Siehe Sendung zum Thema...
https://www.zdf.de/video/talk/markus-lanz-114/markus-lanz-vom-16-dezember-2025-100
Nein, habe genug natürliche Intelligenz !

Super... die Sendung hat mich doch sehr nachdenklich gemacht...
Wer schaut sich denn noch "Lanz" an ?Sprinterteufel hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 13:17Super... die Sendung hat mich doch sehr nachdenklich gemacht...

Ich weiss nicht, ob es KI verwenden ist.Sprinterteufel hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 12:02Verwendet Ihr KI, wenn ja wie und welche wie z.B. sprachgeführt. Habt Ihr einen BOT ( KI - Person )?
Siehe Sendung zum Thema...![]()
https://www.zdf.de/video/talk/markus-lanz-114/markus-lanz-vom-16-dezember-2025-100
Bad News sells --> schlechte Nachrichten verkaufen sich besserpooldigger hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 15:48Ich habe in den letzten Jahren den Eindruck
bekommen, daß sich immer mehr das Negative durchsetzt.
Na, das ist ja gerade der Punkt. Irgendwann kannst Du nicht mehr unterscheiden, was KI-generiert ist und was nicht. Hat der Herr Merz jetzt tatsächlich die Rede gehalten oder nicht. Selbst Experten können das dann nicht mehr. Das zeigt das Beispiel mit dem spaghetti-essenden Will Smith ja eindrucksvoll, wie echt das jetzt schon aussieht. KI hat meiner Meinung nach das Potenzial, unsere freie demokratische Welt auf den Kopf zu stellen. Aber sie bietet auch zukünftig die Möglichkeit, den Krebs zu besiegen. Beides kommt wahrscheinlich schneller als man denkt. Wie man das gewichtet bleibt nun jedem selbst überlassen.Austragler hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 18:12Am gefährlichsten ist KI nach meiner Ansicht für Leute denen es an natürlicher Intelligenz mangelt.
KI ist mehr als die generativen Transformer, die gerade so in Mode sind und wahrscheinlich ist jeder schon irgendwie in Berührung damit gekommen, z.B. OCR, Computerschach, automatische Verschlagwortung von Bildern etc.. Bei einem Tool, das ich auf einem Raspberry getestet habe, war ich richtig erstaunt: suche ich auf Englisch nach "duck", zeigt er Fotos von Enten und ein paar Gänsen (ist also zoologisch noch nicht perfekt). Suche ich auf Deutsch nach "Ente", zeigt er dieselben Fotos und einen 2CV. Bereits vor 20 Jahren gab es im Profisegment eine Suchmaschine, in die man z.B. den Ausdruck "flugunfähiger Antarktisvogel" eingeben konnte und sie hat Dokumente gefunden, in denen das Wort "Pinguin" vorkam, aber nichts von flugunfähig oder Antarktis.Sprinterteufel hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 12:02Verwendet Ihr KI, wenn ja wie und welche wie z.B. sprachgeführt. Habt Ihr einen BOT ( KI - Person )?
Ich möchte ein Beispiel geben, warum KI eine gute Sache sein kann (bitte nicht persönlich nehmen).
Die Antwort war dann ziemlich eindeutig:Bitte um eine Erklärung, was an diesem Satz falsch ist: "Ich weiss nicht, ob es KI verwenden ist."
Meine Ansicht dazu ist - die KI kann natürliche Intelligenz nicht ersetzen, aber man kann viel von ihr lernen. Es liegt am Anwender, ob oder wie man die Antworten verwendet.Der Satz „Ich weiss nicht, ob es KI verwenden ist“ ist aus grammatikalischer Sicht falsch. Hier sind die Gründe und die korrekten Alternativen:
1. Der Grammatikfehler
Der Fehler liegt in der Kombination von „verwenden“ (Verb im Infinitiv) und „ist“ (Hilfsverb). Im Deutschen kann man nicht sagen „etwas verwenden ist“, wenn man ausdrücken möchte, dass etwas benutzt wird oder im Spiel ist.
Ein bißchen persönlich nehme ich es schon,Dieselreiter hat geschrieben: Do 18. Dez 2025, 06:09Ich möchte ein Beispiel geben, warum KI eine gute Sache sein kann (bitte nicht persönlich nehmen).
Ich habe die Google KI gefragt:
Die Antwort war dann ziemlich eindeutig:Bitte um eine Erklärung, was an diesem Satz falsch ist: "Ich weiss nicht, ob es KI verwenden ist."
Meine Ansicht dazu ist - die KI kann natürliche Intelligenz nicht ersetzen, aber man kann viel von ihr lernen. Es liegt am Anwender, ob oder wie man die Antworten verwendet.Der Satz „Ich weiss nicht, ob es KI verwenden ist“ ist aus grammatikalischer Sicht falsch. Hier sind die Gründe und die korrekten Alternativen:
1. Der Grammatikfehler
Der Fehler liegt in der Kombination von „verwenden“ (Verb im Infinitiv) und „ist“ (Hilfsverb). Im Deutschen kann man nicht sagen „etwas verwenden ist“, wenn man ausdrücken möchte, dass etwas benutzt wird oder im Spiel ist.
Mir hat die Google KI in jüngster Zeit relativ viel Zeit, Nerven und Geld gespart - und zwar beim Computer, speziell bei Fragen rund um Windows. Da sind z.B. beim Umstieg von W10 auf W11 sehr viele Fragen aufgetaucht, über die man tagelang brüten und stundenlang im Netz suchen kann. Die KI kann nicht nur diverse Knowledgebases und User-Foren durchsuchen, sondern auch auch die Fragen und Antworten vom Englischen ins Deutsche übersetzen (und umgekehrt).
Ist im Prinzip aber auch egal, weil ich grammatikalisch nicht so bewandert bin wie Du, habe nur die Grundschule und die auch nur rudimentär besucht."Ich weiss nicht, ob es KI verwenden ist.Wenn ich bei Google eine Information suche, ergibt sich immer eine durch/von KI generierte Antwort.
Früher kamen immer die Antworten von Wikipedia, dann von Google und nun von KI."
Es werden spezielle Datenbestände aufgebaut und gepflegt, aus denen dann ein KI-Client die passenden Antworten findet.Hans 7151 hat geschrieben: Do 18. Dez 2025, 08:10Was ist KI denn genau, eine Datensammlung die von Menschen ins Netz gestellt wurde und diese dann abruft und auch zusammen setzen kann. Aber was nicht im Netz ist kann es auch nicht wissen und auch nicht abrufen. Hab das Gestern erst wieder erfahren, ein technisches Problem an einer Maschine kann nur durch menschliche Intelligenz gelöst werden. Dann kannst hundert mal was in Google eingeben da kommt nur schmarrn. Genauso ist es doch mit Krankheiten auch, helfen muss immer noch der Arzt. Er kann möglicherweise leichter eine passende Behandlung finden da solche Themen im Netz hinterlegt werden.
Aber künstliche Intelligenz würde ich das sowieso nicht bezeichnen, weils eben nur aus einer Datensammlung generiert wird.
Grüße Hans