Diskussionen rund ums E-Auto

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walter7149
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#421

Beitrag von walter7149 »

biauwe hat geschrieben: Fr 26. Sep 2025, 15:35
Mit steigender Geschwindigkeit, schrumpfte aber die Reichweite sehr schnell.
Ist das beim Verbrenner anders ?
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raidy
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#422

Beitrag von raidy »

Ich denke bei 500km/h ist jeder Akku/Tank sehr schnell leer. *SCRATCH*
Gruß Georg
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oldi45
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#423

Beitrag von oldi45 »

raidy hat geschrieben: Do 25. Sep 2025, 17:20
Dies ist keine Bewertung, wessen Politik ich besser finde, ich bin mit beiden nicht einverstanden.
Wenn ihr wieder das Vertrauen von Industrie (statt Abwanderung) und Bürger wollt, dann müsst ihr eine verbindliche Energiepolitik MIT der Opposition festlegen. Infrastruktur- und Energiepolitik darf kein Spielball der Parteien sein.
Unsere Politiker sind seit vielen Jahren blind in ihrem Hauptthema "Energiewende" unterwegs. Das schadet uns allen und besonders der Industrie. Ich meine die fahrlässige Missachtung der unbedingt erforderlichen Speicherkapazitäten. Bis jetzt gibt es in Deutschland bei 61% erneuerbarer Energie erst Speicher in Höhe von 2 GWh Akkus und 40 GWh aus Pumpspeicherwerten, bei einem Tagesverbrauch von ca. 1.500 GW/d, davon 900 GW/d aus Erneuerbarer Energie. Das kann überhaupt nicht funktionieren, wie wir vom Wohnmobil her wissen. Ich komme da momentan mit einem Speicher der Größe von zwei Tagesverbräuchen gut hin. Momentan sind wir vom Energie Exportland zum Energie Importland mutiert. Auch ist uns 2022/23 Strom in Höhe von 33 GW verloren gegangen, da er nicht vom Netz aus Wind und Sonne aufgenommen werden konnte und wir dafür Ausgleichszahlungen für die Betreiber von über 7,3 Milliarden € bezahlen mussten. Wir spüren es am Strompreis. Ich hoffe, dass unsere neue Regierung nun endlich aufwacht. China installiert momentan 16 GWh Speicher in ihre Netze. Das müsste auch in Deutschland dringen erfolgen. Möglichst an den Orten der stillgelegten Atomkraftwerke, da dort die nötigen Einspeisepunkte vorhanden sind.
Aber jetzt zum E-Auto, dessen Möglichkeiten unsere Politiker auch noch nicht erkannt haben. Ich meine ihre großen Akkus. China, Japan, Südkorea arbeiten schon damit. Von Nissan gibt es beispielsweise schon den integrierten V2H Betrieb (Laden/Einspeisen). Im deutschen Netz wäre das auch möglich, ist aber noch nicht erlaubt und damit wird nicht an den Voraussetzungen dazu gearbeitet. Was aber schon mit dem Nissan Leaf geht, ist in Kombi mit der eigenen Solaranlage auf dem Dach zu kommunizieren. Bei 60-80 kWh Speicher kann man da schon autark werden. Wenn nun in Deutschland die Rückspeisung ins Netz erlaubt wird, wozu natürlich dringend alle Verbraucher mit Smart Meter ausgestattet werden müssen, die dann im Verbund von Smart Grids und KI im großen Verbund zusammen arbeiten, könnten wir endlich loslegen. Wenn man dann beispielsweise die Akku Speicher der E-Autos mit ca. 60-80 kWh nutzen würde, kann der billige Strom aus dem Netz gespeichert werden und sogar bei hohen Preisen wieder ins Netz abgegeben werden. Dadurch würde das Netz entlastet und geglättet werden.
Bei nur 1 Mio E-Autos ist eine Speicherkapazität von 60-80 GWh vorhanden! Im Schnitt stehen privat genutzte PKWs ca. 80-90% ihrer Lebenszeit nur rum. In dieser Zeit könnten die E Autos intelligent genutzt werden. Da bräuchten die Politiker sich keine Verkaufsförderung mehr überlegen. Das würde einen Boom für diese Gattung erzeugen, ähnlich wie in China.
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biauwe
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#424

Beitrag von biauwe »

walter7149 hat geschrieben: Fr 26. Sep 2025, 16:02
Ist das beim Verbrenner anders ?
Etwas.
Der Tank ist größer und der Fahrzeugtank wesendlich leichter.
Gruß Uwe
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raidy
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#425

Beitrag von raidy »

oldi45 hat geschrieben: Fr 26. Sep 2025, 17:17
Aber jetzt zum E-Auto, dessen Möglichkeiten....
Starker Kommentar, dem ich zustimme!
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Austragler
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#426

Beitrag von Austragler »

MIr fällt zum Thema E-Auto noch was ein:

Ich musste ja auch eine Lademöglichkeit bei mir zuhause für mein E-Auto schaffen.
Den Anschluß in der Garage herzustellen, d.h. Anschluß im Zählerkasten im Keller und Leitung in die Garage legen, Montage einer geeigneten Steckdose sowie und die Anschaffung einer Wallbox haben € 1400,- verschlungen. Es mussten dazu 3 Wände durchbohrt werden. Bis sich das bei meinem Nutzugsverhalten über die Betriebskosten amortisiert dauert es ca. 4 Jahre .
Es ist halt immer etwas teurer ein E-Auto haben zu wollen...

Mein Auto schreibt mir in der App dass ich in 38 Tagen einen Wartungsdienst machen lassen soll.
Bin gespannt was da alles gemacht wird und wie das auf der Rechnung formuliert wird.
Die Winterreifen sollten auch mal montiert werden. Wollte ich eigentlich selber machen. Der VW-Freundliche hat mir geschrieben dass er es für € 29,- machen würde. Ich glaube, dafür schinde ich mich nicht selber ab.
Gruß aus Oberbayern
Franz
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Schau ma amoi nacha sehng ma´s scho !
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#427

Beitrag von WoMoFahrer »

Hallo Franz-

Am besten gehst Du da auf die Homepage von VW. Da kannst Du Dir anzeigen lassen, was die VW-Händler in Deiner Nähe dafür haben wollen. Da gibt es gewaltige Unterschiede. Am Besten wählst Du nur den reinen Kundendienst ohne Bremsflüssigkeitswechsel und ohne Innenraumfilter. Für den Innenraumfilter wollen die alleine 89€ haben, der kosten in beim großen Fluss keine 15€ . Den kannst Du in weniger als einer Minute selbst wechseln, Anleitung bei YouTube. Meine Inspektion hat dann 211€ gekostet und alle Garantierelevanten Arbeiten waren dabei. Der Teuerste wollte dafür 480€ haben.
Mit freundlichen Grüßen

Tommy
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biauwe
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#428

Beitrag von biauwe »

Gruß Uwe
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biauwe
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#429

Beitrag von biauwe »

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WoMoFahrer
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#430

Beitrag von WoMoFahrer »

oldi45 hat geschrieben: Fr 26. Sep 2025, 17:17
raidy hat geschrieben: Do 25. Sep 2025, 17:20
Dies ist keine Bewertung, wessen Politik ich besser finde, ich bin mit beiden nicht einverstanden.
Wenn ihr wieder das Vertrauen von Industrie (statt Abwanderung) und Bürger wollt, dann müsst ihr eine verbindliche Energiepolitik MIT der Opposition festlegen. Infrastruktur- und Energiepolitik darf kein Spielball der Parteien sein.
Unsere Politiker sind seit vielen Jahren blind in ihrem Hauptthema "Energiewende" unterwegs. Das schadet uns allen und besonders der Industrie. Ich meine die fahrlässige Missachtung der unbedingt erforderlichen Speicherkapazitäten. Bis jetzt gibt es in Deutschland bei 61% erneuerbarer Energie erst Speicher in Höhe von 2 GWh Akkus und 40 GWh aus Pumpspeicherwerten, bei einem Tagesverbrauch von ca. 1.500 GW/d, davon 900 GW/d aus Erneuerbarer Energie. Das kann überhaupt nicht funktionieren, wie wir vom Wohnmobil her wissen. Ich komme da momentan mit einem Speicher der Größe von zwei Tagesverbräuchen gut hin. Momentan sind wir vom Energie Exportland zum Energie Importland mutiert. Auch ist uns 2022/23 Strom in Höhe von 33 GW verloren gegangen, da er nicht vom Netz aus Wind und Sonne aufgenommen werden konnte und wir dafür Ausgleichszahlungen für die Betreiber von über 7,3 Milliarden € bezahlen mussten. Wir spüren es am Strompreis. Ich hoffe, dass unsere neue Regierung nun endlich aufwacht. China installiert momentan 16 GWh Speicher in ihre Netze. Das müsste auch in Deutschland dringen erfolgen. Möglichst an den Orten der stillgelegten Atomkraftwerke, da dort die nötigen Einspeisepunkte vorhanden sind.
Aber jetzt zum E-Auto, dessen Möglichkeiten unsere Politiker auch noch nicht erkannt haben. Ich meine ihre großen Akkus. China, Japan, Südkorea arbeiten schon damit. Von Nissan gibt es beispielsweise schon den integrierten V2H Betrieb (Laden/Einspeisen). Im deutschen Netz wäre das auch möglich, ist aber noch nicht erlaubt und damit wird nicht an den Voraussetzungen dazu gearbeitet. Was aber schon mit dem Nissan Leaf geht, ist in Kombi mit der eigenen Solaranlage auf dem Dach zu kommunizieren. Bei 60-80 kWh Speicher kann man da schon autark werden. Wenn nun in Deutschland die Rückspeisung ins Netz erlaubt wird, wozu natürlich dringend alle Verbraucher mit Smart Meter ausgestattet werden müssen, die dann im Verbund von Smart Grids und KI im großen Verbund zusammen arbeiten, könnten wir endlich loslegen. Wenn man dann beispielsweise die Akku Speicher der E-Autos mit ca. 60-80 kWh nutzen würde, kann der billige Strom aus dem Netz gespeichert werden und sogar bei hohen Preisen wieder ins Netz abgegeben werden. Dadurch würde das Netz entlastet und geglättet werden.
Bei nur 1 Mio E-Autos ist eine Speicherkapazität von 60-80 GWh vorhanden! Im Schnitt stehen privat genutzte PKWs ca. 80-90% ihrer Lebenszeit nur rum. In dieser Zeit könnten die E Autos intelligent genutzt werden. Da bräuchten die Politiker sich keine Verkaufsförderung mehr überlegen. Das würde einen Boom für diese Gattung erzeugen, ähnlich wie in China.
Gruß Hajo
Ich stimme allem zu was Du geschrieben hast, aber eins hast Du vergessen, das Netzentgeld.
Stelle Dir mal vor, Du hast Dein E-Auto eine Woche am Netz und fährst keinen einzigen Km damit. Da Fahrzeug gibt pro Tag 10 KwH ab und läd am Tag 10 KwH wieder rein. Dann darfst Du, wenn es nach einigen Politikern und der Strombranche geht für 140 KwH Netztentgeld bezahlen. Die Stromlobbisten sind gerade dabei den Politikern ohne Ahnung, also Allen zu erklären, dass man Netzentgeld nicht nur für bezogenen Strom, sondern auch für produzierten bezahlen soll. Das wäre dann der Tod jeglicher Elektromobilität. Ein Hoch auf die intelligenten Stromproduzenten und die Idioten im deutschen Parlament und der Regierung.
Mit freundlichen Grüßen

Tommy
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#431

Beitrag von WoMoFahrer »

Was ich vergessen habe, auf das Netzentgeld kommt natürlich noch die MwSt dazu.
Mit freundlichen Grüßen

Tommy
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mopeto
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#432

Beitrag von mopeto »

Das Netzentgelt stört mich auch maximal.
Ich bin bei Ostrom, 6 € Grundbegür und 12,32 € Netzentgelt.
Strom zieh ich kaum dank Solaranlage, sind im Jahr 219,84 € nur das ich am Netz hänge :-(
Nächstes Jahr wird die Solaranlage nochmals erweitert von 20 auf 28 kWp weil ich auf Wärmepumpe wechseln will, da gibt es im Moment soviel Zuschuss das man blöd wäre das nicht zu machen.
Und bei mittlerweile einem COP über 5,5 für eine 5 KW Luftwärmepumpe da kommt nichts anderes dran.
Ich speise mein E Auto mittlerweile dank der ausgeklügelten Elektronik das ganze Jahr über mit Solar vom Dach.
Ich bin mittlerweile bei unter 300 kWh / Jahr was ich aus dem Netz ziehe.
Unterwegs mit einem Itineo Famili MC740

MfG

Gordon
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BigHarry
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#433

Beitrag von BigHarry »

Servus,
E Mobilität finde ich schon gut. Solange im Fahrzeug Wasserstoff in Strom umgewandelt wird. Also Wasserstoff tanken, mit kleiner Hilfsbatterie die Umwandlung starten und fahren. Mit Radmotoren bräuchte man keine separaten Getriebe, Kupplung, Bremsen geht elektronisch über Magnetfelder. Aber Strom tanken geht für mich garnicht. Erstmal eine Säule finden, zu viel verschiedene Systeme, dann erst mal warten bis vielleicht eine frei wird. Jetzt höre ich auf, sonst komme ich in Wallung.
Jeder Finder von meinen Rechtschreibfehlern darf diese Behalten. :-) Ich bin da nicht so.
Servus
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Oedi
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#434

Beitrag von Oedi »

Und wo kommt der Wasserstoff her? Und wie wird der verteilt, wo kann man den zapfen?

Ach so, den stellen wir aus überschüssiger nachhaltiger Energie her, Wind- und Solarstrom. Jetzt hab ich es kapiert. Wir machen aus Strom Wasserstoff und dann aus Wasserstoff Strom. Ganz einfach.
Schönen Tag noch und allzeit gute Fahrt

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walter7149
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#435

Beitrag von walter7149 »

Manche kapieren es immer noch nicht, das die Wasserstoffblase schon längst geplatzt ist !
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#436

Beitrag von Kumopen »

Oedi hat geschrieben: Di 4. Nov 2025, 11:52
Und wo kommt der Wasserstoff her? Und wie wird der verteilt, wo kann man den zapfen?

Ach so, den stellen wir aus überschüssiger nachhaltiger Energie her, Wind- und Solarstrom. Jetzt hab ich es kapiert. Wir machen aus Strom Wasserstoff und dann aus Wasserstoff Strom. Ganz einfach.
Naja, kommt halt drauf an: Wenn "überschüssiger" Strom da ist (oder Wind- oder Solaranlagen abgeschaltet werden, weil sonst zuviel Strom ins System kommt), dann wäre es nicht blöd, Wasserstoff durch Elektrolyse von Wasser zu erzeugen. Das ist allemal besser, als den nicht produzierten Strom zu bezahlen.
Allein es fehlt hinten und vorn an der Infrastruktur.
Gruß
Jürgen

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Oedi
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#437

Beitrag von Oedi »

Natürlich wäre das besser. Aber den Wasserstoff zu Verbrennern transportieren?? Mit LKWs? Oder durch Rohrleitungen? Für Wasserstoff gäbe es wahrlich intelligentere Einsatzmöglichkeiten, als ihn im Auto wieder zu verbrennen.
Schönen Tag noch und allzeit gute Fahrt

Ödi
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#438

Beitrag von Kumopen »

Oedi hat geschrieben: Di 4. Nov 2025, 13:03
Natürlich wäre das besser. Aber den Wasserstoff zu Verbrennern transportieren?? Mit LKWs? Oder durch Rohrleitungen? Für Wasserstoff gäbe es wahrlich intelligentere Einsatzmöglichkeiten, als ihn im Auto wieder zu verbrennen.
Stimmt
Gruß
Jürgen

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biauwe
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#439

Beitrag von biauwe »

Oedi hat geschrieben: Di 4. Nov 2025, 13:03
Natürlich wäre das besser. Aber den Wasserstoff zu Verbrennern transportieren?? Mit LKWs? Oder durch Rohrleitungen? Für Wasserstoff gäbe es wahrlich intelligentere Einsatzmöglichkeiten, als ihn im Auto wieder zu verbrennen.
Alle reden von Wasserstoff.
Nur wird es wohl NH3 sein und kein reiner Wasserstoff.
Gruß Uwe
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

#440

Beitrag von Das Ziel ist im Weg »

Der ADAC hat festgestellt, dass E-Fahrer beim E-Tanken im Regen stehen und dann noch nichtmal einen Endpreis angezeigt bekommen, während der Sprit-Tanker gut geschützt tanken kann und am Ende sieht, wieviel er blechen muss.

Na sowas !
Do be do be do ( F. Sinatra )
*xmas_coo*
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