Heizung - Kosten - Zukunft

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Travelboy
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#61

Beitrag von Travelboy »

Kann sich doch jeder Schönrechnen, ich auch.
Ich brauche für mein Haus 16.000 Kwh/a
Meine Gasbrennwerttherme verbraucht dafür Gas 16.000kwh * 10 c =1600 €/a
Wärmepumpe Anschaffungskosten 16.000 Euro (Luft - Wärme mit Faktor 4) währen also für 16,000 kwh Heizleistung rund 4.000 kWh mit Stromkosten, also 4,000 kWh * 30 c = 1.200 Euro/a
Ich würde also gut 400 Euro pro Jahr sparen.

Aber bei einer Investition von 16.000 Euro ist die amortinationszeit (16000 / 400 = 40) 40 Jahre
würde ich da 16.000 Euro aber als Festgeld anlegen bei derzeit 2% hätte ich einen Gewinn von 320 Euro/a und in 40 Jahren ein Vermögen von (12.800 + 16.000) = 28.800 Euro.

Also lasse ich meine Gastherme weiterhin ihren Dienst tun.
Schöne Grüße
Volker
Das Ziel ist im Weg
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#62

Beitrag von Das Ziel ist im Weg »

Hat Fritze nicht im Wahlkampf versprochen, Habecks Heizungsgesetz zu schreddern?
Oder täuscht mich meine Erinnerung schon wieder ?
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Kumopen
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#63

Beitrag von Kumopen »

Das Ziel ist im Weg hat geschrieben: Do 16. Okt 2025, 09:53
Hat Fritze nicht im Wahlkampf versprochen, Habecks Heizungsgesetz zu schreddern?
Oder täuscht mich meine Erinnerung schon wieder ?
Wird denn durch das "Schreddern" das Heizen dann billiger?
Gruß
Jürgen

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Kumopen
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#64

Beitrag von Kumopen »

Travelboy hat geschrieben: Do 16. Okt 2025, 09:52
Kann sich doch jeder Schönrechnen, ich auch.
Ich brauche für mein Haus 16.000 Kwh/a
Meine Gasbrennwerttherme verbraucht dafür Gas 16.000kwh * 10 c =1600 €/a
Wärmepumpe Anschaffungskosten 16.000 Euro (Luft - Wärme mit Faktor 4) währen also für 16,000 kwh Heizleistung rund 4.000 kWh mit Stromkosten, also 4,000 kWh * 30 c = 1.200 Euro/a
Ich würde also gut 400 Euro pro Jahr sparen.

Aber bei einer Investition von 16.000 Euro ist die amortinationszeit (16000 / 400 = 40) 40 Jahre
würde ich da 16.000 Euro aber als Festgeld anlegen bei derzeit 2% hätte ich einen Gewinn von 320 Euro/a und in 40 Jahren ein Vermögen von (12.800 + 16.000) = 28.800 Euro.

Also lasse ich meine Gastherme weiterhin ihren Dienst tun.
Der Pferdefuß an Deiner Rechnung ist, dass Du über 40 Jahre von identischen Kosten für Gas ausgehst und solche Dinge wie steigende CO2-Preise unberücksichtigt lässt.
Gruß
Jürgen

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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#65

Beitrag von jagstcamp-widdern »

es bleibt aber auch "unberücksichtigt", dasz eine modernisierung nach 10 jahren schon wieder "alt" ist.... :idea:
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#66

Beitrag von Südschwede »

jagstcamp-widdern hat geschrieben: Do 16. Okt 2025, 09:49
in eurer rechnung vermisze ich die kosten für einen speicher - oder läuft die wp nur tagsüber?
Ich denke der Speicher ist nicht das Problem. 15kwh bekommt man schon für unter 2000€.
Das Problem ist doch eher, wie bekomme ich im Winter den Speicher tagsüber wieder voll?
Gruß Egon
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Das Ziel ist im Weg
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#67

Beitrag von Das Ziel ist im Weg »

Kumopen hat geschrieben: Do 16. Okt 2025, 10:02

Wird denn durch das "Schreddern" das Heizen dann billiger?
Ich wäre schon zufrieden, wenn das Gas nicht teurer würde.
Seitdem ich keine Mieter mehr im Hause habe, ging mein Gasverbrauch schon drastisch zurück, und da ist noch mehr Potential.
Um eine Wärmepumpe sollen sich meine Erben kümmern, wenn es so weit ist.
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#68

Beitrag von Doraemon »

Südschwede hat geschrieben: Do 16. Okt 2025, 09:10
Sehe ich auch so. Leute mit kleiner Rente, so wie ich, bekommen bis zu 30000€ mit 70% gefördert. (volle Förderung nur noch bis 2028)
Selbst bei meinem, nur teilgedämmten Backsteinhaus aus 1900 mit 120m², komme ich damit locker auf unter 10000€ für den Wärmepumpeneinbau.
Bei so einer Förderung sollte man sich schon mal Gedanken machen ob sich ein Austausch nicht lohnen könnte, auch wenn sich bei den Energiekosten zwischen Gas und Strom keine grosse finazielle Einsparung ist, man hat eine neue Heizung, braucht keinen KK und keinen so grossen Wartungsaufwand mehr und hat für immer Ruhe bezüglich Emissionen.
Pv auf dem Dach zur Reduzierung ist ein zweischneidiges Schwert, im Sommer produziere ich viel Strom den man eventuell nicht braucht und im Winter wenn man durch die WP den Strom bräuchte ist der Ertrag eher mau.

Hier in Spanien habe ich bei Iberdrola eine "Stromcloud", was ich im Sommer Rückspeise bekomme ich später wieder zurück, klar ist nicht 1 zu 1 und ich bekomme weniger raus als ich reinstecke.
Saludos Christian

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mopeto
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#69

Beitrag von mopeto »

Das Ziel ist im Weg hat geschrieben: Do 16. Okt 2025, 10:27
Kumopen hat geschrieben: Do 16. Okt 2025, 10:02

Wird denn durch das "Schreddern" das Heizen dann billiger?
Ich wäre schon zufrieden, wenn das Gas nicht teurer würde.
Seitdem ich keine Mieter mehr im Hause habe, ging mein Gasverbrauch schon drastisch zurück, und da ist noch mehr Potential.
Um eine Wärmepumpe sollen sich meine Erben kümmern, wenn es so weit ist.

Ein sehr großes Problem der "Alten" nicht nur bei diesem Thema.
Für mich reicht es noch und nach mir die Sintflut, Änderungen für alle aber nicht für mich.

Da ich Berufsbedingt sehr viel mit den älteren zu tun habe leider sehr oft diese Einstellung.
Aber Ausnahmen bestätigen die Regel.
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MfG

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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#70

Beitrag von jagstcamp-widdern »

manchmal hat "alter" auch mit guten fähigkeiten beim rechnen zu tun.... :idea:
(seit 22 jahren hausdach-pv, miteigentümer grosze pv-anlage, und windpark...)
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Südschwede
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#71

Beitrag von Südschwede »

Ich hab mir im November 2021 einen Gasanschluß legen lassen. Damal galt noch die 30 Jahresregel für alte Ölheizungen. Drei Monate später hatte sich das ganze erledigt, die neue Gasheizung für ca.11000€ war erstmal vom Tisch und 1000€ für den Anschluß buchstäblich im Sand vergraben.
Die neue Wärmepumpe kostet mich jetzt ca. 7000€. Da gabs also nicht viel zu überlegen.
Aber wie schon gesagt, jeder hat seine eigenen Voraussetzungen die er sich schön rechnet.
Gruß Egon
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#72

Beitrag von Das Ziel ist im Weg »

mopeto hat geschrieben: Do 16. Okt 2025, 11:01

Ein sehr großes Problem der "Alten" nicht nur bei diesem Thema.
Für mich reicht es noch und nach mir die Sintflut, Änderungen für alle aber nicht für mich.

Da ich Berufsbedingt sehr viel mit den älteren zu tun habe leider sehr oft diese Einstellung.
Aber Ausnahmen bestätigen die Regel.
Immerhin bekommen meine Erben ein Haus geschenkt und (wahrscheinlich) noch einen Haufen Geld / Gold dazu. Da wird die vielleicht anzuschaffende Wärmepumpe wohl noch zu schaffen sein, gelle ?!
Und wenn sie noch etwas warten, werden die Pumpen sogar noch deutlich billiger als heute.

Man munkelt doch, dass die hohen Preise für die Pumpen in D nur zu Stande kommen, weil der Staat so viel dazu buttert.
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Hans 7151
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#73

Beitrag von Hans 7151 »

Kumopen hat geschrieben: Do 16. Okt 2025, 10:07
Der Pferdefuß an Deiner Rechnung ist, dass Du über 40 Jahre von identischen Kosten für Gas ausgehst und solche Dinge wie steigende CO2-Preise unberücksichtigt lässt.
Und der Pferdefuß deiner Rechnung, die Wärmepumpe wird nicht 40 Jahre halten. Die ersten Anlagen sind bereits nach 15 Jahren am Ende. Laut meinem Heizungsbauer wird bei neuen Anlagen von
20 Jahren ausgegangen.
Also ganz kostenlöos wirds auch nicht werden.

Grüße Hans
Wernher
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#74

Beitrag von Wernher »

Nikolena hat geschrieben: Fr 3. Okt 2025, 10:02
Auf jeden Fall ! *THUMBS UP*
Mit den 70% Förderung, kostet das Teil ca.7000€. Da kann man nicht viel falsch machen.
BTW….Die haben wir übrigens dem standardmässig verteufelten Robert Habeck zu verdanken.
Allein dafür, dass wir eure Heizung bezahlen, ist er zu verteufen.
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AndiEh
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#75

Beitrag von AndiEh »

jagstcamp-widdern hat geschrieben: Do 16. Okt 2025, 10:09
es bleibt aber auch "unberücksichtigt", dasz eine modernisierung nach 10 jahren schon wieder "alt" ist.... :idea:
Oder, dass Preise für eine Umrüstung mit der Zeit günstiger werden, weil der Bedarf nicht mehr so hoch ist und die Massenproduktion den Preis senkt.
Davon mal abgesehen, dass auch technische Entwicklungen zu einer besseren Rentabilität führen könnte.

Gruß
Andi
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Südschwede
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#76

Beitrag von Südschwede »

Wernher hat geschrieben: Do 16. Okt 2025, 13:33
Allein dafür, dass wir eure Heizung bezahlen, ist er zu verteufen.
Ich glaube nicht, daß das nur auf seinem Mist gewachsen ist. Schließlich steckt sich ja die Industrie das Geld für die dadurch überteuerten Wärmepumpen ein. Gute Lobyarbeit für indirekte Subventionen.
Und ein bischen für die Umwelt kommt ja auch bei rum. Manche alten Leute denken auch an die Zukunft ihre Enkel.
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#77

Beitrag von womocamper »

Das Ziel ist im Weg hat geschrieben: Do 16. Okt 2025, 09:53
Hat Fritze nicht im Wahlkampf versprochen, Habecks Heizungsgesetz zu schreddern?
Oder täuscht mich meine Erinnerung schon wieder ?
Hat er versprochen,wie einiges Andere auch, aber Klingbeil hat´s im verboten.

Obs billiger wird, keine Ahnung.
Aber ich hätte gerne selber entschieden wie ich meine Bude warm bekomme.
Gruss Dieter
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Wernher
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#78

Beitrag von Wernher »

Selbstverständlich denkt sich ein Minister wenig selbst aus, dafür gibt es ideologisch Getreue und Lobbyisten die im einflüstern.
Da es Solarindustrie kaum noch in DE gibt, fast alles aus China kommt, fördern wir mit den Subventionen die chinesische Wirtschaft und verschaffen uns ein reines Gewissen.
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Sprinterteufel
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#79

Beitrag von Sprinterteufel »

Schön das dieses Thema Fahrt aufgenommen hat. Als ich es eröffnet hatte kamen unerwartet ein paar Mißtöne... *DRINK*

Eines ist klar, die Wende zu anderen Energiearten wird noch spannend werden. Ich hoffe dabei jedoch, daß es keine Fristen gibt und jeder sich selbst das passende System und den Zeitpunkt aussuchen kann.

Ich bekenne mich..., in einem 55kw Haus braucht es wenig Energie und heize deshalb mit Gas Brennwert. In der Hoffnung, daß irgendwann vielleicht doch mal Wasserstoff durch die Rohre kommt. Ein Mini BHKW als Kessel habe ich aus Kostengründen und veralteter Technik sein lassen. Zur Heizung betreibe ich noch ein Balkonkraftwerk und einen Holzofen. Insgesamt haben wir bis heute locker bezahlbare Energiekosten... *BYE*
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Re: Heizung - Kosten - Zukunft

#80

Beitrag von Austragler »

jagstcamp-widdern hat geschrieben: Do 16. Okt 2025, 09:49
wie soll da die neuanschaffung eines e-autos sinn machen?
Ich hab im März ein E-Auto gekauft weil ich nach 13 Jahren einfach mal wieder ein neues Auto haben wollte. Das Auto war nicht neu, es ist ein Jahreswagen von VW, 14000 Kilometer, Zustand wie neu, für 29660 Euro, der Neupreis lag bei etwas 44000 Euro.
Dass es keinen "Sinn" macht war mir vorher klar.
Zumal ich das alte Auto nicht zu einem akzeptablen Preis in Zahlung gegeben habe sondern für einen eher symbolischen Betrag einem meiner Enkel verkauft habe.
Ich muß und will dereinst nicht der reichste Mann auf dem Friedhof sein.
Ich will aber zu Lebzeiten ein Auto haben dass mir Freude bereitet. Das tut der id3 obwohl es kein Mercedes ist.

Die Gasheizung in unserem Haus ist nunmehr seit 4 Jahren im Einsatz. Sie wurde zum Einbauzeitpunkt vom Staat mit etwas 2200 Euro subventioniert. Inklusive des Gasanschlusses und des Umbaues des Heizölkellers in einen nutzbaren Kellerraum hat sie ca. 15000 Euro gekostet.
Und jetzt soll ich sie wegschmeissen ???? Gehts noch ?
Gruß aus Oberbayern
Franz
Vormals "Waldbauer"
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Schau ma amoi nacha sehng ma´s scho !
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