Heizung - Kosten - Zukunft

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Masure49
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#41

Beitrag von Masure49 »

Nikolena hat geschrieben: Sa 4. Okt 2025, 11:59
Masure49 hat geschrieben: Sa 4. Okt 2025, 11:53
....Wir haben ein Einfamilienhaus....
Investitionen betreffen ja immer die Zukunft. Jemand nahestehendes wird das Haus ja mal erben und hat vielleicht nicht die nötigen Mittel einer Modernisierung.
Danke Wolfgang, das Haus wird nicht vererbt sondern verkauft.
Wert derzeit ca. 450 000.- , keinerlei Renovierungsstau.
Sollte ich weder Erwarten noch 10 Jahre leben, was mache ich dann mit dem Geld ?
Mitnehmen geht nicht , denn ich lasse mich verbrennen. *ROFL*
Auch meine Herzdame kann es dann nicht mehr verbraten, es sei denn sie bucht ein Dauerticket auf einem Kreuzfahrtschiff, dann kann sie den ständig wechselnden Tischnachbarn immer dieselben Geschichten erzählen, ohne das es auffällt. *ROFL*
Kannst ja gerne mal vorbei kommen und Dir selbst ein Bild machen. :grin:
Nimm Dir Zeit für Deine Freunde,
sonst nimmt die Zeit Dir Deine Freunde.

TI Dethleffs Advantage T 6701 All Inn, < 4,25 t, EZ.03.2014, 148 PS mit Comfortmatik, 120 l Dieseltank, ALDE Heizung.
LG
Peter
*BYE*
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#42

Beitrag von Agent_no6 »

Nikolena hat geschrieben: Sa 4. Okt 2025, 11:59
Masure49 hat geschrieben: Sa 4. Okt 2025, 11:53
....Wir haben ein Einfamilienhaus....
Investitionen betreffen ja immer die Zukunft. Jemand nahestehendes wird das Haus ja mal erben und hat vielleicht nicht die nötigen Mittel einer Modernisierung.
Muß man sich trotzdem durchrechnen und überlegen.
Auch wenn es vererbt wird, wird es vielleicht gar nicht privat bewohnt sondern nur vermietet.
Und da sind dann günstige Nebenkosten eben nur für den Mieter günstig.
Und das Geld ist für den Erblasser erstmal weg.
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Nikolena
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#43

Beitrag von Nikolena »

Agent_no6 hat geschrieben: Sa 4. Okt 2025, 12:20
....Und da sind dann günstige Nebenkosten eben nur für den Mieter günstig.
Schon richtig, allerdings sind auch höhere Mieten möglich - und üblich. Umgekehrt...hohe NKs führen heutzutage zu dünnen Mieterträgen. Da das Haus ja gekauft und nicht geerbt wird, kann es schwierig werden.

Alles sehr subjektiv..... Peter wird wissen, was er tut. ;-)
Es grüßt der Wolfgang :-)

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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#44

Beitrag von Agent_no6 »

Nikolena hat geschrieben: Sa 4. Okt 2025, 12:44
Agent_no6 hat geschrieben: Sa 4. Okt 2025, 12:20
....Und da sind dann günstige Nebenkosten eben nur für den Mieter günstig.
Schon richtig, allerdings sind auch höhere Mieten möglich - und üblich. Umgekehrt...hohe NKs führen heutzutage zu dünnen Mieterträgen. Da das Haus ja gekauft und nicht geerbt wird, kann es schwierig werden.

Alles sehr subjektiv..... Peter wird wissen, was er tut. ;-)
Ja klar. Gibt eh nicht nur die eine Möglichkeit.
Ich habe auch noch Immobilien mit alten Heizungen, jedesmal wenn ich sowas lese bekomme ich Gänsehaut und überlege was kommen kann. Mit welchen Kosten. Habe keine Lust noch großartig zu investieren. Andererseits kommt auch regelmäßig Miete rein, auch nicht zu verachten...
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#45

Beitrag von Taxifahrer »

Nikolena hat geschrieben: Sa 4. Okt 2025, 11:59
Masure49 hat geschrieben: Sa 4. Okt 2025, 11:53
....Wir haben ein Einfamilienhaus....
Investitionen betreffen ja immer die Zukunft. Jemand nahestehendes wird das Haus ja mal erben und hat vielleicht nicht die nötigen Mittel einer Modernisierung.
Soweit kommt es noch, dass ich im Voraus die Investitionen für die Erben bezahle.
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#46

Beitrag von opka »

Heizung - Kosten - Zukunft .... eine ganz schwierige Sache !!!!

Ich habe 1988 mein EFH gebaut, damals wie bei uns üblich mit Ölheizung und zusätzlich mit Kachelofen (Holz)

Heuer im Mai habe ich meine noch funktionierende und vom Kaminkehrer jährlich geprüfte und freigegebene Ölheizung von "De Dietrich" gegen eine von Wolf (Serie COB2) ausgetauscht. Warum, meine jahrzenhnte lange Heizungsfirma (2-Mann-Betrieb) welche die Ölheizung von "De Dietrich" eingebaut und bis dato betreut hat hört zum Jahresende auf.
Sein Nachfolger arbeitet im Austausch nur mit der Firma Wolf. Gemeinsam haben der alte und der neue Heizungsbauer die Anlage ausgetauscht. Die Wartung erfolgt künftig von der neuen Firma, ebenfalls ein 2-Mann-Betrieb welcher die Kunden bzw. die Wartung der Anlagen vom Altbetrieb übernimmt.

Heizöl habe ich aktuell gekauft, 3500 Liter werden nächste Woche geliefert 0,75 € zuzügl MWST.
Neben meinem Kachelofen wo ich ca. 5 Ster Buchenholz (Hartholz) jährlich verbrauche hatte ich bisher etwa einen Verbrauch vonn 2000 Liter Heizöl jährlich. Bin gespannt was die neue Anlage verbrauchen wird. Lt. Herstellerwerbung ca. 30 Prozent weniger .... ich glaube es nicht.
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Nikolena
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#47

Beitrag von Nikolena »

@Taxifahrer

Wenn das eigene Auskommen trotzdem hinreichend gedeckt ist, warum nicht?
Es grüßt der Wolfgang :-)

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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#48

Beitrag von Taxifahrer »

Nikolena hat geschrieben: Sa 4. Okt 2025, 13:37
@Taxifahrer

Wenn das eigene Auskommen trotzdem hinreichend gedeckt ist, warum nicht?
Die haben, was meine Person betrifft, nur pekuniäre Interessen.
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WuG
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#49

Beitrag von WuG »

Es gibt aber auch noch "intakte" Familienverhältnisse, wo es dann durchaus lohnt über den finalen Tellerrand hinaus zu sehen ;-)

*HI*
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#50

Beitrag von WoMoFahrer »

Ich habe meine alte Ölheizung mit einer Heizleistung von 18 Kwh 2008 gegen eine Wärmepumpe mit zwei Erdsonden a 70 m und einem Verbrauch von 2,2 Kwh und einer Heizleistung von 10 Kwh austauschen lassen. Die Ölheizung hat ca. 2200 Ltr Öl pro Jahre verbraucht. Die ersten zwei Jahre waren diverse kostenlose Einstellarbeiten notwendig. Seit dem läuft die Anlage problemlos und verbraucht ca. 3.500 Kwh pro Jahr, das sind gegenwärtig ca. 1.100 € pro Jahr. Es kommt auch kein Kaminkehrer mehr, weil wir seit ca. 3 Jahren auch keinen Holzofen mehr haben. Die von mir zu tragenden Kosten von ca. 14.000€ sind schon lange wieder eingespart.

Wir verbrauchen z.Z. ca. 9.000 Kwh Strom pro Jahr. 3.000 Kwh Hausstrom, 3.500Kwh für die Heizung und 2.500 für unsere beiden Elektroautos. Unser PV-Anlage produziert ca. 8.500 Kwh pro Jahr und hatte ihre Kosten nach 12 Jahren seit 2008 schon längst wieder erwirtschaftet, da wir noch 0,4475€ pro Kwh bekommen. Dafür hatte die Anlage 2008 auch noch 32.000€ gekostet. (Ertrag und Kosten sind ohne MwSt.) Somit decken die Einnahmen alle Nebenkosten des Hauses, einschließlich des Stroms für die E-Fahrzeuge. Dies ist eine grobe Aufstellung, die natürlich nicht auf den € genau stimmt. (siehe Mwst. im zweiten Absatz.)
Mit freundlichen Grüßen

Tommy
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mopeto
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#51

Beitrag von mopeto »

Bei mir ebenfalls alles auf einem sehr guten Stand über Heizkosten kann ich nur schmunzeln.
Solarthermie mit Heizungsunterstützung seit 2000 ( 10 m²), Gasbrennwertkessel, wasserführender Pelletofen, Solaranlage seit 2012 auf dem Dach (20 kwp), Zisterne für Waschmaschine und Toiletten und Bewässerung.
E Autos, E Roller.
Füttert alles die Solaranlage (~19 MWh / Jahr), die Gasheizung (Brennwertkessel) habe ich erst 2018 neu gemacht (Umbau Bad etc.) deswegen bleibt die erstmal ist nur Notheizung bei mir.

Das nächste wird sein wenn ich 2032 die Förderung ausläuft werden die 250 W Platten ausgetauscht gegen aktuelle die dürften dann geschätzt um die 600 -700 Watt haben sprich dann habe ich über 40 KW auf dem Dach dann wird auch Gas entfernt und gegen eine Wärmepumpe getauscht.

Heizung Kosten Zukunft ist sehr einfach, Fossil wird teurer Strom kann ich selber herstellen.
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MfG

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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#52

Beitrag von Doraemon »

WoMoFahrer hat geschrieben: Do 16. Okt 2025, 01:21
Die Ölheizung hat ca. 2200 Ltr Öl pro Jahre verbraucht. Die ersten zwei Jahre waren diverse kostenlose Einstellarbeiten notwendig. Seit dem läuft die Anlage problemlos und verbraucht ca. 3.500 Kwh pro Jahr,
Für mich passt da was nicht zusammen, die 2200l Heizöl sind in etwa 22000kWh, auch wenn die Ölheizung alt war mit einen schlechten Wirkungsgrad, aber 22000kWh früher zu jetzt 3500kWh passt für mich nicht zusammen. Aber vielleicht waren auch früher noch die Kinder im Haus und ihr nicht mit dem Womo unterwegs. ;-)
Saludos Christian

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mopeto
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#53

Beitrag von mopeto »

Das passt schon.
Wärmepumpen sind effiziente Heizsysteme mit einem Wirkungsgrad von ca. 300 bis 500 Prozent. Dieser ist somit durchschnittlich viermal höher als der einer Öl- oder Gasheizung. Auch bei Minusgraden und in Altbauten bleibt die Wärmepumpe effizient und heizt rund 30 Prozent sparsamer als fossile Anlagen.

Ein Freund von mir hat 2010 gebaut und eine Sohle Wärmepumpe eingebaut.
Die hatte schon 2010 den Faktor von 4.1.
Das Haus ~ 220 m² heizt der mit ~ 2500 kwH / Jahr das sind grob 650 € / Jahr.
Nächstes Jahr wird mit Solar aufgerüstet dann dürften diese Kosten auch fast wegfallen.

Aktuelle Luft-Wasser Wärmepumpen liegen derzeit bei über 6.0 SCOP !


6,02 – die magische Zahl öffnet ein neues Zeitalter in Sachen Effizienz. Willkommen in der Königsklasse!
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MfG

Gordon
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#54

Beitrag von Hans 7151 »

Doraemon hat geschrieben: Do 2. Okt 2025, 11:45
Aber irgendwann wird auch deine 30 Jahre alte Gasheiyung den Geist aufgeben und/oder es gibt keine Ersatzteile mehr, für so einen Fall sollte man sich vorher informieren. Nichts schlimmer als das von heute auf morgen die Heizung nicht mehr geht
Was soll er dann tun, vorsorglich eine funktionierende Heizung austauschen? Und wann vorher (vorm Defekt), man weiß ja nicht wann der Supergau kommt. Einfach so pauschal weil sie jetzt 30 Jahre alt ist oder schon mehrere reparaturen angefallen sind oder der Heizungsbauer grad Zeit hat ??? So vorsorglich einfach mal 20000,--€ rausballern ist nicht für jeden so locker zu stemmen.

Grüße Hans
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#55

Beitrag von Doraemon »

Hans 7151 hat geschrieben: Do 16. Okt 2025, 07:57
Was soll er dann tun, vorsorglich eine funktionierende Heizung austauschen?
Habe ich nicht gesagt, sich aber darüber Gedanken machen was man machen will wenn der Fall Eintritt. Ewig wird die Heizung nicht halten, wenn man 60+ ist wird man zwangsweise eine 30 Jahre alte Heizung einmal tauschen müssen, ob jetzt oder in ein paar Jahren. Die Heizungen werden nicht günstiger und der Einbau durch den Heizungsbauer auch nicht, also was spricht dagegen jetzt zu tauschen und nicht erst in 5 Jahren.
Auch wenn die Heizung läuft kommt vielleicht irgendwann der Kaminkehrer verlangt den Austausch auf Grund der Abgaswerte.

Jeder wie er meint, ich weiss was ich machen muss wenn meine Heizung eines Tages getauscht werden muss. ;-)
Saludos Christian

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Hans 7151
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#56

Beitrag von Hans 7151 »

Doraemon hat geschrieben: Do 16. Okt 2025, 08:16
wenn man 60+ ist wird man zwangsweise eine 30 Jahre alte Heizung einmal tauschen müssen
So wie es sich beim Heinz anhört ist er 75+ und da nochmal 20000€ in die Hand nehemen. Vielleicht hat er die gar nicht und bekommt man von der Bank mit diesem Alter so locker einen Kredit bei einer Rente von 1... €? Nicht immer alles so einfach. Wenn die Heizung kaputt, die Hütte verkaufen und ab ins betreute Wohnen, vielleicht ist das der Plan.

Grüße Hans
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#57

Beitrag von Das Ziel ist im Weg »

Hat die Gemeinde denn schon ihren "Heizungsplan" vorgelegt ?
Vielleicht investierst Du in eine neue Heizung, und dann kommt die Gemeinde mit Fernwärme um die Ecke und bestimmt einen Anschluss- und Benutzungszwang ??
Do be do be do ( F. Sinatra )
*xmas_coo*
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Doraemon
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#58

Beitrag von Doraemon »

Hans 7151 hat geschrieben: Do 16. Okt 2025, 08:23
Wenn die Heizung kaputt, die Hütte verkaufen und ab ins betreute Wohnen, vielleicht ist das der Plan.
Das sollte man aber dann schon vorher machen, bevor die Heizung ausfällt, ansonsten sitzt man in der kalten Bude. ;-)

Ich hoffe das jemand in dem Alter soviel Rücklagen hat um sowas zu stemmen, ich kann nicht viel dazu sagen wie die Kosten für einen Tausch sind, dazu bin ich schon zu Lange aus D weg, aber 20000€ ist schon viel für einen Heizungstausch.
Saludos Christian

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Südschwede
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#59

Beitrag von Südschwede »

Doraemon hat geschrieben: Do 16. Okt 2025, 08:31
20000€ ist schon viel für einen Heizungstausch.
Sehe ich auch so. Leute mit kleiner Rente, so wie ich, bekommen bis zu 30000€ mit 70% gefördert. (volle Förderung nur noch bis 2028)
Selbst bei meinem, nur teilgedämmten Backsteinhaus aus 1900 mit 120m², komme ich damit locker auf unter 10000€ für den Wärmepumpeneinbau.
Gruß Egon
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#60

Beitrag von jagstcamp-widdern »

frage an die, welche pv und wärmepumpe (wp) haben:
in eurer rechnung vermisze ich die kosten für einen speicher - oder läuft die wp nur tagsüber?
oder ist das e-auto nur speicher für die wp?

meine 20 jahre pv sind ausgelaufen, nat würde ich gern eine wp dranstellen, aber den ganzen nachtstrom kaufen... :roll:
und die derzeit verfügbare speichertechnik überzeugt mich nicht!

e-auto? für 2 rentner?
im sommer das benzinercabrio mit h-kennzeichen oder das dieselwomo oder das mopped und im winter ca. 5 tkm mit einem zwergdiesel (clio).
wie soll da die neuanschaffung eines e-autos sinn machen?
So weit, so gut!

Hartmut vom Jagstcamp, DEM Reisemobiltreff im unteren Jagsttal :!:
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Womos > 3,5t ? Nee Loide, das waren Jugendsünden!
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