Das Problem deutscher/europäischer Autobauer ist, dass jedes neue Auto, egal welche Größe immer mehr EU-Auflagen ( Assistenten, Vorrichtungen (z.B. standardisierten Schnittstelle für eine Alkohol-Wegfahrsperre (Alkolock), noch strengere Abgasnormen,...) erfüllen muss.custom55 hat geschrieben: Sa 14. Mär 2026, 10:32deine Aussage zu den deutschen Herstellern kann ich aber so nicht stehen lassen. Der C3 ist ein Kleinwagen mit 4,00m Länge. So etwas vergleichbares bauen die doch noch garnicht.
Wenn das 3000€ Mehrkosten sind, ist das bei einem Mittelklassewagen nur "bemerkbar", bei einem Kleinwagen aber ein echter Kostentreiber. Und so kam es, wie auch von den Herstellern angekündigt, dass die meisten nicht mehr im unteren Preissegment mitmachen.
Die meisten glauben das kompensieren zu können, doch nun zeigt sich, dass man diese Kunden besser nicht verprellen sollte. Denn wer einmal zu einer "weit entfernten" Marke gewechselt hat, merkt schnell dass andere Väter auch schöne Töchter haben.
Ich kenne viele die aus Kostengründen von VW zum Skoda sind (ist ja auch VW), und nun so zufrieden sind, dass sie keinen VW mehr kaufen werden. So wie ich auch viele kenne die mit Asiaten sehr zufrieden sind und nicht mehr zurück kehren.
Ich dachte auch, dass mein Umstieg von einem Mercedes GLK zu einem Outlander PHEV Top ein tiefer Abstieg sein könnte, aber genau das war es nicht. Das Auto läuft und läuft und läuft....zum fast halben Preis und allen Extras ohne ellenlange Extras-Liste, da ist der Restwert fast egal.