Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
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Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
Nein, gab es nicht.
Gruß aus Oberbayern
Franz
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Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
...wenn Du meinst, Deine Karte wäre nicht sicher, würde ich mir mal eine andere Bank suchen. Ich sehe innerhalb von Sekunden auf dem Handy, was gebucht wurde.Das Ziel ist im Weg hat geschrieben: Mi 8. Okt 2025, 13:31....und es gab keine Möglichkeit der Barzahlung ?
Ich möchte meine beiden Karten schon aus Sicherheitsgründen nicht in jedes Gerät stecken, das in der Gegend rumsteht. Und schon gar nicht, wenn es um Kleinstbeträge geht.
...........und beim Parken, ich bin froh, die Säcke an Kleingeld nicht mehr mit mir rumtragen zu müssen
Gruß
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
Albert Einstein
240Ah Life(Y)PO4, 100Ah LifePO4, 360Wp Solar, TTT
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Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
Weil es ein "Verdienst" ist - und bei nicht wenigen Leuten im gerade in der Gastro ein wesentlicher "Lohnbestandteil" ist.Wernher hat geschrieben: Mi 8. Okt 2025, 13:21Ich verstehe auch nicht, warum ein freiwilliges (!) Trinkgeld einkommenssteuerpflichtig sein sollte. Deshalb nur bar.
ich weiss jetzt nicht wie die Sozialwerke (Rente, Arbeitslosengeld, Krankentaggeld etc.) in DE funktioniert, jedoch in der CH.
Sämtliche diese Sozialwerke, respektive die Höhe/Beträge die man davon erhält, sind Abhängig was "versichert" ist, und "versichert" ist dies auf Grund der Lohnzahlung...
Sprich meine Höhe der Rente ist abhängig, wie viel ich effektiv in via Lohnabzüge Einzahle - genauso Krankentaggeld etc...
Zudem weiter, es ist wie erwähnt, in der Realität ein "Lohnbestandteil", weshalb soll jemand im Service, einen wesentlichen Teil seines Lohnes NICHT Versteuern, NICHT für seine Vorsorge etc. schauen etc., während sehr sehr sehr viele weitere Angestellte, in vergleichbaren Jobs (was Einkommen, Arbeitszeiten, Belastung etc. anbelangt, z.B. LKW-Fahrer...), müssen ihr gesamtes Einkommen versteuern (da es "Trinkgeld" in diesen Jobs defakto nicht gibt)...
Unterwegs im Frankia Neo BD, Blackline - volle Hütte - seit 12/21
Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
Und genau deshalb unterstelle ich jedem Gastrobetrieb, welcher nur Barzahlung anbietet, das nicht alle Umsätze korrekt verbucht werden. Durch das anbieten von Kartenzahlung werden Mehrumsätze generiert, das ist ja durch Untersuchungen bewiesen. Es besteht also eigentlich überhaupt kein (wirtschaftlicher) Grund sich dem zu verweigern. Denn die Umsätze durch Kartenzahlung die heute getätigt werden, hat der Gastrobetrieb morgen auf dem Konto, da ist nix mit 2 Wochen Wartezeit.ChrisL88 hat geschrieben: Mi 8. Okt 2025, 10:03
Selbst der "wohl fast teuerste Anbieter" - SumUp, liegt im teuersten Modell nur noch bei 1.39% bei vor Ort Zahlung am SumUp Gerät.... Mit einem 19.-/Eur/Monat Abo sind es neben weiterem Support etc. gerade noch 0.79% (ausser Spezialkarten die dann 1.99% sind...).
Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
Ich meine, das Trinkgeld von dem wir hier reden ist nicht steuerpflichtig.
https://www.vlh.de/arbeiten-pendeln/beruf/trinkgeld-ist-nicht-immer-steuerfrei.html
https://www.vlh.de/arbeiten-pendeln/beruf/trinkgeld-ist-nicht-immer-steuerfrei.html
https://www.get-sides.de/blog/trinkgeld-gastronomie/#tipp3Kellnerin, Friseurin, Taxifahrer: Freiwillige Trinkgelder sind steuerfrei. Besteht aber ein Rechtsanspruch auf Trinkgeld, ist es in voller Höhe steuerpflichtig.
Trinkgeld ist steuerfrei, wenn:
- Es von einem Dritten freiwillig gezahlt wird.
- Es zusätzlich zum Rechnungsbetrag gezahlt wird.
- Ein persönlicher Bezug zwischen dem Trinkgeldgeber und der Bedienung besteht. Das bedeutet, dass der Gast das Trinkgeld für den guten Service der Person direkt zahlt, die ihn bedient hat. Dann muss es nicht in der Steuererklärung angegeben werden.
Dafür gibt es auch keine Betragsgrenze.
Trinkgeld ist steuerpflichtig, wenn:
- Der Arbeitgeber das Trinkgeld direkt erhält
- Das Trinkgeld in einem Topf gesammelt und vom Arbeitgeber an alle Mitarbeiter verteilt wird, weil der persönliche Bezug zum Trinkgeldgeber fehlt. Das Trinkgeld wird somit als Arbeitslohn angesehen, da es vom Arbeitgeber ausgezahlt wird. Deswegen muss es in der Steuererklärung berücksichtigt werden und ist somit Steuer- und Sozialversicherungspflichtig.
Ausschlaggebend ist also, ob der Empfänger der Arbeitnehmer oder der Arbeitgeber ist. Erhalten Sie als Unternehmer selbst Trinkgeld, wird die Zahlung immer als Betriebseinnahme erfasst.
Pössl Roadcruiser XL - Auflastung auf 4.250 kg
Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
Unser Kasse ist ganz neu und Ja hat auch den Trinkgeld taste.AndiEh hat geschrieben: Mi 8. Okt 2025, 09:28
Ja, mit alten Verträgen (teuer) und mit alten Geräten (ohne Trinkgeld Taste) sowie mit alter Kassensoftware ist die Annahme von Karten beschwerlich und teuer.
Gruß
Andi
Entscheidet den Kunde im letzte Moment doch mit Karte zu bezahlen, mussen wir zurück an die Kasse gehen und eine Korrektur des schon abgerechnete Rechnung wegen den Trinkgeld machen, Zeit und ärger im Stossbetrieb die mir kein Finanzamt zahlt.
Ausserdem warum will das Finanzamt wissen wieviel Trinkgeld mein Kellner verdient? In eine Branche wo sowieso kaum Personal zu bekommen ist, könnte sowas das Ende viele kleine Betriebe bedeuten, wenn dies irgendwann versteuert werden muss. Vergessen wir nicht, keiner arbeitet gern am Abend, Wochenende, Feiertage für ein normales Lohn, das Trinkgeld ist der wahre Motivation, so wars bei mir vor 42 Jahre und so ist es heute noch. Es sei denn man zahlt Löhne von 4.000 € aufwärts und ne Schnitzel kostet dann ab 30 €
Ich bin mit meine 67 Jahre froh in 4 Wochen dies nicht mehr zu erleben. Bis dahin wer kein Cash hat muss laufen, wie heute Abend wieder passiert ist.
Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
Naja, so gut wie keine Branche bekommt mit Leichtigkeit Personal, das ist nicht nur in der Gastro so. Dort sind es eben die Arbeitszeiten, woanders ist es meist die erforderliche Qualifikation oder Ausbildung.
Aber Hilfe naht: Ab nächstes Jahr gibts 12% vom Umsatz obendrauf geschenkt, einfach mal so. Die Verwendung steht dem Empfänger frei. Davon könnte man ja auch in die Mitarbeiterrekrutierung investieren.
Die Info von Wernher bedeutet aber doch dann auch, wenn der Arbeitgeber das TG -was er über die TG-Taste einnnimmt und an die Mitarbeiter auszahlt, steuerperflichtig wird, oder?
Erst wenn der AG aussen vor ist, also auch wenn das Personal einen Pott sammelt und an alle aufteilt, ist es nicht steuerpflichtig.
Dann aber würde doch schon die Trinkgeldtaste dafür sorgen, dass nur vom AG ausbezahlt werden kann und somit die Steuerpflicht erst entsteht.
Übrigens, was ist denn mit dem Begriff der „Schenkung“ ? Die ist doch bis EUR 20.000,- steuerbefreit. Damit dürfte doch dann jegliches TG perse steuerfrei sein.
PS…dass die Gebühren doch derart niedrig sein können und sogar eine tägliche Auszahlung stattfindet (sumup) -was im Laufenden Geschäft im Grunde egal ist- wusste ich nicht und sollte dann eigentlich kein Grund mehr sein, Kreditkartenzahlungen zu verweigern.
Eigentlich!
Aber Hilfe naht: Ab nächstes Jahr gibts 12% vom Umsatz obendrauf geschenkt, einfach mal so. Die Verwendung steht dem Empfänger frei. Davon könnte man ja auch in die Mitarbeiterrekrutierung investieren.
Die Info von Wernher bedeutet aber doch dann auch, wenn der Arbeitgeber das TG -was er über die TG-Taste einnnimmt und an die Mitarbeiter auszahlt, steuerperflichtig wird, oder?
Erst wenn der AG aussen vor ist, also auch wenn das Personal einen Pott sammelt und an alle aufteilt, ist es nicht steuerpflichtig.
Dann aber würde doch schon die Trinkgeldtaste dafür sorgen, dass nur vom AG ausbezahlt werden kann und somit die Steuerpflicht erst entsteht.
Übrigens, was ist denn mit dem Begriff der „Schenkung“ ? Die ist doch bis EUR 20.000,- steuerbefreit. Damit dürfte doch dann jegliches TG perse steuerfrei sein.
PS…dass die Gebühren doch derart niedrig sein können und sogar eine tägliche Auszahlung stattfindet (sumup) -was im Laufenden Geschäft im Grunde egal ist- wusste ich nicht und sollte dann eigentlich kein Grund mehr sein, Kreditkartenzahlungen zu verweigern.
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Es grüßt der Wolfgang
Malibu DB 600 Charming GT.....
Camping ist der Zustand, in dem der Mensch seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet !
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Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
Wir zahlen auf Reisen mehr oder weniger alles bargeldlos, im In- und Ausland.
Wir haben im Alltag getrennte Konten.
Es gibt ein extra Konto bei Revolut, welches wir monatlich füttern und immer ausreichend satt ist.
Unterwegs habe ich grundsätzlich meine Umhängetasche dabei, Schlüssel, Urlaubsgeldbeutel, Zigaretten, Smartphone.
Im Urlaubsgeldbeutel sind 100-150 Euro, die werden nur selten gebraucht. Dazu die Plastikkarte.
Zahlen tue ich aber meist mit der Smartwatch, verbunden mit diesem Konto, da wo es geht, tatsächlich geht es seltsamerweise nicht in allen Ländern.
Dann zücke ich eben das Smartphone, das geht immer.
Einkaufen, Gastro, Tankstelle und Plätze, wenn es geht, wird mit dem Konto/Karte bezahlt.
Für die Bar-Plätze gibt es eine weitere Schatulle im Fahrzeug, da wird monatlich bares eingezahlt (auch Münzen).
Daraus werden die Plätze oder Leistungen (Duschen) bezahlt, die bar beglichen werden müssen.
Die Alltagsgeldbeutel nehmen wir gar nicht mehr mit, die bleiben im Womo an geeigneter Stelle.
Für mich als Kontroll- und Statistikfreak ist es ein riesen Fortschritt, alles auf dem Konto zu sehen, früher habe ich manuell Kassenbuch geführt.
Früher war auch der Umgang mit den Fremdwährungen noch ein Vorteil, aber da gibt es ja nur noch wenige Länder.
Wir haben im Alltag getrennte Konten.
Es gibt ein extra Konto bei Revolut, welches wir monatlich füttern und immer ausreichend satt ist.
Unterwegs habe ich grundsätzlich meine Umhängetasche dabei, Schlüssel, Urlaubsgeldbeutel, Zigaretten, Smartphone.
Im Urlaubsgeldbeutel sind 100-150 Euro, die werden nur selten gebraucht. Dazu die Plastikkarte.
Zahlen tue ich aber meist mit der Smartwatch, verbunden mit diesem Konto, da wo es geht, tatsächlich geht es seltsamerweise nicht in allen Ländern.
Dann zücke ich eben das Smartphone, das geht immer.
Einkaufen, Gastro, Tankstelle und Plätze, wenn es geht, wird mit dem Konto/Karte bezahlt.
Für die Bar-Plätze gibt es eine weitere Schatulle im Fahrzeug, da wird monatlich bares eingezahlt (auch Münzen).
Daraus werden die Plätze oder Leistungen (Duschen) bezahlt, die bar beglichen werden müssen.
Die Alltagsgeldbeutel nehmen wir gar nicht mehr mit, die bleiben im Womo an geeigneter Stelle.
Für mich als Kontroll- und Statistikfreak ist es ein riesen Fortschritt, alles auf dem Konto zu sehen, früher habe ich manuell Kassenbuch geführt.
Früher war auch der Umgang mit den Fremdwährungen noch ein Vorteil, aber da gibt es ja nur noch wenige Länder.
Grüße
Michael
Michael
Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
Wie Michael @Luppo machen wir es auch.
Flexibel, wie es gerade kommt. Und mit dieser minimalen Vorbereitung brauchen wir uns auch nicht weiter aufzuregen, wenn irgendeine Form mal nicht funktioniert. Ich denke, wenn man reist, ist es immer sinnvoll sich auf unterschiedliche Gegebenheiten vorzubereiten. Diese unterschiedlichen Gegebenheiten sind ja irgendwie spannend beim reisen.
Gruß
Andi
Flexibel, wie es gerade kommt. Und mit dieser minimalen Vorbereitung brauchen wir uns auch nicht weiter aufzuregen, wenn irgendeine Form mal nicht funktioniert. Ich denke, wenn man reist, ist es immer sinnvoll sich auf unterschiedliche Gegebenheiten vorzubereiten. Diese unterschiedlichen Gegebenheiten sind ja irgendwie spannend beim reisen.
Gruß
Andi
Unterwegs mit einem Knaus Sun Ti 700 MEG 2019 4t Jetzt reisen.....nicht später
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Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
Verstehe ich nicht, es könnte doch so einfach sein, in SCO / IRL konnte man beim bezahlen mit Karte auf dem Terminal direkt angeben, wieviel TG man geben wollte, 5%, 10% oder einen Betrag nach Wahl, da ging keiner mehr an eine Kasse. Warum geht sowas in D nicht?Variokawa hat geschrieben: Do 9. Okt 2025, 00:22
Unser Kasse ist ganz neu und Ja hat auch den Trinkgeld taste.
Entscheidet den Kunde im letzte Moment doch mit Karte zu bezahlen, mussen wir zurück an die Kasse gehen und eine Korrektur des schon abgerechnete Rechnung wegen den Trinkgeld machen, Zeit und ärger im Stossbetrieb die mir kein Finanzamt zahlt.
...
Wenn wir essen gehen zahle ich nur mit Karte, weil ich einfach keine Lust habe mir vorher zu überlegen wieviel Geld ich mit nehmen oder extra holen müsste, oder was ich von dem verfügbaren Betrag überhaupt bestellen kann. Wenn da ein Schild stehen würde "Nur Cash" würde ich da gar nicht erst reingehen. TG gibt es immer Cash. Nur ein Schelm würde bei "Nur Cash" an etwas böses denken
Gruß
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Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
Öffentlicher Nahverkehr in Leiden, Niederlande:
Eine Debitkarte oder Kreditkarte mit NFC-Funktion beim Ein- und Aussteigen an den Kartenleser im Bus halten. Das wars.
Viel einfacher geht es fast nicht mehr. Keine APP, die man installieren muss, keine Kundenkarte etc. SUPER, gerade für Touris.
Nur wenn man vergessen hat auszuchecken, braucht man eine APP, die man danach immer noch installieren kann. Mit der kann man ein paar mal im Jahr den Aussteigepunkt korrigieren. Oder man möchte seine Fahrten einsehen.
Eine Debitkarte oder Kreditkarte mit NFC-Funktion beim Ein- und Aussteigen an den Kartenleser im Bus halten. Das wars.
Viel einfacher geht es fast nicht mehr. Keine APP, die man installieren muss, keine Kundenkarte etc. SUPER, gerade für Touris.
Nur wenn man vergessen hat auszuchecken, braucht man eine APP, die man danach immer noch installieren kann. Mit der kann man ein paar mal im Jahr den Aussteigepunkt korrigieren. Oder man möchte seine Fahrten einsehen.
Viele Grüße
Beni
Benimar Cocoon 468 Deluxe
Beni
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Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
Davon träumen wir hier nur,leider.
Gruß Arno
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Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil.Bekennender Freisteh und Wackenverweigerer
-
Das Ziel ist im Weg
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Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
Doch, ich halte beim Einsteigen mein D-Ticket nur in die Luft, während der Fahrer desinteressiert aus dem Fenster schaut. Neuerdings schließe ich mich irgendwelchen Omas mit Rollator an. Die dürfen nämlich gleich hinten einsteigen, und man zeigt gar nichts vor.
Do be do be do ( F. Sinatra )

Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
Wie ich in #205 zitierte liegt der Grund für die Besteuerung darin, dass bei Kartenzahlung das Trinkgeld nicht das Personal, sondern der Chef erhält. Dann ist es steuerpflichtig.Variokawa hat geschrieben: Do 9. Okt 2025, 00:22...
Unser Kasse ist ganz neu und Ja hat auch den Trinkgeld taste.
...
Ausserdem warum will das Finanzamt wissen wieviel Trinkgeld mein Kellner verdient?
...
https://www.get-sides.de/blog/trinkgeld-gastronomie/#tipp3
Wenn man es dem Personal zu Gute zukommen lassen will, muss man das Trinkgel bar in die Hand drücken.Trinkgeld ist steuerpflichtig, wenn:
- Der Arbeitgeber das Trinkgeld direkt erhält
- Das Trinkgeld in einem Topf gesammelt und vom Arbeitgeber an alle Mitarbeiter verteilt wird, weil der persönliche Bezug zum Trinkgeldgeber fehlt. Das Trinkgeld wird somit als Arbeitslohn angesehen, da es vom Arbeitgeber ausgezahlt wird. Deswegen muss es in der Steuererklärung berücksichtigt werden und ist somit Steuer- und Sozialversicherungspflichtig.
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Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
So mache ich das konsequent. In Lokalen vermeide ich Kartenzahlungen so weit wie möglich. Und wenn doch ausnahmsweise, drücke ich der Bedienung das Trinkgeld in Bar in die Hand.Wernher hat geschrieben: Do 9. Okt 2025, 12:45Wenn man es dem Personal zu Gute zukommen lassen will, muss man das Trinkgel bar in die Hand drücken.
Nicht alle Chefs sind so fair dass sie das Tringeld dem berechtigten Empfänger auch wirklich aushändigen.
Gruß aus Oberbayern
Franz
Vormals "Waldbauer"

Schau ma amoi nacha sehng ma´s scho !
Franz
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Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
Die Kartenbuchungen (Mastercard/Visa) kosten jeden Gastronom (oder sonstigen Empfänger) i.d.Regel 2%Nikolena hat geschrieben: Di 7. Okt 2025, 08:08Kannst Du als Gastronom mal was zu den Gebühren der einzelnen Kreditkarten sagen? Wird ja gern als Argument bei der Verweigerung von Karten angeführt.
Danke!
Die American Express wir meist abgelehnt, weil sie doppelt so viel verlangt - meist 4% - du als Verbraucher (also Benutzer zur Zahlung) hast aber bei dieser Karten den grössten "Cash-back" mit Vergütungsleistungen verschiedenster Art.
Diners ist zwischen 1.5 und 2.5% - wird auch nicht überall angenommen
Es darf aber davon ausgegangen werden, dass die meisten Preise dieser Karten irgendwie eingepreist sind - wenn dann die Karte nicht angenommen wird, verdient der Verkäufer eigentlich 2x, darum wird das oft versucht und darum MUSS Karte angenommen werden, wenn irgendwo das Schild mit den akzeptierten Karten zu sehen ist.
hier vielleicht noch besser erklärt:
https://www.google.com/search?client=safari&rls=en&q=wieviel+geb%C3%BChr+f%C3%BCr+empf%C3%A4nger+bei+Kreditkartenzahlung&ie=UTF-8&oe=UTF-8
Oft kann man 2-3% Rabatt erhalten, wenn man bar zahlt - d.h. - einfach nachfragen....
Klug zu reden ist schon schwer, klug zu schweigen noch viel mehr......
herzliche Grüsse und euch allen allzeit gute Fahrt
Adrian

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Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
Vielleicht interessiert noch diese Information über Kreditkarten -
im Handy hinterlegte Karten sind davon nicht betroffen!
https://box.blick.ch/tech-gadgets/so-bleiben-deine-daten-im-portemonnaie-sicher-id3919626?utm_source=cash&utm_medium=home&utm_campaign=boxarticle
im Handy hinterlegte Karten sind davon nicht betroffen!
https://box.blick.ch/tech-gadgets/so-bleiben-deine-daten-im-portemonnaie-sicher-id3919626?utm_source=cash&utm_medium=home&utm_campaign=boxarticle
Klug zu reden ist schon schwer, klug zu schweigen noch viel mehr......
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Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
Und wo habt ihr das Bargeld her ?Austragler hat geschrieben: Do 9. Okt 2025, 12:51So mache ich das konsequent. In Lokalen vermeide ich Kartenzahlungen so weit wie möglich. Und wenn doch ausnahmsweise, drücke ich der Bedienung das Trinkgeld in Bar in die Hand.Wernher hat geschrieben: Do 9. Okt 2025, 12:45Wenn man es dem Personal zu Gute zukommen lassen will, muss man das Trinkgel bar in die Hand drücken.
Nicht alle Chefs sind so fair dass sie das Tringeld dem berechtigten Empfänger auch wirklich aushändigen.
Das ist ja das, was die Finanzbehörden vermeiden wollen, das Bargeld im Umlauf ist, damit sie sogar noch vor dir wissen, wie hoch dein Steuerausgleich ausfallen wird. Aber es ist ja so bequem.
Viele Grüße
Bernhard
Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
Adrian, das mit den 2 und 4% ist eine alte Märr… schau mal mein Beitrag etwas weiter oben…
Und nochmals, etwas teurerers als SumUp gibt es praktisch nicht… Da diese eben genau fur jene mit eher wenig Umsatz gedacht sind… Und sogar die sind ganz deutlich unter den 2/4 Prozent…
Es wird nicht wahrer, wenn es 5mal wiederholt wird… was vor 10 oder 5 Jahren war, ist auch nicht mehr heute…
Und nochmals, etwas teurerers als SumUp gibt es praktisch nicht… Da diese eben genau fur jene mit eher wenig Umsatz gedacht sind… Und sogar die sind ganz deutlich unter den 2/4 Prozent…
Es wird nicht wahrer, wenn es 5mal wiederholt wird… was vor 10 oder 5 Jahren war, ist auch nicht mehr heute…
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Re: Bezahlung mit Karte und Onlinebanking oder doch bar.
Hallo Chris
und wie kannst du das belegen?
Ich z.B. könnte vom Gewerbeverband meines Kantons mehrere Abrechnungsbelege liefern - unter 2% geht fast nichts. Und dann - das war Teil meines Berufes - OK, ich bin da 10 Jahres raus, vielleicht hat das ewige Jammern ja günstigere Kosten gebracht, aber ohne Beweis glaube ich das nicht.
und wie kannst du das belegen?
Ich z.B. könnte vom Gewerbeverband meines Kantons mehrere Abrechnungsbelege liefern - unter 2% geht fast nichts. Und dann - das war Teil meines Berufes - OK, ich bin da 10 Jahres raus, vielleicht hat das ewige Jammern ja günstigere Kosten gebracht, aber ohne Beweis glaube ich das nicht.
Klug zu reden ist schon schwer, klug zu schweigen noch viel mehr......
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Adrian

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