LiFePo4 selber bauen

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Doraemon
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Re: LiFePo4 selber bauen

#101

Beitrag von Doraemon »

biauwe hat geschrieben: Fr 5. Dez 2025, 18:06
Doraemon hat geschrieben: Fr 5. Dez 2025, 17:58
etwas verwundert bin ich dann doch das nur ein Strom von 1,1A fliesst,
Das liegt wohl am zu niedrigen Spannungsgefälle.
Stimmt, Spannung auf 3,65V erhöht und schon ging die Anzeige auf fast 4A nach oben. *2THUMBS UP*
Saludos Christian

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Südschwede
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Re: LiFePo4 selber bauen

#102

Beitrag von Südschwede »

Du solltest mal die Spannung an den Zellen messen. Die mitgelieferten Kabel dieser Ladegeräte sind eine Katastrophe. Meine haben bei 10A einen Spannungsabfall von 0,6V. Hab meine Zellen dann mit "richtigen" Kabeln angeschlossen.
Ich muß allerdings 16 280Ah Zellen für meine Hausanlage laden, das dauert bei 10A schon etwas länger.
Gruß Egon
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Doraemon
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Re: LiFePo4 selber bauen

#103

Beitrag von Doraemon »

Südschwede hat geschrieben: Fr 5. Dez 2025, 20:01
Die mitgelieferten Kabel dieser Ladegeräte sind eine Katastrophe. Meine haben bei 10A einen Spannungsabfall von 0,6V. Hab meine Zellen dann mit "richtigen" Kabeln angeschlossen.
Wie vorher geschrieben Kabel und Krokoklemmen sind nicht das Beste, Spannungsanfall 0,3V, vielleicht werde ich wirklich noch die Kabel tauschen. *2THUMBS UP*
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dieterpapa
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Re: LiFePo4 selber bauen

#104

Beitrag von dieterpapa »

Hat jetzt eigentlich schon mal jemand die EVE MB56 geordert? 8 Stück gibts aktuell für 750€ inkl. Versand….ich komm ins grübeln.

Lg Dieter
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Re: LiFePo4 selber bauen

#105

Beitrag von Agent_no6 »

dieterpapa hat geschrieben: Fr 5. Dez 2025, 23:09
Hat jetzt eigentlich schon mal jemand die EVE MB56 geordert? 8 Stück gibts aktuell für 750€ inkl. Versand….ich komm ins grübeln.

Lg Dieter
Wo denn??
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dieterpapa
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Re: LiFePo4 selber bauen

#106

Beitrag von dieterpapa »

Na beim Ali….
Oder bei nkon - da kosten sie halt a bisserl mehr.

LG Dieter
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Re: LiFePo4 selber bauen

#107

Beitrag von AndiEh »

dieterpapa hat geschrieben: Sa 6. Dez 2025, 00:03
Na beim Ali….
Oder bei nkon - da kosten sie halt a bisserl mehr.
Verlink das Angebot doch bitte?

Gruß
Andi
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dieterpapa
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Re: LiFePo4 selber bauen

#108

Beitrag von dieterpapa »

Ja, würde ich ja gerne…wenn ich es wieder finden würde….

War als Vorbestellung 2026, Lieferung Februar etwas unter 400€ für 4 Stück inkl Lieferung.

LG Dieter
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Re: LiFePo4 selber bauen

#109

Beitrag von Doraemon »

Südschwede hat geschrieben: Fr 5. Dez 2025, 20:01
Hab meine Zellen dann mit "richtigen" Kabeln angeschlossen.
Hab ich dann gestern noch gemacht, 6mm2 mit Ringösen gecrimpt und siehe da der Spannungsverlust ist nur noch 0,05V und der Strom stieg auf 5,2A an, was das maximum für das Laborladegerät ist.

Das geringe Spannungsgefälle zwischen Batterie und Ladegerät spielt keine Rolle, Zellspannung 3,32V und Ladespannung 3,400V, 0,08V Spannungsunterschied und eine Ladung mit über 5,2A.
Da zeigt sich wieder, richtig Verkabelung und Verbindungen sind das A und O.
Saludos Christian

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Re: LiFePo4 selber bauen

#110

Beitrag von Doraemon »

AndiEh hat geschrieben: Sa 6. Dez 2025, 07:39
dieterpapa hat geschrieben: Sa 6. Dez 2025, 00:03
Na beim Ali….
Oder bei nkon - da kosten sie halt a bisserl mehr.
Verlink das Angebot doch bitte?

Gruß
Andi
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Re: LiFePo4 selber bauen

#111

Beitrag von Doraemon »

Wir hatten hier die Diskussion ob Noalox ein Blödsinn ist oder sinnvoll. Ich habe jetzt aus Spass mal bei der aktuellen Zelle die geladen wird auf dem Plus und Minuspol der Zelle Noalox aufgetragen. Die Ladung erhöhte sich um 0,1A, ja ist nicht viel, aber es zeigt sich doch das Noalox etwas bringt, wenn auch minimal. ;-)
Saludos Christian

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Re: LiFePo4 selber bauen

#112

Beitrag von Mobildomizil »

Langfristig ist der Effekt alles andere als minimal, weil Noalox die Aluminiumoberfläche schützt. Wenn die korrodiert, steigt der Übergangswiderstand, dadurch wird sie im Betrieb warm, wodurch sich der Spalt vergrössern kann.

Gruss Manfred
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Re: LiFePo4 selber bauen

#113

Beitrag von Agent_no6 »

dieterpapa hat geschrieben: Sa 6. Dez 2025, 00:03
Na beim Ali….
Oder bei nkon - da kosten sie halt a bisserl mehr.

LG Dieter
Deswegen hatte ich ja gefragt, bei nkon derzeit 880 plus Versand.
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Re: LiFePo4 selber bauen

#114

Beitrag von Doraemon »

430€ plus Versand und du mist nicht 2,5 Monate warten.
Saludos Christian

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Re: LiFePo4 selber bauen

#115

Beitrag von Doraemon »

Hab gerade gesehen die von mir verlinkten sind A- Zellen, wer A will muss etwas tiefer in die Tasche greifen.

https://www.nkon.nl/de/eve-mb56-prismatic-628ah-lifepo4-3-2v-grade-a-single-stud-2.html
Saludos Christian

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Re: LiFePo4 selber bauen

#116

Beitrag von Weitreisender »

Doraemon hat geschrieben: Sa 6. Dez 2025, 11:25
Wir hatten hier die Diskussion ob Noalox ein Blödsinn ist oder sinnvoll. Ich habe jetzt aus Spass mal bei der aktuellen Zelle die geladen wird auf dem Plus und Minuspol der Zelle Noalox aufgetragen. Die Ladung erhöhte sich um 0,1A, ja ist nicht viel, aber es zeigt sich doch das Noalox etwas bringt, wenn auch minimal. ;-)
Nur zu Erinnerung - wie Mobildomizil schon sagt, schützt Noalox die Oberflächen der Kontakte vor Korrosion und damit vor zunehmenden Widerständen. Es hat noch nie dazu gedient, eine bessere Leitfähigkeit herzustellen.

Zu den Zellen - auch wenn etwas teurer, würde ich die Zellen bei NKON bestsellen, wenn damit mal was sein sollte..........und schneller da wären sie auch noch.

Gruß
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

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Re: LiFePo4 selber bauen

#117

Beitrag von Doraemon »

Weitreisender hat geschrieben: So 7. Dez 2025, 10:07
Es hat noch nie dazu gedient, eine bessere Leitfähigkeit herzustellen.
So wirklich,

NOALOX - Antioxidationsmittel - Tube 14 gr.
Noalox ist ein Antioxidationsmittel und wird für elektrische Aluminium-Aluminium und Aluminium-Kupfer Verbindungen eingesetzt. Es ist ideal für LiFePo4 Batterien, welche Kupfer und Aluminium Terminal Anschlüsse besitzen. Die Terminals sollten vorab mit Noalox gereinigt und anschließend mit Noalox nachbehandelt werden. Noalox selbst ist nicht leitend, aber es enthält feines Zink Pulver, welches für guten Kontakt sorgt. Das im Noalx enthaltene Bindemittel sorgt für einen Luftabschluss und verhindert dadurch eine erneute Oxidation.
Saludos Christian

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Re: LiFePo4 selber bauen

#118

Beitrag von Mobildomizil »

Deshalb ja Noalox und kein Polfett.
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Weitreisender
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Re: LiFePo4 selber bauen

#119

Beitrag von Weitreisender »

Weitreisender hat geschrieben: So 7. Dez 2025, 10:07
Es hat noch nie dazu gedient, eine bessere Leitfähigkeit herzustellen.
Doraemon hat geschrieben: So 7. Dez 2025, 13:19
So wirklich,

NOALOX - Antioxidationsmittel - Tube 14 gr.
Noalox ist ein Antioxidationsmittel ........... Noalox selbst ist nicht leitend, aber es enthält feines Zink Pulver, welches für guten Kontakt sorgt. .
Du hast die Antwort doch selber richtig gegeben, es ist nicht leitend, sondern sorgt einfach nur dafür, das die gute Leitfähigkeit erhalten bleibt! Der Rest ist Wortklauberei *xmas_coo*

Gruß
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Re: LiFePo4 selber bauen

#120

Beitrag von Agent_no6 »

Es wäre super den Fred nicht zu schreddern bzgl. irgendwelchen Fetten oder was auch immer.
Hab an meinen aktuellen Lifepo4 nix dergleichen dran und das funzt einwandfrei. Vielleicht muss ich alle Jahre mal nachschauen, ok, das habe ich bei den Bleiklötzen aber auch gemacht. Also nix womit man Seiten füllen muss.
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