Starke Leistung, Riesen Kompliment.
Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Gruß Georg
Gender nich aufhöre so über-Woke zu schwätze?
Hymer B504 VI
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- Erniebernie
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Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Tommy,
Respekt und Danke.
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Viele Grüße
Bernhard
Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Mit 2 ID Buzz im Nahverkehr haben wir überwiegend gute Erfahrungen gemacht.Als Handwerkskarren im innerstädtischen Verkehr gibt es für uns keine Probleme ,und selbst meine Meinung zum Überwinden großer Distanzen im EU Ausland musste ich revidieren.Ladesäulen,Ladezeiten...kein Problem.
Egal ob der 2023er oder das 2026er Modell,beide tun im Prinzip das was sie sollen für einen Bruchteil der Kosten die mit unseren T6 und Vitos anfallen.
Geladen wird im Hof mit mobiler Wallbox mit max 11kw mit Industrie oder Nachtstrom für unter 20 Cent.
Dadurch bewegen sich die reinen Tankkosten im Bereich von 5€ auf 100km,ein "Volltanken" am Schnelllader für 39Cent bewegt sich im Bereich zwischen 20 und max 30€ pro Ladung,und dauert max eine halbe Stunde.
Unsere Buzz werden permanent leer gefahren und dann auch voll geladen..so richtig einen Kopf macht sich da niemand.
Das neue Modell fährt zwischen 300 und 400 mit einer Ladung,beim alten Modell sind nach 3 jahren und 70TKM immer noch 250-350km drin.Langzeitverbrauch bein alten über die gesamte Distanz Sommer und Winter 23,3 Kwh/100km,beim Neuen 20,9 auf 8TKM von Nov -jetzt...also nur Winter.
Der alte Buzz hat bis jetzt 0 Probleme über die komplette Distanz, das neue Modell kämpft mit Problemen bei Software und Update,und offenbarte so eklatante Mängel beim Kundendienst und Service der Vertragshändler.Die Inkompetenz der Markenwerkstatt wird nur noch vom orangen Mann auf der anderen Seite des großen Teiches übertroffen.
Allerdings bleiben Ausfälle bisher aus und die Probleme spielen sich bei uns nur im Display mit dauernden Fehlermeldungen ab ,die wir solange ignorieren bis sie "meistens " von selbst verschwinden.
Wer die Elektomobilität ignoriert oder ablehnt kann das gerne tun wenn er sich das leisten kann.Was unsere Regierung da mit der Gießkanne verteilt hat lässt sich mit dem Umweltgedanken kaum erklären.
Steuerbefreiung bis 2035,jedes Jahr 420 € Umlage aufs Konto,und eine Beschleunigung und Leistungsabgabe im Sportwagenbereich für einen 3T Kleintransporter kann man nur schwer ignorieren.
Das wir 75 Prozent des mit knapp 30 Prozent rabattierten Fahrzeuges im ersten Jahr abschreiben können,zeigt uns wie es um unsere Fachkräfte in der Politik bestellt ist.
Wenn ich am Nachmittag von der Elektroschleuder in den privaten Dieselbulli wechsele und mich durch den Feierabendverkehr quäle konnte ich momentan nur noch kotzen.Durch den Dieselpreis haben sich die Lieferzeiten für den Buzz fast vervierfacht.
Egal ob der 2023er oder das 2026er Modell,beide tun im Prinzip das was sie sollen für einen Bruchteil der Kosten die mit unseren T6 und Vitos anfallen.
Geladen wird im Hof mit mobiler Wallbox mit max 11kw mit Industrie oder Nachtstrom für unter 20 Cent.
Dadurch bewegen sich die reinen Tankkosten im Bereich von 5€ auf 100km,ein "Volltanken" am Schnelllader für 39Cent bewegt sich im Bereich zwischen 20 und max 30€ pro Ladung,und dauert max eine halbe Stunde.
Unsere Buzz werden permanent leer gefahren und dann auch voll geladen..so richtig einen Kopf macht sich da niemand.
Das neue Modell fährt zwischen 300 und 400 mit einer Ladung,beim alten Modell sind nach 3 jahren und 70TKM immer noch 250-350km drin.Langzeitverbrauch bein alten über die gesamte Distanz Sommer und Winter 23,3 Kwh/100km,beim Neuen 20,9 auf 8TKM von Nov -jetzt...also nur Winter.
Der alte Buzz hat bis jetzt 0 Probleme über die komplette Distanz, das neue Modell kämpft mit Problemen bei Software und Update,und offenbarte so eklatante Mängel beim Kundendienst und Service der Vertragshändler.Die Inkompetenz der Markenwerkstatt wird nur noch vom orangen Mann auf der anderen Seite des großen Teiches übertroffen.
Allerdings bleiben Ausfälle bisher aus und die Probleme spielen sich bei uns nur im Display mit dauernden Fehlermeldungen ab ,die wir solange ignorieren bis sie "meistens " von selbst verschwinden.
Wer die Elektomobilität ignoriert oder ablehnt kann das gerne tun wenn er sich das leisten kann.Was unsere Regierung da mit der Gießkanne verteilt hat lässt sich mit dem Umweltgedanken kaum erklären.
Steuerbefreiung bis 2035,jedes Jahr 420 € Umlage aufs Konto,und eine Beschleunigung und Leistungsabgabe im Sportwagenbereich für einen 3T Kleintransporter kann man nur schwer ignorieren.
Das wir 75 Prozent des mit knapp 30 Prozent rabattierten Fahrzeuges im ersten Jahr abschreiben können,zeigt uns wie es um unsere Fachkräfte in der Politik bestellt ist.
Wenn ich am Nachmittag von der Elektroschleuder in den privaten Dieselbulli wechsele und mich durch den Feierabendverkehr quäle konnte ich momentan nur noch kotzen.Durch den Dieselpreis haben sich die Lieferzeiten für den Buzz fast vervierfacht.
- daywalker69
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Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Aber in der App wird dir angezeigt was durch die Leitung gegangen ist, aber ohne Ladeverluste welche auf der Strecke geblieben sind, oder?WoMoFahrer hat geschrieben: Mi 25. Mär 2026, 21:42Seit dem mir mein VW-Händler für 33€ den SOC ausgelesen hat, Obwohl ich nach dem SOH-Wert gefragt hatte kann ich jedem nur von der einfachen Lösung abraten. Zumal es relativ einfach ist den SOH-Wert zu bestimmen, wenn das Fahrzeug den SOC Wert anzeigt. Wenn man sein Fahrzeug bei einem Ladestand von 20% an die Wallbox hängt müssen 80% geladen werden bis der Akku voll ist. Ich lese dann in der App wie viele KwH geladen worden sind bis der Akku voll war, dann teilt man die geladenen KwH durch z.B. durch 80, dann hat man den Wert für 1% und das mal 100 und da kam bei meinem ID3 dann 57,88 KwH raus. Somit ist mein Akku bei einer Sollkapazität von 58 Kwh nach 30.000Km noch fast wie neu. Das Ergebnis beim E-Up nach 35.000 Km lag auf dem selben Niveau. So einfach ist das.
...der Ralf war's
Mobilvetta K Yacht 86 Tekno Line
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- WoMoFahrer
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Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Davon gehe ich mal aus, denn der Akku zeigt ja auch nur an wie viele Kwh für den Antrieb zur Verfügung stehen. Die Hersteller wollen ja den Verbrauch nicht künstlich erhöhen, wäre nicht gut fürs Geschäft.daywalker69 hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 10:18Aber in der App wird dir angezeigt was durch die Leitung gegangen ist, aber ohne Ladeverluste welche auf der Strecke geblieben sind, oder?WoMoFahrer hat geschrieben: Mi 25. Mär 2026, 21:42Seit dem mir mein VW-Händler für 33€ den SOC ausgelesen hat, Obwohl ich nach dem SOH-Wert gefragt hatte kann ich jedem nur von der einfachen Lösung abraten. Zumal es relativ einfach ist den SOH-Wert zu bestimmen, wenn das Fahrzeug den SOC Wert anzeigt. Wenn man sein Fahrzeug bei einem Ladestand von 20% an die Wallbox hängt müssen 80% geladen werden bis der Akku voll ist. Ich lese dann in der App wie viele KwH geladen worden sind bis der Akku voll war, dann teilt man die geladenen KwH durch z.B. durch 80, dann hat man den Wert für 1% und das mal 100 und da kam bei meinem ID3 dann 57,88 KwH raus. Somit ist mein Akku bei einer Sollkapazität von 58 Kwh nach 30.000Km noch fast wie neu. Das Ergebnis beim E-Up nach 35.000 Km lag auf dem selben Niveau. So einfach ist das.
Mit freundlichen Grüßen
Tommy
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Ohne Ziel stimmt jede Richtung
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Unterwegs mit einem Knaus SUN TI 700 MEG BJ 2015
Tommy
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rundefan_reloaded
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Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
@ WoMoFahrer
Hallo Tommy!
War Dein Rechenbeispiel eine echte Aussage, also letztlich das Laden auf 100%, oder sollte es "nur" eine "Nachhilfe" für uns normale BEV- Eigner sein?
Ich lade nur vor Reisen >300 km einmalig auf 100%, sonst ist mein Ladeendziel bei 80%. Die Auswertung an meiner mobilen "dé- Wallbox" gibt mir die aus dem Netz ( heimische PV + Netzbezug) bezogenen kWh an, also incl. der Ladeverluste. Ich sehe also zwar die genutzten kWh im Fahrzeugdisplay von z.B. 22,7 kW/100km, die tatsächlich eingspeiste Menge aber nicht. Da steht nur, wie weit ich mit dem Akkustand von 80% käme, würde mein Fahrverhalten dem vor der Ladung entsprechen.
Ich lade, als Rechenbeispiel, von 20-80%, also in Akkuleistung ausgedrückt, 60% von einem Brutto 78 kW -Akku. Angezeigt werden mir 45,2 kWh, nach Umrechnung auf 1% Ladung käme ich auf 0,7533kWh, welches, hochgerechnet auf 100%, mehr als die angegebene Netto Kapazität des Akkus entsprechend der Volvo- Angabe von 74 kW ist. D.h., nach meiner Berechnung muss ich mindestens > 1,8 % Ladeverluste haben. Das ist mir, nach jetzt ca.44k km eigentlich " zu gut " .
Ich rechne, nach dieser Laufleistung und dem Fahrzeugalter mit einer Akku- Degradation von etwa 3-4%.
Da bekannterweise die Degradation einer "e- Funktion" folgt, bedeutet das für mich, in den ersten Akku- Lebensjahren erlebt man den größten Negativschritt, also Abnahme der Speicherfähigkeit, mit zunehmender Alterung wird es dann deutlich geringer. Dazu trägt natürlich auch die vorwiegende Art des Ladens bei. ( Mehr Schnellladung ist schlechter für die Degradation, als das Laden an entsprechenden Wallboxen oder öffentlichen AC- Ladern.
Hallo Tommy!
War Dein Rechenbeispiel eine echte Aussage, also letztlich das Laden auf 100%, oder sollte es "nur" eine "Nachhilfe" für uns normale BEV- Eigner sein?
Ich lade nur vor Reisen >300 km einmalig auf 100%, sonst ist mein Ladeendziel bei 80%. Die Auswertung an meiner mobilen "dé- Wallbox" gibt mir die aus dem Netz ( heimische PV + Netzbezug) bezogenen kWh an, also incl. der Ladeverluste. Ich sehe also zwar die genutzten kWh im Fahrzeugdisplay von z.B. 22,7 kW/100km, die tatsächlich eingspeiste Menge aber nicht. Da steht nur, wie weit ich mit dem Akkustand von 80% käme, würde mein Fahrverhalten dem vor der Ladung entsprechen.
Ich lade, als Rechenbeispiel, von 20-80%, also in Akkuleistung ausgedrückt, 60% von einem Brutto 78 kW -Akku. Angezeigt werden mir 45,2 kWh, nach Umrechnung auf 1% Ladung käme ich auf 0,7533kWh, welches, hochgerechnet auf 100%, mehr als die angegebene Netto Kapazität des Akkus entsprechend der Volvo- Angabe von 74 kW ist. D.h., nach meiner Berechnung muss ich mindestens > 1,8 % Ladeverluste haben. Das ist mir, nach jetzt ca.44k km eigentlich " zu gut " .
Ich rechne, nach dieser Laufleistung und dem Fahrzeugalter mit einer Akku- Degradation von etwa 3-4%.
Da bekannterweise die Degradation einer "e- Funktion" folgt, bedeutet das für mich, in den ersten Akku- Lebensjahren erlebt man den größten Negativschritt, also Abnahme der Speicherfähigkeit, mit zunehmender Alterung wird es dann deutlich geringer. Dazu trägt natürlich auch die vorwiegende Art des Ladens bei. ( Mehr Schnellladung ist schlechter für die Degradation, als das Laden an entsprechenden Wallboxen oder öffentlichen AC- Ladern.
Gruß
Werner
Werner
- WoMoFahrer
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Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Ich lade nur sehr selten auf 100% auf, aber hierfür habe extra auf 100% voll geladen, weil ich sehen wollte was da raus kommt. Das Ergebnis scheint meine Überlegungen aber zu bestätigen.rundefan_reloaded hat geschrieben: Di 31. Mär 2026, 11:29@ WoMoFahrer
Hallo Tommy!
War Dein Rechenbeispiel eine echte Aussage, also letztlich das Laden auf 100%, oder sollte es "nur" eine "Nachhilfe" für uns normale BEV- Eigner sein?
Ich lade nur vor Reisen >300 km einmalig auf 100%, sonst ist mein Ladeendziel bei 80%. Die Auswertung an meiner mobilen "dé- Wallbox" gibt mir die aus dem Netz ( heimische PV + Netzbezug) bezogenen kWh an, also incl. der Ladeverluste. Ich sehe also zwar die genutzten kWh im Fahrzeugdisplay von z.B. 22,7 kW/100km, die tatsächlich eingspeiste Menge aber nicht. Da steht nur, wie weit ich mit dem Akkustand von 80% käme, würde mein Fahrverhalten dem vor der Ladung entsprechen.
Ich lade, als Rechenbeispiel, von 20-80%, also in Akkuleistung ausgedrückt, 60% von einem Brutto 78 kW -Akku. Angezeigt werden mir 45,2 kWh, nach Umrechnung auf 1% Ladung käme ich auf 0,7533kWh, welches, hochgerechnet auf 100%, mehr als die angegebene Netto Kapazität des Akkus entsprechend der Volvo- Angabe von 74 kW ist. D.h., nach meiner Berechnung muss ich mindestens > 1,8 % Ladeverluste haben. Das ist mir, nach jetzt ca.44k km eigentlich " zu gut " .
Ich rechne, nach dieser Laufleistung und dem Fahrzeugalter mit einer Akku- Degradation von etwa 3-4%.
Da bekannterweise die Degradation einer "e- Funktion" folgt, bedeutet das für mich, in den ersten Akku- Lebensjahren erlebt man den größten Negativschritt, also Abnahme der Speicherfähigkeit, mit zunehmender Alterung wird es dann deutlich geringer. Dazu trägt natürlich auch die vorwiegende Art des Ladens bei. ( Mehr Schnellladung ist schlechter für die Degradation, als das Laden an entsprechenden Wallboxen oder öffentlichen AC- Ladern.
Wäre schön, wenn das andere auch mal probieren und über Ihr Ergebnis berichten würden.
Mit freundlichen Grüßen
Tommy
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Tommy
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