... ist nicht so tragisch: Ich hab das Problem wie folgt gelöst: Im Bereich der Schadstelle von der Rückseite ein kleines Loch gebohrt (2,5 mm), die Schadstelle ordentlich mit "Stabilit Express" (2-K Epoxy, schnell härtend) eingekleistert und dann von hinten mit einem Dorn die Teile wieder halbwegs in Position gedrückt (100% klappt nicht) und fixiert. Den Klebestoffüberschuss vorsichtig plan abziehen (nicht zuviel!) und nach der Aushärtung mit einer Klinge nachgearbeitet und dann ganz plan geschliffen (nur ganz wenig über die Klebestelle hinaus schleifen: Kleines Klötzchen mit Sandpapier beklebt...).
Zum Schluss mit passenden Lacken aus dem Fundus und feinen Pinseln dann die Oberfläche wieder falblich angepasst (Modellbaulack gibt´s in ganz kleinen Döschen und allen erdenklichen Farben) und zum Schluss mit Klarlack versiegelt. Die Schadstelle musste ich später selbst suchen, war praktisch nicht mehr erkennbar.
Ein langer, kalter Winternachmittag und alles ist wieder gut
Viel Erfolg,
Tourist