sahra85 hat geschrieben: Mo 20. Okt 2025, 17:36
Hakuna hat geschrieben: Mo 20. Okt 2025, 14:40
Kosten von Euro 1.300,--. (6.000 kWh x 0,20 Eur/kWh + 100 Euro Fixum).
Hallo,
den kW Preis mal mit 0,40Eur. rechen, der ist realistischer zu Zeit.
Wer heute noch 0,40€ pro KwH bezahlt ist selber Schuld. Als unser Anbieter Anfang 2024 unseren Strompreis von 25 Cent auf 45 Cent und die Monatspauschale von 6€ auf 22€ angehoben hat, hatte ich innerhalb von einer Stunde einen Neuen für 25 Cent und einen Pauschale von 10€ pro Monat. Das galt natürlich nur für ein Jahr, dann wollte dieser 37,5 Cent haben. Nach noch nicht mal einer Stunde hatte ich einen neuen Anbieter. Seit dem 01.04.25 zahle ich jetzt 27,1 Cent und 6€ als Monatspauschale das Gilt jetzt bis zum 01.04.27. Allerdings habe ich jetzt zu 100% Ökostrom, da habe ich Wert drauf gelegt.
Unsere Wärmepumpe haben wir jetzt seit 2008. Die ersten zwei Jahre waren ein Desaster. Unser Heizungsbauer hatte die Anlage eingebaut und um ganz sicher zu gehen, dass alles funktioniert, hat er einen Fachmann der Herstellerfirma zur Inbetriebnahme bestellt. Wie sich nachher herausgestellt hat, war der jedoch Fachmann für Gas- und Ölheizungen und hatte die Heizung mit einem angeschlossenen Notebook mit diesen Werte gefüttert. Das hat natürlich nicht funktioniert. Ich hatte mehrfach beim Hersteller moniert, dass die Anlage nicht richtig funktioniert. Da Sie mir aber immer den selben Fachmann geschickt haben, hatte sich nichts geändert. Ich hatte denen noch einen Versuch gegeben und dann kam ein Anderer, der sich tatsächlich mit Wärmepumpen ausgekannt hat. Der hat dann seinen Notebook angeschlossen und mir erklärt, das unser Heizungsbauer ein Idiot ist, weil er die Wärmepumpe mit Daten für eine Ölheizung gefüttert hat. Da habe ich Ihn erstmal aufgeklärt, das die Pumpe vom Werkskundendienst in Betrieb genommen worden ist, da war dann erstmal betretene Stille. Die neuen Werte waren in weniger als 5 Minuten übertragen und von da an hat alles funktioniert.
Unsere Ölheizung hat 2200 Ltr Öl pro Jahr verbraucht, das waren 22.000 Kwh. Die Wärmepumpe hat nach der richtigen Einstellung 4.500 Kwh benötigt. Und wer jetzt behauptet, dass man mit solchen Werten kein Geld sparen kann ist nur zu bequem sich um einen preiswerten Stromlieferanten zu kümmern.
Ich habe gerade einmal nachgesehen, bei 22.000 Kwh Gas würde ich gerade beim günstigsten Anbieter 163€ pro Monat bezahlen.
Mit Strom für 27,1 Cent pro Kwh plus 6€ Grundgebühr für pro Monat sind das bei 4.500 Kwh ca. 108€ pro Monat. Gas kostet fast 50 mehr als der Strom.
Ich bin mir sicher, dass sich hier einige Ihre Gasrechnung schön rechnen. Oder es ist Ihnen einfach egal was Sie für heizen bezahlen. Ich bezahle z.Z. 213€ Vorauszahlung pro Monat für 9.000Kwh. 3.000 Kwh für den Hausstrom, 3.000 Kwh für die Heizung und 3.000 Kwh für beide Elektrofahrzeuge. Die Heizkosten sind gesunken, weil die Einliegerwohnung nicht mehr vermietet wird. In den Vergangenen 17 Jahre hatten wir genau eine Reparatur, Die Umwälzpumpe für das Heizwasser hatte den Geist aufgegeben, die habe ich dann durch eine Energieeffizient Pumpe für 250€ ersetzten lassen. Der Kaminkehrer ist seit dem bei uns arbeitslos und der kam zweimal im Fahr für jeweils ca. 80€. Die Kosten der Heizung nach der Förderung waren nach 12 Jahren amortisiert.
Und Co2 Abgabe steigt Jahr für Jahr.
Was man da sparen kann sind schon beinahe die Kosten für Versicherung, Steuer, TÜV und Hallengebühr für unser Wohnmobil.