Von welchem Geld die Brücke bezahlt wurde ist mir letzten Endes wurscht, sie stellt für mich ein aufwendiges, qualitativ hochwertiges Bauwerk dar das nicht adäquat genutzt werden kann. Neben der Tatsache dass sie praktisch per Verkehrszeichen (Sackgasse) abgeschottet wird musste ich feststellen dass im Navi permanent angezeigt wurde: Das Zielgebiet kann nicht von Kraftfahrzeugen befahren werden. Das gilt nur für die letzten hundert Meter. Natürlich weiß ich auch wie weit ungefähr die nächste Oderbrücke entfernt ist.fmkberlin hat geschrieben: Fr 29. Aug 2025, 02:49Hallo FranzAustragler hat geschrieben: Do 28. Aug 2025, 19:06
So habe ich die wohl aufwendigste Fahrradbrücke Deutschlands gesehen. Dass sie von Steuergeldern bezahlt worden war ist wohl unbestritten, ebenso dass sie keinen praktischen Nutzen bietet ausser Radfahrern und Fußgängern den Weg über die Oder an dieser Stelle zu ermöglichen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Oderbr%C3%BCcke_Bienenwerder
Die Brücke ist nicht mit Steuergeldern gebaut worden, sonder mit Geldern der DDR bzw. vom Warschauer Pakt.
Sie wurde nur, unter Anderem mit EU Geldern, instant gesetzt.
Und hast Du mal geschaut, wie Weit die nächsten Oder-Übergänge entfernt sind?
Was diese Brücke also für Fahradfahrer und Fußgänger für Vorteile bringt.
VG
Frank
Ist es Fluch oder Segen dass diese Gegend touristisch kaum erschlossen ist ?
Wir, also meine Frau und ich, haben gefunden was wir gesucht haben: Abgelegene Gegenden, vom Tourismus weitgehend unberührt, ursprüngliche Orte, Landschaften die Ruhe ausstrahlen. Nebenbei gab es keine Probleme geeignete, wenig frequentierte Stellplätze zu finden. Nur um V+E musste man sich rechtzeitig kümmern.
Unser Ziel war ganz grob die Uckermark, die Fahrt dahin nahmen wir ohne Benutzung einer Autobahn und immer möglichst nahe an den Grenzen zu Tschechien und Polen vor.
Wir haben gefunden was wir gesucht haben, bis hinauf nach Usedom. Sogar Tabakfelder und Hopfengärten, wir wussten nicht dass es sowas dort gibt.
Auch Ausnahmen die uns nicht so gut gefallen haben, man muß es erleben sonst weiß man es ja nicht.
Nur: Das Verfassen von Reiseberichten ist halt nicht mein Ding.
Und ein paar griesgrämige erbsenzählende Oberlehrer hier können mich mal.Das muß ich loswerden.