Was kommt nach dem Desktop-PC

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Halftimecamper
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#21

Beitrag von Halftimecamper »

Hallo Klaus,
wir haben von Windows auf Apple umgestellt, aber das ist Ansichtssache.
Geht ja um die Frage des Geräts nicht des Systems

Derzeit 21" mit Bildschirm zu Hause.
Für unterwegs Notebook, (Macbook Air) wo ich auch Bild und Videobearbeitung mache (kennst Du ja von der Sail)
Dazu Tablett (ipad)

Der große zu Hause wird wenn er am Ende ist nicht mehr ersetzt.
Notebook reicht mir völlig auch vom Bildschirm, ggfs kann ich zu Hause nen großen Anschließen.

Ihr seid ja auch viel unterwegs, MiniPC ist bzw. wäre mir zu klein, ist nichts halbes nix, ganzes, viel zu wenig Leistung.

Ich würde immer wieder ein Notebook kaufen,
Bildschirmgröße muss für Dich pers. passen, und auch zum Transport verstaubar sein.
Ich kaufe vom Prozessor immer die höhere Stufe und die Festplatte ne Nr größer, ist in der Anschaffung zwar teuerer aber man hat auch länger Ruhe und es passt bei den ständig steigenden Datenmengen auch auf längere Sicht

Das hab ich früher mit Windows gemacht und jetzt bei Apple auch.
Apple läuft meiner Ansicht nach stabiler und Du bekommst auch nach Jahren wenn die Garantie rum ist immernoch kostenlose und schnelle Unterstützung falls mal was sein sollte.
Gruß Carsten
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Weitreisender
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#22

Beitrag von Weitreisender »

Ja die Zeiten ändern sich - beruflich war ich immer mit einem 15" Macbook unterwegs, zu Hause an einem großen Monitor, das Macbook ist im Ruhestand auf 13" geschrumpft. Damit mache ich alles, von Bank bis Videos auf der Reise, mehr brauche ich nicht. Meine Frau ist mit ihrem 11" "Brettchen" auch voll zufrieden (iPad Air) und macht damit alles, was sie braucht. Was mal auf dem einen nicht geht, geht dann eben auf dem anderen. Dazu hat jeder ein i-Telefon und alles ist miteinander über die Cloud vernetzt.
Für Videos habe ich mir vor 7 Monaten noch einen Mac Mini (M4) gegönnt, der ist doch deutlich leistungsfähiger, als mein M1 Macbook.

Desktop hatte ich mal vor Jahren mit Windwos, für meine Videos, aber das ist schon ein paar Jahre Geschichte, solche Museums-Monster braucht kein Mensch mehr.

Gruß
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

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kai_et_sabine
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#23

Beitrag von kai_et_sabine »

Weitreisender hat geschrieben: Di 4. Nov 2025, 17:26
solche Museums-Monster braucht kein Mensch mehr.
Nicht von sich auf andere schließen. Hier läuft ein sehr fetter Rechner, der per x2go remote-Desktop bereitstellt. Dort drauf laufen dann Anwendungen, die die NVIDIA GPUs brauchen. Und 1TB RAM geht auch nur in sehr wenige Laptops rein (vom Plattenplatz mal ganz zu schweigen). Sprich, hier ist Desktop-Bedarf für solch ein fettes Gerät.
Als Anzeige reicht dann ein eher schlankes Gerät, hier ein Lenovo X13 Yoga. Der wird auch unterwegs benutzt (und dank x2go geht dann auch unterwegs was fettes 'auf' dem Desktop).

gruss kai & sabine
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Opa Klaus
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#24

Beitrag von Opa Klaus »

Ich sage schon einmal Danke für die bisherigen Antworten.

Es sind sehr gute Ansätze dabei die mir schon etwas weiter geholfen haben.

Besonders Danken möchte ich Andy, Dietmar, Ragu und Karl.👍👍👍
Liebe Wohnmobilgrüße

Klaus und Heike
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kunibertk
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#25

Beitrag von kunibertk »

womocamper hat geschrieben: Di 4. Nov 2025, 11:19
Updates brauch ich auch nicht, hab ich noch nie gebraucht.
Die meisten Menschen brauchen auch in ihrem Leben keine Sicherheitsgurte oder Airbags. Es ist trotzdem eine gute Idee sie zu haben.
kunibertk
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#26

Beitrag von kunibertk »

Ragu hat geschrieben: Di 4. Nov 2025, 11:55
Ein Mini PC mit Windows 11...
Interessant sind sog. refurbished Geräte, sehr günstig...
Man sollte allerdings aufpassen: einige Refurbished-Händler verkaufen Geräte, die offiziell nicht Windows 11-kompatibel sind, nur mit Tricks unter Windows 11 laufen und beim nächsten Update schlimmstenfalls gar nicht mehr funktionieren. Da muss man sich auskennen beim Einkaufen ...
Ragu hat geschrieben: Di 4. Nov 2025, 11:55
Wovon ich abrate, wenn es der einzige "PC" ist (Diebstahl).
Naja, wie oft im Leben muss man mit Einbruch und Diebstahl im Wohnmobil rechnen? Zu Hause übrigens auch. Die Lösung für das Problem ist ein zuverlässiges Backup vor der Reise, und falls man sich ein neues Laptop nur schwer leisten kann, eine Inhaltsversicherung.
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#27

Beitrag von womocamper »

kunibertk hat geschrieben: Di 4. Nov 2025, 22:29
womocamper hat geschrieben: Di 4. Nov 2025, 11:19
Updates brauch ich auch nicht, hab ich noch nie gebraucht.
Die meisten Menschen brauchen auch in ihrem Leben keine Sicherheitsgurte oder Airbags. Es ist trotzdem eine gute Idee sie zu haben.
Sehr blöder Vergleich :roll:

Einen guten Virenscanner und nicht jeden Mist anklicken reicht um sicher zu sein *THUMBS UP*
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Das Ziel ist im Weg
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#28

Beitrag von Das Ziel ist im Weg »

Braucht man bei W11 überhaupt noch einen Schutz von McAfee? Oder genügt es, die Updates zu installieren?
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#29

Beitrag von Ragu »

Das Ziel ist im Weg hat geschrieben: Mi 5. Nov 2025, 09:13
Braucht man bei W11 überhaupt noch einen Schutz von McAfee? Oder genügt es, die Updates zu installieren?
Meinung:
Der integrierte Virenscanner unter Windows 11 (Microsoft Defender) bietet einen soliden, kostenlosen Schutz.
In Tests schneidet er zumeist gut im Mittelfeld liegend ab.
Wenn man mehr möchte (wie im Auto, mind. 8 Airbags), passt ein kostenpflichtiges Programm, nicht deren z.T. kostenlosen Basisanwendungen.
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AndiEh
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#30

Beitrag von AndiEh »

Ragu hat geschrieben: Mi 5. Nov 2025, 09:39
Meinung:
Der integrierte Virenscanner unter Windows 11 (Microsoft Defender) bietet einen soliden, kostenlosen Schutz.
In Tests schneidert er zumeist gut im Mittelfeld liegend ab.
Dem schließe ich mich voll und ganz an.
Alles, was darüber hinausgeht, ist eh nur "Schlangenöl", sprich wenn es darauf ankommt, kannte der Virenscanner die Methode noch nicht und versagt eh.

Dafür bremsen die zusätzlichen Pakete den Rechner meist extrem aus. Wer ein Notebook hat, bekommt mit den Zusatz Paketen (Hersteller egal) eine kostenlose Oberschenkelheizung und extrem verringerte Akkulaufzeit. (persönliche Erfahrung), von zusätzlichen potentiellen Sicherheitslücken durch tiefe Zwangsintegration in das Windows System mal ganz abgesehen.

Gruß
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Ragu
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#31

Beitrag von Ragu »

AndiEh hat geschrieben: Mi 5. Nov 2025, 13:06
Dafür bremsen die zusätzlichen Pakete den Rechner meist extrem aus. Wer ein Notebook hat, bekommt mit den Zusatz Paketen (Hersteller egal) eine kostenlose Oberschenkelheizung und extrem verringerte Akkulaufzeit. (persönliche Erfahrung),
Dito, und da gibt es gravierende Unterschiede bei den Herstellern...
Merksatz: je penetranter deren Werbung (bes. die "kostenlos" Versionen), desto höher später der brems-nerv-fluch-kotz Faktor.
kunibertk
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#32

Beitrag von kunibertk »

womocamper hat geschrieben: Mi 5. Nov 2025, 09:09
Einen guten Virenscanner und nicht jeden Mist anklicken reicht um sicher zu sein
Anklicken braucht's nicht. Lies mal den Wikipedia-Artikel zu "Drive-by-Downloads". Es reicht, eine kompromittierte Webseite überhaupt anzusehen, und die muss auch nicht von einem zwielichtigen Anbieter kommen, sondern kann eine professionell gehackte renommierte Seite sein. Dagegen kann man auch Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, die gehen aber schnell in Bereiche die einen durchschnittlichen User, der kein IT-Fachmann ist, überfordern und außerdem anstrengend sind.

Kostenlose Virenscanner sind i.d.R. auch nicht besser als der eingebaute Windows Defender. Und was kostenpflichtige Virenscanner gibt - wie lange werden die Hersteller Updates für ein Betriebssystem bereitstellen, das selber end-of-life ist?
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#33

Beitrag von kunibertk »

Ragu hat geschrieben: Mi 5. Nov 2025, 09:39
Der integrierte Virenscanner unter Windows 11 (Microsoft Defender) bietet einen soliden, kostenlosen Schutz.
...
Wenn man mehr möchte ... passt ein kostenpflichtiges Programm,
Sehe ich genauso. Die kostenlosen außer Defender braucht's nicht.
womocamper
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#34

Beitrag von womocamper »

kunibertk hat geschrieben: Mi 5. Nov 2025, 15:22

Kostenlose Virenscanner sind i.d.R. auch nicht besser als der eingebaute Windows Defender. Und was kostenpflichtige Virenscanner gibt - wie lange werden die Hersteller Updates für ein Betriebssystem bereitstellen, das selber end-of-life ist?
Mein Virenscanner ist kostenpflichtig.
Kostet ca. 35 € pro Jahr für einen Rechner.
Der wird fast täglich aktualisiert.
Gruss Dieter
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Luppo
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#35

Beitrag von Luppo »

Kaufe die einen Notebook der Mittelklasse mit 17 Zoll Bildschirm und aktuellem Windows.
16 GB RAM und eine SSD mit ausreichend Speicherplatz.
Da hast du lange Zeit Ruhe, kannst das Geld immer mitnehmen und bleibst uptodate.
Die Daten kannst du in einer seriöse Cloud sichern.
Preislich bist du bei 600-800 Euro.
Grüße
Michael
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AndiEh
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#36

Beitrag von AndiEh »

Luppo hat geschrieben: Mi 5. Nov 2025, 16:16
Kaufe die einen Notebook der Mittelklasse mit 17 Zoll Bildschirm
Ein paar Gedanken zur Größe des Bildschirms.
Vorab: Ich brauche seit der Jugend eine Brille und seit Jahren auch eine Gleitsichtbrille.

Der Wunsch nach einem großen Bildschirm wird in der Regel von zwei Bedürfnissen getrieben; einmal der Wunsch möglichst viel Inhalt anzeigen zu können oder andererseits die Darstellung bequem vergrößern zu können, ohne das man zu wenig Inhalt gleichzeitig angezeigt bekommt.

Allerdings erkauft man sich diese großen Bildschirmen bei einem Notebook durch deutliche Gewichtszunahme und unbequemes Handling.
Wer das Notebook nur an einem Tisch nutzt und es nur von Arbeitzimmer Schreibtisch an den Wohnmobiltisch transportiert, dem kann es dann wurscht sein, wenn der Tisch im Wohnmobil groß genug ist.
Wer das Notebook aber auch mal bequem auf dem Schoß bedienen will, oder der Partner auch noch Platz am Tisch haben möchte, sollte sich kleinere Bildschirme anschauen, ob sie nicht auch reichen.

Dazu ein Tipp: Im Laden mag die Schrift zu klein dargestellt sein. Das kann man aber in den Einstellungen korrigieren.
Noch ein Tipp: Wer viel am Notebook sitzt, sollte zur Anpassung einer neuen Gleitsichtbrille sein Notebook mitnehmen. Dann kann der Optiker die Brille auch an die übliche Entfernung zum Notebook einstellen. Das gilt auch, wer viel auf sein Smartphone schaut.

Gruß
Andi
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Doraemon
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#37

Beitrag von Doraemon »

Ragu hat geschrieben: Mi 5. Nov 2025, 09:39
Der integrierte Virenscanner unter Windows 11 (Microsoft Defender) bietet einen soliden, kostenlosen Schutz.
Mach ich ebenso seit Jahren auf allen Rechnern und die Firewall von MS langt auch.

Der Beste Virenschutz ist die Person vor dem Bildschirm, alles was ich nicht kenne wird gelöscht, und wenn ich dochmal was zeifelhaftes öffnen will, dann nur auf meinem ipad. ;-)
Saludos Christian

_________________________________________

Von Spanien ans Nordkapp
https://www.reisemobiltreff.de/viewtopic.php?t=3701
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#38

Beitrag von kai_et_sabine »

Ein Virenscanner hilft geben Viren (und manche Netzwerkdinge).
Ein Update, das Sicherheitslücken schliesst, hilft gegen diese Sicherheitslücken, bevor diese auf dem Rechner akut ausgenutzt werden können. Und einige davon würden auch nicht von Virenscannern abgewehrt werden.

Wer sein System ohne Updates betreibt, der mag das machen wollen. Soll dann aber nicht schreien, wenn ihm z.Bs. das Update für den Virenscanner (nicht die Virensignaturen) fehlt. Oder sonst was.

Und nein, das ist nicht wie Gürtel und Hosenträger.

Das sind zwei komplett divergente Angriffs-Vektoren.

gruss kai & sabine
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Weitreisender
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#39

Beitrag von Weitreisender »

AndiEh hat geschrieben: Mi 5. Nov 2025, 18:52

Noch ein Tipp: Wer viel am Notebook sitzt, sollte zur Anpassung einer neuen Gleitsichtbrille sein Notebook mitnehmen. Dann kann der Optiker die Brille auch an die übliche Entfernung zum Notebook einstellen. Das gilt auch, wer viel auf sein Smartphone schaut.
Völlig richtig, das Problem ist nur Gleitsichtbrille ist ≠ Gleitsichtbrille. Billige oder preiswerte taugen eigentlich nur dazu Leute von GS Brillen abzuhalten oder zu vergräzen.
Ich bin seit Jahren bei Zeiss Individual Gläsern, - ja ich weiß, der Porsche unter den Gläsern und die Preise sind leider entsprechend, dafür sehe ich aber alles und überall. Ich hatte es mal mit anderen versucht,e s war ein Desaster.

Immer daran denken, ein Brille hat man i.d.R. etwa 14 Std. täglich auf der Nase - der falsche Ort zum sparen.

Gruß
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Sid Omsa
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Re: Was kommt nach dem Desktop-PC

#40

Beitrag von Sid Omsa »

Weitreisender hat geschrieben: Mi 5. Nov 2025, 23:09
AndiEh hat geschrieben: Mi 5. Nov 2025, 18:52

Noch ein Tipp: Wer viel am Notebook sitzt, sollte zur Anpassung einer neuen Gleitsichtbrille sein Notebook mitnehmen. Dann kann der Optiker die Brille auch an die übliche Entfernung zum Notebook einstellen. Das gilt auch, wer viel auf sein Smartphone schaut.
Völlig richtig, das Problem ist nur Gleitsichtbrille ist ≠ Gleitsichtbrille. Billige oder preiswerte taugen eigentlich nur dazu Leute von GS Brillen abzuhalten oder zu vergräzen.
Ich bin seit Jahren bei Zeiss Individual Gläsern, - ja ich weiß, der Porsche unter den Gläsern und die Preise sind leider entsprechend, dafür sehe ich aber alles und überall. Ich hatte es mal mit anderen versucht,e s war ein Desaster.

Immer daran denken, ein Brille hat man i.d.R. etwa 14 Std. täglich auf der Nase - der falsche Ort zum sparen.

Gruß
Bin absolut eurer Meinung.
Wichtg ist a.m.S nur noch, wann die Brille angepasst wird.
Bei einem Menschen, der Mo-Fr sehr viel Zeit vor dem Laptop verbringt, ohne regelmäßig die Augen zu entspannen, ist die benötigte Brillenstärke am Montagmorgen eine ganz andere, als am Freitagabend.
Das betrifft sowohl "Bildschirmbrillen", als auch die "Brille zum Autofahren".
Ich kenne das aus früheren Zeiten aus eigener Erfahrung.
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