Diskussionen rund ums E-Auto
- Schwedenholly
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Hallo MiaR,
normalerweise bin ich im Privatbereich sehr gegen Leasing. Aber beim Elektroauto habe ich es meiner Schwester vor 2 Jahren geraten. Grund: die immer noch anhaltende Entwicklung bei den Batterien. Ich vermute, dass ein Verkauf in ein paar Jahren schwieriger wird - wenn die Entwicklung bei den Batterien so weitergeht.
Beste Grüße Jörg
normalerweise bin ich im Privatbereich sehr gegen Leasing. Aber beim Elektroauto habe ich es meiner Schwester vor 2 Jahren geraten. Grund: die immer noch anhaltende Entwicklung bei den Batterien. Ich vermute, dass ein Verkauf in ein paar Jahren schwieriger wird - wenn die Entwicklung bei den Batterien so weitergeht.
Beste Grüße Jörg
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Mercedes Marco Polo 300d 4matic, Bj. 2025
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Ich habe diese Woche meine erste öffentliche Wallbox in Betrieb genommen. Ist zwar nicht an der Autobahn aber immerhin werdens mehr. Wer mal in Schrobenhausen unterwegs ist und laden muss darf gerne kommen. Dann kann ich auch was an den E-Autofahrern verdienen. Bin mal gespannt wie die ankommt.LT35 hat geschrieben: Fr 6. Mär 2026, 17:21Moin
Zum Thema Infrastrukturausbau an (den meisten) deutschen Autobahnen:
https://www.olg-duesseldorf.nrw.de/behoerde/presse/Presse_aktuell/20260306_PM_Beschluss_VII-Verg-29-22/index.php
Die Urteilsbegründung liegt noch nicht vor.
Na dann auf weitere Jahre Stillstand dort.
Gruß
K.R.
Grüße Hans
Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Der Rat ist schon der richtige gewesen.Schwedenholly hat geschrieben: Fr 6. Mär 2026, 20:03Hallo MiaR,
normalerweise bin ich im Privatbereich sehr gegen Leasing. Aber beim Elektroauto habe ich es meiner Schwester vor 2 Jahren geraten. Grund: die immer noch anhaltende Entwicklung bei den Batterien. Ich vermute, dass ein Verkauf in ein paar Jahren schwieriger wird - wenn die Entwicklung bei den Batterien so weitergeht.
Beste Grüße Jörg
Nur, das Risiko eines überproportionalen Wertverfalls muss auch durch die Leasingbank vertreten werden, wird damit nur auf sie übertragen. Der muss das in der Leasingrate einpreisen, was er auch tut.
Allerdings steht irgendwie geartet der Hersteller unterstützend dahinter, entweder ist es die eigene Bank, oder wenn es z.B. Santander ist, hat sie klare Rückkaufvereinbarungen. Damit wird die Leasingrate wieder niedrig gehalten, was den Absatz fördert.
Risiken, wie mehr Kilometer oder Beschädigungen bis hin zum übermässigen Gebrauchsverschleiss werden ohnehin auf den Leasingnehmer abgetreten. Dieser Art Dinge fallen dem, der gekauft hat ebenso beim Verkauf auf die Füsse. Ist das gleiche.
Der Hersteller selbst kann dann wieder auf sehr viel geringere Kosten zurückgreifen, wenn z.B. der Akku schlapp macht oder anderes, was den Fahrzeugwert massiv beeinflusst. (Teil-)Abschreibungen sind ebenso ein Instrument.
All das hat man als Privateigentümer nicht und ist dem dann herrschenden Markt ausgeliefert.
Wir kaufen Neuwagen schon lange nicht mehr, die Zeiten wo ein Auto eine Art Kapitalanlage war, sind doch lange vorbei. Unabhängig der Antriebsart. Für einen Audi Q7 3.0 Tdi bekam ich mal einen Fullservicewartungsvertrag für monatlich netto EUR 20,- Allerdings nur i.V. mit Leasing, nicht bei Kauf.
Wenn man das Auto als Gebrauchsartikel mit begrenzter Halbwertzeit und nicht als ständiges Familienmitglied betrachte machts die Finanzierung auch leichter.
Es grüßt der Wolfgang
Malibu DB 600 Charming GT.....
Camping ist der Zustand, in dem der Mensch seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet !
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Die Ankündigung ist prima: Jeder E-Autofahrer kann kommen, ohne zu wissen, welcher Preis denn gefordert wird. Also, wenn schon, denn schon= Nenne doch Deinen kWh-Preis, der bei Dir anfallen soll. Ist für mich zwar etwas abwegig, zum Laden nach Schrobenhausen ( 483 km) zu fahren, aber für ortsnahe Besitzer eines E-Autos wäre das sicher interessant. Auch, um welche Ladeleistung es sich bei der Wallbox handelt. Bietest Du 11kW AC oder 22kW AC oder gar 50 kW oder mehr DC Lademöglichkeit.Hans 7151 hat geschrieben: Sa 7. Mär 2026, 09:32
Ich habe diese Woche meine erste öffentliche Wallbox in Betrieb genommen. Ist zwar nicht an der Autobahn aber immerhin werdens mehr. Wer mal in Schrobenhausen unterwegs ist und laden muss darf gerne kommen. Dann kann ich auch was an den E-Autofahrern verdienen. Bin mal gespannt wie die ankommt.
Grüße Hans
Gruß
Werner
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rundefan_reloaded
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
@ Nikolena
Hallo Wolfgang,
ein Auto war nie als Langzeit Familienmitglied gesehen, Alle meine Fahrzeuge hatten einzig die Aufgabe, uns mobil zu halten. Ist auf dem platten Land in Ostwestfalen nicht ganz unwichtig. Unsere übliche Fortbewegung bei trockenem Wetter erledigen wir meist mit dem Rad.
Wir haben gekauft, beim Markenhändler, allerdings war das ein VW-Händler, bei dem der Volvo vermutlich wie Sauerbier herumstand.
Ich hab nie an ein Leasing eines Autos gedacht, unabhängig von den Kosten. Ich sehe als Privatmann für uns keinen Vorteil. Zunächst eine Startgebühr ( Leasingsonderzahlung, oder wie immer genannt ) zahlen, dann monatlich Raten auf ein Fahrzeug, welches mir nie gehören wird. Ne, nicht meine Denke zu Auto.
Die Entwicklungsstufen von Akku und Software ist für mich nebensächlich gewesen. Wir kauften unseren "XC40 Recharge pure electric P8" mit einem 78 kW Akku und zwei 150 kW-Antrieben. Die jetzt EX40 genannte Version hat einen 82 kW-Akku und eine geringfügig höher liegende maximale Ladeleistung. Zudem eine andere Motorvariante an der Vorderachse. Ich würde dann nominal einen AWD fahren, der in der meisten Zeit aber nur ein HR-Antrieb ist und nur bei Bedarf den zweiten Motor zuschaltet. Ist dadurch evtl. günstiger im Verbrauch. Die Ladekurve ist geblieben.
In unserem Fall hat das Auto mit 37 k km und 3,5 Jahren Alter gerade den halben damaligen Neuwagenpreis gekostet. Erst in dieser Woche habe ich das neue Softwarepaket, wie früher auch die vorherigen, ohne Kosten in mein Auto "ota(= over the air)" eingespielt bekommen. Das ganze führt, wie bei jedem E-Auto, zur Optimierung der Werksoftware. Oder, wie manche sagen würden, zur Reife der Banane beim Nutzer.
Hallo Wolfgang,
ein Auto war nie als Langzeit Familienmitglied gesehen, Alle meine Fahrzeuge hatten einzig die Aufgabe, uns mobil zu halten. Ist auf dem platten Land in Ostwestfalen nicht ganz unwichtig. Unsere übliche Fortbewegung bei trockenem Wetter erledigen wir meist mit dem Rad.
Wir haben gekauft, beim Markenhändler, allerdings war das ein VW-Händler, bei dem der Volvo vermutlich wie Sauerbier herumstand.
Ich hab nie an ein Leasing eines Autos gedacht, unabhängig von den Kosten. Ich sehe als Privatmann für uns keinen Vorteil. Zunächst eine Startgebühr ( Leasingsonderzahlung, oder wie immer genannt ) zahlen, dann monatlich Raten auf ein Fahrzeug, welches mir nie gehören wird. Ne, nicht meine Denke zu Auto.
Die Entwicklungsstufen von Akku und Software ist für mich nebensächlich gewesen. Wir kauften unseren "XC40 Recharge pure electric P8" mit einem 78 kW Akku und zwei 150 kW-Antrieben. Die jetzt EX40 genannte Version hat einen 82 kW-Akku und eine geringfügig höher liegende maximale Ladeleistung. Zudem eine andere Motorvariante an der Vorderachse. Ich würde dann nominal einen AWD fahren, der in der meisten Zeit aber nur ein HR-Antrieb ist und nur bei Bedarf den zweiten Motor zuschaltet. Ist dadurch evtl. günstiger im Verbrauch. Die Ladekurve ist geblieben.
In unserem Fall hat das Auto mit 37 k km und 3,5 Jahren Alter gerade den halben damaligen Neuwagenpreis gekostet. Erst in dieser Woche habe ich das neue Softwarepaket, wie früher auch die vorherigen, ohne Kosten in mein Auto "ota(= over the air)" eingespielt bekommen. Das ganze führt, wie bei jedem E-Auto, zur Optimierung der Werksoftware. Oder, wie manche sagen würden, zur Reife der Banane beim Nutzer.
Gruß
Werner
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Die Ladestation ist öffentlich aber noch nicht veröffentlicht. Im Grunde ist sie für unsere Hotelgäste und Autohauskunden. Es kann trotzdem von jedem angefahren werden. Es kann jeder vorher sehen was er bezahlen muss 56cent/KW. Man sieht auch ob sie frei ist. 22 KW aber wenn 2 Fahrzeuge gleichzeitig laden wird die Ladeleistung runtergeregelt weil der Hausanschluß das nicht hergibt.rundefan_reloaded hat geschrieben: Sa 7. Mär 2026, 11:37Die Ankündigung ist prima: Jeder E-Autofahrer kann kommen, ohne zu wissen, welcher Preis denn gefordert wird. Also, wenn schon, denn schon= Nenne doch Deinen kWh-Preis, der bei Dir anfallen soll. Ist für mich zwar etwas abwegig, zum Laden nach Schrobenhausen ( 483 km) zu fahren, aber für ortsnahe Besitzer eines E-Autos wäre das sicher interessant. Auch, um welche Ladeleistung es sich bei der Wallbox handelt. Bietest Du 11kW AC oder 22kW AC oder gar 50 kW oder mehr DC Lademöglichkeit.Hans 7151 hat geschrieben: Sa 7. Mär 2026, 09:32
Ich habe diese Woche meine erste öffentliche Wallbox in Betrieb genommen. Ist zwar nicht an der Autobahn aber immerhin werdens mehr. Wer mal in Schrobenhausen unterwegs ist und laden muss darf gerne kommen. Dann kann ich auch was an den E-Autofahrern verdienen. Bin mal gespannt wie die ankommt.
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Noch mal ein paar Bemerkungen zum Leasing, bzw mieten von E-Autos, anstelle des Kaufs.
Interessant wird Leasing dann, wenn der Hersteller die Raten subventioniert, sprich, wenn der enthaltene Zinssatz nahe 0% liegt.
Die Überlegung, warum viele das Leasen bzw. mieten für E-Autos empfehlen, ist die Gefahr dass das gekaufte Fahrzeug massiv an Wert verliert, wenn es technisch bessere und/oder günstigere gibt, wenn man selber das Fahrzeug wechseln möchte.
Least man das Fahrzeug, ist dies das Problem des Herstellers. Hat man das Fahrzeug gekauft, dann liegt das Risiko bei einem selber.
Gruß
Andi
Interessant wird Leasing dann, wenn der Hersteller die Raten subventioniert, sprich, wenn der enthaltene Zinssatz nahe 0% liegt.
Die Überlegung, warum viele das Leasen bzw. mieten für E-Autos empfehlen, ist die Gefahr dass das gekaufte Fahrzeug massiv an Wert verliert, wenn es technisch bessere und/oder günstigere gibt, wenn man selber das Fahrzeug wechseln möchte.
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Unterwegs mit einem Knaus Sun Ti 700 MEG 2019 4t Jetzt reisen.....nicht später
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
So ist es, deshalb hatten wir unseren Hybrid geleast und nach 5 Jahren wieder zurück gegeben, trotz der Option, ihn auch kaufen zu können.AndiEh hat geschrieben: Sa 7. Mär 2026, 17:29Noch mal ein paar Bemerkungen zum Leasing, bzw mieten von E-Autos, anstelle des Kaufs.
Interessant wird Leasing dann, wenn der Hersteller die Raten subventioniert, sprich, wenn der enthaltene Zinssatz nahe 0% liegt.
Die Überlegung, warum viele das Leasen bzw. mieten für E-Autos empfehlen, ist die Gefahr dass das gekaufte Fahrzeug massiv an Wert verliert, wenn es technisch bessere und/oder günstigere gibt, wenn man selber das Fahrzeug wechseln möchte.
Least man das Fahrzeug, ist dies das Problem des Herstellers. Hat man das Fahrzeug gekauft, dann liegt das Risiko bei einem selber.
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Andi
War ein sehr gutes Geschäft, hätte aber, hätten wir ihn noch weitere 5 Jahre wie ursprünglich geplant gefahren, böse enden können. Ich weiss es nicht, die Verkäufer wollten es mir nicht sagen, entweder sie wußten es auch (nicht) oder sie wollten unbedingt wieder ein Geschäft machen, was dann schlussendlich zum Kauf eines Benziner GLC geführt hat, wieder mit 35% Nachlass als Lagerfahrzeug mit Vollausstattung.
Denn nach 10 Jahren wäre die Batterie vermutlich platt gewesen und der Händler hätte den GLC nur noch zum Schrottwert in Zahlung genommen, denn die Batterie hatte nach 5 Jahren nur noch 80 % und eine neue hätte 18 000,- - 20 000.- € gekostet.
Keine Ahnung, ob es die richtige Entscheidung war, denn hätte MB uns eine neue Batterie spendiert, hätten wir den Hybrid garantiert behalten, es war ein tolles Auto mit Vollausstattung und mit einer Beschleunigung von 5,1Sek. auf Hundert, das waren vor wenigen Jahren Werte, die ein Porsche oder Ferrari gerade so erreichten.
Hätte, hätte Fahrradkette, leider oder GsD kann niemand in die Zukunft schauen.
Nimm Dir Zeit für Deine Freunde,
sonst nimmt die Zeit Dir Deine Freunde.
TI Dethleffs Advantage T 6701 All Inn, < 4,25 t, EZ.03.2014, 148 PS mit Comfortmatik, 120 l Dieseltank, ALDE Heizung.
LG
Peter

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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Hier ging es ja eigentlich um Neufahrzeuge, wenn von Leasing die Rede ist. Es gibt zwar sogar auch Gebrauchtfahrzeugleasing, aber, das ist vollkommen unwirtschaftlich, was ich bisher gesehen habe.rundefan hat geschrieben:In unserem Fall hat das Auto mit 37 k km und 3,5 Jahren Alter gerade den halben damaligen Neuwagenpreis gekostet.
Aber sehr interessant, welch massiver Wertverlust mein XC40 Recharge durch Dich bestätigt wurde. Danke für die Info. Da bin ich froh nicht neu gekauft zu haben. Der Zweitmarktkunde wie Du profitiert dann natürlich.
Es grüßt der Wolfgang
Malibu DB 600 Charming GT.....
Camping ist der Zustand, in dem der Mensch seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet !
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Hallo Wolfgang,
die Leasingfrage wurde erst von MiaR ins Gespräch gebracht, bei meiner Antwort, ob Kauf oder Leasing, kann ich naturgemäß nur aus eigener Erfahrung beschreiben
die Leasingfrage wurde erst von MiaR ins Gespräch gebracht, bei meiner Antwort, ob Kauf oder Leasing, kann ich naturgemäß nur aus eigener Erfahrung beschreiben
Gruß
Werner
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Ich habe meine Autos neu gekauft seitdem ich’s mir leisten konnte, also ab etwa Mitte Zwanzig.
Aktuell ist jedoch nichts dergleichen geplant, mein aktueller Diesel ist mit fast 11 Jahren noch zu jung und läuft wie ein Uhrwerk.
Sollte jedoch ein Wechsel doch noch nötig werden, so käme für mich nur noch ein BEV infrage.
Aber nur noch als Leasing - Fahrzeug! Und zwar aus folgenden Gründen: vor allem entwickelt sich die Technik bei den Elektrofahrzeugen in enormer Geschwindigkeit, im Gegensatz zu den Verbrennern. Und es ist auch nicht abzusehen, wohin diese Entwicklung noch führt. Da nehme ich auch in Kauf, dass rein rechnerisch ein Kauf billiger kommt.
Und dann habe ich ein Alter erreicht in dem man damit rechnen muss, dass die Karriere als Fahrzeuglenker allmählich oder sogar ganz plötzlich vorbei sein kann,
Gruss, Beat.
Aktuell ist jedoch nichts dergleichen geplant, mein aktueller Diesel ist mit fast 11 Jahren noch zu jung und läuft wie ein Uhrwerk.
Sollte jedoch ein Wechsel doch noch nötig werden, so käme für mich nur noch ein BEV infrage.
Aber nur noch als Leasing - Fahrzeug! Und zwar aus folgenden Gründen: vor allem entwickelt sich die Technik bei den Elektrofahrzeugen in enormer Geschwindigkeit, im Gegensatz zu den Verbrennern. Und es ist auch nicht abzusehen, wohin diese Entwicklung noch führt. Da nehme ich auch in Kauf, dass rein rechnerisch ein Kauf billiger kommt.
Und dann habe ich ein Alter erreicht in dem man damit rechnen muss, dass die Karriere als Fahrzeuglenker allmählich oder sogar ganz plötzlich vorbei sein kann,
Gruss, Beat.
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Hallo Beat,
ich bin bald 78 Jahre alt, das jetzt gebraucht gekaufte E-Auto wird sicher viele Jahre noch in der Familie gefahren. Autos hatten idR bei uns eine Lebenszeit von ca. 15 Jahren. So eine Haltedauer hat der Mini unserer Tochter und auch der Fiat unseres Sohnes. Selbst unser ehemaliges Womo war von 2005 bis 2021 mit uns unterwegs. Wir sind immer noch mehr mit dem Fahrrad als mit dem Auto unterwegs.
Und, so unsere Sicht, man muss nicht immer das Neueste fahren. Die Entwicklung mag uns Enteilen, aber, mit einer fertig entwickelten Technik zu fahren, ist uns genug.
Nachtrag vom 08.03., 10.00Uhr:
Nach dem Studium war ich froh, mir einen gebrauchten Opel Kadett kaufen zu können.Drei Jahre später kam der erste Neuwagen, in der Zeit von 1975 bis 2000 führen wir jeweils brandneue BMW. Dann haben wir uns entschlossen, bis etwa ca. 2006, also ganze sechs Jahre, ganz ohne PKW zu leben. Wir hatten seit '97 unser erstes Wohnmobil, da stand der damalige 728er BMW nur rum. Den Knaus Alkoven 595 tauschten wir 2005 gegen einen TEC Rotec 6695 auf Sprinter.
In 2008, da war ich frisch in der passiven Altersfreizeit, entschieden wir uns zum Kauf unseres ersten "Gebrauchten", einen Suzuki Swift, der ein Jahr als Vorführer gelaufen war. Der Nachfolger war ebenfalls ein Vorführer, ein SsangYong Tivoli, der im letzten Jahr durch den elektrischen Volvo ersetzt wurde.
Wir suchten und fanden unser derzeitiges Auto hier in der Region. Leistung war uns unwichtig, das Auto sollte eine AHK haben, damit wir unsere Räder transportieren könnten. Unsere Suche ging zwischen Polestar und Volvo hin und her, beide könnten wir zumindest " Probesitzen", für meine 195 cm Länge ein wichtiges Kriterium.
Per Zufall fanden wir unsere XC 40, der mit 408 PS oder 300 kW sich die Räder eckig stand, bei einem VW- Händler ca. 35 km von uns entfernt. Die bisher einzige Störung war die ausgefallene Schlüsselbatterie.
Hätten wir den Volvo als Neuwagen gekauft, also im letzten Jahr, wäre nur der maximale Ladestrom von 150 kW auf 200 kW als Neuerung feststellbar gewesen. Die bei unserer Version noch standardmäßig vorhandene Ausstattung hätten wir in Einzelpaketen zusätzlich bestellen müssen. Nur mal so, als Beispiel, warum " Neuwagen" nicht unbedingt "Besserwagen" sein muss.
ich bin bald 78 Jahre alt, das jetzt gebraucht gekaufte E-Auto wird sicher viele Jahre noch in der Familie gefahren. Autos hatten idR bei uns eine Lebenszeit von ca. 15 Jahren. So eine Haltedauer hat der Mini unserer Tochter und auch der Fiat unseres Sohnes. Selbst unser ehemaliges Womo war von 2005 bis 2021 mit uns unterwegs. Wir sind immer noch mehr mit dem Fahrrad als mit dem Auto unterwegs.
Und, so unsere Sicht, man muss nicht immer das Neueste fahren. Die Entwicklung mag uns Enteilen, aber, mit einer fertig entwickelten Technik zu fahren, ist uns genug.
Nachtrag vom 08.03., 10.00Uhr:
Nach dem Studium war ich froh, mir einen gebrauchten Opel Kadett kaufen zu können.Drei Jahre später kam der erste Neuwagen, in der Zeit von 1975 bis 2000 führen wir jeweils brandneue BMW. Dann haben wir uns entschlossen, bis etwa ca. 2006, also ganze sechs Jahre, ganz ohne PKW zu leben. Wir hatten seit '97 unser erstes Wohnmobil, da stand der damalige 728er BMW nur rum. Den Knaus Alkoven 595 tauschten wir 2005 gegen einen TEC Rotec 6695 auf Sprinter.
In 2008, da war ich frisch in der passiven Altersfreizeit, entschieden wir uns zum Kauf unseres ersten "Gebrauchten", einen Suzuki Swift, der ein Jahr als Vorführer gelaufen war. Der Nachfolger war ebenfalls ein Vorführer, ein SsangYong Tivoli, der im letzten Jahr durch den elektrischen Volvo ersetzt wurde.
Wir suchten und fanden unser derzeitiges Auto hier in der Region. Leistung war uns unwichtig, das Auto sollte eine AHK haben, damit wir unsere Räder transportieren könnten. Unsere Suche ging zwischen Polestar und Volvo hin und her, beide könnten wir zumindest " Probesitzen", für meine 195 cm Länge ein wichtiges Kriterium.
Per Zufall fanden wir unsere XC 40, der mit 408 PS oder 300 kW sich die Räder eckig stand, bei einem VW- Händler ca. 35 km von uns entfernt. Die bisher einzige Störung war die ausgefallene Schlüsselbatterie.
Hätten wir den Volvo als Neuwagen gekauft, also im letzten Jahr, wäre nur der maximale Ladestrom von 150 kW auf 200 kW als Neuerung feststellbar gewesen. Die bei unserer Version noch standardmäßig vorhandene Ausstattung hätten wir in Einzelpaketen zusätzlich bestellen müssen. Nur mal so, als Beispiel, warum " Neuwagen" nicht unbedingt "Besserwagen" sein muss.
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Unseren E-Up haben wir 2021 als Sondermodel mit sehr guter Ausstattung statt für 28.000€ für nur 14.000€ gekauft. Da haben wir die volle Prämie von 9.500€ erhalten und dank Behindertenrabat noch mal 10% auf den Listenpreis, dazu kam noch ein Nachlass vom Autohaus. Mängel gab es bis auf die 12V Batterie auf Garantie in den 35.000 Km noch keine.
Für uns gibt es keinen Grund, dieses tolle Auto verkaufen zu wollen. Preiswerter kann man einfach nicht Auto fahren. Sogar ein Benziner in Grundausstattung wäre teurer gewesen.
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Mit freundlichen Grüßen
Tommy
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Das ist das, was ich ich oft vertrete: Es geht ums Geld - und um nix anderes!
Damit aber auch um Steuergelder, ohne die diese Einsparungen von Kauf-Förderung über niedrigere Einkommenssteuer bis THGprämien gar nicht möglich wären.
Der klimarelevante Faktor spielt allenfalls als wohlfeiler Beifang eine Rolle. Wäre aber im Zweifel auch egal.
Mehr!kosten beim Erwerb eines Eautos von auch nur 5-10% im Sinne einer guten Sache kämen für 99% der Käufer sicher nicht in Frage und sie würden weiter Verbrenner fahren.
Alles menschlich nachvollziehbar, aber dann auch zu benennen. So tickt der Bürger einfach. Und ohne staatliche Lenkung gehts dann eben nicht. Wenn dann aber das final angesteuerte Ergebnis in immer weitere Ferne rückt, dann wird es im Grunde absurd…… und man muss sich überlegen, wie man da unentdeckt gegensteuert.
Das neueste Förderprogramm adressiert nur Privatanschaffungen und ist zudem einkommensgedeckelt. Der sehr viel grössere Absatzmarkt an Firmenflotten bleibt erstmals aussen vor. Für mich bedeutet das eine bewusst gesteuerte Reduzierung der Fördersumme, weil automatisch weniger Fördergelder abgerufen werden.
Mit den Heizungen gehts schon weiter, indem man wieder die in der Anschaffung deutlich günstigere, fossile Anlagen -nicht fördert- aber ermöglicht und damit die Förderung auf automatisch weniger neue Wärmepumpen herbeiführt.
Für mich ist damit ganz klar, dass die aktuelle Politik beim Klimaschutz allmählich die Handbremse zieht, weil er auf Dauer nicht finanzierbar ist und auch überfordern kann. Offiziell stehen die Ziele nicht in Frage, das machte sich noch nicht gut. Aber es dauert noch ein paar Jahre, dann werden sie auch als offiziell für „leider“ unerreichbar erklärt.
Damit aber auch um Steuergelder, ohne die diese Einsparungen von Kauf-Förderung über niedrigere Einkommenssteuer bis THGprämien gar nicht möglich wären.
Der klimarelevante Faktor spielt allenfalls als wohlfeiler Beifang eine Rolle. Wäre aber im Zweifel auch egal.
Mehr!kosten beim Erwerb eines Eautos von auch nur 5-10% im Sinne einer guten Sache kämen für 99% der Käufer sicher nicht in Frage und sie würden weiter Verbrenner fahren.
Alles menschlich nachvollziehbar, aber dann auch zu benennen. So tickt der Bürger einfach. Und ohne staatliche Lenkung gehts dann eben nicht. Wenn dann aber das final angesteuerte Ergebnis in immer weitere Ferne rückt, dann wird es im Grunde absurd…… und man muss sich überlegen, wie man da unentdeckt gegensteuert.
Das neueste Förderprogramm adressiert nur Privatanschaffungen und ist zudem einkommensgedeckelt. Der sehr viel grössere Absatzmarkt an Firmenflotten bleibt erstmals aussen vor. Für mich bedeutet das eine bewusst gesteuerte Reduzierung der Fördersumme, weil automatisch weniger Fördergelder abgerufen werden.
Mit den Heizungen gehts schon weiter, indem man wieder die in der Anschaffung deutlich günstigere, fossile Anlagen -nicht fördert- aber ermöglicht und damit die Förderung auf automatisch weniger neue Wärmepumpen herbeiführt.
Für mich ist damit ganz klar, dass die aktuelle Politik beim Klimaschutz allmählich die Handbremse zieht, weil er auf Dauer nicht finanzierbar ist und auch überfordern kann. Offiziell stehen die Ziele nicht in Frage, das machte sich noch nicht gut. Aber es dauert noch ein paar Jahre, dann werden sie auch als offiziell für „leider“ unerreichbar erklärt.
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Wenn ein Hersteller für die paar Kwh einer Batterie in einem Hybrid 18.000 bis 20.000€ als Ersatzteil haben möchte, verarscht er seine Kunden und muss sich nicht wundern, wenn ihm die Kunden davonlaufen. Diese Batterien werden extrem belastet, da sie im realen Einsatz nur ca. 50 Km schaffen und nur ca. 10 KwH speichern können.Masure49 hat geschrieben: Sa 7. Mär 2026, 18:18So ist es, deshalb hatten wir unseren Hybrid geleast und nach 5 Jahren wieder zurück gegeben, trotz der Option, ihn auch kaufen zu können.AndiEh hat geschrieben: Sa 7. Mär 2026, 17:29Noch mal ein paar Bemerkungen zum Leasing, bzw mieten von E-Autos, anstelle des Kaufs.
Interessant wird Leasing dann, wenn der Hersteller die Raten subventioniert, sprich, wenn der enthaltene Zinssatz nahe 0% liegt.
Die Überlegung, warum viele das Leasen bzw. mieten für E-Autos empfehlen, ist die Gefahr dass das gekaufte Fahrzeug massiv an Wert verliert, wenn es technisch bessere und/oder günstigere gibt, wenn man selber das Fahrzeug wechseln möchte.
Least man das Fahrzeug, ist dies das Problem des Herstellers. Hat man das Fahrzeug gekauft, dann liegt das Risiko bei einem selber.
Gruß
Andi
War ein sehr gutes Geschäft, hätte aber, hätten wir ihn noch weitere 5 Jahre wie ursprünglich geplant gefahren, böse enden können. Ich weiss es nicht, die Verkäufer wollten es mir nicht sagen, entweder sie wußten es auch (nicht) oder sie wollten unbedingt wieder ein Geschäft machen, was dann schlussendlich zum Kauf eines Benziner GLC geführt hat, wieder mit 35% Nachlass als Lagerfahrzeug mit Vollausstattung.
Denn nach 10 Jahren wäre die Batterie vermutlich platt gewesen und der Händler hätte den GLC nur noch zum Schrottwert in Zahlung genommen, denn die Batterie hatte nach 5 Jahren nur noch 80 % und eine neue hätte 18 000,- - 20 000.- € gekostet.
Keine Ahnung, ob es die richtige Entscheidung war, denn hätte MB uns eine neue Batterie spendiert, hätten wir den Hybrid garantiert behalten, es war ein tolles Auto mit Vollausstattung und mit einer Beschleunigung von 5,1Sek. auf Hundert, das waren vor wenigen Jahren Werte, die ein Porsche oder Ferrari gerade so erreichten.
Hätte, hätte Fahrradkette, leider oder GsD kann niemand in die Zukunft schauen.
Hybridfahrzeuge sind so ziemlich das schlechteste was man kaufen kann. Sie belasten im Fahrbetrieb beide Systeme extrem. Der Verbrenner muss nicht nur für den normalen Vortrieb nach relativ kurzer Nutzung z.B. in der Stadt sorgen, sondern danach zusätzlich zum normalen Vortrieb auch noch den Akku aufladen, da die Rekupation dafür nie ausreichen würde. Fährt man dann auf der Autobahn oder in bergigem Gelände, wird automatisch ohne dass man es bemerkt beim Überholen, höheren Geschwindigkeiten oder am Berg, der Elektromotor dazugeschaltet. D.h. der Akku wird dauernd extrem zwischen vollgeladen und entladen belastet. Das mögen sie natürlich überhaupt nicht. Diesen Stress haben elektrische Fahrzeuge natürlich nicht. Ein Zyklus ist die tatsächliche Reichweite. Bei einem Hybrid kann diese Belastung viel höher sein, wenn der Fahrer die elektrisch Leistung z.B. auf der Autobahn bei Überholvorgängen oder durch schnelles fahren abfordert. Nicht umsonst hat der ADAC festgestellt, dass Hybridfahrzeuge ca. 3 mal soviel Energie verbrauchen wie es von den Herstellern angegeben wird.
Wer Vollelektrische Fahrzeuge mit Hybridfahrzeugen vergleicht, hat nichts verstanden. Hybridfahrzeuge dienen in Deutschland nur einem Zweck, Dienstwagen Fahren einen Haufen Steuern zu sparen und der Industrie schweineteure Fahrzeuge an diese verkaufe zu können. Die Industrie beschäftigt dafür tausende Lobbyisten, die den Politikern erklären, wie umweltfreundlich die sind. Warum fahren in China fast nur reine Elektrofahrzeuge. Weil es da keine Lobbyisten gibt.
Mit freundlichen Grüßen
Tommy
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
So drastisch würde ich das nicht einstufen. Schließlich hat ausgerechnet der weltgrößte Autohersteller viele Jahre diese Technik entwickelt und zu einer beachtlichen Reife gebracht. Das Angebot an BEV dieses Herstellers ist noch immer sehr bescheiden.WoMoFahrer hat geschrieben: Mo 9. Mär 2026, 00:10Hybridfahrzeuge sind so ziemlich das schlechteste was man kaufen kann.
Wobei man bemerken muß dass hier sehr viel an Technik verbaut ist was einfacher auch zu lösen wäre. Der Hybridantrieb schlechthin ist für mich im Nissan e-Power verbaut. Der Verbrenner erzeugt Strom der direkt über den Akku in den E-Motor gelangt, ohne Kupplung, ohne Getriebe.Wobei ich den Sinn des hochkomplizierten Benzinmotors mit variabler Verdichtung nicht ganz verstehe. Aufwändiger gehts kaum....
In meiner Nähe ist ein engagierter Nissan-Händler, entsprechend laufen hier relativ viele solcher Fahrzeuge, die Kunden sind zufrieden.
Den Weg zum reinen E-Antrieb wird aber auch diese Technik nicht bremsen. Aber wenn schon Hybrid, dann so.
Gruß aus Oberbayern
Franz
Vormals "Waldbauer"

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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Hallo Franz,
auch wenn bei Dir in der Region ein toller Nissan-Händler seine Hybrid-Autos gut verkauft, so kann tatsächlich die Studie des Fraunhofer-Institutes nicht unter den Tisch gekehrt werden.
Hier ist sie mal schön für uns "Normalos" erklärt was die Studie so aussagt.
https://www.youtube.com/watch?v=zfQP25mnNUQ
Der ADAC hat sich in seiner Bewertung der Hybrid-Fahrzeuge letztlich der Fraunhofer-Studie bedient.
Bemerkenswert ist die Aussage des Fraunhofer- Institutes, dass vornehmlich Flottenfahrzeuge als Hybrid verkauft werden und zu fast 95 % nie elektrisch geladen werden. Das Hybrid-Auto als Steuersparmaschine ist eine lange bekannte Tatsache.
auch wenn bei Dir in der Region ein toller Nissan-Händler seine Hybrid-Autos gut verkauft, so kann tatsächlich die Studie des Fraunhofer-Institutes nicht unter den Tisch gekehrt werden.
Hier ist sie mal schön für uns "Normalos" erklärt was die Studie so aussagt.
https://www.youtube.com/watch?v=zfQP25mnNUQ
Der ADAC hat sich in seiner Bewertung der Hybrid-Fahrzeuge letztlich der Fraunhofer-Studie bedient.
Bemerkenswert ist die Aussage des Fraunhofer- Institutes, dass vornehmlich Flottenfahrzeuge als Hybrid verkauft werden und zu fast 95 % nie elektrisch geladen werden. Das Hybrid-Auto als Steuersparmaschine ist eine lange bekannte Tatsache.
Gruß
Werner
Werner
Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Habe auch über einen Hybrid nachgedacht, aber verworfen. Das was ich so lese, bestätigt meine Meinung.
Hat auch noch etwas Zeit, aber das nächste Fahrzeug wird ein Stromer, das ist recht sicher
Hat auch noch etwas Zeit, aber das nächste Fahrzeug wird ein Stromer, das ist recht sicher
Unterwegs mit Mobilvetta Krosser P90
Re: Diskussionen rund ums E-Auto
Hybrid ist NICHT GLEICH Plug-In Hybrid....rundefan_reloaded hat geschrieben: Mo 9. Mär 2026, 10:54Bemerkenswert ist die Aussage des Fraunhofer- Institutes, dass vornehmlich Flottenfahrzeuge als Hybrid verkauft werden und zu fast 95 % nie elektrisch geladen werden. Das Hybrid-Auto als Steuersparmaschine ist eine lange bekannte Tatsache.
Unterwegs im Frankia Neo BD, Blackline - volle Hütte - seit 12/21
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rundefan_reloaded
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Re: Diskussionen rund ums E-Auto
@ChrisL88
zur Vereinfachung hab ich Hybrid geschrieben. Das Fraunhofer- Institut bezieht sich in der Studie eindeutig auf Plug-in Hybrid. Nur das Ergebnis der Studie ist eindeutig. Mehr gibt es dazu nicht zu schreiben.
Hier die Studie : https://publica-rest.fraunhofer.de/server/api/core/bitstreams/91daf1dc-cd29-4ba0-a391-e97b24f83d43/content
zur Vereinfachung hab ich Hybrid geschrieben. Das Fraunhofer- Institut bezieht sich in der Studie eindeutig auf Plug-in Hybrid. Nur das Ergebnis der Studie ist eindeutig. Mehr gibt es dazu nicht zu schreiben.
Hier die Studie : https://publica-rest.fraunhofer.de/server/api/core/bitstreams/91daf1dc-cd29-4ba0-a391-e97b24f83d43/content
Gruß
Werner
Werner