht alle naselang ein neues Wohnmobil zusammenstellen und ausrüsten wollen.
Zumal es unser aktuelles Mobil (Hymer ML-T 580) mit dem Sechsender gar nicht mehr zu kaufen gibt. Dazu fehlten noch einiges an Ausrüstungen, die auch nicht mehr alle erhältlich sind.
Da bleibe ich lieber beim alten Wohnmobil, das ich kenne mit den bekannten Macken und Einschränkungen. Zumal im Netz die neueren Fahrzeuge nicht nur über den grünen Klee gelobt werden.
Gruss, Beat.
Zumal es unser aktuelles Mobil (Hymer ML-T 580) mit dem Sechsender gar nicht mehr zu kaufen gibt. Dazu fehlten noch einiges an Ausrüstungen, die auch nicht mehr alle erhältlich sind.
Da bleibe ich lieber beim alten Wohnmobil, das ich kenne mit den bekannten Macken und Einschränkungen. Zumal im Netz die neueren Fahrzeuge nicht nur über den grünen Klee gelobt werden.
Gruss, Beat.
Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
Unser erste Wohnmobil (Pössl Vario 545) haben wir 2013 Neugekauft. Nach einige Jahre wollte ich was großer kaufen, habe aber nicht geschafft mich von Pössl zu trennen.Zu praktisch, zuviele Erinnerung, viel reingesteckt und weiter wird in Erhalt investiert. Vor 3 Jahre haben wir ein Hymer MLT 620 EZ 2016 dazu gekauft, somit haben wir jetzt die Quadratur des Kreises.
Den Kleine für kurze Touren, den Große für die große Reise.
Und doch schaue ich immer nach dem Eigerlegendewollmilchsau um.
In Düsseldorf haben wie bei Eura den Profila T auf Mercedes gesehen, online den Contura.
Pro und contra von beide Modelle berechnet, am Ende muss ich zugeben das unser Hymer sehr gut und clever gebaut wurde und uns ncoh sehr gut gefällt. Ein Wechsel wird nicht so einfach sein, am Bestens wurde ich das gleiche Neukaufen und nach meine Wünsche bestellen. Leider ist nicht möglich und der neue Hymer ist doch irgendwie anders und nicht immer besser.
Den Kleine für kurze Touren, den Große für die große Reise.
Und doch schaue ich immer nach dem Eigerlegendewollmilchsau um.
In Düsseldorf haben wie bei Eura den Profila T auf Mercedes gesehen, online den Contura.
Pro und contra von beide Modelle berechnet, am Ende muss ich zugeben das unser Hymer sehr gut und clever gebaut wurde und uns ncoh sehr gut gefällt. Ein Wechsel wird nicht so einfach sein, am Bestens wurde ich das gleiche Neukaufen und nach meine Wünsche bestellen. Leider ist nicht möglich und der neue Hymer ist doch irgendwie anders und nicht immer besser.
-
Dieselreiter
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- Registriert: Do 3. Dez 2020, 13:06
Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
Dasselbe hat mir mein Dealer erzählt. Die Kunden waren gut situierte ältere Semester und haben nach dem Prinzip "Das letzte Hemd hat keine Taschen" gelebt.Rupert hat geschrieben: Mi 1. Okt 2025, 11:39Vor kurzem war ich wieder einmal bei unserem Händler und der erzählte mir, dass er einen Kunden hat, der jedes zweite Jahr sein Wohnmobil wechselt. Heißt, er verkauft nach zwei Jahren sein Wohnmobil beim Händler und kauft sich ein neues ....
Das sehe ich auch so.Bevaube hat geschrieben: Do 2. Okt 2025, 22:16Da bleibe ich lieber beim alten Wohnmobil, das ich kenne mit den bekannten Macken und Einschränkungen. Zumal im Netz die neueren Fahrzeuge nicht nur über den grünen Klee gelobt werden.
Im Geschäftsleben gibt es den Spruch: "Planung bedeutet, den Zufall durch Irrtum zu ersetzen". Ich bleibe lieber bei meiner Karre, da weiß ich, was ich habe.
Davon abgesehen haben wir uns zu unserem jetzigen Grundriss kommittet. Wir waren bei zwei Caravan Salons und haben uns sehr, sehr viele Mobile, Hersteller, Grundrisse, etc. angeschaut, vom Kawa bis zum Liner. Angeschaut heißt - bei jedem interessanten Probanden einige Zeit im Womo herumschnüffeln, Kästen auf-zu, hinsetzen, wirken lassen. Und wir sind jedes Mal bei dem Grundriss hängengeblieben, den wir heute haben.
Also warum wechseln, wir haben, was wir wollen.
Grüße Peter, unterwegs auf Carado T334
"Da streiten sich die Leut herum, oft um den Wert des Glücks,
der eine heißt den andern dumm, am End weiß keiner nix."
(Hobellied von Ferdinand Raimund anno 1834, bevor es Foren gab - a g'scheiter Mann)
"Da streiten sich die Leut herum, oft um den Wert des Glücks,
der eine heißt den andern dumm, am End weiß keiner nix."
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Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
Einmal gekauft reicht es für unser Wohnmobilleben - der 3. Lebensabschnitt von 60-80, danach dann in die Altenwohnung und nur noch Reisen mit PKW, Bus, Flieger oder Bahn 
Schöne Grüße
Volker
Volker
Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
Hallo Volker,Travelboy hat geschrieben: Fr 3. Okt 2025, 08:36Einmal gekauft reicht es für unser Wohnmobilleben - der 3. Lebensabschnitt von 60-80, danach dann in die Altenwohnung und nur noch Reisen mit PKW, Bus, Flieger oder Bahn![]()
das ist auch eine interessante Frage: Wir haben unser neues Womo vor fünf Jahren (unser Alter so um die 60 ...) gekauft. Reicht das für unser Lebens- bzw. Wohnmobilende? Wie lange können wir diese Art zu Reisen praktizieren - wir werden es sehen ...
LG
Liebe Grüße aus Kuchl im schönen Salzburger Land
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Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
Alle zwei oder sogar drei oder vier Jahre zu wechseln wäre mir mit Recherche, Testen, Umbauten etc. viel zu stressig. Eine Geldverbrennung wäre es wohl auch, weshalb dann auch keine nützlichen und wünschenswerten Investitionen nachgerüstet würden, da die ja schon sehr bald der Nachbesitzer erben würde.
Ein echter Wechselgrund -unabhängig vom Alter- wären für mich nur harte Faktoren, wie Feststellung eines Fehlkaufes durch z.B. falschen Grundriss, an den ich mich nicht gewöhnen kann, nachhaltig schlechte Qualität mit häufigen Reparaturen, wenn es uns einfach nicht gelingen würde uns darin wohlzufühlen oder ich es einfach leid bin und nicht gerne fahre……sowas halt.
Weiter oben habe ich den Status Quo unseres aktuellen Kawas beschrieben. Aus diesem Grund und mit dem Ansatz sich auf einen Nachfolger zumindest mal einzurichten hatte ich begonnen ein Lastenheft für ein neues Womo zu erstellen.
Die Vorgehensweise war einfach: Alles was jetzt gefällt, sich bewährt hat und ich nicht mehr missen wollte sollte der neue mindestens auch haben. Und darüber hinaus sollten etwaige Mankos mit dem vermeintlich Neuen abgestellt sein.
Ergebnis: Die Liste der positiven Aspekte wurde länger und länger, während die der negativen erstaunlich kurz war. In jener standen dann so Banalitäten, wie selbstschliessende Schubladen oder ein besseres Beleuchtungskonzept, leichter erreichbare Elektrotechnik oder stabilere Armaturen drin. Also darunter durchaus Dinge, die ich auch jetzt noch optimieren kann und nach und nach auch werde.
Viel mehr auch nicht, was mir einerseits die Bestätigung für die richtige Wahl und andererseits die Erkenntnis gab, dass ich das was ich jetzt schon habe mit keinem anderen adäquat ersetzen kann. Das war auch keine finanzielle Frage.
Regelmässige Messebesuche in DUS und S bestätigen das.
Fazit: Behalten und erhalten, so lange es geht. Ich hoffe noch lange! Was ich bei einem Totalschaden machen würde, weiss ich ehrlich gesagt nicht. Selbst einen neuen Malibu Kawa würde ich derzeit nicht haben wollen, zu viele Verschlimmbesserungen wurden mit den Modelljahren eingeführt, die mein Lastenheft nicht mehr erfüllen könnten.
Ein echter Wechselgrund -unabhängig vom Alter- wären für mich nur harte Faktoren, wie Feststellung eines Fehlkaufes durch z.B. falschen Grundriss, an den ich mich nicht gewöhnen kann, nachhaltig schlechte Qualität mit häufigen Reparaturen, wenn es uns einfach nicht gelingen würde uns darin wohlzufühlen oder ich es einfach leid bin und nicht gerne fahre……sowas halt.
Weiter oben habe ich den Status Quo unseres aktuellen Kawas beschrieben. Aus diesem Grund und mit dem Ansatz sich auf einen Nachfolger zumindest mal einzurichten hatte ich begonnen ein Lastenheft für ein neues Womo zu erstellen.
Die Vorgehensweise war einfach: Alles was jetzt gefällt, sich bewährt hat und ich nicht mehr missen wollte sollte der neue mindestens auch haben. Und darüber hinaus sollten etwaige Mankos mit dem vermeintlich Neuen abgestellt sein.
Ergebnis: Die Liste der positiven Aspekte wurde länger und länger, während die der negativen erstaunlich kurz war. In jener standen dann so Banalitäten, wie selbstschliessende Schubladen oder ein besseres Beleuchtungskonzept, leichter erreichbare Elektrotechnik oder stabilere Armaturen drin. Also darunter durchaus Dinge, die ich auch jetzt noch optimieren kann und nach und nach auch werde.
Viel mehr auch nicht, was mir einerseits die Bestätigung für die richtige Wahl und andererseits die Erkenntnis gab, dass ich das was ich jetzt schon habe mit keinem anderen adäquat ersetzen kann. Das war auch keine finanzielle Frage.
Regelmässige Messebesuche in DUS und S bestätigen das.
Fazit: Behalten und erhalten, so lange es geht. Ich hoffe noch lange! Was ich bei einem Totalschaden machen würde, weiss ich ehrlich gesagt nicht. Selbst einen neuen Malibu Kawa würde ich derzeit nicht haben wollen, zu viele Verschlimmbesserungen wurden mit den Modelljahren eingeführt, die mein Lastenheft nicht mehr erfüllen könnten.
Es grüßt der Wolfgang
Malibu DB 600 Charming GT.....
Camping ist der Zustand, in dem der Mensch seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet !
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Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
Moin zusammen,
wir haben 2019 zunächst nach einer Wohnung an der Ostsee geschaut. Die aufgerufenen Preise passen aber überhaupt nicht zur gebotenen Leistung. Nach einiger Überlegung kamen wir dann zum Wohnmobil. Da wir recht gern die Ostsee besuchen, war das eigentlich eine gute Lösung. Man hat seine mobile Eigentumswohnung dabei, kann aber den Ort recht fix wechseln.
Das erste Womo war ein Knaus Live TI. Eine vorher geplante Reise mit einem Mietmobil fiel flach, weil ein Gartenhaus in Einzelteilen zwei Wochen zu früh geliefert wurde.
Also mit dem Knausi ins kalte Wasser gesprungen. Unsere Zelt- und Wonwagenerfahrung war auch schon über 40 Jahre alt.
Der Knaus wurde dann auch schon nach 8 Wochen verkauft, es passte einfach nicht.
Der nächst konnte fix aus einer Ausstellung gekauft werden, ein Dethleffs Pulse GT.
Den haben wir tatsächlich fast drei Jahre behalten und immer wieder verbessert.
Aber dann waren die Gebrauchtwagenpreise so gut, dass auch der verkauft wurde.
Der nächste, ein Carthago auf Duc 8, war eigentlich recht gut, aber das originale Fiat Navi in Verbindung mit dem digitalen Display eine einzige Katastrophe. Man konnte es leider nicht in die Tonne hauen. Und noch ein paar Dinge gefielen uns nicht so richtig.
Somit wurde 2023 in Düsseldorf auf der Messe ein neuer auf MB Basis geordert. Lieferzeit sollte ca. ein dreiviertel Jahr sein. Im Februar 2024 sahen wir beim Händler jedoch einen schönen neuen 5.9, nicht in dem vergilbten weiß, und ausgestattet mit einem schöööönen großen Badbereich. Meine Chefin war sofort begeistert davon und ich hatte somit keine Chance der Einrede.
Den fahren wir nun tatsächlich schon wieder 18 Monate. Bisher noch kein Verlangen, wieder zu tauschen.
Denn die Umräumarbeiten gehen einem doch allmählich auf den Keks. Das ist ja nicht in zwei Tagen erledigt. Zumal das Fahrzeug dabei auf der Straße vor dem Haus steht.
Und da ich mit der Werkstatt bestens zufrieden bin, schaue ich auch nicht nach neueren Modellen oder anderen Marken.
Nun hoffen wir mal, dass es noch etliche Jahre so weitergeht.
Gruß
Heinz
wir haben 2019 zunächst nach einer Wohnung an der Ostsee geschaut. Die aufgerufenen Preise passen aber überhaupt nicht zur gebotenen Leistung. Nach einiger Überlegung kamen wir dann zum Wohnmobil. Da wir recht gern die Ostsee besuchen, war das eigentlich eine gute Lösung. Man hat seine mobile Eigentumswohnung dabei, kann aber den Ort recht fix wechseln.
Das erste Womo war ein Knaus Live TI. Eine vorher geplante Reise mit einem Mietmobil fiel flach, weil ein Gartenhaus in Einzelteilen zwei Wochen zu früh geliefert wurde.
Also mit dem Knausi ins kalte Wasser gesprungen. Unsere Zelt- und Wonwagenerfahrung war auch schon über 40 Jahre alt.
Der Knaus wurde dann auch schon nach 8 Wochen verkauft, es passte einfach nicht.
Der nächst konnte fix aus einer Ausstellung gekauft werden, ein Dethleffs Pulse GT.
Den haben wir tatsächlich fast drei Jahre behalten und immer wieder verbessert.
Aber dann waren die Gebrauchtwagenpreise so gut, dass auch der verkauft wurde.
Der nächste, ein Carthago auf Duc 8, war eigentlich recht gut, aber das originale Fiat Navi in Verbindung mit dem digitalen Display eine einzige Katastrophe. Man konnte es leider nicht in die Tonne hauen. Und noch ein paar Dinge gefielen uns nicht so richtig.
Somit wurde 2023 in Düsseldorf auf der Messe ein neuer auf MB Basis geordert. Lieferzeit sollte ca. ein dreiviertel Jahr sein. Im Februar 2024 sahen wir beim Händler jedoch einen schönen neuen 5.9, nicht in dem vergilbten weiß, und ausgestattet mit einem schöööönen großen Badbereich. Meine Chefin war sofort begeistert davon und ich hatte somit keine Chance der Einrede.
Den fahren wir nun tatsächlich schon wieder 18 Monate. Bisher noch kein Verlangen, wieder zu tauschen.
Denn die Umräumarbeiten gehen einem doch allmählich auf den Keks. Das ist ja nicht in zwei Tagen erledigt. Zumal das Fahrzeug dabei auf der Straße vor dem Haus steht.
Und da ich mit der Werkstatt bestens zufrieden bin, schaue ich auch nicht nach neueren Modellen oder anderen Marken.
Nun hoffen wir mal, dass es noch etliche Jahre so weitergeht.
Gruß
Heinz
Gruß aus dem Münsterland
Heinz
unterwegs mit seiner Siggi im Carthago I 5.9 XL
Perfekt aussehen muss nur, wer sonst nichts kann.
Heinz
unterwegs mit seiner Siggi im Carthago I 5.9 XL
Perfekt aussehen muss nur, wer sonst nichts kann.
Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
Moin
Im Moment zerlegt sich gefühlt eher der Aufbau, was sehr nervtötend sein kann.
Gruß
K.R.
Genau dann. Die Gründe dafür waren bisher eine Kombination aus allen möglichen Umständen, 2004 z.B. hatte ich auch keine Lust mehr, das Ergebnis eines zu zerlegenden Antriebs abzuwarten.
Im Moment zerlegt sich gefühlt eher der Aufbau, was sehr nervtötend sein kann.
Gruß
K.R.
Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
Naja, wenn ich richtig gerechnet habe, dann habt ihr in 5 Jahren 4 Womos getauscht um dann erst ins schwarze zu treffen. Dann haben sich die erwähnten betuchten Rentner -mit nur alle zwei Jahre Tauschen- ja richtig viel Zeit genommen!Mobilhein hat geschrieben: Fr 3. Okt 2025, 11:13Moin zusammen,
wir haben 2019 zunächst nach einer Wohnung an der Ostsee geschaut. Die aufgerufenen Preise passen aber überhaupt nicht zur gebotenen Leistung. Nach einiger Überlegung kamen wir dann zum Wohnmobil. Da wir recht gern die Ostsee besuchen, war das eigentlich eine gute Lösung. Man hat seine mobile Eigentumswohnung dabei, kann aber den Ort recht fix wechseln.
Das erste Womo war ein Knaus Live TI. Eine vorher geplante Reise mit einem Mietmobil fiel flach, weil ein Gartenhaus in Einzelteilen zwei Wochen zu früh geliefert wurde.
Also mit dem Knausi ins kalte Wasser gesprungen. Unsere Zelt- und Wonwagenerfahrung war auch schon über 40 Jahre alt.
Der Knaus wurde dann auch schon nach 8 Wochen verkauft, es passte einfach nicht.
Der nächst konnte fix aus einer Ausstellung gekauft werden, ein Dethleffs Pulse GT.
Den haben wir tatsächlich fast drei Jahre behalten und immer wieder verbessert.
Aber dann waren die Gebrauchtwagenpreise so gut, dass auch der verkauft wurde.
Der nächste, ein Carthago auf Duc 8, war eigentlich recht gut, aber das originale Fiat Navi in Verbindung mit dem digitalen Display eine einzige Katastrophe. Man konnte es leider nicht in die Tonne hauen. Und noch ein paar Dinge gefielen uns nicht so richtig.
Somit wurde 2023 in Düsseldorf auf der Messe ein neuer auf MB Basis geordert. Lieferzeit sollte ca. ein dreiviertel Jahr sein. Im Februar 2024 sahen wir beim Händler jedoch einen schönen neuen 5.9, nicht in dem vergilbten weiß, und ausgestattet mit einem schöööönen großen Badbereich. Meine Chefin war sofort begeistert davon und ich hatte somit keine Chance der Einrede.
Den fahren wir nun tatsächlich schon wieder 18 Monate. Bisher noch kein Verlangen, wieder zu tauschen.
Denn die Umräumarbeiten gehen einem doch allmählich auf den Keks. Das ist ja nicht in zwei Tagen erledigt. Zumal das Fahrzeug dabei auf der Straße vor dem Haus steht.
Und da ich mit der Werkstatt bestens zufrieden bin, schaue ich auch nicht nach neueren Modellen oder anderen Marken.
Nun hoffen wir mal, dass es noch etliche Jahre so weitergeht.
Gruß
Heinz
Schönes Beispiel dafür, wie subjektiv und aufwendig es ist DAS wirklich passende zu finden.
Es grüßt der Wolfgang
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Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
Wenn man ein gebrauchte Wohnmobil kauft, nimmt man einer mit ein paar Kompromisse.Nikolena hat geschrieben: Fr 3. Okt 2025, 09:53
Aus diesem Grund und mit dem Ansatz sich auf einen Nachfolger zumindest mal einzurichten hatte ich begonnen ein Lastenheft für ein neues Womo zu erstellen.
Die Vorgehensweise war einfach: Alles was jetzt gefällt, sich bewährt hat und ich nicht mehr missen wollte sollte der neue mindestens auch haben. Und darüber hinaus sollten etwaige Mankos mit dem vermeintlich Neuen abgestellt sein.
Den perfektes Womo in perfektes Timing ist sehr schwer zu finden.
Ich hätte gern ein Klima im Aufbau, das bedeutet aber ein neues Loch zu schneiden, über die Betten haben wir ein Maxxfan und den wollen wir behalten.
Den SAT Anlage muss deswegen nach vorne verlegt werden. Kostenpunkt mit alle pipapo um die 7.000 €
Ich brauche ein 230 V stecker nah am Bett, wegen Apnoegerät. Wenn wir nicht am Strom sind schleppe ich ein 10 Kg Power station mit. Mit ein WR und 2 X Litio wäre ich unabhängig und hätte keine Meter Stromkabel durch das Bett.
Ferner wäre Hydr. Hubstützen auch nicht schlecht.
Summa summarum musste ich 20.000 € investieren. Das Wohnmobil ist bald 10 Jahre alt.
Da überlegt man schon ein neues zu bestellen mit alle pipapo.
Oder wir werden nur den Klima einbauen lassen und noch ein paar Jahre behalten. Im gründe sind wie sehr zufrieden, das einizige Murks ist aber den Elektroventil vom Abwassertank. Zum tauschen muss man an den Tank ran. Eine Kostspielige Sache, die neue Modelle haben es in greifbare nähe.
- robbie-tobbie
- Beiträge: 1044
- Registriert: So 4. Apr 2021, 22:47
Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
Ich hab mein erstes Womo Anfang 2001 gebraucht gekauft - war 4 Jahre alt, ein LMC Alkoven, 5,6m lang, mit einer super gemütlichen Heck-Rundsitzgruppe drin. Die Motorisierung (1,9TD auf Ducato-Basis 230er) war eine Katastrophe... trotzdem 9 Jahre gefahren. Der Hammer: ohne jetzt die Wartungs- und Reparaturkosten einzurechnen, nur 6k€ Verlust beim Verkauf. Das hat sich auf jeden Fall richtig gerechnet.
Seitdem nur noch Neufahrzeuge gekauft. Verweildauer: zwischen 4-6 Jahren. Danach hatte ich meist Lust auf was Neues. Die Altfahrzeuge auch immer recht gut verkauft, so dass es finanziell nicht so schmerzhaft war. Trotzdem jedes Mal eine Träne im Knopfloch gehabt, wenn das alte Mobil vom Hof gerollt ist.
Gerade im Juli mein neues Auto bekommen, jetzt das fünfte. Irgendwo hier in dem Faden hat jemand geschrieben, dass man im Laufe der Zeit zusätzliche Einbauten / Verbesserungen am Womo vornimmt. So war es bei mir früher auch immer. So nach und nach kam das ein oder andere dazu. Jetzt hab ich konsequent super gut ausgestattet gekauft, und was ich gerne noch zusätzlich hätte, sofort nachträglich eingebaut. Warum warten?
Die Gründe für den Fahrzeugwechsel waren teils unterschiedlich. Wie bereits oben geschrieben, meist Lust auf was Neues. Einmal war ich mit dem Auto super zufrieden, hätte ich gerne länger gefahren. Leider haben uns die Folgen eines Sturms dann getrennt (Totalschaden).
Irgendwo hier in dem Tröt kam auch das Thema "Möhre" auf - meine Autos bekommen immer Namen (ja, vielleicht albern oder auch "Frauensache")... ich baue auch eine persönliche Beziehung zu den Kisten auf. Ist ja nicht nur ein PKW, mit dem man regelmäßig von a nach b nach a fährt, sondern man erlebt vieles. Und diese Emotionen verinde ich dann halt mit der Kiste. Und mein neues Womo heißt "Möhrchen"
Seitdem nur noch Neufahrzeuge gekauft. Verweildauer: zwischen 4-6 Jahren. Danach hatte ich meist Lust auf was Neues. Die Altfahrzeuge auch immer recht gut verkauft, so dass es finanziell nicht so schmerzhaft war. Trotzdem jedes Mal eine Träne im Knopfloch gehabt, wenn das alte Mobil vom Hof gerollt ist.
Gerade im Juli mein neues Auto bekommen, jetzt das fünfte. Irgendwo hier in dem Faden hat jemand geschrieben, dass man im Laufe der Zeit zusätzliche Einbauten / Verbesserungen am Womo vornimmt. So war es bei mir früher auch immer. So nach und nach kam das ein oder andere dazu. Jetzt hab ich konsequent super gut ausgestattet gekauft, und was ich gerne noch zusätzlich hätte, sofort nachträglich eingebaut. Warum warten?
Die Gründe für den Fahrzeugwechsel waren teils unterschiedlich. Wie bereits oben geschrieben, meist Lust auf was Neues. Einmal war ich mit dem Auto super zufrieden, hätte ich gerne länger gefahren. Leider haben uns die Folgen eines Sturms dann getrennt (Totalschaden).
Irgendwo hier in dem Tröt kam auch das Thema "Möhre" auf - meine Autos bekommen immer Namen (ja, vielleicht albern oder auch "Frauensache")... ich baue auch eine persönliche Beziehung zu den Kisten auf. Ist ja nicht nur ein PKW, mit dem man regelmäßig von a nach b nach a fährt, sondern man erlebt vieles. Und diese Emotionen verinde ich dann halt mit der Kiste. Und mein neues Womo heißt "Möhrchen"
Viele Grüße, Robert
Re: Wie oft wechselt ihr ein Wohnmobil
Wie unterschiedliche die Menschen sind...robbie-tobbie hat geschrieben: Fr 3. Okt 2025, 19:42
Irgendwo hier in dem Tröt kam auch das Thema "Möhre" auf - meine Autos bekommen immer Namen (ja, vielleicht albern oder auch "Frauensache")... ich baue auch eine persönliche Beziehung zu den Kisten auf. Ist ja nicht nur ein PKW, mit dem man regelmäßig von a nach b nach a fährt, sondern man erlebt vieles. Und diese Emotionen verinde ich dann halt mit der Kiste. Und mein neues Womo heißt "Möhrchen"![]()
Für uns ist ein Wohnmobil einfach nur ein Auto in dem man wohnen kann und das hat auch keinen Namen.