Denke mal man sollte auch einfach mal positiv denken... Auto- bzw. Womoklau gibt es... ist aber nicht alltäglich. Deshalb Kopf hoch, es wird und muß klappen, auf gehts.Hakuna hat geschrieben: Fr 24. Okt 2025, 18:39Das Drama geht weiter. Heute hat ein von mir ausgesuchter und beauftragter Unternehmer das Mobil aus Polen geholt. Nur wohin soll es? Da es ein Jumper ist, hatte ich zwei Citroen Händler am Ort angefragt, schon kurz nach dem Wiederauffinden. Der erste sagte sinngemäß: rutsch mir den Buckel runter. Der zweite sagte damals: klar, machen wir, kein Problem. Nur: heute bekomme ich dort niemanden mehr ans Telefon. Etliche Male versucht, lange klingeln lassen. Also zum Händler im nächsten Ort, 25km weg. Ich war da noch nie. Stellt sich vor Ort heraus: der hat keinen Zaun. Das Mobil ist aber abgemeldet mit Ruhendversicherung. Die greift nur auf eingefriedetem Grundstück. Selbst hat der keine Versicherung und nachdem dem schon mehrere Kundenmobile vom offenen Gelände gestohlen wurden, lässt der sich immer den Haftungsausschluss unterschreiben. WARUM SAGT DER DAS NICHT VORHER?
Kam der Fahrer mit meinem Mobil aufgeladen an. Abladen lohnte natürlich nicht. Der Citroen Händler hat mich an einen nahe gelegenen Wohnmobilhändler verwiesen. Der hätte einen Zaun. Erst wollte der mit so einer heißen Sache nichts zu schaffen haben. Dann habe ich ihn überreden können wenigstens bis Montag das Mobil gnadenhalber zu nehmen. Die darbende Branche braucht wohl die Euro 15,-- pro Tag Unterstellgebühr. Reparieren will er das aber ganz bestimmt nicht. Also: Euro 60,-- gelöhnt, damit das Ding wenigstens vorübergehend sicher steht. Glücklicherweise fährt es, wenn man dem Zündschloss gut zuredet. Dann bin ich nochmal persönlich zu den Citroen Händlern und einem Wohnmobilhändler. Womohändler sagt klar: nein. Bedauert mich aber, dass die Polizei das sichergestellt hätte. Das wäre die schlechteste Option. Citroen Händler 1 hat einen Hof mit Zaun. Aber: Werkstatt-Termin frühestens Anfang Dezember, Unterstellung Euro 30,-- / Tag. Unterstellen zahlt die Versicherung nicht. Ich bleibe schon auf der Rechnung aus Polen über Euro 600,-- sitzen. Citroen Händler 2 hat keinen Zaun.
Glücklicherweise fährt das Mobil selbst. Ich werde es hoffentlich bis Montag wieder zulassen können. Dann kann es wenigstens am Straßenrand stehen. Mit einem Zündschloss für das ein Schraubendreher reicht, ist das natürlich doof. Aber was wäre eine schnell verfügbare Alternative?
Dann kommt hoffentlich irgendwann mal ein Gutachter und dann kann es weiter gehen - wenn das Mobil nicht schon wieder auf dem Weg nach Litauen sein sollte.
Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
- Sprinterteufel
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Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
Ich würde beim nächstgelegenen CP anfragen,ob ich das Fahrzeug dort auf dem Gelände abstellen kann, wäre auch eine Option nach der Reparatur.Am Straßenrand ist die schlechteste aller Optionen.
Gruß Arno
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Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil.Bekennender Freisteh und Wackenverweigerer
Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
warum stellt er es nicht zu Hause ab? Dort ist doch Platz und wäre dort am sichersten. Da wurde es auch entwendet, aber die genauen Umstände hat er nicht verraten obwohl ich ihn danach gefragt hatte. Die ganze Geschichte kommt mir etwas dubios vor.Elgeba hat geschrieben: Sa 25. Okt 2025, 00:58Ich würde beim nächstgelegenen CP anfragen,ob ich das Fahrzeug dort auf dem Gelände abstellen kann, wäre auch eine Option nach der Reparatur.Am Straßenrand ist die schlechteste aller Optionen.
Gruß Arno
Grüße Hans
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Anon43
Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
Er stellt es nicht dort ab, wo es gestohlen wurde (-> #320!), weil es da ein Kennzeichen braucht, das es nicht hat, da von den Dieben entfernt und weggeworfen und Fahrzeug abgemeldet ist. Wie 'sicher' es dort stehen würde, kann man hier nachlesen.
Ich halte die ganze Geschichte auch für dubios. Aber ich stecke nun einmal mittendrin. Da der Abschlepper herausgefunden hatte, dass es noch selbst fährt, hätte man es einfach zulassen und wegfahren können. Aber nicht in Deutschland. Hier hat die Zulassungsstelle zwar sogar samstags geöffnet und es gab auch noch einen Termin. Also ich online Versicherung abgeschlossen, Papiere geschnappt und wollte zulassen, damit die Karre wenigstens auf der Straße preiswert stehen darf - wenn auch kaum gegen Diebstahl gesichert, da Zündschloss defekt - und ich es bei dem Womohändler vom Hof bekomme.
Klarer Fall von 'denkste': Zulassen ging nicht, da die Polizei es verpennt hatte, die Fahndung herauszunehmen und das KBA System sperrt. Wenn die meinen Abschlepper angehalten hätten, hätte der wahrscheinlich ziemlich dumm geschaut und erstmal gesiebte Luft geatmet. Polizei sagt: aus der Fahndung können wir es aber erst nehmen, wenn wir geprüft haben, dass es sich wirklich um das gestohlene Fahrzeug handelt, da es nun einmal jetzt in Deutschland ist und man das prüfen kann. Na super: WARUM SAGT MIR DAS KEINER VORHER?
Die letzte Botschaft der Polizei an mich war nach dem Auffinden: wir machen gar nichts, sieh zu, wie du klar kommst.
Immerhin organisieren die eine Streife zu dem Womohändler. Da bin ich dann auch hin. Fahrzeug passt und wird aus der Fahndung genommen. Womohändler total angepisst, dass wegen mir die Polizei auf dem Hof steht. Der wollte das ja von vornherein nicht haben. Weg bekommen wir es aber auch nicht. Abstellen bei der Polizei ginge. Hinter Polizeiauto herfahren ohne Versicherung und Zulassung geht aber nicht. Montag muss ich es da weg holen, sonst stellt er es auf die Straße. Aber: ob es dann auch schon aus dem KBA System ist, weiß natürlich niemand. Wenn der Händler das dann rausstellt, hätte die Polizei es natürlich besser gleich im Fahndungssystem belassen. Jetzt muss ich am Montag mit Arbeit, Zulassungstermin und Abholung klar kommen - bis 18:00.
HÄTTE DIE POLNISCHE POLIZEI DIE DIEBE NICHT EINFACH DURCHWINKEN KÖNNEN?
Ich halte die ganze Geschichte auch für dubios. Aber ich stecke nun einmal mittendrin. Da der Abschlepper herausgefunden hatte, dass es noch selbst fährt, hätte man es einfach zulassen und wegfahren können. Aber nicht in Deutschland. Hier hat die Zulassungsstelle zwar sogar samstags geöffnet und es gab auch noch einen Termin. Also ich online Versicherung abgeschlossen, Papiere geschnappt und wollte zulassen, damit die Karre wenigstens auf der Straße preiswert stehen darf - wenn auch kaum gegen Diebstahl gesichert, da Zündschloss defekt - und ich es bei dem Womohändler vom Hof bekomme.
Klarer Fall von 'denkste': Zulassen ging nicht, da die Polizei es verpennt hatte, die Fahndung herauszunehmen und das KBA System sperrt. Wenn die meinen Abschlepper angehalten hätten, hätte der wahrscheinlich ziemlich dumm geschaut und erstmal gesiebte Luft geatmet. Polizei sagt: aus der Fahndung können wir es aber erst nehmen, wenn wir geprüft haben, dass es sich wirklich um das gestohlene Fahrzeug handelt, da es nun einmal jetzt in Deutschland ist und man das prüfen kann. Na super: WARUM SAGT MIR DAS KEINER VORHER?
Die letzte Botschaft der Polizei an mich war nach dem Auffinden: wir machen gar nichts, sieh zu, wie du klar kommst.
Immerhin organisieren die eine Streife zu dem Womohändler. Da bin ich dann auch hin. Fahrzeug passt und wird aus der Fahndung genommen. Womohändler total angepisst, dass wegen mir die Polizei auf dem Hof steht. Der wollte das ja von vornherein nicht haben. Weg bekommen wir es aber auch nicht. Abstellen bei der Polizei ginge. Hinter Polizeiauto herfahren ohne Versicherung und Zulassung geht aber nicht. Montag muss ich es da weg holen, sonst stellt er es auf die Straße. Aber: ob es dann auch schon aus dem KBA System ist, weiß natürlich niemand. Wenn der Händler das dann rausstellt, hätte die Polizei es natürlich besser gleich im Fahndungssystem belassen. Jetzt muss ich am Montag mit Arbeit, Zulassungstermin und Abholung klar kommen - bis 18:00.
HÄTTE DIE POLNISCHE POLIZEI DIE DIEBE NICHT EINFACH DURCHWINKEN KÖNNEN?
Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
Ich finde es schon bedenklich, dass Du Dich jetzt schon mehrfach darüber beklagst, dass die polnische Polizei ihren Job macht.
Sollen die ernsthaft beide Augen zudrücken und einen Fahrzeugdiebstahl ignorieren, nur es weil Dir dann weniger Mühe machen würde?
Sollen die ernsthaft beide Augen zudrücken und einen Fahrzeugdiebstahl ignorieren, nur es weil Dir dann weniger Mühe machen würde?
Gruß
Jürgen
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Anon43
Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
Das darfst du gerne bedenklich finden -> Art 5 GG.
Ich teile hier einfach die Information, die mir die deutsche Polizei bei der unvermeidlichen Anzeigenerstattung mitgegeben hatte - eventuell nur als Placebo: wenn es nicht wieder aufgefunden wird, haben Sie deutlich weniger Ärger. Ich weiß jetzt, was die meinen.
Als wenn die Welt nach der Verhaftung des LKW-Fahrers irgendwie besser geworden wäre. Der hat jetzt wahrscheinlich echte Probleme, weil er seine Familie jetzt erst recht nicht ernähren kann.
Wenn du so davon überzeugt bist, dass es besser so ist, wie es gelaufen ist, dann stelle das unter Beweis:
zahle mit Euro 30k + Ergebnis des Schadengutachtens cash und das Wohnmobil ist deins. Hole es bei dem Womohändler ab, wo es gerade steht, zahle die Unterstellung. Schlage du dich dann mit sicherer Abstellung, zahlungsunwilligen und kleinlichen Versicherungen, unfähigen Polizeibeamten, unzuverlässigen Spediteuren usw herum - und das alles neben deiner Arbeit. Viel Spaß.
Also: wohin darf ich meine Bankverbindung senden?
Ich teile hier einfach die Information, die mir die deutsche Polizei bei der unvermeidlichen Anzeigenerstattung mitgegeben hatte - eventuell nur als Placebo: wenn es nicht wieder aufgefunden wird, haben Sie deutlich weniger Ärger. Ich weiß jetzt, was die meinen.
Als wenn die Welt nach der Verhaftung des LKW-Fahrers irgendwie besser geworden wäre. Der hat jetzt wahrscheinlich echte Probleme, weil er seine Familie jetzt erst recht nicht ernähren kann.
Wenn du so davon überzeugt bist, dass es besser so ist, wie es gelaufen ist, dann stelle das unter Beweis:
zahle mit Euro 30k + Ergebnis des Schadengutachtens cash und das Wohnmobil ist deins. Hole es bei dem Womohändler ab, wo es gerade steht, zahle die Unterstellung. Schlage du dich dann mit sicherer Abstellung, zahlungsunwilligen und kleinlichen Versicherungen, unfähigen Polizeibeamten, unzuverlässigen Spediteuren usw herum - und das alles neben deiner Arbeit. Viel Spaß.
Also: wohin darf ich meine Bankverbindung senden?
Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
Bitte schriftliche Bemerkungen in Foren bitte nicht zu ernst nehmen, eher so aufnehmen, wie wenn das jemand mündlich geäußert hätte.Kumopen hat geschrieben: Sa 25. Okt 2025, 16:27Ich finde es schon bedenklich, dass Du Dich jetzt schon mehrfach darüber beklagst, dass die polnische Polizei ihren Job macht.
Sollen die ernsthaft beide Augen zudrücken und einen Fahrzeugdiebstahl ignorieren, nur es weil Dir dann weniger Mühe machen würde?
Da würde man so eine Bemerkung auch als das abtun, was sie in den meisten Fällen auch ist, so dahergesagte flapsige Sprüche.
Gerade in Foren, in denen wir schon länger sind, wo wir das Gefühl haben, die Menschen schon ganz gut zu kennen, wie eben die anderen Stammgäste in einer Kneipe, neigen wir alle dazu, nicht mehr jeden Satz dreimal umzudrehen, bevor wir ihn loslassen.
Gruß
Andi
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Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
Rotes Überführungskennzeichen um vom Hof zu fahren geht doch immer. Sollte auch der Händler haben.
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Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
Wird der Händler aber nicht aus der Hand geben,sondern wenn überhaupt,die Überführung gegen Bezahlung von einem seiner Leute durchführen lassen.
Gruß Arno
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Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
Also auch den Stammtischbruder hätte ich darauf hingewiesen, dass die Polizei keine Wahlfreiheit hat, sondern das Delikt von Amts wegen verfolgen muss.AndiEh hat geschrieben: Sa 25. Okt 2025, 17:11Bitte schriftliche Bemerkungen in Foren bitte nicht zu ernst nehmen, eher so aufnehmen, wie wenn das jemand mündlich geäußert hätte.
Da würde man so eine Bemerkung auch als das abtun, was sie in den meisten Fällen auch ist, so dahergesagte flapsige Sprüche.
Gerade in Foren, in denen wir schon länger sind, wo wir das Gefühl haben, die Menschen schon ganz gut zu kennen, wie eben die anderen Stammgäste in einer Kneipe, neigen wir alle dazu, nicht mehr jeden Satz dreimal umzudrehen, bevor wir ihn loslassen.
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Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
Wenn der Händler das Auto vom Hof haben will, sollte er selbst auf den Gedanken mit dem roten Kennzeichen kommen. Aber das kann man sich auch selbst bei der Zulassungsstelle besorgen.
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Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
Soviel ich weiß, hat es noch nie rote Kennzeichen für Privatpersonen bei der Zulassungsstelle gegeben. Die gibt es nur für KFZ-Firmen. Man kann jetzt aber Kennzeichen mit zeitlicher Befristung bekommen, die sind aber nicht günstig.
Mit freundlichen Grüßen
Tommy
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Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
Doch, die hats schon mal gegeben, liegt aber schon jenseits von 20 Jahren zurück. Rote Kennzeichen gibt es für verschiedene Verwendungszwecke, die Zahlenfolge beginnt nit 6 oder 7, die 6er sind Händlern vorbehalten, die 7er sind für Oldtimerbesitzer für Bewegungsfahrten mit den Oldtimern. Der Verwendungszweck ist genau beschrieben. Rote Nummer vom Händler ausleihen ist nicht mehr zulässig. Auf der Zulassungsstelle gibt es Kurzzeitkennzeichen, die kosten nicht arg viel, die erforderliche Versicherung geht halt ins Geld.WoMoFahrer hat geschrieben: Sa 25. Okt 2025, 19:31Soviel ich weiß, hat es noch nie rote Kennzeichen für Privatpersonen bei der Zulassungsstelle gegeben. Die gibt es nur für KFZ-Firmen. Man kann jetzt aber Kennzeichen mit zeitlicher Befristung bekommen, die sind aber nicht günstig.
Gruß aus Oberbayern
Franz
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Schau ma amoi nacha sehng ma´s scho !
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Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
Vor 6 Jahren hat mein Händler mir die roten Nummernschilder für den Weg nach Hause, mit dem neuen Eura ohne Probleme überlassen. Er hat es mir von sich aus angeboten.
LG Taxifahrer
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Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
Wenn ich den ganzen Thread lese, mache ich mir schon Gedanken. Vor einigen Wochen ging am Vormittag meine Alarmanlage los. Ein paar Tage später wieder. Seither ist wieder Ruhe.
Möglicherweise handelt es sich um einen Test der bösen Buben, ob in dem Fahrzeug so etwas verbaut ist. Später nochmaliger Test, ob der Besitzer die Anlage ausgelassen hat um die Nachbarn nicht wegen Fehlalarm zu stören. Die Alarmanlage ist sonst noch nie angegangen. Wir hatten noch nie eine Fehlfunktion.
Immerhin ist es von hier nicht so weit nach Polen. Ich denke, ich werde weitere Maßnahmen ergreifen müssen.
Möglicherweise handelt es sich um einen Test der bösen Buben, ob in dem Fahrzeug so etwas verbaut ist. Später nochmaliger Test, ob der Besitzer die Anlage ausgelassen hat um die Nachbarn nicht wegen Fehlalarm zu stören. Die Alarmanlage ist sonst noch nie angegangen. Wir hatten noch nie eine Fehlfunktion.
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Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
Hast du dich über der VK/TK-Schutz informiert.Taxifahrer hat geschrieben: Sa 25. Okt 2025, 20:01Vor 6 Jahren hat mein Händler mir die roten Nummernschilder für den Weg nach Hause, mit dem neuen Eura ohne Probleme überlassen. Er hat es mir von sich aus angeboten.
Bei einer WoMo-Abholung mit Kurzzeitkennzeichen habe ich den VK-Schutz erst auf Nachfrage bestätigt bekommen.
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Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
Händlernummern haben VK.
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Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
,Taxifahrer hat geschrieben: Sa 25. Okt 2025, 20:08Wenn ich den ganzen Thread lese, mache ich mir schon Gedanken. Vor einigen Wochen ging am Vormittag meine Alarmanlage los. Ein paar Tage später wieder. Seither ist wieder Ruhe.
Möglicherweise handelt es sich um einen Test der bösen Buben, ob in dem Fahrzeug so etwas verbaut ist. Später nochmaliger Test, ob der Besitzer die Anlage ausgelassen hat um die Nachbarn nicht wegen Fehlalarm zu stören. Die Alarmanlage ist sonst noch nie angegangen. Wir hatten noch nie eine Fehlfunktion.
Immerhin ist es von hier nicht so weit nach Polen. Ich denke, ich werde weitere Maßnahmen ergreifen müssen.
Obwohl die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, das mein alter Dampfer aus der Garage heraus gestohlen wird,habe ich eine Möglichkeit,den Standort zu lokalisieren und mir mein Fahrzeug zurückzuholen. Im Urlaub ist das etwas anderes,da mache ich es aber so,das ich das Womo grundsätzlich auf einem CP abstelle,und dann mit dem Roller oder Öfis,falls notwendig auch mit einem Taxi,mein Ziel anfahre.Ist immer noch billiger, als das Fahrzeug durch Diebstahl zu verlieren oder durch Aufbruch Beschädigungen zu haben, die zum Abbruch der Tour zwingen.Als zusätzliche Maßnahme mache ich es auf Tour so, das ich nur das Serienschloß der Aufbautür abschließe, das ist leicht zu knacken,so entstehen keine größeren Schäden,und im Fahrzeug finden die Herrschaften einen schlecht versteckten Laptop,ein ebenso schlecht verstecktes Portemonnaie und ziehen zufrieden ab.Ich habe ein Reserveschloß an Bord,ist in 10 Minuten gewechselt und die Tour kann weiter gehen.Ein zusätzlich eingebautes Panzerschloß benutze ich nur,wenn ich im Fahrzeug bin,um nicht im Schlaf überrascht zu werden,sondern Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.
Ich kann nur jedem raten, sich zu Hause einen eingezäunten Abstellplatz zu suchen,am besten in einer Halle,so werden unschöne Dinge wie z.B.Diebstahl vermieden.
Gruß Arno
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Anon43
Re: Geklaute Wohnmobile...?... Sicherungsmaßnahmen?
Danke für die vielen - sicher gut gemeinten - Ratschläge.
Das habe ich ALLES durch. Nachdem das Mobil nicht zugelassen werden konnte, weil noch in der Fahndung, habe ich es geschafft, dass glatt ein Polizist mein quasi unlösbares Dilemma erkannt hat und auch eingesehen hat: die Polizei hat es total verbockt.
Aber: Ordnung muss sein. Einfach so aus der Fahndung nehmen geht nicht. Da musste jemand von der Polizeiwache vom Standort (andere Stadt) hin und prüfen, dass es wirklich das richtige Mobil ist. Die wären auch bereit gewesen das Mobil einige Tage auf dem Parkplatz der Wache hinter Gitter abzustellen. Nur: wie kommt es dahin? Trotz gegenteiliger Auskunft des ersten Polizisten, wollten die anwesenden auf gar keinen Fall, dass ich ohne Versicherung und Zulassung die 2- 3 km zur Wache fahre.
Also haben die beiden Polizisten den Händler angebettelt (!), er möchte bitte seine roten Nummern zur Verfügung stellen, um das zu lösen. Die würden auch sofort wieder zurück gebracht. Hat der Händler ABGELEHNT.
Kurzzeitkennzeichen vom Amt bekommt man schon lange nur noch gegen Vorlage der Papiere des Fahrzeugs. Die werden dann geprüft und - man glaubt es kaum - für in der Fahndung stehende Fahrzeuge gibt es kein Kurzzeitkennzeichen - wer hätte das gedacht?
Mit dem Diebstahl hätte ich kein Problem gehabt, wenn sich nicht quasi die ganze Welt - speziell die Versicherung - gegen mich verschworen hätte. Normalerweise wäre es auf Nimmerwiedersehen in Osteuropa verschwunden. Ich hätte den Wert ersetzt bekommen und ich wäre glücklich. Bei Auffinden wäre es bei einer funktionierenden Versicherung innerhalb von vielleicht 10 Tagen wieder hier gewesen, es wäre begutachtet, von einer Werkstatt repariert worden und ich hätte es schon lange verkauft. Wäre auch ok gewesen.
Nach mehr als einem Monat gilt eindeutig, wenn ich mich 'objektiv zumutbar angestrengt hatte': die Versicherung wird Eigentümer und zahlt mich aus. Das machen die aber nicht, zeigen mir den Stinkefinger und sagen: der Rechtsweg steht dir offen. Der dauert aber mindestens fünf Jahre mit ungewissem Ausgang. Fahrzeug muss solange untergestellt und versichert werden. Werkstatt, die das reparieren will, finde ich keine. Polizei blockiert die Wiederzulassung durch Unterlassen.
Versicherungsgesellschaften deren Name mit 'J' beginnt und Vermittler deren Name mit 'E' beginnt, meide ich in Zukunft wie der Teufel das Weihwasser. Die kassieren nur ab und leisten nichts.
Das habe ich ALLES durch. Nachdem das Mobil nicht zugelassen werden konnte, weil noch in der Fahndung, habe ich es geschafft, dass glatt ein Polizist mein quasi unlösbares Dilemma erkannt hat und auch eingesehen hat: die Polizei hat es total verbockt.
Aber: Ordnung muss sein. Einfach so aus der Fahndung nehmen geht nicht. Da musste jemand von der Polizeiwache vom Standort (andere Stadt) hin und prüfen, dass es wirklich das richtige Mobil ist. Die wären auch bereit gewesen das Mobil einige Tage auf dem Parkplatz der Wache hinter Gitter abzustellen. Nur: wie kommt es dahin? Trotz gegenteiliger Auskunft des ersten Polizisten, wollten die anwesenden auf gar keinen Fall, dass ich ohne Versicherung und Zulassung die 2- 3 km zur Wache fahre.
Also haben die beiden Polizisten den Händler angebettelt (!), er möchte bitte seine roten Nummern zur Verfügung stellen, um das zu lösen. Die würden auch sofort wieder zurück gebracht. Hat der Händler ABGELEHNT.
Kurzzeitkennzeichen vom Amt bekommt man schon lange nur noch gegen Vorlage der Papiere des Fahrzeugs. Die werden dann geprüft und - man glaubt es kaum - für in der Fahndung stehende Fahrzeuge gibt es kein Kurzzeitkennzeichen - wer hätte das gedacht?
Mit dem Diebstahl hätte ich kein Problem gehabt, wenn sich nicht quasi die ganze Welt - speziell die Versicherung - gegen mich verschworen hätte. Normalerweise wäre es auf Nimmerwiedersehen in Osteuropa verschwunden. Ich hätte den Wert ersetzt bekommen und ich wäre glücklich. Bei Auffinden wäre es bei einer funktionierenden Versicherung innerhalb von vielleicht 10 Tagen wieder hier gewesen, es wäre begutachtet, von einer Werkstatt repariert worden und ich hätte es schon lange verkauft. Wäre auch ok gewesen.
Nach mehr als einem Monat gilt eindeutig, wenn ich mich 'objektiv zumutbar angestrengt hatte': die Versicherung wird Eigentümer und zahlt mich aus. Das machen die aber nicht, zeigen mir den Stinkefinger und sagen: der Rechtsweg steht dir offen. Der dauert aber mindestens fünf Jahre mit ungewissem Ausgang. Fahrzeug muss solange untergestellt und versichert werden. Werkstatt, die das reparieren will, finde ich keine. Polizei blockiert die Wiederzulassung durch Unterlassen.
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