Warum in Deutschland so ein Theater um das Befüllen gemacht, kann man nur wieder mit DEUTSCH begründen, andere Länder sind da viel lockerer, zumal da gar nichts "einfach mal so" explodiert ...
Na ja, ich weiß nicht, wenn ich mir vorstelle, das der ahnungslose Genosse "Hein Blöd" mittels Adapter seine Tauschflasche überfüllt, möchte ich ehrlicherweise nicht in der Nähe sein und auch nicht in seiner Nähe übernachten. Das Schlimmste ist eben, Unwissenheit formvollendend anzuwenden
Gruß
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
stoppt das doch bitte, es wurde schon mal ein Thread deswegen gekänzelt.
Flaschen mit 80% Füllstop sind ok, und das hat seinen Grund.
wenn normale Flaschen ohne Füllstop betankt werden was ja geht ist das nicht nur verboten sondern leichtsinnig und lebensgefährlich.
Klar kann man die Füllmenge über das Gewicht errechnen und tanken , mit den erhältlichen Adaptern, aber wegen nicht mal 5 € Unterschied beim Gaspreis so was zu machen ???
Das hat nichts mit deutscher Bürokratie zu tun das ist gefährlicher Leichtsinn.
Hat absolut nichts mit Geld zu tun, Verfügbarkeit ist das Schlagwort.
Wenn Europa das währe was alle europäischen Länder wollen, aber nie hinbekommen
gäbe es in der EU eine Norm für Gasflaschen, in jeden Land zu tauschen.
Wird aber nie kommen, deshalb habe ich die Tankflasche.
Text durch Administration entfernt und diesen Beitrag gesperrt.
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Gruss Dieter
Ich fahre einen Sunlight Cliff Advance 140 PS aut.Getriebe Bj 2024
Boah, ich versteh es nicht.
Der Strang hat einen Namen.
Kann man sich da nicht dran halten?
Das auch, ja. Aber die Diskussion über das befüllen von Tauschflaschen gehört in sofern dazu, dass sich sicher der eine oder andere fragt, ob eine Tankflasche nötig ist, oder man auch eine Tauschflasche selber füllen könnte........
Dazu eine klare Antwort: Eine Tauschflasche selber befüllen ist verboten, weil es einfach zu gefährlich ist.
Und warum es gefährlich ist, sieht man hier sehr schön, an Aussagen wie
Aisenreiter hat geschrieben: Do 26. Jun 2025, 09:38
....ob nun 80 oder 90 oder 100 % das ist egal....
Da ging es zwar um das Abschalten der Zapfanlage, aber bei so viel Unwissenheit ist ein Unglück vorprogrammiert.
@Aisenreiter hat hier nachgefragt, was ich gut finde, aber wie viele tun das nicht und meinen sie wüssten alles. Alleine der Gedanke daran ist schon gruselig.
Gruß
Andi
Unterwegs mit einem Knaus Sun Ti 700 MEG 2019 4t Jetzt reisen.....nicht später Wie funktioniert das Forum? Hier entlang für Tipps und Tricks:KLICK
Nun die Frage der freiverkäuflichen Adapter ist einfach zu beantworten .
Diese dienen dazu im Ausland den Gasfüllbetrieben ein Adapter für unser deutsches Flaschensystem zu liefern sollten diese Betriebe ein solches Adapter nicht haben.
Aber niemals dienen diese Adapter dazu es selbst zu füllen !! Das ist und war schon immer verboten und ist lebensgefährlich !! Es sei denn ich bin selbst zertifiziert Sach und Fachkundig .
Also Adapter mitnehmen und dem Betrieb der die Flasche oder den Gastank befüllen soll zur Verfügung stellen, aber niemals selber füllen!! Hände weg , damit ist nicht zu spaßen und es gab schon einige unschöne Unfälle bzw Vorkommnisse dabei.
Niemals selber machen, immer den Fachhandel machen lassen.
Und während des Füllvorgangs gehörigen Abstand halten , besser ist es da vorsichtig zu sein, denn oft gehen diese Fachbetriebe im Ausland sehr großzügig mit den Sicherheitsbesimmungen um. Konnte ich im Baltikum in Italien und Frankreich schon selber beobachten.
DoubleU on Tour mit Eura Profila 696 auf DB Sprinter
(Uwe und Ute)
So ähnlich!!
Habe in der Tat schon mal schlechte Erfahrungen gemacht und im weiteren Umkreis kam sogar jemand zu Tode durch falsche Befüllung.
Aber jeder wir er meint .
Ich habe Respekt davor aber keine Angst, und gehe damit seit nunmehr 50 Jahren Camping damit um. Angst war noch nie ein guter Ratgeber.
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(Uwe und Ute)
Ich würde gerne noch einmal auf das ursprüngliche Thema zurückkommen.
Ich werde voraussichtlich Mitte Oktober mein Womo abholen und da ich sowieso Gasflaschen benötige, habe ich mich jetzt etwas intensiver mit dem Thema beschäftigt.
Diesen Thread habe ich komplett durchgelesen und etliche Infos aus dem Internet und von den Youtubern gesammelt. Nachdem ich dann recht klare Vorstellungen hatte, waren schlagartig doch wieder alle Klarheiten beseitigt.
Die Idee, alles lassen wie es ist, zwei oder eine (1 x Tausch, 1 x wiederbefüllbar) Alugas Travelmate oder wiederbefüllbare Campko (entfällt ja diese 10 Jahres Prüfpflicht) mit den Gurten befestigen und gut, gefiel mir am besten.
Kann man so machen, aber wird vermutlich der seit Juni verpflichtenden Gasprüfung nicht unbedingt gerecht, da die Hersteller ja klare Angaben zum Einbau vorgeben.
Zur Prüfung Wechselflasche rein ist dann unproblematisch, aber letztendlich muss ich ja bei Änderungen wieder zur Prüfung. Wie ich gelesen habe, sind die Flaschen incl. Befestigungen Teil der Prüfung. Komplett habe ich die G_607 bisher im Internet noch nicht gefunden, daher bin ich mir nicht ganz sicher.
Nun kann es ja durch einen Unfall oder sonstige Ereignisse doch mal passieren, dass die geliebten 100.000 € (+/- ...) mal in Flammen aufgehen. Der SV der Versicherung wird sich mit ziemlicher Sicherheit genau die Flaschen und Einbausituation ansehen und hier sehe ich dann das Problem. So ärgerlich es ist, dass diese Lobbyisten die Regeln bestimmen, aber irgendwie kommt man nicht drum herum.
Alugas schreibt etwas von nur zertifizierten Zubehörteilen, die man selbst vertreibt etc. Ansonsten muss man den Einbau vermutlich über eine teure Einzelabnahme absichern, so dass man auch die Teile direkt bei der "Gasfamilie" oder den anderen Anbietern bestellen kann und die Abnahme von den vorgeschlagenen zertifizierten Betrieben durchführen lässt.
Mit Stand jetzt würde ich wohl die Campko Lösung nehmen, um nicht auch noch die scheinbar unnütze Kupplung zu verbauen und nicht die 10 Jahresfrist zu haben. Zugelassene Halterung/en verwenden, Bänder mit Flügelschrauben (Schweiz angeblich Metallbänder???, wohl nicht für durchfahrende Camper), keine Befestigung unten am Fuß (sonst machen ja die Flügelschrauben keinen Sinn), Tankstutzen nach außen.
Kann gut sein, dass ich die beiden Systeme hier durcheinander werfe und einen Denkfehler habe. Von daher würde ich mich über Verbesserungsvorschläge oder andere Ideen sehr freuen.
Gut, dass ich den ganzen Winter Zeit habe. Wenn ich für jede Idee, die ich umsetzen möchte, so viel Zeit für die Recherche aufwenden muss, wird selbst das eng.
Ich würde auch warten. Das, was da an Vorschriftsentwürfen diskutiert wird, ist derartig widersprüchlich und schizophren, dass Du da vorab nur Geld verbrennst und trotzdem eine Installation hast, die Du wieder ändern musst .....
Ist ja schon ein Wunder, dass man Tauschflaschen noch selbst wechseln darf ......
Eine Tankflasche hineinstellen und mit den vorhandenen Mitteln befestigen.
Allenfalls einen Betankungsfilter als Verlängerung kaufen, um im Gasfach betanken zu können.
Sonst nichts ändern, sondern im ursprünglichen Zustand für Tauschflaschen belassen.
Gruss Urs
Adler fliegen alleine, Schafe gehen in Herden. Alte Adler fliegen langsam, aber sie sehen mehr.
Eine Tankflasche hineinstellen und mit den vorhandenen Mitteln befestigen.
Allenfalls einen Betankungsfilter als Verlängerung kaufen, um im Gasfach betanken zu können.
Sonst nichts ändern, sondern im ursprünglichen Zustand für Tauschflaschen belassen.
Gruss Urs
Urs, ja und ja. Aber die Sorge vor dem Urteil des Gutachters im Brandfall bleibt ja. D.h. wenn man sich da solche Sorgen macht, muss man halt auf die Tankflasche verzichten.