Heizung - Kosten - Zukunft

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Das Ziel ist im Weg
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#21

Beitrag von Das Ziel ist im Weg »

Doraemon hat geschrieben: Do 2. Okt 2025, 11:45
Aber irgendwann wird auch deine 30 Jahre alte Gasheiyung den Geist aufgeben und/oder es gibt keine Ersatzteile mehr, für so einen Fall sollte man sich vorher informieren.
Die Firma, die vor 30 Jahren meine Heizung geliefert hat, hat kurz danach den Heizungsbau eingestellt und produziert heute was anderes im Ausland. Aber damals haben ein paar engagierte Mitarbeiter den Restbestand an Ersatzteilen aufgekauft und betreuen seitdem die vielen noch funktionsfähigen Heizungen in ganz D. Zum Glück hat die Firma ihren Sitz gleich hier bei mir um die Ecke, und ich musste bisher zweimal auf ihre Dienste zurück greifen......zu sehr moderaten Preisen übrigens.
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Travelboy
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#22

Beitrag von Travelboy »

Der Bericht stammt doch auch nur wieder von den panikmachenden Medien und ich finde es erschreckend, wie viele Menschen das dann noch nachplappern und keine eigene Meinung haben.
Schöne Grüße
Volker
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#23

Beitrag von Das Ziel ist im Weg »

Für den Notfall, dass meine Gasheizung nicht mehr repariert werden kann, hat OBI immer Elektroradiatoren im Angebot. Und geduscht wird dann halt im Hallenbad oder gar nicht ;-)
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Papi
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#24

Beitrag von Papi »

Wir halten auch seit Jahren erstmal die Füße still. Es hat schon so viele Innovationen gegeben, die sich nachher als mindestens weniger zielführend erwiesen haben.

Auch die Photovoltaik und E-Autos betrachten wir sehr kritisch, aber das wäre ja ein anderes Thema.
In der Schule kam man damals irgendwann mal auf die Idee, Mathematik durch "Mengenlehre" zu ersetzen, was man nach einem halben Jahr oder so dann wieder verworfen hatte, weil es eben schwachsinnig war.
Vor wenigen Jahren hielt man die Eltern noch an, die Rechtschreibung ihrer Kinder nicht zu korrigieren, das würden sie später noch können. Haha, dem Ergebnis der mittlerweile zum Glück wieder eingestellten Doktrin begegnen wir heute täglich, u. A. in Internet-Foren.

Für den Fall der Fälle haben wir im Keller ein paar IR-Heizkörper gelagert, die verschaffen uns Zeit zum Nachdenken, wenn die Gasheizung mal die Flügel streckt und nicht mehr repariert werden kann oder der Gashahn zugedreht wird. Kommt Zeit, kommt Rat.
Gruß Michael
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Nikolena
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#25

Beitrag von Nikolena »

Im Grunde geht es hier doch um ABSEHBAR umd expotentiell steigende Heizkosten im Vergleich zur WP, wenn man bei fossilen Energieträgern bleibt, was man sich dann ausrechnen und für sich selbst entscheiden kann, ob man sich das leisten oder vorher investieren will. Auch für einen Verbleib bei Gas oder Öl kann es gute Gründe geben.

Die Frage ob sich das eine oder das andere durchsetzt stellt sich doch gar nicht mehr.
Es grüßt der Wolfgang :-)

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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#26

Beitrag von Das Ziel ist im Weg »

Solange hier keine "Kommunale Wärmeplanung" vorliegt, mache ich gar nichts.
Und außerdem befinde ich mich sowieso in der Restlaufzeit :-(
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Südschwede
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#27

Beitrag von Südschwede »

Da mir meine Heizungsfirma nach 30 Jahren Betrieb den Wartungsvertrag wegen Ersatzteilmangel gekündigt hat, kommt nächste Woche eine Wärmepumpe rein. Mit den 70% Förderung, kostet das Teil ca.7000€. Da kann man nicht viel falsch machen.
Gruß Egon
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Nikolena
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#28

Beitrag von Nikolena »

Südschwede hat geschrieben: Fr 3. Okt 2025, 09:57
Da mir meine Heizungsfirma nach 30 Jahren Betrieb den Wartungsvertrag wegen Ersatzteilmangel gekündigt hat, kommt nächste Woche eine Wärmepumpe rein.
Auf jeden Fall ! *THUMBS UP*
Mit den 70% Förderung, kostet das Teil ca.7000€. Da kann man nicht viel falsch machen.
BTW….Die haben wir übrigens dem standardmässig verteufelten Robert Habeck zu verdanken.
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#29

Beitrag von Das Ziel ist im Weg »

Südschwede hat geschrieben: Fr 3. Okt 2025, 09:57
Wartungsvertrag
Hä ? Wartungsvertrag ?
Hab ich nie einen gehabt.
Den Brösel unter dem Brenner fege ich selbst raus. Ein paar Schrauben ziehe ich ab und zu mal nach.
Und der Schornsteinfeger bestätigt mir jährlich den hervorragenden Zustand des Gerätes.
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LT35
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#30

Beitrag von LT35 »

Moin
Südschwede hat geschrieben: Fr 3. Okt 2025, 09:57
Da mir meine Heizungsfirma nach 30 Jahren Betrieb den Wartungsvertrag wegen Ersatzteilmangel gekündigt hat […]
Ups … das Problem hatte ich immerhin nicht, allerdings über die Jahrzehnte für die beiden Geräte (Heizung und Warmwasser war getrennt) auch fast nichts gebraucht. Nur die erste Regelung der Heizung hatte sich nach 7 Jahren verabschiedet (aufgelöteter Setup-Akku, das Gehäuse aber nicht zerstörungsfrei zu öffnen), die zweite hielt die folgenden 26 Jahre durch. Andere Teile waren nicht gerätespezifisch.

Sowohl Schornsteinfeger als auch der lokale Heizungsbetrieb meinten über die Jahre immer wieder, lass die (Gas-NT-Kessel und sep. Wasserspeicher, beide installiert Ende 1990) laufen, die nächste hält nicht so lang. Da war was dran, bei den beiden Nachbarn - mit ursprünglich baugleicher Installation - ist die 3. Anlage drin bzw. wäre angeblich fällig. Gegen den Weiterbetrieb sprach allerdings „ein wenig“ der Verbrauch.

Bei den drei Häusern handelt es sich um Stadthäuser, also vor dem Haus nur ein schmaler Streifen, hinten reichts für Terrassen und seitlich (Giebel) stehen die fast genau auf der Grundstücksgrenze, nur Haus 3 hat da etwa 2.50m Platz.

Haus Nr. 2 hat sich eine Wärmepumpe direkt neben die Eingangstür gestellt, das ist baulich etwas anders gelöst als bei den anderen Häusern. Haus Nr. 3 hat noch keine, hätte aber am meisten Platz. Wenn ich die letzten Quadratmeter Vorgarten <hüstel> planiere, hätte ich die WP dorthin stellen können, genau an die Grundstücksecke, aber nur mit stabilem Poller davor :-/ Abstand zum Mehrparteien-Wohnhaus gegenüber wären 7.50m, da kamen bei mir leise Bedenken wegen Geräuschen hoch. Vermutlich unbegründet, aber auch der Heizungsbetrieb hatte vom dem Standort abgeraten.

Letztlich wurde Anfang 2024 wieder eine Gasheizung installiert, verbrauchsmäßig läuft die natürlich deutlich günstiger als die alte Kombination, aber so ganz glücklich bin ich mit der Lösung (die Heizung an sich ist schon ok) auch nicht wirklich, zumal SH (wie auch HH) ja dem GEG vorausgehende Auflagen machten (die an diesem Standort nicht wirklich sinnvoll zu erfüllen waren, prüft nur derzeit keiner so genau …).

Beim Verkauf des Hauses könnte das nochmal Thema werden, irgendwann werde ich die drei Wendeltreppen auch nicht mehr hochsteigen wollen.

Gruß
K.R.
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Doraemon
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#31

Beitrag von Doraemon »

Das Ziel ist im Weg hat geschrieben: Fr 3. Okt 2025, 10:10
Den Brösel unter dem Brenner fege ich selbst raus. Ein paar Schrauben ziehe ich ab und zu mal nach.
Ja ich kann auch alles selber machen, aber nicht jeder kann das und da ist dann ein Wartungsvertrag schon sinnvoll. Wobei bei neuen Brennwertgeräten gibt es nicht wirklich viel zu warten, dann kann mich sich den Wartungsvertrag vielleicht durchaus sparen.
Saludos Christian

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Südschwede
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#32

Beitrag von Südschwede »

In meinem alten Haus, hat die Gasheizung auch 20Jahre keine wartung gebraucht.
Im neuen alten Haus, hatte die Ölheizung schon 20Jahre auf dem Puckel und im nachhinein muß ich sagen, daß sich der Wartungsvertrag durchaus gelohnt hatte und in meinem Alter muß ich auch nicht mehr alles selber machen.
Gruß Egon
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#33

Beitrag von Masure49 »

Sprinterteufel hat geschrieben: Mi 1. Okt 2025, 11:01
Grau ist alle Theorie.
Kein Mensch kann heute wissen, was in 20 oder 30 Jahren sein wird, welche Heizsysteme bis dahin noch entwickelt werden.
Unsere Ölheizung ZH wird seit 1997 1x jährlich von jeweils einem Fachbetrieb gewartet und von einem Kaminkehrer kontrolliert. Beide bestätigen unisono beste Werte, sauberste Verbrennung und sind der Meinung, so eine Anlage raus zu werfen wäre eine Schande/Sünde.
Soviel kann das Öl in der für uns absehbaren Zeit garnicht mehr teurer werden, als daß sich heute schon eine saubere neue Heizung mit neuen Heizkörpern und Wärmepumpe amortisieren/lohnen würde.
Und wenn das Öl dereinst zu teuer wird, verkaufen wir das Häuschen und ziehen ins betreute Wohnen......
Ausser einem neuen Brenner und einem neuen Bedienteil incl. Display bisher keinerlei Reparaturen. Frühjahr bis Herbst kommt das heisse Wasser ausschließlich vom Dach, Dank zweier großer Solarkollektoren auf dem Dach und einem 200 l Heisswassertank im Keller.
Eine 8 Kw Solaranlage versorgt uns seit diesem Frühjahr mit kostenlosem Strom.
Wer dereinst unser Haus kauft, kann dann entscheiden, für welche dann aktuelle Heizform er sich dann entscheidet.
Ob wir bis dahin ein paar tausend € mehr oder weniger dafür bekommen, wird uns egal sein, ist uns heute schon egal, denn das letzte Hemd hat keine Taschen.
Würden wir es heute verkaufen, hätten wir sofort mehrere Interessenten aus der Nachbarschaft an der Hand, die unser Häuschen unbedingt für ihre heute noch schulpflichtigen Kinder haben möchten, weil sie es gut kennen, egal mit welcher Heizung, zu dem von uns genannten Preis.
Nimm Dir Zeit für Deine Freunde,
sonst nimmt die Zeit Dir Deine Freunde.

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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#34

Beitrag von Sprinterteufel »

Es gibt eine alte Regel, never chance running system... :duw:
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#35

Beitrag von Masure49 »

Sprinterteufel hat geschrieben: Fr 3. Okt 2025, 16:57
Es gibt eine alte Regel, never chance running system... :duw:
*2THUMBS UP*
Genau das sagen unser Installateur und der Kaminkehrer auch.
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#36

Beitrag von Das Ziel ist im Weg »

Masure49 hat geschrieben: Fr 3. Okt 2025, 17:04

Genau das sagen unser Installateur und der Kaminkehrer auch.
Naja, den Kaminkehrer macht die Wärmepumpe arbeitslos, und der Installateur hat keine Kapazitäten mehr frei ;-)
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#37

Beitrag von Masure49 »

Das Ziel ist im Weg hat geschrieben: Sa 4. Okt 2025, 08:33
Masure49 hat geschrieben: Fr 3. Okt 2025, 17:04

Genau das sagen unser Installateur und der Kaminkehrer auch.
Naja, den Kaminkehrer macht die Wärmepumpe arbeitslos, und der Installateur hat keine Kapazitäten mehr frei ;-)
Weder noch, der Kaminkehrer wird so lange kommen,
wie wir unseren Kachelofen heizen,
der Installateur ist Geschäftsmann und Freund,
er will und muß auch leben. ;-)
Der Pessimist sieht das Glas halbleer,
der Optimist sieht es halb voll. :-P
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#38

Beitrag von Südschwede »

Naja ich seh das so.
Wenn ichs noch 10 Jahre mache, und der Ölpreis gegenüber dem Strompreis nur um 25 Cent steigt, hat sich der Umstieg gerechnet. Wartungskosten, Schornsteinfeger und Reparaturen schon mit eingerechnet.
Zusätzlich würde sich dann auch eine Erweiterung meiner Solaranlage wieder rechnen.
Gruß Egon
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#39

Beitrag von Masure49 »

Südschwede hat geschrieben: Sa 4. Okt 2025, 10:56
Naja ich seh das so.
Wenn ichs noch 10 Jahre mache, und der Ölpreis gegenüber dem Strompreis nur um 25 Cent steigt, hat sich der Umstieg gerechnet. Wartungskosten, Schornsteinfeger und Reparaturen schon mit eingerechnet.
Zusätzlich würde sich dann auch eine Erweiterung meiner Solaranlage wieder rechnen.
Hallo Egon,
ich schätze Deine sachlichen Beiträge immer sehr, aber Deine Rechnung für mein Haus würde ich gerne mal sehen. Ich bin 76 Jahre alt und wage zu bezweifeln, dass die zukünftigen Eigentümer mir die Kosten für die Wärmepumpe jemals ersetzen werden.
Wir haben 1997 ein Einfamilienhaus gebaut mit 120 qm und brauchen ca. 2000 l im Jahr für Heizung und Warmwasser im Winter.
Der Liter wird demnächst ca. 1.- € kosten.
Kaminkehrer und 1 x jährlich KD für die Heizung ca. 250.- €
Eine Wärmepumpe kostet incl. Umbau der Heizkörper incl. Arbeitslohn und MwSt. ca 30 000.- € - 40 000.- € plus X KwH Stromverbrauch, der bisher bei ca. 4000 KwH im Jahr lag. Plus Entsorgung der gesamten Ölheizung incl. drei 1500 l Tanks.
In Zukunft mit PV Anlage.
Würde vielleicht auch einige andere User hier interessieren.
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#40

Beitrag von Nikolena »

Masure49 hat geschrieben: Sa 4. Okt 2025, 11:53
....Wir haben ein Einfamilienhaus....
Investitionen betreffen ja immer die Zukunft. Jemand nahestehendes wird das Haus ja mal erben und hat vielleicht nicht die nötigen Mittel einer Modernisierung.
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