4,25t bald mit dem B-Füherschein möglich

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Dieselreiter
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Re: 4,25t bald mit dem B-Füherschein möglich

#61

Beitrag von Dieselreiter »

Nikolena hat geschrieben: Fr 31. Okt 2025, 07:27
Bitte nicht den Faden schredern
Das ist ein legitimer Wunsch ... aber leider gehört der Aufkleber auch irgenwie dazu. Wie so viele andere Nebenaspekte (Tempolimit, Maut, etc.).

Der Faden hat den Titel "4,25t bald mit dem B-Füherschein möglich". Ich frage mich, was man davon hat. Man darf einen 4,25 Tonner mit dem B-Führerschein fahren. Was für eine Bereicherung. Wenn man nicht ohnehin schon den C-Schein hat, dann bringt einem das gar nichts, solange nicht die anderen Randbedingungen an diese Erhöhung des Limits angepasst werden.

Ja, ich weiß schon, Deutschland ist diesbezüglich die Insel der Seeligen. Hier darf man auflasten, bis der Arzt kommt, mit einem Wowa Tempo 100 fahren und mit einem alten 3-er Schein durfte man ohnehin bis 7,5to fahren. Richtig soweit?

Nun, im Ausland gelten halt meist andere Regeln.
Grüße Peter, unterwegs auf Carado T334

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Elgeba
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Re: 4,25t bald mit dem B-Füherschein möglich

#62

Beitrag von Elgeba »

Richtig gelöst bekommt man das Problem nur mit einem "Abbiegeassistenten" wie sie an unseren Bussen angebracht sind,allerdings können die Dinger nicht zwischen Radfahrern,Mülltonnen,Pylonen etc. unterscheiden,einfach nervig.


Gruß Arno
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Nikolena
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Re: 4,25t bald mit dem B-Füherschein möglich

#63

Beitrag von Nikolena »

Dieselreiter hat geschrieben: Fr 31. Okt 2025, 11:11
Ich frage mich, was man davon hat. Man darf einen 4,25 Tonner mit dem B-Führerschein fahren. Was für eine Bereicherung. Wenn man nicht ohnehin schon den C-Schein hat, dann bringt einem das gar nichts, solange nicht die anderen Randbedingungen an diese Erhöhung des Limits angepasst werden.
Verstehe ich nicht: Eine Verbesserung des Umfanges ist erst dann eine, wenn auch alle anderen Nachteile abgeräumt sind?
Falls Du Maut, LKW-Überholverbot, Tüv-Intervall, Streckenbegrenzungen, Vmax, etc. meinst....was haben diese Dinge denn mit dem FS zu tun? Gar nix - und man kann den Politikern da noch nicht mal ein grundsätzliches Versäumnis anlasten.
Vielleicht kommt das ja in einem späteren, aber ganz anderen Zusammenhang. Klar, dass sich das jeder gewünscht hätte. Aber es ging vornehmlich darum, dass man mit dem einfachen FS ein höheres ZGG fahren kann, damit z.B. Familien-Womos mit Sack und Pack erst vereinfacht und legal möglich werden und nicht darum, dass die dann auch noch 130 km/h fahren oder LKWs im Verbot überholen können.

Die beschlossene Erweiterung bringt...nicht weniger als eine Erweiterung für alle, die den einen FS -den sie doch sowieso machen- ab dem Datum machen, ab dem es dann mal gilt. Ohne diese blieb es bei 3,5 t ZGG. Kein Vorteil ?

Und jene, die den FS nach 1998 gemacht haben, können wmgl. unter einfacheren Bedingungen FS-technisch "auflasten", als sie es jetzt schon können. Vielleicht ist das ja auch noch günstiger.
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rumfahrer
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Re: 4,25t bald mit dem B-Füherschein möglich

#64

Beitrag von rumfahrer »

Vielleicht können wir uns darauf einigen. dass es neben dem FS auch andere (genannte) Gründe pro 3,5t gibt. Leider wird die neue Regelung aber dazu führen, dass die Hersteller sich kaum mehr bemühen werden, vernünftige Fahrzeuge in diesem Bereich anzubieten wenn das FS-Argument wegfällt. Die nervigen anderen Limits, Einschränkungen, Kosten werden sicher kein Thema beim Verkaufsgespräch sein. Auch ist's ja jetzt schon so, dass ein 7m-Fahrzeug als kompakt bezeichnet wird, bald 7,20, 7,50...Wo die ganzen adipösen Kisten dann abgestellt werden können wird zumindest für Stadtbewohner eine Herausforderung. Ich sehe schon wieder die bösen Artikel in der Lokalpresse.
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Nikolena
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Re: 4,25t bald mit dem B-Füherschein möglich

#65

Beitrag von Nikolena »

rumfahrer hat geschrieben: Fr 31. Okt 2025, 12:53
Vielleicht können wir uns darauf einigen. dass es neben dem FS auch andere (genannte) Gründe pro 3,5t gibt. Leider wird die neue Regelung aber dazu führen, dass die Hersteller sich kaum mehr bemühen werden, vernünftige Fahrzeuge in diesem Bereich anzubieten wenn das FS-Argument wegfällt.
Das ist zu befürchten.
Die nervigen anderen Limits, Einschränkungen, Kosten werden sicher kein Thema beim Verkaufsgespräch sein.
Für unerfahrene Erstkäufer wahrscheinlich. Ich bin zwar auch erst im 5. Campingjahr, aber trotz des Besitzes von Klasse 3 bis 7,5 t ZGG ( Klasse 2 ebenso) kam eine Überschreitung der 3,5t-Grenze trotzdem aus den allseitsbekannten Gründen nicht in Betracht - und wird es aller Voraussicht auch künftig nicht.

Aber wer weiß....? Man wird ja älter, prallel dazu meist auch ruhiger und gelassener - Meinungen können sich ändern. Vorstellbar ist das aber grad noch nicht.
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Re: 4,25t bald mit dem B-Füherschein möglich

#66

Beitrag von Wernher »

Ich denke auch, dass dann manch einer erst nach dem Kauf merkt, was er vor allem im Ausland noch zu beachten hat, was das für Einschränkungen bringt und zu welchen Kosten.
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Hans 7151
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Re: 4,25t bald mit dem B-Füherschein möglich

#67

Beitrag von Hans 7151 »

rumfahrer hat geschrieben: Fr 31. Okt 2025, 12:53
Vielleicht können wir uns darauf einigen. dass es neben dem FS auch andere (genannte) Gründe pro 3,5t gibt. Leider wird die neue Regelung aber dazu führen, dass die Hersteller sich kaum mehr bemühen werden, vernünftige Fahrzeuge in diesem Bereich anzubieten wenn das FS-Argument wegfällt.
Diese Regel gilt doch nur für Fahrzeuge mit e-Antrieb. Und dann wird es keine 3,5t Fahrzeuge mehr geben.
Also stellt sich diese Frage in Zukunft gar nicht mehr ob größer oder kleiner als 3,5t.

Grüße Hans
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WoMoFahrer
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Re: 4,25t bald mit dem B-Füherschein möglich

#68

Beitrag von WoMoFahrer »

Mein Schwager ist mit seiner Familie vor 20 Jahren nach Schweden ausgewandert. Als die Kindern dann 18 Jahre alt waren, haben Sie über ein Lernprogramm die theoretische Führerscheinausbildung gemacht und dann in einer Fahrschule die Prüfung abgelegt. Mit bestandener Prüfung durfte Ihnen Ihr Vater das Fahren beibringen. Nach dem er Ihnen alles vorgeschriebene beigebracht hatte, haben Sie eine Überprüfungsfahrt in der Fahrschule gemacht. Danach hat Sie die Fahrschule zur praktischen Prüfung angemeldet und beide haben die Fahrprüfung auf anhieb bestanden und das in einer Stadt mit 100.000 Einwohnern. Dem Sohn hat er sogar noch das Motorradfahren beigebracht. Ganz schlecht schein er das ja nicht gemacht zu haben, den Beide fahren schon seit mehr als 10 Jahren unfallfrei und das auch in Deutschland. Seine Ausbildungszeit lag bei Beiden bei ca. 20 Stunden. Bei uns liegt der Durchschnitt bei 25 - 45 Stunden.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, das deutsche Fahrschüler dümmer sind als Schweden.

Ich war 23 Jahre lang Fluglehrer in einem Verein in dem Flugschüler vom Fußgänger zum Piloten für Sportflugzeuge ausgebildet worden sind. 12 Jahre davon war ich Ausbildungsleiter. Die vorgeschriebenen praktischen Flugstunden lagen bei 40 h. Die Meisten haben Ihren Flugschein mit ca. 60 Stunden bestanden. Hier muss man allerdings berücksichtigen, dass so mancher die Ausbildung zeitlich strecken musste um die Ausbildungsstunden bezahlen zu können.
Wenn man in Deutschland fast genau so viele praktische Ausbildungsstunden für den Führerschein wie für den Flugschein benötigt, läuft hier etwas verkehrt. Hier achtet wohl die eine oder andere Fahrschule mehr auf ihre Auslastung. Und wenn in Deutschland zwischen 32 und 48% bei der praktischen Prüfung durchfallen, sollte man vielleicht mal hinterfragen woran das liegt. Als Prüfer kann ich jeden Schüler durchfallen lassen, das ist gar kein Problem. Ein oder zwei Fragen im falschen Moment gestellt und das war es dann. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass in meiner Zeit ein Flugschüler in der praktischen Prüfung durchgefallen ist und das waren sehr viele. Und beim Fliegen kann man mehr Fehler machen als beim Autofahren, da man sich ja im 3 dimensionalen Raum bewegt und dazu auch noch den Luftraum beobachten muss. Dazu kommt dann noch die Hörbereitschaft im Funkverkehr und das befolgen von Anweisungen des Kontrollturms bei Start und Landung.

Ich kann mir nicht vorstellen, das Schweden das wegen 750 Kg Zuschlag beim Führerschein ändern wird. Warum auch, wir Alten durften von Anfang an bis 7,5 to fahren, wo war da das Problem. Ich kann keines erkennen. Man lässt sich von Jemandem einweisen der das Fahrzeug kennt und gut ist es.
Mit freundlichen Grüßen

Tommy
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Elgeba
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Re: 4,25t bald mit dem B-Füherschein möglich

#69

Beitrag von Elgeba »

Da dürften häufig Verständigungsprobleme duch mangelnde Deutschkenntnisse die Ursache sein.Ist doch auch an den Schulen so, ich glaube nicht, das die Fahrschulen daran schuld sind.

Gruß Arno
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Nikolena
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Re: 4,25t bald mit dem B-Füherschein möglich

#70

Beitrag von Nikolena »

Hans 7151 hat geschrieben: Fr 31. Okt 2025, 20:04
rumfahrer hat geschrieben: Fr 31. Okt 2025, 12:53
Vielleicht können wir uns darauf einigen. dass es neben dem FS auch andere (genannte) Gründe pro 3,5t gibt. Leider wird die neue Regelung aber dazu führen, dass die Hersteller sich kaum mehr bemühen werden, vernünftige Fahrzeuge in diesem Bereich anzubieten wenn das FS-Argument wegfällt.
Diese Regel gilt doch nur für Fahrzeuge mit e-Antrieb. Und dann wird es keine 3,5t Fahrzeuge mehr geben.
Also stellt sich diese Frage in Zukunft gar nicht mehr ob größer oder kleiner als 3,5t.

Grüße Hans
Die VSerweiterung ist unabhängig vom Antrieb, wenn es sich um Wohnmobile, Kranken- und Sonderfahrzeuge handelt. Eantrieb ist erstaunlicherweise KEINE Bedingung.
Es grüßt der Wolfgang :-)

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Hans 7151
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Re: 4,25t bald mit dem B-Füherschein möglich

#71

Beitrag von Hans 7151 »

Nikolena hat geschrieben: Sa 1. Nov 2025, 06:20
Hans 7151 hat geschrieben: Fr 31. Okt 2025, 20:04

Diese Regel gilt doch nur für Fahrzeuge mit e-Antrieb. Und dann wird es keine 3,5t Fahrzeuge mehr geben.
Also stellt sich diese Frage in Zukunft gar nicht mehr ob größer oder kleiner als 3,5t.

Grüße Hans
Die VSerweiterung ist unabhängig vom Antrieb, wenn es sich um Wohnmobile, Kranken- und Sonderfahrzeuge handelt. Eantrieb ist erstaunlicherweise KEINE Bedingung.
Das mag ja sein aber bisher gilt ab 2035 Neufahrzeugzulassung nur mit E-Antrieb. Also bis dahin könnte man noch auf <3,5t Fahrzeuge zurückgreifen falls die Hersteller noch solche Fahrzeuge anbieten. Aber danach werden die E-Antriebe bei den Wohnmobilen die 3,5t unweigerlich knacken und dann ist die Frage ob andere Limits auch angepasst werden.

Grüße Hans
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Nikolena
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Re: 4,25t bald mit dem B-Füherschein möglich

#72

Beitrag von Nikolena »

Hans 7151 hat geschrieben: Sa 1. Nov 2025, 08:37
Nikolena hat geschrieben: Sa 1. Nov 2025, 06:20


Die VSerweiterung ist unabhängig vom Antrieb, wenn es sich um Wohnmobile, Kranken- und Sonderfahrzeuge handelt. Eantrieb ist erstaunlicherweise KEINE Bedingung.
Das mag ja sein aber bisher gilt ab 2035 Neufahrzeugzulassung nur mit E-Antrieb. Also bis dahin könnte man noch auf <3,5t Fahrzeuge zurückgreifen falls die Hersteller noch solche Fahrzeuge anbieten. Aber danach werden die E-Antriebe bei den Wohnmobilen die 3,5t unweigerlich knacken und dann ist die Frage ob andere Limits auch angepasst werden.

Grüße Hans
Hier gehts ja nicht um die anderen Kriterien, das ist eine andere Frage. Kann aber natürlich sein, dass sie dann angepasst werden. Nötig wäre es jetzt schon - zumindest in Teilen. Die FSerweiterung wird ja noch ca. 4- 5 Jahre für die Umsetzung brauchen.

Die Deadline 2035 wird dem Vernehmen nach gerade im Hintergrund aufgeweicht, manche arbeiten sogar an der Rückabwicklung. Es ist schliesslich nur eine politische Entscheidung.
Ich gehe davon aus, dass nur ein „alternativer, CO2.freier Antrieb“ als Anforderung übrig bleibt. Wmgl. sogar „nur auf dem Papier“ oder mit Konsoldierungsmöglichkeiten. Der reine Eantrieb wäre dann nur einer von möglichen anderen konformen Antrieben.

Aber was weiß ich schon? *PARDON*
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Hans 7151
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Re: 4,25t bald mit dem B-Füherschein möglich

#73

Beitrag von Hans 7151 »

Nikolena hat geschrieben: Sa 1. Nov 2025, 10:44
Hans 7151 hat geschrieben: Sa 1. Nov 2025, 08:37
Das mag ja sein aber bisher gilt ab 2035 Neufahrzeugzulassung nur mit E-Antrieb. Also bis dahin könnte man noch auf <3,5t Fahrzeuge zurückgreifen falls die Hersteller noch solche Fahrzeuge anbieten. Aber danach werden die E-Antriebe bei den Wohnmobilen die 3,5t unweigerlich knacken und dann ist die Frage ob andere Limits auch angepasst werden.

Grüße Hans
Hier gehts ja nicht um die anderen Kriterien, das ist eine andere Frage. Kann aber natürlich sein, dass sie dann angepasst werden. Nötig wäre es jetzt schon - zumindest in Teilen. Die FSerweiterung wird ja noch ca. 4- 5 Jahre für die Umsetzung brauchen.

Die Deadline 2035 wird dem Vernehmen nach gerade im Hintergrund aufgeweicht, manche arbeiten sogar an der Rückabwicklung. Es ist schliesslich nur eine politische Entscheidung.
Ich gehe davon aus, dass nur ein „alternativer, CO2.freier Antrieb“ als Anforderung übrig bleibt. Wmgl. sogar „nur auf dem Papier“ oder mit Konsoldierungsmöglichkeiten. Der reine Eantrieb wäre dann nur einer von möglichen anderen konformen Antrieben.

Aber was weiß ich schon? *PARDON*
Welche Antriebsart sich bei Nutzfahrzeugen durchsetzt ist noch ungewiss. Ich denke daß da weiterhin Verbrenner existieren werden. Politik sollte sich ehrlich machen und nicht einen Phantom hinterher rennen den es nie geben wird.

Grüße Hans
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