LiFePo4 laden

Forstman
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LiFePo4 laden

#1

Beitrag von Forstman »

Hallo an alle,

Ich bin noch neu hier und werde mich auch noch genauer vorstellen.

Allerdings beschäftigt mich momentan eine Frage zu unserer Aufbaubatterie.
Hier kurz die Geschichte.
Wir sind seit Oktober 2025 stolze Besitzer eines Forster A699EB Bj 2020.
Ausgestattet ist er mit einer 100 AH LiFePo4 Batterie von Berger, ohne Solar.

In den letzten Wochen habe ich regelmäßig mit Hilfe der App geschaut wie es ihr geht.
Vor wenigen Tagen allerdings war alles tot. Auch das Bedienpanel blieb dunkel und eine Verbindung mit Hilfe der App ging auch nicht.
Bei 8°C starte ich kurzerhand den Motor und ließ ihn ca.15 Minuten laufen.
Danach zeigte die App 1% und 13,0 V an. Das Bedienpanel meinte auch 13,0 V aber 100%.

Warum zeigt das Panel 100% an?

Gestern sind wir ein Stück, ca. 80 km, gefahren. Dann meinte die App 7% bei 13,1 V.

Wie kann ich jetzt weiter verfahren ohne Schaden anzurichten? Kann ich die Batterie weiter während der Fahrt laden oder sollte ich sie ausbauen und an einem externen Ladegerät laden?

Ich habe schon etwas recherchiert und habe Aussagen wie "ganz langsam laden" bis zu "nix weiter machen, alles so lassen" gefunden. Das hilft mir aber nicht wirklich weiter.

Wir wollen die nächsten Tage noch einmal für ein paar Tage los, deshalb möchte ich vorbereitet sein.

Ich bedanke mich bei allen, die mir hilfreiche Tipps geben können.

VG René
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MeiWoMo
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Re: LiFePo4 laden

#2

Beitrag von MeiWoMo »

Die % Anzeige von der App kommt vom Akkumanagment im Akku das über verschiedene Parameter den Ladezustand bestimmt. Das Akkumanagment kennt den Ladezustand besser als das Bedienpanel.

Die Anzeige am Bedienteil wird nur allein über die Spannung vom Akku ermittelt. Die Spannung allein war noch nie eine perfekte Ladezustandsanzeige bei einem Akku. Dazu kommt dass die Anzeigen in den Bedienpanels von Bleiakkus ausgehen.
Die passen gar nicht mehr zu LiFePO4 Lithium Akkus.
Es ist also normal, dass die Anzeige im Panel praktisch immer voll anzeigt, auch wenn der LiFePO4 nur wenig geladen ist.
Die Anzeige im Panel gilt grundsätzlich auch nur im Ruhezustand. Also kein Ladestrom und keine Verbraucher eingeschaltet. Aber ist ja mit LiFePO4 sowieso falsch. Allerdings auch mit Blei falsch, wenn der Motor läuft.

Ob jetzt einfach fahren und nix weiter machen kommt darauf an ob der Bergerakku die Version mit integrierter Heizung ist.
Wenn der die integrierte Heizung hat, dann einfach fahren damit der Akku geladen wird.
Ohne interne Heizung braucht es jetzt noch viel mehr Informationen von dir.

Prinzipiell kümmert das integrierte Akkumanagment sich um den Akku ob geladen werden darf oder nicht.
Das heisst, wenn ja bei den 80km Fahrt ein paar % geladen wurde, dann sollte es ja der Akku zugelassen haben.
Also sollte es okay sein, einfach zu fahren und nix weiter zu machen.
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Doraemon
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Re: LiFePo4 laden

#3

Beitrag von Doraemon »

Forstman hat geschrieben: Mo 16. Feb 2026, 00:56
Ich bin noch neu hier und werde mich auch noch genauer vorstellen.
Das wäre schön, ;-)

Die Spannungsanzeige am Bedienteil wird dir bei einer LiFePo4 immer voll anzeigen, da die Anzeige für Bleibatterien ist und eine Bleibatterie mit 13V voll ist, wohingegen eine LiFePo4 bei 13V schon ziemlich leer ist, so ca. noch 20%.
Am Besten ist es bei LiFePo4 über die Ruhespannung den Ladzustand (SOC) zu ermitteln, denn auch die Anzeige in der app vom BMS kann mit der Zeit nicht korrekt anzeigen. Das BMS erkennt, je nach Hersteller Enladung und Ladung unter 1A nicht, das heisst der Akku wird entladen und das BMS sieht das nicht, somit bleibt die Anzeige bei 100%, passiert mir auch laufend.

Laden solltest du in jedem Fall, wenn es nicht zu schwierig ist, ausbauen und zu Hause laden ist eine gute Idee. Der Akku hat keinen Schaden bekommen von der Entladung und der Abschaltung, ist der UVP vom BMS und so gewollt, allerdings sollte man eine Tiefentladung vermeiden, das BMS benötigt immer etwas Strom und wird dir den Akku trotz Abschaltung durch das BMS weiter entladen und das wäre nicht gut, es könnte dann passieren das du den Akku nicht mehr "aufwecken" kannst.
Saludos Christian

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sahra85
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Re: LiFePo4 laden

#4

Beitrag von sahra85 »

Hallo,
es gibt zwei Möglichkeiten.
Ausbauen wie schon vorgeschlagen.
Oder so mache es ich. Wenn meine Batterietemperatur bei < 4 Grad ist, stelle ich ein Heizlüfter rein, bei 6 Grad wird dann mit dem internen Ladegerät (230V) geladen.

Gruß Rolf
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Re: LiFePo4 laden

#5

Beitrag von Agent_no6 »

Bei 8 Grad einfach fahren, das ist das absolut einfachste.
Die Lima lädt normalerweise mit mehr A als das Ladegerät, insofern ist die Batterie relativ schnell wieder voll.
Mein Akku war nach 12 Wochen Standzeit auch nicht mehr ganz voll, nach kurzer Fahrt war der wieder voll.
Ich würde eher mal forschen, warum die Batterie leer war.
Selbstentladung ist bei Lifepo4 normalerweise sehr gering.
Das wäre mein erster Ansatz…
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Re: LiFePo4 laden

#6

Beitrag von Andalusienfan »

Hallo,
ich würde die Heizung im Womo anstellen, die Klappe zum Akku öffnen und den Landstrom einschalten. Falls das alles von den Gegebenheiten möglich ist.

vg Ralf
So perfekt ist der Moment,doch weiter läuft die Zeit, Augenblick, verweile doch,
Ich bin noch nicht bereit
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biauwe
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Re: LiFePo4 laden

#7

Beitrag von biauwe »

Forstman hat geschrieben: Mo 16. Feb 2026, 00:56
Bedienpanel meinte auch 13,0 V aber 100%.
Für einen Bleiakku ist der Wert korrekt.
Gruß Uwe
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Re: LiFePo4 laden

#8

Beitrag von Sellabah »

Wenn du LifePo4 nachrüsten tust, kannst Du die Schätzeisen über der Tür weitgehend ignorieren. Mein ALPA haut die beiden 100AH Chinesen über die Lichtmaschine mit 14,71 voll, dann regeln die BMS der Chinakracher ab.
Mein Dachsolar mit 200WP und Votronic Regler macht nur bis 13,8 voll. Mein Wattstunde Panel mit 200WP und Victron lädt einzig vernünftig mit Absorbation und Float auf 14,2.
Die Dinger bleiben dann ewig auf 13,3. Wenn dann recht schnell der Zusammenbruch kommt unter 12,5V dann wird es höchste Eisenbahn aufzuladen.

Kaputt geht gar nix. Die BMS regelt alles selbst. Allenfalls werden sie nicht richt voll.
Ich bin mit den Chinakrachern die dritte Überwinterung unterwegs und nutze sie exzessiv.

Liebe Grüße
Sven
ulimm
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Re: LiFePo4 laden

#9

Beitrag von ulimm »

Sellabah hat geschrieben: Mo 16. Feb 2026, 15:32
Mein ALPA haut die beiden 100AH Chinesen über die Lichtmaschine mit 14,71 voll, dann regeln die BMS der Chinakracher ab.
Die regeln nicht ab, sondern gehen in die Notabschaltung. Vermute dein EBL oder Booster ist auf AGM2 (14,7V) eingestellt. Da würde ich den dann mal auf Lifepo4 oder Blei/Säure einstellen oder in den Akkus den Grenzwert für die Aufladung auf 3,65V/Zelle und gesamt 14,6V einstellen, sofern mit App steuerbar. Wäre dann zwar immer noch Notabschaltung aber innerhalb der Grenzwerte der Zellen.
Gruß Uli
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AndiEh
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Re: LiFePo4 laden

#10

Beitrag von AndiEh »

Ich habe da mal Fragen:

1. Welche Batterie ist es genau? Berger bietet ja mehr als nur einen Typ an. (eventuell einen Link hier reinstellen)
2. Mit welcher App hast du die Batterie geprüft? Ist das die App, welche zu der Batterie gehört?

Vielleicht kannst du mal einen Screenshot der App Anzeige machen. Wäre toll, wenn da die 4 einzelnen Volt Angaben der Zellen zu sehen wären.

irgendwie sind die Werte nicht so ganz passend. 13,1V sind auf keinen Fall 7%, eher so 40%-60%.

Aber wie andere auch schon geschrieben haben, % Anzeigen sind immer mit sehr viel Vorsicht zu genießen. Allerdings ist diese % Anzeige deiner App schon sehr weit von der Realität entfernt.

Gruß
Andi
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ulimm
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Re: LiFePo4 laden

#11

Beitrag von ulimm »

AndiEh hat geschrieben: Mo 16. Feb 2026, 18:07

irgendwie sind die Werte nicht so ganz passend. 13,1V sind auf keinen Fall 7%, eher so 40%-60%.
In meinen BMS-Daten steht da eher was von knapp 30% bei 13,1V. Aber wahrscheinlich ist bei der Entladung sowieso die Relation Spannung-Kapazität weg und kommt erst wieder wenn der Akku mal auf mindestens 14,4V aufgeladen wurde.
Gruß Uli
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Frank888
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Re: LiFePo4 laden

#12

Beitrag von Frank888 »

Erstmal den Akku vollständig laden, dann suchen warum und wie viel entladen wird.

Wenn möglich den Akku ausschalten wenn er voll ist und das Wohnmobil nicht gefahren wird.
Unter Null Grad kann der Akku nicht geladen werden, was normalerweise das BMS verhindert.

13,1 sind schon mal gut, kann aber sein das die eine oder andere Zelle davon eilt und vom BMS und dem Balancer erst wieder eingefangen werden muss.
Deshalb mit wenig A Laden.
100Ah Lifepo4 ist nicht viel, besser nochmal darüber nachdenken ob eine zweite Batterie nicht besser ist.
Mit freundlichen Grüßen Frank
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Doraemon
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Re: LiFePo4 laden

#13

Beitrag von Doraemon »

Frank888 hat geschrieben: Mo 16. Feb 2026, 19:58
31,1 sind schon mal gut
Denke du meinst 13,1V ;-)
Saludos Christian

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Frank888
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Re: LiFePo4 laden

#14

Beitrag von Frank888 »

Ja, das stimmt verschrieben das wäre dramatisch mit so viel Volt.
Danke.
Mit freundlichen Grüßen Frank
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Doraemon
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Re: LiFePo4 laden

#15

Beitrag von Doraemon »

Frank888 hat geschrieben: Mo 16. Feb 2026, 19:58
dann suchen warum und wie viel entladen wird.
Verbraucher könnte eine Alarmanlage sein oder ein Marderschreck oder oder oder, auch das BMS benötigt Strom, auch wenn man dem Verbraucher auf die Spur kommt kann man ihn vielleicht nicht abstellen, da hilft dann nur regelmässig nachladen.
Nur als kleines Rechenbeispiel, bei einem Verbrauch von 0,2A sind das pro Tag 4,8Ah mal 20 Tagen 96Ah und schupps ist die 100Ah LiFePo4 leer.

Deswegen immer Solar aufs Dach wenn man nicht in einer Halle überwintert, auch wenn im Winter nicht viel Ertrag reinkommt, um den Akku nachzuladen wird es allemal langen, meine Meinung.
Saludos Christian

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Forstman
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Re: LiFePo4 laden

#16

Beitrag von Forstman »

Hallo,

Zunächst vielen Dank für die vielen Wortmeldungen! Das sind eine Menge Informationen die ich erstmal sortieren muss.

Eine genaue Bezeichnung für die Batterie habe ich leider gerade nicht zur Hand. Die Beschreibung liegt momentan im Fahrzeug.
Ich reiche das noch nach.
Eingebaut wurde sie laut Rechnung im Juli 2022. Für die Leistung von 100 AH ist sie im Vergleich zu aktuellen Modellen recht groß.

Ich nutze die App von Berger welche laut Bedienungsanleitung vorgesehen ist.
Ich hänge paar Bilder an.

Morgen sind bei uns einige Grad über Null.
Ich denke ich werde etwas heizen und dann den Landstrom anstecken.

Die Werte haben sich seit gestern nicht geändert. Wäre das bei einem heimlichen Verbraucher nicht anders?
Alarmanlage, Marderschreck o.ä. haben wir nicht.

VG René
Dateianhänge
Screenshot_20260215_164737_Berger.jpg
Screenshot_20260215_164747_Berger.jpg
20251016_161252(1).jpg
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Re: LiFePo4 laden

#17

Beitrag von Agent_no6 »

Da ist ein Radio ausreichend, das ggfs 0,2 Ah im ausgeschalteten Zustand zieht.
Erst bei Abnahme des Displays ging in meinem Fall der Stromverbrauch von 0,2A auf 0,01A zurück, erst jetzt wurde die Batterie während einer längeren Standzeit nicht mehr entladen.
Das ist Faktor 20 und das war entscheidend.
Ich habe den „stillen“ Verbraucher erst nach Einsatz eines Zangenamperemeters gefunden.
Frank888
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Re: LiFePo4 laden

#18

Beitrag von Frank888 »

Reicht leider noch nicht ganz aus.
Probiere mal Overkill Solar aus die müsste mehr Daten liefern.

Ich habe mehrere Apps die ich auch einstellen kann was ich auch mache.

Beispiele.
Dateianhänge
Screenshot_2024-09-29-17-15-05-952_com.marchingband.overkillsolar.jpg
Screenshot_2024-09-29-17-02-20-828_com.jiabaida.bms.jpg
Mit freundlichen Grüßen Frank
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AndiEh
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Re: LiFePo4 laden

#19

Beitrag von AndiEh »

Forstman hat geschrieben: Mo 16. Feb 2026, 22:42
Morgen sind bei uns einige Grad über Null.
Ich denke ich werde etwas heizen und dann den Landstrom anstecken.
Dürfte Sinn machen. Die Prozentangaben deiner App sind schlicht falsch.
Das ist aber nicht weiter ungewöhnlich. Wie weiter oben schon geschrieben, können die meisten BMS kleineStröme (also so was wie 0,xxA) einfach nicht wahrnehmen für ihre Kalkulation.
Relevant ist eigentlich nur die Spannung. Ich habe dir mal eine Tabelle hier angehängt, daran kannst du dich mal grob orientieren.

Bild

Der ultimative Tipp für die Wintermonate, wenn man sein Wohnmobil nicht regelmäßig an den Strom hängt, ist das Wohnmobil stromlos zu schalten.(also die Batterie vom Wohnmobil zu trennen) Einfach mal nachschauen, ob es für deins da einen Schalter gibt. Zweite Möglichkeit wäre eine der Apps, wie von Frank beschrieben zu installieren. Da könntest du dann die Batterie per App abschalten.


Gruß
Andi
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Ragu
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Re: LiFePo4 laden

#20

Beitrag von Ragu »

AndiEh hat geschrieben: Di 17. Feb 2026, 13:17
Der ultimative Tipp für die Wintermonate, wenn man sein Wohnmobil nicht regelmäßig an den Strom hängt, ist das Wohnmobil stromlos zu schalten.(also die Batterie vom Wohnmobil zu trennen)
Richtig, aber Ergänzung dazu..
Eine ggf. vorhandene Solaranlage muss dann in jedem Fall auch stillgelegt werden.
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