naja, dann wären einige Länder in Europa schon längst finanziell kaputt und wir könnten dort hin nixWernher hat geschrieben: Mi 10. Sep 2025, 21:13Man könnte den Eindruck gewinnen, eine Einheitswährung ist nicht gut für Volkswirtschaften.
mehr exportieren, weil die haben ja auch keine Kohle mehr um was zu kaufen. Ergo schadet ein
kaputtes Italien, ein kaputtes Griechenland / etc. auch uns selber. Weil, wenn da nix mehr geht,
dann braucht man da auch nicht mehr hinfahren, weil auch die ganze Wirtschaft dort und auch der
Tourismus (CP, Restaurants, touristische Infrastruktur = z. Bsp. V+E auf italienischen Rastplätzen) nicht
mehr funktioniert.
Immerhin liefern wir über 50% unserer Waren in die EU !!!
Zitat:
Die wichtigsten Handelspartner für Deutschland sind die anderen 26 Mitgliedstaaten der Europäischen Union. 53,4 Prozent des deutschen Außenhandelsumsatzes (Warenausfuhren und -einfuhren) wurden im Jahr 2023 mit den Ländern der EU erzielt.
Zitatende:
Darüber hinaus sind Im- und Exporte innerhalb einer Währung viel einfacher und schneller als wenn
ich erst mal von D-Mark in ??? oder umgekehrt rechnen muss und die unterschiedlichen Schwankungen
innerhalb der Währung kaufmännsiche mit kalkulieren muss.
Und im Endeffekt profitieren wir alle davon, dass wir keine "versteckten Kosten" der unterschiedlichen
Währungen bei unseren Reisen in Europa haben. Z. Bsp. die Kosten für Zahlungen mit Kreditkarte in
Euro-Fremdwährung. 100,- Euro Spritrechnung per Kreditkarte, da fließen nur 100,- Euro von meinem
Konto ab. 100,- englische Pfund, da schlägt die Kreditkarte mit "Fremdwährungs - Gebühren" zu.
Aber das oben gesagte werden einige nie begreifen, ebenso wie die nie begreifen werden, dass man in
einen Team immer stärker ist wie als Einzeperson.
WoMo NK19