LiFePo4 selber bauen
Re: LiFePo4 selber bauen
Ihr redet über die Innengewinde auf den Polen? Da habe ich keine Erfahrung, nur mit Polklemmen. Für die habe ich jetzt was von 10Nm gelesen.
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- robbie-tobbie
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Re: LiFePo4 selber bauen
DIe Zellen haben i.d.R. nur Innen- oder Außengewinde. Das Material schaut nach Alu aus, ist auf jeden Fall recht weich. Da muss man wirklich aufpassen, ein bisschen zu fest, und schon greift der Spruch: nach ganz fest kommt ganz lose. Daher habe ich bisher immer sehr drauf geachtet, dass die Zellverbinder sehr plan sind und dazu Kupferpaste eingesetzt. Ob Kupferpaste so optimal ist - keine Ahnung, aber wurde von meinem Zell-Lieferanten unbedingt empfohlen. Und klappt auch super, die Übergangwiderstände sind extrem gering.
Viele Grüße, Robert
- Doraemon
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Re: LiFePo4 selber bauen
Nachdem mir meine Frau heute frei gegeben hat konnte ich weiter am Akku basteln.
Die Würfelsicherung kommt direkt auf den Pluspol, wird sich zeigen ob das so passt oder eventuell warm wird, auch wenn das BMS bei Kurzschluss abschaltet halte ich eine Sicherung für notwendig.

Der Akku ist provisorisch fertig und funktioniert, zwei Verbinder musste ich kürzen und neue Löcher bohren da durch die Anordnung hintereinander die Standardverbinder nicht dafür gedacht sind.
Kleines Problem mit dem Daly BMS was sich nicht einschalten wollte, aber nach kurzem googeln gelöst. Da der Akku bei fast 14,4V stand sagte das BMS Überspannung und liess kein laden und entladen zu, wenn man den Akku ohne BMS um ein paar Ah entlädt funktioniert es.
Anderes Problem war das die Themperaturanzeige bei -40ºC stand, habe dann den Stecker auf den zweiten Anschluss gesteckt und dann funktionierte es, anscheindend mag es das BMS nicht wenn bluetooth und Themperaturfühler auf der gleichen Seite des BMS eingesteckt sind.
Als nächstes kommt der Entladetest und dazu werde ich den WR aus dem Womo ausbauen und zu Hause testen, habe keine Lust den halbfertigen Akku ins Womo zu schleppen.
Mal schaun wann ich zwischen den Feiertagen dazu komme, leider muss ich als Selbständiger ran und etwas liegengebliebene Arbeit erledigen.
Die Würfelsicherung kommt direkt auf den Pluspol, wird sich zeigen ob das so passt oder eventuell warm wird, auch wenn das BMS bei Kurzschluss abschaltet halte ich eine Sicherung für notwendig.
Der Akku ist provisorisch fertig und funktioniert, zwei Verbinder musste ich kürzen und neue Löcher bohren da durch die Anordnung hintereinander die Standardverbinder nicht dafür gedacht sind.
Kleines Problem mit dem Daly BMS was sich nicht einschalten wollte, aber nach kurzem googeln gelöst. Da der Akku bei fast 14,4V stand sagte das BMS Überspannung und liess kein laden und entladen zu, wenn man den Akku ohne BMS um ein paar Ah entlädt funktioniert es.
Anderes Problem war das die Themperaturanzeige bei -40ºC stand, habe dann den Stecker auf den zweiten Anschluss gesteckt und dann funktionierte es, anscheindend mag es das BMS nicht wenn bluetooth und Themperaturfühler auf der gleichen Seite des BMS eingesteckt sind.
Als nächstes kommt der Entladetest und dazu werde ich den WR aus dem Womo ausbauen und zu Hause testen, habe keine Lust den halbfertigen Akku ins Womo zu schleppen.
Mal schaun wann ich zwischen den Feiertagen dazu komme, leider muss ich als Selbständiger ran und etwas liegengebliebene Arbeit erledigen.
Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Hast du die Akkuzellen schon „verpresst“ mit dem Tape.
Wie machst du den Akku transportierbar?
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- Doraemon
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Re: LiFePo4 selber bauen
Verpressen wird mit dem Tape eher nichts und da die Zellen hintereinander stehen wird das auch nicht wirklich richtig gehen. Mit dem Tape habe ich die Zellen so fest wie möglich zusammengespannt.
Wen alles fertig ist kommt der Akku in eine einfache Holzkiste zum Transport ins Womo und das wars.
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Saludos Christian
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- Doraemon
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Re: LiFePo4 selber bauen
Noch was zum Daly BMS, der Vorteil ist das die Einstellungen durch ein echtes Passwort geschützt ist, somit kann kein Fremder drin rumspielen, Nachteil von Daly weder Smart BMS utility noch die Liontron sieht es, aber damit kann ich leben.
Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Für die Innengewinde sollte man keine Schrauben nehmen, sondern Madenschrauben bis zum Anschlag eindrehen und Muttern drauf. So nutzt man die ganze Gewindelänge und hat keine Torsionskräfte beim Anziehen. Wie es hier aussieht, wurde das auch so gemacht.
Gruss Manfred
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- Doraemon
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Re: LiFePo4 selber bauen
Die Zellen haben keine Madenschrauben, das Gewinde ist mit der Zelle verbunden.
Saludos Christian
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- walter7149
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Re: LiFePo4 selber bauen
Hallo Christian, hast bei El Gordo was gewonnen ?Doraemon hat geschrieben: Mo 22. Dez 2025, 14:40Die Zellen haben keine Madenschrauben, das Gewinde ist mit der Zelle verbunden.

Einmal selbst sehen, erleben und ausprobieren, ist mehr als 100 Neuigkeiten hören oder lesen.
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Re: LiFePo4 selber bauen
Welche Schrauben nimmt man? Edelstahl, Kupfer, Messing, Alu? Keine Ahnung was dafür verkauft wird.Mobildomizil hat geschrieben: Mo 22. Dez 2025, 13:56Für die Innengewinde sollte man keine Schrauben nehmen, sondern Madenschrauben bis zum Anschlag eindrehen und Muttern drauf. So nutzt man die ganze Gewindelänge und hat keine Torsionskräfte beim Anziehen. Wie es hier aussieht, wurde das auch so gemacht.
Gruss Manfred
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Re: LiFePo4 selber bauen
120€walter7149 hat geschrieben: Mo 22. Dez 2025, 20:13Hallo Christian, hast bei El Gordo was gewonnen ?Doraemon hat geschrieben: Mo 22. Dez 2025, 14:40Die Zellen haben keine Madenschrauben, das Gewinde ist mit der Zelle verbunden.
Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Trotzdem Glückwünsche, Reichtum wird nicht über Geld deffiniert !

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Re: LiFePo4 selber bauen
Was ich noch vergessen habe, den Stecker für die Blancerkabel erst auf das BMS stecken wenn alles andere angschlossen ist. Könnte sein das ansonsten über die Balancerkabel Strom fliessen kann und das BMS eventuell zerstört wird.
Euch alles ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest,
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Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Nochmal wegen verpressen, spricht was dagegen die Zellen mittels 2 oder 3 Umreifugsbändern zu verzurren?
Hier kann auch eine recht ansehnliche Kraft aufgebaut werden, jedenfalls höher als mit dem Tape.
Auf beiden Seiten eine Platte, dünne Alu-oder Sperrholzplatte, damit die Ecken nicht beschädigt werden, dann die Platten mittels Schraubzwingen fixieren, danach die Unreifungsbänder rumziehen und fixieren,
Preislich auch ok.
Verpackungsumreifungsset mit 1000 N Spanner, Metalldichtungen und Stahlverstevigenden Zähnen für die Hochleistungsverpackung großer Gegenstände
https://a.aliexpress.com/_EwDOHLO
Hier kann auch eine recht ansehnliche Kraft aufgebaut werden, jedenfalls höher als mit dem Tape.
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Re: LiFePo4 selber bauen
Hier in Spanien ist der 2. Weihnachtsfeiertag ein normaler Arbeitstag
und auf der Baustelle ging pünktlich der Bagger los, also nichts mit ausschlafen. Also nach dem Frühstück den WR aus dem Womo geholt und an den Akku angeschlossen.
Max. Dauerentladestrom sind 150A, mehr kann der WR nicht.
Die Temperaturen an den Balancer lag nach dem Test zwischen 25 und 27ºC, die Anschlüsse am BMS zwischen 30 und 32ºC, nur wie schon vermutet lag die Temperatur an der Würfelsicherung bei ca.50ºC, nach einigem probieren flog dann die Würfelsicherung raus und dann war die Temperatur am Pluspol auch so um die 32ºC.
Die Differenz der Zellen lag beim Entladen bei max. 30mV und ging nach dem Ausschalten sofort auf unter 5mV wieder zurück
Das passt so weit, nun mach ich noch die Kiste schick und dann wird eingebaut, die Würfelsicherung wird durch eine Megasicherung ersetzt und dann sollte es passen.
Ich werde die bei mir verbauten Würfelsicherungen rausschmeissen, sind in meinen Augen für hohe Ströme nicht geeignet.
Max. Dauerentladestrom sind 150A, mehr kann der WR nicht.
Die Temperaturen an den Balancer lag nach dem Test zwischen 25 und 27ºC, die Anschlüsse am BMS zwischen 30 und 32ºC, nur wie schon vermutet lag die Temperatur an der Würfelsicherung bei ca.50ºC, nach einigem probieren flog dann die Würfelsicherung raus und dann war die Temperatur am Pluspol auch so um die 32ºC.
Die Differenz der Zellen lag beim Entladen bei max. 30mV und ging nach dem Ausschalten sofort auf unter 5mV wieder zurück
Das passt so weit, nun mach ich noch die Kiste schick und dann wird eingebaut, die Würfelsicherung wird durch eine Megasicherung ersetzt und dann sollte es passen.
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Re: LiFePo4 selber bauen
Aluplatten halte ich für nicht geeignet werden sich verbiegen, wenn dann würde ich Siebdruckplatten nehmen.Agent_no6 hat geschrieben: Fr 26. Dez 2025, 14:23Nochmal wegen verpressen, spricht was dagegen die Zellen mittels 2 oder 3 Umreifugsbändern zu verzurren?
Hier kann auch eine recht ansehnliche Kraft aufgebaut werden, jedenfalls höher als mit dem Tape.
Auf beiden Seiten eine Platte, dünne Alu-oder Sperrholzplatte, damit die Ecken nicht beschädigt werden, dann die Platten mittels Schraubzwingen fixieren, danach die Unreifungsbänder rumziehen und fixieren,
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Re: LiFePo4 selber bauen
Oh Mann, das ist ja ein kurzes Weihnachtsfest.Doraemon hat geschrieben: Fr 26. Dez 2025, 14:44Hier in Spanien ist der 2. Weihnachtsfeiertag ein normaler Arbeitstag![]()
Bei beginnt das am "lille Juleaften" ( kleiner Heiligabend am 23.Dez.) wo der Weihnachtsbaum geschmückt wird,
dann am "Juleaften" (Heiligabend am 24.Dez.) nachmittags zum Heiligabendgottesdienst, dann Würstchen mit Kartoffelsalat und dann Bescherung
dann 1. - 2. - 3. - 4. ........... Weihnachtsfeiertag bis
Nyt års aften ( Silvestertag am 31.Dez.) und dann
Nytår (Neujahrstag am 1.Januar
Entschuldige für OT, wollte dich ein bisschen aufmuntern

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Re: LiFePo4 selber bauen
Interessantes Video zum Thema "Zellen pressen":
https://www.youtube.com/watch?v=n7lbKYiRbGA
Meine selbst gebaute Batterie ist jetzt ca. 4 Monate drin, bin wirklich viel unterwegs. Bisher 5 Zyklen... die Batterie ist nicht wirklich doll verpresst, habe als Separator Hartgummi-Matten genommen und das Ganze in ein Siebdruck-Platten-Gehäuse gebaut. Zwar ordentlich "spack" da reingequetscht, aber glaube kaum, dass ich da 300kg Druck drauf habe.
Sollte sich die Zyklenzahl im schlimmsten Fall halbieren (der Hersteller gibt mindestens 4000 vor), eben kurz rechnen... bei 15 Zyklen pro Jahr käme ich auf eine Lebensdauer von 266 Jahren mit Verpressung, ohne "nur" auf 133 Jahre
Und selbst wenn ich noch mehr rumasen würde, sprich doppelt so viel Strom aus dem Akku entnehmen, ich glaube, bis dahin ist mein Duci Kernschrott - und ich schon lange 5 feet under
Sollte ich mich verrechnet haben, klärt mich auf wo mein Denkfehler ist (ernst gemeint!).
https://www.youtube.com/watch?v=n7lbKYiRbGA
Meine selbst gebaute Batterie ist jetzt ca. 4 Monate drin, bin wirklich viel unterwegs. Bisher 5 Zyklen... die Batterie ist nicht wirklich doll verpresst, habe als Separator Hartgummi-Matten genommen und das Ganze in ein Siebdruck-Platten-Gehäuse gebaut. Zwar ordentlich "spack" da reingequetscht, aber glaube kaum, dass ich da 300kg Druck drauf habe.
Sollte sich die Zyklenzahl im schlimmsten Fall halbieren (der Hersteller gibt mindestens 4000 vor), eben kurz rechnen... bei 15 Zyklen pro Jahr käme ich auf eine Lebensdauer von 266 Jahren mit Verpressung, ohne "nur" auf 133 Jahre
Und selbst wenn ich noch mehr rumasen würde, sprich doppelt so viel Strom aus dem Akku entnehmen, ich glaube, bis dahin ist mein Duci Kernschrott - und ich schon lange 5 feet under
Sollte ich mich verrechnet haben, klärt mich auf wo mein Denkfehler ist (ernst gemeint!).
Viele Grüße, Robert
Re: LiFePo4 selber bauen
Einfach nur reingestellt.robbie-tobbie hat geschrieben: Fr 26. Dez 2025, 19:06ca. 4 Monate drin, bin wirklich viel unterwegs. Bisher 5 Zyklen

Passte gerade so.
5 Jahre alt, 272 Zyklen
Gruß Uwe
Aktuelle Reise: https://ski-web24.de/reisen/2025-26_winterreise/frame.htm
Eura Terrestra 710 HB fast völlig autark, winterfest, 442 Ah Li-Akkus und 850 Wp Solar
https://unki2010.de/
Aktuelle Reise: https://ski-web24.de/reisen/2025-26_winterreise/frame.htm
Eura Terrestra 710 HB fast völlig autark, winterfest, 442 Ah Li-Akkus und 850 Wp Solar
https://unki2010.de/
- Doraemon
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Re: LiFePo4 selber bauen
Genau aus diesem Grund habe ich mir da gar keinen Kopf gemacht und wenn die Preise noch weiter fallen na dann bau ich mir halt wieder einen Neuen.robbie-tobbie hat geschrieben: Fr 26. Dez 2025, 19:06Sollte sich die Zyklenzahl im schlimmsten Fall halbieren (der Hersteller gibt mindestens 4000 vor), eben kurz rechnen... bei 15 Zyklen pro Jahr käme ich auf eine Lebensdauer von 266 Jahren mit Verpressung, ohne "nur" auf 133 Jahre
Aber wer verpressen will macht alles richtig, jeder wie er will.
Saludos Christian
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