Dieselpreis
Re: Dieselpreis
E-Auto als Lösung ? Für mich nicht, offensichtlich für auch die Mehrzahl der Deutschen, E-Anteil an den Neuzulassungen ca 12%.
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Re: Dieselpreis
Bei den Dieselpreisen werden doch noch einige über ein E-Auto nachdenken. China hat Exportverbot für Diesel und Benzin erlassen. Vielleicht gibts doch noch ein Sonntagsfahrverbot. Ich freu mich drauf.
Grüße Hans
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TravelSnoopy
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Re: Dieselpreis
Wegen hoher Spritpreise auf den Kauf von (teuren) eAutos zu verweisen und Jobwechsel nahezulegen, ist schon zynisch, entspricht aber der Denke der wohlsituierten deutschen Weltenretter.
Selbst gebrauchte eAutos liegen preislich weit oberhalb dessen, was sich ein Normalverdiener in Deutschland heute leisten kann. Das Risiko des Totalverlustes, durch Batterie-Tod inklusive. Der Kauf eines Autos mit getestetem Akku verteuert die Sache wieder. Und wer nicht vom eigenen (Solar-)Dach laden kann, hat oftmals das Nachsehen, wenn es keine geeignete Infrastruktur gibt!
Auch der Vorschlag, mal eben, den Job zu wechseln, in einer Zeit, in der die Industrie mit wehenden Fahnen aus einem Deutschland der überhöhten Energiepreise flüchtet, erscheint mir im höchsten Maße zynisch!
Tausende Arbeitskräfte werden freigesetzt und überschwemmen den Markt! Selbst für qualifizierte Fachkräfte ist es derzeit nicht einfach, zu wechseln!
Manchmal bin ich direkt froh, dass ich bereits in einem Alter bin, wo ich hoffen kann, diesen ganzen Irrsinn aussitzen zu können, bis ich mit meinem Diesel-WoMo aus Deutschland fliehen kann.
Auch in anderen europäischen Ländern ist es nicht perfekt, aber Deutschland erscheint mir derzeit als die geschlossene Abteilung des Irrenhauses.
Hoffnung macht mir, dass sich in mehreren Ländern der Widerstand mehrt. Ich weiß nur noch nicht, ob ich Italienisch, Polnisch oder Tschechisch lernen sollte.
Leider beherrsche ich derzeit nur Englisch als Fremdsprache. Dafür fließend. Das hilft zwar, aber für den dauerhaften Aufenthalt in einem anderen Land finde ich, dass man zumindest die Grundbegriffe der Sprache beherrschen sollte.
Selbst gebrauchte eAutos liegen preislich weit oberhalb dessen, was sich ein Normalverdiener in Deutschland heute leisten kann. Das Risiko des Totalverlustes, durch Batterie-Tod inklusive. Der Kauf eines Autos mit getestetem Akku verteuert die Sache wieder. Und wer nicht vom eigenen (Solar-)Dach laden kann, hat oftmals das Nachsehen, wenn es keine geeignete Infrastruktur gibt!
Auch der Vorschlag, mal eben, den Job zu wechseln, in einer Zeit, in der die Industrie mit wehenden Fahnen aus einem Deutschland der überhöhten Energiepreise flüchtet, erscheint mir im höchsten Maße zynisch!
Tausende Arbeitskräfte werden freigesetzt und überschwemmen den Markt! Selbst für qualifizierte Fachkräfte ist es derzeit nicht einfach, zu wechseln!
Manchmal bin ich direkt froh, dass ich bereits in einem Alter bin, wo ich hoffen kann, diesen ganzen Irrsinn aussitzen zu können, bis ich mit meinem Diesel-WoMo aus Deutschland fliehen kann.
Auch in anderen europäischen Ländern ist es nicht perfekt, aber Deutschland erscheint mir derzeit als die geschlossene Abteilung des Irrenhauses.
Hoffnung macht mir, dass sich in mehreren Ländern der Widerstand mehrt. Ich weiß nur noch nicht, ob ich Italienisch, Polnisch oder Tschechisch lernen sollte.
Leider beherrsche ich derzeit nur Englisch als Fremdsprache. Dafür fließend. Das hilft zwar, aber für den dauerhaften Aufenthalt in einem anderen Land finde ich, dass man zumindest die Grundbegriffe der Sprache beherrschen sollte.
Gruß Jan
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Re: Dieselpreis
Was meinst Du damit?Jan hat geschrieben:Hoffnung macht mir, dass sich in mehreren Ländern der Widerstand mehrt.
Es grüßt der Wolfgang
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Camping ist der Zustand, in dem der Mensch seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet !
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TravelSnoopy
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Re: Dieselpreis
Ich meine, dass erste Regierungen anfangen, den ganzen Öko-Wahn (sorry, MEINE Meinung) infrage zu stellen und nicht mehr hinter jeder neuen Sau her rennen, die durch Dorf getrieben wird.
Weiter möchte ich da auch nicht ins Detail gehen, weil es sonst wieder in einer politischen Debatte gipfelt.
Gruß Jan
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Re: Dieselpreis
Das möchte ich Dir auch raten.Jan hat geschrieben:Weiter möchte ich da auch nicht ins Detail gehen….
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TravelSnoopy
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Re: Dieselpreis
Das ist auch gar nicht nötig, weil ich davon ausgehe, dass ich mich verständlich genug ausgedrückt habe.
Tut mir Leid, wenn meine Meinung Dir nicht zusagt.
Gruß Jan
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Re: Dieselpreis
Nein, war ja gerade nicht verständlich. Deshalb die Nachfrage.
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Re: Dieselpreis
Na ja, viel Halbwissen ergibt noch kein Wissen, oder? Da mußt Du Dich halt mal informieren und nicht einfach mal was "aufgeschnapptes" ungeprüft nachplappern. Gute, gebrauchte Elektro mit Zertifikat gibt es schon für 15k€, und die Haltbarkeit der Akkus ist heute auch kein Thema mehr. https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/laden/elektroauto-batterie/TravelSnoopy hat geschrieben: Fr 6. Mär 2026, 07:55Selbst gebrauchte eAutos liegen preislich weit oberhalb dessen, was sich ein Normalverdiener in Deutschland heute leisten kann. Das Risiko des Totalverlustes, durch Batterie-Tod inklusive. Der Kauf eines Autos mit getestetem Akku verteuert die Sache wieder. Und wer nicht vom eigenen (Solar-)Dach laden kann, hat oftmals das Nachsehen, wenn es keine geeignete Infrastruktur gibt!
Ladesäulen "um die Ecke " gibt es meist auch schon fast überall.
Aber wenn einem das Prinzip grundsätzlich nicht passt, dann kratzt man halt alle vermeintlichen Gegenargumente zusammen, egal ob sie passen oder eben nicht.
Mein E-Mokka z.B. hat vor einem Jahr mit 4.200km 23.500 Taler gekostet, heute 1 - 2.000,- weniger und die Preise fallen weiter.
Gruß
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
Albert Einstein
240Ah Life(Y)PO4, 100Ah LifePO4, 360Wp Solar, TTT
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Re: Dieselpreis
Ich kenne genügend Menschen, für die 15.000 € für ein eAuto nicht erschwinglich sind!Weitreisender hat geschrieben: Fr 6. Mär 2026, 09:59Na ja, viel Halbwissen ergibt noch kein Wissen, oder? Da mußt Du Dich halt mal informieren und nicht einfach mal was "aufgeschnapptes" ungeprüft nachplappern. Gute, gebrauchte Elektro mit Zertifikat gibt es schon für 15k€, und die Haltbarkeit der Akkus ist heute auch kein Thema mehr. https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/laden/elektroauto-batterie/TravelSnoopy hat geschrieben: Fr 6. Mär 2026, 07:55Selbst gebrauchte eAutos liegen preislich weit oberhalb dessen, was sich ein Normalverdiener in Deutschland heute leisten kann. Das Risiko des Totalverlustes, durch Batterie-Tod inklusive. Der Kauf eines Autos mit getestetem Akku verteuert die Sache wieder. Und wer nicht vom eigenen (Solar-)Dach laden kann, hat oftmals das Nachsehen, wenn es keine geeignete Infrastruktur gibt!
Ladesäulen "um die Ecke " gibt es meist auch schon fast überall.
Aber wenn einem das Prinzip grundsätzlich nicht passt, dann kratzt man halt alle vermeintlichen Gegenargumente zusammen, egal ob sie passen oder eben nicht.
Mein E-Mokka z.B. hat vor einem Jahr mit 4.200km 23.500 Taler gekostet, heute 1 - 2.000,- weniger und die Preise fallen weiter.
Gruß
Die kaufen sich eher einen Verbrenner für 2000-4000€ und müssen damit auch glücklich werden!
Du gehst, wie leider so oft bei diesen Themen, von Voraussetzungen aus, die im gemeinen Volk einfach nicht gegeben sind!
Es ist sehr schön für Dich, wenn Du Dir ein eAuto für >23.000 € leisten kannst. Für viele Arbeitnehmer bleibt diese Preisklasse ein Traum!
Diesen Menschen, als Reaktion auf hohe Spritpreise ein eAuto zu empfehlen ist, sorry wenn ich das jetzt mal so deutlich ausspreche, aus meiner rein persönlichen Sicht, "arroganter Zynismus".
Leben und leben lassen scheint im Öko-Universum ein Fremdwort zu sein.
Bin raus aus dem Thema!
Gruß Jan
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Re: Dieselpreis
Ich glaube nicht dass die Empfehlung „diesen“ von dir so arm wie nötig gerechneten Menschen galt.Diesen Menschen….
Es grüßt der Wolfgang
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Re: Dieselpreis
Hallo Tommy
Ich scheue nicht den Strom, sondern das darumherum,weil ich davon nicht viel Ahnung habe,gebe ich offen zu.Ich habe E-Busse gefahren,die Leistung war wirklich gut, die Ausdauer aber nicht,ist vielleicht bei PKW anders. Bei Verbrennern kann ich mir bis zu einem gewissen Grad selbst helfen, wenn mal was nicht so läuft,wie es soll,bei den E-Fahrzeugen aber nicht.
Ein Kollege hat sich vor zwei Jahren einen Tesla gekauft,nur Scherereien,vor einigen Monaten hat er ihn verkauft und sich wieder einen Verbrenner zugelegt.
Das alles ist für mich keine Motivation mir ein E-Auto zu kaufen,solange der SUV läuft,bleibt es beim Verbrenner.
Gruß Arno
Ich scheue nicht den Strom, sondern das darumherum,weil ich davon nicht viel Ahnung habe,gebe ich offen zu.Ich habe E-Busse gefahren,die Leistung war wirklich gut, die Ausdauer aber nicht,ist vielleicht bei PKW anders. Bei Verbrennern kann ich mir bis zu einem gewissen Grad selbst helfen, wenn mal was nicht so läuft,wie es soll,bei den E-Fahrzeugen aber nicht.
Ein Kollege hat sich vor zwei Jahren einen Tesla gekauft,nur Scherereien,vor einigen Monaten hat er ihn verkauft und sich wieder einen Verbrenner zugelegt.
Das alles ist für mich keine Motivation mir ein E-Auto zu kaufen,solange der SUV läuft,bleibt es beim Verbrenner.
Gruß Arno
Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil.Bekennender Freisteh und Wackenverweigerer
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Das Ziel ist im Weg
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Re: Dieselpreis
Solange der Goldpreis steigt, ist mir der Dieselpreis wurscht 
Do be do be do ( F. Sinatra )

Re: Dieselpreis
Der Hype um Tesla dürfte sich erledigt haben. Die haben echt die Entwicklung verpennt und sich zu lange auf dem Erfolg ausgeruht.
Sicher ist aber, unser nächster PKW wird auch ein Stromer. Schauen uns ohne Eile um und wie hier ja schon angemerkt, die Preise fallen.
Sicher ist aber, unser nächster PKW wird auch ein Stromer. Schauen uns ohne Eile um und wie hier ja schon angemerkt, die Preise fallen.
Unterwegs mit Mobilvetta Krosser P90
Re: Dieselpreis
Mit der Betonung auf manchmal (Hervorhebung von mir)
Gruß
Andi
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- Erniebernie
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Re: Dieselpreis
das mag z.T. stimmen, aber oftmals sind diese dann zeitlich begrenzt. Ich hätte z.B. keine Lust nachts nochmal ans Auto, um die Ladesäule frei zu machen. weil ich sonst Strafgebühren bezahlen darf.Weitreisender hat geschrieben: Fr 6. Mär 2026, 09:59Ladesäulen "um die Ecke " gibt es meist auch schon fast überall.
Also auch mal von der Seite bedenken.
Natürlich kann ich mit einer vollen Hose gut stinken wenn ich zuhause laden kann. Nur ist das halt nicht jedem gegeben.
Ich denke, die E-Autos sind recht gut für Leute, die nicht viel fahren müssen, nur das Non plus Ultra für alle finde ich, sind sie nicht.
Viele Grüße
Bernhard
- WoMoFahrer
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- Wohnort: Weikersheim
Re: Dieselpreis
Ich weiß ja nicht aus welchem Jahr Deine Zahlen sind, aber mit der Realität haben sie nichts zutun.dodo66 hat geschrieben: Fr 6. Mär 2026, 06:53E-Auto als Lösung ? Für mich nicht, offensichtlich für auch die Mehrzahl der Deutschen, E-Anteil an den Neuzulassungen ca 12%.
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Das sind die Zahlen vom ADAC Stand Februar:
"Betrachtet man die Zulassungszahlen nach Antriebsarten, ergibt sich folgendes Bild: Am stärksten vertreten waren im Februar die Hybride mit 60.510 Neuzulassungen, gefolgt von Benzinern mit einer Stückzahl von 48.404. An dritter Position lagen Elektroautos mit 46.275 Zulassungen, gefolgt von Dieselfahrzeugen mit 31.338 Neuanmeldungen. Das Schlusslicht bilden auch im Februar mit 24.328 die Plug-in-Hybride."
Das sind 131.113 Fahrzeuge die Voll- oder Teilelektrisch angetrieben werden.
79.742 werden mit Benzin oder Dieselmotoren angetrieben.
von insgesamt 210.855 Fahrzeugen werden also fast 62 % elektrisch angetrieben und nur noch 38% mit Benzin oder Diesel.
Das ist schon ein wesentlicher unterschied zu Deinen 12%. Selbst wenn man die Hybridfahrzeuge nicht mitzählt sondern nur die, die man auch mit Strom aufladen kann, sind das 70.603 gegenüber 79742 reinen Verbrennern.
Also bitte keine Märchen mehr erzählen.
Mit freundlichen Grüßen
Tommy
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Re: Dieselpreis
Das Non plus Ultra für alle, sind sie natürlich nicht. Aber auf jeden Fall für viel mehr, als es jetzt sind. Die meisten haben nur noch nicht darüber nachgedacht, weil sie zu bequem.Erniebernie hat geschrieben: Fr 6. Mär 2026, 12:13das mag z.T. stimmen, aber oftmals sind diese dann zeitlich begrenzt. Ich hätte z.B. keine Lust nachts nochmal ans Auto, um die Ladesäule frei zu machen. weil ich sonst Strafgebühren bezahlen darf.Weitreisender hat geschrieben: Fr 6. Mär 2026, 09:59Ladesäulen "um die Ecke " gibt es meist auch schon fast überall.
Also auch mal von der Seite bedenken.
Natürlich kann ich mit einer vollen Hose gut stinken wenn ich zuhause laden kann. Nur ist das halt nicht jedem gegeben.
Ich denke, die E-Autos sind recht gut für Leute, die nicht viel fahren müssen, nur das Non plus Ultra für alle finde ich, sind sie nicht.
Mal ein kleines Rechenbeispiel, meine Tochter fährt 1000 Km im Monat zur Arbeit. Sie haben seit Jan einen Renault Zoe, den haben Sie für 9000€ 6 Jahre alt und mit 25.000 Km gekauft. Geladen wird der an einer normalen Steckdose. Mit einem Auto auf dem Land mit zwei Kindern sind sie nicht mehr klar gekommen. Der Zoe verbraucht ca. 15 Kwh pro 100 Km für 27 Cent pro Kwh. Das sind dann 40,50 € für 1000 Km. Der Diesel mit dem Sie bis jetzt gefahren ist, verbraucht 8 Ltr/100 Km, das sind dann bei einem Preis von 2,10 € für 1000 Km 168€, das sind dann 127,50€ Einsparung pro Monat, oder 1530€ pro Jahr. Und da ist die KFZ-Steuer und die günstigere Wartung noch nicht berücksichtigt. Da kommen auch noch ca. 300€ THG Quote dazu, wenn man sie beantragt.
Experten gehen davon aus, dass der CO2-Preis ab dem nächsten Jahr, den Sprit um bis zu einem € verteuern kann, da er dann vom freien Markt festgelegt wird.
Rechnet man das alles nur für dieses Jahr zusammen, sind das min 2.000€ an Einsparung. Da ist nichts schöngerechnet.
Mit freundlichen Grüßen
Tommy
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Re: Dieselpreis
Ist es nicht schön, wenn die Märchenerzähler hier so entlarvt werden ?
Heribert
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Re: Dieselpreis
Ja das kenne ich, mein Schwager ist auch so einer, der kauft sich alle 3 Jahre ein abgeranztes Auto für 3 - 5.000 Taler, repariert es alle Nase lang und danach ist es ganz Schrott, anstatt sich mal ein gescheites zu kaufen. Ja das wäre dann einmal teurer aber eben auch deutlich sinnvoller, anstatt sich alle paar Jahre immer neuen Schrott zu kaufen, denn über auf die Jahre rechnet sich das eben.TravelSnoopy hat geschrieben: Fr 6. Mär 2026, 10:50
Ich kenne genügend Menschen, für die 15.000 € für ein eAuto nicht erschwinglich sind!
Die kaufen sich eher einen Verbrenner für 2000-4000€ und müssen damit auch glücklich werden!
Du gehst, wie leider so oft bei diesen Themen, von Voraussetzungen aus, die im gemeinen Volk einfach nicht gegeben sind!
Das geht aber auch nur, wenn man sich die Kosten mal sauber berechnet.
Z.B. €16.000,- finanziert auf 8 oder Jahre ist eine Monatsbelastung von ca. €170,--/Monat. Bei einem Verbrauch von 8l/100km und Spritpreisen von € 2,--, sowie "nur" 10.000km / Jahr wären das alleine 1.600,- Euro Spritkosten / Jahr, dazu noch Nebenkosten und Steuern, Elektrisch selbst bei € 0,50 und 16kWh / 100 km, sind das nur noch € 800,- bei €0,35/kWh nochmal €140,-- weniger dazu ersparte Werkstattkosten und Steuerfrei, Damit hat man in 8 Jahren alleine an Sprit- und Steuerersparnis schon ca. 9.000, eingespart.
Dazu erspart er sich dann alle 2 - 4 Jahre den Kauf einer reparaturanfälligen Schrottkarre.
Wer rechnen kann wüßte dann, wie man preiswert Autofahren könnte
Von daher stimmt die Aussage - das kann sich das nicht jeder leisten, ist so pauschal ja nicht ganz.
......es kommt halt immer darauf an
Gruß
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