Alkohol, Genuss oder Sucht?
Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
Alle reden vom Alkohol, aber nicht vom Kaffee. So wie ich die Süchtigen im Büro erlebt habe ... manche stiegen früh schon mit dem Becher aus dem Auto und tagsüber wurden Thermoskannen abgefüllt. Der Gau war, wenn die mal an der Maschine warten mussten und der Supergau, wenn die Kaffeemaschine kaputt war. Da mussten die nämlich ans andere Ende des Großraumbüros laufen.
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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
Kaffee ist sehr gesund, auch und besonders fürs Gehirn,
Alkohol als Zellgift genau das Gegenteil.
Ich hoffe, mit den paar Gehirnzellen, die mir noch geblieben sind, die paar Jahre die mir noch bleiben, noch einigermassen fidel
durchzustehen.
Alkohol als Zellgift genau das Gegenteil.
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Nimm Dir Zeit für Deine Freunde,
sonst nimmt die Zeit Dir Deine Freunde.
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LG
Peter

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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
Ich habe Hochachtung vor jedem, der es schafft, seine Sucht zu besiegen.
Dennoch, nicht jeder wird süchtig.
Warum trinkt man alkoholische Getränke? Weil sie schmecken. Egal, ob ein Schoppen Frankenwein zum Spargel oder ein kellerfrisches Lagerbier zur Brotzeit oder ein Weißbier zur Weißwurst oder einen Cocktail am Abend.
Alle meine Bekannten trinken zur Gelegenheit und auf einem Weinfest auch mal kräftig. Aber da ist keiner süchtig oder hat ein Problem ohne.
Dennoch, nicht jeder wird süchtig.
Warum trinkt man alkoholische Getränke? Weil sie schmecken. Egal, ob ein Schoppen Frankenwein zum Spargel oder ein kellerfrisches Lagerbier zur Brotzeit oder ein Weißbier zur Weißwurst oder einen Cocktail am Abend.
Alle meine Bekannten trinken zur Gelegenheit und auf einem Weinfest auch mal kräftig. Aber da ist keiner süchtig oder hat ein Problem ohne.
Grüße
Michael
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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
Der Alk kommt ja gerne so lustig und freundlich daher.
Der große Heinz Erhardt z.B. konnte nur wirklich witzig sein, wenn er einen Dodo ( doppelten Doornkaat) drin hatte. Ob im Film, auf der Bühne oder zu Hause im Büro.
Ob er letztlich daran gestorben ist, wurde nicht wirklich geklärt oder veröffentlicht.
Der große Heinz Erhardt z.B. konnte nur wirklich witzig sein, wenn er einen Dodo ( doppelten Doornkaat) drin hatte. Ob im Film, auf der Bühne oder zu Hause im Büro.
Ob er letztlich daran gestorben ist, wurde nicht wirklich geklärt oder veröffentlicht.
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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
...oder weil es dazu gehört?, ...oder doch eher wegen der Wirkung?Luppo hat geschrieben: Sa 21. Feb 2026, 22:02Warum trinkt man alkoholische Getränke? Weil sie schmecken.
Es gibt leckere Weine oder Biere ohne Alk. Sogar Sekt mit 0,0 %.
Allzeit gute Fahrt
Volker
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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
Ich habe heute, am Sonntag vormittag, bereits Alkohol getrunken, eine ganze Flasche.
Zum Frühstück gab es heute ein Stück Prinzregententorte, von meiner Frau selbstgemacht, und eineinhalb Krapfen, dazu Kaffee, zweieinhalb Haferl (Haferl sind etwas größere Tassen).
Das ist viel, sogar schwere Kost, gibt es auch nicht jeden Tag. Mittagessen gibt es um 13 Uhr, dazu trinke ich ein Glas Wasser.
Um dem Magen die Verdauung zu erleichtern habe ich danach ein Fläschchen Boonekamp drübergeschüttet.
Das wars aber auch mit dem Alkoholgenuß für heute. Zum Abendessen trinke ich eine Flasche Jever Fun, alkoholfrei. Und danach ein Gläschen Rotwein. Meinen Rotweinkonsum habe ich auf eine Flasche in der Woche reduziert.
Ich glaube nicht dass man davon alkoholsüchtig wird.
Abhängig schon irgendwie, ich mach´s ja jeden Tag, das mit dem Rotwein. Ist für mich Genuß.
Zum Frühstück gab es heute ein Stück Prinzregententorte, von meiner Frau selbstgemacht, und eineinhalb Krapfen, dazu Kaffee, zweieinhalb Haferl (Haferl sind etwas größere Tassen).
Das ist viel, sogar schwere Kost, gibt es auch nicht jeden Tag. Mittagessen gibt es um 13 Uhr, dazu trinke ich ein Glas Wasser.
Um dem Magen die Verdauung zu erleichtern habe ich danach ein Fläschchen Boonekamp drübergeschüttet.
Das wars aber auch mit dem Alkoholgenuß für heute. Zum Abendessen trinke ich eine Flasche Jever Fun, alkoholfrei. Und danach ein Gläschen Rotwein. Meinen Rotweinkonsum habe ich auf eine Flasche in der Woche reduziert.
Ich glaube nicht dass man davon alkoholsüchtig wird.
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Gruß aus Oberbayern
Franz
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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
Stimmt, wobei man beachten sollte, dass billige Alkoholika eben meist auch billig, bzw. nicht schmecken. Deshalb mal eine durchaus strittige, aber diskutable These: Wer billig kauft trinkt evtl. eher wegen des Alkohols, wer teuer kauft eher wegen des Geschmacks und des Genusses? Es gibt für mich eben keinen guten billigen Wein, Whisky, oder Brandy.Luppo hat geschrieben: Sa 21. Feb 2026, 22:02Warum trinkt man alkoholische Getränke? Weil sie schmecken.
Bei Bier stimme ich Dir zu, da gibt es wirklich gute, die ich auch gerne trinke, aber alle probierten, Weine (keine billigen) waren eher grausam und schmeckten eher nach Essig.VolkerDU hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 09:27Es gibt leckere Weine oder Biere ohne Alk. Sogar Sekt mit 0,0 %.
Gruß
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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
Geschmack ist nach meiner immer wiederkehrenden Erfahrung vollkommen preisunabhängig und von höchst individueller Wahrnehmung geprägt.
Es grüßt der Wolfgang
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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
Frage: Was ist billig ?Weitreisender hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 09:37timmt, wobei man beachten sollte, dass billige Alkoholika eben meist auch billig, bzw. nicht schmecken. Deshalb mal eine durchaus strittige, aber diskutable These: Wer billig kauft trinkt evtl. eher wegen des Alkohols, wer teuer kauft eher wegen des Geschmacks und des Genusses? Es gibt für mich eben keinen guten billigen Wein, Whisky, oder Brandy.
Den von mir bevorzugten Rotwein kaufe ich bei Aldi, er ist halbtrocken und kommt aus Apulien. Die Flasche kostet € 3,69.
Ob das billig ist oder nicht ist mir eigentlich wurscht, er schmeckt mir und das zählt.
Als ich noch "in Arbeit" war gab es von der Firma aus für bestimmte Aktivitäten und Erfolge ein Punktesystem, man sammelte die Punkte und konnte aus einem Katalog bestimmte Dinge auswählen die dann geschickt wurden.
Es gab nur Hochwertiges an Preisen, kein Glump. Man konnte die Punkte relativ leicht in Euros umrechnen. So gab es unter anderem mal einen französischen Rotwein, die Flasche umgerechnet für eine 3-stellige Eurosumme. Wurde zusammen mit meinen Söhnen genossen. 6 Flaschen habe ich bekommen.
Ich konnte nicht beurteilen ob der Wein sein Geld wert war, dafür fehlt mir das nötigen Gaumengefühl.
Gruß aus Oberbayern
Franz
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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
Das krasse Beispiel eines strengen Abstinenzlers liefert uns doch der US - Präsident Trump.
Von dem würde ich mir wünschen, dass er sich ab und zu mal einen über den Knorpel kippt.
Er muss es ja nicht übertreiben wie sein Bruder. Aber ein bisschen mehr Lockerheit würde der ganzen Welt gefallen....glaube ich.
Und Putin ist angeblich auch weitestgehend abstinent. Im Gegensatz zu seinen dauerbesoffenen Untertanen.
Von dem würde ich mir wünschen, dass er sich ab und zu mal einen über den Knorpel kippt.
Er muss es ja nicht übertreiben wie sein Bruder. Aber ein bisschen mehr Lockerheit würde der ganzen Welt gefallen....glaube ich.
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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
...den einen macht der Alkohol locker...den anderen enthemmt er.Das Ziel ist im Weg hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 10:02Aber ein bisschen mehr Lockerheit würde der ganzen Welt gefallen....glaube ich.
Einen noch enthemmteren Trump oder Putin möchte ich mir gar nicht vorstellen.
Gruß
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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
Und dann gabs da noch zwei berühmte Kontrahenten: Hitler und Churchill.
Der eine ein strenger Abstinenzler. Der andere trank den ganzen Tag, aber nicht vor dem Frühstück
Mit wem würde man sich gerne mal in der Kneipe treffen ?
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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
Echt jetzt ?Das Ziel ist im Weg hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 10:02Das krasse Beispiel eines strengen Abstinenzlers liefert uns doch der US - Präsident Trump.
Wenn ich seine Lätschn sehe würde ich wetten dass er säuft.
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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
Friedrich Merz: "Ich trinke praktisch keinen Alkohol mehr". Er sollte besser mal zur Flasche greifen.
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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
Das ist völlig richtig, es ist aber sehr von den eigenen Erfahrungen und Geschmacksschulung abhängig. Um es mal anders zu formulieren - Wenn jemand sein ganzes Leben nur Industrie Convenience TK Schnitzel gegessen hat, dem schmeckt das wahrscheinlich super gut - weil er eben nichts anderes kennt. Dann ist sein Geschmack wahrscheinlich schon derart verkorkst, das ihm das Bio Freilandschnitzel vom Küchenchef, mangel genügend Glutamat, wahrscheinlich gar nicht schmecken würde. Genauso ist das mit dem Wein und oder anderen Spirituosen. Zwischen einem Chantré Weinbrand für € 9,- und einem "Cardinal Mendoza" oder "Carlos I." für ca. 30,- liegen auch Welten, qualitativ und geschmacklich. Wer den Unterschied aber nicht schmeckt, für den sind das eben "Perlen vor die Säue"Nikolena hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 09:44Geschmack ist nach meiner immer wiederkehrenden Erfahrung vollkommen preisunabhängig und von höchst individueller Wahrnehmung geprägt.
Wenn er Dir schmeckt, dann ist es ja gut, ob er aber gut ist, ist eine ganz andere Frage. Da kann sich jeder die Frage selbst beantworten, ob man für eine Literpreis von €4,-- überhaupt einen qualitativ adäquaten Wein herstellen kann, oder was das überhaupt ist. Einen qualitativ guten Wein aber ganz bestimmt nicht. Ich würde den schon als sehr preiswert bezeichnen und über Traube, Lage und Herkunft braucht man dann wohl eher auch nicht sprechen, wohl eher von einem Weingemisch.......Austragler hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 09:53Frage: Was ist billig ?
Den von mir bevorzugten Rotwein kaufe ich bei Aldi, er ist halbtrocken und kommt aus Apulien. Die Flasche kostet € 3,69.
Mein bevorzugten Weine liegen alle so zwischen €8, - 14,- / Flasche, ich gönne mr auch mal eine richtig guten bis 30,- , aber zwischen dem und dem 3,69 Aldi Wein liegen dann aber auch geschmacklich Galaxien.
Das ist eben so eine Sache mit Geschmäckern, nicht alles was teuer ist schmeckt auch gut, mancher hat aber auch eine guten Geschmack, andere aber auch mal nicht - halt wie im richtigen Leben
Aber auch hier gilt - Jeder darf trinken was er möchte.
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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
Ach papalapap…das sind doch alles Rechtfertigungen für das Unvermögen von kostenbewusstem Einkauf und hinreichend guter Ernährung. 
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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
Gerne erinnere ich mich an gelegentliche Testverkostungen von angeblichen Someliers/Weinkennern, die mit ihren Urteilen völlig daneben lagen und hochwertige Weine abwerteten und billige Discountertropfen zwischen 3 und 9 € Euro als besonders hochwertige Tropfen beurteilten.
Immer waren sich die Tester einig, auf den Geschmack des Trinkers kommt es an.
Was die einen als besonders wohlschmeckend beurteilten, fanden anderere einfach nur mittelmäßig.
Mit den DOCG Rotweinen vom Discounter mit der Banderole am Flaschenhals, liege ich selten daneben, oftmals auch noch im Barrigue Fass ausgebaut mit leichter Eichenholznote.
Manchmal gibt es sogar ältere hochwertige Tropfen als Reserva, auch im Barrique ausgebaut für kleines Geld, die in der Kellerei Platz machen müssen für neue Ware und dann günstig angeboten werden.
Ich erinnere dabei auch an die Panschereien früherer Jahre in Deutschland, Frankreich und Italien. Da wurden Weine hochgejubelt, die mit "Grüßen von Bayer Leverkusen veredelt" worden waren und für teuer Geld verkauft wurden, bevor nach Jahren die Schwindeleien auf flogen.
Deshalb bleibe ich dabei: Schmecken muss er mir!
Oder: Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.
Die alten Masuren pflegten zu sagen:
Unter den leichten Weinen ist mir der Steinhäger der Liebste.
Immer waren sich die Tester einig, auf den Geschmack des Trinkers kommt es an.
Was die einen als besonders wohlschmeckend beurteilten, fanden anderere einfach nur mittelmäßig.
Mit den DOCG Rotweinen vom Discounter mit der Banderole am Flaschenhals, liege ich selten daneben, oftmals auch noch im Barrigue Fass ausgebaut mit leichter Eichenholznote.
Manchmal gibt es sogar ältere hochwertige Tropfen als Reserva, auch im Barrique ausgebaut für kleines Geld, die in der Kellerei Platz machen müssen für neue Ware und dann günstig angeboten werden.
Ich erinnere dabei auch an die Panschereien früherer Jahre in Deutschland, Frankreich und Italien. Da wurden Weine hochgejubelt, die mit "Grüßen von Bayer Leverkusen veredelt" worden waren und für teuer Geld verkauft wurden, bevor nach Jahren die Schwindeleien auf flogen.
Deshalb bleibe ich dabei: Schmecken muss er mir!
Oder: Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.
Die alten Masuren pflegten zu sagen:
Unter den leichten Weinen ist mir der Steinhäger der Liebste.
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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
In D wahrscheinlich nicht, aber hier in ES ohne Probleme.Weitreisender hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 13:41Da kann sich jeder die Frage selbst beantworten, ob man für eine Literpreis von €4,-- überhaupt einen qualitativ adäquaten Wein herstellen kann,
Saludos Christian
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https://www.reisemobiltreff.de/viewtopic.php?t=3701
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Re: Alkohol, Genuss oder Sucht?
Nein, bei mir/uns definitiv nicht.VolkerDU hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 09:27...oder weil es dazu gehört?, ...oder doch eher wegen der Wirkung?
Es gibt leckere Weine oder Biere ohne Alk. Sogar Sekt mit 0,0 %.
Wir haben Spargelfelder rings ums Haus. Ein halbtrockener Kerner oder eine Scheurebe zu einer Portion frischen Spargel in der Saison (noch 8 Wochen!) ist ein Hochgenuss.
Während sämtliche alkoholfreien Biere oder Weine einfach nur grausam schmecken, mir jedenfalls.
Fett und Alkohol lässt sich nicht ersetzen. Beides sind nun mal Geschmacksträger.
Und die Wirkung? Welche? Nach einen Schoppen tanze ich üblicherweise nicht grölend auf dem Tisch.
Und mehr wie ein Schoppen geht nicht, muss ja noch heimfahren.
Grüße
Michael
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