Es wäre ja auch schade, wenn der vorhandenen Platz im Batteriekasten nicht maximal mit Batteriekapazität vollgestellt wird.Doraemon hat geschrieben: Mi 10. Dez 2025, 21:19mit der neuen Batterie habe ich dann über 700Ah, braucht man so viel, nein, aber besser haben wie brauchen.![]()
LiFePo4 selber bauen
- walter7149
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Re: LiFePo4 selber bauen

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- Doraemon
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Re: LiFePo4 selber bauen
Na bei mir ist es die Sitzbank hinter dem Fahrersitz die jetzt fast voll ist, bischen passt noch rein.walter7149 hat geschrieben: Mi 10. Dez 2025, 21:51Es wäre ja auch schade, wenn der vorhandenen Platz im Batteriekasten nicht maximal mit Batteriekapazität vollgestellt wird.Doraemon hat geschrieben: Mi 10. Dez 2025, 21:19mit der neuen Batterie habe ich dann über 700Ah, braucht man so viel, nein, aber besser haben wie brauchen.![]()
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- walter7149
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Re: LiFePo4 selber bauen
Zur erweiterten Batteriekapazität sollte aber auch die Ladebooster- und Solarleistung passen.Doraemon hat geschrieben: Mi 10. Dez 2025, 21:57Sitzkonsole unter dem Fahrersitz wo gähnende Leere herrscht
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Re: LiFePo4 selber bauen
Seitdem ich die 280Ah Lifepo4 an Bord habe, habe ich auch nen Siebträger am Start, allerdings mit Handmühle.robbie-tobbie hat geschrieben: Mi 10. Dez 2025, 21:07Was mir bei mir extrem aufgefallen ist: früher kam ich locker mit 10-20Ah am Tag aus. Seitdem ich LiFePo an Bord habe, wird extrem aus dem Vollen geschöpft... 60 Ah am Tag ist keine Seltenheit. Gut, ich bin noch nie in eine kritische Situation geraten. Aber es verleitet schonHeißluftfriteuse und ähnliche Verbraucher fordern doch ihren Tribut.
Danke übrigens für Deine akribische Berichterstattung, Christian. Habe auch eine 314Ah Batt an Bord, allerdings habe ich noch nie so konsequente Messungen gemacht wie Du.
Und der Fön lief auch schon das eine oder andere Mal.
Insofern ist das schon verleitend.
Für den Winter bin ich noch am überlegen aufzurüsten.
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Re: LiFePo4 selber bauen
Das ist schon klar, wird auch irgendwann kommen.walter7149 hat geschrieben: Mi 10. Dez 2025, 23:22Zur erweiterten Batteriekapazität sollte aber auch die Ladebooster- und Solarleistung passen.
Booster kommt zur Zeit keiner rein, da bin ich der Meinung ohne Booster besser.
Aber das ist eine anderes Thema
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Re: LiFePo4 selber bauen
Noch ein Wort zum Thema Übergangswiderstände, hier zwei Videos von Andi aus Down Under, finde ich sehr interessant, meine Busbars habe ich ebenfalls plangeschliffen und mit feinem Schleifpapier behandelt.
Hier erscheint normalerweise ein Video von YouTube. Bitte wende dich an einen Administrator.
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kai_et_sabine
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Re: LiFePo4 selber bauen
Mit dem Schleifen sollte doch die Oberfläche und damit die Chance für Korrosion wachsen, oder?
Besser wäre dann hohnen (Metallhobeln) oder nach dem Schleifen walzen.
Jetzt wird Popcorn geholt
gruss kai & sabine
Besser wäre dann hohnen (Metallhobeln) oder nach dem Schleifen walzen.
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gruss kai & sabine
- walter7149
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Re: LiFePo4 selber bauen

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Re: LiFePo4 selber bauen
Viel Spass beim Video schaun, anscheinend hast du das noch nicht gemacht.
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Re: LiFePo4 selber bauen
Es ist ja schön das ich zur allgemeinen Erheiterung und Belustigung beitrage,
hier mal ein Verbinder, man sieht ganz klar das dieser nicht 100% plan ist, die Auflagefläche an der Zelle ist auch nicht der Hit und bei 6Nm ist nicht viel mit Anpressdruck.
Also jeder kann ja seine Zellen zusammenschustern wie er will, ich in jedem Fall mache das anders.
Nur so am Rande wir sind nicht beim Stammtisch, also Bitte nicht abschweifen.
hier mal ein Verbinder, man sieht ganz klar das dieser nicht 100% plan ist, die Auflagefläche an der Zelle ist auch nicht der Hit und bei 6Nm ist nicht viel mit Anpressdruck.
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kai_et_sabine
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Re: LiFePo4 selber bauen
Genau - es geht darum, dass der Verbinder Plan ist und möglichst viel Kontaktfläche (und keinem Schmutz).Doraemon hat geschrieben: Di 16. Dez 2025, 20:53hier mal ein Verbinder, man sieht ganz klar das dieser nicht 100% plan ist,
Das schafft man aber nicht mit Schleifpapier sondern wenn mit einer CNC Maschine. Es gibt sicherlich CNC-gefräste Verbinder.
gruss kai & sabine
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Re: LiFePo4 selber bauen
Du vermutes es, weisst es aber nicht, also macht das theoretisieren keinen Sinn, also werde ich es mit sehr feinen Schleifpapier glatt schleifen und das wird um Welten besser sein als einfach nur so den Verbinder zu verschrauben.
Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Moin zusammen, nur mal meine Bescheidene Meinung.
Man kann auch alles auf die Spitze treiben.
Ich für mich hab die Zellverbinder mit 6Nm angezogen und gut. Dazwischen hab ich eine Art Nanolox.
Danach hab ich einfach mal mit einer Wärmebildkamera geschaut. Und Ergebnis ist, selbst bei ca 100A Entnahme war nichts Großartiges zu sehen.
Aber wie immer jeder so wie er mag. Wenn man sich besser damit fühlt um so besser.
Man kann auch alles auf die Spitze treiben.
Ich für mich hab die Zellverbinder mit 6Nm angezogen und gut. Dazwischen hab ich eine Art Nanolox.
Danach hab ich einfach mal mit einer Wärmebildkamera geschaut. Und Ergebnis ist, selbst bei ca 100A Entnahme war nichts Großartiges zu sehen.
Aber wie immer jeder so wie er mag. Wenn man sich besser damit fühlt um so besser.
Gruß
Oliver
Unser rollendes Heim. Bürstner Argos 747-2
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Re: LiFePo4 selber bauen
Womo oder Hausspeicher?womooli hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 07:41Danach hab ich einfach mal mit einer Wärmebildkamera geschaut. Und Ergebnis ist, selbst bei ca 100A Entnahme war nichts Großartiges zu sehen.
Saludos Christian
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Re: LiFePo4 selber bauen
Ich habe jetzt auch schon 7 Wohnmobil Akkus aus blauen Zellen verschiedener Herkunft zusammengebaut.Anfangs um preiswert an vernünftig laufende Akkus zu kommen ,dann aus Spaß an der Freude.Die Akkus laufen nun in Mobilen von Freunden und Bekannten die mit Fertigakkus unzufrieden oder auf die Nase gefallen sind.
Die ersten 4 habe ich ohne Noalux zusammengeschraubt,aus dem Grund das es mir nicht bekannt war.Dann habe ich es verwendet,und der letzte Bau liegt nun 1,5 Jahre zurück.
Alle Akkus befinden sich noch in meinem Einflußbereich und Unterschiede in ihrem Verhalten sind nicht zu beobachten.Auch gab es keinerlei Probleme mit den JBD gesteuerten Abläufen ,ausser das einer der Nutzer mal einen Akku verpolt angeschlossen hatte und sich über die Hitze am Kühlkörper des BMS wunderte. :-0 Der Akku und die Elektrik hat überlebt ,das BMS hat getrenn und war dann Schrott(80€)
Die Temperaturen an den Polen und Kontakten haben nielmals Temperaturauffälligkeiten gezeigt,Kabel und Klemmungen (Klauke verpresst ) werden selbst bei Stomstärken um die 280A maximal Handwarm.
Die Nutzung von Noalux ist bestimmt kein Nachteil wenn es um die Langzeittauglichkeit geht ,und man Probleme von Anfang an ausschließen möchte.Das Zeug gibt es nur in Mengen die ewig reichen ,aber es wird ja auch nicht schlecht,und kostet nicht die Welt.
Ich werde auch weiterhin benötigte Akkus oder Powerstations und demnächst die Bank an meiner Solaranlage selber bauen... nicht weil ich es muss sondern weil ich es möchte.Die Arbeit macht Spaß ,die blauen Zellen halten ewig und sind im Bezug auf Haltbarkeit und Preis extrem nachhaltig,im Gegensatz zu Akkus mit Rundzellen und hunderten Lötstellen im rappeligen Wohnmobil.
Bei uns am Parkplatz hinter dem Haus habe ich dieses Jahr schon 3 LiFePo 4 aus der Grünanlage gezogen,und was ich da nach der Öffnung gesehen hatte bestärkt mich in meinem Handeln.
Die ersten 4 habe ich ohne Noalux zusammengeschraubt,aus dem Grund das es mir nicht bekannt war.Dann habe ich es verwendet,und der letzte Bau liegt nun 1,5 Jahre zurück.
Alle Akkus befinden sich noch in meinem Einflußbereich und Unterschiede in ihrem Verhalten sind nicht zu beobachten.Auch gab es keinerlei Probleme mit den JBD gesteuerten Abläufen ,ausser das einer der Nutzer mal einen Akku verpolt angeschlossen hatte und sich über die Hitze am Kühlkörper des BMS wunderte. :-0 Der Akku und die Elektrik hat überlebt ,das BMS hat getrenn und war dann Schrott(80€)
Die Temperaturen an den Polen und Kontakten haben nielmals Temperaturauffälligkeiten gezeigt,Kabel und Klemmungen (Klauke verpresst ) werden selbst bei Stomstärken um die 280A maximal Handwarm.
Die Nutzung von Noalux ist bestimmt kein Nachteil wenn es um die Langzeittauglichkeit geht ,und man Probleme von Anfang an ausschließen möchte.Das Zeug gibt es nur in Mengen die ewig reichen ,aber es wird ja auch nicht schlecht,und kostet nicht die Welt.
Ich werde auch weiterhin benötigte Akkus oder Powerstations und demnächst die Bank an meiner Solaranlage selber bauen... nicht weil ich es muss sondern weil ich es möchte.Die Arbeit macht Spaß ,die blauen Zellen halten ewig und sind im Bezug auf Haltbarkeit und Preis extrem nachhaltig,im Gegensatz zu Akkus mit Rundzellen und hunderten Lötstellen im rappeligen Wohnmobil.
Bei uns am Parkplatz hinter dem Haus habe ich dieses Jahr schon 3 LiFePo 4 aus der Grünanlage gezogen,und was ich da nach der Öffnung gesehen hatte bestärkt mich in meinem Handeln.
Re: LiFePo4 selber bauen
Bei beiden. Ich kontroliere immer alle Akkus mit der Wärmebild wenn sie angeschlossen sind. Ich hab ja mittlerweile auch schon ein paar zusammen geschraubt. Es kann ja immer mal was nicht richtig gut gekrimmt sein oder das Drehmoment war doch nicht richtig. Da schaue ich dann nochmal bei Last. Die 100A hab ich im Womo wohl eher nicht. Das war beim Hausakku. Aber auch im Womo hab ich mir das angschaut.
Das gleiche auch bei meinem Festical/Bierkühler Akku
Gruß
Oliver
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Re: LiFePo4 selber bauen
Wobei es ein Unterschied ist die 100A mit 12V oder mit wahrscheinlich 48V vom Hausspeicher. Das Daly BMS kann bis 200A und will ich mir sicher sein das Verbinder und Kabel auch für den Strom passen.womooli hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 12:45Die 100A hab ich im Womo wohl eher nicht. Das war beim Hausakku.
Aktuell habe ich einen 1500W WR im Womo und eventuell kommt noch ein grösserer rein.
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Re: LiFePo4 selber bauen
Ich nutze das neue JBD mit 300A .Das funktioniert mit dem 3000W Ective WR mit MIkrowelle und Induktion einwandfrei.Die Abschaltung bei 290A ist bis jetzt noch nicht angesprungen.
Das BMS hat euch einen sehr kräftigen Balancer,der das Ausgleichen der Zellen doch sehr beschleunigt.
Die normalen Verbinder reichen dicke ,einen Unterschied zu den dicken flexiblen konnte ich nicht feststellen.Warm wurde die niemals,und die Zellen laufen völlig ausgeglichen oben und unten.
Das BMS hat euch einen sehr kräftigen Balancer,der das Ausgleichen der Zellen doch sehr beschleunigt.
Die normalen Verbinder reichen dicke ,einen Unterschied zu den dicken flexiblen konnte ich nicht feststellen.Warm wurde die niemals,und die Zellen laufen völlig ausgeglichen oben und unten.
- dieterpapa
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Re: LiFePo4 selber bauen
100 A im Wohnmobil zu ziehen, ist doch überhaupt kein Problem. Da muss ja nur mal die Ninja Fritteuse an sein, die hat etwa 2800 W.
Oder, man hat einen Wechselrichter mit Netz Mangel Ausgleich, stellt die Slfe Heizung auf drei KW elektrischund die maximale Stromaufnahme vom Land Strom auf 4 A. Und schon zieht der Wechselrichter 200 A aus den Batterien.
Da ich vier Batterien parallel habe, können meine BMS das problemlos abhaben.
LG Dieter
Oder, man hat einen Wechselrichter mit Netz Mangel Ausgleich, stellt die Slfe Heizung auf drei KW elektrischund die maximale Stromaufnahme vom Land Strom auf 4 A. Und schon zieht der Wechselrichter 200 A aus den Batterien.
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Re: LiFePo4 selber bauen
100A sind 100A, da spielt die Spannung erstmal keine Rolle. Außer daß du beim 48V Akku viermal so viele Verbindungsstellen hast, die warm werden können, fließt durch jede einzelne trotzdem nur 100A.Doraemon hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 14:33Wobei es ein Unterschied ist die 100A mit 12V oder mit wahrscheinlich 48V vom Hausspeicher
Ach noch was, einen 300Ah LiFePo Akku mit 13A zu testen, halte ich doch schon für etwas realitätsfern. 130A würden da schon interessanter sein.
Wenn ich meine alten 220Ah AGM Akkus mit 13A teste, haben die auch noch fast 100%. Mit 100A ist der Wechselrichter nach 10 Minuten aus.
Gruß Egon
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