Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

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AndiEh
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#101

Beitrag von AndiEh »

ChrisL88 hat geschrieben: Di 16. Dez 2025, 21:53
Sorry, selbstverständlich :)
Ich habe es mal korrigiert.

Gruß
Andi
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rundefan_reloaded
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#102

Beitrag von rundefan_reloaded »

@ Hans 7151

Kleiner Nachtrag: jeder E-LKW ist z.Zt. von der Maut befreit in D. Wie das im Ausland gehandhabt wird, ist mir nicht bekannt.
Ich kann mir vorstellen, dass die Mautbefreiung für Speditionen im Fernverkehr durchaus Anreiz zum Nachdenken bei der Beschaffung neuer Fahrzeuge bietet.
Da Du die BAUMA in München erwähntest, vom mehrfach genannten YouTuber wurde zu dieser Baumaschinenausstellung ein batterieelektrischer Straßenfertiger ( die Asphalt aufbringenden Maschinen heißen wohl so ) mit einem speziellen Tieflader angeliefert, der zusammen mit der Baustellen- Ladestation im Freigelände ausgestellt wurde.

Damit bin ich als OT-Schreiber aus diesem Thema
Gruß
Werner
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walter7149
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#103

Beitrag von walter7149 »

Hallo, kommt doch mal wieder zum eigentlichen Thema zurück .

"Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend ?"

Da es ja noch nicht so viele e-Wohnmobile gibt, ist die jetzige Infrastruktur nach meiner Meinung völlig ausreichend.
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Grüße von Walter aus Selbu
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ichbinich
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#104

Beitrag von ichbinich »

Nach dem VerbrennerAus aus, wird sich dann an der Infrastruktur für e-Wohnmobile vorerst auch nichts ändern.
Grüße aus dem Süden Deutschland's 8-)

Peter

Aufgeben ist keine Option
:hurah2;
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walter7149
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#105

Beitrag von walter7149 »

Nichts neues, nach dem Motto "Einen Schritt vor und zwei zurück" kommt man nie über den Berg.
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TravelSnoopy
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#106

Beitrag von TravelSnoopy »

walter7149 hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 13:52
Nichts neues, nach dem Motto "Einen Schritt vor und zwei zurück" kommt man nie über den Berg.
Warum sollte ich über diesen Berg WOLLEN?
Nur, weil irgendwelche Politiker es wollen?
Ich möchte, auch in Zukunft, einen modernen, sauberen DIESEL fahren! DAS ist es, was die deutschen Autobauer können und was noch immer viele Menschen kaufen wollen! Politische Eingriffe in das Käuferverhalten sind Planwirtschaft und haben in unserer modernen Gesellschaft nichts verloren!
Es sei Jedem freigestellt, sich den Tücken der eMobilität zu stellen. Ich habe da keine Lust darauf. Und je mehr man versucht, mich zu zwingen, desto größer wird der Widerstand.
Ich sehe auch nicht ein, warum mit meinen Steuergeldern, eMobilität gefördert werden soll. Wenn das Alles so toll ist, dann wird es sich doch am Markt durchsetzen. Oder?
JEDER sollte selbst entscheiden können, welche Art von Fahrzeug er fährt!

Alles Andere hat mit Freiheit nichts zu tun!
Gruß Jan

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Elgeba
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#107

Beitrag von Elgeba »

Stellantis hat bereits die neue Regelung kritisiert,da nur von PKW gesprochen wurd, nicht aber von leichten Nutzfahrzeugen,ich gehe davon aus,das es auch hier eine entsprechende Regelung geben wird,dieser Markt ist zu wichtig für die Durchführung von auf hirngespinsten beruhenden Experimenten.Strom ist oft knapp und teuer,unsere Politiker sollten schnellstens auf den Boden der Realität zurückkehren,und wieder dafür sorgen,das unsere Versorgungssicherheit durch AKW sichergestellt wird,wie es in den Ländern um uns herum ja auch gemacht wird,siehe dazu aktuell Polen.

Gruß Arno
Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil.Bekennender Freisteh und Wackenverweigerer
ChrisL88
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#108

Beitrag von ChrisL88 »

Wie war das nochmals mit den Kühlschränken….?

Aber ja, alles „neue“ ist halt für gewisse erst mal bös und schlecht…

„neue“, weil, man mache sich mal etwas schlau was die eMobilität anbelangt… Stichwort, „EV1“
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TravelSnoopy
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#109

Beitrag von TravelSnoopy »

ChrisL88 hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 22:54
Wie war das nochmals mit den Kühlschränken….?

Aber ja, alles „neue“ ist halt für gewisse erst mal bös und schlecht…

„neue“, weil, man mache sich mal etwas schlau was die eMobilität anbelangt… Stichwort, „EV1“
Das ist doch genau der Punkt!
Durch politische Einflussnahme verliert der Markt die Möglichkeit, sich selbst zu regulieren!
Niemand sagt, dass die eMobilität per se schlecht ist!
Mir geht nur dieses Missionarische auf den Zeiger!
Wenn ich ein eigenes Haus habe, das Dach voller Solarzellen und einen kurzen Weg zum Pendeln, dann macht ein eAuto absolut Sinn.
Aber als Zugwagen für einen Anhänger oder als Basis für ein größeres Wohnmobil sehe ich das noch eine ganze Weile lang nicht.
Und wozu auch?
Würde man endlich damit aufhören, den Leuten eine neue, aus meiner Sicht noch nicht völlig ausgereifte, Antriebstechnik auf den Rücken binden zu wollen und stattdessen alles genau da einsetzen, wo es Sinn macht, dann könnten eMobilität und Verbrenner nebeneinander existieren.
Es macht, aus meiner Sicht, keinen Sinn, ein Wohnmobil mit noch schwereren Batterien unbedingt elektrisch betreiben zu wollen, wenn moderne, saubere Dieselmotoren bereit stehen, die den Job hervorragend erledigen!
Gerne würde ich mir einen eSmart auf den Anhänger stellen! Geht aber nicht, weil zu schwer. Also doch einen Verbrenner.
Solche Beispiele gibt es massenhaft.
Setzt jede Technologie dort ein, wo sie sich bewährt!
Wenn die Zeit reif ist und die Technik so weit entwickelt ist, dass es sinnvoll erscheint, werde auch ich mir vielleicht irgendwann einen „Kühlschrank“ zulegen… 8-)

Aktuell und damit zurück zum Thema, ist die Infrastruktur weit davon entfernt, Wohnmobile mit Batterieantrieb zu rechtfertigen. Warum also sollte ich mich krummlegen, um partout der ganzen Welt zu zeigen, was für ein guter Mensch ich bin, während ich nach einer Ladesäule suche, an die ich mit meinem Wohnmobil auch dran passe?
Gruß Jan

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Hans 7151
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#110

Beitrag von Hans 7151 »

TravelSnoopy hat geschrieben: Do 18. Dez 2025, 07:10
Aber als Zugwagen für einen Anhänger oder als Basis für ein größeres Wohnmobil sehe ich das noch eine ganze Weile lang nicht.
Genau da liegt das Problem, Wohnmobil oder leichte Nutzfahrzeuge werden mit großen Batterien um einigermassen Reichtweite erzielen zu können schwer realisierbar werden. Da wird das Gewicht zum Problem werden. Führerschein ist/wird ja angepasst aber auch andere Regeln eher kaum.
Wie war denn das Verbrenneraus gedacht. Nur PKW bis 3,5t Gesamtmasse oder Nutzfahrzeuge auch oder die gesamte Nutzung des Verbrennungsmotors, also auch LKW Landmaschinen Baumaschinen?

Grüße Hans
Kumopen
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#111

Beitrag von Kumopen »

Jetzt hau ich auch mal wieder was Offtopic raus:
- Unsere Autoindustrie will weiter toll an Verbrennern verdienen, die Chinesen wollen die Dinger aber nicht mehr kaufen. Und der schöne Gewinn unserer Automobilindustrie wurde in den vergangenen 15 Jahren vor allem in China erwirtschaftet.
- Gegen staatliche Förderung, ganz unabhängig ob "neue" oder "alte" Technologie, haben Autohersteller keine Einwände. Man muss schon mitnehmen, was man kriegen kann ....
- Einige hier wollen "saubere" Diesel fahren, andere fahren möglichst alte Diesel und rühmen deren Robustheit und dass sie nichts mit AdBlue-Zeugs zu tun haben.
- Steuerliche Förderung von E-Mobilen wird abgelehnt von denen, die keins wollen, andere nehmen es gerne mit.
- Und dann kommt noch die Forderung nach Atomstrom, obwohl wir noch immer keinen Plan für Endlagerung des vorhandenen Atommülls haben. Achja: Ist nicht Bayern gänzlich ungeeignet für ein Endlager? Und ich glaube die Finnen wollen unseren Müll nicht.

Meine Befürchtung ist, dass durch das Hin und Her die unausweichliche Transformation entgültig verpasst wird und unsere Industrie noch mehr den Anschluss verliert.

Was die Verbreitung von E-Mobilität für die breite Masse bremst, sind doch weder das Gewicht noch die Reichweite, sondern die mangelnden Lademöglichkeiten in Wohnungsnähe, also dort wo das Auto abgestellt wird über Nacht, für Alle, die in verdichteter Bebauung wohnen. Und das dürften auch diejenigen sein, die sich den Kauf eines relativ teuren E-Mobils am schlechtesten leisten können.

Die leichten Nutzfahrzeuge sehe ich übrigens täglich hier in Nürnberg im Einsatz, seien es E-Sprinter von DHL oder Amazon, E-Ford-Transit der DHL oder die Amazon E-Kästen des US-Herstellers Rivian. Bei denen habe ich mich schon gefragt, ob die Basis für ein kompaktes Womo sein könnten.

Um noch zur Kernfrage dieses Freds zurückzukommen: Nein, die Infraktur ist heute nicht ausreichend, weil der Wohnmobilist zu Recht erwartet, dass er sein Mobil am Übernachtungsplatz über Nacht aufladen kann, sofern er nicht freisteht, und das wird i.d.R. der Stromanschluss am Camping- oder Stellplatz nicht hergeben.
Gruß
Jürgen

unterwegs im Challenger X 150
Spice
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#112

Beitrag von Spice »

Das Problem mit der Ladeinfrastruktur wird sich auch lösen...heutzutage einen 6m Ducato zwischen die Ladenden Dänen,Norweger und Holländer zu zwängen ist nur an Reisewochenenden auf der AB manchmal etwas lästig.
Für Morelo ,NB,und Variomobile sehe ich da im Moment keine Lösung, genau so wenig wie für Kästen mit Anhänger.
Vielleicht ändert sich das ja mit dem Aufrüsten der Speditionen.Ein Bekannter hat jedenfalls vor seine Spedition so schnell wie möglich auf E-LKW umzustellen.2 hat er schon sein Januar und er ist überzeugt das sich das durchsetzt.

In dem Augenblick wo klar wird wohin die Reise geht,und das rumgeeiere aufhört,werden uns die Hersteller aus dem Land der aufgehenden Sonne zeigen was geht. Das die deutsche Autoindustrie dann noch eine bedeutende Role spielt ,darf bezweifelt werden.Wer sich jetzt noch einen Verbrenner PKW anschaft ist ja heute schon finanziell in den A...gekniffen.
Unser beiden vollelektrischen Transporter kosten pro Kilometer weniger als die Hälfte der Dieselvarianten.Sie fahren um Längen besser,und passen viel besser in unser Handwerkergewerk.Vom Komfort der Standklima,programmierbarenLadezeit,und Drehmoment ganz zu Schweigen.
Das Gewicht ist natürlich ein großes Thema,für die meisten,wir haben im 6m Ducato reisefertig locker 350kg Luft.Unser E Transporter ist ca 400kg schwerer,aber das schiebe ich teilweise auf den ganzen Klimbim den sie da neuerdings verbauen müssen.

Wenn sie das Verbrenneraus zurückfahren ist mir das auch wurscht,dann brauche ich mich um freie Lademöglichkeiten weniger zu Sorgen wenn sie da mit dem Aufstellen nicht nachkommen.
Unser privates E Auto rentiert sich auch ohne die heimische Wallbox nur mit Laden am Schnelllader für 39ct, und an alle 3-5 Stunden eine halbe Stunde Pause haben wir uns längst gewöhnt.Von den Fahreigenschaften möchte ich auch nicht mehr zurück...ein E mit abschaltbaren Assistenzen wäre aber ein feuchter Traum.
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Elgeba
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#113

Beitrag von Elgeba »

Es gibt in meiner Heimatstadt mehrere Ladestationen, nicht eine davon ist für ein Wohnmobil auch nur ansatzweise geeignet.

Gruß Arno
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#114

Beitrag von rundefan_reloaded »

@Elgeba
Hallo Arno,

Warum soll das nicht gehen? Da, wo bis zu 5 m lange PKW laden können, sollte auch ein Wohnmobil laden können. Einschränkung kann nur ein zu tief angebrachtes Dach über der Ladestation sein, oder eine verkehrsungünstige Anordnung der Ladesäulen.
Gruß
Werner
Sherlock
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#115

Beitrag von Sherlock »

rundefan_reloaded hat geschrieben: Do 18. Dez 2025, 14:21
@Elgeba
Hallo Arno,

Warum soll das nicht gehen? Da, wo bis zu 5 m lange PKW laden können, sollte auch ein Wohnmobil laden können. Einschränkung kann nur ein zu tief angebrachtes Dach über der Ladestation sein, oder eine verkehrsungünstige Anordnung der Ladesäulen.
Gibt aber reichlich Fahrzeuge die länger sind.
Da stehst du dann aber auf dem Weg oder wo auch immer.
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#116

Beitrag von TravelSnoopy »

rundefan_reloaded hat geschrieben: Do 18. Dez 2025, 14:21
Warum soll das nicht gehen? Da, wo bis zu 5 m lange PKW laden können, sollte auch ein Wohnmobil laden können.
1. möchte ich sehen, wie Du mit einem 7,5-8m langen WoMo in so eine Ladelücke an der Straße fährst.
2. möchte ich sehen, wie sie Dich im Anschluss verprügeln, weil Du 2-3 ihrer kostbaren Ladestationen blockierst! 8-)
Gruß Jan

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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#117

Beitrag von Elgeba »

Genau das ist es,das sind PARKTASCHEN,für PKW gemacht,aber nicht für ein Wohnmobil.


Gruß Arno
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#118

Beitrag von LT35 »

Moin

Die auf normalen Parkplätzen vorhandenen Ladeplätze werden nach meiner Einschätzung eher selten für Wohnmobile geeignet sein, auch wenn die etwas großzügiger geschnitten sind als dieses Beispiel:

Bild
(das sind eigentlich zwei Plätze, wenn man so steht natürlich nicht mehr …)

Das Heck nach hinten überstehen lassen funktioniert nicht, denn da steht die Säule und öfters mal irgendwelche Poller, und rückwärts dürfte sich verbieten, weil der Ladeanschluss vorn am Transporter sein wird und nicht hinten am Aufbau. Da wird es dann auch mit dem Kabel (DC) schon knapp.

An AC-Säulen kann man gelegentlich versuchen, sich auf den Stellplatz daneben zu stellen, und außerhalb der Vollbelegungszeiten sieht das auch etwas entspannter aus, mit einem seriennahen, nicht zu langen Transporter ohnehin.

Bild
(Iveco ohne E …, aber zur Not würde es dort passen)

Gruß
K.R.
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#119

Beitrag von ichbinich »

Die einfachste Versorgung für e-WOMOs wären doch die Wohnmobilstellplätze. Beim Übernachten die Batterien aufladen, müßte doch möglich sein. Man müßte halt die Strecke und die Abläufe planen.
Wer aber übernimmt die Kosten der Umstrukturierung der Stellplatzinfrastruktur? Etwa die Wohnmobolisten? Die Wohnmobilhersteller?
Grüße aus dem Süden Deutschland's 8-)

Peter

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Sprinterteufel
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Re: Ist die Infrastruktur heute schon für e-Wohnmobile ausreichend?

#120

Beitrag von Sprinterteufel »

Kein Schmarrn...

In einer Straße einer Kleinstadt wird der Strom Notdienst gerufen. Es gab kein Strom, die Netze hatten sich aufgehängt, plötzlich waren die Kabelquerschnitte zu klein bzw. überfordert.

Resultat: In einer Straße gab es urplötzlich 3 E- Fahrzeuge. Wenn die zeitgleich ladeten kam es zu den Problemen. Die Lösung bis heute, es gibt für jeden der 3 Besitzer eine Anweisung zu welcher Zeit der jeweilige laden darf.

Jetzt denkt mal nach wenn die Wohnmobile, vielleicht 15 Stück, plötzlich alle über Nacht auf einem SP laden :duw:
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