Frei stehen
Re: Frei stehen
Haben ist besser als brauchen.
Nur wegen 4x4 neben dem Campingplatz stehen ist doof.
LG Horst
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Meine Enkel sind goldiger als Deine
Fahrzeug; MLT580 MB419 4X4
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Das Ziel ist im Weg
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Re: Frei stehen
Da bekommt man doch wieder richtig Lust auf "Frei Stehen", gelle ?!
Übrigens: In den Büschen im Hintergrund stehen ein paar Zeltcamper, und da gibt es einen Wasserhahn, der auch zur Dusche umfunktioniert wird. Ein paar Müllcontainer stehen etwa 1km entfernt, und morgens kommen der mobile Bäcker und der Gemüsehändler vorbei.

Übrigens: In den Büschen im Hintergrund stehen ein paar Zeltcamper, und da gibt es einen Wasserhahn, der auch zur Dusche umfunktioniert wird. Ein paar Müllcontainer stehen etwa 1km entfernt, und morgens kommen der mobile Bäcker und der Gemüsehändler vorbei.
Do be do be do ( F. Sinatra )

Re: Frei stehen
Hallo Edith,
vorerst einen herzlichen Dank für den Bericht und die wirklich schöne Reise. Ist ja gar nicht weit weg von uns und ideal für eine Tour so "zwischendurch" - richtig schön ...
Bezüglich "Frei stehen" - ICH finde das Thema immer wieder interessant und Diskussionen darüber oder die Meinung von anderen können ja den eigenen Horizont durchaus erweitern.
In unserer Anfangszeit waren wir mit dem Wohnwagen und den Kindern immer auf einen Campingplatz und blieben dort auch bis zur Heimreise. Als wir uns dann das erste Wohnmobil zugelegt haben (2007 - auch schon eine Weile her ...), da war das Freistehen das Maß aller Dinge. Endlich hatten meine Frau und ich die Möglichkeit, in die große, weite Welt (Europa) hinaus zu fahren und fast überall eine Nacht zu verbringen, wo es uns gefiel und wo es möglich war - ein Traum wurde quasi wahr. Damals war das fast überall möglich - wir standen einsam an Stränden, in den Bergen, neben den verschiedenen Lokalen, auch mal neben Friedhöfen, an Wochenenden in Industrieviertel, auf Parkplätzen, usw. Hauptsache "Frei stehen" - einen Campingplatz zu besuchen, kam uns einfach nicht mehr in den Sinn (außer beim Besuch in größeren Städten, wollten wir unser Wohnmobil nicht den ganzen Tag unbewacht stehen lassen ...).
Und heute: Wir waren ein paar Wochen in Schweden/Südnorwegen unterwegs und sind nur zweimal auf einem Campingplatz gestanden! Ansonsten immer frei und immer wunderschön an einem Gewässer (See, Fjord, Fluss ...). Überall wird geschrieben und berichtet, dass man nicht mehr frei stehen kann, weil so viel mehr Wohnmobile unterwegs sind, viele davon "kennen sich nicht aus", weil sie "Anfänger" sind usw. - Wir können das auf unseren Reisen nicht bestätigen: Ja, die Wohnmobile werden mehr; Ja, es gibt einige darunter, die nicht wissen, wie man sich "richtig" verhält (gab es früher auch ...) und ja, die Bewohner der verschiedenen Länder werden sensibler, was Tourismus und dessen Auswirkungen betrifft. Aber wir finden - egal ob in Albanien oder in Norwegen oder sonstwo - immer Plätze, um frei zu stehen (nachzulesen auf unserer Reiseberichte-HP).
Hat sich also fast nichts geändert? Doch - Wir "müssen" nicht mehr um jeden Preis freistehen - obwohl wir es könnten (Strom und WC macht uns keine Sorgen, die Einsamkeit meistens auch nicht, Wasser gibt es fast überall, wo wir unterwegs sind ...). Wir nützen mittlerweile auch oft kostenpflichtige Stellplätze und Campingplätze (z.B. drei Wochen in Island, weil dort das Freistehen verboten ist). Es kommt immer auf die Situation drauf an - das hat sich bei uns geändert.
Dass ich jetzt andere Camper verurteile, weil sie eine andere Art zu Reisen bevorzugen, das käme mir nicht in den Sinn und gesteinigt wird hier sowieso niemand. Gott sei Dank wollen nicht alle auf die gleiche Art und Weise die Welt erkunden und das ist gut so!
LG Rupert und Sonja
vorerst einen herzlichen Dank für den Bericht und die wirklich schöne Reise. Ist ja gar nicht weit weg von uns und ideal für eine Tour so "zwischendurch" - richtig schön ...
Bezüglich "Frei stehen" - ICH finde das Thema immer wieder interessant und Diskussionen darüber oder die Meinung von anderen können ja den eigenen Horizont durchaus erweitern.
In unserer Anfangszeit waren wir mit dem Wohnwagen und den Kindern immer auf einen Campingplatz und blieben dort auch bis zur Heimreise. Als wir uns dann das erste Wohnmobil zugelegt haben (2007 - auch schon eine Weile her ...), da war das Freistehen das Maß aller Dinge. Endlich hatten meine Frau und ich die Möglichkeit, in die große, weite Welt (Europa) hinaus zu fahren und fast überall eine Nacht zu verbringen, wo es uns gefiel und wo es möglich war - ein Traum wurde quasi wahr. Damals war das fast überall möglich - wir standen einsam an Stränden, in den Bergen, neben den verschiedenen Lokalen, auch mal neben Friedhöfen, an Wochenenden in Industrieviertel, auf Parkplätzen, usw. Hauptsache "Frei stehen" - einen Campingplatz zu besuchen, kam uns einfach nicht mehr in den Sinn (außer beim Besuch in größeren Städten, wollten wir unser Wohnmobil nicht den ganzen Tag unbewacht stehen lassen ...).
Und heute: Wir waren ein paar Wochen in Schweden/Südnorwegen unterwegs und sind nur zweimal auf einem Campingplatz gestanden! Ansonsten immer frei und immer wunderschön an einem Gewässer (See, Fjord, Fluss ...). Überall wird geschrieben und berichtet, dass man nicht mehr frei stehen kann, weil so viel mehr Wohnmobile unterwegs sind, viele davon "kennen sich nicht aus", weil sie "Anfänger" sind usw. - Wir können das auf unseren Reisen nicht bestätigen: Ja, die Wohnmobile werden mehr; Ja, es gibt einige darunter, die nicht wissen, wie man sich "richtig" verhält (gab es früher auch ...) und ja, die Bewohner der verschiedenen Länder werden sensibler, was Tourismus und dessen Auswirkungen betrifft. Aber wir finden - egal ob in Albanien oder in Norwegen oder sonstwo - immer Plätze, um frei zu stehen (nachzulesen auf unserer Reiseberichte-HP).
Hat sich also fast nichts geändert? Doch - Wir "müssen" nicht mehr um jeden Preis freistehen - obwohl wir es könnten (Strom und WC macht uns keine Sorgen, die Einsamkeit meistens auch nicht, Wasser gibt es fast überall, wo wir unterwegs sind ...). Wir nützen mittlerweile auch oft kostenpflichtige Stellplätze und Campingplätze (z.B. drei Wochen in Island, weil dort das Freistehen verboten ist). Es kommt immer auf die Situation drauf an - das hat sich bei uns geändert.
Dass ich jetzt andere Camper verurteile, weil sie eine andere Art zu Reisen bevorzugen, das käme mir nicht in den Sinn und gesteinigt wird hier sowieso niemand. Gott sei Dank wollen nicht alle auf die gleiche Art und Weise die Welt erkunden und das ist gut so!
LG Rupert und Sonja
Liebe Grüße aus Kuchl im schönen Salzburger Land
Rupert und Sonja
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Re: Frei stehen
Da ist jeder anders gestrickt und das ist auch gut so.
Ich kann dem Platz auf dem letzten Bild überhaupt nichts abgewinnen.
Das geht damit an, dass ich nicht auf blanker Erde stehen mag und endet damit, dass ich mich nicht allein hinstelle.
Das hat nichts mit Angst zu tun, sondern ich mag es, wenn ein wenig Leben um mich herum ist, ich stiefel auch nicht allein durch den Wald.
Daher sind mit befestigte Stellplätze, möglichst nahe an Orten, wo ich was unternehmen oder anschauen kann, am liebsten. Gerne am Wasser, aber da muss ich auch nicht in der ersten Reihe stehen.
Ich kann dem Platz auf dem letzten Bild überhaupt nichts abgewinnen.
Das geht damit an, dass ich nicht auf blanker Erde stehen mag und endet damit, dass ich mich nicht allein hinstelle.
Das hat nichts mit Angst zu tun, sondern ich mag es, wenn ein wenig Leben um mich herum ist, ich stiefel auch nicht allein durch den Wald.
Daher sind mit befestigte Stellplätze, möglichst nahe an Orten, wo ich was unternehmen oder anschauen kann, am liebsten. Gerne am Wasser, aber da muss ich auch nicht in der ersten Reihe stehen.
Grüße
Michael
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Das Ziel ist im Weg
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Re: Frei stehen
....oder hier: Ganz hinten an dem kleinen Leuchtturm ist sogar ein kommunaler CP. Da haben sich aber hundert Dauercamper nieder gelassen und ihre Hütten gebaut. Eine hässlicher als die andere 
Dann stehe ich doch lieber "frei" und riskiere dann und wann eine Verwarnung durch die Staatsmacht.

Dann stehe ich doch lieber "frei" und riskiere dann und wann eine Verwarnung durch die Staatsmacht.
Do be do be do ( F. Sinatra )

Re: Frei stehen
Heinz,Das Ziel ist im Weg hat geschrieben: Do 4. Dez 2025, 10:45Dann stehe ich doch lieber "frei" und riskiere dann und wann eine Verwarnung durch die Staatsmacht.
![]()
du kennst die aktuellen Verhältnisse am Drepano Beach doch garnicht.
Gruss Volker
Re: Frei stehen
Dann wäre dieser Freisteherplatz doch das richtige für Dich: Man steht auf Asphalt, man steht nicht allein, das Meer ist nicht zu nahe (knapp 100m), und mehrere Tavernen im Umkreis von 300Meter. Man kann wunderbare Strandspaziergänge machen und in 12km Entfernung ist eine Großstadt (mit E-Bike kein Problem).Luppo hat geschrieben: Do 4. Dez 2025, 10:27Da ist jeder anders gestrickt und das ist auch gut so.
Ich kann dem Platz auf dem letzten Bild überhaupt nichts abgewinnen.
Das geht damit an, dass ich nicht auf blanker Erde stehen mag und endet damit, dass ich mich nicht allein hinstelle.
Das hat nichts mit Angst zu tun, sondern ich mag es, wenn ein wenig Leben um mich herum ist, ich stiefel auch nicht allein durch den Wald.
Daher sind mit befestigte Stellplätze, möglichst nahe an Orten, wo ich was unternehmen oder anschauen kann, am liebsten. Gerne am Wasser, aber da muss ich auch nicht in der ersten Reihe stehen.
Gruß Martin
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Re: Frei stehen
Sowas habe ich mal geschrieben als im Nachrichtenportal BR24 über Wohnmobilisten hergezogen worden war und prompt kam einer mit einem Kommentar um die Ecke: Nicht mal die Toten könnt ihr in Ruhe lassen-einfach geschmacklos. Die können sich leider nicht mal wehren.
In unserer Neidgesellschaft muß man mit allem rechnen. Mein Kommentar damals bezog sich auf eine Tour
in die Steiermark und ins Burgenland, es waren dort damals (vor länger als 10/15 Jahren) öffentliche Stellplätze dünn gesät. Neben Friedhöfen gabs immer einen Platz.
Gruß aus Oberbayern
Franz
Vormals "Waldbauer"

Schau ma amoi nacha sehng ma´s scho !
Franz
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Das Ziel ist im Weg
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Re: Frei stehen
Wer Friedhöfe mag, dem kann ich Verdun empfehlen. Ich habe etwas Abseits vom Hauptschlachtfeld an einem Schützengraben übernachtet. Das war schon ziemlich unheimlich nach den ganzen Besichtigungen am Tag.
Do be do be do ( F. Sinatra )

- Weitreisender
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Re: Frei stehen
Also schön ist doch irgendwie anders, oder? Sowas ginge, wenn man irgendetwas besichtigen möchte und nicht mehr weiterkommt als reiner Übernachtungsplatz, aber ansonsten hat der gar nichts.Arminius hat geschrieben: Do 4. Dez 2025, 11:42Dann wäre dieser Freisteherplatz doch das richtige für Dich: Man steht auf Asphalt, man steht nicht allein, das Meer ist nicht zu nahe (knapp 100m),
So muß das......
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
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Re: Frei stehen
Wie gesagt, ich habe auch keine Probleme mit Friedhöfen, bin fast leiser als die Bewohner ...Austragler hat geschrieben: Do 4. Dez 2025, 11:52Sowas habe ich mal geschrieben als im Nachrichtenportal BR24 über Wohnmobilisten hergezogen worden war und prompt kam einer mit einem Kommentar um die Ecke: Nicht mal die Toten könnt ihr in Ruhe lassen-einfach geschmacklos. Die können sich leider nicht mal wehren.
In unserer Neidgesellschaft muß man mit allem rechnen. Mein Kommentar damals bezog sich auf eine Tour
in die Steiermark und ins Burgenland, es waren dort damals (vor länger als 10/15 Jahren) öffentliche Stellplätze dünn gesät. Neben Friedhöfen gabs immer einen Platz.
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Re: Frei stehen
Wir haben diese geschichtsträchtige Gegend im letzten Jahr besucht, übernachtet haben wir jedoch auf Stellplätzen. Es gibt dort ja einige.Das Ziel ist im Weg hat geschrieben: Do 4. Dez 2025, 12:10Wer Friedhöfe mag, dem kann ich Verdun empfehlen. Ich habe etwas Abseits vom Hauptschlachtfeld an einem Schützengraben übernachtet. Das war schon ziemlich unheimlich nach den ganzen Besichtigungen am Tag.
Es sei noch eine Bemerkung erlaubt:
Wir waren an 3 Gedenkstätten die an die Weltkriege erinnert haben, am beeindruckendsten war der amerikanische Soldatenfriedhof.
Die Psyche der Menschen ist ja höchst unterschiedlich, ich habe nach wenigen Tagen die Normandiereise abgebrochen und wollte nur noch weg. Der Gedanke an die Geschehnisse an diesen Orten wurde für mich unerträglich.
Gruß aus Oberbayern
Franz
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Schau ma amoi nacha sehng ma´s scho !
Franz
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Re: Frei stehen
Ja gut, unter Anschauen/Sightseeing verstehe ich jetzt nicht unbedingt Fressbuden, da wir praktisch nie essen gehen.Arminius hat geschrieben: Do 4. Dez 2025, 11:42Dann wäre dieser Freisteherplatz doch das richtige für Dich: Man steht auf Asphalt, man steht nicht allein, das Meer ist nicht zu nahe (knapp 100m), und mehrere Tavernen im Umkreis von 300Meter. Man kann wunderbare Strandspaziergänge machen und in 12km Entfernung ist eine Großstadt (mit E-Bike kein Problem).
Aber so grundsätzlich würde so ein Platz schon passen, genug Abstand und nicht so viel Fahrzeuge. Die 25 km in die Stadt (welche?) sind schon grenzwertig mit einem 9 Jährigen im Schlepptau, aber machbar.
Die Geschmäcker sind verschieden, ich schrieb es.Weitreisender hat geschrieben: Do 4. Dez 2025, 12:16Also schön ist doch irgendwie anders, oder? Sowas ginge, wenn man irgendetwas besichtigen möchte und nicht mehr weiterkommt als reiner Übernachtungsplatz, aber ansonsten hat der gar nichts.
So muß das......![]()
Mich macht der zersauselte Sandhaufen überhaupt nicht an, dort stehen ist mit Sicherheit nicht erlaubt, erwünscht schon mal gar nicht.
Ich denke, jeder darf über seine Vorlieben selbst entscheiden.
Grüße
Michael
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Re: Frei stehen
So ist es und das ist auch gut so
Woher willst Du das wissen? Dort zu stehen war völlig legal, erlaubt und ohne jegliche ProblemeLuppo hat geschrieben: Do 4. Dez 2025, 14:30, dort stehen ist mit Sicherheit nicht erlaubt, erwünscht schon mal gar nicht.
....so lange die Vorlieben des anderen ebenso respektiert werden.Luppo hat geschrieben: Do 4. Dez 2025, 14:30Ich denke, jeder darf über seine Vorlieben selbst entscheiden.
Gruß
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Re: Frei stehen
Fressbuden mögen wir auch nicht. Die gibt es dort auch nicht.Luppo hat geschrieben: Do 4. Dez 2025, 14:30
Ja gut, unter Anschauen/Sightseeing verstehe ich jetzt nicht unbedingt Fressbuden, da wir praktisch nie essen gehen.
Das ist eine von den Tavernen:
Übrigens kann man auch auf dem Parkplatz der Taverne übernachten. Natürlich vorher fragen und auch dort Essen gehen.
Lange nicht mehr so ein leckeres Kleftiko gegessen.
Gruß Martin
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Das Ziel ist im Weg
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Re: Frei stehen
Mein Vater war am D-Day in der Normandie und wurde in den folgenden Monaten von den Alliierten bis zum Rhein getrieben, wo er schließlich leicht verletzt in Gefangenschaft geriet. Schon im Sommer 1945 kam er nach Hause und konnte mit dem Wiederaufbau beginnen. Er hat zwar selten darüber gesprochen, aber ziemlich am Ende seines Lebens kamen die Erinnerungen hochAustragler hat geschrieben: Do 4. Dez 2025, 13:40ich habe nach wenigen Tagen die Normandiereise abgebrochen und wollte nur noch weg. Der Gedanke an die Geschehnisse an diesen Orten wurde für mich unerträglich.
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Re: Frei stehen
Sieht lecker aus. Auf vielen Landgaststätten in F geht sowas auch nach Rücksprache mit denArminius hat geschrieben: Do 4. Dez 2025, 16:23Fressbuden mögen wir auch nicht. Die gibt es dort auch nicht.
Das ist eine von den Tavernen:
Betreibern, wie soll man sonst auch den leckeren Wein würdigen können.
PS: Die Wasserflasche auf dem Tisch ist fehl am Platz
Gruß Uli
(Ahorn Canada TF Plus]
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Das Ziel ist im Weg
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Re: Frei stehen
Genau !
Da gehört eine Karaffe hin. Aber Touristen mögen lieber die Plastikflasche, die dann im Müll landet.
Do be do be do ( F. Sinatra )

- jagstcamp-widdern
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- Wohnort: Weimar/Thür.
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Re: Frei stehen
das übernachten auf kneipenparkplätzen ist m.e. kein "freies stehen", man hat um erlaubnis gefragt und die vergütung ist über den verzehr geregelt! 
So weit, so gut!
Hartmut vom Jagstcamp, DEM Reisemobiltreff im unteren Jagsttal
https://www.jagstcamp-widdern.de
mit Sprinter 906 Maxi Kasten, Selbstausbau, 3,5 t
Womos > 3,5t ? Nee Loide, das waren Jugendsünden!
Hartmut vom Jagstcamp, DEM Reisemobiltreff im unteren Jagsttal
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Womos > 3,5t ? Nee Loide, das waren Jugendsünden!
- robbie-tobbie
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Re: Frei stehen
Na, meine Erfahrung in GR ist eigentlich genau anders herum - die Plastikflaschen sind bei den Griechen sehr beliebt, und die landen dann (leider) nicht im Müll, sondern in der Landschaft... genauso wie die Frappé-Becher...Das Ziel ist im Weg hat geschrieben: Do 4. Dez 2025, 17:32Aber Touristen mögen lieber die Plastikflasche, die dann im Müll landet.
Ich persönlich bevorzuge auch eine Karaffe, allerdings nicht mit Wasser gefüllt
Viele Grüße, Robert