Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Die laden nicht lange, so viel ist sicher.Ein Kollege hatte sich einen TESLA gekauft,jetzt, nach etwas mehr als einem Jahr ist er wieder auf einen Verbrenner umgestiegen.Warum? Er wohnt in der Stadt in einem Mietshaus,und hat keine Möglichkeit, dort direkt zu laden,die Sucherei nach einer freien Ladestation ist ihm zu dumm georden.Zudem hatte er auch noch diverse Macken an seinem Tesla.Ich habe damals unter schallendem Gelächter der Kollegen zu ihm gesagt: Elektrokarren gehören auf den Fischmarkt,hast Du Dich verfahren?
Gruß Arno
Gruß Arno
Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil.Bekennender Freisteh und Wackenverweigerer
Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Moin
https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14a.html
https://wallbox.mennekes.de/wissen/strom-drosseln/
Aber wenn man sich mit der Zählerumrüstung (und anderem zeitgemäßen Ausbau angesichts der ja angemeldeten Wallboxen) ziert, passiert auch sowas.
Gruß
K.R.
Na, dann hätte es des §14a des EnWG ja gar nicht bedurft.Sprinterteufel hat geschrieben: Do 18. Dez 2025, 21:41Die Lösung bis heute, es gibt für jeden der 3 Besitzer eine Anweisung zu welcher Zeit der jeweilige laden darf.
https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14a.html
https://wallbox.mennekes.de/wissen/strom-drosseln/
Aber wenn man sich mit der Zählerumrüstung (und anderem zeitgemäßen Ausbau angesichts der ja angemeldeten Wallboxen) ziert, passiert auch sowas.
Gruß
K.R.
Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Tesla ist kein WOMO, WOMOs können zu Hause (Mehrfamilienhäuser) nicht geladen werden.
An diesen Beispielen sieht man aber, daß die e-Mobilität nicht ausgereift und gut überdacht ist.
Aber dies ist ein anderes Thema:
Es geht nur um die Infrastruktur für e-Wohnmobile.

An diesen Beispielen sieht man aber, daß die e-Mobilität nicht ausgereift und gut überdacht ist.
Aber dies ist ein anderes Thema:
Es geht nur um die Infrastruktur für e-Wohnmobile.
Grüße aus dem Süden Deutschland's
Peter
Aufgeben ist keine Option

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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Moin
Gruß
K.R.
Oder anders gesagt, um eine kleine automobile Randgruppe.ichbinich hat geschrieben: Do 18. Dez 2025, 22:11Es geht nur um die Infrastruktur für e-Wohnmobile.
Gruß
K.R.
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TravelSnoopy
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Nene! Das ist durchaus ein Infrastruktur-Thema, auch für Wohnmobile!ichbinich hat geschrieben: Do 18. Dez 2025, 22:11Tesla ist kein WOMO, WOMOs können zu Hause (Mehrfamilienhäuser) nicht geladen werden.
An diesen Beispielen sieht man aber, daß die e-Mobilität nicht ausgereift und gut überdacht ist.
Aber dies ist ein anderes Thema:
Es geht nur um die Infrastruktur für e-Wohnmobile.
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Nehmen wir mal an, die Finanzierung wäre geklärt. Es sollen Ladesäulen an einem Stellplatz für eWohnmobile entstehen.
Welcher Stellplatz ist wohl mit so fetten Strom-Zuleitungen ausgestattet, dass so etwas funktionieren könnte?
Es müssten also erstmal Stromleitungen gelegt werden. Aber wohin? Zum nächsten AKW? Ach ne! Die wurden ja abgeschaltet und mutwillig zerstört!
Aber irgendwo muss der Strom für die „CO2-neutralen“ Wohnmobile ja herkommen…
Solar funktioniert nur manchmal und außer an der Küste gibt es oftmals Flauten.
Also Gas und Kohle!
Da isses wieder, unser böses CO2!
Für mich sind das aktuell Hirngespinste von Ideologen, die nicht zu Ende gedacht haben und dafür die Kernindustrie eines ganzen Landes an die Wand fahren!
Gruß Jan
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rundefan_reloaded
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Zu Länge und Breite von Ladeplätzen: ich hab am 25.11.2025 beim Ladepark ARAL PULSE in Stadtallendorf Nord geladen. Da kam, fast zeitgleich zu uns, eine abgesattelte Volvo FM electric Zugmaschine, fuhr auf den übernächsten Ladeplatz, nahm den CCS-Stecker und schloss sein Auto an. Da wurde über mehr als 30 Minuten( da fuhr ich schon wieder los ) mit 300 kW geladen. Bei den großen Akkus scheint die Ladekurven vollkommen anders programmiert zu sein.
Bild des Ladepark, ca. 1 km von der A49 entfernt.
Wie auch immer, wenn ein 2,5 m breiter Sattelzug in die Ladebox passt, geht das mit ' nem Womo auch.
Neben dem Ladepark befindet sich ein LKW-Standplatz. Vermutlich stand der Auflieger auf diesem Platz.
Aber, da Viele, die vermutlich weder ein BEV besitzen oder zumindest einmal Probe gefahren sind, hier ihre vorgefertigten Meinungen kundtun, halte ich mich aus der weiteren Diskussion heraus.
Bild des Ladepark, ca. 1 km von der A49 entfernt.
Wie auch immer, wenn ein 2,5 m breiter Sattelzug in die Ladebox passt, geht das mit ' nem Womo auch.
Neben dem Ladepark befindet sich ein LKW-Standplatz. Vermutlich stand der Auflieger auf diesem Platz.
Aber, da Viele, die vermutlich weder ein BEV besitzen oder zumindest einmal Probe gefahren sind, hier ihre vorgefertigten Meinungen kundtun, halte ich mich aus der weiteren Diskussion heraus.
Gruß
Werner
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Ja Werner, so sieht ein vernünftiger Ladepark aus.
Nicht wie in einem anderen Foto, so eine "Alibi-Ladesäule" schon versteckt und fast unzugänglich.
Nicht wie in einem anderen Foto, so eine "Alibi-Ladesäule" schon versteckt und fast unzugänglich.

Einmal selbst sehen, erleben und ausprobieren, ist mehr als 100 Neuigkeiten hören oder lesen.
Grüße von Walter aus Selbu
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Gerade Womo-Stellplätze sind doch prädestiniert hierfür. Die grundsätzliche elektrische Infrastruktur besteht bei den allermeisten Plätzen schon. Und Schnellladesäulen sind dort auch nicht zwingend notwendig, weil die Mobile dort sowieso über Nacht oder noch länger stehen. Da reicht im Prinzip ein stinknormaler Haushaltsanschluss, dauert halt länger.TravelSnoopy hat geschrieben: Fr 19. Dez 2025, 05:33... Es sollen Ladesäulen an einem Stellplatz für eWohnmobile entstehen.
Welcher Stellplatz ist wohl mit so fetten Strom-Zuleitungen ausgestattet, dass so etwas funktionieren könnte? ...
Viele Grüße,
Martin (Birdman)
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TravelSnoopy
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Nein, ich besitze keinen Stromer und bis auf Weiteres wird sich das auch nicht ändern.rundefan_reloaded hat geschrieben: Fr 19. Dez 2025, 12:14Aber, da Viele, die vermutlich weder ein BEV besitzen oder zumindest einmal Probe gefahren sind, hier ihre vorgefertigten Meinungen kundtun, halte ich mich aus der weiteren Diskussion heraus.
Ich besitze kein Haus, dessen Dach ich mit Solar pflastern könnte.
Zu meinem Leben passt kein Stromer.
Aber ich habe es ausprobiert. Eine Woche lang bin ich mit einem elektrischen Peugeot unterwegs gewesen.
Ich habe festgestellt, dass das Laden an einer normalen Steckdose nicht genügt, um den im Pendelverkehr verbrauchten Strom nachzufüllen.
Und jetzt lohnt es sich auch nicht mehr umzusteigen.
Habe mir 2025 ein neues Wohnmobil auf DIESEL gegönnt. Und wenn ich in einigen Jahren in Rente gehe und nicht mehr pendeln muss, brauche ich nur noch den Smart auf dem Anhänger.
Bis dahin wird die Ladeinfrastruktur noch immer nicht so ausgebaut sein, dass ich mir ein eWohnmobil wünschen oder auch nur vorstellen könnte.
Bis dahin wird der Strom auch weiterhin in schmutzigen Gas- und Kohlekraftwerken produziert werden, weil auch dann die Sonne noch nicht 24h scheinen wird und auch der Wind immer mal Pause macht.
Nein! Ich habe keinerlei schlechtes Gewissen!
Wenn die Technik so weit ist, möge der Bessere gewinnen. Mich wird das dann nicht mehr interessieren, weil ich vermutlich schon das Zeitliche gesegnet habe.
Gruß Jan
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Hallo Werner,rundefan_reloaded hat geschrieben: Fr 19. Dez 2025, 12:14Zu Länge und Breite von Ladeplätzen: ich hab am 25.11.2025 beim Ladepark ARAL PULSE in Stadtallendorf Nord geladen. Da kam, fast zeitgleich zu uns, eine abgesattelte Volvo FM electric Zugmaschine, fuhr auf den übernächsten Ladeplatz, nahm den CCS-Stecker und schloss sein Auto an. Da wurde über mehr als 30 Minuten( da fuhr ich schon wieder los ) mit 300 kW geladen. Bei den großen Akkus scheint die Ladekurven vollkommen anders programmiert zu sein.
mein Meister in der Mercedes Werkstatt sagte mir kürzlich, sie könnten viel mehr E-LKWS an den Mann bringen, wenn es ordentliche Ladestationen geben würde. Bei den meisten muß abgesattelt werden, und das koste zu viel wertvolle Zeit.
Viele Grüsse
Chief_U / Uwe
PhoeniX RSL 7100 auf Mercedes Sprinter
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Die Fragestellung kann man leider nur mit einem klaren NEIN beantworten. Damit ist eigentlich, besonders hinsichtlich der EU, aber auch ganz besonders Deutschland, alles gesagt.
Erst muss mal eine ausreichende Lade Infrastruktur, einschließlich intelligenter Stromvernetzung, für die PKWs geschaffen werden, um damit endlich mal den E-Fahrzeugverkauf anzukurbeln. Bis SP E-Wohnmobile in Größenordnungen von 20-100 St mit Ladestrom versorgen können (EU-weit!), fahre ich mit Bestimmt nirgendwo mehr hin.
Gruß Hajo
Erst muss mal eine ausreichende Lade Infrastruktur, einschließlich intelligenter Stromvernetzung, für die PKWs geschaffen werden, um damit endlich mal den E-Fahrzeugverkauf anzukurbeln. Bis SP E-Wohnmobile in Größenordnungen von 20-100 St mit Ladestrom versorgen können (EU-weit!), fahre ich mit Bestimmt nirgendwo mehr hin.
Gruß Hajo
Zu Problemen am Wohnmobil stehe ich den Foristen gern für eine unentgeltliche 1.Beratung zur Verfügung;
https://www.wohnmobil-check.com/
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Bei dem ganzen Thema Ladeinfrastruktur spielt doch die Fantasie vielen einen Streich.
Vor zwei Wochen mit dem PKW in Hamburg. Parkhaus an der Speicherstadt.
Auf manchen Decks waren ganze Reihen mit Ladestationen ausgestattet und deshalb auch für Stromer reserviert.
Die maximale Parkdauer an diesem Plätzen war auf vier Stunden beschränkt.
Wenn ich an der Speicherstadt parke, dann wahrscheinlich um zu arbeiten, oder ich bin Touri.
Besuche ein Musical oder Miniaturwunderland, schaue mir die Stadt an, gehe etwas essen, genieße die Stadt.
Was sind denn dann vier Stunden? Und dann? Auto umparken?
Das Parkhaus war voll, wir waren so 5.oder 6. Ebene. Aber an den mal geschätzt über 100 Ladestationen standen vielleicht fünf Autos. Was mich nicht wundert.
Der Bedarf war bestimmt per KI ermittelt. Zum Glück. Der Rat hätte bestimmt 90% der Plätze mit Ladestation geplant.
(Sorry, das musste jetzt sein, ich weiß, das war unsachlich, aber es musste einfach raus)
Schande auf mein Haupt
In diesem Sinne
Gruß aus OWL
Vor zwei Wochen mit dem PKW in Hamburg. Parkhaus an der Speicherstadt.
Auf manchen Decks waren ganze Reihen mit Ladestationen ausgestattet und deshalb auch für Stromer reserviert.
Die maximale Parkdauer an diesem Plätzen war auf vier Stunden beschränkt.
Wenn ich an der Speicherstadt parke, dann wahrscheinlich um zu arbeiten, oder ich bin Touri.
Besuche ein Musical oder Miniaturwunderland, schaue mir die Stadt an, gehe etwas essen, genieße die Stadt.
Was sind denn dann vier Stunden? Und dann? Auto umparken?
Das Parkhaus war voll, wir waren so 5.oder 6. Ebene. Aber an den mal geschätzt über 100 Ladestationen standen vielleicht fünf Autos. Was mich nicht wundert.
Der Bedarf war bestimmt per KI ermittelt. Zum Glück. Der Rat hätte bestimmt 90% der Plätze mit Ladestation geplant.
(Sorry, das musste jetzt sein, ich weiß, das war unsachlich, aber es musste einfach raus)
Schande auf mein Haupt
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Genau dies meinte ich in #119 auch schonBirdman hat geschrieben: Fr 19. Dez 2025, 13:28Gerade Womo-Stellplätze sind doch prädestiniert hierfür. Die grundsätzliche elektrische Infrastruktur besteht bei den allermeisten Plätzen schon. Und Schnellladesäulen sind dort auch nicht zwingend notwendig, weil die Mobile dort sowieso über Nacht oder noch länger stehen. Da reicht im Prinzip ein stinknormaler Haushaltsanschluss, dauert halt länger.
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Zum Glück müssen wir Wohnmobilisten nicht absattelnChief_U hat geschrieben: Fr 19. Dez 2025, 15:05Hallo Werner,rundefan_reloaded hat geschrieben: Fr 19. Dez 2025, 12:14Zu Länge und Breite von Ladeplätzen: ich hab am 25.11.2025 beim Ladepark ARAL PULSE in Stadtallendorf Nord geladen. Da kam, fast zeitgleich zu uns, eine abgesattelte Volvo FM electric Zugmaschine, fuhr auf den übernächsten Ladeplatz, nahm den CCS-Stecker und schloss sein Auto an. Da wurde über mehr als 30 Minuten( da fuhr ich schon wieder los ) mit 300 kW geladen. Bei den großen Akkus scheint die Ladekurven vollkommen anders programmiert zu sein.
mein Meister in der Mercedes Werkstatt sagte mir kürzlich, sie könnten viel mehr E-LKWS an den Mann bringen, wenn es ordentliche Ladestationen geben würde. Bei den meisten muß abgesattelt werden, und das koste zu viel wertvolle Zeit.
Wenn ihr euch über e-PKWs und e-LKWs unterhalten wollt, dafür gibt es doch einen anderen Thread. Oder Iire ich mi h da?
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
So sind sie halt die Deutschen, da kommt was Neues und als erstes werden mal Argumente gesucht, warum das nicht geht. Hätte man das bei den großen mobilen Erfindungen auch so gemacht, dann gäbe es heute keine Eisenbahn, Flugzeuge oder große Schiffe................................TravelSnoopy hat geschrieben: Fr 19. Dez 2025, 05:33
Für mich sind das aktuell Hirngespinste von Ideologen, die nicht zu Ende gedacht haben und dafür die Kernindustrie eines ganzen Landes an die Wand fahren!
Nicht vergessen, die erste deutsche Eisenbahn war nur 7km lang, von Nürnberg bis nach Fürth und war angeblich lebensgefährlich, wegen der hohen Geschwindigkeiten und der erste Flug der Gebrüder Wright war ganze 37m lang.
Ihr könnt Euch alle auf den Kopf stellen, die Elektromobilität kommt, ob ihr wollt oder nicht, es wird jeden Tag besser und das überall und wenn die deutsche Automobilindustrie und ihre zugehörigen rückwärtsgewandten Politiker nicht bald aufwachen, dann sind in 10 Jahren alle Autofirmen einfach weg und ihr fahrt alle chinesische Autos.
Ich wiederhole nur mal den Pressesprecher der Bundesregierung auf die Frage: " Was ist denn bitte ein hocheffizienter Verbrenner" die Antwort lautete: "Ein hocheffizienter Verbrenner ist ein Verbrenner, der hocheffizient ist"
Das hat so gar nichts mit Ideologie zu tun, sondern schlicht und ergreifend mit Rationalismus.
Gruß
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Na ja - ob die e-Autos so effizient sind, das ist nicht so sicher.
Wo und wie werden denn die Batterien entsorgt?? Etwa wie der Atommüll unter der Erde?
Es gibt doch überhaupt noch kein Konzept, wie man mit kaputten und verbrauchten Batterien umgeht?
Aber das dürfen dann leider wie mit allem unsere Nachkommen regeln.

Wo und wie werden denn die Batterien entsorgt?? Etwa wie der Atommüll unter der Erde?
Es gibt doch überhaupt noch kein Konzept, wie man mit kaputten und verbrauchten Batterien umgeht?
Aber das dürfen dann leider wie mit allem unsere Nachkommen regeln.
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Hallo Peter,
da bist du aber schlecht informiert !
Wie entsorgst du denn deine leeren Batterien aus Taschenlampe usw. ?
Immer mehr Betriebe warten nur drauf zu recyclen, um die wertvollen Rohstoffe wiederverwenden zu können.
da bist du aber schlecht informiert !
Wie entsorgst du denn deine leeren Batterien aus Taschenlampe usw. ?
Immer mehr Betriebe warten nur drauf zu recyclen, um die wertvollen Rohstoffe wiederverwenden zu können.

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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Na, die Chinesen wissen schon wie man das macht. Man baut aus den alten Zellen neue bunte LiFe Akkus und verkauft sie billig an deutsche Wohnmobilisten.ichbinich hat geschrieben: Sa 20. Dez 2025, 09:26
Wo und wie werden denn die Batterien entsorgt?? Etwa wie der Atommüll unter der Erde?
ZUr Effizienz empfehle ich mal die Wissenschatsjournalistin Mai Thi, https://www.zdf.de/play/shows/mai-think-x-die-show-102/maithink-x-sendung35-efuels-vs-eauto-100 die das Thema Effiziens mal in 30 Minuten etwas witzig aufarbeitet. Einfach mal die halbe Stunde investieren.
Gruß
Ab MInute 6:00 reicht auch
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Eines ist sicher: Strahlen tun sie nicht. Darum finde ich den Vergleich schon sehr sehr schräg.ichbinich hat geschrieben: Sa 20. Dez 2025, 09:26Na ja - ob die e-Autos so effizient sind, das ist nicht so sicher.
Wo und wie werden denn die Batterien entsorgt?? Etwa wie der Atommüll unter der Erde?
Es gibt doch überhaupt noch kein Konzept, wie man mit kaputten und verbrauchten Batterien umgeht?
Aber das dürfen dann leider wie mit allem unsere Nachkommen regeln.
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Gruß
Jürgen
unterwegs im Challenger X 150
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?
Wenn aber Abends 20 leer gefahrene Akkus geladen werden wollen, dann wird morgen s keine große Reichweite nachgeladen sein. Da müsste die elektrische Anlage schon etwas aufgepimpt werden.Birdman hat geschrieben: Fr 19. Dez 2025, 13:28Gerade Womo-Stellplätze sind doch prädestiniert hierfür. Die grundsätzliche elektrische Infrastruktur besteht bei den allermeisten Plätzen schon. Und Schnellladesäulen sind dort auch nicht zwingend notwendig, weil die Mobile dort sowieso über Nacht oder noch länger stehen. Da reicht im Prinzip ein stinknormaler Haushaltsanschluss, dauert halt länger.TravelSnoopy hat geschrieben: Fr 19. Dez 2025, 05:33... Es sollen Ladesäulen an einem Stellplatz für eWohnmobile entstehen.
Welcher Stellplatz ist wohl mit so fetten Strom-Zuleitungen ausgestattet, dass so etwas funktionieren könnte? ...
Ich möchte gerade oder muss auf Grund von Opel an meiner Werkstatt 2 Wallboxen aufbauen mit je 20 KW.
Der Hausanschluß gibt aber nur 30KW her, und die Werkstatt und Büro muss auch noch weiterlaufen. Da müsste die ganz Anlage erneuert werden einschließlich der Leitung vom Versorger zum Grundstück. Kosten ca. 100k €. Aussage dazu von Opel, das passt schon Hauptsache die Wallboxen sind da. So ganz ohne Investitionen lassen sich nicht x-beliebig viele Fahrzeuge laden. Ob da alle SP u. CP Betreiber solche Summen in die Hand nehmen werden?
Grüße Hans