Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Das ist nichts neues, MAN produziert schon seit Jahren Linienbusse in Polen,die werden in der nähe von Warschau zusammengenagelt und sind dadurch wesentlich günstiger als die "Originale", die Verarbeitungsqualität ist aber auch entsprechend,das beste sind die Motoren,die werden aus D angeliefert weil hier produziert.Ich persönlich lehne es ab, diese Klapperkisten zu fahren,zumal die nicht einmal mit Sicherheitsgurten am Fahrerplatz ausgerüstet sind.Der Unternehmer, für den ich in TZ fahre,hat drei MAN,die werden wenn es so weit ist,durch Mercedes oder Setra ersetzt.
Gruß Arno
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kai_et_sabine
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
TravelSnoopy hat geschrieben: Fr 21. Nov 2025, 13:11Vielleicht macht sich ja der Eine oder Andere mal seine eigenen Gedanken dazu, wann es der deutschen Wirtschaft besser ging...
VOR dem Atomkraft-Aus?
VOR dem Verbrenner-Aus?
Es ging der deutschen Wirtschaft besser, als ausländische Produkte nicht mit deutschen Produkten konkurrieren konnten.
Es ging der deutschen Wirtschaft besser, als wir noch auf Umwelt und so gepfiffen haben.
Wer meint, das würde am Verbrenner-Aus (das es noch gar nicht gibt), oder am Atom-Aus, das uns vor einem Gau bewahrt hat - oder gab es seit dem einen Gau in Deutschland, der versucht Zusammenhänge herzustellen, die nicht da sind.
Aber zurück zu diesem China-Mobil.
Die europäischen Wohnmobile haben sich in den letzten 30 Jahren nicht wirklich entwickelt.
OK, neue Materialien, Detailverbesserung. Aber im Prinzip keine Änderung.
Da kann frischer Wind nur gut tun.
Allerdings würden wir kein Fahrzeug aus China kaufen (MG Cybster wäre sonst hier der Favorit), weil wir a) das System nicht unterstützen wollen und b) die Abhängigkeit auch bei der Wartung bis zur Fernsteuerung nicht haben wollen.
gruss kai & sabine
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Dieselreiter
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Gut gebrüllt, Löwe. Aber vielleicht sind hier Ursache und Wirkung ein wenig vertauscht.raidy hat geschrieben: Fr 21. Nov 2025, 07:23Was hier Dreck machen würde, machen wir halt dann in China und haben hier ein gutes Gewissen und machen auf Umweltengel. Was China in die Luft bläst wird von uns gekauft. Das meinte ich mit "german arroganz", anders reden als man handelt.
Ursache: In Europa gibt es heute sehr hohe Auflagen und sehr hohe Lohnkosten. Ergebnis - die Produkte sind teuer.
Wirkung: In Fernost wird darauf gepfiffen. Ergebnis - die Produkte sind billig.
Auswirkung: Einige Händler importieren aus Fernost, weil's billig ist und weil sich Billiges quasi von selbst verkauft - über den Preis.
Kettenreaktion: Andere Händler sehen ihre Felle davonschwimmen und fangen auch an, aus Fernost zu importieren.
Fazit: Die heimische Produktion steht still und muss schließen.
Ich kann das u.a. in meiner eigenen Firma beobachten.
Ich kenne das Tun von Altmaier nicht, aber das Prinzip ist übertragbar. Ich nenne das den Ausverkauf vom Familiensilber - Technologie wird ins Ausland verscheuert.Weitreisender hat geschrieben: Fr 21. Nov 2025, 13:31- wer hat........................?
Richtig Deutschland - wer verdient heute mit großen Teilen davon richtig viel Geld? - Richtig China, weil der unsägliche Ex- Wirtschaftsminister Altmaier für sehr viele Dinge jegliche Förderungen gekappt hat und den ganzen Kram nach China hat ziehen lassen und die Shareholder haben dafür viel Geld bekommen haben, aber die Entwicklungen sind halt WEG und der Chinamann lach sich vor Geld schlapp.
Grüße Peter, unterwegs auf Carado T334
"Da streiten sich die Leut herum, oft um den Wert des Glücks,
der eine heißt den andern dumm, am End weiß keiner nix."
(Hobellied von Ferdinand Raimund anno 1834, bevor es Foren gab - a g'scheiter Mann)
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Der Fertigungsstandort hat mMn bei Großserienfahrzeugen mit der Qualität mal gar nix zu tun, weil Lolek und Bolek in Warschau nicht nach Tageslaune und Geschick zusammenbauen, sondern nach vorgegebenen Standards.Elgeba hat geschrieben: Fr 21. Nov 2025, 18:41Das ist nichts neues, MAN produziert schon seit Jahren Linienbusse in Polen,die werden in der nähe von Warschau zusammengenagelt und sind dadurch wesentlich günstiger als die "Originale", die Verarbeitungsqualität ist aber auch entsprechend,das beste sind die Motoren,die werden aus D angeliefert weil hier produziert.Ich persönlich lehne es ab, diese Klapperkisten zu fahren,zumal die nicht einmal mit Sicherheitsgurten am Fahrerplatz ausgerüstet sind.Der Unternehmer, für den ich in TZ fahre,hat drei MAN,die werden wenn es so weit ist,durch Mercedes oder Setra ersetzt.
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Vielmehr sind es die Lohnnebenkosten, das Arbeitsrecht und die Betriebsauflagen, die die Produkte verteuern und von den Kunden nicht mehr hinreichend gezahlt werden, wenn es alternative und preismindernde Optionen gibt. Dem trägt u.a. MAN nun Rechnung.
Es grüßt der Wolfgang
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Camping ist der Zustand, in dem der Mensch seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet !
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Ist jetzt der schuld, der (unter fragwürdigen Umständen) billig produziert und exportiert?Dieselreiter hat geschrieben: Sa 22. Nov 2025, 05:26Fazit: Die heimische Produktion steht still und muss schließen.
Oder der, welcher den Import dieser Produkte zulässt?
Oder der Verbraucher, der nach "billiger" greift?
Deine Betrachtung ist richtig, ich sehe darin gar keinen Widerspruch zu meiner Aussage.
Ich bleibe trotzdem dabei, dass man hier gerne "Bio" ruft, aber die billigsten Eier kauft, oder Autos, oder Elektronik,.....
So lange man billig einkauft, wohl wissend woher es kommt und warum es so billig ist, und gleichzeitig über die Einkaufsquelle als "Umweltsau" und "Lohndumper" herzieht, empfinde ich dies als "german arroganz".
Oder sollte ich besser schizophren sagen?
Gruß Georg
Gender nich aufhöre so über-Woke zu schwätze?
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Was meisnt du damit?Oder der, welcher den Import dieser Produkte zulässt?
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Dann fahr mal ein "Original" und dann einen von den Billigbussen.Grau ist alle Theorie,die Praxis ist die Realität.Nikolena hat geschrieben: Sa 22. Nov 2025, 06:46Der Fertigungsstandort hat mMn bei Großserienfahrzeugen mit der Qualität mal gar nix zu tun, weil Lolek und Bolek in Warschau nicht nach Tageslaune und Geschick zusammenbauen, sondern nach vorgegebenen Standards.Elgeba hat geschrieben: Fr 21. Nov 2025, 18:41Das ist nichts neues, MAN produziert schon seit Jahren Linienbusse in Polen,die werden in der nähe von Warschau zusammengenagelt und sind dadurch wesentlich günstiger als die "Originale", die Verarbeitungsqualität ist aber auch entsprechend,das beste sind die Motoren,die werden aus D angeliefert weil hier produziert.Ich persönlich lehne es ab, diese Klapperkisten zu fahren,zumal die nicht einmal mit Sicherheitsgurten am Fahrerplatz ausgerüstet sind.Der Unternehmer, für den ich in TZ fahre,hat drei MAN,die werden wenn es so weit ist,durch Mercedes oder Setra ersetzt.
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Vielmehr sind es die Lohnnebenkosten, das Arbeitsrecht und die Betriebsauflagen, die die Produkte verteuern und von den Kunden nicht mehr hinreichend gezahlt werden, wenn es alternative und preismindernde Optionen gibt. Dem trägt u.a. MAN nun Rechnung.
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Das sind immer originale. Wenn die aus Polen von minderer Qualität sind, dann weil die deutschen Manager und Produktdesigner das so vorgesehen haben. Das hat aber nichts mit dem Ursprungsland zu tun.
Gleiche Sparmassnahmen können und werden wohl auch in München stattfinden.
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Wenn Du das sagst lasse ich Dir Deine Meinung.Für mich ist das Original das,welches im Stammwerk produziert worden ist.
Gruß Arno
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Ich meinte damit: "Soll die Regierung Importe durch Maßnahmen begrenzen?" ... ohne dies selbst zu bewerten.Nikolena hat geschrieben: Sa 22. Nov 2025, 09:29Was meisnt du damit?Oder der, welcher den Import dieser Produkte zulässt?
Gruß Georg
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Dieselreiter
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Kein Widerspruch - eine Ergänzung.raidy hat geschrieben: Sa 22. Nov 2025, 09:12Deine Betrachtung ist richtig, ich sehe darin gar keinen Widerspruch zu meiner Aussage.
Schuld - sofern man davon sprechen kann - sind die Umstände. Das ist nun mal die Entwicklung bei freier Marktwirtschaft.raidy hat geschrieben: Sa 22. Nov 2025, 09:12ist jetzt der schuld, der (unter fragwürdigen Umständen) billig produziert und exportiert?
Oder der, welcher den Import dieser Produkte zulässt?
Oder der Verbraucher, der nach "billiger" greift?
Arroganz kann ich da eher bei den Briten orten, die haben 300 Jahre lang ihre Kronkolonien ausgebeutet und haben die Nasen so hoch getragen, dass es rein regnet. Heute hat sich's mit den Kronkolonien, in GB ging's ziemlich bergab. Das ist eine gute Parabel, was passieren kann, wenn man sich von Billigprodukten aus Fernost sich Sicht trüben lässt.
Das nennt man auch "in die eigene Tasche lügen". Ich würde das aber nicht Arroganz nennen, sondern Kurzsichtigkeit. Alle wollen, dass es schön warm ist, aber keiner will heizen.raidy hat geschrieben: Sa 22. Nov 2025, 09:12Ich bleibe trotzdem dabei, dass man hier gerne "Bio" ruft, aber die billigsten Eier kauft, oder Autos, oder Elektronik,.....
Was für mich wirklich unter Arroganz fällt, wir in diesem Thread besprochen: https://www.reisemobiltreff.de/viewtopic.php?t=8212
Zuerst haben Autos aus Japan den Weltmarkt erobert. Die haben aber auch einiges getan, um eine solidge Basis zu schaffen und viele Jahre schuften müssen, um Akzeptanz zu bekommen und nachzuweisen, dass auch langjährige Ersatzteilversorgung gewährleistet ist. Wobei hier schon ein bitterer Beigeschmack war - die Erstanschaffung war unschlagbar günstig, die Ersatzteile teuer. Trotzdem haben sie besagte Akzeptanz bekommen, die war dann bei Autos aus Korea und China gewissermaßen schon vorhanden.
Ich würde also kein Womo aus Fernost kaufen, aus folgenden Gründen:
- Der Stil gefällt mir überhaupt nicht.
- Der Vorsprung der europäischen Modelle ist noch viel zu hoch.
- Der Ducato kann von jedem italienschen Hufschmied repariert werden.
- Hohe Transportkosten.
- Im Falle von Reklamationen oder Nachbesserungen hat man schlechte Karten.
- Last but not least: Ich finde es irrwitzig, ein Womo über den halben Erdball zu schippern.
Grüße Peter, unterwegs auf Carado T334
"Da streiten sich die Leut herum, oft um den Wert des Glücks,
der eine heißt den andern dumm, am End weiß keiner nix."
(Hobellied von Ferdinand Raimund anno 1834, bevor es Foren gab - a g'scheiter Mann)
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Hallo,
nur mal so am Rande für die Verfechter deutscher Qualität,
in Holysov, südlich von Pilsen, gibt es ein Werk das schon ewig, seit vor der Wende, tschech. Busse baute.
Seit dem Sommer prangt dort ein Mercedes Stern über den Hallen, die Firma nennt sich jetzt Daimler Buses Ceska Republika sro.
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Grüße
Udo
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Ich arbeite mit tschechischen Kollegen zusammen und bin der Überzeugung, dass die heute mehr von dem Qualitätsdenken, das einst "Made in Germany" ausmachte leben, als so mancher deutsche Betrieb, in dem keine Deutschen mehr arbeiten, weil angeblich zu teuer.
Gruß Jan
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Das Problem ist doch ganz einfach. Die meisten denken eben nur noch daran, wie sie mit möglichst wenig Aufwand, in kürzester Zeit, möglichst viel Geld verdienen können, der Rest interessiert doch niemanden mehr. Diejenigen, die "Dein" Problem lösen und Dir helfen wollen, sind doch bei uns schon lange eine Minderheit.
Gruß
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Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Billigarbeiter aus Osteuropa,
Haben vor 2 Jahren bei uns Glasfaser verlegt, waren immer am Arbeiten, zügig und flott bei der Sache durchs ganze Dorf.
Danach kam eine Firma die die Wegeplatten und Versacklöcher in den Strassen repariert hat,
Dann kam eine Firma die die Hausanschlüsse gemacht hat, also wieder alles aufgebuddelt.
Dann eine Firma die die Glasfase durch die Rohre geblasen hat, ging aber nur zu 50% durch, also wieder buddeln und die Schläuche/Rohre reparieren und da zieht sich jetzt schon über ein Jahr dahin zum Ärger der Anschlußwilligen Verbraucher.
Inzwischen habes so an die 90% zwar einen funktionierenden Glasfaseranschluß aber die Restlichen 10% warten immer noch und den Zustand der Strassen und Wege erinnern mich an die Offroadpisten in Afrika.
Telekom, Deutsche Glasfaser, Vodafon und Konsorten heben bei Nachfrage nur die Schultern und verteolen im Ort inzwischen Mobilfunkrouter an die extrem nerfigen Kunden die auf ihren Anschluß warten
Haben vor 2 Jahren bei uns Glasfaser verlegt, waren immer am Arbeiten, zügig und flott bei der Sache durchs ganze Dorf.
Danach kam eine Firma die die Wegeplatten und Versacklöcher in den Strassen repariert hat,
Dann kam eine Firma die die Hausanschlüsse gemacht hat, also wieder alles aufgebuddelt.
Dann eine Firma die die Glasfase durch die Rohre geblasen hat, ging aber nur zu 50% durch, also wieder buddeln und die Schläuche/Rohre reparieren und da zieht sich jetzt schon über ein Jahr dahin zum Ärger der Anschlußwilligen Verbraucher.
Inzwischen habes so an die 90% zwar einen funktionierenden Glasfaseranschluß aber die Restlichen 10% warten immer noch und den Zustand der Strassen und Wege erinnern mich an die Offroadpisten in Afrika.
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Schöne Grüße
Volker
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Bei unserem Sohn haben "sogenannte" Billigarbeiter Glasfaser 25m über die Auffahrt bis zum Haus gelegt, ein Gerät (Name vergessen) hat sich den Weg unterirdisch selber gebohrt, Glasfaser rein, beidseitig angeschlossen, nach 4 Stunden waren die wieder weg und alles hat super funktioniert.Travelboy hat geschrieben: So 23. Nov 2025, 10:47Billigarbeiter aus Osteuropa,
Haben vor 2 Jahren bei uns Glasfaser verlegt, waren immer am Arbeiten, zügig und flott bei der Sache durchs ganze Dorf...............
Manch "Billigarbeiter" arbeiten 3 x besser als der gute alte Deutsche.
Gruß
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Die Qualität deutscher Produkte, die im Ausland produzierte werden, sind nur deshalb schlechter als die in DEU produzierten, weil es der Hersteller zulässt. Genauso ist es mit in China bestellter Ware. Da bestimmt der Besteller die Qualität.Elgeba hat geschrieben: Fr 21. Nov 2025, 18:41Das ist nichts neues, MAN produziert schon seit Jahren Linienbusse in Polen,die werden in der nähe von Warschau zusammengenagelt und sind dadurch wesentlich günstiger als die "Originale", die Verarbeitungsqualität ist aber auch entsprechend,das beste sind die Motoren,die werden aus D angeliefert weil hier produziert.Ich persönlich lehne es ab, diese Klapperkisten zu fahren,zumal die nicht einmal mit Sicherheitsgurten am Fahrerplatz ausgerüstet sind.Der Unternehmer, für den ich in TZ fahre,hat drei MAN,die werden wenn es so weit ist,durch Mercedes oder Setra ersetzt.
Gruß Arno
Mit gefällt das chinesische Womo. Auch weil es sich deutlich vom europäischen Einheitsbrei abhebt.
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Ich befürchte nur, das die Inneneinrihtung, vor allem die Sitzmöbel für die Körpergröße und die Gewichte von Asiaten ausgelegt sind,könnte ein Problem sein.
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Re: Ein chinesisches Wohnmobil für 50.000 Euro
Gott sei Danke komme ich da nicht in Konflikte!Wernher hat geschrieben: So 23. Nov 2025, 16:27Mit gefällt das chinesische Womo. Auch weil es sich deutlich vom europäischen Einheitsbrei abhebt.
Ich finde das Ding potthässlich!
Von "Made in Germany" bin ich ja schon weg, aber zumindest "Made in Europe" muss es für mich schon noch sein!
Gruß Jan
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