Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
In Amerika gilt der Rechtsgrundsatz Res Judicata,der Einsprüche und Prozessdauer begrenzt,um das nicht ausufern zu lassen.
Sollten wir auch haben und das Klagerecht gehört ebenfalls reformiert,es kann nicht sein,das jeder Prozesshansel gegen alles klagen kann.Hier im Taunus soll eine zusätzliche sehr starke Stromleitung an bereits bestehende Strommasten zusätzlich angehängt werden,schon sind Klagen eingereicht wegen "Lärmbelästigung durch Stromsummen" und "gesundheitliche Befürchtungen wegen eventueller Magnetfelder entlang der neuen Stromleitung",geht`s noch? Das muss aufhören,je schneller,desto besser.
Gruß Arno
Sollten wir auch haben und das Klagerecht gehört ebenfalls reformiert,es kann nicht sein,das jeder Prozesshansel gegen alles klagen kann.Hier im Taunus soll eine zusätzliche sehr starke Stromleitung an bereits bestehende Strommasten zusätzlich angehängt werden,schon sind Klagen eingereicht wegen "Lärmbelästigung durch Stromsummen" und "gesundheitliche Befürchtungen wegen eventueller Magnetfelder entlang der neuen Stromleitung",geht`s noch? Das muss aufhören,je schneller,desto besser.
Gruß Arno
Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil.Bekennender Freisteh und Wackenverweigerer
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Mir graust es, wenn ich an die Crashtests dieser "Chinakracher" denke!Das Ziel ist im Weg hat geschrieben: Mi 19. Nov 2025, 10:12BYD - PKW fahren ja schon reichlich hier rum.
Gruß Jan
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Erst informieren, dann kritisieren!TravelSnoopy hat geschrieben: Do 20. Nov 2025, 19:56Mir graust es, wenn ich an die Crashtests dieser "Chinakracher" denke!Das Ziel ist im Weg hat geschrieben: Mi 19. Nov 2025, 10:12BYD - PKW fahren ja schon reichlich hier rum.
Ich halte den Ausdruck "Chinakracher" für eine unangemessene Beleidigung.
Folgende BYD-Modelle haben in NCAP Crashtests 5 Sterne erreicht:
BYD Dolphin SURF
BYD Seal
BYD Seal U
BYD Tang
BYD atto 2
BYD Atto3
BYD Sealion 7
Also alle hier käuflichen.
Welches ist nun eigentlich dein "Chinakracher?"
Lese mal diesen Bericht des neuen E-Kleinwagen Dophin Surf, der in Puncto Sicherheit für einen Kleinwagen überraschend gut abgeschnitten hat.
Die Chinesen überholen uns teilweise schon, während wir immer noch mit der "german arroganz" das Problem nicht erkennen. Etwas mehr Objektivität täte uns gut.
Gruß Georg
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Gott sei Dank sind die "Autos pro Zeiteinheit" nicht der Maßstab für den Autokauf!womocamper hat geschrieben: Mi 19. Nov 2025, 19:45Statistich baut in China ein Beschäftigter in der Autoindustrie 7,3 Autos pro Jahr.
In Deutschland baut ein Beschäftigter 5, 3 Autos im Jahr.
Das heist das die Produktionsstätten in China effektiver sind.
Es sind also nicht nur die Löhne.
Sonst wären wir natürlich komplett am Ars..!
Wenn ich mir die Qualität der Chinakracher so anschaue und mit einem VW, BMW oder Mercedes vergleiche, dann verstehe ich durchaus, warum ein Beschäftigter in Deutschland weniger Autos pro Zeiteinheit baut.
Irgendwie müssen wir es nun noch hinbekommen, einen Mittelweg zwischen Qualität und Kosten hinzubekommen!
Ich wäre durchaus bereit, mehr Geld für ein Autos aus deutscher oder zumindest europäischer Produktion auszugeben. Aber eben nicht das Doppelte!
Da muss die deutsche Autoindustrie noch einen Mittelweg finden.
Mercedes hat ja eben verkündet, dass man sich um die untere bis mittlere Preisklasse kümmern möchte.
Ich denke, dass dies die richtige Richtung ist.
Mal sehen, was daraus wird.
Gruß Jan
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Dieselreiter
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Ich fürchte, das hat weniger mit Arroganz zu tun, sondern mit dem hohen Lebensstandard in Europa. Die Löhne in der Automobilbranche sind ja bekanntlich recht hoch und die Auflagen für die Großunternehmen der Industrie sind gewaltig. Alles, damit es der Bevölkerung und der Umwelt gut geht.raidy hat geschrieben: Do 20. Nov 2025, 20:05Die Chinesen überholen uns teilweise schon, während wir immer noch mit der "german arroganz" das Problem nicht erkennen.
Die Chinesen scheren sich einen Dreck um die Umwelt. Warum wohl kommen die "seltenen Erden" für die heiligen Akkus alle aus Fernost? Die sind nämlich gar nicht so selten, die könnte man auch in Europa fördern und produzieren. Das macht halt eine Riesensauerei, bei uns ein Nogo, in China wird drauf gepfiffen, da wird auf Kosten der Umwelt produziert, was das Zeug hält, alles zum Wohle des wirtschaftlichen Aufschwungs. Und die Arbeiter bekommen einen Betel für ihren Knochenjob.
Dort ist alles wie bei uns zu Zeiten der industriellen Revolution - rauchende Schlote und ausbeuterische Fabriken. Aber wir haben das hinter uns gelassen.
Grüße Peter, unterwegs auf Carado T334
"Da streiten sich die Leut herum, oft um den Wert des Glücks,
der eine heißt den andern dumm, am End weiß keiner nix."
(Hobellied von Ferdinand Raimund anno 1834, bevor es Foren gab - a g'scheiter Mann)
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Dann solltest du dir mal die Mängelliste des neuen T7 ansehen,TravelSnoopy hat geschrieben: Do 20. Nov 2025, 20:23Gott sei Dank sind die "Autos pro Zeiteinheit" nicht der Maßstab für den Autokauf!womocamper hat geschrieben: Mi 19. Nov 2025, 19:45Statistich baut in China ein Beschäftigter in der Autoindustrie 7,3 Autos pro Jahr.
In Deutschland baut ein Beschäftigter 5, 3 Autos im Jahr.
Das heist das die Produktionsstätten in China effektiver sind.
Es sind also nicht nur die Löhne.
Sonst wären wir natürlich komplett am Ars..!
Wenn ich mir die Qualität der Chinakracher so anschaue und mit einem VW, BMW oder Mercedes vergleiche, dann verstehe ich durchaus, warum ein Beschäftigter in Deutschland weniger Autos pro Zeiteinheit baut.
Irgendwie müssen wir es nun noch hinbekommen, einen Mittelweg zwischen Qualität und Kosten hinzubekommen!
Ich wäre durchaus bereit, mehr Geld für ein Autos aus deutscher oder zumindest europäischer Produktion auszugeben. Aber eben nicht das Doppelte!
Da muss die deutsche Autoindustrie noch einen Mittelweg finden.
Mercedes hat ja eben verkündet, dass man sich um die untere bis mittlere Preisklasse kümmern möchte.
Ich denke, dass dies die richtige Richtung ist.
Mal sehen, was daraus wird.
Die ist jetzt schon richtig lang, von der Verarbeitung ganz zu schweigen.Mit Qualität made in germany hat das nicht mehr viel zu tun.
Viele Grüße
Bernhard
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Ich hatte schon lange keinen VW mehr, weil mir die Kosten für Werkstatt und Ersatzteile zu hoch sind.Erniebernie hat geschrieben: Fr 21. Nov 2025, 05:39Dann solltest du dir mal die Mängelliste des neuen T7 ansehen,
Die ist jetzt schon richtig lang, von der Verarbeitung ganz zu schweigen.Mit Qualität made in germany hat das nicht mehr viel zu tun.
Fahre seit Jahren Peugeot und Citroen. Aber selbst beim PSA-Konzern bekommt man mittlerweile Produkte aus dem außereuropäischen Ausland, mit den, aus meiner Sicht zu erwartenden Qualitätseinschränkungen.
Nein! Das ist keine Arroganz eines Deutschen! Ich habe, während meiner Schul- und Studienzeit selbst am Band bei Mercedes LKWs montiert und erlebt mit welchem Aufwand dort die Qualität auf hohem Niveau gehalten wurde. Ist auch lange her, so dass ich nicht die Hand dafür ins Feuer legen würde, dass es noch so ist.
Leider haben sich viele Autohersteller (aber nicht nur die) dazu entschieden, die Qualitätskontrolle nicht mehr VOR der Auslieferung im Werk, sondern NACH der Auslieferung, durch den Kunden durchführen zu lassen. Da ist dann tatsächlich das Gefühl von "Made in Germany" weg!
Beim Wohnmobil habe ich mich für eine Variante auf Mercedes Sprinter entschieden.
So sollte es, aus meiner Sicht, auch sein!Frage an die KI: "Wo wird der Mercedes Sprinter gebaut?" hat geschrieben:Der Mercedes-Benz Sprinter wird in Düsseldorf, Ludwigsfelde und North Charleston (USA) gebaut. Das Werk in Düsseldorf fertigt die geschlossenen Karosserievarianten, während Ludwigsfelde für die offenen Varianten (Fahrgestelle und Pritschen) zuständig ist. Für den US-Markt wird der Sprinter in South Carolina montiert.
Bis jetzt (ca. 2500 km) kann ich mich nicht beschweren! Aufgetretene Mängel betrafen alle den Carthago-Aufbau. Am Sprinter habe ich bis jetzt NULL Mängel festgestellt.
Gruß Jan
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Haben wir das wirklich alles "hinter uns gelassen", oder haben wir die Sauerei nicht einfach nach China outgesourct, indem wir dort produzieren und einkaufen, was uns hier zu "dreckig" ist? LiFepo4 Batterien für unsere WoMos zum Beispiel.Dieselreiter hat geschrieben: Fr 21. Nov 2025, 05:12Dort ist alles wie bei uns zu Zeiten der industriellen Revolution - rauchende Schlote und ausbeuterische Fabriken. Aber wir haben das hinter uns gelassen.
Wenn alle chinesischen Teile in deutschen Autos gelb leuchten würden, wir bräuchten keine Straßenlaternen mehr.
Das gleiche bei Grundstoffen der Pharmazie, Chemie, Elektronik, Kleidung,.....
Was hier Dreck machen würde, machen wir halt dann in China und haben hier ein gutes Gewissen und machen auf Umweltengel. Was China in die Luft bläst wird von uns gekauft. Das meinte ich mit "german arroganz", anders reden als man handelt.
Gruß Georg
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womocamper
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Ich habe letztens gelesen über einen Manager der Autoindustrie.
Das sagte nach einen Chinareise mit Werksbesichtigung, er war noch nie so frustriert
als er das gesehen habe.
Dunkle Fabrikhallen wo nur Robis arbeiten.
Er sagt da ist Europa noch weit entfernt von.
Das sagte nach einen Chinareise mit Werksbesichtigung, er war noch nie so frustriert
als er das gesehen habe.
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Gruss Dieter
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Die deutsche Automobilindustrie hat den "Schuß" schon lange verpasst. E-Mobilität verpennt, passende Autogrößen (Kleinwagen) gibt es fast nicht mehr, Mercedes will nur noch das Luxussegment bedienen, Ford hat sich schon fast ganz abgemeldet, viele andere sind einfach zu teuer, die ZUlieferindustrie baut schon fleißig Arbeitsplätze ab und nun kommt die Politik auch noch und will auch das Verbrenner-Aus weiter verschieben. Bei dem, was die Chinesen heute schon bei uns an Auto und Qualität anbieten, kann sich doch schon jedes Kind im 3. Schuljahr ausrechnen, was da in 10 Jahren von der deutschen Automobilindustrie übrig bleiben wird - sehr sehr wenig! Ignoranz und Aussitzen ist da keine Lösung, das kommt so wie von Fachleuten prognostiziert, genau wie der Klimawandel und auf einmal sagen dann alle nur noch "Huch"
Warum bricht denn den deutschen Herstellern das Chinageschäft zusammen, weil sie zu gut sind bestimmt nicht, sondern weil sie teilweise noch im Gestern leben, während die Chinesen bei Autos schon im Morgen angekommen sind. VW ist dort ein Auto für den Opa
so wie bei uns schon lange
...und das Chinawomo wäre nichts für mich, zu groß, zu schwer und man kommt nicht dahin, wo ich gerne hinfahren würde. Der Preis ist dabei nachrangig.
Gruß
Warum bricht denn den deutschen Herstellern das Chinageschäft zusammen, weil sie zu gut sind bestimmt nicht, sondern weil sie teilweise noch im Gestern leben, während die Chinesen bei Autos schon im Morgen angekommen sind. VW ist dort ein Auto für den Opa
...und das Chinawomo wäre nichts für mich, zu groß, zu schwer und man kommt nicht dahin, wo ich gerne hinfahren würde. Der Preis ist dabei nachrangig.
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Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
So ist es !Weitreisender hat geschrieben: Fr 21. Nov 2025, 09:29Die deutsche Automobilindustrie hat den "Schuß" schon lange verpasst.
"Ford-Chef Jim Farley gibt offen zu, dass US-Konkurrent Tesla sowie insbesondere auch ins Ausland drängende chinesische Hersteller bei Elektroautos technologisch weit fortgeschritten sind.
...
Im Juni bezeichnete er China-Stromer als „weit überlegen“ gegenüber ihren westlichen Pendants. " Quelle
So sieht es aus. Da hilft schlechtreden nicht mehr, bald "wandern" die Kunden ab.
Gruß Georg
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Die deutschen Automobilhersteller haben nix verschlafen, waren aber lange nicht bereit selbst Milliardensummen auf eigenes Risiko in etwas zu investieren, was sich vielleicht dann doch nicht durchsetzt.
Vielmehr sollte dann der Staat mit enormen Hilfen subventionieren, was er aber im erforderlichen Umfang nicht tat.
China hingegen hat genau das getan! Und zwar in einem unbeschreiblichen Umfang. An die 200 Eautohersteller bekamen im Rahmen der jeweils 5-Jahres-Agenda Fördergelder noch und nöcher, weil Staat und Partei diesen Industriesektor besonders im Fokus hatte. Das endet übrigens gerade, weshalb vielleicht eine Handvoll nennenswerter Hersteller übrigbleiben, weil sie sich ggü. den anderen durchsetzen konnten. Die anderen fallen durch den Rost.
Dass die Entwicklung in China derart schnell fortschritt, das haben allerdings viele nicht vorausgesehen.
Vielmehr sollte dann der Staat mit enormen Hilfen subventionieren, was er aber im erforderlichen Umfang nicht tat.
China hingegen hat genau das getan! Und zwar in einem unbeschreiblichen Umfang. An die 200 Eautohersteller bekamen im Rahmen der jeweils 5-Jahres-Agenda Fördergelder noch und nöcher, weil Staat und Partei diesen Industriesektor besonders im Fokus hatte. Das endet übrigens gerade, weshalb vielleicht eine Handvoll nennenswerter Hersteller übrigbleiben, weil sie sich ggü. den anderen durchsetzen konnten. Die anderen fallen durch den Rost.
Dass die Entwicklung in China derart schnell fortschritt, das haben allerdings viele nicht vorausgesehen.
Es grüßt der Wolfgang
Malibu DB 600 Charming GT.....
Camping ist der Zustand, in dem der Mensch seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet !
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
technologisch ist die eine Sache, aber wie sieht es mit der Qualität aus. Bei den Chinesen habe ich bisher wenig gehört, aber Tesla? So ein Eimer kommt mir nicht auf den Hof.
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Zurück zu dem WoMo. Ist das nun voll elektronisch? Da steht nirgends was von Reichweite. Sieht schon eteas komisch aus, aber man sieht wenn jemand "
nicht direkt von der Branche ist" was für außergewöhnliche Ideen raus kommen. Wobei Stauraum extrem zu wenig ist!
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Denkverbote bzw. Technologieverbote haben noch nie zur positiven wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes beigetragen!
Wie die Lemminge laufen die Deutschen dem eAuto-Boom hinterher, obwohl China früh genug gestartet ist, um nicht mehr eingeholt werden zu können.
Dabei vergessen die Deutschen (wieder einmal), sich auf die eigenen Tugenden und Stärken zu besinnen.
Was die deutsche Automobilindustrie am besten konnte (und NOCH kann), sind Entwicklung und Bau von effizienten und sauberen Dieselmotoren! Das haben weder die Japaner, noch die Chinesen jemals konkurrenzfähig hinbekommen.
Aber anstatt auf diesem Weg eine Alternative zum Elektro-Hyphe zu bieten, tragen die Deutschen ein Technologieverbot mit und rennen sehenden Auges in das Ende ihrer einstmals florierenden Wirtschaft!
Was Anderes sind Lenkungsmechanismen, wie ein Verbrennerverbot Anderes, als Planwirtschaft à la DDR?
Während die deutsche Politik weiter, wie die Lemminge, den E-Gurus hinterher läuft, werden sich in anderen Teilen der Welt sicher Abnehmer für unsere Technologie finden! Die ist dann nicht weg - es profitieren nur Andere davon!
Wie die Lemminge laufen die Deutschen dem eAuto-Boom hinterher, obwohl China früh genug gestartet ist, um nicht mehr eingeholt werden zu können.
Dabei vergessen die Deutschen (wieder einmal), sich auf die eigenen Tugenden und Stärken zu besinnen.
Was die deutsche Automobilindustrie am besten konnte (und NOCH kann), sind Entwicklung und Bau von effizienten und sauberen Dieselmotoren! Das haben weder die Japaner, noch die Chinesen jemals konkurrenzfähig hinbekommen.
Aber anstatt auf diesem Weg eine Alternative zum Elektro-Hyphe zu bieten, tragen die Deutschen ein Technologieverbot mit und rennen sehenden Auges in das Ende ihrer einstmals florierenden Wirtschaft!
Was Anderes sind Lenkungsmechanismen, wie ein Verbrennerverbot Anderes, als Planwirtschaft à la DDR?
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Gruß Jan
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Du bist aber irgendwie noch weit im "Gestern" hängengeblieben, oder? Du weißt doch wie das geht: " Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit" und mit dem "Gestern" kann man kein " Morgen" gestalten, das ist nun mal so. Das war auch damals mit der Eisenbahn schon so, die kam, die Postkutsche ging, wie so viele andere Dinge auch. Unsere Automobilindustrie und die Politik haben hal sehr lange geschlafen und laufen, wie bei vielen anderen Dingen auch, wieder einmal hinterher und verlieren damit mal wieder.
Technologie verändert sich eben und was nützt es, wenn die Deutschen die besten Dieselmotoren bauen können, die aber keiner sie mehr braucht oder haben will. Im Vergleich zu Elektromobilität sind sie sind halt teuer und ineffizient und fallen damit einfach aus der Zeit, ob es einem nun passt oder nicht. Und dazu kommt der Klimawandel, der es eben erfordert, dass das Öl besser im Boden bliebe.
Aber ja Du hast natürlich Recht, was interessiert uns das alles, wenn das mit voller Wucht auf unsere Kinder und Enkel einschlägt sind wir eh schon alle tot - also egal.
Gruß
Technologie verändert sich eben und was nützt es, wenn die Deutschen die besten Dieselmotoren bauen können, die aber keiner sie mehr braucht oder haben will. Im Vergleich zu Elektromobilität sind sie sind halt teuer und ineffizient und fallen damit einfach aus der Zeit, ob es einem nun passt oder nicht. Und dazu kommt der Klimawandel, der es eben erfordert, dass das Öl besser im Boden bliebe.
Aber ja Du hast natürlich Recht, was interessiert uns das alles, wenn das mit voller Wucht auf unsere Kinder und Enkel einschlägt sind wir eh schon alle tot - also egal.
Ja genau, so ist das meistens, wenn die Gewinne sprudeln, werden sie an die Sheareholder ausgeschüttet, anstatt sie mal sinnvoll in die Zukunft zu investieren und wenn es dann wirtschaftlich bergab geht, weil man die Entwicklung mal wieder verpennt hat, dann wird ganz schnell und laut nach Subventionen gerufen - wegen der Arbeitsplätze und bezahlen tut es dann der Steuerzahler - ich kann den Schmarrn echt nicht mehr hören!Nikolena hat geschrieben: Fr 21. Nov 2025, 10:15
Vielmehr sollte dann der Staat mit enormen Hilfen subventionieren, was er aber im erforderlichen Umfang nicht tat.
Gruß
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Ja, im Sprüche nachplappern gibt es heute wahre Meister!Weitreisender hat geschrieben: Fr 21. Nov 2025, 12:57Du bist aber irgendwie noch weit im "Gestern" hängengeblieben, oder? Du weißt doch wie das geht: " Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit" und mit dem "Gestern" kann man kein " Morgen" gestalten, das ist nun mal so.
Die Wenigstens machen sich noch die Mühe, selber zu denken und auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen. Von daher erscheint mir der Vergleich mit den Lemmingen sehr treffend...
Ich lasse das jetzt einfach mal so stehen...
Vielleicht macht sich ja der Eine oder Andere mal seine eigenen Gedanken dazu, wann es der deutschen Wirtschaft besser ging...
VOR dem Atomkraft-Aus?
VOR dem Verbrenner-Aus?
Die Geschwindigkeit, mit der die deutsche Wirtschaft, nach jeder der obigen Entscheidungen, Fahrt nach unten aufgenommen hat, macht mir Angst. Noch mehr Angst aber macht mir die Tatsache, dass so viele Menschen bereit sind, kritiklos mit in die Katastrophe zu rennen. Lemminge eben!
Eine ketzerische Frage zum Schluss:
WENN die Elektromobilität der Verbrennertechnologie so überlegen wäre, wie Manche behaupten, wozu braucht es dann ein Technologieverbot?
Müsste der Markt das nicht selbst regeln?
Und wozu braucht es ständig neue Förderungen für Elektromobilität, wenn es doch die überlegene Technologie ist?
Gruß Jan
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Ja, ich habe mal nachgedacht, das hat mit beidem so gar nichts zu tun, man muß sich einfach nur mal fragen:TravelSnoopy hat geschrieben: Fr 21. Nov 2025, 13:11........
Vielleicht macht sich ja der Eine oder Andere mal seine eigenen Gedanken dazu, wann es der deutschen Wirtschaft besser ging...
VOR dem Atomkraft-Aus?
VOR dem Verbrenner-Aus?
- wer war entwicklungstechnisch führend bei Windkraftanlagen?
- wer war entwicklungstechnisch führend bei Solar und Solaranlagen?
- wer hatte mal super Grundlagenforschung bei Akkus betrieben (Fraunhofer Institut)
- wer hat MP3 erfunden? (Fraunhofer Institut)
- wer hat........................?
Richtig Deutschland - wer verdient heute mit großen Teilen davon richtig viel Geld? - Richtig China, weil der unsägliche Ex- Wirtschaftsminister Altmaier für sehr viele Dinge jegliche Förderungen gekappt hat und den ganzen Kram nach China hat ziehen lassen und die Shareholder haben dafür viel Geld bekommen haben, aber die Entwicklungen sind halt WEG und der Chinamann lach sich vor Geld schlapp.
Und zu unserer Autoindustrie https://www.kettner-edelmetalle.de/news/deutschlands-autoindustrie-der-fatale-ausverkauf-an-china-racht-sich-jetzt-bitter-28-07-2025
...einfach mal wirken lassen
Gruß
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Kurt
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Der LKW-Hersteller MAN verlagert einen Teil seiner Produktion nach Polen und macht vorerst mal einen seiner deutschen Standorte dicht.
Der weltgrößte Hersteller von Linien- und Reisebussen befindet sich in China und verkauft schon fleissig nach Europa.
Wenn sich die Chinesen einen geschäftlichen Erfolg mit Wohnmobilen versprechen werden sie nicht zögern solche zu entwickeln und diese auch in den Westen verkaufen. Wenn auch nicht für 50000 Euro...
Der weltgrößte Hersteller von Linien- und Reisebussen befindet sich in China und verkauft schon fleissig nach Europa.
Wenn sich die Chinesen einen geschäftlichen Erfolg mit Wohnmobilen versprechen werden sie nicht zögern solche zu entwickeln und diese auch in den Westen verkaufen. Wenn auch nicht für 50000 Euro...
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Franz
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