Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Wenn Wohnmobile ganz elektrisch sind, wo sollen die elektr. geladen werden?
Die ganze Infrastruktur auf Camping- und Stellplätzen passt doch dann gar nicht so schnell zu den (vielen) E-WOMOs. Erst neulich habe ich auf einem Campingplatz gelesen, dass das Laden von E-PKWs verboten ist. Kommen die Betreiber der Plätze dann den Ansprüchen überhaupt so schnell nach??
Ist die Lade-Kapazität ausreichend.
Die ganze Infrastruktur auf Camping- und Stellplätzen passt doch dann gar nicht so schnell zu den (vielen) E-WOMOs. Erst neulich habe ich auf einem Campingplatz gelesen, dass das Laden von E-PKWs verboten ist. Kommen die Betreiber der Plätze dann den Ansprüchen überhaupt so schnell nach??
Ist die Lade-Kapazität ausreichend.
Grüße aus dem Süden Deutschland's
Peter
Aufgeben ist keine Option

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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Das Problem mit dem Laden fängt doch meiner Meinung nach schon unterwegs an. Die Ladestationen die ich von meinem ID kenne sind wenig geeignet um die mit einem normales Wohnmobil anzusteuern. Entweder zu eng oder zu kurz. Oder man belegt zwei Parkbuchten. So zumindest in Deutschland.
Juppi
Die schwerere Hälfte von SaJu
Ein Stern wird kommen
Hymer B ML-T 780, 4,5 t, Vollluftfederung, EZ 10/2025
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Die Infrastruktur wächst ja bekannlich mit dem Bedarf, sieht man an den E-Auto Ladestationen (ok, hängt aber immer irgendwie hinterher).
Da fehlt es insgesamt noch.
Auf einem SP/CP würde ja schon ein belastbarer 230v Anschluss genügen, um nach 2-3 Tagen Standzeit wieder fahrbereit zu sein.
Da fehlt es insgesamt noch.
Auf einem SP/CP würde ja schon ein belastbarer 230v Anschluss genügen, um nach 2-3 Tagen Standzeit wieder fahrbereit zu sein.
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TravelSnoopy
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Habt Ihr mal überlegt, wo der ganze Strom hergestellt werden soll? Wie er zu den Ladestationen kommt?Sid Omsa hat geschrieben: Sa 18. Okt 2025, 22:19Auf einem SP/CP würde ja schon ein belastbarer 230v Anschluss genügen, um nach 2-3 Tagen Standzeit wieder fahrbereit zu sein.
Bei einer Erweiterung im WoMo rechnen die Leute rum, wegen Kabelquerschnitt.
Die Leitungen, die bisher für die Stromzuführung von Dörfern und Städten verlegt wurden, werden dem Ansturm der eMobiltät (wenn er denn irgendwann mal stattfinden sollte) kaum standhalten!
Gerade auf Stellplätzen und Campingplätzen müssten auch die Zuführungen aufwendig saniert werden.
Wer zahlt das?
Ich jedenfalls würde keinen Stellplatz besuchen, der seine Preise erhöht und gleichzeitig e-Ladesäulen anbietet.
Da wird wieder ein Keil in die Campinggemeinschaft getrieben.
Daher: Mein Wohnmobil läuft mit DIESEL und wird es, bis an mein Lebensende tun!
Gruß Jan
Unterwegs auf CARTHAGO Chick C-Line I 4,9 LE MB (2025) 4,8 t
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Für mich sind das, jedenfalls auf absehbare Zeit, Hirngespinste realitätsferner Träumer.Selbst wenn wir die benötigte Energiemenge zur Verfügung hätten, würde die Verlegung entsprechender Leitungen daran scheitern, das in unserem Land jeder Querkopf gegen alles klagen kann,solange sich das nicht ändert,werden wir keine entsprechende Infrastruktur aufbauen können, dazu komen die ungeheuren Kosten.
Wer mit seinem Womo ins Ausland will,sollte sehr genau planen,dort gibt es die entsprechende Infrastruktur auch nicht, obwohl es dort AKW gibt, die verantwortungslose Politiker bei uns haben abschalten lassen,für mich jedenfalls kommt kein Fahrzeug mit E-Antrieb in Betracht,weder als Womo noch als PKW oder Roller.
Gruß Arno
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Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil.Bekennender Freisteh und Wackenverweigerer
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Was spricht gegen einen 125 e-Roller in der Heckgarage oder auf der Rollerbühne?Elgeba hat geschrieben: So 19. Okt 2025, 10:56Für mich sind das, jedenfalls auf absehbare Zeit, Hirngespinste realitätsferner Träumer.Selbst wenn wir die benötigte Energiemenge zur Verfügung hätten, würde die Verlegung entsprechender Leitungen daran scheitern, das in unserem Land jeder Querkopf gegen alles klagen kann,solange sich das nicht ändert,werden wir keine entsprechende Infrastruktur aufbauen können, dazu komen die ungeheuren Kosten.
Wer mit seinem Womo ins Ausland will,sollte sehr genau planen,dort gibt es die entsprechende Infrastruktur auch nicht, obwohl es dort AKW gibt, die verantwortungslose Politiker bei uns haben abschalten lassen,für mich jedenfalls kommt kein Fahrzeug mit E-Antrieb in Betracht,weder als Womo noch als PKW oder Roller.
Gruß Arno
LG Taxifahrer
Der Weg ist das Ziel.
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Hier geht es um e-Wohnmobile!

Gruß Jan
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Einfache Antwort: NEIN!!!
Deutschland hängt da ganz hinten an der internationalen Entwicklung der Netze dran.
Gruß Hajo
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Zu Problemen am Wohnmobil stehe ich den Foristen gern für eine unentgeltliche 1.Beratung zur Verfügung;
https://www.wohnmobil-check.com/
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
In meinem Dorf gibt es noch keine Ladestation, dann in 15 km Entfernung in der SG sind 2 Ladesäulen (EWE GO und EnBW), in der nächsten Stadt 20 km werden es dann mehr Ladestationen.
Wir wenigen Einwohner, die schon ein E-PKW haben laden unsere Autos zuhause entweder mit dem mobilen Ladegerät max. 3kW, oder einer Wallbox die aber auf 11 kW begrenzt ist, weil unsere Leitungen zu dünn sind.
Und die Neubaugebiete bekommen alle noch Gasleitungen gelegt
Wir wenigen Einwohner, die schon ein E-PKW haben laden unsere Autos zuhause entweder mit dem mobilen Ladegerät max. 3kW, oder einer Wallbox die aber auf 11 kW begrenzt ist, weil unsere Leitungen zu dünn sind.
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Schöne Grüße
Volker
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- Sprinterteufel
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Immerhin gibt es schon mal ein paar Ladestationen. Bei uns im Dorf gar keine außer privat.Travelboy hat geschrieben: So 19. Okt 2025, 14:39In meinem Dorf gibt es noch keine Ladestation, dann in 15 km Entfernung in der SG sind 2 Ladesäulen (EWE GO und EnBW), in der nächsten Stadt 20 km werden es dann mehr Ladestationen.
Wir wenigen Einwohner, die schon ein E-PKW haben laden unsere Autos zuhause entweder mit dem mobilen Ladegerät max. 3kW, oder einer Wallbox die aber auf 11 kW begrenzt ist, weil unsere Leitungen zu dünn sind.
Und die Neubaugebiete bekommen alle noch Gasleitungen gelegt![]()
Zusätzlich haben wir seit 2 Jahren kaum mehr eine ordentliche Funkversorgung für 4G, von 5G gar nicht zu sprechen. Man hat am Funkmast Umbauten vorgenommen und bekommt es nicht mehr gebacken.
Deutschland... ein Land in dem man gut und gerne abgehängt lebt
Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
joh wi wohnt halt op'n dörp un dor duurt dat all en beten länger 

Schöne Grüße
Volker
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Wie ich immer sage: das Ziel ist nicht die E-Mobilität, sondern die individuelle Immobilität, denn zu der wird es kommen bei einem Verbrennerverbot verbunden mit der Energiewende.
Pössl Roadcruiser XL - Auflastung auf 4.250 kg
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Bedenken bereitet mir die Tatsache, dass die Dieselfahrer in den letzten Jahren systematisch abhängig gemacht wurden. Durch die zwangsweise Einführung von AdBlue entfällt die Möglichkeit, den Diesel auf z.B. Salatöl umzurüsten.
Man müsste also erst einen versierten Schrauber im Ausland finden, der den ganzen AdBlue-Zwang technisch abschaltet, evtl. den Partikelfilter lahmlegen und erst dann hätte man wieder einen Diesel, der auch noch läuft, wenn man das Tankstellennetz zurückfährt und man auf alternative Kraftstoffe zurückgreifen muss.
Andererseits kann man ja die vielen LKWs auf unseren Straßen auch nicht von jetzt auf nachher auf Elektroauto umrüsten.
Ich halte die ganze Batterie-elekrische Mobilitätswende für eine Totgeburt, die irgendwann kollabieren wird.
Verschärft wird diese technologische Sackgasse durch Denk- und Entwicklungsverbote, wie das Verbrennerverbot.
Deutschland war führend im Bau von sauberen, leistungsfähigen und zuverlässigen Dieselmotoren. Durch das Verbrennerverbot hat die Politik sehenden Auges einen ganzen Industriezweig, aus rein ideologischen Gründen geopfert.
Und nun zurück zum Ausgangsthema:
Die Infratsruktur ist weit davon entfernt, für e-Wohnmobile bereit zu sein!
Weder Ladepunkte an den Stellplätzen existieren, noch gibt es entlang der Autobahnen Ladepunkte, an denen man auch mit einem Wohnmobil Energie nachtanken kann. Und ich rede jetzt nicht vom 5,99m Pössel!
Würde man heute versuchen, den kommerziellen Gütertransport auf Elektro umzustellen, würden die Leitungen entlang der Autobahnen in Rauchzeichen SOS senden!
"kommerziellen Gütertransport"... auf was für Fahrzeugen basieren denn die meisten unserer Wohnmobile?
Die Basis ist in den meisten Fällen aus dem kommerziellen Gütertransport entnommen.
Ich habe mir 2025 ein nagelneues Diesel-WoMo gekauft, in der Hoffnung, dass es das Letzte meines Lebens sein wird. Ein eWohnmobil werde ich mir und meinen Nerven nicht antun.
Man müsste also erst einen versierten Schrauber im Ausland finden, der den ganzen AdBlue-Zwang technisch abschaltet, evtl. den Partikelfilter lahmlegen und erst dann hätte man wieder einen Diesel, der auch noch läuft, wenn man das Tankstellennetz zurückfährt und man auf alternative Kraftstoffe zurückgreifen muss.
Andererseits kann man ja die vielen LKWs auf unseren Straßen auch nicht von jetzt auf nachher auf Elektroauto umrüsten.
Ich halte die ganze Batterie-elekrische Mobilitätswende für eine Totgeburt, die irgendwann kollabieren wird.
Verschärft wird diese technologische Sackgasse durch Denk- und Entwicklungsverbote, wie das Verbrennerverbot.
Deutschland war führend im Bau von sauberen, leistungsfähigen und zuverlässigen Dieselmotoren. Durch das Verbrennerverbot hat die Politik sehenden Auges einen ganzen Industriezweig, aus rein ideologischen Gründen geopfert.
Und nun zurück zum Ausgangsthema:
Die Infratsruktur ist weit davon entfernt, für e-Wohnmobile bereit zu sein!
Weder Ladepunkte an den Stellplätzen existieren, noch gibt es entlang der Autobahnen Ladepunkte, an denen man auch mit einem Wohnmobil Energie nachtanken kann. Und ich rede jetzt nicht vom 5,99m Pössel!
Würde man heute versuchen, den kommerziellen Gütertransport auf Elektro umzustellen, würden die Leitungen entlang der Autobahnen in Rauchzeichen SOS senden!
"kommerziellen Gütertransport"... auf was für Fahrzeugen basieren denn die meisten unserer Wohnmobile?
Die Basis ist in den meisten Fällen aus dem kommerziellen Gütertransport entnommen.
Ich habe mir 2025 ein nagelneues Diesel-WoMo gekauft, in der Hoffnung, dass es das Letzte meines Lebens sein wird. Ein eWohnmobil werde ich mir und meinen Nerven nicht antun.
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Da ist noch eine weitere Komponente,nämlich die immer wieder vorkommenden Brände von Fahrzeugen mit E-Antrieb. Die Stadtwerke Wiesbaden mussten die aus Solarpaneelen bestehende Überdachung ihres Busabstellplatzes abbauen,da nach einem Brand eines der E-Fahrzeuge die Feuerwehr die Anforderung auftstellte,auch von oben löschen zu können.Ich stelle mir lieber nicht vor, was passiert,wenn ein Gefahrgutzug z.B.mit Treibstoff beladen in Brand gerät und der dann nicht gelöscht werden kann,weil Lithium sich kaum löschen lässt.Die Versicherungsprämien werden dann entsprechend aussehen,und die Transportkosten zusätzlich hochtreiben,von den enormen Kosten für die restliche Infrastruktur gar nicht zu reden,auch die werden auf die Frachtpreise umgelegt werden,zumindest zum Teil,wer bezahlt die Zeche für diesen Unfug? Wir alle!!!
Gruß Arno
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Wir waren im Juli auf einem CP am Titisee, da gab es Stromanschlüsse mit 16Ah. Da hier der Stromverbrauch gemessen und bezahlt werden musst, habe ich gefragt ob wir unseren E-Up dort laden dürfen. Die Antwort war, kein Problem. Die Kwh hat zwar 90 Cent gekostet, war mir aber bei dem geringen Verbrauch egal. Unser Notladegerät mit Schukostecker und 2,3 Kwh Leistung hat locker gereicht um das Fahrzeug über Nacht zu laden.
Wir waren zuletzt bis vor 3 Wochen in Cavallino, da gab es im Umkreis von 20 Km nur 3 DC Ladestationen, die wir hätten nutzen können. Dafür gab es dutzende AC Stationen bis 22 Kwh. Bei einer Ladeleistung von 7,5 Kwh bei AC kann man das aber vergessen.
Wir waren zuletzt bis vor 3 Wochen in Cavallino, da gab es im Umkreis von 20 Km nur 3 DC Ladestationen, die wir hätten nutzen können. Dafür gab es dutzende AC Stationen bis 22 Kwh. Bei einer Ladeleistung von 7,5 Kwh bei AC kann man das aber vergessen.
Mit freundlichen Grüßen
Tommy
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Die neuesten Erkenntnisse des ADAC besagen, das 40 mal mehr Verbrennern brennen als Elektrofahrzeuge.Elgeba hat geschrieben: So 19. Okt 2025, 18:37Da ist noch eine weitere Komponente,nämlich die immer wieder vorkommenden Brände von Fahrzeugen mit E-Antrieb. Die Stadtwerke Wiesbaden mussten die aus Solarpaneelen bestehende Überdachung ihres Busabstellplatzes abbauen,da nach einem Brand eines der E-Fahrzeuge die Feuerwehr die Anforderung auftstellte,auch von oben löschen zu können.Ich stelle mir lieber nicht vor, was passiert,wenn ein Gefahrgutzug z.B.mit Treibstoff beladen in Brand gerät und der dann nicht gelöscht werden kann,weil Lithium sich kaum löschen lässt.Die Versicherungsprämien werden dann entsprechend aussehen,und die Transportkosten zusätzlich hochtreiben,von den enormen Kosten für die restliche Infrastruktur gar nicht zu reden,auch die werden auf die Frachtpreise umgelegt werden,zumindest zum Teil,wer bezahlt die Zeche für diesen Unfug? Wir alle!!!
Gruß Arno
Nach dem Brand in Wiesbaden, hat diese Entscheidung allerdings nichts mit Elektrofahrzeugen zu tun. Der Feuerwehr ist es vollkommen egal, was für ein Fahrzeug unter der Solaranlage brennt. So einfach ist das.
Und die gefahrgut Transporter können auch gut damit leben, wenn ihre Elektrofahrzeuge 40 mal weniger brennen als die mit Verbrennungsmotoren.
Die Versicherungsprämien sind schon um 50% gestiegen. Weil die Autowerkstätten unverschämte Stundensätze bei der Reparatur von Elektrofahrzeugen verlangen. Kann mir vielleicht jemand erklären weshalb die Arbeitsstunde an einem Elektrofahrzeug 260€, also fast doppelt soviel als bei einem Verbrenner kostet. Die Werkstätten wollen einfach nur das reinholen, was Sie durch mangelnde Reparaturen und Kundendienst beim Elektroauto verlieren. Bei der Erklärung weshalb der Autolackierer beim Elektroauto auch das Doppelte kostet bekam ich aber keine Antwort. Alles einfach nur Abzocke.
Die Werkstätten sind einfach nur dumm, sie sägen einfach an dem Ast auf dem sie sitzen. Die Preiswerten werden Ihre Kunden behalten, die Abzocker werden pleite gehen. Der erste Kundendienst nach zwei Jahren an unserem E-Up sollte weit über 400€ kosten, wir haben uns dann bei 211€ geeinigt. Ich wollte keine neuen Scheibenwischer für 67€ und auch keinen Innenraumfilter für 89€ und auch keinen Auffüllung meiner bereits von mir befüllten Scheibenwaschanlage. Die zweite Inspektion nach 4 Jahren hat dann nur noch 149€ gekostet, weil ich nur noch die garantierelevanten Arbeit habe machen lassen. Kein Fahrzeug braucht heut zu Tage alle 10.000 km einen Bremsflüssigkeitswechsel.
Mit welchem Unwissen hier für den Verbrenner geworben wird ist schon erstaunlich. Dampflocks wurden von Dieselelektrischen und diese von Elektrischen ersetzt. Warum wohl, weil diese viel effizienter mit der Energie umgegangen sind. Die Physik lässt sich einfach nicht überlisten, auch wenn es mancher Unwissender nicht glauben mag. Ich gönne jedem seinen Verbrenner, den werden sich aber die Meisten nicht mehr lange leisten können.
Mit freundlichen Grüßen
Tommy
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Der Verbrenner wird noch lange Bestand haben,bei unserer Schwerfälligkeit eine sichere Energieversorgung zu gewährleisten wird es dabei bleiben,und das ist gut so.Je mehr wir von Accus abhängig werden,desto mehr begeben wir uns in eine Abhängigkeit von diesen Bastarden,die ihre "seltenen Erden" als Druckmittel einsetzen,und denen jedes Mittel recht ist,den Westen in die Knie zu zwingen.
Gruß Arno
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Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil.Bekennender Freisteh und Wackenverweigerer
Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Die Frage des Thementitel kann man eindeutig mit ja beantworten. Die Infrastruktur für E-Wohnmobile ist völlig ausreichend weil es bis jetzt keine Wohnmobile gibt. Und es ist auch nix brauchbares in Aussicht. Und die paar Ökofreaks die sich einen E-Kawa kaufen stört es nicht wenn sie 3 Wochen nach Rom brauchen.
Also alles bestens versorgt.
Grüße Hans
Also alles bestens versorgt.
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Und wenn es doch ein paar mehr werden?
Gruß Arno
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- Manfred B.
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Gehts noch???Elgeba hat geschrieben: So 19. Okt 2025, 21:55Der Verbrenner wird noch lange Bestand haben,bei unserer Schwerfälligkeit eine sichere Energieversorgung zu gewährleisten wird es dabei bleiben,und das ist gut so.Je mehr wir von Accus abhängig werden,desto mehr begeben wir uns in eine Abhängigkeit von diesen Bastarden,die ihre "seltenen Erden" als Druckmittel einsetzen,und denen jedes Mittel recht ist,den Westen in die Knie zu zwingen.
Gruß Arno
Welche "Bastarde" verkaufen denn uns ihr Rohöl???
Wie lange sollen wir noch die Erde erwärmen???
Wie lange reicht das Rohöl in der kleinen blauen Kugel noch???
Erst Hirn einschalten, dann schreiben und weiter denken hat nie geschadet.
Verbrenner haben nur so lange Bestand bis es nichts mehr zu verbrennen gibt!
Evtl. noch Biotreibstoff.
Und Ware gehört auf die Schiene.
Was wir (unsere Gewählten) nicht verstanden haben oder wollen, haben umliegende Länder schon lange kapiert.
So, genug OT. Aber manchen sollte man mal etwas Hirn einklopfen!
Gruß Manfred B.