Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
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Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Warum sich über sowas aufregen. Viele von uns alten Rentnern werden das, zumindestens in Deutschland, kaum noch erleben.
Gruß Egon
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Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Ich habe Geduld und kann warten.Südschwede hat geschrieben: Di 10. Mär 2026, 16:47Viele von uns alten Rentnern werden das, zumindestens in Deutschland, kaum noch erleben.
Gruß Uwe
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Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Hat sich Angie nicht auch schon ähnlich geäussert?
Wenn nicht, wird sie die nächste sein, die zugeben wird, dass es ein blöder Fehler von ihr war, die AKWs im die Luft sprengen zu lassen.
Eigentlich müsste jeder Bürger und jeder Unternehmer, die nun den teuren Strom bezahlen müssen, jährlich einen entsprechenden finanziellen Ausgleich vom Staat bekommen und Angie ein Denkmal für ihre dämliche Entscheidung.
Aber so ist das Leben, Politiker machen blöde und teilweise exorbitant teuere Fehler, danach tut es ihnen leid und etwas später zahlt der Bürger jahrelang mit seinem Steuergeld dafür Milliarden.......
Nicht zuletzt vergisst auch Frau v.d. Leyen, wie viele Hunderte Millionen sie als Ministerin in den Sand gesetzt hat.
Wenn nicht, wird sie die nächste sein, die zugeben wird, dass es ein blöder Fehler von ihr war, die AKWs im die Luft sprengen zu lassen.
Eigentlich müsste jeder Bürger und jeder Unternehmer, die nun den teuren Strom bezahlen müssen, jährlich einen entsprechenden finanziellen Ausgleich vom Staat bekommen und Angie ein Denkmal für ihre dämliche Entscheidung.
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Nimm Dir Zeit für Deine Freunde,
sonst nimmt die Zeit Dir Deine Freunde.
TI Dethleffs Advantage T 6701 All Inn, < 4,25 t, EZ.03.2014, 148 PS mit Comfortmatik, 120 l Dieseltank, ALDE Heizung.
LG
Peter

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Peter
Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Guten Abend
Im Nachhinein sind bekanntlich immer alle klüger.
Dennoch wäre es besser gewesen, AKW's stillzulegen und einzumotten.
So wäre eine spätere Inbetriebnahme bei Bedarf wieder möglich gewesen.
Hätte zwar Geld gekostet, das ohne den Abbruch im Gegenzug eingespart wurde.
Und Putin hätte gleichzeitig entlang der Grenze zur EU neue AKW's bauen können.
Der Strom würde ihm heute noch so gerne abgekauft.
Gruss Urs
Im Nachhinein sind bekanntlich immer alle klüger.
Dennoch wäre es besser gewesen, AKW's stillzulegen und einzumotten.
So wäre eine spätere Inbetriebnahme bei Bedarf wieder möglich gewesen.
Hätte zwar Geld gekostet, das ohne den Abbruch im Gegenzug eingespart wurde.
Und Putin hätte gleichzeitig entlang der Grenze zur EU neue AKW's bauen können.
Der Strom würde ihm heute noch so gerne abgekauft.
Gruss Urs
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Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Und hier mal der Uranabbau und die zeitlichen Veränderung.ivalo hat geschrieben: Di 10. Mär 2026, 18:44Und Putin hätte gleichzeitig entlang der Grenze zur EU neue AKW's bauen können.
Gruß Uwe
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- jagstcamp-widdern
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Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
also zahlen wir einfach jeder 1000€/a, dann kriegen wir die entsorgung vlt schon in 50 jahren geregelt.
vorher gips dann eine volksabstimmung - und da wo die meisten pro akw stimmen, wird das endlager beschloszen - spart dann sogar heizkosten.
dafür sinken die immopreise auf die hälfte...
also ich mach mi!
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So weit, so gut!
Hartmut vom Jagstcamp, DEM Reisemobiltreff im unteren Jagsttal
https://www.jagstcamp-widdern.de
mit Sprinter 906 Maxi Kasten, Selbstausbau, 3,5 t
Womos > 3,5t ? Nee Loide, das waren Jugendsünden!
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- Südschwede
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Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Man sollte aber nicht vergessen, daß mittlerweile die Laufzeiten der meisten AKWs sowieso rum währen und man hätte neue bauen müssen.
Gruß Egon
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Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Und nach der Rückwärtzrolle von Angela (CDU) macht Ursula (CDU) jetzt eine Vorwärtsrolle 
Schöne Grüße
Volker
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Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Guten AbendSüdschwede hat geschrieben: Di 10. Mär 2026, 20:04Man sollte aber nicht vergessen, daß mittlerweile die Laufzeiten der meisten AKWs sowieso rum währen und man hätte neue bauen müssen.
In der CH laufen heute noch AKW's die in den 70-er Jahren gebaut wurden.
Sie wurden und werden laufend unterhalten/teilerneuert und werden noch Jahrzehnte in Betrieb bleiben.
Neue bauen wird erst dann möglich sein, wenn der Wille dazu im Volk vorhanden ist und sich eine Mehrheit findet.
Gruss Urs
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- robbie-tobbie
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Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Hmmm... also ich bin eigentlich ganz froh ob der Abkehr von der "klassischen" Atomkraft (Kernspaltung).
Das Endlager-Problem ist immer noch nicht gelöst (wird es vermutlich auch nie) und die Kosten sind enorm: https://www.bge.de/de/endlagersuche/fragen-zur-endlagersuche/
Hinzu kommt, dass der vermeintlich günstige Atomstrom in Wahrheit alles Andere als günstig ist, wenn man auch Rückbau etc. einrechnet. Die Kosten für den Neubau sind schon unfassbar hoch und werden i.d.R. um ein vielfaches höher als in der Planung, Beispiele gibt es genügend (Flamanville 3 in Frankreich über 13 Mrd. Euro bei 12 Jahren Verspätung, ...)
https://www.wiwo.de/unternehmen/energie/atomkraft-in-europa-wer-ist-auf-dem-holzweg-in-der-debatte-um-kernkraft/29597204.html
Und dann noch zusätzlich das Risiko - wir alle haben hoffentlich Fukushima und Tschernobyl noch nicht vergessen.
Hier übrigens ein sehr informatives PDF vom Heinrich-Böll-Institut, da steht eigentlich alles drin, was man wissen sollte.
https://www.boell.de/sites/default/files/2025-02/hbs_fakten_atomenergie_.pdf
Wenn doch endlich die Fusionskraftwerke funktionieren würden... aber da ist die Forschung schon auf einem guten Weg.
Das Endlager-Problem ist immer noch nicht gelöst (wird es vermutlich auch nie) und die Kosten sind enorm: https://www.bge.de/de/endlagersuche/fragen-zur-endlagersuche/
Hinzu kommt, dass der vermeintlich günstige Atomstrom in Wahrheit alles Andere als günstig ist, wenn man auch Rückbau etc. einrechnet. Die Kosten für den Neubau sind schon unfassbar hoch und werden i.d.R. um ein vielfaches höher als in der Planung, Beispiele gibt es genügend (Flamanville 3 in Frankreich über 13 Mrd. Euro bei 12 Jahren Verspätung, ...)
https://www.wiwo.de/unternehmen/energie/atomkraft-in-europa-wer-ist-auf-dem-holzweg-in-der-debatte-um-kernkraft/29597204.html
Und dann noch zusätzlich das Risiko - wir alle haben hoffentlich Fukushima und Tschernobyl noch nicht vergessen.
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https://www.boell.de/sites/default/files/2025-02/hbs_fakten_atomenergie_.pdf
Wenn doch endlich die Fusionskraftwerke funktionieren würden... aber da ist die Forschung schon auf einem guten Weg.
Viele Grüße, Robert
- Weitreisender
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Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Von denen, die es lesen sollten, tun es aber wohl nur die Wenigstenrobbie-tobbie hat geschrieben: Di 10. Mär 2026, 21:26
Hier übrigens ein sehr informatives PDF vom Heinrich-Böll-Institut, da steht eigentlich alles drin, was man wissen sollte.
https://www.boell.de/sites/default/files/2025-02/hbs_fakten_atomenergie_.pdf
Gruß
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
Albert Einstein
240Ah Life(Y)PO4, 100Ah LifePO4, 360Wp Solar, TTT
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Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Ich habe da keine Bedenken, dass ich hier noch neue AKWs erlebe.
Wenn wir schon über 20 Jahre für einen Bahnhof brauchen (S21 schon wieder verschoben auf nach 2030), brauchen wir für ein neues AKW mindestens 30 Jahre. Da gibt es mich wohl sicher nicht mehr.
Selbst Finnland und Frankreich haben 18 Jahre für ihr letztes AKW gebraucht.
Ihr dürft euch also wünschen was ihr wollt, ist mir egal.
Wenn wir schon über 20 Jahre für einen Bahnhof brauchen (S21 schon wieder verschoben auf nach 2030), brauchen wir für ein neues AKW mindestens 30 Jahre. Da gibt es mich wohl sicher nicht mehr.
Selbst Finnland und Frankreich haben 18 Jahre für ihr letztes AKW gebraucht.
Ihr dürft euch also wünschen was ihr wollt, ist mir egal.
Gruß Georg
Gender nich aufhöre so über-Woke zu schwätze?
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Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Fukushima ist einem Tsunami zum Opfer gefallen,die es hier nicht gibt,und Tschernobyl ist einer Mischung aus veralteter Technik und grenzenloser Dummheit zum Opfer gefallen.Das Endlager könnte längst in einem der Salzbergwerke realisiert sein, wenn nicht jeder in D gegen alles klagen könnte,und das über Jahre.In den USA gibt es Res Judicata, d.h.Prozessieren geht nur bis zu einem klar definierten Zeitraum und dann war es das.
Gruß Arno
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Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil.Bekennender Freisteh und Wackenverweigerer
- robbie-tobbie
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Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Das steht außer Frage - aber AKW-Betreiber stellen die Teile nicht zu caritativen Zwecken hin, die wollen damit möglichst schnell viel Geld verdienen. Und die Gier nach Geld kennt leider kaum noch Grenzen. Die Sicherheit bleibt dabei auf der Strecke. Kernspaltung ist nach wie vor eine unberechenbare Technik. Ich könnte mir jetzt die Mühe machen und alle Störfälle der AKWs alleine in der deutschen Geschichte auflisten, ist mir aber zu mühselig. Und viele waren alles andere als harmlos, da hat uns oft mehr Glück als Verstand vor Katastrophen geschützt.Elgeba hat geschrieben: Di 10. Mär 2026, 21:37Fukushima ist einem Tsunami zum Opfer gefallen,die es hier nicht gibt,und Tschernobyl ist einer Mischung aus veralteter Technik und grenzenloser Dummheit zum Opfer gefallen.
Ich empfehle wirklich die Lektüre der o.g. Links, zumindest den vom Heinrich-Böll-Institut.
Viele Grüße, Robert
Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Und ich war drei mal im AKW Obrigheim,nicht im Besucherzentrum,sondern auf mehrstündigen Führungen,bei denen ich auch in die innersten Teile des AKW gekommen bin,und mir die Sicherheitsvorrichtungen und Abläufe genau ansehen konnte.
Gruß Arno
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Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Und das reicht Dir als Sicherheit?
Viele Grüße, Robert
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Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Vergessen? https://de.wikipedia.org/wiki/Reaktorunfall_im_Kernkraftwerk_Three_Mile_IslandElgeba hat geschrieben: Di 10. Mär 2026, 21:37Fukushima ist einem Tsunami zum Opfer gefallen,die es hier nicht gibt,und Tschernobyl ist einer Mischung aus veralteter Technik und grenzenloser Dummheit zum Opfer gefallen......
Gruß Arno
Atmostrom war, ist und bleibt der teuerste Strom ever. Er war nur gut für die Gewinne Stromkonzerne, weil der Steuerzahler die Entwicklung und den größten Teil der Entsorgung gezahlt hat und bis zum bitteren Ende in 30 Jahren zahlt!
Gruß
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- robbie-tobbie
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Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Noch ein Argument gegen klassische AKWs, das hatte ich ganz vergessen: es wird immer häufiger Mischoxid-Brennstoff (MOX) anstelle von angereichertem Uran 235 eingesetzt. Und das Zeug ist im Vergleich zu Uran, was die Radioaktivität angeht, doppelt so hoch, und die Radiotoxizität nochmal um ein Vielfaches erhöht.
Viele Grüße, Robert
Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Ich hab 40 Jahre neben einem AKW (Stade) gearbeitet, mein Schwager hat im AKW gearbeitet und da hatte ich massig Gelegenheit für Besuche des AKW auch mehrmals im "Heißen Bereich" in der Kugel auf dem Reaktor gestanden.
Die Sicherheit für alle relevanten Anlagenteile (Messungen, Notstromaggregate und Pumpen war 4 - fach aufgebaut und auf separate Betongebäude verteilt.
OK, der Abfall, meist schwachradioaktiv (Werkzeuge, Schutzanzüge und Putzlappen) wurden in Fässer verschlossen und sollten Eingelagert werden, und das ist nichts Anderes als der radioaktive Abfall aus Laboren, Militäranlagen, Krankenhäuser und sonsttgen Anlagen. Die Brennstäbe gingen in die Wiederaufbereitungsanlagen.
Und was die Endlagerung dieser Abfälle betrifft, sollten unsere Politiker mal über die Grenzen schauen wie es unsere Nachbarländer machen.
Und wenn ich jetzt gerade erlebe was da für ein Aufwand für die Windkraftanlagen und die Südlink-Leitung betrieben wird, wo nur in unserer Region jetzt schon einige Hundert Bagger, LKW und Spezialfahrzeuge seit über 1 Jahr in der Erde herum wühlen, die Landschaft zerstören und jede Menge Diesel CO2 verbrauchen, oder gerade 22 Windkraftanlagen die gerade mal 20 Jahre alt sind abbauen um dann neue größere Anlagen aufzubauen, die natürlich um einige 100m versetzt aufgebaut werden müssen, einschließlich neuer Zuwegungen und Kabel, braut mir keiner was über Klimafreundliche co2 freie Stromversorgung zu erzählen.
Die Sicherheit für alle relevanten Anlagenteile (Messungen, Notstromaggregate und Pumpen war 4 - fach aufgebaut und auf separate Betongebäude verteilt.
OK, der Abfall, meist schwachradioaktiv (Werkzeuge, Schutzanzüge und Putzlappen) wurden in Fässer verschlossen und sollten Eingelagert werden, und das ist nichts Anderes als der radioaktive Abfall aus Laboren, Militäranlagen, Krankenhäuser und sonsttgen Anlagen. Die Brennstäbe gingen in die Wiederaufbereitungsanlagen.
Und was die Endlagerung dieser Abfälle betrifft, sollten unsere Politiker mal über die Grenzen schauen wie es unsere Nachbarländer machen.
Und wenn ich jetzt gerade erlebe was da für ein Aufwand für die Windkraftanlagen und die Südlink-Leitung betrieben wird, wo nur in unserer Region jetzt schon einige Hundert Bagger, LKW und Spezialfahrzeuge seit über 1 Jahr in der Erde herum wühlen, die Landschaft zerstören und jede Menge Diesel CO2 verbrauchen, oder gerade 22 Windkraftanlagen die gerade mal 20 Jahre alt sind abbauen um dann neue größere Anlagen aufzubauen, die natürlich um einige 100m versetzt aufgebaut werden müssen, einschließlich neuer Zuwegungen und Kabel, braut mir keiner was über Klimafreundliche co2 freie Stromversorgung zu erzählen.
Schöne Grüße
Volker
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Re: Europa nur knapp an Blackout vorbeigeschrammt
Die Entsorgung der Alt AKW kostet den deutschen Steuerzahler bis 2100 ca 170 Milliarden Euro - bis dahin eher mehr (Stuttgart 21 oder Belin Airport FaktorTravelboy hat geschrieben: Di 10. Mär 2026, 22:39I
Und wenn ich jetzt gerade erlebe was da für ein Aufwand für die Windkraftanlagen und die Südlink-Leitung betrieben wird, ........., braut mir keiner was über Klimafreundliche co2 freie Stromversorgung zu erzählen.
Dafür kannst Du die halbe Republik mit Wind und Solar bepflastern ohne strahlende Rückstände zu hinterlassen.
Gruß
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