Der Euro immer schwächer....

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Elgeba
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Re: Der Euro immer schwächer....

#681

Beitrag von Elgeba »

Ich habe Gelder bei Union Investment angelegt,kommt nicht viel dabei heraus,aber bisher keine Verluste.



Gruß Arno
Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil.Bekennender Freisteh und Wackenverweigerer
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Austragler
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Re: Der Euro immer schwächer....

#682

Beitrag von Austragler »

Auf Festgeld gibt es derzeit 2% Zinsen. Damit kann man den Inflationsverlust nicht ausgleichen, aber um 2% mindern.
Was gibt es sonst noch für Möglichkeiten ?
Ich habe vor gut 4 Jahren etwas in zwei Immobilienfonds angelegt. Damit wurden aus 30000 Euro dann deren 29000.
Hätte ich das Geld unters Kopfkissen gelegt wären es noch immer 30000 Euro.
Nun habe ich mich durchgerungen doch etwas in Aktienfonds anzulegen. Bin gespannt wie es mir damit geht....Der Fondmanager ist zuverlässig und genießt einen ausgezeichneten Ruf.
Ich will mich eigentlich nicht mit Geldgeschäften belasten, ich verstehe zu wenig davon, möchte aber doch ein Polster haben, man weiß ja nicht was kommt.
So wie im vergangenen Frühjahr. Da wollte ich ein neues Auto haben. Also hab ich eins gekauft.
Man tut sich als Finanzlaie tatsächlich schwer mit seinen ersparten Scherflein das Richtige zu tun.
Das Richtigste scheint bisher die Anlage in Immobilien gewesen zu sein.
Die werden zumindest derzeit im Gegensatz zum Euro nicht schwächer.
Gruß aus Oberbayern
Franz
Vormals "Waldbauer"
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Schau ma amoi nacha sehng ma´s scho !
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Masure49
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Re: Der Euro immer schwächer....

#683

Beitrag von Masure49 »

Wir haben vor ein paar Jahren hier einen bescheidenen Betrag angelegt, in dem wir jeden Monat weitere 100 € anlegen.
Der Gewinn jedes Jahr würde reichen, um einen 14 tägigen All Incl. Urlaub auf Fuerte zu finanzieren. :lustig:
Somit können wir nicht klagen.
Die Fiananzberaterin der Volksbank ist seitdem eine unserer besten Freundinnen *ROFL* :spass:
Nimm Dir Zeit für Deine Freunde,
sonst nimmt die Zeit Dir Deine Freunde.

TI Dethleffs Advantage T 6701 All Inn, < 4,25 t, EZ.03.2014, 148 PS mit Comfortmatik, 120 l Dieseltank, ALDE Heizung.
LG
Peter
*BYE*
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Variokawa
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Re: Der Euro immer schwächer....

#684

Beitrag von Variokawa »

Wernher hat geschrieben: Sa 8. Nov 2025, 11:54
Man sollte eben nicht in einzelne Aktien anlegen, sondern in gemanagte Aktienfonds, wer noch weniger Risikio eingehen will in Mischfonds. Aber auch da kann man Pech haben wie meine Eltern, denen von der Commerzbank ein Immobilienfond angedreht wurde, der erst geschlossen wurde und dann pleite war. Da haben Kleinanleger nichts zurück bekommen. Ging auch durch die Presse. Danach hatte die Commerzbank 2 Kunden weniger.
Das Problem der meisten Anleger ist, sie missachten eine wichtige Regel:
Geld ist wie Mist, man muss es streuen.
Was machen die meisten? Setzen alles auf eine Karte, ob es Immobilien, Aktien, Fonds, Gold oder Krypto ist.
Kommt zu eine langjährige Baisse ist das Jammer groß.
Und die kommt früher oder später in jede Sektor.
Seit 1992 beschäftige mich fast täglich mit dem Materie.
Neugier erweckt durch den Opa meine Ex aus USA und danach durch ein Fehlinvestment auf anraten mein Bank" Berater". Nach dieses enttäuschende Erfahrung habe ich angefangen selbst zu recherchieren, wollte wissen wo er den Fehleinschätzung hatte.
Daraus wurde ein großes Hobby von mir, die wahrscheinlich bis am Ende meine Tage begleiten wird.
KI sagt dazu:
Hobbys gehen nicht hauptsächlich um das Objekt, sondern um die Freude und das Erlebnis, das mit der Aktivität verbunden ist
. Auch wenn manche Hobbys mit bestimmten Gegenständen verbunden sind, ist der eigentliche Wert in der Erfahrung, der persönlichen Entwicklung, dem Stressabbau und der Zufriedenheit zu finden, die sie durch das Ausüben bringen. Die Freude liegt oft im Prozess, nicht nur im Endergebnis oder im Besitz


Wie KI schon sagt, Im Hobby geht nicht hauptsächlich um das Objekt, in dieses Fall um das Geld, der kommt mit dem Zeit und Erfahrung zwangsläufig von selbst. Es geht um die Freude an den Hobby.
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Nikolena
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Re: Der Euro immer schwächer....

#685

Beitrag von Nikolena »

So lange es nur ein Hobby ist…Hobbys kosten ja i.d.R. Geld. Dann dürfen auch mal aus Spass an der Freude Verluste eingefahren werden.

:Ironie:
Es grüßt der Wolfgang :-)

Malibu DB 600 Charming GT.....

Camping ist der Zustand, in dem der Mensch seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet !
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Variokawa
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Re: Der Euro immer schwächer....

#686

Beitrag von Variokawa »

Nikolena hat geschrieben: So 9. Nov 2025, 08:38
So lange es nur ein Hobby ist…Hobbys kosten ja i.d.R. Geld. Dann dürfen auch mal aus Spass an der Freude Verluste eingefahren werden.

:Ironie:
Manche Hobby bringen mit dem Zeit auch etwas Geld.
Siehe ein Oldtimer Restaurierer, Münzensammler, Rolex sammler, eccetera eccetera

Der alte Kostolany sagte dazu: wie alle Anfang, erst kommen die Schmerzen, dann das Geld.
Erfahrung ist die wertvollste Schatz im Leben, die hat aber sein Preis.
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ivalo
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Re: Der Euro immer schwächer....

#687

Beitrag von ivalo »

Nikolena hat geschrieben: So 9. Nov 2025, 08:38
Dann dürfen auch mal aus Spass an der Freude Verluste eingefahren werden.
Guten Morgen

Solange die Erträge höher sind als die Verluste ist alles gut.
Verluste lassen sich begrenzen durch konsequentes Abstossen der Titel wenn >10% im Minus.

Das Prinzip Hoffnung wird im schlimmsten Fall zum Totalverlust führen.
Ist mir kürzlich passiert, weil ich mich nicht an die eigenen Regeln gehalten habe.
Die Börse ist immer noch keine Einbahnstrasse.
*STOP*

Gruss Urs
Adler fliegen alleine, Schafe gehen in Herden. Alte Adler fliegen langsam, aber sie sehen mehr.
Das Ziel ist im Weg
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Re: Der Euro immer schwächer....

#688

Beitrag von Das Ziel ist im Weg »

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Variokawa
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Re: Der Euro immer schwächer....

#689

Beitrag von Variokawa »

ivalo hat geschrieben: So 9. Nov 2025, 08:50

Guten Morgen

Solange die Erträge höher sind als die Verluste ist alles gut.
Verluste lassen sich begrenzen durch konsequentes Abstossen der Titel wenn >10% im Minus.

Das Prinzip Hoffnung wird im schlimmsten Fall zum Totalverlust führen.
Ist mir kürzlich passiert, weil ich mich nicht an die eigenen Regeln gehalten habe.
Die Börse ist immer noch keine Einbahnstrasse.
*STOP*

Gruss Urs
Das mit dem Verluste ist ein Kapitel an sich, jeder geht damit anders um.
Es gibt kein 100 % richtige Strategie, weil die lage bei jede Unternehmen anders ist.
Ein Beispiel aus mein Portfolio wie sowas ausgehen kann

Brookfield ( BN ) habe ich seit Mai 2007 im Portfolio, gekauft kurz vor die Finanzkrise.

Hatte damals ein Artikel im Capital über den CEO Bruce Flatt gelesen, damals als der neue Warren Buffett gehandelt. Trotzdem fiel in der Finanzkrise der Kurs um 67%, ich blieb aber stur, ich war von der Firma und den CEO sehr überzeugt, die Börse wie immer übertreibt in beide Richtungen.

Bruce Flatt ist noch am Ruder und erfolgreicher als je zuvor.

Durch die viele erfolgreiche Börsengänge Ihre Tochtergesellschaft hat sich die Investition gelohnt, wahrscheinlich mein best Investment ever.
Die Kursgewinne sind Steuerfrei noch dazu.

Ja, der Kurs schwankt und nicht wenig, wie alles an die Börse.
Wichtig ist aber den langfristige Blick an den Unternehmen zu halten, und nicht den täglich auf und ab an den Börsenkurs zu richten, was die zittrige Investoren verunsichern kann.


BN Chart seit 2007
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Agent_no6
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Re: Der Euro immer schwächer....

#690

Beitrag von Agent_no6 »

Variokawa hat geschrieben: So 9. Nov 2025, 11:51
ivalo hat geschrieben: So 9. Nov 2025, 08:50


Verluste lassen sich begrenzen durch konsequentes Abstossen der Titel wenn >10% im Minus.
..
Das mit dem Verluste ist ein Kapitel an sich, jeder geht damit anders um.
Es gibt kein 100 % richtige Strategie, weil die lage bei jede Unternehmen anders ist.
Mit diesem 10% StopLoss wäre ich schon x mal aus meinen Anlagen rausgeflogen.
Kann nur hier z.B. Apple heranziehen, 2017 eingestiegen (sehr spät, ich weiß, aber nicht zu spät)
Bis heute innerhalb 8 Jahren hat sich der Kurs versiebenfacht, somit +600 Prozent.
Wenn ich hier den -10% StopLoss gesetzt hätte, wäre ich schon einige Male rausgeflogen. Dann wieder einsteigen, ja, wann. Das ist alles nicht so einfach.
Wenn ich von einem Unternehmen überzeugt bin, dann verkaufe ich einfach nicht sondern kaufe in einer Bärenphase nach. Beim Daytrading mag das vielleicht eine richtige Strategie sein, bei Kaufen und Halten eher nicht.
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Re: Der Euro immer schwächer....

#691

Beitrag von Das Ziel ist im Weg »

"Nein, junger Mann, ich leihe Ihnen kein Geld. Aber ich gehe gerne mal Arm in Arm mit Ihnen durch die Börse."
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Variokawa
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Re: Der Euro immer schwächer....

#692

Beitrag von Variokawa »

Wer 50% Verluste nicht vertragen kann, sollte nicht an die Börse investieren.
Warren Buffett
Dies kann aber auch mit ein Investmentfond oder ETF auf Aktien geschehen, wie in die Vergangenheit passiert ist.
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Re: Der Euro immer schwächer....

#693

Beitrag von WoMo NK19 »

Hallo,

so muss man mit Geld umgehen:


"Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach sinnlos verprasst."
George Best

WoMo NK19
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Re: Der Euro immer schwächer....

#694

Beitrag von Agent_no6 »

WoMo NK19 hat geschrieben: So 9. Nov 2025, 16:37
Hallo,

so muss man mit Geld umgehen:


"Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach sinnlos verprasst."
George Best

WoMo NK19
Hätte mit dem nicht tauschen wollen. 100%ig sicher.
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Re: Der Euro immer schwächer....

#695

Beitrag von WoMo NK19 »

Hallo,

das Jahr neigt sich so langsam zu Ende - Zeit zurück zu schauen:

Euro zum Dollar:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boersenkurse/xc0009666410-25216210/

von 0,95 zu 0,84: Der Euro hat rund 11% gegenüber dem Dollar zugelegt
Wobei ich das Chart über 10 Jahre vielleicht noch viel interessanter finde.


Wirtschaft in den USA:
https://www.zdfheute.de/wirtschaft/usa-donald-trump-wirtschaft-daten-100.html

Die vielleicht wichtigste Aussage ist:

Aktienmarkt bricht anfangs unter Trump ein

Auch eine der Folgen von Donalds Trumps aggressiver Zollpolitik: ein weltweiter Einbruch an den Börsen im April. Nachdem der US-Präsident zunächst massive Zölle auf fast alle Produkte aus dem Ausland angekündigt hat, rauschten die Aktien in den Keller. Zeitweise verlor der amerikanische S&P-Index mit den 500 wichtigsten Unternehmen mehr als 13 Prozent an Wert.

Seitdem Trump ankündigte, die Zölle vorerst auszusetzen, erholen sich die Börsen wieder.




Schweizer Franken zum Euro:


https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boersenkurse/25108902/

von 1,06 Euro zu 1,08 Euro: Steigerung um rund 2%

Wirtschaft in der Schweiz:

https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/wirtschaftslage---wirtschaftspolitik/Wirtschaftslage/konjunkturprognosen.html
Basierend auf den jüngst revidierten BIP-Daten erwartet die Expertengruppe Konjunkturprognosen für 2025 ein deutlich unterdurchschnittliches Wirtschaftswachstum von 1,3 %, gefolgt von einer Abschwächung auf 0,9 % 2026.


Bedeutet für mich:
Die ständige Unsicherheit der Richtung in welche sich die USA bewegen - z. Bsp. Zölle hin und her etc. - wird weiterhin die globale Wirtschaft belasten. In unsicheren Zeiten wird sich der Konsument eher zurück halten und eher sein Geld zusammen halten anstatt es auszugeben.

Es ist (für mich in Deutschland) leider davon auszugehen, dass es vermehrt zu Diskussionen kommen wird, ob Gelder eher in den wirtschaftlichen Aufschwung oder eher in soziale Sicherheit investiert werden sollen.
Um dieses Diskussionen zu aufzulösen wird es wohl eine sowohl-als-auch Lösung geben müssen. Ob diese dann wirklich Deutschland nach vorne bringt, dass sehe ich im Augenblick noch nicht.


Mein bestes Beispiel ist hier die Diskussion über die durch Stuttgart 21 frei werdenden Flächen:

Die einen wollen keine Wohnungen sondern lieber mehr freie Flächen in Stuttgart
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/buergerbegehren-buergerentscheid-s21-unterschriften-rosenstein-100.htm

Die anderen wollen mehr Wohnungsbau um die Nachfrage nach Wohnungen zu befriedigen
https://www.staatsanzeiger.de/nachrichten/kreis-und-kommune/innenentwicklung-statt-stillstand-verbaende-fuer-das-rosensteinquartier/

Fakt ist: in Stuttgart fehlt es an Wohnraum:
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.wohnungsnot-in-stuttgart-fehlen-2000-wohnungen-laut-studie.ff852977-40c4-4c82-9915-ef9e4da9d6a3.html

Oder um es mal ganz banal auszudrücken:
Die, welche Ihren Arsch am warmen Kamin haben, beschweren sich über die ach so harte Ofenbank.
Allerdings zeigen sie ihre soziale Seite / Ihr soziales Gewissen und schenken denen, die draußen vor
dem Fenster stehen ein paar neue selbstgestrickte Handschuhe. Von der restlichen Wolle strickt man
sich dann ein Sitzkissen.


WoMo NK19
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Re: Der Euro immer schwächer....

#696

Beitrag von Agent_no6 »

WoMo NK19 hat geschrieben: Do 13. Nov 2025, 13:02

Mein bestes Beispiel ist hier die Diskussion über die durch Stuttgart 21 frei werdenden Flächen:

Die einen wollen keine Wohnungen sondern lieber mehr freie Flächen in Stuttgart
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/buergerbegehren-buergerentscheid-s21-unterschriften-rosenstein-100.htm

Die anderen wollen mehr Wohnungsbau um die Nachfrage nach Wohnungen zu befriedigen
https://www.staatsanzeiger.de/nachrichten/kreis-und-kommune/innenentwicklung-statt-stillstand-verbaende-fuer-das-rosensteinquartier/

Fakt ist: in Stuttgart fehlt es an Wohnraum:
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.wohnungsnot-in-stuttgart-fehlen-2000-wohnungen-laut-studie.ff852977-40c4-4c82-9915-ef9e4da9d6a3.html
:ot: Wie wärs denn einfach mal die Bauvorschriften zu lockern?
Komisch, in Holland wird auch gebaut. Mit ihren Pappschachteln.
Und dann standardisiertes Bauvorgehen, sozialer Wohnungsbau wie nach dem Krieg. Und einfach bauen, nix High Tech. Dazu sind die relevanten Leute nicht mehr in der Lage. Es wird überall High Tech erwartet, das natürlich nicht jeder bezahlen kann. Bzw. mittlerweile die wenigsten.
Hier in Zypern betragen die Mietnebenkosten 50.-€ für eine 80 m2 Wohnung, in D wieviel, Faktor 10?
Da fängt es schon an. Grundsteuern senken, differenziert? Bei sozialer Vernietung keine Grundsteuer, fertig. Gäbe so viel Steuermechanismen, es tut sich nichts.
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Re: Der Euro immer schwächer....

#697

Beitrag von AndiEh »

Agent_no6 hat geschrieben: Do 13. Nov 2025, 15:29
Hier in Zypern betragen die Mietnebenkosten 50.-€, in D wieviel, Faktor 10?
Ich denke, um einen wirklichen Vergleich zu machen, müsste man wissen, was in den Nebenkosten alles enthalten ist. und nein In Deutschland sind es keine 500,- Euro.

In meiner 100qm Wohnung sind es ohne Aufzug und ohne Heizung: 192,- Euro.

Gruß
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Re: Der Euro immer schwächer....

#698

Beitrag von Capricorn »

mit dem Schweizer Deal mit Goldlocke war's das wohl wieder mit dem leicht erstarkten Euro....

https://www.cash.ch/news/top-news/euro-fallt-unter-die-grenze-von-92-rappen-snb-bereits-am-markt-aktiv-881405
Klug zu reden ist schon schwer, klug zu schweigen noch viel mehr......

herzliche Grüsse und euch allen allzeit gute Fahrt

Adrian

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Re: Der Euro immer schwächer....

#699

Beitrag von Wolfgangwk »

AndiEh hat geschrieben: Fr 14. Nov 2025, 13:06
Agent_no6 hat geschrieben: Do 13. Nov 2025, 15:29
Hier in Zypern betragen die Mietnebenkosten 50.-€, in D wieviel, Faktor 10?
Ich denke, um einen wirklichen Vergleich zu machen, müsste man wissen, was in den Nebenkosten alles enthalten ist. und nein In Deutschland sind es keine 500,- Euro.

In meiner 100qm Wohnung sind es ohne Aufzug und ohne Heizung: 192,- Euro.

Gruß
Andi
Hi Andi, also 500 Euro Nebenkosten sind nicht selten bei uns. Ca. 100qm, mit Aufzug und Strom

Grüße aus Bad Wimpfen

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Re: Der Euro immer schwächer....

#700

Beitrag von AndiEh »

Wolfgangwk hat geschrieben: Fr 14. Nov 2025, 22:22
Hi Andi, also 500 Euro Nebenkosten sind nicht selten bei uns. Ca. 100qm, mit Aufzug und Strom
Du beschreibst schon das Problem. Du rechnest Strom mir rein. Ein anderer zählt die Heizung zu den Nebenkosten.
Eigentlich stimmt das so nicht.

In meiner Nebenkostenabrechnug wird z.B. klar zwischen Betriebskosten für das Haus und den Heizkosten unterschieden. Strom zahlt man ja dann noch mal extra.
(Es gibt zwar auch einen Punkt Stromkosten in den Nebenkosten, das bezieht sich aber auf so etwas wie die Treppenhausbeleuchtung...)

Und selbst in den Nebenkosten gibt es Kosten, welche für das eine Wohnhaus recht hoch sind, und für das andere Haus nicht relevant. Beispielsweise haben wir viel Grünfläche. Also sind bei uns die Kosten für die Pflege der Grünanlagen sehr hoch.

Gruß
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