LiFePo4 selber bauen
- Doraemon
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Re: LiFePo4 selber bauen
Hallo Namen und Wohnortloser,
Danke für deinen Hinweis, aber Noalox ist kein Wunderfett sondern ein Antioxidant was Korrosion verhindert, wie Weltreisender richtig bemerkt hat.
leider kennt Wikipedia Noalox nicht, aber wenn du googelst hift dir das vielleicht weiter
https://www.nothnagel-marine.de/?language=de&cPath=253_319_280&cat=c280_Noalox-Antioxidationsmittel-noalox-antioxidationsmittel.html
Noalox Anti-oxidant ist ein Antioxidationsmittel und wird für elektrische Aluminium-Aluminium, Aluminium-Kupfer u. Kupfer-Kupfer Verbindungen empfohlen.
Es ist ideal für Lithium-Ion LiFePo4 Batterien, welche Kupfer und Aluminium Terminal Anschlüsse besitzen sowie mit Kupfer Polverbindern verschaltet werden.
Die Terminals sollten gut mit Noalox gereinigt und anschließend mit Noalox behandelt werden.
Noalox selbst ist nicht leitend, aber es enthält feines Zink Pulver, welches für guten Kontakt sorgt und das verwendete Bindemittel sorgt für Luftabschluss und verhindert dadurch eine erneute Oxidation.
Zwischen einer Crimpverpressung und einer Verbindung welche mit nur 10Nm Anzugsmoment verrschraubt ist doch gewaltig.
Danke für deinen Hinweis, aber Noalox ist kein Wunderfett sondern ein Antioxidant was Korrosion verhindert, wie Weltreisender richtig bemerkt hat.
leider kennt Wikipedia Noalox nicht, aber wenn du googelst hift dir das vielleicht weiter
https://www.nothnagel-marine.de/?language=de&cPath=253_319_280&cat=c280_Noalox-Antioxidationsmittel-noalox-antioxidationsmittel.html
Noalox Anti-oxidant ist ein Antioxidationsmittel und wird für elektrische Aluminium-Aluminium, Aluminium-Kupfer u. Kupfer-Kupfer Verbindungen empfohlen.
Es ist ideal für Lithium-Ion LiFePo4 Batterien, welche Kupfer und Aluminium Terminal Anschlüsse besitzen sowie mit Kupfer Polverbindern verschaltet werden.
Die Terminals sollten gut mit Noalox gereinigt und anschließend mit Noalox behandelt werden.
Noalox selbst ist nicht leitend, aber es enthält feines Zink Pulver, welches für guten Kontakt sorgt und das verwendete Bindemittel sorgt für Luftabschluss und verhindert dadurch eine erneute Oxidation.
Zwischen einer Crimpverpressung und einer Verbindung welche mit nur 10Nm Anzugsmoment verrschraubt ist doch gewaltig.
Saludos Christian
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- Doraemon
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Re: LiFePo4 selber bauen
Gestern kamen dann auch die Epoxy Trennplatten und das Glasfaser verstärkte Klebeband.(
Cybersoft)
Nächste Wochen sollten dann auch die Zellen kommen und dann gehts los.
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Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Die „nächste Woche“ ist jetzt vorbei, etliche warten auf Bilder.
Bin auch am überlegen meine 280er „rauszuwerfen“ und mir dafür die 628er reinzustellen.
Kürzlich gab’s die bei Nkon zum bestellen, aktuell nicht.
Für beides zusammen müsste ich Platz schaffen. Aber warum eigentlich nicht.
Verstehe nur nicht ganz warum die neuen, also auch die 314 nur noch mit 0,5C entladen werden können. Ok, beim Bigblock spielt es keine so große Rolle, 0,5C sind da immer noch 314A, gaaanz grob 3,5KW, sollte eh reichen.
Dennoch für mich nicht ganz plausibel, wenn die alten 280er 1.0C liefern.
Bin auch am überlegen meine 280er „rauszuwerfen“ und mir dafür die 628er reinzustellen.
Kürzlich gab’s die bei Nkon zum bestellen, aktuell nicht.
Für beides zusammen müsste ich Platz schaffen. Aber warum eigentlich nicht.
Verstehe nur nicht ganz warum die neuen, also auch die 314 nur noch mit 0,5C entladen werden können. Ok, beim Bigblock spielt es keine so große Rolle, 0,5C sind da immer noch 314A, gaaanz grob 3,5KW, sollte eh reichen.
Dennoch für mich nicht ganz plausibel, wenn die alten 280er 1.0C liefern.
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kai_et_sabine
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Re: LiFePo4 selber bauen
Wahrscheinlich könnte die Zellenchemie mehr liefern, aber irgendwann sind dann die Verbinder am Ende. Wahrscheinlich sind mehr als ~300A allgemein ein Problem pro Zelle.
gruss kai & sabine
gruss kai & sabine
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Re: LiFePo4 selber bauen
Ja Alibaba dauert halt manchmal ewig, da ich von Aliexpress verwöhnt bin war ich guter Dinge. Die Zellen sind immer noch irgendwo auf dem Ozean unterwegsAgent_no6 hat geschrieben: Di 4. Nov 2025, 18:17Die „nächste Woche“ ist jetzt vorbei, etliche warten auf Bilder.
Da ich es nicht eilig habe ist es auch nicht so tragisch.
Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Ich würde das nicht so machen. Wenn der 280 doch gut läuft, gibt es doch eigentlich keinen Grund den rauszuwerfen, stelle doch einfach noch einen 280er oder einen 314er dazu. Außerdem hast du dann eine Redundanz!Agent_no6 hat geschrieben: Di 4. Nov 2025, 18:17
Bin auch am überlegen meine 280er „rauszuwerfen“ und mir dafür die 628er reinzustellen.
Kürzlich gab’s die bei Nkon zum bestellen, aktuell nicht.
Mein 100er Beistellakku zu meiner Winston, ist aus REPT Zellen, die sind tadellos und nach 10 Monaten an einem JBD immer noch auf das 1/1000V beisammen https://www.nkon.nl/de/rept-280p-prismatic-280ah-lifepo4-b-grade.html
Mit dann in Summe 560Ah kannst Du doch eine Menge "stricken"
Gruß
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
Albert Einstein
240Ah Life(Y)PO4, 100Ah LifePO4, 360Wp Solar, TTT
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Re: LiFePo4 selber bauen
Bin mal gespannt wie das mit dem Tape aussieht, anstelle dem verpressen. Würde auch gerne total Basic zusammenbauen und nix high sophisticated, die fetten 628er Zellen passen exakt in die originale Batterie Aussparung.
2 nebeneinander gestellte 280er Blöcke, einer momentan in der Holzkiste, passen nicht nebeneinander, knapp zwar, aber geht nicht. Es sei denn ich kauf noch dünnwandige Plastikkisten. Deswegen möglichst Basic halten.
2 nebeneinander gestellte 280er Blöcke, einer momentan in der Holzkiste, passen nicht nebeneinander, knapp zwar, aber geht nicht. Es sei denn ich kauf noch dünnwandige Plastikkisten. Deswegen möglichst Basic halten.
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Re: LiFePo4 selber bauen
Klar mit verpressen ist nicht viel, aber ich habe mir in den letzten Jahren viele Batterievideos und Dokus angeschaut und da war auch nicht viel mit verpressen, der bischen Schaumstoff damit nichts wackelt hilft da auch nicht.Agent_no6 hat geschrieben: Di 4. Nov 2025, 19:38Bin mal gespannt wie das mit dem Tape aussieht, anstelle dem verpressen.
Meine Neue wird auch sehr basic
Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Hier ist nichts verpresst.Agent_no6 hat geschrieben: Di 4. Nov 2025, 19:38Bin mal gespannt wie das mit dem Tape aussieht, anstelle dem verpressen.
Per Zufall passen gerade ganz genau 8 Zellen in das Akkufach.

Gruß Uwe
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Re: LiFePo4 selber bauen
Na ja, auch auf eine gewisse Art eine Pressungbiauwe hat geschrieben: Di 4. Nov 2025, 21:51Per Zufall passen gerade ganz genau 8 Zellen in das Akkufach.
Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Genau, wenn sie sich ausdehnen, sind sie dann auch gepresst. Bekommst sie dann nur nicht mehr raus
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Re: LiFePo4 selber bauen
Kurzes update, die Zellen sind am 26 in Polen angekommen, aktuell sind sie in Frankreich, ich hoffe das die im Laufe der kommenden Woche dann bei mir eintreffen.

Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Bin echt am überlegen, noch die 628er Zellen zu bestellen, bevor irgendwelche Zölle greifen..Doraemon hat geschrieben: Sa 29. Nov 2025, 19:38Kurzes update, die Zellen sind am 26 in Polen angekommen, aktuell sind sie in Frankreich, ich hoffe das die im Laufe der kommenden Woche dann bei mir eintreffen.![]()
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Re: LiFePo4 selber bauen
Würde ich machen, rechne aber mit 2 oder 3 Monaten bis die kommen. 
Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Jetzt geht es anscheinend ganz schnell, sind schon in Barcelona. 
Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Da liest man richtig die Vorfreude raus.
Viel Spaß beim auspacken !
......ist ja bald Weihnachten.
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Grüße Billy
YOLO ! Unterwegs mit dem Frankia A 680 +
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Re: LiFePo4 selber bauen
Heut kam nun endlich das Paket mit UPS,
gut verpackt, an einer Ecke zwar etwas eingedrückt,
die Isolierplatten und Verbinder
im Inneren mit Styropor gut ausgepolstert
mit nur einer minimalen Bauchung
QR Code ohne Auffälligkeiten
QR check
Alle 4 Zellen kamen mit einer Spannung von 3,287V, jetzt wird erst mal voll geladen und dann machen ich noch einen einfachen Kapazitätstest.
Fortsetzung folgt:
gut verpackt, an einer Ecke zwar etwas eingedrückt,
die Isolierplatten und Verbinder
im Inneren mit Styropor gut ausgepolstert
mit nur einer minimalen Bauchung
QR Code ohne Auffälligkeiten
QR check
Alle 4 Zellen kamen mit einer Spannung von 3,287V, jetzt wird erst mal voll geladen und dann machen ich noch einen einfachen Kapazitätstest.
Fortsetzung folgt:
Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Den Verbindern habe ich noch ein bischen Schrupfschlauch gekönnt, zur Sicherheit mit dem Alter wird man ja schusselig.
ebenso QR code abgeklebt, da spannungsführend, plus und minus markiert
etwas verwundert bin ich dann doch das nur ein Strom von 1,1A fliesst, villeicht der dünnen Kabel und der Krokoklemmen geschuldet. Das Laborladegerät kann bis 5,2A.
ebenso QR code abgeklebt, da spannungsführend, plus und minus markiert
etwas verwundert bin ich dann doch das nur ein Strom von 1,1A fliesst, villeicht der dünnen Kabel und der Krokoklemmen geschuldet. Das Laborladegerät kann bis 5,2A.
Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Das liegt wohl am zu niedrigen Spannungsgefälle.Doraemon hat geschrieben: Fr 5. Dez 2025, 17:58etwas verwundert bin ich dann doch das nur ein Strom von 1,1A fliesst,
Gruß Uwe
Aktuelle Reise: https://ski-web24.de/reisen/2025-26_winterreise/frame.htm
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Re: LiFePo4 selber bauen
Auch eine Möglichkeit
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