LiFePo4 selber bauen

Benutzeravatar
walter7149
Beiträge: 5812
Registriert: Do 26. Nov 2020, 22:12
Wohnort: Selbu, eine Autostunde südöstlich von Trondheim/Norwegen

Re: LiFePo4 selber bauen

#141

Beitrag von walter7149 »

Doraemon hat geschrieben: Mi 10. Dez 2025, 21:19
mit der neuen Batterie habe ich dann über 700Ah, braucht man so viel, nein, aber besser haben wie brauchen. ;-)
Es wäre ja auch schade, wenn der vorhandenen Platz im Batteriekasten nicht maximal mit Batteriekapazität vollgestellt wird.
Bild

Einmal selbst sehen, erleben und ausprobieren, ist mehr als 100 Neuigkeiten hören oder lesen.
Grüße von Walter aus Selbu
Reisen mit C-Carver771L, mit Vollausstattung, 800 Ah LiFePO4-Batt.-Kap. 1040 Wp Solar
Benutzeravatar
Doraemon
Beiträge: 5025
Registriert: Do 26. Nov 2020, 21:53
Wohnort: Früher Nürnberg jetzt Castro Urdiales

Re: LiFePo4 selber bauen

#142

Beitrag von Doraemon »

walter7149 hat geschrieben: Mi 10. Dez 2025, 21:51
Doraemon hat geschrieben: Mi 10. Dez 2025, 21:19
mit der neuen Batterie habe ich dann über 700Ah, braucht man so viel, nein, aber besser haben wie brauchen. ;-)
Es wäre ja auch schade, wenn der vorhandenen Platz im Batteriekasten nicht maximal mit Batteriekapazität vollgestellt wird.
Na bei mir ist es die Sitzbank hinter dem Fahrersitz die jetzt fast voll ist, bischen passt noch rein. *ROFL* Und dann habe ich immer noch die Sitzkonsole unter dem Fahrersitz wo gänende Leere herscht, wenn ich noch Lust zu erweitern. *2THUMBS UP*
Saludos Christian

_________________________________________

Von Spanien ans Nordkapp
https://www.reisemobiltreff.de/viewtopic.php?t=3701
Benutzeravatar
walter7149
Beiträge: 5812
Registriert: Do 26. Nov 2020, 22:12
Wohnort: Selbu, eine Autostunde südöstlich von Trondheim/Norwegen

Re: LiFePo4 selber bauen

#143

Beitrag von walter7149 »

Doraemon hat geschrieben: Mi 10. Dez 2025, 21:57
Sitzkonsole unter dem Fahrersitz wo gähnende Leere herrscht
Zur erweiterten Batteriekapazität sollte aber auch die Ladebooster- und Solarleistung passen.
SIehe in meine Signatur - 800 Ah LiFePO4-Batt.-Kap., 1040 Wp Solar und 70 + 30 A Ladeboosterleistung
Bild

Einmal selbst sehen, erleben und ausprobieren, ist mehr als 100 Neuigkeiten hören oder lesen.
Grüße von Walter aus Selbu
Reisen mit C-Carver771L, mit Vollausstattung, 800 Ah LiFePO4-Batt.-Kap. 1040 Wp Solar
Agent_no6
Beiträge: 2911
Registriert: Mo 30. Nov 2020, 14:00
Wohnort: SU

Re: LiFePo4 selber bauen

#144

Beitrag von Agent_no6 »

robbie-tobbie hat geschrieben: Mi 10. Dez 2025, 21:07
Was mir bei mir extrem aufgefallen ist: früher kam ich locker mit 10-20Ah am Tag aus. Seitdem ich LiFePo an Bord habe, wird extrem aus dem Vollen geschöpft... 60 Ah am Tag ist keine Seltenheit. Gut, ich bin noch nie in eine kritische Situation geraten. Aber es verleitet schon ;-) Heißluftfriteuse und ähnliche Verbraucher fordern doch ihren Tribut.

Danke übrigens für Deine akribische Berichterstattung, Christian. Habe auch eine 314Ah Batt an Bord, allerdings habe ich noch nie so konsequente Messungen gemacht wie Du.
Seitdem ich die 280Ah Lifepo4 an Bord habe, habe ich auch nen Siebträger am Start, allerdings mit Handmühle.
Und der Fön lief auch schon das eine oder andere Mal.
Insofern ist das schon verleitend.
Für den Winter bin ich noch am überlegen aufzurüsten.
Benutzeravatar
Doraemon
Beiträge: 5025
Registriert: Do 26. Nov 2020, 21:53
Wohnort: Früher Nürnberg jetzt Castro Urdiales

Re: LiFePo4 selber bauen

#145

Beitrag von Doraemon »

walter7149 hat geschrieben: Mi 10. Dez 2025, 23:22
Zur erweiterten Batteriekapazität sollte aber auch die Ladebooster- und Solarleistung passen.
Das ist schon klar, wird auch irgendwann kommen. ;-) Die Prioritäten liegen momentan wo anders.
Booster kommt zur Zeit keiner rein, da bin ich der Meinung ohne Booster besser.

Aber das ist eine anderes Thema
Saludos Christian

_________________________________________

Von Spanien ans Nordkapp
https://www.reisemobiltreff.de/viewtopic.php?t=3701
Benutzeravatar
Doraemon
Beiträge: 5025
Registriert: Do 26. Nov 2020, 21:53
Wohnort: Früher Nürnberg jetzt Castro Urdiales

Re: LiFePo4 selber bauen

#146

Beitrag von Doraemon »

Noch ein Wort zum Thema Übergangswiderstände, hier zwei Videos von Andi aus Down Under, finde ich sehr interessant, meine Busbars habe ich ebenfalls plangeschliffen und mit feinem Schleifpapier behandelt.


Hier erscheint normalerweise ein Video von YouTube. Bitte wende dich an einen Administrator.




Hier erscheint normalerweise ein Video von YouTube. Bitte wende dich an einen Administrator.
Saludos Christian

_________________________________________

Von Spanien ans Nordkapp
https://www.reisemobiltreff.de/viewtopic.php?t=3701
kai_et_sabine
Beiträge: 1379
Registriert: Fr 27. Nov 2020, 23:12

Re: LiFePo4 selber bauen

#147

Beitrag von kai_et_sabine »

Mit dem Schleifen sollte doch die Oberfläche und damit die Chance für Korrosion wachsen, oder?
Besser wäre dann hohnen (Metallhobeln) oder nach dem Schleifen walzen.

Jetzt wird Popcorn geholt :-)

gruss kai & sabine
Benutzeravatar
walter7149
Beiträge: 5812
Registriert: Do 26. Nov 2020, 22:12
Wohnort: Selbu, eine Autostunde südöstlich von Trondheim/Norwegen

Re: LiFePo4 selber bauen

#148

Beitrag von walter7149 »

kai_et_sabine hat geschrieben: Di 16. Dez 2025, 13:23
Jetzt wird Popcorn geholt :-)
:kgw :kgw :kgw
Bild

Einmal selbst sehen, erleben und ausprobieren, ist mehr als 100 Neuigkeiten hören oder lesen.
Grüße von Walter aus Selbu
Reisen mit C-Carver771L, mit Vollausstattung, 800 Ah LiFePO4-Batt.-Kap. 1040 Wp Solar
Benutzeravatar
Doraemon
Beiträge: 5025
Registriert: Do 26. Nov 2020, 21:53
Wohnort: Früher Nürnberg jetzt Castro Urdiales

Re: LiFePo4 selber bauen

#149

Beitrag von Doraemon »

kai_et_sabine hat geschrieben: Di 16. Dez 2025, 13:23
Jetzt wird Popcorn geholt
Viel Spass beim Video schaun, anscheinend hast du das noch nicht gemacht. ;-)
Saludos Christian

_________________________________________

Von Spanien ans Nordkapp
https://www.reisemobiltreff.de/viewtopic.php?t=3701
Benutzeravatar
Doraemon
Beiträge: 5025
Registriert: Do 26. Nov 2020, 21:53
Wohnort: Früher Nürnberg jetzt Castro Urdiales

Re: LiFePo4 selber bauen

#150

Beitrag von Doraemon »

Es ist ja schön das ich zur allgemeinen Erheiterung und Belustigung beitrage,
hier mal ein Verbinder, man sieht ganz klar das dieser nicht 100% plan ist, die Auflagefläche an der Zelle ist auch nicht der Hit und bei 6Nm ist nicht viel mit Anpressdruck.
Also jeder kann ja seine Zellen zusammenschustern wie er will, ich in jedem Fall mache das anders. *2THUMBS UP*

20251216_190635073_iOS.jpg

Nur so am Rande wir sind nicht beim Stammtisch, also Bitte nicht abschweifen. ;-)
Saludos Christian

_________________________________________

Von Spanien ans Nordkapp
https://www.reisemobiltreff.de/viewtopic.php?t=3701
kai_et_sabine
Beiträge: 1379
Registriert: Fr 27. Nov 2020, 23:12

Re: LiFePo4 selber bauen

#151

Beitrag von kai_et_sabine »

Doraemon hat geschrieben: Di 16. Dez 2025, 20:53
hier mal ein Verbinder, man sieht ganz klar das dieser nicht 100% plan ist,
Genau - es geht darum, dass der Verbinder Plan ist und möglichst viel Kontaktfläche (und keinem Schmutz).
Das schafft man aber nicht mit Schleifpapier sondern wenn mit einer CNC Maschine. Es gibt sicherlich CNC-gefräste Verbinder.

gruss kai & sabine
Benutzeravatar
Doraemon
Beiträge: 5025
Registriert: Do 26. Nov 2020, 21:53
Wohnort: Früher Nürnberg jetzt Castro Urdiales

Re: LiFePo4 selber bauen

#152

Beitrag von Doraemon »

kai_et_sabine hat geschrieben: Di 16. Dez 2025, 21:02
Es gibt sicherlich CNC-gefräste Verbinder.
Du vermutes es, weisst es aber nicht, also macht das theoretisieren keinen Sinn, also werde ich es mit sehr feinen Schleifpapier glatt schleifen und das wird um Welten besser sein als einfach nur so den Verbinder zu verschrauben.
Saludos Christian

_________________________________________

Von Spanien ans Nordkapp
https://www.reisemobiltreff.de/viewtopic.php?t=3701
Benutzeravatar
womooli
Beiträge: 494
Registriert: Do 26. Nov 2020, 22:52
Wohnort: Schiffdorf

Re: LiFePo4 selber bauen

#153

Beitrag von womooli »

Moin zusammen, nur mal meine Bescheidene Meinung.
Man kann auch alles auf die Spitze treiben.
Ich für mich hab die Zellverbinder mit 6Nm angezogen und gut. Dazwischen hab ich eine Art Nanolox.
Danach hab ich einfach mal mit einer Wärmebildkamera geschaut. Und Ergebnis ist, selbst bei ca 100A Entnahme war nichts Großartiges zu sehen.
Aber wie immer jeder so wie er mag. Wenn man sich besser damit fühlt um so besser.
Gruß
Oliver

Bild Unser rollendes Heim. Bürstner Argos 747-2
Benutzeravatar
Doraemon
Beiträge: 5025
Registriert: Do 26. Nov 2020, 21:53
Wohnort: Früher Nürnberg jetzt Castro Urdiales

Re: LiFePo4 selber bauen

#154

Beitrag von Doraemon »

womooli hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 07:41
Danach hab ich einfach mal mit einer Wärmebildkamera geschaut. Und Ergebnis ist, selbst bei ca 100A Entnahme war nichts Großartiges zu sehen.
Womo oder Hausspeicher?
Saludos Christian

_________________________________________

Von Spanien ans Nordkapp
https://www.reisemobiltreff.de/viewtopic.php?t=3701
Spice
Beiträge: 193
Registriert: Sa 15. Okt 2022, 08:29

Re: LiFePo4 selber bauen

#155

Beitrag von Spice »

Ich habe jetzt auch schon 7 Wohnmobil Akkus aus blauen Zellen verschiedener Herkunft zusammengebaut.Anfangs um preiswert an vernünftig laufende Akkus zu kommen ,dann aus Spaß an der Freude.Die Akkus laufen nun in Mobilen von Freunden und Bekannten die mit Fertigakkus unzufrieden oder auf die Nase gefallen sind.
Die ersten 4 habe ich ohne Noalux zusammengeschraubt,aus dem Grund das es mir nicht bekannt war.Dann habe ich es verwendet,und der letzte Bau liegt nun 1,5 Jahre zurück.
Alle Akkus befinden sich noch in meinem Einflußbereich und Unterschiede in ihrem Verhalten sind nicht zu beobachten.Auch gab es keinerlei Probleme mit den JBD gesteuerten Abläufen ,ausser das einer der Nutzer mal einen Akku verpolt angeschlossen hatte und sich über die Hitze am Kühlkörper des BMS wunderte. :-0 Der Akku und die Elektrik hat überlebt ,das BMS hat getrenn und war dann Schrott(80€)

Die Temperaturen an den Polen und Kontakten haben nielmals Temperaturauffälligkeiten gezeigt,Kabel und Klemmungen (Klauke verpresst ) werden selbst bei Stomstärken um die 280A maximal Handwarm.
Die Nutzung von Noalux ist bestimmt kein Nachteil wenn es um die Langzeittauglichkeit geht ,und man Probleme von Anfang an ausschließen möchte.Das Zeug gibt es nur in Mengen die ewig reichen ,aber es wird ja auch nicht schlecht,und kostet nicht die Welt.
Ich werde auch weiterhin benötigte Akkus oder Powerstations und demnächst die Bank an meiner Solaranlage selber bauen... nicht weil ich es muss sondern weil ich es möchte.Die Arbeit macht Spaß ,die blauen Zellen halten ewig und sind im Bezug auf Haltbarkeit und Preis extrem nachhaltig,im Gegensatz zu Akkus mit Rundzellen und hunderten Lötstellen im rappeligen Wohnmobil.

Bei uns am Parkplatz hinter dem Haus habe ich dieses Jahr schon 3 LiFePo 4 aus der Grünanlage gezogen,und was ich da nach der Öffnung gesehen hatte bestärkt mich in meinem Handeln.
Benutzeravatar
womooli
Beiträge: 494
Registriert: Do 26. Nov 2020, 22:52
Wohnort: Schiffdorf

Re: LiFePo4 selber bauen

#156

Beitrag von womooli »

Doraemon hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 10:48
womooli hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 07:41
Danach hab ich einfach mal mit einer Wärmebildkamera geschaut. Und Ergebnis ist, selbst bei ca 100A Entnahme war nichts Großartiges zu sehen.
Womo oder Hausspeicher?
Bei beiden. Ich kontroliere immer alle Akkus mit der Wärmebild wenn sie angeschlossen sind. Ich hab ja mittlerweile auch schon ein paar zusammen geschraubt. Es kann ja immer mal was nicht richtig gut gekrimmt sein oder das Drehmoment war doch nicht richtig. Da schaue ich dann nochmal bei Last. Die 100A hab ich im Womo wohl eher nicht. Das war beim Hausakku. Aber auch im Womo hab ich mir das angschaut.
Das gleiche auch bei meinem Festical/Bierkühler Akku ;-)
Gruß
Oliver

Bild Unser rollendes Heim. Bürstner Argos 747-2
Benutzeravatar
Doraemon
Beiträge: 5025
Registriert: Do 26. Nov 2020, 21:53
Wohnort: Früher Nürnberg jetzt Castro Urdiales

Re: LiFePo4 selber bauen

#157

Beitrag von Doraemon »

womooli hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 12:45
Die 100A hab ich im Womo wohl eher nicht. Das war beim Hausakku.
Wobei es ein Unterschied ist die 100A mit 12V oder mit wahrscheinlich 48V vom Hausspeicher. Das Daly BMS kann bis 200A und will ich mir sicher sein das Verbinder und Kabel auch für den Strom passen.
Aktuell habe ich einen 1500W WR im Womo und eventuell kommt noch ein grösserer rein.
Saludos Christian

_________________________________________

Von Spanien ans Nordkapp
https://www.reisemobiltreff.de/viewtopic.php?t=3701
Spice
Beiträge: 193
Registriert: Sa 15. Okt 2022, 08:29

Re: LiFePo4 selber bauen

#158

Beitrag von Spice »

Ich nutze das neue JBD mit 300A .Das funktioniert mit dem 3000W Ective WR mit MIkrowelle und Induktion einwandfrei.Die Abschaltung bei 290A ist bis jetzt noch nicht angesprungen.
Das BMS hat euch einen sehr kräftigen Balancer,der das Ausgleichen der Zellen doch sehr beschleunigt.
Die normalen Verbinder reichen dicke ,einen Unterschied zu den dicken flexiblen konnte ich nicht feststellen.Warm wurde die niemals,und die Zellen laufen völlig ausgeglichen oben und unten.
Benutzeravatar
dieterpapa
Beiträge: 165
Registriert: Do 6. Feb 2025, 20:54
Wohnort: Lichtenfels

Re: LiFePo4 selber bauen

#159

Beitrag von dieterpapa »

100 A im Wohnmobil zu ziehen, ist doch überhaupt kein Problem. Da muss ja nur mal die Ninja Fritteuse an sein, die hat etwa 2800 W.
Oder, man hat einen Wechselrichter mit Netz Mangel Ausgleich, stellt die Slfe Heizung auf drei KW elektrischund die maximale Stromaufnahme vom Land Strom auf 4 A. Und schon zieht der Wechselrichter 200 A aus den Batterien.
Da ich vier Batterien parallel habe, können meine BMS das problemlos abhaben.


LG Dieter
Benutzeravatar
Südschwede
Beiträge: 1420
Registriert: So 29. Nov 2020, 09:37
Wohnort: nahe Magdeburg

Re: LiFePo4 selber bauen

#160

Beitrag von Südschwede »

Doraemon hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 14:33
Wobei es ein Unterschied ist die 100A mit 12V oder mit wahrscheinlich 48V vom Hausspeicher
100A sind 100A, da spielt die Spannung erstmal keine Rolle. Außer daß du beim 48V Akku viermal so viele Verbindungsstellen hast, die warm werden können, fließt durch jede einzelne trotzdem nur 100A.

Ach noch was, einen 300Ah LiFePo Akku mit 13A zu testen, halte ich doch schon für etwas realitätsfern. 130A würden da schon interessanter sein.

Wenn ich meine alten 220Ah AGM Akkus mit 13A teste, haben die auch noch fast 100%. Mit 100A ist der Wechselrichter nach 10 Minuten aus.
Gruß Egon
Camping- und Stellplatzpoi-Erstellung für fast alle NaviApps und -Geräte möglich
Antworten

Zurück zu „Strom-Akkutechnik-Solar“