Eben, bei dem Preis wäre das auch nicht soooo schlimm.Cybersoft hat geschrieben: Mi 17. Sep 2025, 09:00
Und was wäre der Unterschied wenn es B-Ware ist?
Eine um wie viel geringere Kapazität?
Im Wohnmobil doch total egal.
LiFePo4 selber bauen
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Re: LiFePo4 selber bauen
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Re: LiFePo4 selber bauen
Naja, ich hatte 2023 meine 280An Eve Zellen bei einem Händler auf Aliexpress bestellt, mit dem ein Youtuber gute Erfahrungen gemacht hatte.
Die vier Zellen waren aus 2 Chargen (3 +1). Von den 3en war eine defekt 0,5V.
Nach 6 Wochen eine neue bekommen und somit habe ich jetzt 4 Zellen aus 3 Chargen.
Mit Topbalancing in Reihenschaltung mit Labornetzteil habe ich sie nicht gescheit zum Laufen bekommen.
Sind bei hoher Belastung total auseinander gedriftet.
Habe dann in Parallelschaltung mit 3,64 - 3,65V (ab und zu nachladen) 3 Wochen stehen lassen.
Jetzt laufen sie gut mit Differenz im Microvolt Bereich.
Mit der geringen Kapazitätseinbuße kann ich leben.
Die vier Zellen waren aus 2 Chargen (3 +1). Von den 3en war eine defekt 0,5V.
Nach 6 Wochen eine neue bekommen und somit habe ich jetzt 4 Zellen aus 3 Chargen.
Mit Topbalancing in Reihenschaltung mit Labornetzteil habe ich sie nicht gescheit zum Laufen bekommen.
Sind bei hoher Belastung total auseinander gedriftet.
Habe dann in Parallelschaltung mit 3,64 - 3,65V (ab und zu nachladen) 3 Wochen stehen lassen.
Jetzt laufen sie gut mit Differenz im Microvolt Bereich.
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Gruß Jürgen

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Re: LiFePo4 selber bauen
Was genau den Beitrag von Tom wieder unterstreicht, dieser YouTube Hype über top balancing ist vollkommen übertrieben.
ich habe meine am Strand in Vera, ohne Topbalancing, ohne Ausgleich einfach zusammen geklatscht. Nach 4,5 Zyklen waren sie beinander.
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Re: LiFePo4 selber bauen
Du hast die BT Variante, nicht BT und WLAN bestellt? Damit ist da auch eine "Loch" in der Sicherheit (es sei denn Du baust daly2mqtt ein, da bin ich aber nicht uptodate mit den neuen Varianten)
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Re: LiFePo4 selber bauen
Ja ich weiss, "no risk no fun"Cybersoft hat geschrieben: Mi 17. Sep 2025, 10:36
Du hast die BT Variante, nicht BT und WLAN bestellt? Damit ist da auch eine "Loch" in der Sicherheit (es sei denn Du baust daly2mqtt ein, da bin ich aber nicht uptodate mit den neuen Varianten)
mal schaun ob ich das BMS in der app Smart Bms Utility sehe, dann ist alles gut.
Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Also für mich ist Topbalancing nur das bei mir ab 3,4V einer Zelle bei Nichtladung balanciert wird.Cybersoft hat geschrieben: Mi 17. Sep 2025, 10:28ohne Topbalancing, ohne Ausgleich einfach zusammen geklatscht. Nach 4,5 Zyklen waren sie beinander.
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Re: LiFePo4 selber bauen
Mal eine Frage, wenn man die Zellen flach nebeneinander legen würde, wie macht man das dann mit dem Rahmen? Einfach zwischen zwei Bretter spannen?
Zelle liegend -- Zelle liegend
Zelle liegend -- Zelle liegend
Macht ja keinen Sinn jede Zelle einzeln zu umwickeln, oder?
Hintergrund wäre eine wirklich flache Batterie für unsere sehr flachen Sitzkonsolen (nicht standard Ducato) zu schaffen. Dann würden wir evtl. unter einen Sitz die Batterie (wäre dann die 3.) packen und unter den anderen Sitz den Wechselrichter - das wären dann sehr kurze Leitungen. Evtl. sogar diese 3. Batterie nicht parallel an die anderen Batterie angekoppelt, da da ja nur 10qmm Kabel dran sind.
gruss kai & sabine
Zelle liegend -- Zelle liegend
Zelle liegend -- Zelle liegend
Macht ja keinen Sinn jede Zelle einzeln zu umwickeln, oder?
Hintergrund wäre eine wirklich flache Batterie für unsere sehr flachen Sitzkonsolen (nicht standard Ducato) zu schaffen. Dann würden wir evtl. unter einen Sitz die Batterie (wäre dann die 3.) packen und unter den anderen Sitz den Wechselrichter - das wären dann sehr kurze Leitungen. Evtl. sogar diese 3. Batterie nicht parallel an die anderen Batterie angekoppelt, da da ja nur 10qmm Kabel dran sind.
gruss kai & sabine
Re: LiFePo4 selber bauen
Gar nicht "spannen", wie schon erwähnt, wird das mächtig überschätzt.
Ordentliche Isolierung auf allen Seiten fertig.
Christian baut ja gerade so eine, wenn ich das richtig verstanden habe, er wird sicher Bilder einstellen.
Ordentliche Isolierung auf allen Seiten fertig.
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Re: LiFePo4 selber bauen
Andere meinen damit bei, 3,6(5) Volt alle Zellen parallel halten bis sie ausgeglichen sind um im oberen Bereich zu balancieren.
Aber eine Zelle wird auch dann die Erste sein, das ist nun mal so.
Eigentlich ist es egal wo man die Zellen balanciert, typischer Weise kommen die ja mit wenigen Millivollt Unterschied. Den Rest macht der Passive und / oder aktive Balancer. Nach wenigen Zyklen sind die Zellen balanciert. Die Tausendstel Volt in den Anzeigen sind eh mehr Schein als Sein, und spielt im täglichen Gebrauch keine Rolle. Man muss nur wissen oder einstellen können wann das (passive) Balancing des BMS startet.
Kannst Du bei Daly aber alles selbst einstellen und ändern, damit auf deine Präferenzen anpassen.
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Re: LiFePo4 selber bauen
Es gibt Leute die das für unbedingt nötig halten, ich denke auch das die passiven Balancer bei richtiger Eisntellung im BMS ihre Arbeit tu.Cybersoft hat geschrieben: Mi 17. Sep 2025, 14:15Andere meinen damit bei, 3,6(5) Volt alle Zellen parallel halten bis sie ausgeglichen sind um im oberen Bereich zu balancieren.
Ich werde das bei den Zellen in jedem Fall mal machen, den ich will Wissen wieviel Ah den wirklich noch zwischen 3,4V und 3,65V in die Zellen fliesen.
Versuch macht klug und erweitert den Horizont.
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Re: LiFePo4 selber bauen
Ist herstellerabhängig und bei meinen ninthcit und eve unterschiedlich, bin mal gespannt was da bei Deinen Unterschiedlichen Zellen raus kommt, Du hast ja auch von allem was ...
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Re: LiFePo4 selber bauen
Man muss die Zellen nicht parallel schliessen, um alle vollzuladen, man kann das auch nacheinander machen. Dafür muss man ein paarmal die Kabel umklemmen, mir ist das aber lieber, als mehrfach an den Zellen rumzuschrauben.
Mit 0,5 V ist übrigens eine Zelle nicht kaputt, sondern erst mal nur leer. Kaputt geht sie durch interne Korrosion, was sehr langsam geht. Die Zelle verliert dann etwa die Hälfte ihrer Kapazität in ein, zwei Jahren. Eine Kapazitätsmessung gibt Aufschluss. Und bis 2,5 V sollte die Batterie Raumtemperatur haben und sehr langsam geladen werden (max 1A). Taugt wahrscheinlich nicht mehr für die Batterie, kann man aber anderweitig verwenden.
Gruss Manfred
Mit 0,5 V ist übrigens eine Zelle nicht kaputt, sondern erst mal nur leer. Kaputt geht sie durch interne Korrosion, was sehr langsam geht. Die Zelle verliert dann etwa die Hälfte ihrer Kapazität in ein, zwei Jahren. Eine Kapazitätsmessung gibt Aufschluss. Und bis 2,5 V sollte die Batterie Raumtemperatur haben und sehr langsam geladen werden (max 1A). Taugt wahrscheinlich nicht mehr für die Batterie, kann man aber anderweitig verwenden.
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Re: LiFePo4 selber bauen
Heute kam das Daly, war eine gute Entscheidung
der Kapazitättester und die Zellen sind auch schon unterwegs
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Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Hab das gleiche Teil bei mir drin, sehr zufrieden. Auch die deutlich kompaktere Bauform im Vergleich zu den Modellen von vor ca. 4 Jahren kam mir sehr entgegen.
Viele Grüße, Robert
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Re: LiFePo4 selber bauen
Mittlerweile ist auch der Kapazitätstester angekommen, den habe ich auch gleich mal an einer alten Bleibatterie getestet, mach was er soll. Gut denn braucht man jetzt nicht unbedingt für den Bau der Batterie, ich will aber wissen wie gut meine günstigen Zellen den wirklich sind.
Das Noalox habe ich auch, die Meinungen unter der Batteriebauern gehen hier von unbedingt notwendig bis hin zu total überflüssig.
Ich habe mich dazu entschieden es zu verwenden, die Tube kostet 12€ und hält ewig, da man sehr wenig braucht. Ich habe mir gedacht, verschlechtern kann es den Kontakt nicht eher verbessern, so hoffe ich doch.
Das Noalox habe ich auch, die Meinungen unter der Batteriebauern gehen hier von unbedingt notwendig bis hin zu total überflüssig.
Ich habe mich dazu entschieden es zu verwenden, die Tube kostet 12€ und hält ewig, da man sehr wenig braucht. Ich habe mir gedacht, verschlechtern kann es den Kontakt nicht eher verbessern, so hoffe ich doch.
Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Hallo Christian,Doraemon hat geschrieben: So 28. Sep 2025, 12:14verschlechtern kann es den Kontakt nicht eher verbessern, so hoffe ich doch
das ist sicherlich eine Entscheidung zwischen dem Teufel und dem Belzebub.
Ich hätte mich ebenfalls so entschieden, weil mögliche Korrosionsschäden, aus meiner Sicht, die größeren negativen Auswirkungen haben könnten.
MfG Paule
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Re: LiFePo4 selber bauen
So sehe ich persönlich das auch.paule hat geschrieben: So 28. Sep 2025, 12:43Ich hätte mich ebenfalls so entschieden, weil mögliche Korrosionsschäden, aus meiner Sicht, die größeren negativen Auswirkungen haben könnten
Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Noalox verbessert nicht den Kontakt, sondern verhindert die Korrosion.Doraemon hat geschrieben: So 28. Sep 2025, 12:14verschlechtern kann es den Kontakt nicht eher verbessern, so hoffe ich doch
Gruß
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Re: LiFePo4 selber bauen
Stimmt natürlich und nach Jahren ohne Korrosion wird der Kontakt verbessert.Weitreisender hat geschrieben: So 28. Sep 2025, 13:20Noalox verbessert nicht den Kontakt, sondern verhindert die Korrosion.
Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Statt Meinungen besser der Physik vertrauen: Fett wird den Übergangswiderstand zwischen Kontakten niemals verringern, sondern erhöhen. Siehe mein früherer Post.Doraemon hat geschrieben: So 28. Sep 2025, 12:14
Das Noalox habe ich auch, die Meinungen unter der Batteriebauern gehen hier von unbedingt notwendig bis hin zu total überflüssig.
Ich habe mich dazu entschieden es zu verwenden, die Tube kostet 12€ und hält ewig, da man sehr wenig braucht. Ich habe mir gedacht, verschlechtern kann es den Kontakt nicht eher verbessern, so hoffe ich doch.![]()
Wenn du so konsequent handeln würdest, dann müsstest du doch auch die Kupferdrähte einer Leitung erst in das Wunderfett tauchen, dann in den Kabelschuh einführen und verpressen. Warum machst du dies nicht?
Vielleicht bringt dich dieser letzte Post von mir zu dem Thema zum Nachdenken und Nachlesen, z.B in Wikipedia.