In welchem Tal der Ahnungslosen lebst du denn um jetzt wieder so etwas zu behaupten ?Masure49 hat geschrieben: Mo 26. Jan 2026, 14:12Dazu müsstest Du Deutsche Medien konsumieren, TV, Radio, Zeitungen und Zeitschriften.
Ist in Norwegen möglicherweise etwas schwierig.
Diskussionen rund ums E-Auto
- walter7149
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto

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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
walter7149 hat geschrieben: Mo 26. Jan 2026, 14:19In welchem Tal der Ahnungslosen lebst du denn um jetzt wieder so etwas zu behaupten ?Masure49 hat geschrieben: Mo 26. Jan 2026, 14:12Dazu müsstest Du Deutsche Medien konsumieren, TV, Radio, Zeitungen und Zeitschriften.
Ist in Norwegen möglicherweise etwas schwierig.

Nimm Dir Zeit für Deine Freunde,
sonst nimmt die Zeit Dir Deine Freunde.
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LG
Peter

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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
So löst man einen E-Auto - Kaufboom aus !
- https://www.focus.de/earth/63-vs-18-was-diese-zahlen-ueber-die-e-zukunft-von-daenemark-und-deutschland-verraten_2cf5c5c8-ba4a-46c0-a5e8-35d8efe6fc10.html
Naja, aber mit "von anderen lernen....." hat man ja so seine arroganten Ansichten !
- https://www.focus.de/earth/63-vs-18-was-diese-zahlen-ueber-die-e-zukunft-von-daenemark-und-deutschland-verraten_2cf5c5c8-ba4a-46c0-a5e8-35d8efe6fc10.html
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Und wieder ein "Deutschen" Basching von Dir.
Deutschland und Norwegen kann man in fast nichts miteinander vergleichen.
Allein die Einwohnerzahl von 5,5 Millionen Einwohnern gegenüber 85 Millonen Einwohner in Deutschland zeigt die unterschiedlichen Dimensionen.
Norwegen hat z.B. mit die billigsten Strompreise in ganz Europa.
Allein dadurch herrschen ganz unterschiedliche Bedingungen für die jeweiligen Einwohner.
Und weil Norwegen so billig Strom herstellen kann, kann es für seine Bürger so günstige Bedingungen für E - Autos herstellen.
Richtig ist, dass Norwegens Regierung früh erkannt hat, dass die E-Mobilität in Norwegen Zukunft hat eben weil sie soviel so billigen Strom haben.
Deutschland und Norwegen kann man in fast nichts miteinander vergleichen.
Allein die Einwohnerzahl von 5,5 Millionen Einwohnern gegenüber 85 Millonen Einwohner in Deutschland zeigt die unterschiedlichen Dimensionen.
Norwegen hat z.B. mit die billigsten Strompreise in ganz Europa.
Allein dadurch herrschen ganz unterschiedliche Bedingungen für die jeweiligen Einwohner.
Und weil Norwegen so billig Strom herstellen kann, kann es für seine Bürger so günstige Bedingungen für E - Autos herstellen.
Richtig ist, dass Norwegens Regierung früh erkannt hat, dass die E-Mobilität in Norwegen Zukunft hat eben weil sie soviel so billigen Strom haben.
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
walter7149 hat geschrieben: Mo 26. Jan 2026, 14:22So löst man einen E-Auto - Kaufboom aus !
- https://www.focus.de/earth/63-vs-18-was-diese-zahlen-ueber-die-e-zukunft-von-daenemark-und-deutschland-verraten_2cf5c5c8-ba4a-46c0-a5e8-35d8efe6fc10.html
Naja, aber mit "von anderen lernen....." hat man ja so seine arroganten Ansichten !
Hmm…. vielleicht habe ich ein Verständnisproblem, aber eine ZulassungsSTEUER ist mir für D gar nicht bekannt.Focus hat geschrieben:Einer der Hauptgründe für den Elektroauto-Boom in Dänemark sind die attraktiven Steuervorteile beim Kauf. Anders als viele andere Länder hat Dänemark keine direkten Kaufprämien eingeführt – stattdessen setzt die Regierung auf deutliche Steuererleichterungen bei der Zulassung. Und das lohnt sich: Für einen Elektro-Kleinwagen zahlt man rund 14.000 Euro weniger Zulassungssteuer als für ein vergleichbares Benzinmodell.
Dafür aber sehr wohl steuerliche Vorteile bei den Eautos. Z.B. eine beschleunigte Abschreibung, ich meine 75% im 1. Jahr. Und die Dienstwagenregelung ebenso.
Es grüßt der Wolfgang
Malibu DB 600 Charming GT.....
Camping ist der Zustand, in dem der Mensch seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet !
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Moin
1100km lange Strecken sind nicht der Regelfall, und mit den allermeisten Fahrzeugen muss man dann auch mal zwischendurch tanken. Also hier sollte die Tankstelle dann schon geöffnet haben, das sind zwar viele und alle an den deutschen Autobahnen (weshalb die ja angeblich auch so günstig sind), über Land aber nicht. Die meisten dort haben irgendwann zu und so sehr viele sind das ja auch nicht mehr. Aber ok, Du musst ja nur einmal tanken und das sollte man einrichten können.
500km mit dem E-Auto sind möglich, mit den allermeisten Exemplaren aber nicht auf deutschen Autobahnen, und vermutlich auch nicht auf französischen. Im Winter kommt dazu, dass im Gegensatz zur ineffektiven Kraft-Wärme-Maschine kaum Abwärme entsteht, der Innenraum also erstmal mit 5kW auf Temperatur und dann mit 1-2kW dort gehalten werden muss. Auch dem Fahrakku wird es kalt, veränderte Innenwiderstände und erhöhte Fahrwiderstände (nasse Straße, höhere Luftdichte) erhöhen den (absolut gesehen sehr niedrigen) Verbrauch nicht nur messbar, sondern sehr wahrnehmbar.
Und dann auch noch Coldgate. Jetzt kommt es ganz dicke…
Ist es schon bei Kälte an der Dieselsäule unangenehm (bei Wärme in den Pfützen indes auch …) aber man immerhin nach wenigen Minuten drinnen an der warmen Kasse (Säule 7? 143€ bitte, darf es noch ein Kaffee dazu sein ?) und dann auch schnell wieder weg. Es sei denn man muss selbst auch nochmal wohin, aber das hört ja mit dem Alter auf, oder wie war das jetzt ? Na einmal passt schon in den 11 Stunden.
Der arme Teufel mit dem E-Auto im Winter ? Klar, SUV-ähnlich, ist der Akku drunter und dann fällt es optisch nicht so auf, 2 Stunden stramm mit Richtgeschwindigkeit gefahren und nach 250km stehen da 8% Rest im Akku oder so ? Kann auch mehr sein, aber wenn es doch nur alle 200km eine Ladesäule gibt, und die steht abseits da wo es dunkel und nass ist, die Kabel sind sowieso abgeschnitten und dann hat die ja maximal 50kW und kommt bestimmt von E.ON (das „On“ ist nur Marketing). Und wer hat überhaupt schon eine Ladekarte von E.ON ?
Ladekabelklau an der Autobahn, vielleicht eher selten, aber nicht unmöglich. E.ON ist da schon wahrscheinlicher und die Säulenbegrenzung auf 100kW (2x 50) ob Fastneds seit Jahren laufender Klage gegen Tank & Rast auch, stört aber nicht, denn der saukalte Akku (wir erinnern uns, es ist Winter, immer) lädt sowieso nur mit 30-40kW .
Akkuvorkonditionierung ? Ja nee, man kann doch nicht an alles denken, hat VW ja bis 2024 schließlich auch nicht, also dran gedacht schon und die Heizung eingebaut auch und die funktioniert auch, aber erst an der Säule und wenn es dann -15° C hat, also dann … dauert das aber. Weil dann kannst von 30kW träumen, werden eher knappe 10kW, die das Auto erstmal zulässt.
Gut, gibt neuere VW und andere Marken und vielleicht ist es doch nicht immer ganz so kalt. Manche heizen den Akku vor, wenn die Ladesäule (nicht der Rastplatz) ins Navi eingegeben wird (an die Boomer: Du kennst den Weg, schon klar, aber bitte fahr mit Navi, sonst bleibt es kalt) und manche haben auch noch einen Button für den manuellen Start dieser Heizung.
Tja, aber die 5kW der Heizung fehlen Dir dann im Akku, also noch weniger Reichweite. Die läuft keine Stunde ? Wenn sehr kalt, durchaus auch das, aber wenn der Akkustand zu niedrig ist, schaltet die auch ab.
Auf der Autobahn liegen bleiben (oder noch zynischer 200m vor der Säule, vor der ja immer schon drei andere Autos warten, es sei denn, die Säule wäre von E.ON, da wartet keiner freiwillig …), also kann passieren, auch gerade bei viel Schnee. Liegt dann aber vermutlich eher an diesen Kutschern, die ihren LKW noch neben den schon quer stehenden Kollegen rangieren müssen, damit man das auch besser sieht (gerne auch digital archiviert). Die wissen nur meistens gar nichts davon, dass da noch ein E-Auto fährt, welches jetzt liegen bleiben muss.
Ich glaube ja, so lange wartet man gar nicht an den Säulen auf Fernverkehrsstrecken, also wenn man mal die kurz neben der Strecke an den Autohöfen oder so dazu nimmt. Wenn überhaupt, dann an so Ferienrückreisewochenenden oder zu bestimmten Feiertagen, also wo auch an der Dieselsäule welche vor einem stehen (dauert da aber selten wirklich lang). Ja das ist dann doof, aber die lange Schlange an der Tanke sieht man ja wenn man ankommt und kann dann dran vorbei fahren, gerade auf Autobahnen kommt ja alle 10km die nächste. Da braucht es keine App, die mir die Ladepunktbelegung schon vorher anzeigt.
Aber, rede ich mal nicht rum, 1100km sind ein Brett, der Kollege mit dem seidigen V6 tankt einmal 5-10 Minuten und ich suche 3x eine Ladesäule (die immerhin eher selten Öffnungszeiten haben, nicht mal bei E.ON, nur bei Lidl …) und dann steh ich - also das Auto - da dann um die 30 Minuten rum. Also 3x 30 Minuten, und ich kann doch nicht jedesmal Essen gehen ? Ich hab doch schon reichlich zu viel :-/
Ja ok, ich könnte mich mal bewegen (bei Regen und -10°, is klar) oder auf Toilette (wenn denn eine da ist). Aber 1 1/2 Stunden pinkeln ? Echt jetzt, so toll sind diese Edelstahlanlagen oder die Werbung bei Sanifair ja auch nicht. Und überhaupt Sanifair, da muss ich wieder 2€-Snickers kaufen, um diese Gutscheine („nur einen pro Einkauf“ „der ist zu alt“ …) loszuwerden. Aber das gehört hier nicht her.
Ironie ? Iiich ? Das mit E.ON ist bitterer Ernst, also bitte ja …
1100km würde ich mir heute nicht mehr antun und habe es die letzten 45 Jahre auch äußerst selten. Es waren immer mehrere Pausen auf solchen oder auch kürzeren Strecken, entweder von mir oder dem/der Beifahrer/in veranlasst, da würde ich das Auto halt heute irgendwo anstecken.
Zum Akkutod bei den älteren Hybriden: kleinste Akkus = zu viele Zyklen (daran sterben die in den Smartphones ja auch)
Geht auch anders:
https://www.youtube.com/watch?v=aX5hNhug6IY
Einige seiner alten iV80 sind in HH auf dem Fahrzeugmarkt für etwa 13000€ wieder aufgetaucht. Naja, etwas Optimismus gehört vielleicht dazu.
Ist nicht unbedingt der Normalfall. Ein solcher Akku besteht aus über 100 Einzelzellen und eine defekte reißt da schon mal ein Modul runter (wird schon teuer, wenn kein Modultausch möglich richtig teuer)m VW hatte auch schon eine mangelhafte Charge. Aber ein Getriebeschaden oder Zahnriemriss ist ab einem bestimmten Alter auch ein wirtschaftlicher Kick-Ass und nicht so völlig selten.
Gute Fahrt
Gruß
K.R.
Vor allem wenn man es darauf anlegt, wird es genau dann passieren. Das ist ja der Sinn dieser Berichte, problematisch wird es eben dann, wenn man das marktschreierisch als unvermeidbare Katastrophe darstellt.Masure49 hat geschrieben: Mo 26. Jan 2026, 12:11Für ein reines E-Auto bin ich zu skeptisch, denn wir fahren mehrmals auch im Winter bis zu 1100 Km lange Strecken und da möchte ich weder vor besetzten Säulen noch stromlos mitten auf der Autobahn stehen müssen.
Ich weiss, das würde vermutlich nicht passieren, aber ich weiss auch, dass es immer wieder passiert, wie man allenthalben in Tests und Medienartikeln entnehmen kann.
1100km lange Strecken sind nicht der Regelfall, und mit den allermeisten Fahrzeugen muss man dann auch mal zwischendurch tanken. Also hier sollte die Tankstelle dann schon geöffnet haben, das sind zwar viele und alle an den deutschen Autobahnen (weshalb die ja angeblich auch so günstig sind), über Land aber nicht. Die meisten dort haben irgendwann zu und so sehr viele sind das ja auch nicht mehr. Aber ok, Du musst ja nur einmal tanken und das sollte man einrichten können.
500km mit dem E-Auto sind möglich, mit den allermeisten Exemplaren aber nicht auf deutschen Autobahnen, und vermutlich auch nicht auf französischen. Im Winter kommt dazu, dass im Gegensatz zur ineffektiven Kraft-Wärme-Maschine kaum Abwärme entsteht, der Innenraum also erstmal mit 5kW auf Temperatur und dann mit 1-2kW dort gehalten werden muss. Auch dem Fahrakku wird es kalt, veränderte Innenwiderstände und erhöhte Fahrwiderstände (nasse Straße, höhere Luftdichte) erhöhen den (absolut gesehen sehr niedrigen) Verbrauch nicht nur messbar, sondern sehr wahrnehmbar.
Und dann auch noch Coldgate. Jetzt kommt es ganz dicke…
Ist es schon bei Kälte an der Dieselsäule unangenehm (bei Wärme in den Pfützen indes auch …) aber man immerhin nach wenigen Minuten drinnen an der warmen Kasse (Säule 7? 143€ bitte, darf es noch ein Kaffee dazu sein ?) und dann auch schnell wieder weg. Es sei denn man muss selbst auch nochmal wohin, aber das hört ja mit dem Alter auf, oder wie war das jetzt ? Na einmal passt schon in den 11 Stunden.
Der arme Teufel mit dem E-Auto im Winter ? Klar, SUV-ähnlich, ist der Akku drunter und dann fällt es optisch nicht so auf, 2 Stunden stramm mit Richtgeschwindigkeit gefahren und nach 250km stehen da 8% Rest im Akku oder so ? Kann auch mehr sein, aber wenn es doch nur alle 200km eine Ladesäule gibt, und die steht abseits da wo es dunkel und nass ist, die Kabel sind sowieso abgeschnitten und dann hat die ja maximal 50kW und kommt bestimmt von E.ON (das „On“ ist nur Marketing). Und wer hat überhaupt schon eine Ladekarte von E.ON ?
Ladekabelklau an der Autobahn, vielleicht eher selten, aber nicht unmöglich. E.ON ist da schon wahrscheinlicher und die Säulenbegrenzung auf 100kW (2x 50) ob Fastneds seit Jahren laufender Klage gegen Tank & Rast auch, stört aber nicht, denn der saukalte Akku (wir erinnern uns, es ist Winter, immer) lädt sowieso nur mit 30-40kW .
Akkuvorkonditionierung ? Ja nee, man kann doch nicht an alles denken, hat VW ja bis 2024 schließlich auch nicht, also dran gedacht schon und die Heizung eingebaut auch und die funktioniert auch, aber erst an der Säule und wenn es dann -15° C hat, also dann … dauert das aber. Weil dann kannst von 30kW träumen, werden eher knappe 10kW, die das Auto erstmal zulässt.
Gut, gibt neuere VW und andere Marken und vielleicht ist es doch nicht immer ganz so kalt. Manche heizen den Akku vor, wenn die Ladesäule (nicht der Rastplatz) ins Navi eingegeben wird (an die Boomer: Du kennst den Weg, schon klar, aber bitte fahr mit Navi, sonst bleibt es kalt) und manche haben auch noch einen Button für den manuellen Start dieser Heizung.
Tja, aber die 5kW der Heizung fehlen Dir dann im Akku, also noch weniger Reichweite. Die läuft keine Stunde ? Wenn sehr kalt, durchaus auch das, aber wenn der Akkustand zu niedrig ist, schaltet die auch ab.
Auf der Autobahn liegen bleiben (oder noch zynischer 200m vor der Säule, vor der ja immer schon drei andere Autos warten, es sei denn, die Säule wäre von E.ON, da wartet keiner freiwillig …), also kann passieren, auch gerade bei viel Schnee. Liegt dann aber vermutlich eher an diesen Kutschern, die ihren LKW noch neben den schon quer stehenden Kollegen rangieren müssen, damit man das auch besser sieht (gerne auch digital archiviert). Die wissen nur meistens gar nichts davon, dass da noch ein E-Auto fährt, welches jetzt liegen bleiben muss.
Ich glaube ja, so lange wartet man gar nicht an den Säulen auf Fernverkehrsstrecken, also wenn man mal die kurz neben der Strecke an den Autohöfen oder so dazu nimmt. Wenn überhaupt, dann an so Ferienrückreisewochenenden oder zu bestimmten Feiertagen, also wo auch an der Dieselsäule welche vor einem stehen (dauert da aber selten wirklich lang). Ja das ist dann doof, aber die lange Schlange an der Tanke sieht man ja wenn man ankommt und kann dann dran vorbei fahren, gerade auf Autobahnen kommt ja alle 10km die nächste. Da braucht es keine App, die mir die Ladepunktbelegung schon vorher anzeigt.
Aber, rede ich mal nicht rum, 1100km sind ein Brett, der Kollege mit dem seidigen V6 tankt einmal 5-10 Minuten und ich suche 3x eine Ladesäule (die immerhin eher selten Öffnungszeiten haben, nicht mal bei E.ON, nur bei Lidl …) und dann steh ich - also das Auto - da dann um die 30 Minuten rum. Also 3x 30 Minuten, und ich kann doch nicht jedesmal Essen gehen ? Ich hab doch schon reichlich zu viel :-/
Ja ok, ich könnte mich mal bewegen (bei Regen und -10°, is klar) oder auf Toilette (wenn denn eine da ist). Aber 1 1/2 Stunden pinkeln ? Echt jetzt, so toll sind diese Edelstahlanlagen oder die Werbung bei Sanifair ja auch nicht. Und überhaupt Sanifair, da muss ich wieder 2€-Snickers kaufen, um diese Gutscheine („nur einen pro Einkauf“ „der ist zu alt“ …) loszuwerden. Aber das gehört hier nicht her.
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1100km würde ich mir heute nicht mehr antun und habe es die letzten 45 Jahre auch äußerst selten. Es waren immer mehrere Pausen auf solchen oder auch kürzeren Strecken, entweder von mir oder dem/der Beifahrer/in veranlasst, da würde ich das Auto halt heute irgendwo anstecken.
Zum Akkutod bei den älteren Hybriden: kleinste Akkus = zu viele Zyklen (daran sterben die in den Smartphones ja auch)
Geht auch anders:
https://www.youtube.com/watch?v=aX5hNhug6IY
Einige seiner alten iV80 sind in HH auf dem Fahrzeugmarkt für etwa 13000€ wieder aufgetaucht. Naja, etwas Optimismus gehört vielleicht dazu.
Ist nicht unbedingt der Normalfall. Ein solcher Akku besteht aus über 100 Einzelzellen und eine defekte reißt da schon mal ein Modul runter (wird schon teuer, wenn kein Modultausch möglich richtig teuer)m VW hatte auch schon eine mangelhafte Charge. Aber ein Getriebeschaden oder Zahnriemriss ist ab einem bestimmten Alter auch ein wirtschaftlicher Kick-Ass und nicht so völlig selten.
Gute Fahrt
Gruß
K.R.
Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Servus Klaus,
Du hast es auf den Punkt gebracht.
Nur mit den 1100 Kilometern muss ich mich berichtigen, denn solche Strecken am Stück bin ich zuletzt vor 50 Jahren gefahren.
Heute schaffe ich maximal die Hälfte und auch nur wenn es unbedingt sein muss.
Mir ging es nur darum zu zeigen, dass ein reines E-Auto nicht mein Fall ist, ein Hybrid dagegen eher, aber den hatte MB mit unserer Wunschausstattung zu dem Preis gerade nicht im Angebot.War zugegeben mein Fehler, hätte ich etwas mehr Geduld gehabt, wäre es wieder ein Hybrid geworden, denn angeblich halten mittlerweile auch die MB Accus deutlich länger und auch ihre versprochene Reichweite ist wohl deutlich besser geworden.
Du hast es auf den Punkt gebracht.
Nur mit den 1100 Kilometern muss ich mich berichtigen, denn solche Strecken am Stück bin ich zuletzt vor 50 Jahren gefahren.
Heute schaffe ich maximal die Hälfte und auch nur wenn es unbedingt sein muss.
Mir ging es nur darum zu zeigen, dass ein reines E-Auto nicht mein Fall ist, ein Hybrid dagegen eher, aber den hatte MB mit unserer Wunschausstattung zu dem Preis gerade nicht im Angebot.War zugegeben mein Fehler, hätte ich etwas mehr Geduld gehabt, wäre es wieder ein Hybrid geworden, denn angeblich halten mittlerweile auch die MB Accus deutlich länger und auch ihre versprochene Reichweite ist wohl deutlich besser geworden.
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LG
Peter
Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Ich weis gar nicht mein Auto hat eine perfekte Ladeplanung voll besetzte Ladesäulen kenn ich nicht und wenn plant das Auto um.
Wer bitte bleibt Stromlos auf der Autobahn liegen so dämlich kann man doch gar nicht sein.
Horrorgeschichten die es nicht gibt.
Heute habe ich auch auf dem Reitplatz neben 2 Frauen (~35) gestanden und die haben sich unterhalten da hat gestern jemand 9 Stunden auf der A4 festgesessen dann spricht die andere "zum Glück hatte der kein E Auto dann hätte der verloren, wirklich sowas dämliches lohnt sich gar nicht zu kommentieren.
Wer bitte bleibt Stromlos auf der Autobahn liegen so dämlich kann man doch gar nicht sein.
Horrorgeschichten die es nicht gibt.
Heute habe ich auch auf dem Reitplatz neben 2 Frauen (~35) gestanden und die haben sich unterhalten da hat gestern jemand 9 Stunden auf der A4 festgesessen dann spricht die andere "zum Glück hatte der kein E Auto dann hätte der verloren, wirklich sowas dämliches lohnt sich gar nicht zu kommentieren.
Unterwegs mit einem Itineo Famili MC740
MfG
Gordon
MfG
Gordon
- walter7149
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Ja, die jahrelange Gehirnwäsche der deutschen Autoindustrie und Medien gegen e-Autos wirkt noch lange nach !
Und die schlimmsten Erlebnisse und Erfahrungen wissen diejenigen, die noch nie in einem E-Auto gesessen, geschweige gefahren sind !
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Naja, Peters Einlassung bestätigt doch nur die nach wie vor kritische Haltung ggü. der Emobilität. Auch wenn sie meist von Leuten vertreten wird, die keine Erfahrung mit 100%iger Emobilität haben. Hybriden, die statt 50 nur 20 km weitkommen sind keine Eautos im realen Sinne und man sollte daraus keine Fakten auf richtige Eautos ableiten. Die gehörten mMn auch gar nicht gefördert, weil sie nicht zum elektrischen Fahren zwingen und abseits des Akkus unverhältnismässig viel Sprit verbrennen. Das haben die deutschen Autohersteller aber in Ermangelung des Angebotes reiner Eautos ins Gesetzt bringen können.
Trotzdem kommt man mit Verbrenner immer noch deutlich weiter…das ist aber nicht der alles entscheidende Punkt, da die E-Reichweite mittlerweile in einem sehr akzeptablen Bereich ist. Bei sehr teuren Eautos ohnehin. Und langsamer/sicherer fährt man mit Eautos automatisch.
Der Ausbau der Ladesäulen ist auch in D schon sehr weit fortgeschritten, ich habe bisher immer einen Ladepunkt gefunden, lade aber, wie die allermeisten i.d.R. zu hause. Bei weiten Strecken hatte ich aber bisher nie ein Problem.
Trotzdem kommt man mit Verbrenner immer noch deutlich weiter…das ist aber nicht der alles entscheidende Punkt, da die E-Reichweite mittlerweile in einem sehr akzeptablen Bereich ist. Bei sehr teuren Eautos ohnehin. Und langsamer/sicherer fährt man mit Eautos automatisch.
Der Ausbau der Ladesäulen ist auch in D schon sehr weit fortgeschritten, ich habe bisher immer einen Ladepunkt gefunden, lade aber, wie die allermeisten i.d.R. zu hause. Bei weiten Strecken hatte ich aber bisher nie ein Problem.
Es grüßt der Wolfgang
Malibu DB 600 Charming GT.....
Camping ist der Zustand, in dem der Mensch seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet !
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Wenn ich das hier so lese dann weiss ich warum ich kein eAuto will. Ich will mich in die karre setzen und fahren und nicht beim losfahren schon überlegen oder irgendwo in so a depperts Navi eingeben wo ich laden soll/muss. Dann die ganzen Apps und Ladekarten und Krampfzeugs, warum lkann ich nicht einfach an eine Lade säule fahren und einen 50 reinstecken wie es früher auch war oder ich gehe an die Tecke und leg meinen 50 auf n Tisch alles ist erledigt.walter7149 hat geschrieben: Mo 26. Jan 2026, 19:02Und die schlimmsten Erlebnisse und Erfahrungen wissen diejenigen, die noch nie in einem E-Auto gesessen, geschweige gefahren sind !
Nur mal beispiel, vor 2 Wochen musste ich in die nähe von Fulda bei Schnee und 5° minus. 360 KM einfach.
Ich bin hingefahren hab mein Sache erledigt einmal gepinkelt und nach ner Stunde wieder zurück. Hätte ich mehr Trinkwasser mit genommen hätte ich mir einen Stop an der Raststätte Feucht bei Nürnberg sparen können. Ganz einfach ich will meine Lebenszeit nicht mit Laden und Ladesäule suche und Apps und Zeugs verbringen. Daheim bin ich an die Tanke und hab in 3 min. wieder 1000Km Reichweite. Solangs Diesel gibt wird die Karre weitergefahren.
Und ausserdem wird das eAuto nur durchgesetzt weil es für die Umwelt besser sein soll. Aber da muss noch viel passieren damit das wirklich so ist.
Grüße Hans
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Aber irgendwann steht mal ein Fahrzeugwechsel an !Hans 7151 hat geschrieben: Mo 26. Jan 2026, 19:19Solangs Diesel gibt wird die Karre weitergefahren.
Der erste zwingende Fahrzeugwechsel war im Sept.2019 vom 24jährigen Diesel zum E-Kona.
Und jetzt im Nov.2025 wieder vom 22jährigen Diesel zum E-Volvo.
Auf keinem Fall weil wir irgendwelche Subventionen mitnehmen wollten, oder irgendeinen Hype mitmachen und schon gar nicht aus irgendwelchen Klimaideologie, aber rein finanziell war und ist es ein großer Vorteil.

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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Sogar in den kältesten Regionen bietet die E-Mobilität gegenüber dem Diesel mehr Vor- als Nachteile.
- https://t3n.de/news/extremtest-in-alaska-elektroautos-ueberzeugen-bei-kaelte-1726032/
- https://t3n.de/news/extremtest-in-alaska-elektroautos-ueberzeugen-bei-kaelte-1726032/

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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Nur weil mein T5 vor einem halben Jahr die Flügel gestreckt hatte,bin ich zu einem geliehenen E Transporter gekommen.Nach 3 Wochen und der Rückkehr in den T5 war für mich der Diesel Drops gelutscht.Erschreckend war für mich der Verkaufspreis von 15k für einen 12 Jahre alten T5 mit 300k Laufleistung,1 Stunde nach Inseratserstellung ohne Verhandlung... und der Käufer ist jetzt noch glücklich.
Das die E Karre im Kostenvergleich nur die Hälfte der Dieselschleuder an Euronen verschlingt ,wurde mir erst kürzlich nach der Inspektion des Ducatos mit Zahnriemen und Wasserpumpe ,und dem Volltanken für schlappe 170 Euronen for etwas über hundert Liter wieder bewusst.Der E Van nimmt düe 100km 80€ (im WInter)
Ich bin dankbar für jeden der sich jetzt noch einen Verbrenner kauft,und so den Niedergang der deutschen Automobilindustrie herauszögert,und mir reichlich Platz an den von mir bevorzugten Ladesäulen lässt.
Den Komfort und die Fahrleistung meiner E Schleuder würde ich mir auch von meinem Wohnmobil wünschen,aber leider muss ich da wohl noch so lange drauf warten ,bis ich gar keinen Bock mehr habe auf mobiles Wohnen.
Das die E Karre im Kostenvergleich nur die Hälfte der Dieselschleuder an Euronen verschlingt ,wurde mir erst kürzlich nach der Inspektion des Ducatos mit Zahnriemen und Wasserpumpe ,und dem Volltanken für schlappe 170 Euronen for etwas über hundert Liter wieder bewusst.Der E Van nimmt düe 100km 80€ (im WInter)
Ich bin dankbar für jeden der sich jetzt noch einen Verbrenner kauft,und so den Niedergang der deutschen Automobilindustrie herauszögert,und mir reichlich Platz an den von mir bevorzugten Ladesäulen lässt.
Den Komfort und die Fahrleistung meiner E Schleuder würde ich mir auch von meinem Wohnmobil wünschen,aber leider muss ich da wohl noch so lange drauf warten ,bis ich gar keinen Bock mehr habe auf mobiles Wohnen.
Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Erstens kann ich das nicht lesen und 2. ist mir das Scheißegal. Ich habs dir grad eindeutig geschrieben, wo fährst Du mit einem eAuto 700 Km ohne nachladen im Winter. Und sagst ja ned die Reichweite spielt keine Rolle, warum schleichens denn alle so dahin auf der AB langsamer wie die LKW's. Ich will das alles nicht, mein Leben an der Ladesäule verbringen.walter7149 hat geschrieben: Mo 26. Jan 2026, 19:40Sogar in den kältesten Regionen bietet die E-Mobilität gegenüber dem Diesel mehr Vor- als Nachteile.
- https://t3n.de/news/extremtest-in-alaska-elektroautos-ueberzeugen-bei-kaelte-1726032/
Grüße Hans
- walter7149
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Dann diskutiere doch woanders deine Anti - E -Auto - Meinung.
Hier bist du jedenfalls im falschen Thema !
Hier bist du jedenfalls im falschen Thema !

Einmal selbst sehen, erleben und ausprobieren, ist mehr als 100 Neuigkeiten hören oder lesen.
Grüße von Walter aus Selbu
Reisen mit C-Carver771L, mit Vollausstattung, 800 Ah LiFePO4-Batt.-Kap. 1040 Wp Solar
Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Nein , hier bin ich nicht falsch. Du hast ein eigenes Thema aufgemacht " Erfahrungen mit eAutos", da halt eich mich raus weil ich keine eigene Erfahrung habe. Du willst das eAuto nur huldigen aber keine negativen Aspekte akzeptieren. Wenn es für dich passt und die negativen Aspekte für dich keinen Nachteil darstellen dann ist es doch in Ordnung.walter7149 hat geschrieben: Mo 26. Jan 2026, 19:54Dann diskutiere doch woanders deine Anti - E -Auto - Meinung.
Hier bist du jedenfalls im falschen Thema !
Grüße hans
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rundefan_reloaded
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Nun ja, die "Benzin- Gustavs"/" Diesel- Dieters" wird es immer geben. Damit meine ich die Menschen, die 1000 km bei 5 Liter/100 km Verbrauch in 8 Stunden schaffen. Dazu gibt es natürlich auch Menschen, die teilweise uralte Zeitungsberichte, Fernsehbeiträge u.ä. immer noch für die totale Wahrheit verstehen (wollen).
Ich fabuliere einmal:
Vor mir liegt eine Strecke von 500 km, ich fahre ( bin ja Rentner ) jetzt, unter Winterbedingungen um 10.00 Uhr mit meinem "Vollelektrischen" los. Ladezustand vor einer solchen Distanz ist 100%. Bei 75 kWh-Akku komme ich, als Laternenparker, zwar in ein temperiertes Auto, dessen Scheiben nicht enteist werden müssen, aber, bis der Akku Betriebstemperatur erreicht hat, bei 100% Akkustand ca. 280 km bis 300 km weit. ( Ich fahre ein Fahrzeug mit 300 kW Leistung und AWD )
Auch zu Verbrenner- Zeiten, gleich ob Womo oder PKW, haben wir nach 200-250 km eine Pause gemacht. Nicht unbedingt zum Tanken, aber gestanden mit ein wenig Bewegung haben wir meist 15 Minuten.
Jetzt lade ich nach, in den 15 Minuten ( biologischer ) Pause und Bewegung für die alten Knochen, schafft mein Auto bei inzwischen optimaler Akkutemperatur, ca 180- 200 km in den Akku. Dann einfach weiter. Kein Gang zur Kasse notwendig, da entsprechend der verwendeten Lade-App zu festen Abrechnungs- Terminen abgebucht wird. Für die 500 km werde ich vermutlich 5,5 h bis 6 h benötigten.( Unsere Reisegeschwindigkeit ca. 120 km/h )
Am Ziel lade ich wieder und werde, selbst nach dieser Strecke ( 500 km ) vollkommen entspannt am Ziel angekommen sein. Hab dafür dann ca. 60,00- 65,00€ aufgewendet. ( Mein ehemaliges Womo benötigte auf 100 km ca. 11 Liter Diesel, also 55 Liter auf dieser Distanz. Würde ich, wie mit meinem BEV, auch ausschließlich auf AB- Raststätten tanken, stünden ca. 120,00€ zur Zahlung an.
Nebenbei: Laden heißt für mich:"Steht er, dann lädt er!" Vor der Rückfahrt wird der Akku wieder auf 100% geladen. Die Zwischenlandungen bewegen sich dann bei Ladeständen zwischen 60 und 70%.
Ich fabuliere einmal:
Vor mir liegt eine Strecke von 500 km, ich fahre ( bin ja Rentner ) jetzt, unter Winterbedingungen um 10.00 Uhr mit meinem "Vollelektrischen" los. Ladezustand vor einer solchen Distanz ist 100%. Bei 75 kWh-Akku komme ich, als Laternenparker, zwar in ein temperiertes Auto, dessen Scheiben nicht enteist werden müssen, aber, bis der Akku Betriebstemperatur erreicht hat, bei 100% Akkustand ca. 280 km bis 300 km weit. ( Ich fahre ein Fahrzeug mit 300 kW Leistung und AWD )
Auch zu Verbrenner- Zeiten, gleich ob Womo oder PKW, haben wir nach 200-250 km eine Pause gemacht. Nicht unbedingt zum Tanken, aber gestanden mit ein wenig Bewegung haben wir meist 15 Minuten.
Jetzt lade ich nach, in den 15 Minuten ( biologischer ) Pause und Bewegung für die alten Knochen, schafft mein Auto bei inzwischen optimaler Akkutemperatur, ca 180- 200 km in den Akku. Dann einfach weiter. Kein Gang zur Kasse notwendig, da entsprechend der verwendeten Lade-App zu festen Abrechnungs- Terminen abgebucht wird. Für die 500 km werde ich vermutlich 5,5 h bis 6 h benötigten.( Unsere Reisegeschwindigkeit ca. 120 km/h )
Am Ziel lade ich wieder und werde, selbst nach dieser Strecke ( 500 km ) vollkommen entspannt am Ziel angekommen sein. Hab dafür dann ca. 60,00- 65,00€ aufgewendet. ( Mein ehemaliges Womo benötigte auf 100 km ca. 11 Liter Diesel, also 55 Liter auf dieser Distanz. Würde ich, wie mit meinem BEV, auch ausschließlich auf AB- Raststätten tanken, stünden ca. 120,00€ zur Zahlung an.
Nebenbei: Laden heißt für mich:"Steht er, dann lädt er!" Vor der Rückfahrt wird der Akku wieder auf 100% geladen. Die Zwischenlandungen bewegen sich dann bei Ladeständen zwischen 60 und 70%.
Gruß
Werner
Werner
Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Sehe ich nicht so. Er hat ein Recht auf eine eigene Meinung, auch wenn sie der deinen konträr sein sollte.walter7149 hat geschrieben: Mo 26. Jan 2026, 19:54Dann diskutiere doch woanders deine Anti - E -Auto - Meinung.
Hier bist du jedenfalls im falschen Thema !
@Werner: Ja, diese Pausen sollte man schon rein aus Sicherheitsgründen machen. Sie ist gut für die Konzentration und Reaktionsfähigkeit. OK, wenn man nur 80km/h fährt, könnte es auch etwas länger am Stück sein.
Gruß Georg
Gender nich aufhöre so über-Woke zu schwätze?
Hymer B504 VI
Gender nich aufhöre so über-Woke zu schwätze?
Hymer B504 VI
Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Was mich immer wieder erstaunen lässt, daß bei euren Zielen immer Lademöglichkeiten sind. Wie gesagt letztes mal Fulda und zurück nonstop. Eine Std. Aufenthalt und wieder zurück.Spice hat geschrieben: Mo 26. Jan 2026, 19:43Steht er, dann lädt er!" Vor der Rückfahrt wird der Akku wieder auf 100% geladen
Am Zielpunkt keine Lademöglichkeit, mit eAuto min. eine Std. länger außer Haus. Nein Danke.
Grüße Hans