welche portable Powerstation ?
- Halftimecamper
- Beiträge: 829
- Registriert: Sa 21. Sep 2024, 15:58
- Wohnort: im Rheingau
welche portable Powerstation ?
Hallo,
könnt Ihr eine portable Powerstation empfehlen?
Ich habe Ecoflow oder Jackery mal ins Auge gefasst, kann auch gerne was anderes sein
Ein Billigheimer bzw. no-name soll es aber nicht werden
Vorab...Derzeit haben wir noch AGM drin, ein Umstieg von AGM auf Lithium mit Wechselrichter und Booster steht aktuell nicht auf Plan, auch wenn es vielleicht nicht sinnvoll erscheint
Für den 230V Bereich brauchen wir ca. 550 - 800W, also ein paar Haushaltsgeräte und Mobilgeräte/PC laden
Dachte an ca. 1000Wh.
Laden soll hauptsächlich über Landstrom erfolgen, falls möglich während der Fahrt über Zigarettenanzünder wäre gut.
Solar haben wir 110WS für die Starter und AGM Aufbaubatterie was i.d.R. reicht (ohne 230V Betrieb) evtl kann man die da auch noch dranhängen, wisst Ihr ob das geht ?
Vielleicht ein zusätzlicher Regler für Lithium ?
Die Powerbank soll nur unterstützend da sein, d.h. wenn mal ein CP oder SP kein Strom hat, frei stehen tun wir i.d.R. nicht.
Für Tipps welche Powerbank dafür geeignet ist wäre ich dankbar.
könnt Ihr eine portable Powerstation empfehlen?
Ich habe Ecoflow oder Jackery mal ins Auge gefasst, kann auch gerne was anderes sein
Ein Billigheimer bzw. no-name soll es aber nicht werden
Vorab...Derzeit haben wir noch AGM drin, ein Umstieg von AGM auf Lithium mit Wechselrichter und Booster steht aktuell nicht auf Plan, auch wenn es vielleicht nicht sinnvoll erscheint
Für den 230V Bereich brauchen wir ca. 550 - 800W, also ein paar Haushaltsgeräte und Mobilgeräte/PC laden
Dachte an ca. 1000Wh.
Laden soll hauptsächlich über Landstrom erfolgen, falls möglich während der Fahrt über Zigarettenanzünder wäre gut.
Solar haben wir 110WS für die Starter und AGM Aufbaubatterie was i.d.R. reicht (ohne 230V Betrieb) evtl kann man die da auch noch dranhängen, wisst Ihr ob das geht ?
Vielleicht ein zusätzlicher Regler für Lithium ?
Die Powerbank soll nur unterstützend da sein, d.h. wenn mal ein CP oder SP kein Strom hat, frei stehen tun wir i.d.R. nicht.
Für Tipps welche Powerbank dafür geeignet ist wäre ich dankbar.
Gruß Carsten
Re: welche portable Powerstation ?
Eine PS mit ca. 1000Wh Batteriekapazität entspricht einer 12V (Lithium) Batterie mit knapp 80Ah, nutzbar 90-95%.
i.d.R. haben solche einen (Sinus) Wechselrichter mit einer 230V Dauerleistung von ca. 1000/1200 Watt
Sofern dir dies reicht (Kaffeemaschinen sind somit aussen vor), ist diese Leistungsklasse okay.
Das Laden über 12V bei Fahrt ist bei nahezu allen auf 8-10A beschränkt (Zig-Anz. Stecker), dauert also bis zu 10 Stunden.
Einen Solareingang (mit Solarregler) haben alle, deine Vorhandene A Solaranlage könntest du mittels Kabel umstecken (vom eingeb. Solarregler zur PS) oder mit einem 1-0-2 Umschalter realisieren.
Preislich sind wir bei "gescheiten" Geräten bei 400-500€.
Jackery, Ecoflow, Bluetti, Anker, sind renommierte Marken, nicht schlechtes liest man über Fossibot.
i.d.R. haben solche einen (Sinus) Wechselrichter mit einer 230V Dauerleistung von ca. 1000/1200 Watt
Sofern dir dies reicht (Kaffeemaschinen sind somit aussen vor), ist diese Leistungsklasse okay.
Das Laden über 12V bei Fahrt ist bei nahezu allen auf 8-10A beschränkt (Zig-Anz. Stecker), dauert also bis zu 10 Stunden.
Einen Solareingang (mit Solarregler) haben alle, deine Vorhandene A Solaranlage könntest du mittels Kabel umstecken (vom eingeb. Solarregler zur PS) oder mit einem 1-0-2 Umschalter realisieren.
Preislich sind wir bei "gescheiten" Geräten bei 400-500€.
Jackery, Ecoflow, Bluetti, Anker, sind renommierte Marken, nicht schlechtes liest man über Fossibot.
- Lüneburger
- Beiträge: 263
- Registriert: So 5. Nov 2023, 08:09
- Wohnort: südlich. Lüneburg
Re: welche portable Powerstation ?
Mir war vor dem Kauf wichtig, wo ich die Powerstation lagern und nutzen möchte. Nachdem ich den Bereich auserkoren hatte, nahm ich die Maße des zur Verfügung stehenden Platzes und suchte erst dann die passende Station aus.
Es wurde die Ecoflow Delta 2. Diese passt einschl. Solarladekabel perfekt in den freien Platz unter der Sitzbank, direkt an oder besser hinter der linken Außenklappe. Gesichert ist sie mit zwei Gurten.
Die Delta lädt die Akkus der Pedelecs oder der EScooter. Zudem funktioniert das Betreiben der Dachklima über den Landanschluss sehr gut, bitte immer mir FI-Schalter! Bei voll geladener Delta kann die Dachklima 45-60 Min. laufen, das reicht um den Innenraum vor dem zu Bett gehen bei Bedarf runterzukühlen.
Geladen wird die Delta über einen externen 200W-Solarkoffer von Wattstunde mit Flachbandkabeln, so dass auch bei geschlossener Klappe geladen werden kann. Das Laden mittels Zig.-Anzünder dauert extrem lange und lohnt nur bei entsprechend langen Etappen!
Die Ecoflow-App empfinde ich als perfekt.
Es wurde die Ecoflow Delta 2. Diese passt einschl. Solarladekabel perfekt in den freien Platz unter der Sitzbank, direkt an oder besser hinter der linken Außenklappe. Gesichert ist sie mit zwei Gurten.
Die Delta lädt die Akkus der Pedelecs oder der EScooter. Zudem funktioniert das Betreiben der Dachklima über den Landanschluss sehr gut, bitte immer mir FI-Schalter! Bei voll geladener Delta kann die Dachklima 45-60 Min. laufen, das reicht um den Innenraum vor dem zu Bett gehen bei Bedarf runterzukühlen.
Geladen wird die Delta über einen externen 200W-Solarkoffer von Wattstunde mit Flachbandkabeln, so dass auch bei geschlossener Klappe geladen werden kann. Das Laden mittels Zig.-Anzünder dauert extrem lange und lohnt nur bei entsprechend langen Etappen!
Die Ecoflow-App empfinde ich als perfekt.
Hymer B678 individual
2026: Ostsee, Norwegen Slinningsbålet, Drachenfest Rømø, E Scooter-Treffen Kalkar, Science-Fiction-Treffen Speyer
2026: Ostsee, Norwegen Slinningsbålet, Drachenfest Rømø, E Scooter-Treffen Kalkar, Science-Fiction-Treffen Speyer
- Halftimecamper
- Beiträge: 829
- Registriert: Sa 21. Sep 2024, 15:58
- Wohnort: im Rheingau
Re: welche portable Powerstation ?
Ragu hat geschrieben: So 14. Dez 2025, 15:32Eine PS mit ca. 1000Wh Batteriekapazität entspricht einer 12V (Lithium) Batterie mit knapp 80Ah, nutzbar 90-95%.
i.d.R. haben solche einen (Sinus) Wechselrichter mit einer 230V Dauerleistung von ca. 1000/1200 Watt
Sofern dir dies reicht (Kaffeemaschinen sind somit aussen vor), ist diese Leistungsklasse okay.
Das Laden über 12V bei Fahrt ist bei nahezu allen auf 8-10A beschränkt (Zig-Anz. Stecker), dauert also bis zu 10 Stunden.
Einen Solareingang (mit Solarregler) haben alle, deine Vorhandene A Solaranlage könntest du mittels Kabel umstecken (vom eingeb. Solarregler zur PS) oder mit einem 1-0-2 Umschalter realisieren.
Preislich sind wir bei "gescheiten" Geräten bei 400-500€.
Jackery, Ecoflow, Bluetti, Anker, sind renommierte Marken, nicht schlechtes liest man über Fossibot.
Dankeschön, Kaffeemaschine geht damit, haben ne kleine für 5 Tassen mit 550W.
Die von Dir genannten Marken schaue ich mir auch mal an.
Gruß Carsten
- Halftimecamper
- Beiträge: 829
- Registriert: Sa 21. Sep 2024, 15:58
- Wohnort: im Rheingau
Re: welche portable Powerstation ?
Danke auch Dir.Lüneburger hat geschrieben: So 14. Dez 2025, 16:08Mir war vor dem Kauf wichtig, wo ich die Powerstation lagern und nutzen möchte. Nachdem ich den Bereich auserkoren hatte, nahm ich die Maße des zur Verfügung stehenden Platzes und suchte erst dann die passende Station aus.
Es wurde die Ecoflow Delta 2. Diese passt einschl. Solarladekabel perfekt in den freien Platz unter der Sitzbank, direkt an oder besser hinter der linken Außenklappe. Gesichert ist sie mit zwei Gurten.
Die Delta lädt die Akkus der Pedelecs oder der EScooter. Zudem funktioniert das Betreiben der Dachklima über den Landanschluss sehr gut, bitte immer mir FI-Schalter! Bei voll geladener Delta kann die Dachklima 45-60 Min. laufen, das reicht um den Innenraum vor dem zu Bett gehen bei Bedarf runterzukühlen.
Geladen wird die Delta über einen externen 200W-Solarkoffer von Wattstunde mit Flachbandkabeln, so dass auch bei geschlossener Klappe geladen werden kann. Das Laden mittels Zig.-Anzünder dauert extrem lange und lohnt nur bei entsprechend langen Etappen!
Die Ecoflow-App empfinde ich als perfekt.
Der Hinweis über die Ladedauer bei Zigarettenanzünder - gut zu wissen und eigentlich logisch.
Vielleicht kommt wirklich sogar noch ne Solartasche dazu, auch wenn das wieder auf den Stauraum geht werde mal drüber nachdenken.
Gruß Carsten
- Lüneburger
- Beiträge: 263
- Registriert: So 5. Nov 2023, 08:09
- Wohnort: südlich. Lüneburg
Re: welche portable Powerstation ?
Gestatte noch ein paar Worte zum Grund oder besser der Motivation meiner Investition in die Delta 2.
Die meist pauschalen Kosten für Strom auf Camping- und Stellplätzen mit bis zu € 8,00 pro Tag, egal ob in Norwegen oder Kroatien etc., erachte ich als Frechheit! Daher stehe ich nur noch autark!
Aktuell noch mit 190 Ah-Blei-Säure, zur kommenden Saison mit 200 Ah-Lithium. 200W-Solar auf dem Dach plus 200W-Solarkoffer. Zusätzlich externer Solarladeanschluss für die Aufbaubatterien, z.B. bei schattigem Stellplatz oder langem Wochenende am Strand. Wechselrichter bis max. 3.000 Watt.
Die meist pauschalen Kosten für Strom auf Camping- und Stellplätzen mit bis zu € 8,00 pro Tag, egal ob in Norwegen oder Kroatien etc., erachte ich als Frechheit! Daher stehe ich nur noch autark!
Aktuell noch mit 190 Ah-Blei-Säure, zur kommenden Saison mit 200 Ah-Lithium. 200W-Solar auf dem Dach plus 200W-Solarkoffer. Zusätzlich externer Solarladeanschluss für die Aufbaubatterien, z.B. bei schattigem Stellplatz oder langem Wochenende am Strand. Wechselrichter bis max. 3.000 Watt.
Hymer B678 individual
2026: Ostsee, Norwegen Slinningsbålet, Drachenfest Rømø, E Scooter-Treffen Kalkar, Science-Fiction-Treffen Speyer
2026: Ostsee, Norwegen Slinningsbålet, Drachenfest Rømø, E Scooter-Treffen Kalkar, Science-Fiction-Treffen Speyer
Re: welche portable Powerstation ?
Dann schau bitte ob der Einschaltstrom vom Wechselrichter mit der 200er harmoniert. Wir hatten eine ähnliche Konstellation und die Batterie ist beim einschalten immer wieder ausgestiegen. 2 mal 100 wäre besser gewesen….
Juppi
Die schwerere Hälfte von SaJu
Ein Stern wird kommen
Hymer B ML-T 780, 4,5 t, Vollluftfederung, EZ 10/2025
Die schwerere Hälfte von SaJu
Ein Stern wird kommen
Hymer B ML-T 780, 4,5 t, Vollluftfederung, EZ 10/2025
- Lüneburger
- Beiträge: 263
- Registriert: So 5. Nov 2023, 08:09
- Wohnort: südlich. Lüneburg
Re: welche portable Powerstation ?
Danke für den Hinweis, es sind zwei Mal 100er Lithium 
Hymer B678 individual
2026: Ostsee, Norwegen Slinningsbålet, Drachenfest Rømø, E Scooter-Treffen Kalkar, Science-Fiction-Treffen Speyer
2026: Ostsee, Norwegen Slinningsbålet, Drachenfest Rømø, E Scooter-Treffen Kalkar, Science-Fiction-Treffen Speyer
Re: welche portable Powerstation ?
Ich hab mir ne Ecoflow RIVER Pro gekauft und bin fast komplett zufrieden. Die kann via 230V, 12V Zigarettenanzünder-Buchse oder Panel (max. 200 Wp) geladen werden. Hat aber nur 600W (mit Boost bis zu 1800W - ist aber wohl nicht wirklich einen Lösung, also besser ein größeres Modell in Betracht ziehen).
Mir gefällt nicht, dass man die App nicht direkt mit der Powerstation nutzen kann, sondern den Umweg über die Cloud gehen muss - oder eben gar nicht).
Mir gefällt nicht, dass man die App nicht direkt mit der Powerstation nutzen kann, sondern den Umweg über die Cloud gehen muss - oder eben gar nicht).
- Halftimecamper
- Beiträge: 829
- Registriert: Sa 21. Sep 2024, 15:58
- Wohnort: im Rheingau
Re: welche portable Powerstation ?
Stimme Dir da völlig zu, aber Strom kann man oft nicht abwählen, leider. aber völlige autarkie ist nicht unsere Ding, wir mögen die Campingplätze und deren Infrastruktur, aber ab und zu mal ohne muss halt auch mal sein, manchmal geht's auch nicht anders, deswegen dieser "kleine@ SchrittLüneburger hat geschrieben: So 14. Dez 2025, 17:09Gestatte noch ein paar Worte zum Grund oder besser der Motivation meiner Investition in die Delta 2.
Die meist pauschalen Kosten für Strom auf Camping- und Stellplätzen mit bis zu € 8,00 pro Tag, egal ob in Norwegen oder Kroatien etc., erachte ich als Frechheit! Daher stehe ich nur noch autark!
Aktuell noch mit 190 Ah-Blei-Säure, zur kommenden Saison mit 200 Ah-Lithium. 200W-Solar auf dem Dach plus 200W-Solarkoffer. Zusätzlich externer Solarladeanschluss für die Aufbaubatterien, z.B. bei schattigem Stellplatz oder langem Wochenende am Strand. Wechselrichter bis max. 3.000 Watt.
Gruß Carsten
Re: welche portable Powerstation ?
Grüße Dich Carsten,
ich habe eine Jackery 2000V2 Anfang November gekauft.
Black week für 899 €.
Ladegerät und auch der Wechselrichter sind echt im Flüsterton.
Im Doppelboden oder in der Garage hört man da gar nix.
Ich habe mich für das Ding entschieden um
Dyson, Rollerakkus, evtl. Toaster und Wasserkocher zu betreiben.
Ladung wird auf einem SP am Strom bzw. in Zukunft über Dach PV laufen.
Mit der 270 Ah Bordbatterie zusammen ist es jetzt auch genug.
(Hab noch einen 12% Gutschein - wenn Bedarf besteht, gerne PN).
ich habe eine Jackery 2000V2 Anfang November gekauft.
Black week für 899 €.
Ladegerät und auch der Wechselrichter sind echt im Flüsterton.
Im Doppelboden oder in der Garage hört man da gar nix.
Ich habe mich für das Ding entschieden um
Dyson, Rollerakkus, evtl. Toaster und Wasserkocher zu betreiben.
Ladung wird auf einem SP am Strom bzw. in Zukunft über Dach PV laufen.
Mit der 270 Ah Bordbatterie zusammen ist es jetzt auch genug.
(Hab noch einen 12% Gutschein - wenn Bedarf besteht, gerne PN).
Grüße Billy
YOLO ! Unterwegs mit dem Frankia A 680 +
YOLO ! Unterwegs mit dem Frankia A 680 +
Re: welche portable Powerstation ?
Egal für welche Powerstation du dich entscheidest, denke auf jeden Fall an folgendes:
Die meisten CP bieten nur 4A (~900W) Steckdosen mit 230V im Preis mit an.
Viele neue Powerstation können aber schon mit viel höheren Ladesleistungen bei 230V aufladen.
Wenn du nun eine hast, die z.B. mit 1000W Leistung oder mehr aufladen kannst (Beispiel ), musst du entweder:
a) einen stärkeren Stromanschluss nehmen, was Mehrkosten bedeutet.
b) eine Powerstation nehmen die nicht mit >4A/230V auflädt, oder so einstellbar ist.
c) nicht direkt mit 230V aufladen, sondern den Umweg über ein 12V Netzteil nehmen, dass wiederum den 12V Eingang versorgt. Das geht aber zu Lasten des Wirkungsgrades.
Die meisten CP bieten nur 4A (~900W) Steckdosen mit 230V im Preis mit an.
Viele neue Powerstation können aber schon mit viel höheren Ladesleistungen bei 230V aufladen.
Wenn du nun eine hast, die z.B. mit 1000W Leistung oder mehr aufladen kannst (Beispiel ), musst du entweder:
a) einen stärkeren Stromanschluss nehmen, was Mehrkosten bedeutet.
b) eine Powerstation nehmen die nicht mit >4A/230V auflädt, oder so einstellbar ist.
c) nicht direkt mit 230V aufladen, sondern den Umweg über ein 12V Netzteil nehmen, dass wiederum den 12V Eingang versorgt. Das geht aber zu Lasten des Wirkungsgrades.
Gruß Georg
Gender nich aufhöre so über-Woke zu schwätze?
Hymer B504 VI
Gender nich aufhöre so über-Woke zu schwätze?
Hymer B504 VI
Re: welche portable Powerstation ?
Macht nur Sinn, wenn man den transportablen Strom auch außerhalb vom Womo nutzen will.Halftimecamper hat geschrieben: So 14. Dez 2025, 14:58auch wenn es vielleicht nicht sinnvoll erscheint
Sonst würde ich lieber Li-Akkus einbauen und auf das zusätzliche verkabeln und laden verzichten.
Es gibt passende Akkus, die eine AGM 1:1 ersetzen und man muß nichts umbauen
Gruß Uwe
Aktuelle Reise: https://ski-web24.de/reisen/2025-26_winterreise/frame.htm
Eura Terrestra 710 HB fast völlig autark, winterfest, 442 Ah Li-Akkus und 850 Wp Solar
https://unki2010.de/
Aktuelle Reise: https://ski-web24.de/reisen/2025-26_winterreise/frame.htm
Eura Terrestra 710 HB fast völlig autark, winterfest, 442 Ah Li-Akkus und 850 Wp Solar
https://unki2010.de/
-
Maximilian
- Beiträge: 171
- Registriert: So 11. Sep 2022, 10:08
Re: welche portable Powerstation ?
Ich würde dir vom Preis – Leistungsverhältnis die Jackery Explorer V2 (2000wh) empfehlen, die hat es die ganze Black Friday Woche ab € 729 gegeben. Ist mit 17kg leichter und hat auch kleinere Abmessungen wie vergleichbare PS.
Einziger Nachteil den ich kenne, die Jackery kann keinen Erweiterungsakku nutzen, aber wer will das schon.
Ich selbst nutze zwei Ecoflow, einmal die Delta D2 und einmal die D3plus.
Einziger Nachteil den ich kenne, die Jackery kann keinen Erweiterungsakku nutzen, aber wer will das schon.
Ich selbst nutze zwei Ecoflow, einmal die Delta D2 und einmal die D3plus.
Gruss Maximilian
- Halftimecamper
- Beiträge: 829
- Registriert: Sa 21. Sep 2024, 15:58
- Wohnort: im Rheingau
Re: welche portable Powerstation ?
Ich möchte halt ab und zu im Fall der Fälle 230V, da reicht der 1:1 Tausch nicht,biauwe hat geschrieben: So 14. Dez 2025, 21:00Macht nur Sinn, wenn man den transportablen Strom auch außerhalb vom Womo nutzen will.Halftimecamper hat geschrieben: So 14. Dez 2025, 14:58auch wenn es vielleicht nicht sinnvoll erscheint
Sonst würde ich lieber Li-Akkus einbauen und auf das zusätzliche verkabeln und laden verzichten.
Es gibt passende Akkus, die eine AGM 1:1 ersetzen und man muß nichts umbauen![]()
Li + Wechselrichter lohnt "für uns" nicht.
Kleine PS zwischen 1000 und 2000 reicht, wobei wir 2000 eigentlich nicht wirklich brauchen
Gruß Carsten
- Halftimecamper
- Beiträge: 829
- Registriert: Sa 21. Sep 2024, 15:58
- Wohnort: im Rheingau
Re: welche portable Powerstation ?
Danke für die bisherigen Infos,
... und möglicherweise kommt doch ne größere in Betracht (ca 2000er) ist ja schon sinnvoll.
... und möglicherweise kommt doch ne größere in Betracht (ca 2000er) ist ja schon sinnvoll.
Gruß Carsten
- Südschwede
- Beiträge: 1421
- Registriert: So 29. Nov 2020, 09:37
- Wohnort: nahe Magdeburg
Re: welche portable Powerstation ?
So ganz erschließt sich mir der Sinn einer PS im Wohnmobil nicht.
Beim Fahren bekomm ich sie nicht geladen, bzw. nur minimal.
Auf dem Platz muß ich einen Haufen Solarmodule aufstellen zum Laden.
Hab ich Landstrom zum Laden, brauch ich eigendlich keine PS.
Und wenn ich in der Lage bin, Wechselrichter und Solar selber im Womo zu installieren, stimmt auch das Preis-Leistungsverhältnis nicht.
Für einen Laien natürlich trotzdem die einfachste Lösung, um mal Tage ohne Landstrom zu überbrücken.
Beim Fahren bekomm ich sie nicht geladen, bzw. nur minimal.
Auf dem Platz muß ich einen Haufen Solarmodule aufstellen zum Laden.
Hab ich Landstrom zum Laden, brauch ich eigendlich keine PS.
Und wenn ich in der Lage bin, Wechselrichter und Solar selber im Womo zu installieren, stimmt auch das Preis-Leistungsverhältnis nicht.
Für einen Laien natürlich trotzdem die einfachste Lösung, um mal Tage ohne Landstrom zu überbrücken.
Gruß Egon
Camping- und Stellplatzpoi-Erstellung für fast alle NaviApps und -Geräte möglich
Camping- und Stellplatzpoi-Erstellung für fast alle NaviApps und -Geräte möglich
Re: welche portable Powerstation ?
(Subjektive) Gründe dafür...Südschwede hat geschrieben: Di 16. Dez 2025, 11:22So ganz erschließt sich mir der Sinn einer PS im Wohnmobil nicht.
Ich möchte als Luxus z.B. meine Kaffeemaschine, meine Frau den Fön sowie das ein oder andere Mahlzeit-Zubereiten-Stromfresser-230V-Teil nutzen.
Alles schon bei unseren Reisen vorgekommen:
- Camping mit nur 4 A (~900 Watt) Landstromanschluss.
- Der Stellplatz hat keinen Strom.
- Der Stellplatz/Camping hat den nächsten Strom in 60-70 m Entfernung
- Die Standplätze am Strom sind belegt (freie Platzwahl), der wunderbar schattige Platz ist frei, hat aber keinen Strom.
- Auf der Reise mal eben eine Kaffeemaschinenpause machen.
-
Maximilian
- Beiträge: 171
- Registriert: So 11. Sep 2022, 10:08
Re: welche portable Powerstation ?
Ist Quatsch.Südschwede hat geschrieben: Di 16. Dez 2025, 11:22Beim Fahren bekomm ich sie nicht geladen, bzw. nur minimal.
Wenn du die Powerstation während der Fahrt laden möchtest, dann hast du mehrere Möglichkeiten.
Entweder über Zig.Anzünder mit nur rund 100W oder
über einen Alternator Charger (beispielsweise von Ecoflow oder anderen Anbietern) mit einer Lademöglichkeit zwischen 100W und 800 W stufenlos.
Nur so zur Info für den Experten, eine Grundsatzdiskussion möchte ich mit dir aber nicht führen.
Gruss Maximilian
- Südschwede
- Beiträge: 1421
- Registriert: So 29. Nov 2020, 09:37
- Wohnort: nahe Magdeburg
Re: welche portable Powerstation ?
Naja als Quatsch würde ich den zusätzlichen Installationsaufwand und die zusätzlichen Kosten nicht bezeichnen. Damit währe der Vorteil gegenüber einem fest installierten Booster wieder hin.
Beim Laden über 12V bin ich von meinem Reiseverhalten ausgegangen. Wenn man natürlich immer 10h am Fahren ist, dann geht das natürlich auch.
Beim Laden über 12V bin ich von meinem Reiseverhalten ausgegangen. Wenn man natürlich immer 10h am Fahren ist, dann geht das natürlich auch.
Gruß Egon
Camping- und Stellplatzpoi-Erstellung für fast alle NaviApps und -Geräte möglich
Camping- und Stellplatzpoi-Erstellung für fast alle NaviApps und -Geräte möglich