Powerstation als externer Stromanschluss ?

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Halftimecamper
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#21

Beitrag von Halftimecamper »

oldi45 hat geschrieben: Fr 2. Jan 2026, 13:51
Nur soviel dazu:
Wenn Du die PS nicht für andere Freizeitaktionen benötigst ist dieser Kauf Unsinn. Nutze das Geld lieber zum Einbau eines Wechselrichters und vielleicht auch noch zur Erweiterung der Akku Kapazität. Oder geh zum Kaffeetrinken ins Kaffee.
Gruß Hajo
Du hast Recht, aber darum gehts nicht, wenn ich die PS brauche ist sicher kein Café in der Nähe. Käffchen kann ich auch mit Gas kochen.
Es geht einfach um bestimmte Momente wo ich die PS kurzzeitig brauche/nutzen möchte
Und der Gedanke statt das Gerät in die PS irgendwo unterm Tisch zustecken, vielleicht über den WomoAnschluss.
Nutzungsdauer jedesmal ist vielleicht ne 1/4 Stunde max 1Std.

Eventuelle Diebstahlgefahr oder Nässe ist in diesen Situationen übrigens ausgeschlossen
Gruß Carsten
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Halftimecamper
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#22

Beitrag von Halftimecamper »

ich brauche nur 230wh für den ständigen Ruhestrom wenn kein Verbraucher dran ist.
Zuzüglich das was bei Bedarf anfällt, (sofern ich die PS an den Womo Anschluss anschließen würde) als Licht, evtl. TV, oder Den Lüfter der Heizung sofern ich die mal kurz einschalte, kurzzeitig Kaffeemaschine 750 W oder anderes.

Wie gesagt, das war ein hypothetischer Gedanke von mir.
Die PS schaffe ich auf jeden fall an, ob ich die aber als externe Versorgung kurzzeitig nutze ist fraglich.

Ich denke schon das das mal ne Stunde bis zwei funktioniert, was mir reichen würde.
(von der FI Absicherung mal abgesehen. Experimente nach dem Motto "das geht schon mal" mach ich hinsichtlich Sicherheit keine)
Gruß Carsten
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Halftimecamper
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#23

Beitrag von Halftimecamper »

Ich werde wenn es wärmer wird mal die Leistungsaufnahme messen, mit allem was ich mir so vorstelle. Dann sehe ich was ich wie lange an Leistung / Wh in einer bestimmten Zeit brauche.

Danke übrigens für Eure Infos, das hilft mir schon etwas um abzuwägen ob es nur bei einer hypothetischen Idee bleibt, oder ob ich es mal ausprobiere.
Gruß Carsten
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biauwe
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#24

Beitrag von biauwe »

Halftimecamper hat geschrieben: Fr 2. Jan 2026, 19:34
Ne Powerstation, ich würde Ankersolid 1000 gen 2 nehmen, kostet 500€.

Womo mit Zus. Solar, Wechselrichter, Lithium nachrüsten kommt für MEINE Zwecke zu teuer,
Li-Akku 1000W bzw, 100 Ah plus Wechselricter 2000 W plus Netzvorrangschaltung 10 A etwas Kabel max. 500 € :idea:
Gruß Uwe
Aktuelle Reise: https://ski-web24.de/reisen/2025-26_winterreise/frame.htm
Eura Terrestra 710 HB fast völlig autark, winterfest, 442 Ah Li-Akkus und 850 Wp Solar
https://unki2010.de/
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Billy1707
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#25

Beitrag von Billy1707 »

biauwe hat geschrieben: Fr 2. Jan 2026, 20:42
Halftimecamper hat geschrieben: Fr 2. Jan 2026, 19:34
Ne Powerstation, ich würde Ankersolid 1000 gen 2 nehmen, kostet 500€.

Womo mit Zus. Solar, Wechselrichter, Lithium nachrüsten kommt für MEINE Zwecke zu teuer,
Li-Akku 1000W bzw, 100Ah plus Wechselricter 2000 W plus Netzvorrangschaltung 10 A etwas Kabel max. 500 € :idea:
Ist ja schon alles besprochen worden.
Festeinbau: günstig, fest eingebaut und funktioniert.
PS: teuerer, flexibel und funktioniert.

Wir wollen doch alle flexiebel sein ;-)
Grüße Billy *HI*

YOLO ! Unterwegs mit dem Frankia A 680 +
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Halftimecamper
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#26

Beitrag von Halftimecamper »

biauwe hat geschrieben: Fr 2. Jan 2026, 20:42
Halftimecamper hat geschrieben: Fr 2. Jan 2026, 19:34
Ne Powerstation, ich würde Ankersolid 1000 gen 2 nehmen, kostet 500€.

Womo mit Zus. Solar, Wechselrichter, Lithium nachrüsten kommt für MEINE Zwecke zu teuer,
Li-Akku 1000W bzw, 100 Ah plus Wechselricter 2000 W plus Netzvorrangschaltung 10 A etwas Kabel max. 500 € :idea:
Hallo Uwe,
hab mir das mal genauer angeschaut, auch wenn es so nicht geplant war ist es doch wohl die Beste Lösung. Ich war auch der Annahme das das deutlich teurer wäre. Mit 500€ komme ich nicht hin , will auch keinen "Müll" kaufen, aber mit 600€ bekomme ich was vernünftiges, Einbauen kann ich das auch selbst.
Werde nochmal überlegen, aber so wird es wohl ausgehen
Danke
Gruß Carsten
kai_et_sabine
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#27

Beitrag von kai_et_sabine »

Braucht es wirklich 230V im Womo? Weil sonst liefern Powerstationen doch auch 12V, die dann einfach mit einem Power-Connector an das 12V Netz des Womos anschliessen.
Kein FI notwendig, kein Problem mit der Erdung, etc. etc. Dort könnte man auch einfach einen 12V-Lithium Akku anschliessen. Sicherung in dem Anschlußkabel nicht vergessen.

gruss kai & sabine
sahra85
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#28

Beitrag von sahra85 »

Hallo, eine Powerstation kann auch mit Fi. gesteuert werden.
Gruß Rolf
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Südschwede
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#29

Beitrag von Südschwede »

kai_et_sabine hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 20:27
Braucht es wirklich 230V im Womo? Weil sonst liefern Powerstationen doch auch 12V, die dann einfach mit einem Power-Connector an das 12V Netz des Womos anschliessen.
PS haben in der Regel 36V oder 48V Batterien verbaut. Das heist, die 12V müssen erstmal verlustbehaftet umgewandelt werden und sind dadurch auch strombegrenzt. Also keine wirklich gute Idee.
Gruß Egon
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Doraemon
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#30

Beitrag von Doraemon »

kai_et_sabine hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 20:27
Kein FI notwendig, kein Problem mit der Erdung,
Es ist nicht immer zwingend notwendig einen Fi (RCD), wenn nur eine Schukosteckdose verbaut ist oder Steckdosen ohne Erdunganschluss.
Ich werde bei meinem nächsten WR etwas tiefer in die Tasche greifen und einen einbauen mit RCD, vielleicht auch mit integrierter Netzvorangschaltung.
Saludos Christian

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Ragu
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#31

Beitrag von Ragu »

kai_et_sabine hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 20:27
Braucht es wirklich 230V im Womo? Weil sonst liefern Powerstationen doch auch 12V, die dann einfach mit einem Power-Connector an das 12V Netz des Womos anschliessen.
Eine PS hat i.d.R. als reinen 12V Ausgang eine Zig-Anzünder Buchse, auf 8-10A begrenzt. Wie soll diese dann mit dem 12V Netz sinnvoll gekoppelt werden?
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Housil
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#32

Beitrag von Housil »

Ragu hat geschrieben: Fr 2. Jan 2026, 12:32
Ist erstmal (unbedarft) keine gute Idee (PS an Einspeisedose).
1. Eine Powerstation kann/darf man nicht einfach ans Womo-Landstromnetz anschließen, weil sie keinen FI-Schutz und keine echte Erdung hat.
Es gibt hierzu (teure) Spezialadapter mit FI.
Lüneburger hat geschrieben: Fr 2. Jan 2026, 13:08
Eine Powerstation kannst Du problemlos als Landanschluss verwenden. Eminent wichtig ist dabei die Nutzung eines externen FI-Schalters, entweder hoffnungslos überteuert in das Kabel integriert oder alternativ als Einzelteil wesentlich günstiger.
Ich kenne die vorherigen Diskussionen zu dem Thema nicht, habe aber vermutlich die selbe Frage dazu:

Warum einen FI?!

Die Powerstation fungiert ja wie ein Trenntrafo, ich bin daher doch potentialfrei. Da kann ein FI überhaupt nicht funktionieren und macht eigentlich auch überhaupt keinen Sinn.
Oder?
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Ragu
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#33

Beitrag von Ragu »

Housil hat geschrieben: Mi 21. Jan 2026, 15:30
Warum einen FI?!
Damit der zweite FI im Kabel/Stecker/extern aber überhaupt seinen Job machen kann, müsstest du eine Brücke zwischen Neutralleiter und Erde (PE) an der Powerstation schlagen (die sogenannte "Nullung"). Dies machen manche Stecker, dann funktioniert er. Kann man auch selbst machen, mit dann eigenem Kabel nur für die PS.
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#34

Beitrag von Lüneburger »

Hier erscheint normalerweise ein Video von YouTube. Bitte wende dich an einen Administrator.
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#35

Beitrag von Housil »

Ragu hat geschrieben: Mi 21. Jan 2026, 16:07
Damit der zweite FI im Kabel/Stecker/extern aber überhaupt seinen Job machen kann, müsstest du eine Brücke zwischen Neutralleiter und Erde (PE) an der Powerstation schlagen (die sogenannte "Nullung"). Dies machen manche Stecker, dann funktioniert er. Kann man auch selbst machen, mit dann eigenem Kabel nur für die PS.
Das ganze WoMo ist doch nicht geerdet - es steht auf Gummireifen auf dem Boden, ist also Quasi schutzisloliert - wie also soll ein "regulärer" FI bei einem Körperschluß auslösen?
Bei der klassischen Nullung das Selbe.
Hier gibt es ja keinen Fehlerstrom, der über die Erde bzw dem Boden, abfließen kann.
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Housil
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#36

Beitrag von Housil »

Lüneburger hat geschrieben: Mi 21. Jan 2026, 16:14
Hier erscheint normalerweise ein Video von YouTube. Bitte wende dich an einen Administrator.
Danke für das Video, er sagt selbst in einem kleinen, zu gerne zu überhörenden Nebensatz (3:00):"Wenn ich im Wohnmobil bin, spielt das überhaupt keine Rolle."

Und das ist ja, was ich in den Raum stelle, die Powerstation hat hier die selbe Funktion wie ein Trenntrafo, ich bin potentialfrei. D.h. ich könnte sogar direkt an die Phase lange ohne das etwas passiert. Aus dem selben Grund, warum Vögel auf Leitungen sitzen können ;-)
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#37

Beitrag von Ragu »

Housil hat geschrieben: Mi 21. Jan 2026, 16:16
Das ganze WoMo ist doch nicht geerdet - es steht auf Gummireifen auf dem Boden, ist also Quasi schutzisloliert - wie also soll ein "regulärer" FI bei einem Körperschluß auslösen?
Bei der klassischen Nullung das Selbe.
Hier gibt es ja keinen Fehlerstrom, der über die Erde bzw dem Boden, abfließen kann.
In einem Wohnmobil fungiert nicht der Erdboden, sondern die Fahrzeugkarosserie (Chassis) als Bezugspotential.
In diesen Fall lass ich mal eine KI formulieren, die das etwas besser kann wie ich.

Damit der FI auslöst, muss ein Stromkreis geschlossen werden, der am FI vorbei führt.
Das passiert so: Voraussetzung (Die Brücke):
Damit ein FI funktioniert, muss ein Pol der Stromquelle (z. B. der Powerstation) mit dem Chassis verbunden sein (die sogenannte N-PE Brücke).
Jetzt ist das System nicht mehr potentialfrei.
Der Fehler:
Ein defektes Gerät (z. B. Toaster) hat einen Isolationsfehler. Die Phase (L) berührt das Metallgehäuse des Toasters.
Der Stromfluss:
Wenn du das Gehäuse berührst, fließt der Strom durch deinen Körper auf das Chassis des Wohnmobils.
Der Rückweg:
Da das Chassis mit dem Neutralleiter (N) der Powerstation verbunden ist (durch die Brücke), fließt der Strom über das Chassis zurück zur Quelle – unter Umgehung des FI-Schalters.
Die Reaktion:
Der FI merkt: "Es gehen 2,00 Ampere raus, aber nur 1,97 Ampere kommen durch den blauen Draht zurück." Diese Differenz von 30 mA reicht aus, um innerhalb von Millisekunden abzuschalten.
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#38

Beitrag von walter7149 »

Hallo, :Ironie: Anfang - jetzt fehlt nur noch die Erdungsleitung mit Erdspieß und den dann in einen Sandeimer einstecken - :Ironie: Ende :mrgreen:
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Einmal selbst sehen, erleben und ausprobieren, ist mehr als 100 Neuigkeiten hören oder lesen.
Grüße von Walter aus Selbu
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Housil
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#39

Beitrag von Housil »

Ragu hat geschrieben: Mi 21. Jan 2026, 16:29

Der Fehler:
Ein defektes Gerät (z. B. Toaster) hat einen Isolationsfehler. Die Phase (L) berührt das Metallgehäuse des Toasters.
Der Stromfluss:
Wenn du das Gehäuse berührst, fließt der Strom durch deinen Körper auf das Chassis des Wohnmobils.
Vielen Dank für die Erklärung, das Hilft schon mal etwas im Verständnis weiter.

Aber auch hier bei dem Beispiel passiert erst einmal nichts bis ich zB mit der zweiten Hand die Wand berühre. D.h. ich müßte gleichzeitig den Toaster und das Chassis berühren.
Ragu hat geschrieben: Mi 21. Jan 2026, 16:29
Damit ein FI funktioniert, muss ein Pol der Stromquelle (z. B. der Powerstation) mit dem Chassis verbunden sein (die sogenannte N-PE Brücke).
Powerstations haben aber per se keine N-PE Brücke ("klassische Nullung"). Damit bleibt die Potentialfreiheit.

walter7149 hat geschrieben: Mi 21. Jan 2026, 16:30
Hallo, :Ironie: Anfang - jetzt fehlt nur noch die Erdungsleitung mit Erdspieß und den dann in einen Sandeimer einstecken - :Ironie: Ende :mrgreen:
Ja, solche Stromversorgungen mußte ich auch schon bauen, im Kat-Schutz
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Re: Powerstation als externer Stromanschluss ?

#40

Beitrag von Südschwede »

Dieser ganze Blödsinn wurde doch nur erfunden um zusätzliche FIs zu verkaufen, in dem man die Landstromgegebenheiten auch bei reinem Inselbetrieb im Wohnmobil vorschreibt. (eigendlich ja nur empfielt)
Denn warum soll ich ein sicheres System, durch die Masseverbindung einer Phase, erst in einen gefährlichen Zustand versetzen, nur um sie hinterher wieder mit einem FI abzusichern zu können?

Bei Einspeisung über die Landstrombuchse ist ein zweiter FI vollkommen sinnlos. Denn anders als bei der Integration des internen Wechselrichters, wo man die Stromzweige auftrennt, gehen hier alle Ströme über den schon vorhandenen FI.
Gruß Egon
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