Die Suche ergab 1672 Treffer

von LT35
Sa 21. Mär 2026, 22:05
Forum: Sonstiges zum Reisen
Thema: Mautbox Funktionsüberprüfung
Antworten: 5
Zugriffe: 251

Re: Mautbox Funktionsüberprüfung

Moin
kai_et_sabine hat geschrieben: Sa 21. Mär 2026, 21:41
Und was macht man dann?
Auf anderem Wege bezahlen ?

Auszug FAQ dieser Mautbox (https://www.maut1.de/haeufige-fragen/)

Sollte Ihre Mautbox dennoch nicht funktionieren, können Sie an der Mautstation den Strichcode der Box scannen, sich (per Notknopf) an das Personal wenden, ein Ticket ziehen oder vor Ort bezahlen. (Bitte bewahren Sie Tickets und Quittungen auf).

Gruß
K.R.
von LT35
Mi 11. Mär 2026, 19:16
Forum: Stammtisch
Thema: Auslandskrankenschutz ADAC
Antworten: 17
Zugriffe: 594

Re: Auslandskrankenschutz ADAC

Moin
womocamper hat geschrieben: Mi 11. Mär 2026, 16:52

Bin ich der Einzige oder war das ein Rundschreiben ?
Nö, wobei meine Kündigung schon im November (zum Sommer 2026) kam. Hinter einem neuen Angebot sollte ich beim ADAC selbst hinterherlaufen (im Gegensatz zu jedem anderen ungebetenen Versicherungsangebot von denen).

Gruß
K.R.
von LT35
Di 10. Mär 2026, 12:28
Forum: Stammtisch
Thema: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Antworten: 2508
Zugriffe: 358577

Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?

Moin
Oedi hat geschrieben: Di 10. Mär 2026, 11:11
MeiWoMo hat geschrieben: Fr 6. Mär 2026, 13:11
Aber ein jetzt 10 Jahre altes E-Car ist praktisch wertlos.
Versuche dir mal vorzustellen, welchen Restwert ein Verbrenner Baujahr 2026 in zehn Jahren hat.
Also das erste Inzahlungnahmeangebot lag bei meinem 9 1/2 jährigen Diesel-SUV (100tkm) im Sommer 2025 bei 16,6% vom Listenneupreis :-/

Der Verkaufspreis beim Händler sieht dann wieder anders aus, allerdings steckt da dann auch mehr oder weniger viel Aufbereitungsarbeit und eine Gewährleistungsrückstellung drin.

Was möglicherweise gemeint war, ist die ausgeprägtere Kaufzurückhaltung (speziell wohl von Erstkäufern) gegenüber einem 10jährigen Fahrzeug, welches bzgl. der einschlägigen Technik schon damals notgedrungen knapp bemessen und heute weit ab vom - vermeintlichen - Einsatzbereich ist. Der Rest vom Auto wird vermutlich gar nicht mal als Problem gesehen, was sich - wie beim Verbrenner auch - schnell als Irrtum erweisen kann. Nur ist dieser Irrtum durch lange Erfahrung akzeptiert, mithin zwar teuer, aber keine echte Überraschung. Beim Verbrenner kann man ja alles überall reparieren, soweit wirtschaftlich sinnvoll, auch wenn es objektiv nicht wirklich so ist. Beim seltenen E-Fahrzeug ist die Erwartungshaltung schon eine andere im Sinne von „kannst froh sein wenn es überhaupt spezielle Teile gibt“ und dann kommen die befürchteten Preise dazu. Erwartet wird ja der Tod des Akkus oder mindestens des E-Motors (und Schäden kommen schon mal vor) und weniger der irgendwelcher unterdimensionierter Fahrwerksteile.

Ein 2015er E-Golf fängt heute wohl bei knapp 9000€ an, in der Region liegen auch die kleinen Benziner, von denen es deutlich mehr gibt und die man auch für etwas überbewertet halten könnte. Der E-Golf (2015 noch mit dem kleineren Akku von netto ~ 21kWh ) dürfte neu aber teurer gewesen sein. Ich vermute mal, die nutzbare Alltagsreichweite wird nicht so sehr viel niedriger liegen als 2015, aber objektiv war sie schon damals nicht üppig und für einen potentiellen Laternenlader heute möglicherweise nicht eben einladend.

Mag aber auch ganz anders sein, für den Erwerb 10jähriger PKW habe ich mich schon etwas länger nicht mehr interessiert, egal welcher Antrieb drin steckte.

Gruß
K.R.
von LT35
Di 10. Mär 2026, 06:49
Forum: Stammtisch
Thema: Dieselpreis
Antworten: 1492
Zugriffe: 154269

Re: Dieselpreis

Moin
raidy hat geschrieben: Di 10. Mär 2026, 06:04
Die 3€ haben wir wohl bald...
Hmh …

Bild

Einen Kilometer weiter ist direkt hinter der Abfahrt ein Autohof, auch Shell, kostet 45 Cent weniger. Also wer da tankt, dem ist nicht zu helfen. Esso auf der anderen Autobahnseite ist auch 20 Cent drunter, war auch gestern schon etwa so.

Gruß
K.R.
von LT35
Sa 7. Mär 2026, 23:36
Forum: Stammtisch
Thema: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Antworten: 2508
Zugriffe: 358577

Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?

Moin
Weitreisender hat geschrieben: Sa 7. Mär 2026, 17:06

Ich fahre den Akku nicht leer und tanke dann, das wäre Spritdenke, ich lade dann, wenn es passt, egal, ob ich bei 30, 50 oder 60% bin.
Ja, wenn es darum geht, das Auto mit dem SoC irgendwo für die nächsten Stunden an einen AC-Lader zu stellen. Theoretisch auch noch, das Auto während eines kurzen Einkaufs an einen DC-Lader zu stellen, wobei die Leistung des Laders dann recht egal wäre. Es gibt am Wohnort (32000 Einwohner) in einschlägiger Lage bisher allerdings nur einen einzigen DC-Ladepunkt und da müsste ich früh aufstehen. Der andere DC-Ladepunkt hat 22kW, steht im Gewerbegebiet und, naja … Der dritte DC-Lader an einem regelmäßig besuchten Lebensmittelmarkt ist von Hansewerk (E.ON) und funktioniert öfters entweder gar nicht, oder nicht mit der Karte von E.ON, oder nicht an Samstagen. Egal, ich hab es dort aufgegeben :-/

Mit 40% unterwegs an einen HPC und dann drauf warten macht bei meinem Modell keine rechte Freude, da kommen vielleicht noch 60-65 kW Ladeleistung raus (bei Kälte auch deutlich weniger, bis 21° wird der Akku allerdings zusätzlich beheizt, nur dauert das halt). Den „Spaß“ hatte ich heute erst wieder, in 16 Minuten bei anfänglich 18° Akkutemperatur gerade mal 16kWh geladen. Für die max. möglichen 160-170kW müsste ich den auf etwa 5% herunterfahren und es auch reichlich warm sein (die 21° reichen dafür eher nicht). Das ist bei aktuelleren Modellen der Baureihe etwas besser geworden (und bei der 800V-Fraktion sowieso).

Von daher habe ich immer genügend Strom geladen, um eine bestimmte Strecke zu fahren. Mal muß man aber auch vorausdenken udn Abends vollladen, wenn man Mrgens eine Strecke fahren möchte.
Ja, kommt dann auch wieder auf die Strecke, die verfügbare Zeit und ggf. die Situation am Zielort an. Mit 10% würde ich aber jetzt auch nicht weiter fahren wollen.

Gruß
K.R.
von LT35
Sa 7. Mär 2026, 16:45
Forum: Stammtisch
Thema: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Antworten: 2508
Zugriffe: 358577

Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?

Moin

Moin
Weitreisender hat geschrieben: Fr 6. Mär 2026, 15:36
teuss hat geschrieben: Fr 6. Mär 2026, 08:13
Wenn du […]
viel Autobahn fährst und da laden musst, sieht es ganz anders aus
(>80ct/kW = 14€/100km).
Mit ENBW und ACE Mitgliedschaft 51ct, ohne 56ct, mit Abo Tarif noch weniger.
Ja, stimmt rechnerisch schon und die Rechnung von Werner mit dem innertariflichen Vergleich (EnBW S zu M) auch.

Nur überzeugt das mit dem (kostenpflichtigen) Abo ja mich nicht einmal wirklich, wie will ich denn den Verbrennerfahrer davon begeistern ? Das Problem mit diesen Abos der großen Anbieter ist ja, dass die dann wirtschaftlich nur bei diesem einen Anbieter funktionieren. Hat man den (als Laternenlader ohne eigene häusliche Lademöglichkeit) mehr oder weniger in der Nähe, alternativ in der Nähe sehr regelmäßig besuchter Plätze, dann bietet sich das eventuell an und je nach Verbrauch dann auch die gelegentlich angebotene, teuerste Variante (bei EnBW also L).

Überregional ist EnBW - wie auch ein paar andere Anbieter - gut aufgestellt, mit dem Tankstellennetz ist das aber jeweils einzeln betrachtet nicht vergleichbar.

Bild

Die gibt es zwar auch schon lange nicht mehr in jedem Dorf und deren Zahl nimmt weiter ab, aber da muss ich mir ja keinen Kopf über irgendwelche Abos machen, oder schlimmer noch über den Umstand, dass meine Karte an der Ladesäule gar nicht mitspielen darf. Ich darf mich dort dafür „nur“ darüber ärgern, dass der Preis untertägig beträchtlich schwankt und sich zwischen 12 und Mittag 4x ändert.

Es ist mir in den Jahrzehnten der Kartennutzung extrem selten passiert, dass deren Kartenterminal nicht funktionierte und nur einmal, dass ich auch nicht genügend Bargeld dabei hatte. Ok, ich bin 2x mit 5 Bank-/ Kreditkarten an Zapfsäulen gescheitert, das war aber in S und N und ist nicht wirklich relevant.

Technisch dürfte die Karte von EnBW an sehr vielen Ladesäulen funktionieren, die Befürchtung des Verdurstens vorm Getränkeautomaten damit vom Tisch sein, allerdings wird es dann wirklich teuer (wie mit anderen Karten bei EnBW auch), dass war schon mal anders (also nicht ganz so teuer). Wie nannte das mal jemand ? Einen unreifen Markt, na dann warten wir noch mal etwas …

EWEGo ? Wird ja immer wieder genannt, aber damit die das durchhalten, ist deren Roamingfunktionalität auch regelmäßigen Änderungen unterworfen. Immerhin enthalten deren AGB kein dezidiertes Kündigungsrecht bei überwiegender Nutzung im Roaming.

Um meinen Kollegen mit dem Benziner mitzunehmen, müsste ich ihm vermutlich alle Ladesäulen um seinen eigenen Kirchturm aufzeigen (und den passenden Anbieter) und für die individuell unterschiedlich ausgeprägte überregionale Nutzung dann mehrere Anbieter, woraus er sich dann nicht einen aussucht, sondern bitte mehrere. Und damit die Preise etwas näher an den häuslichen Strompreis rücken, mehrere mit je einem eigenen monatlich kostenpflichtigen Abo. Rechnerisch mag das sogar immer noch aufgehen, überzeugend wirkt das vermutlich weniger.

Also warten wir darauf, bis EnBW die Republik mit Ladesäulen vollgestellt hat ? Hm … ich hoffe nicht, das Ergebnis kennen wir ja schon von BP, Shell & Co. …

Versuchen wir es ohne, oder mit nur einem Grundgebühr-pflichtigem Abo, und mehreren Verträgen ohne eine solche. Das wird argumentativ schon schwer genug, einen Neueinsteiger davon überzeugen zu wollen.

Preislich auf den Cent optimiert bin ich auch nicht unterwegs, dafür derzeit sowieso zu wenig. Die Karte von Elli läßt mich gefühlt überall laden und bei Aral Pulse für 62 Cent, die der Stadtwerke (auch) bei EWEgo und den Pfalzwerken für je 45 Cent, E.ON (auch) bei Ionity für 61 Cent (dafür lauern an eigenen Säulen durchaus Überraschungen, falls sie denn funktionieren) und EnBW halt bei sich selbst (56 Cent).

Den 80 Cent / kWh sollte man ausweichen können.

Gute Fahrt

Gruß
K.R.
von LT35
Fr 6. Mär 2026, 17:21
Forum: Stammtisch
Thema: Diskussionen rund ums E-Auto
Antworten: 974
Zugriffe: 99055

Re: Diskussionen rund ums E-Auto

Moin

Zum Thema Infrastrukturausbau an (den meisten) deutschen Autobahnen:

https://www.olg-duesseldorf.nrw.de/behoerde/presse/Presse_aktuell/20260306_PM_Beschluss_VII-Verg-29-22/index.php

Die Urteilsbegründung liegt noch nicht vor.

Na dann auf weitere Jahre Stillstand dort.

Gruß
K.R.
von LT35
Fr 6. Mär 2026, 10:02
Forum: Stammtisch
Thema: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?
Antworten: 2508
Zugriffe: 358577

Re: Wer fährt schon ein echtes Elektro-Auto und wie sind eure Erfahrungen ?

Moin
rogger613 hat geschrieben: Fr 6. Mär 2026, 08:02
Die hohen Kraftstoffkosten aktuell zeigen uns gerade, wie günstig man mit einem E-Auto fahren kann. Unser R5 fährt aktuell mit Kosten von ca. 2,70€/100km. Lade für 0,15€/kWh in der Firma.
Schön für Dich, mein Neid sei Dir gewiß ;-) , aber das wird nicht der Normalfall werden (können).

Die ebenfalls genannten 80 Cent von der Autobahn (im heutigen Preisumfeld) aber auch nicht. Ich wüsste auch nicht, warum man sich darauf öfters einlassen sollte, von zeitlich sehr gehetzten Kandidaten mal abgesehen, aber die fahren dann auch die ja für ihre günstigen Preise bekannten Tankstellen dort an.
Die Frage die ich mir allerdings stelle ist, wie lange es dauert bis der gestiegene Rohöl- und Gaspreis sich auch auf die Strompreise auswirken und diese dann auch bei uns ankommen?
Kommt drauf an, wie lange das so anhält und welche Substitutionsmöglichkeiten sich bieten.

https://www.acer.europa.eu/sites/default/files/documents/Publications/Final_Assessment_EU_Wholesale_Electricity_Market_Design.pdf

Auf den Spotmarktpreis schlägt das relativ schnell durch und der Effekt wird umso ausgeprägter, je größer der Bedarf an Gaskraftwerken (mit den hohen variablen Kosten) wird, weil z.B. andere Energiequellen nicht ausreichend zur Verfügung stehen und deren Grenzkosten den Preis insgesamt bestimmen. Man würde dann aber erstmal international zukaufen. Am Spotmarkt läuft auch nur ein Bruchteil des Mengenumsatzes.

Gruß
K.R.
von LT35
Do 5. Mär 2026, 15:32
Forum: Stammtisch
Thema: Dieselpreis
Antworten: 1492
Zugriffe: 154269

Re: Dieselpreis

Moin
Ragu hat geschrieben: Do 5. Mär 2026, 15:17
Ich heute, nachdem ich das Womo vollgetankt habe...
Bild
Dann weiß ich auch, wo Du warst …

Bild

War aber vor vier Jahren schon mal schlimmer :-/

Gruß
K.R.
von LT35
Do 26. Feb 2026, 20:30
Forum: Stammtisch
Thema: Insolvenzen
Antworten: 195
Zugriffe: 34972

Re: Insolvenzen

Moin
auf-reisen hat geschrieben: Di 16. Dez 2025, 15:12
In Flenburg hat es wohl die Firma Skandic und Nordic Reisemobile erwischt.....
Der Betrieb wird zum Monatsende stillgelegt.

https://www.shz.de/lokales/flensburg/artikel/skandic-nordic-campinghaendler-in-handewitt-schliesst-endgueltig-50011991

Gruß
K.R.
von LT35
Mi 18. Feb 2026, 11:15
Forum: Stammtisch
Thema: Diskussionen rund ums E-Auto
Antworten: 974
Zugriffe: 99055

Re: Diskussionen rund ums E-Auto

Moin
Weitreisender hat geschrieben: Mi 18. Feb 2026, 10:28

Ich besitze 5 Ladekarten - benutzen tue ich davon seit 1 Jahr nur eine (ENBW), auch auf Strecke. Mancher sieht halt Probleme, wo keine sind.
Weshalb schrieb ich wohl „angeblich“ ? ;-)

EnBW habe ich im Auto bzw. auf dem Smartphone liegen, aber eher für unterwegs, deren nächste Säule ist hier leider 13km weg. Überwiegend genutzt wird die der Stadtwerke, die funktioniert auch in diversen Nachbarorten (einschließlich Hamburg) und auch bei EWE für einen erträglichen Kurs.

Für die exotischen Fälle hätte ich die App bzw. auch eine Karte von Elli (VW & Co.).

Ich vermute, das Risiko des irgendwann streikenden Stellmotors für die Ladeklappe ist bei meinem Modell größer als die Möglichkeit, mit -5% vor einer Ladesäule zu verhungern. Das ist mir mit einem Diesel aber auch schon passiert %-)

Gute Fahrt

Gruß
K.R.


Bild
von LT35
Di 17. Feb 2026, 17:26
Forum: Stammtisch
Thema: Diskussionen rund ums E-Auto
Antworten: 974
Zugriffe: 99055

Re: Diskussionen rund ums E-Auto

Moin
Austragler hat geschrieben: Di 17. Feb 2026, 11:20

Da wurden den Herrschaften Luxuslimousinen unter den Hintern geschoben zu Leasigraten für die der normale Bürger einen mittelmäßig ausgestatteten Golf bekommen hätte.
Man könnte darin nun eine gewisse Pflege der politischen Landschaft vermuten, andererseits kann man die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls aus der Finanzrate komplett streichen sowie zudem annehmen, dass die Fahrzeuge am Ende des Leasings in einem Zustand artgerechter Haltung und Pflege wieder zurückkommen ;-)

Die Handlungen dieser speziellen Nutzer mögen öffentlichkeitswirksam sein, in Summe der Fahrzeugmenge spielen diese Modelle nicht wirklich eine große Rolle. Bei der größeren Menge sonstiger Behörden-PKW sieht das anders aus, dort unterstelle ich aber eine Normalverteilung wie bei anderen Gewerbekunden auch.

Und die Gewerbekunden sind das Stichwort, nur über diese kann eine Umstellung des gesamten Fuhrparks in einem zeitlich halbwegs zu überblickenden Rahmen erfolgen, wobei hierzu dann auch die Eigenzulassungen der Hersteller und ihrer Händler zu zählen sind. Es gibt zwar immer mal wieder leichte Schwankungen, aber in Deutschland liegt der Anteil der gewerblichen Neuzulassungen seit Jahren bei etwa 2/3 , auch wenn es je nach Hersteller und dort wieder je nach Modell erhebliche Unterschiede gibt. Bei Dacia kann und wird es also anders herum ausgehen.

Bei automobilen Erstkäufern spielten Neuwagen noch nie die große Rolle, heute so gut wie gar keine (lag vor Jahren schon bei nur noch 2%).

Auch insgesamt ist der Gebrauchtwagenmarkt in Deutschland seit jeher der größere, auch wenn er in jüngerer Vergangenheit mal deutlich abgenommen hat (2020 etwa 7 Mio, 2023 noch 6 Mio an Besitzumschreibungen), während die Neuzulassungen das bei weitem nicht ausgeglichen haben (von knapp 3 Mio auf 2.6 runter und auf 2.8 wieder hoch). Interessanterweise begegneten mir beim Gebrauchtwagenkauf (der fast immer beim Markenhandel erfolgte) öfters eher mäßig am Verkauf interessierte Kandidaten, aber das ist vermutlich nur so ein Einzelschicksal.

Nun ist es nicht, dass gar keine Neuwagen an Privatkunden gehen, das werden in relevanter Stückzahl aber eher die günstigeren Modelle sein. Speziell mit den früheren E-Fahrzeugen blieben da Kollisionen bei der Preisvorstellung nicht aus, aber auch heute löst das Preisschild an z.B. einem gut ausgestatteten Renault 4 durchaus Stirnrunzeln aus und hier mag man hoffen, dass die derzeit angekündigte Förderung dieses wieder etwas glättet. Ich habe aber die leise Vermutung, dass die margenramponierende Rabattwilligkeit der Händler bzw. Hersteller aus Sicht des Käufers dadurch doch ein wenig leiden könnte.

Die Dienstwagenbesteuerung in Deutschland pendelt ja immer etwas zwischen den Vorwürfen der Subvention und denen einer Neiddebatte. Steuerrechtlich mag das gegenüber dem Barlohn fragwürdig sein, selbst wenn man dem Vereinfachungsgedanken folgen mag, zumal es ja dennoch einen Wust an Regelungen nach sich zieht. Viel Vergnügen bei der korrekten Bewertung der Überlassung eines E-Autos mit Chauffeur, wobei dieser mir dann noch damit ankommt, dass die Ladezeit mitnichten zu seiner Pause, sondern zur Arbeitszeit zählt und die ja Beschränkungen unterliegt … ;-)

Die 0.5% (statt 1%) für diese im Vielfahrerkontext ja noch fragwürdigeren Plugin-Hybride hat man ja über die wachsenden Anforderungen an die Akkugröße (ergo Reichweite) bzw. den CO2-Ausstoß zu regeln versucht, für mich bleibt das ein Fehlanreiz. Ich will nicht unterstellen, dass die immer mit noch eingeschweißtem Ladekabel aus dem Leasing zurückkommen (die bei meinem Arbeitgeber hingen immer schön an der betrieblichen Wallbox, beim Betrieb gegenüber genauso) , aber die nominalen 2Liter Prüfstandsverbrauch sind ja dennoch eher ein Scherz. Natürlich kann man damit kurze Strecken elektrisch fahren, aber wir in Deutschland fahren doch angeblich so viel und so oft lange Strecken … ?
Nikolena hat geschrieben: Di 17. Feb 2026, 14:33
Noch beliebter sind die Hybriden. Da hast Du das beste aus zwei Welten.
… und auch die Probleme aus beiden Welten. Wer es braucht … ;-) Pardon, war jetzt von mir bewusst aus dem Zusammenhang gerissen.

Beim E-Auto wären diese „2 Liter“ umgerechnet in kWh aber eher die Regel (im Winter mehr, im Sommer weniger) und wenn das 60.000€ Fahrzeug dann bei einem angenommenen Arbeitsweg von 25km statt mit 1050€ brutto nur mit 263€ brutto das monatliche Barlohnnetto schmälert, könnte man das ja vielleicht als ausreichende Erschwerniszulage ansehen, die über das Leiden an der Ladestation hinweg hilft.

Ja, mir ist schon klar, dass dieses Leiden bei einem Servicetechniker, der durch die Republik hetzen soll, etwas ausgeprägter hervortritt als beim nur lokal tätigen Kollegen und dass sein Opel Astra dann auch eher keine 60 Mille kostet (mit dann entsprechend geringeren monetären Effekten).

Ich kann nur hoffen, dass in einigen Jahren ein ausreichend großes Angebot auf dem Gebrauchtfahrzeugmarkt vorhanden ist und man bei diesen Fahrzeugen dann nicht verzweifelt versucht, die beim Neuverkauf nicht erzielte Marge doch noch hereinzuholen.

Die - vermutlich eher von privaten Käufern - gelegentlich geforderte Subventionierung des Ladestroms wäre zwar denk- und vermutlich auch irgendwie umsetzbar, wie bürokratisch auch immer man so etwas hierzulande lösen würde, nur ist der Effekt schwer darstellbar. Das dafür zur Verfügung stehende finanzielle Volumen würde auch von Bestandsfahrzeugen verbraucht, die schon mal über die vorherige Kaufprämie subventioniert wurden bzw. bei den Dienstwagen über die Einkommensteuer, sowie in wenn auch geringem Umfang von Fahrzeugen mit ausländischer Zulassung. 4000€ ist eine greifbare Summe für den Interessenten, eine Ansage wie „Du bekommst den an öffentlichen Säulen bezogenen Ladestrom um 35 Cent vergünstigt im Zeitraum 2026 bis 2028“ dürfte vielen eher Kopfzerbrechen bereiten. Und die Befürchtung, dass die kWh dann dort immer noch 30 Cent kostet, wäre ja auch nicht so einfach auszuräumen …

Ladetarife … ist ja angeblich so ein undurchsichtiger Dschungel. Das ist wohl so, nur wer geht schon immer durch den ganzen Dschungel ? Viele laden überwiegend zuhause, der Anteil dürfte bei steigenden Zulassungen mangels eigenem Stellplatz aber zurückgehen. Die anderen Fahrer/innen bewegen sich in mehr oder weniger großen Kreisen um ihren Kirchturm und die werden nicht jede Ladesäule anfahren, die da zufällig am Weg auftaucht. Wäre heute mit einer Tankstelle zwar einfacher (vor allem weil man es gewöhnt ist) und der Preis steht sichtbar dran, aber der ändert sich hierzulande ja bisweilen im Minutentakt und über den Tag sind das i.d.R. zweistellige Centbeträge. Es mag Leute geben, die 20 Liter nachtanken, weil es gerade jetzt sehr günstig ist, unterwegs außerhalb der eingefahrenen Wege glaub ich aber eher selten.
An der unbekannten Ladesäule mit den unüberschaubaren Kosten fährt man also vorbei und wenn man dann doch absehbar mal müsste, läßt sich der Preis auch vorher heraus finden. Mit 99 Apps und Ladekarten an Bord mag das preislich optimierbar sein, macht aber hoffentlich keiner. Im Umfeld des Kirchturms reichen wenige, außerhalb dessen normalerweise auch, denn deren dort funktionierenden Karten habe ich bzgl. des Preises ja zuhause schon akzeptiert, warum sollte ich es jetzt nicht auch dort ?
Die teuren Ad hoc-Tarife sind da - neben dem bisweilen umständlichen Handling - schon eher ein Thema, scheint mir zum guten Teil aber ein deutsches Problem der B2B-Verrechnungspreise (Roaming) zu sein, die ja nicht diskriminierend wirken dürfen (und da ist der Ad hoc-Preis der Vergleichsmaßstab, weshalb ein hoher hilft, dieses zu vermeiden). In DK scheint das zu funktionieren und dort ist der Haushaltsstrom nicht viel billiger als in Deutschland.

Aber man kauft seinen fahrbaren Untersatz ja häufig nicht völlig emotionsfrei. Irgendwie soll dieses rollende Gesamtkunstwerk ja auch etwas Freude bereiten, also etwas mehr als nur trocken von A nach B zu kommen. Da spielt viel mit, auch der Antrieb und bei dem geht es schnell ins Geld, war früher auch schon so, nur waren da die Leistungssprünge eher überschaubar, hörte sich halt nur nicht ganz so gequält an. Heute wird man versuchen, den 1.2 Liter Dreizylinder akustisch zu zähmen oder zu verstecken, ist ja immerhin kein Diesel mehr. Es gibt andere Exemplare, von denen möchte man vielleicht manchmal sogar etwas hören, nur nicht in jeder Fahrzeugklasse. Die Hersteller werden wissen, warum das so ist.

Es ist mit weniger Aufwand möglich, einen E-Motor kurzzeitig zu überlasten (ok, der Begriff mag irreführend sein) und so bekomme ich ohne Radau ein früh anliegendes, i.d.R. hohes Drehmoment und ggf. auch viel Leistung, letztere aber zeitlich begrenzt, sonst wirds schnell zu warm im Antrieb (und in der Energieversorgung auch). Aber so oft und so lange fordert man das im öffentlichen Straßenverkehr auch nicht ab. Kleinere Antriebe ohne diese beeindruckenden Werte mögen einen zwar vergleichsweise etwas schwereren, aber kompakten Wagen natürlich auch antreiben, deren Rekuperationsleistung ist aber möglicherweise dann auch geringer und preislich wird das so viel nicht sparen.

Sehr zurückhaltend wäre ich mit der Einschätzung der langfristig zu erwartenden Wartungs- und Reparaturkosten. Mit voller Garantie über kurze Leasingszyklen mag das ja angehen, danach wird es spannend. Ich hatte noch nie ein Auto über einen längeren Zeitraum, bei dem wenig oder gar keine Defekte anfielen und die dann auch noch mit niedrigen Wartungskosten auffielen. Bei den Wartungskosten gibt es zwar deutliche regionale Unterschiede, die kann man aber nicht unbedingt nutzen und manchmal wird man das Gefühl nicht los, dass Werkstätten beim E-Auto Ersatztätigkeiten für hier entfallende Arbeiten suchen, was verwundert, wenn man doch ewig auf Termine warten soll. Beim Fahrzeug selbst mag die Komplexität von Softwarearchitekturen für Überraschungen sorgen und ansonsten gibt es im E-Auto viele neue / andere „Geräte“, die für Probleme sorgen können und werden, denn für die Ewigkeit baut schon länger keiner mehr was ins Auto.

Gruß
K.R.
von LT35
Sa 14. Feb 2026, 12:46
Forum: Italien, Schweiz
Thema: Italien - Welche Mautbox ?
Antworten: 97
Zugriffe: 2684

Re: Italien - Welche Mautbox ?

Moin
Masure49 hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 10:57

Mir käme es nicht in den Sinn, zu der Mitarbeiterin zu sagen: "Junge Frau, sie haben wohl keine Ahnung von ihrem Beruf, ich bestehe darauf, dass sie unseren kleinen < 3 m TI in Klasse 3 einordnen, auch wenn sie und ihre Kolleginnen und Kollegen ihn in den letzten 20 Jahren immer in Klasse 2 eingeordnet haben."
Brächtest Du das in Landessprache einigermaßen rüber und verstündest dann auch die möglicherweise wortreiche Antwort ? ;-)
Deshalb gehe ich und wohl auch andere Mautanbieter davon aus, dass sich SANEF (Bip&Go ) da eine Grauzone offen hält, um ständige Diskussionen mit der Kundschaft in Grenzen zu halten.
Die Ursache dieser Grauzone liegt vermutlich in der überwiegend ausschließlichen Höhenmessung. Das bekommt man gut hin und wenn die früh genug erfolgt, könnte man auch noch Unterbrechungen messen und so auf nicht preisrelevante Dachaufbauten schließen. Man könnte auch Waagen einbauen, nur wird das bei der Vielzahl der Abfahrten recht teuer und die haben eine mehr oder weniger große Messtoleranz. In den meisten Fällen wird es die eher nicht geben. Und so kam es vor, dass der Abgleich zwischen der Messung an der Mautstelle (Classe 2) und der Einstellung im Transponder (Classe 3) nicht zueinander passte und die Schranke nicht öffnete. Eigentlich sollte man so etwas über Software abfangen können (Classe 3 ist ja teurer), aber wer weiß wie die vor x Jahren gestrickt war.

Mit zunehmender Verbreitung der FreeFlow-Strecken erledigt sich das dann.

Gruß
K.R.
von LT35
Fr 13. Feb 2026, 15:10
Forum: Italien, Schweiz
Thema: Italien - Welche Mautbox ?
Antworten: 97
Zugriffe: 2684

Re: Italien - Welche Mautbox ?

Moin
robbie-tobbie hat geschrieben: Do 12. Feb 2026, 21:22
Bezahlung an der Mautstation: i.d.R. mittlerweile immer bar, da einmal keine meiner Kreditkarten von dem Automaten akzeptiert werden wollte. Irgendwann hab ich den großen roten Button gedrückt, dann hat mich ne Roboterstimme auf italienisch angeschrien, plötzlich ging die Schranke auf. Beim Anfahren wurde ich geblitzt, warte bis heute noch auf eine Rechnung (ist jetzt über 5 Jahre her).
Kurzfristige Nachzahlungen:

https://www.autostrade.it/en/servizi-al-cliente/pedaggio/mancato-pagamento/paga-online

Die Punto blu gibt es seit zwei Jahren nicht mehr und bei den Telepass-Stellen (u.a. ENI) funktioniert das m.E. nicht.

Gruß
K.R.
von LT35
Do 12. Feb 2026, 14:58
Forum: Italien, Schweiz
Thema: Italien - Welche Mautbox ?
Antworten: 97
Zugriffe: 2684

Re: Italien - Welche Mautbox ?

Moin
Nikolena hat geschrieben: Do 12. Feb 2026, 12:12
Der Plan ist über Basel > Como > St. Gotthard-PassStrasse > Parma > Livorno.

Erwarten mich beim Passieren von Mailand diese Freefoating-Abschnitte? Ich glaube nicht.
https://apl.pedemontana.com/de/calcola-il-pedaggio

https://apl.pedemontana.com/le-modalita-di-pagamento

Gruß
K.R.
von LT35
So 8. Feb 2026, 10:44
Forum: Stammtisch
Thema: Stellantis Negativzahlen
Antworten: 21
Zugriffe: 2152

Re: Stellantis Negativzahlen

Moin
Austragler hat geschrieben: So 8. Feb 2026, 09:21
Warum kauft man ein desolates amerikanisches Unternehmen wie Chrysler ?
Weil es 2009 in der Insolvenz günstig zu haben war (20% gab es für Technologietransfer, die letzten etwa 42% wurden ja erst 2014 übernommen) und einen Einstieg in den US Markt ermöglichte. Der war vorher nie wirklich gelungen.

Gruß
K.R.
von LT35
Do 29. Jan 2026, 10:56
Forum: Stammtisch
Thema: Diskussionen rund ums E-Auto
Antworten: 974
Zugriffe: 99055

Re: Diskussionen rund ums E-Auto

Moin

OT: möglicherweise spionierende Fahrzeuge

Der Verdacht mag hier zwar derzeit überwiegend E-Fahrzeuge betreffen, weil weder Tesla noch die chinesischen Hersteller kaum etwas anderes hierher liefern, ist aber von der Antriebsart völlig unabhängig.

Die Türöffnung per Fernzugriff (Cybertruck in Las Vegas) oder die Stilllegung nach Raub ( https://www.businessinsider.de/wirtschaft/russische-truppen-stahlen-in-der-ukraine-landmaschinen-hersteller-john-deere-legte-sie-per-fernsteuerung-komplett-still-d/ ) sind dann halt die einfacheren Auswirkungen.

Gruß
K.R.
von LT35
Di 27. Jan 2026, 16:17
Forum: Stammtisch
Thema: Dumm gelaufen
Antworten: 290
Zugriffe: 28636

Re: Dumm gelaufen

Moin
Sherlock hat geschrieben: Di 27. Jan 2026, 15:53
Die Mittelkonsole bei alten Autos war, wenn überhaupt vorhanden, deutlich kleiner. Denke das kann man mit aktuellen Modellen nicht vergleichen.
Wir haben auch früher auf langen Autobahnetappen bei einer Ente vom Beifahrersitz das Gaspedal übernommen, […]
Mittelkonsole bei einer Ente ? Die Ausstattungsoption muss mir entgangen sein ;-)
Ich habe ständig Bilder im Kopf, wie die alte Dame da gehockt haben muss....
Aus eigner Erinnerung, sieht im Qashqai anders aus und wenn es kein ganz aktuelles Modell war, wirds eng. Nur soviel, eine Lenkradschaltung hat auch das Automatikmodell nicht …

… aber eigentlich will ich das auch nicht wissen.
Pardon


Gruß
K.R.
von LT35
Di 27. Jan 2026, 16:04
Forum: Stammtisch
Thema: Dumm gelaufen
Antworten: 290
Zugriffe: 28636

Re: Dumm gelaufen

Moin
paule hat geschrieben: Di 27. Jan 2026, 15:30
Weitreisender hat geschrieben: Di 27. Jan 2026, 09:54
weil die Menschheit leider immer weiter verblödet...........
Hallo,

das ist so nicht richtig!

Ich habe so etwas schon mal als Stift, heute würde man AzuBi sagen, bereits 1959/60(?) gesehen.
Manche sind ihrer Zeit halt etwas voraus.

Die Nummer mit dem Einstieg über die Beifahrerseite und der dann folgenden Fahreinlage gab es hier auch schon mal:

https://www.youtube.com/watch?v=D0_Ni__6-Qg

Tja, und was raten wir der Nissan-Fahrerin da aus der Region um Baienfurt ?

Na klar, zum E-Auto in Form des hier eher seltenen Nissan Ariya. Nein, das ist hier nicht OT, das Ding hat nur oben eine Konsole und die läßt sich elektrisch sehr weit nach hinten fahren.

Eigentlich ein Gimmick, da ich aber auch schon wiederholt so zugeparkt wurde, dass kein Durchkommen mehr war, fand ich die Idee gut. Ich habe mich aber dann doch nicht getraut, dass im Verkaufsraum mal auszuprobieren ;-)

Gruß
K.R.
von LT35
Di 27. Jan 2026, 09:29
Forum: Stammtisch
Thema: Diskussionen rund ums E-Auto
Antworten: 974
Zugriffe: 99055

Re: Diskussionen rund ums E-Auto

Moin
Masure49 hat geschrieben: Di 27. Jan 2026, 08:20
Schon heute muss D Strom aus dem Ausland importieren, weil der Strombedarf grösser ist als die Erzeugung.
Nö, aber wenn der Import günstiger wird als Eigenproduktion (und teuer sind da Gas- und Kohleverstromung), dann kauft man den Strom halt woanders ein.

https://www.iwkoeln.de/presse/in-den-medien/andreas-fischer-die-wahrheit-hinter-deutschlands-import-rekord-beim-strom.html

Gruß
K.R.

Zur erweiterten Suche